Bei recht kühler Witterung konnte ich heute 7 Weißstörche, 8 Bekassinen, 2 Kiebitze (davon einer balzend) 2 Waldwasserläufer, 8 Rostgänse, 22 Nilgänse, 12 Kanadagänse, 2 Rohrammern, 1 (immerhin) Feldlerche kurz singend und 6 Krickenten in den Rieselfeldern zählen.
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Schwerte: Röllingwiese, 31.03.2019 (Hans-Joachim Göbel)
Schon auf dem Hinweg bot die Röllingwiese heute Abend einen traurigen Anblick. Schneller als gedacht ist das Wasser fast verschwunden. Nur noch eine Hand voll Enten und desorientierte Blässrallen dümpeln und laufen im Restwasser umher. 6 Tage reichten, um fast alle Wasservögel durch die schwindende Wasserfläche zu vertreiben. Alle 9 Graugansgelege, die vom Stand aus zu sehen waren, sind verlassen. Auch das nur 10m entfernte Kanadagansgelege ist leer. Die sind eigentlich hart im Nehmen. Sind sie doch in jedem Park vertreten. Überall fliegen nun die Daunenreste über die Schlammfläche. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schnell geht. Fuchs, Reiher und Krähen finden nun einen gedeckten Tisch. Überall finden sie Eier, kleine Fischchen und zappelnde Amphibien. Bachstelzen, Schwarzkehlchen, Pieper und Rohrammern sieht man am Binsenrand bei der Insektenjagd.
Ich hatte gehofft, dass der Wasserspiegel der Wiesen bei dem nur 1 Meter abgesenktem Ruhr-Wasserspiegel durch den höheren Gegendruck nicht sooo schnell absackt. Bei ganzer Ruhr-Absenkung dauert es ca. 3 – 4 Tage bis das Wasser weg ist. Jetzt sind 6 Tage seit Absenkung vergangen. Etwas länger.
Aber für die Vernichtung der Bruten reichte das. Zwergtaucher und Schwan waren ja auch schon in Balz. Alle sind weg.
Auch die Haubentaucher – Revierpaare auf der Ruhr haben wieder keine Chance. Ihre Ufer-Brutäste hängen in der Luft. Jedes Jahr im Frühjahr wiederholt sich das. Aus welchen Gründen auch immer.
Und keiner ist zuständig oder gar verantwortlich. Und Ostern kommen die gleichen Leute, die den Schalter umlegen. Und zeigen ihrem Besuch, wie schön doch das Ruhrtal und die Röllingwiese sind. Allerdings bei Normal-Wasserstand.


Schwerte: Meldung Röllingwiese/Hengsteysee, 30.03.2019 (Hans-Joachim Göbel)
Die Röllingwiese wird schneller trocken als gedacht. Seit 4 Tagen ist der Ruhrspiegel ca. 1 m abgelassen.
Das reicht schon um die Rölligwiesen trocken zu legen. Nach 4 Tagen ist der größte Teil schon trocken. Schneller als gedacht, schon ca. 30-40cm. Wo noch Wasser steht, können die Enten und Gänse schon laufen. Vermehrt trudeln Reiher ein und holen sich die Molche und alles was sich in den Pfützen bewegt. Die Gänse müssen auf ihre hohen Nester in den Binsen fliegen. Schwimmen geht schon nicht mehr. Die ersten Enten sind schon abgeflogen. Heute Abend war der Ruhrspiegel immer noch ein Meter unter Normal. Kein schöner Anblick. Noch mal 4 Tage und das große Sterben der Wassertiere und Verlassen der Nester beginnt. Ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Füchse und Co. ihre Runden drehen und dafür sorgen, dass die Nester verlassen werden. Die sind jetzt schon zu erreichen.
Positiv zu vermelden gibt es, dass man im Ruhrtal mal wieder Misteldrosseln hört. An verschiedenen Stellen. Eine singt fast überm Stand. Anbei die Beleg-Digiskopie-Ausschnitte. Wobei sie ihrem Namen alle Ehre macht. Hoch oben in den Pappeln. Unten eine kleine Mistel, oben die dazu gehörige Drossel.
Die Ringschnabelente ist übrigens immer noch auf dem Hengsteysee. Es gibt zwar bessere Bilder. Aber hier sieht man sehr schön ihren „Eierkopp“, der im Gegensatz zur Reiherente keinen Federschopf hat. Sie kommt übrigens auch sehr fotofreundlich nahe ans Ufer. 8-10 m sind keine Seltenheit.
Am Abend auch die erste Wasserfledermaus. Lange jagend links von Stand. Typisch, ganz niedrig 20 cm über dem Wasser. Belegvideo vorhanden. Für Fotos war es zu dunkel.





