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Schwerte/Fröndenberg: Erste Spießente, Löffelenten, Wasserrallen, Schwarzkehlchen, Bekassine, Kolkraben, Zwergtaucher, Wanderfalke, Sperber, Starenschlafplatz u. a. am 15. u. 18.10.2026 (K. & A. Matull)

Bei Sonnenuntergang flogen am 15.10. rund 2.000 Stare in den Schilfgürtel zum Schlafplatz auf der Röllingwiese in Schwerte ein. Kurz nach Beginn des Einflugs näherte sich ein Sperber im Tiefflug über der Wasserfläche dem Schlafplatz. Dieser Anstreichangriff löste ein sofortiges kollektives Abfliegen der Stare aus. Die Tiere formierten sich zu zwei dichten Schwarmkörpern (Murmuration), die in schnellen, richtungsvariablen Flugmanövern den Luftraum über dem Schlafplatz nutzten. Der Sperber war danach nicht mehr zu beobachten.

Im weiteren Verlauf trat ein Wanderfalke im 1. Kalenderjahr in Erscheinung. Trotz hoher Fluggeschwindigkeit und ausgeprägter flugakrobatischer Manöver blieben zwei Jagdversuche erfolglos. Beide Angriffe erfolgten vom höchsten Ansitz im Umfeld aus. Nach dem zweiten Versuch verließ das Individuum das Gebiet in der Dämmerung in nordwestlicher Richtung. Anschließend kehrten die Stare zum Schlafplatz zurück.

Die Beobachtung entspricht dem bekannten Antiprädatorverhalten von Starenschwärmen: Die Bildung dichter, synchron manövrierender Schwarmkörper erschwert es Greifvögeln, ein Einzeltier zu fixieren (Konfusionseffekt).

Heute (18.10.) konnten wir bei nebeligem Nieselwetter zwischen den beiden Aussichtshügeln (zeitweise zusammen mit B. Nikula) in Fröndenberg auf der Kiebitzwiese u. a. Folgendes beobachten:

Unter ca. 80 Stockenten befanden sich eine Spießente, 4 Löffelenten, 13 Schnatterenten und 4 Krickenten. Dazu kamen mindestens 3 Wasserrallen, ein Eisvogel, 3 Zwergtaucher (für das Gebiet eher ungewöhnlich), eine Bekassine, 2 Graureiher, 3 Silberreiher, 2 Schwarzkehlchen (1,1) und eine Rohrammer. Außerdem waren Wiesenpieper in unbestimmter Anzahl anwesend, darunter möglicherweise Bergpieper. Am Ruhrufer balzten 2 Kolkraben.

Vor allem die Schwarzkehlchen werfen Fragen auf. Im zeitigen Frühjahr waren noch zwei Paare auf der Kiebitzwiese anwesend, während der gesamten Brutzeit gelang jedoch kein Nachweis mehr. Dagegen überwintert mindestens ein Paar seit zwei Jahren sicher im Gebiet.

Löffelenten auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg am 18.10.2026 (Foto: Klaus Matull)
Persönliche Erstsichtung im Herbstzug: Die erste Spießente ist auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg eingetroffen. 18.10.2026 (Foto: Klaus Matull)
Wasserralle beim vorsichtigen Verlassen der Ufervegetation. Das Tier bewegte sich in geduckter, schleichender Haltung am Rand der Deckung entlang und sicherte dabei immer wieder. Wasserrallen sind generell äußerst heimlich und halten sich bevorzugt im dichten Röhricht oder in der Ufervegetation auf, sodass Sichtbeobachtungen eher selten gelingen. Im NSG Kiebitzwiese erfolgt der Nachweis meist nur akustisch. 18.10.2026 (Foto: Klaus Matull)
Wie bereits vor einigen Wochen konnten im NSG Kiebitzwiese mehrere Rufer akustisch nachgewiesen werden. Dieses Individuum gab das typische Ferkelquieken ungewöhnlicherweise frei sichtbar von sich, außerhalb der schützenden Ufervegetation. 18.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Fröndenberg / Unna: Synchronzählung rastender Kiebitze, Vogelzug mit Merlin, Sumpfohreule, Kornweihe, Kranich-Massenzug, Heidelerchen, Felderchen, Blässgänsen u.a. 18.10.2026 (B.Glüer)

