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Fröndenberg: Weißstörche an der Kiebitzwiese, 18.06.2019 (Klaus Matull)

Heute Morgen zeigte sich einer der beiden ansässigen Weißstörche direkt am Aussichtshügel der Kiebitzwiese. Er war vor allem damit beschäftigt Wasser für die Jungtiere zu organisieren. Ich persönlich konnte hier zum ersten Mal die komplette Familie Weißstorch zusammen sehen.

Bei der Ankunft am Horst verteilte der Altvogel zunächst eine gehörige Portion Wasser an die Jungstörche um danach unter anderem einen Fisch von beträchtlicher Größe hervorvorzuwürgen. Weil der Nachwuchs damit nichts anzufangen schien, verschluckte der Altvogel den Fisch nach einiger Zeit einfach wieder selber.

Weißstorch an der Kiebitzwiese, 18.06.2019, Foto: Klaus Matull





Immer wieder nahm der Storch Wasser am Aussichtshügel auf , 18.06.2019, Foto: Klaus Matull
Wie groß der Tank wohl ist? Weißstorch lässt eine beachtliche Portion Wasser sowohl als Dusche als auch zum Trinken auf die Jungvögel herab, 18.06.2019, Screenshot aus einem Video: Klaus Matull
Dieser Anblick war für mich persönlich heute der krönende Abschluss: Die komplette Familie Weißstorch von der Kiebitzwiese, 18.06.2019, Foto: Klaus Matull

Menden / Fröndenberg / Unna: Habichtbrut mit „Happy End“, Fichtenkreuzschnabel, Kuckucke, Kolkraben, Sumpfrohrsänger, Rohrammer, Gelbspötter, Blattschneiderbienen u.a., 17.06.2019 (B.Glüer)

Für die Habichtbrut im Mendener Stadtgebiet (siehe Meldung vom Vortag) fügte sich am frühen Morgen – wie erhofft – alles zu einem „Happy End“:  am sicherheitshalber nochmal aufgesuchten „Tatort“ stand der Harvester nahe dem Habichthorst still und in einem kurzen Handytelefonat mit dem zweiten Chef der für die Fällarbeiten verantwortlichen Firma bestätigte dieser, dass die geplanten Arbeiten ausgesetzt sind und der Harvester vorläufig zu einem anderen Einsatzort kommt. Auch der später hinzugezogene Förster, der das Gebiet forstlich betreut, sicherte zu, dass der Horstbaum mit einigen Nachbarbäumen auch nach Beendigung der Brut als „Totholz“ stehen bleibt.

Im Hemmerder Schelk werden derweil ganz ähnliche Forstarbeiten durchgeführt – viele abgestorbene „Käferbäume“ sind schon gefällt – teilweise zeigt sich bereits ein völlig neues und ungewohntes Bild. In einem noch relativ intakten Fichtenbestand tauchte – beinahe wie zur Mahnung – ein einsamer Fichtenkreuzschnabel (w) auf.

In den Hemmerder Wiesen heute zwei Kuckucke – einer später noch anhaltend rufend. Außerdem unter anderem vor Ort: 5 Kolkraben (2x ad. und 3x juv.), 1 Gelbspötter, noch 2 singende Sumpfrohrsänger und 1 ausdauernd singende Rohrammer an einer mit Schilf bewachsenen Blänke.

Im eigenen Garten sind in diesen Tagen – wie schon vor zwei Jahren (vgl. Meldung vom 11.06.2017) – seltene Blattschneiderbienen zu sehen (Weidenröschen-Blattschneiderbiene, Megachile lapponica). Es ist faszinierend zu sehen, in welcher Geschwindigkeit Blattstücke aus den Blättern von Waldweidenröschen herausgeschnitten und für die Brutkammern abtransportiert werden.

