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Werne: Zilpzalp, 13.04.21 (Peter Löffler)

Der Zilpzalp ist uns heute Morgen beim Spaziergang an der Lippe nahe des Fischerhofs in Werne vor das Objektiv gekommen. Er scheint dort recht verbreitet zu sein, sein schöner Gesang war an vielen Stellen zu hören.

Zilpzalp
Zilpzalp an der Lippe in Werne, 13.04.2021 Foto: Peter Löffler

Fröndenberg/Kiebitzwiese: Bekassinen, Flussregenpfeifer, Goldammer u.a. (A. Hünting)

Am heutigen Abend konnte ich bei recht kühlen Temperaturen und etwas Schneefall folgende Vogelarten beobachten: 2 Höckerschwäne, 30 Kanandagänse, 22 Nilgänse, 3 Schnattererpel, 2 Reiherenten (1,1), relativ wenige Stockenten (<20), 2 Weißstörche, 2 Graureiher, 2 Flussregenpfeifer, 3 Bekassinen (davon 1 stationär und 2 überfliegend), 7 Bachstelzen, 2 Singdrosseln, 2 Amselhähne, x Kohlmeisen, 1 Goldammer, 1 Zilpzalp und rund 20 Stare, die mit den Heckrindern unterwegs waren.

Heckrind
Mutiges Heckrindkalb nach dem Motto: Augen zu und durch! …. am 12.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Heckrind
Zwei bis drei kräftige Sätze und der Graben ist überwunden! …. am 12.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Höckerschwan
Dieser Höckerschwan hatte erhebliche Probleme bei der Fortbewegung. Irgendetwas stimmt mit seinem rechten Bein nicht. Meist lag er auf dem Wiese und fraß die Gräser in unmittelbarer Nähe. …. am 12.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Bekassine
Bekassine bekommt zwischen den Schauern noch etwas Abendlicht ab. …. am 12.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Zilpzalp
Fitis oder Zilpzalp? Das ist für mich immer noch die Frage. …. am 12.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Zilpzalp
Zilpzalp! Die dunklen Beine verraten ihn. …. am 12.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Wickede: Weißstorchnest am 11.04.2021 (A. Hünting)

Am späten Nachmittag nutzte ich eine kurze Phase in der es weniger regnete, um einer Nachricht von gestern nachzugehen. Ein Freund berichtete mir von einem Weißstorchnest in Wickede nahe der Schäferei Pieper. Ebenda hatte Gregor Zosel am 28.03.2021 (siehe Bericht) der Graureiherkolonie einen Besuch abgestattet. Bei meinem Besuch traf ich beide Störche auf dem Nest auf einem T-Masten einer Hochspannungsleitung an.

Weißstorch
Weißstorchpaar auf einem Hochspannungsmasten nahe der Schäferei Pieper in Wickede. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Graureiherkolonie
Ein Teil der Graureiherkolonie an Wickedes Grenze zu Fröndenberg. Wegen des wieder stärker einsetzenden Regens unternahm ich keinen Versuch, die besetzten Horste zu zählen …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Graureiher
Noch immer wurde eifrig Nistmaterial eingetragen. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Rauchschwalben
Rauchschwalben im Tiefflug über der Ruhr in Wickede, im Vordergrund ein Höckerschwan, im Hintergrund einige Reiherenten. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Wickede-Echthausen: Blaumeise, Kohlmeise, Heckenbraunelle, Grünfink, Rotkehlchen und Girlitz, am 11.04.2021 (A. Hünting)

Bei wenig attraktivem Wetter nahm ich heute mal die Futterstelle im eigenen Garten näher ins Visier. Ständige Dauergäste dort sind mindestens 4 Grünfinken, mind. 2 Kohlmeisen, mind. 2 Blaumeisen, 2 Heckenbraunellen, 1 Rotkehlchen (oder sind es zwei?), mehrere Amseln, zwei Buchfinken, Haussperlinge, Ringeltauben, seltener auch ein Gimpelpärchen. Die üblichen Verdächtigen eben. Heute erstmalig und zu meiner großen Freude im Garten: zwei Girlitze, die durch ihren typischen Gesang auf sich aufmerksam machten!

