24.05.: In der Strickherdicker Feldflur hat ein Neuntöterpaar wieder sein angestammtes Revier bezogen. Auf einer der dortigen Feldvogelschutzflächen zeigte sich das Schwarzkehlchenpaar diesmal mit flüggem Nachwuchs. Außerdem in dieser Feldflur eine jagende weibliche Rohrweihe.
24.05.: Auf dem Fröndenberger Haarstrang hat sich ein Baumfalkenpaar für ein Rabenkrähennest in einem Gittermast entschieden.
26.05.: Die Hemmerder Wiesen sind doch immer wieder für eine Überraschung gut. Während morgens das zu erwartende Arteninventar zu sehen war, hielt sich dort am Nachmittag eine Ringelgans auf (Mitbeobachter B. Glüer). Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um einen Gefangenschaftsflüchtling handelt. Denn die Brutgebiete dieser Art liegen in der arktischen Tundra, die Überwinterungsgebiete im Wattenmeer und in küstennahen Gebieten. Eine Ringelgans in den Hemmerder Wiesen, fernab dieser Lebensräume, ist deshalb gerade zu dieser Jahreszeit, aber auch insgesamt, sehr außergewöhnlich. Tags zuvor war auch eine Ringelgans im Enger Bruch / Kreis Herford beobachtet und fotografiert worden (http://www.sturmmöwe.de/). Gibt es hier einen Zusammenhang?
Neuntöterweibchen in der Strickherdicker Feldflur (Foto: H. Knüwer)Baumfalke in einem Gittermast nahe bei einem leeren Rabenkrähennest. Der zweite Falke drehte derweil ein paar Runden. – 24.05.26 (Foto: H. Knüwer)Ringelgans in den Hemmerder Wiesen – ein Irrgast aus dem hohen Norden oder ein Gefangenschaftsflüchtling. – 26.05.26 (Foto: H. Knüwer)In den Hemmerder Wiesen ist bei 29 Grad nicht urplötzlich der Winter mit Schneefall zurückgekehrt, sondern die umherfliegenden Samen von Weiden und Pappeln vermitteln diesen irrigen Eindruck. (Fotos: H. Knüwer)
Am Südrand von Fröndenberg-Ostbüren singt gegen Mittag eine Turteltaube. Sehr überrascht diese Art auch mal wieder in den heimischen Gefilden wahrzunehmen! Außerdem hier ein nach Nord überfliegender Schwarzmilan.
An zwei Stellen zwischen Schlückingen und Bausenhagen zwei wf. Rohrweihen, möglicherweise auch dieselbe.
An der Ruhr in der Nähe zum NSG Obergraben ein rufender Kuckuck.
Bei redensartlichem „Kaiserwetter“ waren nicht nur alle Pfingstwochenendler in Bestlaune – auch in Flora und Fauna scheinen die sommerlichen Temperaturen einiges in Bewegung zu bringen. So zeigte sich für mich heute (endlich!) der erste Wespenbussard (Hemmerder Wiesen) und beim Beobachten der zurzeit sehr aktiven Mauersegler, die sich abschließend auch unter unserem Dach noch freie Nisthöhlen aussuchen, zogen unerwartet zwei Bienenfresser ostwärts überhin. Bei den Schmetterlingen zeichnet sich mit der heißen Südwestströmung offenbar ein deutlicher Einflug von Distelfaltern ab. Knapp jenseits der Kreisgrenze, südlich der Ruhr (MK), konnten zwei Turteltaubenreviere ausgemacht werden (4 Rufer). Sehr erfreulich ergänzt diesen Fund eine Meldung von Marvin Stahl, der auf ornitho.de Turteltaubenbalz für den Fröndenberger Norden gemeldet hat.