Weiblicher Fichtenkreuzschnabel im Hemmerder Schelk, 17.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Männliche Rohrammer im Röhricht (Hemmerder Wiesen), 17.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Weidenröschen-Blattschneiderbiene sucht sich ein passendes Weidenröschenblatt …, 14.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… und fängt mit ihren scharfen Mandibeln sofort an zu arbeiten …, 14.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… sie braucht weniger als 20 Sekunden …, 14.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… um ein fingernagelgroßes Blattstück für den Abtransport herauszutrennen …, 14.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)

Fröndenberg: Mehlschwalbenbestand im Hammer Wasserwerk am 17.06.2019 (Gregor Zosel)

So wie in jeden Jahr habe ich heute den Bestand der Mehlschwalbe im Hammer Waserwerk erfasst. So zählte ich, da nun alle Nester fast fertiggebaut sind, insgesamt 40 Brutpaare im gesamten Werksgelände. Erfreulich, dass von den 12 Kunstnestern insgesamt 10 beflogen sind. Somit ist der Bestand nach 2017 mit 36 Paaren und 2018 mit 33 Paaren deutlich angestiegen. Ansonsten waren heute im Werksgelände 1 Kiebitzwiesen-Weißstorch auf Nahrungssuche, 10 rastende Kiebitze, 2 Rostgänse, 14 Graureiher sowie 2 Haubenmeisen. Nahe des Eingangtores 1 Neuntötermännchen, neben den 2 Neuntöterpaaren auf der Kiebitzwiese. Den Weißstorchjungen auf der Kiebitzwiese geht es weiterhin so gut, dass sie ab und zu kurz alleine gelassen werden können, wenn beide Elternteile auf Nahrungssuche sind.

Mehlschwalbe
Mehlschwalben in ihrem trauten Heim im Hammer Wasserwerk. Interessant die verschiedenen Lehmschichten im Nest. Hier wurden wahrscheinlich verschiedene Erden verbaut……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Mehlschwalben
Wahre Baumeister waren hier am Werk. Jede Nische wird für die Nester genutzt ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Mehlschwalben
Selbst hoch oben auf dem Turm des Wasserwerkes wird an einem Eisenträger gebaut ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Mehlschwalbe
Da ist der Bezug der Kunstnester doch einfacher ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Die gemähten Wiesen im Wasserwerk locken nicht nur diesen Weißstorch an ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Ein Altvogel kommt nach der Nahrungssuche zum Horst zurück. Selbstverständlich wieder mit einigen Zweigen zum Ausbessern des Nestes im Schnabel ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Bevor gefüttert wird, werden erst die mitgebrachten Zweige fachmännisch verbaut ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Frühstückszeit bei den Störchen ……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Selm: Kolkrabe,Gelbspötter am 17.06.19 (Th.Prall)

Am Siebenpfennigsknapp kreisten heute 2 Kolkraben über dem Waldgebiet. In der Feldflur bei Schulze-Altcappenberg waren noch erfreulich viele Arten der Kulturlandschaft zu sehen: u.a. 1 Gelbspötter, 3 Feldsperlinge, 2 singende Feldlerchen, 2 Wiesenschafstelzen, 1 Bachstelze, sowie einige Stieglitze und Bluthänflinge.

Fröndenberg: Insekten und Co. auf der Kiebitzwiese am 14./16.06.2019 (Gregor Zosel)

Vielen ist die Vielfalt und Schönheit der Vogelwelt auf der Kiebitzwiese bekannt. Aber auch direkt am Wegesrand lassen sich diese Wunder der Natur im kleinen entdecken. So habe ich in den letzten 3 Tagen mich hauptsächlich den Insekten und Kleinlebewesen im östlichen Teil der Kiebitzwiese gewidmet. Ohne Kommentar möchte ich einfach eine Auswahl der Fotos auf den Betrachter wirken lassen.