Im Rahmen einer europaweiten Erfassung von Goldregenpfeifern der „International Wader Study Group“ wurden an diesem Wochenende in NRW schwerpunktmäßig auch Kiebitze gezählt. Die NWO ermittelt die Rastbestände nach 2008, 2014 und 2020 nun zum vierten Mal, um in der Agrarlandschaft gleichzeitig den Wert der bevorzugten Rasthabitate in ihrer Bedeutung hervorzuheben. Traditionell gibt es im südlichen Kr. UN nach meinen Beobachtungen 4 Schwerpunkträume, in denen in zurückliegenden Jahren teils Hunderte Kiebitze (manchmal mit Goldregenpfeifern vergesellschaftet) teils über Wochen gerastet haben. Die Karte unten zeigt diese vier Schwerpunkträume mit Rastbeständen der ersten Oktoberhälfte 2026. Das NSG Hemmerder Wiesen wird traditionell meist erst in der zweiten Winterhälfte bei hohen Wasserständen zur Rast aufgesucht. Die „Tücke der Technik“ erbrachte leider am jetzigen Wochenende in der verabredeten Synchronzählung in allen vier Gebieten heute nur noch einen einzigen Kiebitz.

Nebenher ergaben sich in der ersten Oktoberhälfte auch andere bemerkenswerte Zugbeobachtungen: am 03.10 in der Strickherdicker Feldflur u.a. 8 Schwarzkehlchen, ein letztes Braunkehlchen und ein letzter Gartenrotschwanz, ein erster Bergfink, erste Rotdrosseln und sich verstärkender Einflug von Feldlerchen und Wiesenpiepern. Am 13.10. eine erste Kornweihe (weibchenfarben, Hemmerder Wiesen), ein erster Merlin (Hemmerder Ostfeld), starker Einflug von Ringeltauben in dreistelliger Truppstärke. Am 15.10. ein artreiner Trupp von 15 rastenden Heidelerchen auf Stoppelbrache östl. Frdbg.-Frömern und ein zweiter Merlin nördl. UN-Westhemmerde. Am 17.10. der von vielen Beobachtern gemeldete erste Massenzug von nachmittags Tausenden Kranichen mit einem sehr frühen Trupp von 26 Exmpl. um 10.25 Uhr bei noch sehr schlechter Sicht im Nieselregen. 45 (erste) Blässgänse über den Hemmerder Wiesen. Absolutes Highlight des Tages eine Sumpfohreule um 9.25 Uhr im Hemmerder Ostfeld, die aus NW kommend zielstrebig aus größerer Höhe eine Feldvogelschutzfläche (Ackerbrache/Dörgänger) zur Landung ansteuerte.

Traditionelle Rastgebiete durchziehender Kiebitze mit Beständen der ersten Oktoberhälfte. Strickherdicker Feldflur (1), Feldflur südl. UN-Stockum (2), Rothes Feld nördl. UN-Westhemmerde (3), Hemmerder Ostfeld mit Feldflur östl. UN-Steinen (4), 18.10.2026 (Bernhard Glüer)
Zur Rast einfallende Kiebitze auf der Haar-Höhe bei UN-Stockum…, 15.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… 118 Kiebitze suchen gemeinsam mit Hunderten Staren ein gegrubbertes Rapsstoppelfeld auf …, 15.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… in direkter Nachbarschaft immer wieder auch größere Rastbestände an Feldlerchen (hier insgesamt in dreistelliger Truppstärke), 17.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Am Tag des ersten Massenzuges relativ früh am Morgen um 10.26 Uhr 26 Kraniche bei Nieselregen und schlechter Sicht Richtung NW. Die größten Trupps erreichen uns gewöhnlich nachmittags, 17.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Auch ein „Migrant“ mit noch zu klärender Herkunft: diesj. Mäusebussard mit Flügelmarke bei UN-Westhemmerde / Rothes Feld (Anfrage an O. Krüger / Uni Bielefeld ist raus), 14.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Als weiterer Durchzügler im Kr. UN eine erste Kornweihe (Hemmerder Wiesen). Mitbeobachter: Hartmut Brecher, 13.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
Ganz besondere Freude löst dieser seltene Gast aus: eine Sumpfohreule, die hoch aus NW einfliegend bei Nieselregen um 9.25 Uhr die Feldvogelschutzfläche im Hemmerder Ostfeld /“Zum Dörgänger“ anfliegt…, 17.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… dieses Ereignis bleibt auch Rabenkrähen nicht verborgen, die bekanntermaßen mit Eulen kein gutes Verhältnis haben …, 17.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… mehrmals wechselt die Sumpfohreule ihren Standort…, 17.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)
… bevor sie am Schluss auf derselben Fläche zur Ruhe kommt, 17.10.2026 (Foto: Bernhard Glüer)

Schwerte: Seeadler, 13.10.2026 (Volker Siebener)

Am 13.10.2026 konnte ich einen Seeadler von ca. 11:30 bis 12:30 Uhr auf dem Storchennest an der Röllingwiese in Schwerte beobachten.

Er wurde von zwei Elstern etwas geärgert. Später ist er ruhrabwärts geflogen.