Blaumeise
Blaumeise am Magnolienstamm auf Kleinstinsektensuche …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Buchfink
Buchfink im Flieder …. am 04.11.2021 (Foto: A. Hünting)
Gimpel
Gimpeldame, das farbenfrohere Männchen ließ sich heute leider nicht fotografieren. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Girlitz
Extrem seltener Besuch im Garten, über den ich ich entsprechend freute, ein Girlitz! …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Girlitz
Sein typischer Gesang hatte mich auf ihn aufmerksam werden lassen. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Heckenbraunelle
Eine von zwei regelmäßig im Garten zu sehenden Heckenbraunellen. Sicher ein Brutpaar. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Grünfink
Mit drei Artgenossen regelmäßig an den Sonnenblumenkernen, ein Grünfinkenmännchen, ein zweites an der Rückseite der Futtersäule. …. am 11,04,2021 (Foto: A. Hünting)
Kohlmeise
Kohlmeisenhahn beim Reviergesang. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Rotkehlchen
Und natürlich darf der Vogel des Jahres nicht fehlen! Das Rotkehlchen. … am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Rotkehlchen
Ein Farbtupfer bei grauem Dauerregenwetter. …. am 11.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Fröndenberg: Merlin, Steinschmätzer, Wiesenpieper und Hohltauben am 11.04.2021 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag bei trüben und regnerischen Aprilwetter konnte ich am Passionsweg/Neuenkamp (Kleine Wand) 1 Merlin bei der erfolglosen Jagd auf Wiesenpiepern beobachten. Er scheuchte kurz ca. 30 Wiesenpieper auf, die sich aber in einem Zwischenfruchtfeld in Sicherheit bringen konnten. Hier auf einem Acker auch 1 Steinschmätzer. Im Warmer Löhen auf der „Kiebitzschutzfläche“ zwar kein Kiebitz, dafür aber 3 Hohltauben.

Merlin
Pitschenass nach der erfolglosen Jagd von Wiesenpiepern in einem Zwischenfruchtfeld. Merlin in einem Obstbaum am Passionsweg…..am 11.04.2021 (Gregor Zosel)
Merlin
Im Vergleich zu den Obstblüten sieht man erst, wie klein so ein Merlin wirklich ist….am 11.04.2021 (Gregor Zosel)

Schwerte: Ruhrtal, 09.04.2021 (Hans-Joachim Göbel)

Durch B. Glüer seine Ausführungen zu Bussard gegen Nilgans animiert, hab  ich heute mal einige Horste kontrolliert. Und gleich der erste ist von einer Nilgans besetzt. Letztes Jahr war hier noch ein Bussard drauf. Der fliegt verstohlen umher.

Da ich den Nilganspartner schon ein paar Tage allein sehe, sitzt sie wohl auf Eiern. Nilgänse fangen ja auch früh an zu brüten. Die Jagdzeit auf Altvögel endete mit dem 31. Januar – im Gegensatz zu den ganzjährig offenen juvenilen Nilgänsen.

Fröndenberg: Vogelleben im Hindenburg Hain am 08.u.09.04.2021

Auch im Hindenburg Hain mit seinen angrenzenden Gärten hat der Frühling Einzug gehalten. Überall ist reges Vogelleben zu beobachten und zu hören. Einige unserer gefiederten Freunde haben schon mit dem Nestbau begonnen, während Neuankömmlinge mit lauten Gesang versuchen, ein Revier zu besetzen. So notierte ich in der Parkanlage u.a. mind. 4 singende Zilpzalpe, 1 Kernbeißerpaar, 1 Dompfaffpaar, 1 Mönchsgrasmückenpaar, mind. 1 Grünfinkpaar, 1 Buchfinkpaar, 2 Kleiberpaare, mind. 3 singende Rotkehlchen, mind. 3 singende Heckenbraunellen, 2 singende Zaunkönige, ca. 10-20 Wacholderdrosseln, mind. 3 Ringeltaubenpaare sowie einige Blau- und Kohlmeisenpaare. Leider weder Gartenbaumläufer, Grünspecht oder Buntspecht entdeckt. In unserem Garten hat ein Starenpaar wieder den Starenkasten besetzt.