Waffenfliege
Waffenfliege (Chloromyia formosa)…..am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bürstenhornblattwespe
Bürstenhornblattwespe (Arge cyanocrocea) …..am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Langhaarige Dolchwanze
Langhaarige Dolchwanze (Leptopterna Dolabrata) …..am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rüssel-Rotdeckenkäfer (Lygistopterus sanguineus)
Rüssel-Rotdeckenkäfer (Lygistopterus sanguineus) …..am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Glattschieniger Pinselkäfer (Trichius zonatus)
Glattschieniger Pinselkäfer (Trichius zonatus) …..am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineus)
Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineus) …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Roesels Beißschrecke (Metrioptera roeselii)
Roesels Beißschrecke (Metrioptera roeselii)….am 15.06.2019 Foto: Gregor Zosel)
Schlehengeistchen Pterophorus pentadactyla
Paarung der Schlehengeistchen (Pterophorus pentadactyla)….am 15.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Schlupfwespe Ichneumon stramentarius
Schlupfwespe (Ichneumon stramentarius)….am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gelbe Schlupfwespe Amblyteles armatorius
Gelbe Schlupfwespe (Amblyteles armatorius)….am 16.06.2019 (Foto:Gregor Zosel)
Halmwespe Cephus spinipes
Halmwespe (Cephus spinipes)….am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Eintagsfliege
Eintagsfliege……am 17.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gebänderte Langhornmotte (Nemophora degeerella)
Gebänderte Langhornmotte (Nemophora degeerella)….am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gebänderte Prachtlibelle
Gebänderte Prachtlibelle….am 15.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Brennesselzünsler Eurrhypara hortulata
Brennesselzünsler (Eurrhypara hortulata) ….am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Braune Tageule (Euclidia glyphica)
Braune Tageule (Euclidia glyphica)…..am 16.06.2019 (Foto: Gegor Zosel)
Ockergelber Blattspanner (Camptogramma bilineata)
Ockergelber Blattspanner (Camptogramma bilineata)…..am 16.06.2019 (foto: Gregor Zosel)
Hauhechelbläuling
Hauhechelbläuling…….am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gemeine Streckerspinne (Tetragnatha extensa)
Gemeine Streckerspinne (Tetragnatha extensa) mit Beute….am 16.07.2019 (Foto:Gregor Zosel)
Sackspinne Clubiona sp.
Sackspinne (Clubiona sp.) ….am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißrandiger Flachstrecker (Philodromus dispar)
Weißrandiger Flachstrecker (Philodromus dispar)….am 16.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

SH: Ein Frühsommer-Bild aus Schleswig-Holstein, 17.06.2019 (Quelle: Natascha Gaedecke, NWOrni-Verteiler)

Eine weite Grünlandniederung, vier riesige Mähmaschinen fahren
nebeneinander mit rasanter Geschwindigkeit über ein Areal von einigen
hundert Hektar Wiesen. Wo gestern noch zahlreiche Feldvögel sangen und
ihre Jungen fütterten, Wiesen- und Rohrweihen jagten, ein
Sumpfohreulenpaar balzte und offensichtlich einen Brutplatz hatte,
bietet sich heute ein Bild der Zerstörung. Kiebitze und Brachvögel rufen
verzweifelt und haben ihre Gelege verloren. Schafstelzen, Wiesenpieper
und Feldlerchen hüpfen mit Würmern im Schnabel auf der Suche nach ihren
längst zerstückelten Jungvögeln verzweifelt über den Boden.
Alles nichts Neues. Das kennen wir ja. Das BNatSchG §44 erlaubt es ja
schließlich gemäß der „guten fachliche Praxisâ“, streng geschützte
Vogelarten zu töten – denn verboten ist es ja nur „ohne sinnvollen
Grund“. Aber was ist an dieser uns allen bekannten Situation anders als
noch vor 10, 20 Jahren?

Die Mähmaschinen sind größer und stärker denn je, schneller denn je,
mähen tiefer denn je, mähen in immer kürzeren Intervallen, mähen die
Gräben bis tief in jede Grabenböschung mit ab. Wie zum Hohn kommt nun
noch ein weiterer Trecker und mäht alle Stauden der Wegesränder ab,
scheinbar um das letzte verbliebene Wiesenpieper- oder Blaukehlchennnest
dann auch noch zu erwischen. 23.00h: Es wird dunkel, es wird weiter
gemäht. Ich denke an die Wiesenweihen, den gerade erschienenen Artikel
aus der Zeitschrift dem Falken: “ bei nächtlicher Mahd bleiben die
adulten Weihen auf dem Nest sitzen und werden mit getötet“. Wo ist
unsere Landwirtschaft hingekommen, dass jetzt hier 4 Maschinen der
neusten Generation parallel nebeneinander in rasendem Tempo mähen,
dahinter wird schon gewendet und das Gras abtransportiert. Nicht ein
junger Vogel, nicht ein junger Hase hat hier die geringste Chance, noch
zu entkommen. Früher habe ich nach der Mahd noch junge Kiebitze und
junge Hasen gesehen, die überlebt haben. Früher hat ein Bauer noch das
Mähwerk angehoben, wenn er von oben ein Kiebitznest gesehen hat. Hier
ist nun nichts mehr, nur hunderte von Krähen und Möwen, die sich über
das „fastfood“ freuen (und nebenbei bemerkt damit einen äußerst
wichtigen Beitrag zur Beseitigung von Clostridien leisten, welche die
Silage verunreinigen und damit den Rinderbestand gefährden könnten –
gedankt wird es den Krähen aber natürlich nicht)