In den Hemmerder Wiesen geht die Kiebitzsaison in die Schlussphase. Seit mindestens dem Ende letzter Woche fliegen erste Jungvögel bereits! Damit hat sich das Aufstellen des Elektrozaunes um die nasse Kernzone des NSG zum Schutz vor Bodenprädatoren schon jetzt gelohnt. Weitere Kiebitzküken aus späteren Bruten dürften noch folgen. Auf einem benachbarten Maisfeld wurde sogar noch ein spätes Nachgelege auf den Weg gebracht (20.05.). Das Gelege wurde markiert und wird bei landwirtschaftlichen Arbeiten umfahren. Die Chancen für den Nachwuchs, der erst Ende Juni schlüpfen wird, sind schon wegen der hohen Temperaturen und eventueller Trockenheit (weniger Regenwürmer verfügbar) ungünstig. Bleibt zu hoffen, dass der Maisaufwuchs bald Schatten und Deckung bietet.
Mauersegler sind bei dem derzeit sommerlichen Wetter sehr aktiv …, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… wenn in allen beflogenen Nisthöhlen unter unserem Dach schließlich auch gebrütet wird, zeichnet sich ein neuer Höchstwert von >9 Brutpaaren ab…, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… am Himmel unter den vorbeisausenden Mauerseglern plötzlich diese ungewöhnlichen Gäste Richtung Ost ziehend …, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… Bienenfresser! – Stumm überhinfliegend sind sie nur wegen der Mauerseglerbeobachtung und rein zufällig aufgefallen, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer) … ein weiterer „Wandergesell“, dem eine weite, zurückgelegte Flugdistanz an den zerschlissenen Flügeln trotz der großen Aufnahmeentfernung anzusehen ist: Distelfalter (Hemmerder Wiesen), 24.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… ein anderer seltener Gast in den Hemmerder Wiesen (auf Zaunpfosten links – männliche Wiesenweihe) scheint sich für die Solarpanele des Kiebitz-Elektrozaunes (rechts) zu interessieren …, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)…ebenda – leider mit unbeirrbarem Nordkurs nur auf der Durchreise – von Mäusebussard (links) begleitet …, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… ein männlicher Wespenbussard, 25.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Außerhalb der geschützten Kernzone (Hemmerder Wiesen) versuchen Kiebitze auf einem Maisfeld noch eine späte Brut auf den Weg zu bringen. Erstaunlich, dass trotz des späten Termins mit 4 Eiern noch ein „vollständiges“ Gelege zustandekam, was sonst meist nur bei frühen Erstgelegen passsiert, 22.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Südlich der Kreisgrenze – in arttypischer Manier – eine rufende Turteltaube sehr exponiert auf einer freistehenden Lärche. Als Langstreckenzieher sind Turteltauben rings um das Mittelmeer starker Verfolgung ausgesetzt. Sogar jetzt – auf dem Heimzug in die europäischen Brutgebiete werden sie in vielen Mittelmeerstaaten abgeschossen. Das ist nicht nur illegal, sondern widerspricht zu Beginn der Brutzeit auch jeder Logik einer nachhaltigen Jagd, weil dadurch eine ausreichende Erholung der Bestände unmöglich wird, .., 23.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)Ein für mich erster Kleiner Fuchs `26 ebenda. Inzwichen auch mit >2 weiteren Exempl. am Hemmerder Schelk nachgewiesen, 22.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenfalls südlich der Ruhr als „Paarungstandem“ zwei Mauerfüchse (mit Einzelexemplaren auch in Fröndenberg bereits wieder aufgetaucht), 22.05.