Seeadler auf dem Storchennest in der Röllingwiese Schwerte, 13.10.2026 Foto: Volker Siebener
Seeadler, Röllingwiese Schwerte, 13.10.2026 Foto: Volker Siebener
Seeadler, Röllingwiese Schwerte, 13.10.2026 Foto: Volker Siebener

Selm: Nachtfalter, 2026 (Uwe Norra)

Zeichnungen und Formen der Nachtfalter sind faszinierend und möglicherweise auch ein Teil der Kommunikation des Verbundsystems Natur.

Ein gelegentlicher Blick an der Außenlampe auf der Terasse kann sich deshalb lohnen: An der UV-Party-Lampe auf meiner Terrasse hatte ich in diesem Jahr allein bis Mitte Juni 94 verschiedene Nachtfalter-Arten. Bis Ende September 2026 immerhin 171 Nachtfalter-Arten. Dieses Jahr war allerdings mager – durch die Trockenheit wohl auch insgesamt in der Insektenwelt. Zum Vergleich: 180 Nachtfalter-Arten in 2024 und 228 in 2025.

Obwohl ich seit August 2023 zähle, sind auch in 2026 etwas über 10 % der festgestellten Arten erstmals auf der Liste. Das hält die Sache interessant. Außerdem gibt es viel „Beifang“, wie etwa das Weibchen des Nashornkäfers und um 15 Arten Köcherfliegen, wo mir vorher nicht bekannt war, dass es mehr als eine Art gibt…..

Weißer Gabelschwanz, Selm, 18.06.2026 Foto: Uwe Norra
Pappelschwärmer, Selm, 26.05.2026 Foto: Uwe Norra
Nashornkäfer-Weibchen, Selm, 18.06.2026 Foto: Uwe Norra

Hamm/Werne: Bekassine, Wasserralle, 29.09.-11.10.2026 (Horst R. Kraft)

Nach etwas Regen von Freitag auf Samstag am etwas mehr gefüllten Scheringteich drei Bekassinen. In der Nacht auf den Folgetag (11.10.2026) wiederum Regen, gegen 10 Uhr war die vorherige wasserlose „Ödnis“ meines wasserlosen Fotos vom 05.08.2026 fast gänzlich verschwunden, Bekassinen waren nicht mehr zu sehen.

Konstant zu beobachten ist allerdings die Wasserralle am Tibaum.

Bekassinen auf der nunmehr sich wieder mit Wasser füllenden Fläche am Tibaum, im Hintergrund der kleine Damm mit 2 Durchlassrohren (nicht im Bild), durch die das Wasser aus dem unteren Teil der Fläche im Frühjahr in den oberen Teil einfließen kann, 10.10.2026 Foto: Horst R. Kraft
Bekassinen, Tibaum, 10.10.2026 Foto: Horst R. Kraft
Bekassinen, Tibaum, 10.10.2026 Foto: Horst R. Kraft
Bekassine, Tibaum, 10.10.2026 Foto: Horst R. Kraft
Wasserralle, Tibaum, 29.09.2026 Foto: Horst R. Kraft
Wasserralle mit Teichhuhn, Tibaum, 29.09.2026 Foto: Horst R. Kraft
Wasserralle, Tibaum, 04.10.2026 Foto: Horst R. Kraft

Bönen/NSG Lettenbruch: Waschbär im Garten am 11.10.2026 (C. Rethschulte)

Es beginnt mit diesen Spuren in der Wiese unseres Gartens ….
….. vermutlich sogar mehrere Wochen nehmen wir sie wahr, immer verbunden mit der Frage, wer gräbt denn diese kleinen Löcher ….
….. bis endlich der Groschen fiel: Unsere Wildkamera würde vielleicht das Rätsel lösen – und siehe da, es handelt sich um einen nach Würmern/Insekten suchenden Waschbären aus dem nahe gelegenen NSG Lettenbruch ….
… bislang haben wir unsere Wildkamera in vier Nächten (07. – 11.10.26) eingesetzt….
…. die Waschbären – in zwei Nächten hält die Kamera zwei Waschbären fest – befinden sich – wohl mit Unterbrechungen – jeweils in der Zeit von ca. Mitternacht bis 06.00h morgens auf Futtersuche in unserem Garten. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Besuche weiterentwickeln. Das ausgehängte Vogelfutter scheint sie (noch) nicht zu interessieren. In der Vergangenheit flauten diese Besuche nach einiger Zeit von selbst ab (11.10.26, Fotos: C. Rethschulte).

Unna: toter Siebenschläfer am 09.10.2016 (U.Becker)

Heute im Bimbergtal zwischen A44 und B1 am Wegrand ein toter Siebenschläfer. Bereits am 25.02.2026 fanden M. und K. Setzer in einem Nistkasten in Unna-Mühlhausen ein weiteres Exemplar. Vielleicht kommen diese nachtaktiven Langschläfer im Raum Unna häufiger vor als angenommen.