Diese Entwicklung der Grünlandbewirtschaftung ist sehr
besorgniserregend, nicht nur für den Vogel des Jahres, die Feldlerche.
Das Wettrüsten der Landwirte ist verständlich aus deren wirtschaftlicher
Sicht, aber eine ökologische Vollkatastrophe und das Ergebnis einer
verfehlten Agrarpolitik. Was ist denn der „sinnvolle Grund“, der diese
Entwicklung überhaupt zulässt? Dass die Milch und das Fleisch immer noch
billiger werden, und dafür das letzte Stück Natur geschreddert wird? Ist
das wirklich im Sinne der Allgemeinheit, denn es sind doch nicht nur wir
Naturschützer*innen und Vogelkundler*innen, die sich über blühende
Wiesen und singende Lerchen freuen. Dieser massenhafte Vogelmord auf
unserem Grünland (und natürlich Amphibien, Reptilien, Säugetiere,
Insekten) wird immer aggressiver und ist vielen Menschen gar nicht
bewusst. Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B.
gesetzlich vorgeschriebene Randstreifen zu Gräben und Wegesrändern,
Verbot nächtlicher Mahd, Begrenzung der Mahdhöhe- und
Mahdgeschwindigkeit usw. Ansonsten brauchen wir uns auch nicht über
vogeljagende Mittelmeerländer aufzuregen – denn das was hier statt
findet ist letztendlich genau so zerstörerisch wie zum Spaß zur Flinte
zu greifen.

Viele Grüße
Natascha Gaedecke

Fröndenberg / Unna: Waldwasserläufer, Rostgänse, Kleinspecht, Wiesenweihen, Rebhühner, (nochmal:) Storchennachwuchs, Habicht-Drama, Distefalter-Invasion u.a., 16.06.2019 (B.Glüer)

Im Wassergewinnungsgelände heute unter anderem 1 Waldwasserläufer, 21 Rostgänse – als Highlight: 1 rufender Kleinspecht in den Weichholzauen entlang der Ruhr. Hier wie auch anderswo waren heute wieder zahlreiche Distelfalter unterwegs. Auf Wirtschaftswegen nahe Frdbg.-Bausenhagen kamen schon nach wenigen Hundert Metern Fußmarsch zweistellige Summen vorbeifliegender Falter zusammen. Nach einem in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren veröffentlichten Bericht (https://blogs.helmholtz.de/falter-blog/2019/06/invasion-der-distelfalter/) hat die ungewöhnlich starke Falterinvasion bereits im März ihren Anfang in Saudi-Arabien genommen. – Nahe den Windrädern auch wieder das schon gemeldete Rebhuhnpaar.

In den Hemmerder Wiesen hat auch das dortige Storchenpaar inzwischen Nachwuchs. Auf den jetzt gemähten Wiesenflächen findet sich nicht nur für die Störche ein „reich gedeckter Tisch“. Mehrere Hundert Stare, 6 Graureiher, 2 Rotmilane, 2 Mäusebussarde, 2 Turmfalken suchten die geschorenen Flächen ab. Ebenda auch warnende Altkiebitze (mit Nachwuchs?) und 2 männliche Neuntöter. – Vorgestern (14.06.) rief auch noch ausdauernd 1 Kuckuck.

Nahe der Wilhelmshöhe (Frdbg.) eine erfolgreich jagende männliche Wiesenweihe mit weißem Farbring. Nach der Farbringablesung des Vogels ist das Männchen 7 Jahre alt. Es ist im Jahre 2012 nestjung von Hubertus Illner bei Ostönnerlinde beringt worden und ist jetzt mit einem ebenfalls farbberingten Weibchen (vorjährig) verpaart. – Auch dieser Vogel ist von Hubertus Illner  als nestjunger Vogel bei Geseke (2018) beringt worden. Mit diesem Paar hat der Kr. Unna in seinem Südteil nach zwei Jahren Unterbrechung wieder eine Wiesenweihenbrut. Der Ort des Brutplatzes wird aus Schutzgründen nicht veröffentlicht.