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Gestern konnte ich bei einer Fahrradtour von der Lippeaue Lünen zur Schleuse Horst folgende Beobachtungen machen: In dem Weißstorchhorst auf dem Dach des Hochsitzes befinden sich drei gut entwickelte Jungvögel. Auf dem Weg entlang der Industriebrache Steag-Nord zum Segelflugplatz ein singender Gartenrotschwanz, ein Sumpfrohrsänger sowie mehrere Stieglitze und Dorngrasmücken. In der Feldflur südlich der Schleuse Horst zwei weitere Sumpfrohrsänger, 2 Goldammern und diverse Dorngrasmücken. An der Schleuse Horst ein Baumfalkenpaar, welches einen Hochspannungsmasten inspizierte. Auf den Traversen befinden sich zahlreiche alte Krähennester, hier ist also in Zukunft verstärkt auf eine mögliche Brut zu kontrollieren. Außerdem noch erwähnenswert 2 Nachtigallen und ein aus der Ferne rufender Kuckuck. In den Rieselfeldern Werne konnte ich heute Morgen kurz nach Sonnenaufgang 2 (!) rufende Wachtelkönige ausmachen. Einer rief wiederholt mit langen Pausen aus einer überschwemmten Wiese, ein zweiter antwortete nur einmal kurz aus einer anderen Wiese in etwa 300 m Entfernung. Außerdem im Gebiet eine Schwarzkehlchenfamilie mit mindestens einem Jungvogel sowie zahlreiche Rohrammern, Weibchen teilweise mit Nistmaterial, mehrere Dorngrasmücken und Wiesenschafstelzen, ein rufender Kuckuck und eine Misteldrossel. Eine abschließende Wanderung durch das NSG Beversee ergab folgende Beobachtungen: Gartenrotschwanz (2), Misteldrossel (4), Grauschnäpper (2), Gartengrasmücke (4), Baumpieper (1), Fitis (3), Gartenbaumläufer (2), Buntspecht (2), sowie unzählige Zaunkönige. Ein kurze Abstecher in den eigentlich „verbotenen“ nördlichen Teil der Halde „Großes Holz“ brachte zum Abschluss noch einige Highlights: Neuntöter (1m), Baumpieper (3), Feldlerche (2), Sumpfrohrsänger (1) Kuckuck (1) unzählige Dorngrasmücken , ein auf einem Fahrweg auf mich zulaufender Rotfuchs sowie die Larven der Kreuzkröte in einer Fahrrinne (s. Foto). Hier ist allerdings zu befürchten, dass bei anhaltendem warmen Wetter diese Stelle austrocknet.
Larven der Kreuzkröte in einer Wagenspur, Halde „Großes Holz“ in Bergkamen. Foto A. Steinweg
Bei meinem Besuch in der Sandbochumer Heide (LSG Kerstheide und Haus Reck) am 21.05.26 zeigen sich ein Zilpzalp ….…. ein männlicher Neuntöter ….…. ein Schwarzkehlchen sowie u.a. ein Fitis, eine Mönchs- bzw. Gartengrasmücke, zwei Bluthänflinge und eine Goldammer ….Im Bereich Westerheide/Pelkumer Bach dieses Storchenpaar, drei Mäusebussarde, ein Wespenbussard, ein Sumpfrohrsänger, ein Gartenbaumläufer, eine Singdrossel, eine Heckenbraunelle, mehrere Stieglitze, eine Sumpf- und eine Schwanzmeise, eine Goldammer, fünf Stare …. …. und ein Hauhechel-Bläuling (21.05.26, Fotos: C. Rethschulte).Heute dort auch ein Gemeiner Weichkäfer. Der Käfer ist ungefähr eineinhalb Zentimeter lang und trägt seinen Namen, weil sein Körper incl. Chitinpanzer weich ist. Neben Wiesen und Waldrändern ist er – wie hier zu sehen – auch auf (Korn-)Feldern zu finden, wo er nicht nur Pflanzenteile, sondern auch kleinere Insekten als Nahrung zu sich nimmt (25.05.26, Foto: C. Rethschulte).Heute frisch entdeckt, ein weiteres Neuntöter-Revier bei Hilbeck (Kreis Soest). Dass sich in diesen Tagen eher die Männchen zeigen, kann bedeuten, die Weibchen sind bereits mit der Eiablage beschäftigt (25.05.26, Foto: C. Rethschulte).Im Garten gestern u.a. dieser Kleine Feuerfalter ….…. und neben anderen Libellen auch ein Vierfleck (24.05.26, Fotos: C. Rethschulte).