Schwerte: Zilpzalp, 30.03.2019 (J. Schlusen)
Heute der erste Zilpzalp des Jahres für mich: Schwerte (Nickelwerk) am 30.03.2019.
Hemer: Tannenhäher, Schwarzspechte, Fichtenkreuzschnäbel, Birkenzeisige, Erlenzeisige, Tannenmeisen und Buchfinkenzug am 30.03.2019 (Harald Maas und Gregor Zosel)
Heute am Vormittag ging „unsere Reise“ nach Hemer/Deilinghofen, wo wir bei unserer 4,5 stündigen Wanderung allerlei schöne Beobachtungen machen konnten. Highlight war natürlich ein Tannenhäher, der zum Greifen nah, direkt am Wegesrand in Augenhöhe saß. Zwar im Gegenlicht zunächst, aber dafür in einem Abstand von nur max. 5 Meter. Auch später konnten wir ihn über eine lange Zeit in einer Entfernung von 20-20 Meter beobachten. Der schönste Moment aber war der, als der Häher direkt am Wegesrand uns mit seinem Gesangseinlagen in Atem hielt. Hier betrug der Abstand etwa nur 5 Meter. So nah werden wir wohl in unserem Leben keinen Tannenhäher mehr begegnen. Ansonsten stand auf unserer Beobachtungsliste: 2 Schwarzspechte in ihren Revieren, 2 Fichtenkreuzschnäbel (W), ca. 20 Birkenzeisige (davon ein Trupp von ca. 10 Ex. und jeweils 4 Paare (mit Vollgesang) in ihren Revieren, ca. 50-100 Erlenzeisige (meist in Lärchen in größeren Trupps, aber auch 2 Männchen mit Flugggesang), 1 Gebirgsstelze, >10 singende Tannenmeisen, 1 Haubenmeisenpaar, einzelne Dompfaffe sowie 1 Rotmilan. Auffällig heute sehr starker Buchfinkenzug mit immer wieder teils größeren überfliegenden Trupps, insgesamt wohl einige Hundert Ex.. Heute neben > 50 Zitronenfaltern, einigen Tagpfauenaugen auch 3 C-Falter.
