Jenseits der Kreisgrenze konnte heute nahe der Schlammteiche „Am Wälkesberg“ ein Habichtbrutplatz mit 4 (!) fast flüggen Jungvögeln entdeckt werden. Es handelt sich um den Brutplatz, zu dem noch am vergangenen Sonntag ein hier gemeldetes Habichtmännchen Beute getragen hat (vgl. Meldung mit Foto vom 09.06.). Leider gab es bei dem Fund gleich auch einen dicken Wermutstropfen: der Horst befindet sich auf einer abgestorbenen Fichte in einem kleinen – komplett abgestorbenen Fichtenbestand. Solche infolge von Trockenheit und Borkenkäferbefall toten Fichten werden derzeit mit Hochdruck aus den Wäldern entfernt, um das geschädigte Holz noch verkaufen zu können und noch gesunde Bäume in der Nachbarschaft vor einem erneuten Befall durch Borkenkäfer zu schützen. – Tatsächlich führte eine breite und frische Fahrgasse zu einem Harvester, der bereits für die Fällung der Bäume bereitsteht. Auf dem Führerhaus des Harvesters fanden sich Name und Telefonnummer der ausführenden Firma und es kam glücklicherweise (trotz Wochenende!) zu einem Telefongespräch mit dem Firmenchef, der sich morgen früh mit dem Fahrer des Harvesters kurzschließen will, um den Horstbaum zu retten. – Auch die Untere Naturschutzbehörde des Märkischen Kreises wurde über eine Mailboxnachricht informiert.

Seit mindestens Freitag stehen die Hemmerder Störche meist aufrecht im Horst und bemühen sich um Schatten für den noch winzigen Nachwuchs …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… ein Partner nutzt die Gunst der Stunde auf den gemähten Wiesen zur bequemen Nahrungssuche …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… gleiche Interessen haben auch Hunderte Stare …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… auch dieser Jungfuchs …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… sucht im Mahdgut seine Chance auf leichte Beute, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Die einfliegenden Distelfalter scheinen noch täglich zuzunehmen – dieser zeigt deutliche Spuren zahlloser Flugkilometer, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Wiesenweihenmännchen nach erfolgreicher Jagd (Frdbg.), 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… der weiße Farbring identifiziert es als „alten Bekannten“, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Vier fast flügge Junghabichte am Brutplatz auf inzwischen völlig kahlen „Käferbäumen“ (MK) …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… keine Hundert Meter vom Horstbaum entfernt steht bereits der „Vollernter“ für die Fällung der abgestorbenen Bäume bereit …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… die Geschwister ahnen nichts von dem drohenden Unheil …, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… in wenigen Tagen können sie fliegen, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Männlicher Kleinspecht im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede), 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Rebhuhnpaar nahe den Windrädern bei Frdbg.-Bausenhagen, 16.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)

Fröndenberg: Weißstorch, Trauerschnäpper und Eintagsfliege am 16.06.2019 (H. Knüwer)

Am Ruhrufer der Kiebitzwiese sang heute ein Trauerschnäpper. Die beiden unterschiedlich großen Jungstörche scheinen wohlauf zu sein. Vielleicht hängt dies auch mit der Zusatznahrung zusammen. Denn unermütlich schnappte sich ein Altvogel als „Snack für zwischendurch“ fliegende Insekten, die das Nest umschwirrten. Ob es sich dabei um schwärmende Eintagsfliegen handelt, bleibt unklar. Zumindest waren Einzelindividuen von Eintagsfliegen auch im Gras auf dem Ruhrdamm zu entdecken.

Storchennest
Hunderte Fluginsekten umschwärmen das Storchennest. Eine willkommene Abwechslung im Speiseplan der Storchenfamilie. Foto: H. Knüwer
Altstorch schnappt sich zielsicher ein Fluginsekt nach dem anderen. Foto: H. Knüwer
Eintagsfliege am 16.06.2019. Foto: H. Knüwer

Bönen: Unbegreifliche Mahd eines Biotopes mitten in der Brutzeit, 15.06.2019 (H.Peitsch)

Am Donnerstag oder Freitag ist eine Brachfläche gegenüber des HRB der Seseke gemäht worden. Die Fläche ist in den letzten Jahren unangetastet geblieben, sodass ich glaubte, sie wäre als Naturschutzfläche angelegt worden. Leider ist dieses Biotop, wahrscheinlich von ahnungslosen Schreibtischtätern ohne vorherige Begehung, mitten in der Fortpflanzungsperiode ausgelöscht worden, unfassbar.