Traditionsgemäß suchten wir heute kurz nach Sonnenaufgang den ehemaligen Truppenübungsplatz in Apricke auf, um die Reviere der Neuntöter zu erfassen. Bei unserer „Absuche“ im kompletten Gelände notierten wir insgesamt 26 Neuntöter, davon 6 Paare. Bei den übrigen Vögeln handelte es sich um Männchen, oft mit Gesang. Somit kamen wir auf 20 Reviere. Ansonsten notierten wir u.a.: 7 singende Waldlaubsänger (aus dem angrenzenden Wald), 4 Schwarzkehlchen (2 singende Männchen + 1 Paar (wahrscheinlich Jungvögel zu versorgen)), 3 überfliegende Fichtenkreuzschnäbel, 1 singender Teichrohrsänger aus Hecke (rastend), 1 Baumpieper, 1 Grauspecht, 2 Grünspechte, 14 singende Dorngrasmücken, 2 singende Klappergrasmücken, 4 singende Sommergoldhähnchen, 12 Goldammern (teilweise mit Futter), 4 Bluthänflinge (2 Reviere), 3 Hausrotschwänze, 3 Distelfinken (2 Reviere), 2 Schwanzmeisen, 3 Bachstelzen, 2 singende Misteldrosseln, mind. 7 Mauersegler, ca. 30 Rauchschwalben, ca. 10 Mehlschwalben, 1 Graureiher, 1 Mäusebussard sowie 1 Turmfalke. Unter den Beobachtungen aus der Insektenwelt war die größere Anzahl an Mauerfüchsen erfreulich.
Neuntöterpaar auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Hemer…..am 22.05.2026 (Foto: Andre Matull)
Neuntötermännchen in seinem Revier….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Ingesamt 3 besetzte Schwarzkehlchenreviere konnten wir festmachen…..am 22.05.2026 (Foto: Andre Matull)
Goldammerweibchen mit Futter für die Jungvögel…..am 22.05.2026 (Foto: Andre Matull)
Bluthänfling nahe des Steinbruchs…..am 22.05.2026 (Foto: Andre Matull)
Gesang eines Teichrohrsängers aus einer Hecke…. (Tonaufnahme: Andre Matull)
Mehr als 10 Mauerfüchse flogen heute über den Truppenübungsplatz….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Kleiner Feuerfalter am Wegrand….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Hauhechelbläuling. Fast nie setzten sich die Bläulinge heute für ein Foto mal für ein paar Sekunden hin ….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Braune Tageule (Euclidia glyphica) am Klee….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Großer Johanniskraut-Spanner (Aplocera plagiata)….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Paarende Goldglänzende Rosenkäfer (Cetonia aurata) im Baumwipfel….am 22.05.2026 (Foto: Gregor Zosel)
Wenn Steinkäuze Jungvögel zu versorgen haben, bleibt es nicht aus, dass sich die Altvögel gelegentlich auch tagsüber auf Ansitzjagd begeben. Der abgebildete Steinkauz saß an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Bramey-Lenningsen auf dem Mast einer Telefonleitung oder in einem alten Obstbaum und beobachtete intensiv die gemähten Straßenränder bzw. eine kleine Grünlandfläche auf der Suche nach Kleinsäugern, Käfern, Regenwürmern oder anderen Beutetieren.
Heute am frühen Morgen war erneut ein Schwarzstorch in den Hemmerder Wiesen zu sehen. Er inspizierte alle offenen Wasserflächen und zog dann nach Süden ab. Es handelte sich wieder um einen vorjährigen Vogel (s.a. Meldung vom 22.04.), der noch keinen Nachwuchs zu versorgen hat und der es sich deshalb leisten kann, Feuchtgebiete weit abseits der traditionellen Brutplätze aufzusuchen.
Um das Gefieder im Kopfbereich zu ordnen, leistet die Zehenkralle gute Dienste. (Foto: H. Knüwer)Auch durch Schütteln lässt sich das Gefieder wieder in Ordnung bringen. (Foto: H. Knüwer)Schwarzstorch in den Hemmerder Wiesen am 23.05.26 (Foto: H. Knüwer)Der Schnabel und die Beine dieses Schwarzstorches sind noch nicht intensiv rot gefärbt. Die braune Kopf-/Halspartie und der fehlende Glanz weisen diesen Vogel als vorjährig aus. (Foto: H. Knüwer)Auch auf diesem Foto sind die Altersmerkmale gut zu erkennen. (Foto: H. Knüwer)
Am 22.05.2026 konnte bei der frühmorgendlichen, mit den Naturschutzbehörden abgestimmten Überfliegung der Mahdflächen zwecks Kitzrettung die Zahl der Weißstorch-Jungvögel by the way und störungsarm belegt werden: es sind zwei Jungvögel im Weißstorch-Nest im NSG Mühlenstrang in Schwerte. Drohnenüberflüge in dieser Flughöhe sind im Bereich von Naturschutzgebieten nur zulässig, wenn die zuständige Naturschutzbehörde dies ausdrücklich gestattet hat und ansonsten verboten.