Selm: 30.03.2019 (Dirk u. Malin Niggemann)
Leider kann ich die Beobachtungen von Thorsten bestätigen, keine Kiebitze im NSG Lippe, jedoch konnte ich am späten Nachmittag doch noch 2 tolle Beobachtungen machen. Ein Hase vertrieb über mind. 3 Minuten vehement 2 Rabenkrähen um dann wieder zu seinem gerade geborenen Jungen zurückzukehren und zu säugen. Dieses Verhalten konnte ich vorher noch nie so beobachten. Im NSG konnte auch wieder das Schwarzkehlchenpaar im gleichen Gebiet beobachtet werden, das wäre seit vielen vielen Jahren endlich mal wieder eine Brut in den Lippeauen.
Unna: Rohrweihe, Rotmilane, Turmfalken, Kraniche, Weißstörche, Mittelspecht, viele Bekassinen, Uferschnepfe, Rauchschwalbe, Bergpieper und Schafstelze am 30.03.2019 (Marvin Lebéus & Stefan Helmer)
Auch am heutigen Morgen -über mehrere Stunden- wieder dynamische Beobachtungen in den Hemmerde Wiesen. Zusammen konnten wir, teilweise mit B. Glüer folgendes notieren: >18 Bekassinen (durch häufige Standortwechsel leider nur diese Mindestzahl), 8 Kiebitze, 2 Waldwasserläufer, 1 Uferschnepfe (nur am frühen Morgen), 2 Knäkenten (1,1), 2 Silberreiher, 2 Weißstörche, 2 Bergpieper, 1 Rohrammer, 1 Rauchschwalbe (durchziehend) und eine erste Wiesenschafstelze hier kurz rastend.
Außerdem am Rande oder über den Wiesen noch: weiterhin 9 Kraniche (3ad.), 6 Mäusebussarde, 5 Turmfalken, 4 Rotmilane, 2 Sperber (1,1), 1 Rohrweihe (1,0), 1 Hohltaube, 1 Grünspecht, 1 Mittelspecht (südwärts überfliegend), 18 Wacholderdrosseln, 8 Rotdrosseln und 2 Bluthänflinge.





Bönen: Meldungen aus dem Garten, 22.-29.03.2019 (Janine u. Herbert Teuppenhayn)
Abgesehen von unseren ca. 20 Vogelarten, die uns täglich besuchen, schaut weiterhin das Dompfaffpärchen mehrfach täglich am Futterhaus vorbei, ebenso die 4 Stieglitze.
Endlich konnten wir nun auch die Singdrossel nicht nur hören, sondern beim Baden und der anschließenden Gefiederpflege beobachten.
Seit letzten Sonntag zilpzalpt es den ganzen Tag über. Ich konnte ihn auch kurz am Teich sichten.
Während letzte Woche Freitag ein singender männlicher Hausrotschwanz in Nachbars Blutbuche auf sich aufmerksam machte, habe ich gestern auch das Weibchen bei uns im Garten gesichtet. Zudem ist erstmals eine Bachstelze auf Nachbars First erschienen.
Das Elsternpaar in den Bäumen an der Hauptschule hat sein Nest jetzt im vierten Jahr weiter ausgebaut; es wird immer höher. Währenddessen baut auf der anderen Seite unseres Hauses ein Rabenkrähenpaar am Rande des Mergelwaldes sein Nest. Sie attackieren gelegentlich auch den Bussard, der schreiend täglich über dem Wald seine Runden fliegt. Eine der Rabenkrähen, ich vermute das Männchen, hat ein auffällig geschecktes Gefieder mit grauen und weißlichen Federn auf dem Rücken, sowie wir das früher auch schon mal bei Amselmännchen beobachtet haben.
Auffallend viele Wildbienen und Schmetterlinge hatte die Sonne heute herausgelockt. Zum zweiten Mal kam ein Großer Fuchs vorbei. Auch Zitronenfalter und ein Weißling schwirrten durch die Lüfte. An unserem Bienenhotel war ebenfalls einiges los.


















Fröndenberg: Erfolgreiche Jagd, 29.03.2019 (Burkhard Koll)
Bei heutiger Gartenarbeit fanden sich am Rand unseres Gartens Buchfinken-Reste. Als Täter schließt sich nach einem Hinweis von Bernhard Glüer der immer wieder vorbeifliegende Sperber aus – möglicherweise war es ein Säugetier. Der Sperber „rupft zunächst das komplette Großgefieder, danach weitgehend auch das Kleingefieder und frisst einen Vogel – wie Buchfinken – meist vollständig auf“. Die Indizien und Beweise reichen demnach nicht aus, um ein Verfahren gegen den zunächst vermuteten Sperber einzuleiten.