Am Sonntag hatte ich mich noch über den anwesenden Neuntöter gefreut, der dort auch schon in den vergangenen Jahren immer mal zu sehen war. Sumpfrohrsänger, Zilpzalpe, Schafstelzen, Feldschwirle, Stieglitze, Buchfinken, Bluthänflinge usw. waren zu finden. Jetzt ist alles weg und ich möchte gar nicht darüber nachdenken wie viele, möglicherweise auch seltene Pflanzen und Insekten, unnötigerweise ihr Leben lassen mussten. Auch Amphibien wie die seltenen Kreuzkröten waren hier heimisch und wurden wohl massenweise weg geschreddert, sehr traurig.

Ausgelöschtes Biotop am 15.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Ausgelöschtes Biotop am 15.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Diese ca. 1ha große Brachfläche wurde am Donnerstag oder Freitag zerstört. 15.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Die Bilder müssen jedem Naturliebhaber die Tränen in die Augen treiben.15.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Die Bilder müssten jedem Naturliebhaber Tränen in die Augen treiben. 15.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Hier saß am letzten Sonntag noch ein Neuntöter, jetzt sind nur noch die traurigen Überreste zu sehen. 15.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Dieses Foto entstand, als die Welt noch in Ordnung war…, 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Fröndenberg: Weiterer Zwergtauchernachwuchs, Weißstörche, Kranich, Waldwasserläufer, Flussregenpfeifer, Neuntöter und Gelbspötter am 14.06.2019 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich im/am NSG Kiebitzwise vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes notieren: 1 Kranich, 2 Weißstörche mit 2 Pulli, 2 Waldwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 1 Kiebitz + 1 Kiebitz warnt an Alter Eiche, 6 Zwergtaucher mit 2 + 4 Pulli, 1 Haubentaucher mit 2 Pulli, 9 Schnatterenten (5:4), 22 Reiherenten (12:10), 6 Stockentenfamilien mit Pulli, 19 Blässrallen, 1 Rostgans, 2 Kanadagänse, 1 Graugans, 6 Nilgänse + 7 juv., 4 Höckerschwäne mit 6 Pulli, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 3 Graureiher, 2 Neuntöter (M), 1 Gelbspötter, 2 Schwarzmilane sowie 1 Rotmilan.

Im Hammer Wasserwerk u.a.: 4 Schnatterenten (2:2), 15 Reiherenten (8:7), 12 Nilgänse + 4 Pulli, 11 Graugänse, 51 Kanadagänse + 4 Jungvögel, 10 Graureiher, 1 Gebirgsstelze sowie ca. 20-30 Uferschwalben.

Weißstroch
Die zwei Jungstörche schauen dem Altvogel zu, wie er das Nest reinigt…..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Der zweite Altvogel hat derweil im Hammer Wasserwerk Nahrung für die Jungvögel besorgt und kommt mit ein paar Zweigen zurück zum Horst …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
Kranich, direkt unterhalb des Aussichtshügels …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Zwergtaucher
Weiterer Zwergtauchernachwuchs auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Nilgans
Die Jungen der Nilgänse sind schon fast erwachsen …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
Flussregenpfeifer im Schlick …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kiebitz
Auch ein Kiebitz sucht im Schlamm nach Fressbaren …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Sumpfrohrsänger
Die Sumpfrohrsänger singen den ganzen Tag unermüdlich …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Heckenbraunelle
Heckenbraunelle, angestrahlt von der Morgensonne im zarten Grün …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Zilpzalp
Zilpzalp auf dem Aussichtshügel …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dorngrasmücke
Bei den Dorngrasmücken am Aussichtshügel sind die Jungvögel nun auch flügge und werden von den Eltern weiterhin außerhalb des Nestes gefüttert …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dorngrasmücke
Zwei junge Dorngrasmücken warten auf das Frühstück …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Schwarzmilan
Schwarzmilan am Ruhr …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Uferschwalben
Uferschwalben im Hammer Wasserwerk an der Brutwand …..am 14.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Fröndenberg: Entwarnung bei den Weißstörchen am 13.06.2019 (Gregor Zosel)