Weißstorch-Nest im NSG Mühlenstrang in Schwerte, 22.05.2026 Videoausschnitt Weißstorch-Nest im NSG Mühlenstrang in Schwerte, 22.05.2026 Videoausschnitt
Die Rotschenkel konnten am 15.05.2026 in den Rieselfeldern Werne fotografiert werden. Den Wachtelkönig habe ich, nach der aufregenden Entdeckung im letzten Jahr, am 15.05.2026 mehrfach gehört und am 17.05.2026 aufnehmen können. Außerdem habe ich noch ein Tüpfelsumpfhuhn mehrfach gehört.
Teil einer Gruppe von 10 Weißstörchen auf einer Weide am Radweg zwischen Stockum und Horst, 20.05.2025, ( Foto Karl Heinz Lindemann)Rohrweihe auf der Jagd zwischen Stockum und Horst, Foto leider unscharf, 20.05.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )Und noch ein Foto der Rohrweihe in keiner guten Qualität, 20.05.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )
Exakt 16:18 Uhr war aus dem Wald des Strickherdicker-Bachtales wiederholt der Ruf eines Kuckucks zu vernehmen, bevor die Männer und Frauen der „Florian-Gemeind“ ihr monotones Tatü-Tata Konzert anstimmten und damit ein weiteres Vernehmen des seltenen Sängers übertönten (aber hoffentlich rechtzeitig und helfend ihr Ziel erreichten).
Im erweiterten Bereich des NSG Lettenbruch zeigte sich gestern – zugegebenermaßen völlig unverhofft – diese adulte Waldohreule (19.05.26, Foto: C. Rethschulte).Ebenfalls gestern über dem NSG Lettenbruch dieser Beute tragende Habicht (19.05.26, Foto: C. Rethschulte).Im NSG Lettenbruch ein erster Nachwuchs-Nachweis bei den Mäusebussarden: der Jungvogel ist an seinem weißen Hinterkopf zu erkennen (19.05.26, Foto: C. Rethschulte).Heute im NSG Lettenbruch dieses Neuntöterpaar; das Männchen hat dem Weibchen gerade ein „Brautgeschenk“ übergeben (20.05.26, Foto: C. Rethschulte).Beim anschließenden Besuch im Böingholz zunächst eine Enttäuschung: dieser Rotmilan-Horst wirkte im März aufgrund der Anwesenheit eines Rotmilan-Paares noch sehr vielversprechend, heute dagegen erscheint er sehr verlassen – kein Rotmilan in Sicht; dafür aber u.a. ein intakter Mäusebussard-Horst, ein (für mich erster) Gelbspötter und ein Mittelspecht (20.05.26 Foto: C. Rethschulte).Im eigenen Garten wird unsere abgestorbene Linde neuen Zwecken zugeführt: ein männlicher Haussperling nutzt die Fasern der Rinde als Nistmaterial (20.05.26, Foto: C. Rethschulte).
Bei meinem Besuch in den Rieselfeldern Werne ca. 20 überfliegende Weißstörche ( Teilfoto ) 16.05.2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )Schwarzkelchen in den Rieselfeldern Werne, 16.05.2026 ( Foto Karl Heinz Lindemann )Männliche Rohrammer ebenfalls Rieselfelder Werne, 16.05.2026 ( Foto Karl Heinz Lindemann )Rohrammer Weibchen in der Nähe, Rieselfelder Werne, 16.05. 2026, ( Foto Karl Heinz Lindemann )Dieser Rehbock lief mir über dem Weg in den Lippewiesen Bergkamen – Werne, 17.05.2026, Foto Karl Heinz Lindemann )Singdrossel ebenfalls in den Lippewiesen Bergkamen – Werne, 17.05.2026 ( Foto Karl Heinz Lindemann )