Lünen: Mönchsgrasmücke, Bluthänfling am 29.03.19 (Th.Prall)
Auch im Nordkreis ist die Mönchsgrasmücke angekommen. Am Heikenberg in Alstedde konnte ich heute den ersten Gesang vernehmen. Auf dem Gelände der Baumschule Merten in Selm-Bork sang ein Bluthänfling. Zwei weitere Bluthänflinge entdeckte ich dann in der Nähe der Kläranlage Bork. Meine gezielte Suche nach Kiebitzen und Feldlerchen im Raum Alstedde bis zum NSG Lippeaue Selm blieb dagegen ohne Erfolg. Selbst im NSG Lippeaue Selm, wo in den letzten Jahren Biotopverbesserungsmaßnahmen durchgeführt wurden, wie z.B. Umwandlung von Äckern in extensiv genutztes Grünland, sind beide Arten nicht mehr vorhanden.
Menden: Grauspecht, Schwarzspechte, Kolkrabe, Hohltauben, Fichtenkreuzschnäbel, Rotdrosseln, Wasseramsel, Gebirgsstelze, Rauchschwalbe und Habicht am 29.03.2019 (Gregor Zosel)
Heute hat es mich wieder in die Nachbargemeinde Menden getrieben und zwar in das NSG „Luerwald und Bieberbach“. Auf meiner 3 stündigen Wanderung hatte ich unheimliches Glück mit meinen Beobachtungen. So konnte ich u.a. folgendes am Ende notieren: 1 Grauspecht, 2 Schwarzspechte in 2 Reviere (lagen weit auseinander), 2 balzende Hohltauben, 1 Kolkrabe, 2 Fichtenkreuzschnäbel (W), mindestens 3 Rotdrosseln, 1 Wasseramsel, 1 Gebirgstelze, 1 Rauchschwalbe, 1 Habicht sowie 1 Rotmilan. Daneben auch eine bemerkenswerte Bestandsdichte von Kleiber, Singdrossel und Sumpfmeise, die überall zu sehen und zu hören waren.











Fröndenberg: Weißstörche, 28.03.2019 (Klaus Matull)
Heute morgen konnte ich um 10:00 Uhr in Fröndenberg an der Kiebitzwiese auf dem Feld in Höhe der alten Eiche 2 Weißstörche beobachten. Gegen 10:30 Uhr flogen sie in östlicher Richtung ab.



Schwerte: Ruhrtal, 28.08.2019 (Hans-Joachim Göbel)
Der Wasserstand der Ruhr ist immer noch ca. 1munter Normal. Der Wasserspiegel der Röllingwiese ist dadurch mittlerweile ca. 15cm gesunken. Er wird weiter sinken. Allerdings glaube ich nicht, daß die Wiesen bei dem Ruhrpegel ganz trocken werden. Bleibt zu hoffen, das die Ruhr wieder aufgestaut wird, bevor die Wiesen trocken werden. In den Wiesen waren auch wieder Bekassinen unterwegs. Bedingt auch durch die Schlammkanten, die nun am Ufer sind.
Eine Radtour durchs Ruhrtal bescherte mit gestern etliche ziehende Schwarzkehlchen, einen Rotmilan, der einen alten Krähenhorst besetzten wollte. Er wurde aber sofort vertrieben. Und der Horst von den kreischenden Krähen zerpflückt. Das Kiebitzpaar, was auf dem Noveda-Flachdach brütet, ist auch wieder da.
Ärgerlich für mich: Das Feld westl. Ergster A45/Auffahrt, dass direkt an die Ruhrtalstraße und auch direkt an den Alten Ruhrgraben grenzt, war frisch mit Gülle gedüngt. Wie im letzten Jahr. Ob das sein muss und darf. Direkt am Ruhrgraben. Keine Ahnung?
Fröndenberg / Unna: Mönchsgrasmücke, Schwarzkehlchen, Schwarzspecht, Kraniche, Feldlerchen, Kiebitze, Weißstorch, Silberreiher, Bekassinen, Löffelenten, Kraniche, Rotdrosseln (singend), Steinkäuze u.a., 28.03.2019 (B.Glüer)
Westlich Frdbg.-Hohenheide (nahe dem Winkelshof) heute eine erste Mönchsgrasmücke mit ausdauerndem Gesang.
Im NSG Ostholzbachtal Revierrufe eines Schwarzspechtes.
Im Hemmerder Ostfeld hält seit Tagen ein Schwarzkehlchenpaar ein Revier. Deprimierend sieht es ebenda bei den Feldlerchen aus. Eine Erfassung der Sänger ergab lediglich eine kleine Gruppe von 3 – 5 Sängern in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Der größte Teil des Ostfeldes ist inzwischen frei von Feldlerchen (siehe Karte). Noch vor 4 Jahren (2015) gab es im selben Areal 16 (!) Sänger. Derzeit ist auch kein einziger Kiebitz mehr im Ostfeld anzutreffen. Die letzten Kiebitze konzentrieren sich auf den Bereich zwischen Steinen-Kley und Hemmerder Wiesen. Auf dem Acker östlich der Hemmerder Wiesen brüten die ersten beiden Paare. Insgesamt heute nur 9 Kiebitze im gesamten beschriebenen Bereich. 3 weitere Kiebitze nördlich UN-Westhemmerde und 4 Kiebitze nordöstlich UN-Lünern (1x brütend).
In den Hemmerder Wiesen noch erwähnenswert: 2 Löffelenten (1,1), 3 Schnatterenten (2,1), 31 Krickenten, 9 Kraniche, 1 Weißstorch, 1 Silberreiher, >3 Bekassinen.
In Hemmerde, Dreihausen, Steinen-Kley und Dreihausen viele Dutzend Rotdrosseln mit Kollektiv-Gesang.
Erfreulich verliefen dieser Tage Kontrollbesuche an neu angebrachten Steinkauzröhren in Fröndenberg, Unna und Bönen, die vielfach schon belegt sind.