Beide Weißstorchjunge wohlauf! Nachdem von allen Kiebitzwiesenbesuchern gestern vergeblich nach dem Weißstorchnachwuchs Ausschau gehalten wurde, konnte heute über den ganzen Tag zumindest 1 Junges beobachtet werden. Ein Vogelfreund berichtete mir, dass er am Nachmittag bei der Fütterung zwei Jungvögel beobachten konnte. Und auch Bernhard Glüer informierte mich, dass er definitiv am heutigen abend noch 2 junge Störche im Nest erkennen konnte. Ansonsten heute im Ostteil der Kiebitzwiese u.a.: 1 Kranich, 2 Waldwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer (wieder Kopula), 2 Neuntöter, 1 Tafelente, mind. 4 Schnatterentenpaare sowie 2 Schwarzmilane.

Weißstorch
Weißstorch mit Jungvogel……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Während ein Altvogel den Horst mit den Jungen bewacht, ist der zweite Altvogel mit dem Nahrungsbeschaffen für den Nachwuchs beschäftigt. Da kommen ihm die frisch gemähten Wiesen am und im Hammer Wasserwerk gerade recht ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Waldwasserläufer
Waldwasserläufer im brusttiefen Wasser ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
Wie sich die Bilder von gestern dch ähneln: Flussregenpfeiferkopulation ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
…und auch das kommt mir von gestern bekannt vor ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Tafelente
Tafelerpel immer noch auf der Ruhr. Da fehlt nur das passende Weibchen ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Schnatterente
Noch ist kein Schnatterentennachwuchs im NSG zu beobachten ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kormoran
Kormorane als Sonnenanbeter ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Distelfink
In den Wiesen finden die Finkenvögel, wie hier ein Distelfink, nun genügend Sämereien ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Goldammer
Goldammerständchen ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Ringeltaube
Ringeltaube mit Nistmaterial ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Turmfalke
Noch halten die jungen Turmfalken die Stellung und sind mit dem Stärken der Flugmuskulatur beschäftigt ……am 13.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Fröndenberg / Unna: Schwarzstorch, Weißstörche, Rebhühner, (weitere) Neuntöter, Gelbspötter u.a. 10.-13.06.2019 (B.Glüer)

Gut 6 Wochen nach den frühesten Ankunftsdaten aus zurückliegenden Jahren (Phänologie / OAG: 2010, 2013 und 2014 mit Erstbeobachtungen schon im April) sind nun auch in den Hemmerder Wiesen Neuntöter aufgetaucht – gleich 3 (!) Exemplare (2,1). Die beiden Männchen versuchten sehr aggressiv, das beste Revier zu behaupten, während das Weibchen immer wieder „abtauchte“. Außerdem im Gebiet ein Schwarzstorch, der bereits tags zuvor nahe Westhemmerde auf einem Maisfeld die Regenschauer über sich ergehen ließ. Es scheint sich um einen vorjährigen – zumindest noch nicht ausgefärbten und wohl auch noch nicht geschlechtsreifen Vogel zu handeln. Neben dem Schwarzstorch unter anderem auch einer der ansässigen Weißstörche (der zweite Vogel brütend / hudernd), >1 Kiebitz, 5 Graureiher, 1 Gelbspötter in den Wiesen.

Gestern,12. 06., im Hemmerder Ostfeld ein einzelnes – wohl männliches Rebhuhn (Weibchen brütend?).

Am Montag, 10. 06., konnte ich oberhalb von Bausenhagen, auf Wirtschaftswegen bzw. einer Brachfläche nahe den Windrädern die von Hermann Knüwer gemeldeten Rebhühner (1,1). ebenfalls beobachten. Außerdem dort mindestens 13 (!) Distelfalter, 2 (!) Kleine Füchse, entlang der Wege >14 Raupennester des Tagpfauenauges auf Brennnesseln und 1x Raupen des Kleinen Fuchses.