Smartphone-Foto toter Siebenschläfer am 09.10.2016 (Foto: U. Becker)
Siebenschläfer in einem Nistkasten am 25.02.2026 (Foto: M. und K. Setzer)

Hemer: Tannenhäher, Schwarzspecht, Fichtenkreuzschnäbel, Erlenzeisige, Haubenmeisen, Tannenmeisen, Dompfaffe, Kolkrabe, Wanderfalke, Sperber sowie leichter Vogelzug am 03.10.2026 (Andre Matull, Björn Nikula und Gregor Zosel)

Nach den Meldungen des Tannenhähereinfluges in Norddeutschland hat es uns gereizt, mal wieder das Gebiet bei Hemer Deilinghofen aufzusuchen, um hier nach dem heimischen Tannenhäher Ausschau zu halten. Gleichzeit wollten wir wissen, wie sehr der Vogelzug schon in die Gänge kommt. Insgesamt konnten wir auf unserer Exkursion ab Sonnenaufgang bis zum Mittag u.a. folgendes notieren: 1 Tannenhäher, 6 Eichelhäher, 1 Kolkrabe, 1 Schwarzspecht, 4 Grünspechte, 2 Buntspechte, 14 Fichtenkreuzschnäbel (5, 8,1) überfliegend, 15 Dompfaffe, 1 Kernbeißer, 21 Erlenzeisige in 5 Trupps, 6 Haubenmeisen, 11 Tannenmeisen, 1 Sommergoldhähnchen, mindestens 9 Wintergoldhähnchen, 3 Rotkehlchen, 3 Hausrotschwänze, 10 Zilpzalpe, ca. 12 Feldlerchen ziehend, ca. 180 Stare ziehend, ca. 25 Misteldrosseln, 15 Amseln, 9 Singdrosseln, 4 Wiesenpieper ziehend, ca. 370 ziehende Buchfinken (ohne die stationären), darunter mindestens 8 Bergfinken, 13 ziehende Kormorane, 1 Wanderfalke, 2 Sperber sowie 3 Mäusebussarde.

Highlight des Tages: ein überfliegender Tannenhäher. Leider blieb die Nachsuche erfolglos……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Sperber im Tiefflug über unseren Köpfen……am 03.10.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Grünspecht im Sturzflug zur Landung an diese tote Fichte……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Haubenmeise in einem Nadelgehölz……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Erstaunlich viele Tannenmeisen mit ihrem Herbstgesang……am 03.10.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Wintergoldhähnchen im Dunkel des Nadelwaldes von der Sonne ins richtige Licht gebracht……am 03.10.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Aber auch im Hellen konnten wir sie beobachten……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Bergfink auf dem Höhenweg……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Hausrotschwanz in einem aufgeforsteten Fichtenkahlschlag……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Ziehende Feldlerche……am 03.10.2026 (Foto: Andre Matull)

Kleiner Feuerfalter auf unserem Wanderweg……am 03.10.2026 (Foto: Gregor Zosel)

Hemmerder Wiesen 3.10.26: Großer Schneckenspinner (Daniela Kleiböhmer)

Die Vogelfrequenz war ziemlich unterdruchschnittlich am Samstagmorgen, lediglich 100+ Ringeltauben stoppelten auf dem hinteren Feld ein Frühstück zusammen. Da ihr aber gelegentlich auch Schmetterlinge zeigt, hab ich eine ziemlich spezielle Raupe mitgebracht:

Raupe des Großen Schneckenspinners

Der Große Schneckenspinner heißt wissenschafltich Apoda limacodes – also ungefähr „nacktschneckenartiger Ohnefuß“. Seine Raupe hat tatsächlich eine Kriechsohle statt Füße. Den zugehörigen Falter hatte ich im Juni im Garten:


Zum Schluss noch eine hübsche Goldammer vom Samstag, um das Thema der Seite nicht komplett zu verfehlen:

Werne: Rieselfelder, 23.09.2026 (Horst R. Kraft)

Ich war heute nach längerer Zeit (auch wegen der Trockenheit) in den Rieselfeldern Werne, sah dann in einiger Entfernung (Gegenlicht) einen Greifvogel auf einem Weidepfahl, einen Turmfalken. Auf dem Rückweg tauchte noch ein Braunkehlchen auf.

Turmfalke, Rieselfelder Werne, 23.09.2026 Foto: Horst R. Kraft
Turmfalke, Rieselfelder Werne, 23.09.2026 Foto: Horst R. Kraft
Braunkehlchen, Rieselfelder Werne, 23.09.2026 Foto: Horst R. Kraft
Wilde Karde, Rieselfelder Werne, 23.09.2026 Foto: Horst R. Kraft