… huscht nahe dem Vossackerbach durch die Büsche und lässt ihren Reviergesang hören, 28.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

Feldlerchenerfassung im Hemmerder Ostfeld mit lediglich 3 – 5 Sängern …, 28.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

… im selben Areal sah es mit mindestens 16 Sängern vier Jahre zuvor noch sehr viel besser aus, 15.04.2015 Foto: Bernhard Glüer

Dem Steinkauz kann bei Lebensraumproblemen etwas leichter geholfen werden: hier eine frisch bezogene „Kauz-Immobilie“ in Bönen (am 21.11.2018 angebracht) …, 27.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

… Eigenbau-Niströhren aus 20 mm starken Fichtenbrettern haben sich nach eigenen Erfahrungen als ausgesprochen langlebig erwiesen (Rekord-Alter: 34 Jahre!) …, 27.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

… hier wird als Provisorium noch ein (hoffentlich ungenutzter!) Kamin bewohnt – offenbar mit Nachbarschafts-Stress, 27.03.2019 Foto: Bernhard Glüer
Fröndenberg: Gänsesäger, Silberreiher, Flussregenpfeifer und Bekassine am 28.03.2019 (Gregor Zosel)
Heute am frühen Vormittag habe ich mal wieder den Wasservogelbestand im NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis Rammbachmündung erfasst. Dabei standen am Ende u.a. auf meiner Liste: 1 Bekassine, 2 Flussregenpfeifer, 3 Kiebitze (wechseln zwischen den umliegenden Felder hin und her), 1 Gänsesäger (W), 17 Krickenten, 4 Schnatterenten, 41 Reiherenten, ca. 50 Stockenten, 10 Graugänse ( 1 Ex. brütend), 33 Kanadagänse, 31 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 4 Zwergtaucher in 2 Revieren, 12 Blässrallen, 41 Höckerschwäne, 3 Graureiher, 4 Kormorane, 1 Eisvogel, 5 singende Rohrammer + 1 Rohrammerweibchen, 1 Rauchschwalbe sowie 2 Rotmilane.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 4 Schnatterenten, 5 Rostgänse, 4 Kanadagänse, 4 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 150-200 Wacholderdrosseln sowie 1 Hausrotschwanz.