Einzelnes Rebhuhn auf einem grasbewachsenen Wirtschaftsweg im Hememrder Ostfeld …, 12.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… relativ insektenreicher Rebhuhnbiotop unterm Windrad bei Frdbg.-Bausenhagen …, 10.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… mit mindestens 2 Kleinen Füchsen …, 10.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… mehr als einem Dutzend Raupennestern an Brennnesseln (hier Tagpfauenaugen), 10.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Noch nicht ausgefärbter, junger Schwarzstorch nahe UN-Westhemmerde …, 12.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… lässt den Regen über sich ergehen …, 12.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… und steht einen Tag darauf bei wieder praller Sonne und Trockenheit in den Hemmerder Wiesen …, 13.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… um schließlich unschlüssig kreisend einen anderen Rastplatz anzusteuern, 13.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… so, wie diese Nachtigall nahe der Amecke, scheinen mehrere Paare in den Hemmerder Wiesen derzeit Junge zu betreuen – schon beim Vorbeigehen ist ihr ständiges Warnen zu hören, 11.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
… extrem spät – aber mit zwei weiteren Artgenossen ist dieser Neuntöter wieder zurück in den Hemmerder Wiesen, 13.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)

Fröndenberg: Waldwasserläufer, Flussregenpfeiferkopula, Kranich und möglicher Brutverlust bei den Weißstörchen am 12.06.2019 (Gregor Zosel)

Während heute bei Sonnenaufgang noch bei den Weißstörchen beide Altvögel auf dem Nest saßen, sah das Bild des Horstes am späten Nachmittg/Abend ganz anders aus. Nach dem Unwetter am Nachmittag mit ergiebigen Niederschlägen stand ein Altvogel auf dem Nest, ohne dass sich in den 2 Stunden meines Aufenthalts ein Jungvogel zeigte. In den letzten Tagen waren die Jungstörche regelmäßig beim Betteln,Füttern und auch zwischendurch zu sehen. Zudem „stocherte“ der Weißstorch heute wie hilflos meist im Nest herum, gerade so, als wolle er die Jungen“wachrütteln“. Ob sich meine traurige Vermutung bestätigt, wird sich am morgigen Tag zeigen. Hoffentlich habe ich mich geirrt und ich kann Entwarnung geben! Außerdem heute wieder der Kranich, 1 Schwarzmilan, 2 Waldwasserläufer sowie 2 Flussregenpfeifer bei der Kopulation zu sehen.

Weißstorch
Weißstorch stochert im Horst herum. Von den Jungstörchen keine Spur…..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
Kranich auf der Kiebitzwiese …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
Selten bekommt man diesen stolzen Vogel so nah zu Gesicht …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
Besonders schön auch die Augenfarbe des Kranichs …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
Graugänsen mit Jungvöglen kommt man am besten nicht zu nahe. Das bekommt auch der Kranich zu spüren …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
Kopula bei den Flussregenpfeifern …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
Vielleicht klappt es ja diesmal mit einer Brut! …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Graureiher
Graureiher am Aussichtshügel
Graureiher
Bequemer geht es nicht! …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dorngrasmücke
Dorngrasmücke in der Abendsonne …..am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Bönen: Sperber, flügge Buntspechte, Eichelhäher etc. als Gartengäste am 11.06.2019 (C. Rethschulte)

Heute waren zu sehen und zu hören:

Etliche  Blau- und Kohlmeisen, eine Sumpfmeise, eine Schwanzmeise, ca. 20 Haussperlinge, vier Amseln, ein Grünspecht im Überflug, drei juvenile Buntspechte nebst Eltern, zehn Mauersegler,  eine Mönchsgrassmücke, eine Singdrossel, ein Zilpzalp, ein Fitis, ein Grauschnäpper, zwei Grünfinken, ein Buchfink, eine Heckenbraunelle, ein Zaunkönig, drei Ringeltauben, ein Eichelhäher und vier Rabenkrähen.

Grünfink auf der Linde (Foto: C. Rethschulte)
Junger Buntspecht (Foto: C. Rethschulte)
… jetzt an der Futterstelle (Foto C. Rethschulte)
Sperber in der Hainbuche nach Beute Ausschau haltend (Foto C. Rethschulte)
weibliche Plattbauchlibelle? (Foto C. Rethschulte)
weitere Gäste auf der Margeritenblüte (Foto C. Rethschulte)