Kernbeißer
Kernbeißer im Hindenburg Hain…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Mönchsgrasmücke
Mönchsgrasmückenweibchen…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Grünfink
Grünfink nahe des Tennisplatzes…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Buchfink
Das Rot vom Buchfinkmännchen leuchtet besonders schön vor dem ersten Grün…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Zilpzalp
Zilpzalp in einer Baumkrone…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Rotkehlchen
Wenig Scheu zeigen die Rotkehlchen im Park…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Ringeltaube
Die Ringeltauben sind damit beschäftigt, für ihren Nestbau Reisig aus den Bäumen zu zupfen oder vom Boden aufzusammeln…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Ringeltaube
Bevorzugt bauen sie ihre Nester in Nadelgehölzen oder Lebensbäumen in den angrenzenden Gärten…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Kleiber
Ein Kleiberpaar hat wieder den Nistksten am Tennisplatz bezogen…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Blaumeise
Überall tragen die Blaumeisen Nistmaterial in ihre Höhlen…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Blaumeise
Sozialer Wohnungsbau in einem angrenzenden Garten. Es muss nicht immer eine Luxusvilla sein, um es sich im Häuschen gemütlich und wohnlich zu machen…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Blaumeise
Derweil werden im Park die massiven Ferigbauten inspiziert…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Blaumeise
Auch eine große Dachterrasse sprcht für dieses neue Eigenheim…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Star
Star im speziellen Starenkasten in unserem Garten…..am 09.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)

Fröndenberg / Unna: Regenbrachvögel, Grünschenkel, Rotschenkel, Kampfläufer, Bekassine, Kiebitze, Knäkente, Krickenten, Rohrweihe, Schwarzkehlchen, Wiesenpieper u.a., 09.04.2021 (B.Glüer)

In den Hemmerder Wiesen heute unter anderem 3 Regenbrachvögel. Sie wirkten sehr unstet – flogen immer wieder auf, landeten auf benachbarten Flächen und zogen schließlich nach NO ab.  Außerdem noch immer 1 Grünschenkel, 3 Rotschenkel, 1 Kampfläufer, > 1 Bekassine, 6 Schnatterenten, 36 Krickenten, >1 Knäkente, 28 Nilgänse, 12 Kiebitze (3 brütend). Die Nilgänse machten sich bei den Kiebitzen nicht sonderlich beliebt, weil sie nahe an zwei Kiebitzgelegen ein für sie typisches, von Gezänk und lautstarker Unruhe begleitetes Treiben an den Tag legten und die Kiebitzmännchen immer wieder bemüht waren, die „Nervernsägen“ zu vertreiben (vergeblich).  Mitbeobachter: Björn Nikula. Gestern im NSG eine weibliche Rohrweihe.

In der Feldflur zwischen UN-Westhemmerde und UN-Hemmerde heute zwischen verschiedenen potentiellen Brutfeldern wechselnd 6 Kiebitze. Gemeinsam mit den 12 Kiebitzen der Hemmerder Wiesen lägen wir mit diesen Vögeln rechnerisch bei 9 Paaren. Am Tag des Kiebitzes (27.03.) konnten nur 6 Paare für den Unnaer Osten ermittelt werden.

In der Strickherdicker Feldflur gestern unter anderem 2 Hausrotschwänze, ~30 Wiesenpieper.

Im Buschholt (Frdbg.-Frömern) ist seit Tagen ein Haubenmeisenpaar damit beschäftigt, in einem morschen Totholzstämmchen eine Bruthöhle zu zimmern.

Am Dörgänger (Hemmerder Ostfeld) mindestens 1 Schwarzkehlchen (m).

Gemeinsam mit 2 Graugänsen, 1 Rotschenkel als seltene nordische Gäste auf Zwischenstopp: 3 Regenbrachvögel im NSG „Hemmerder Wiesen“ …, 09.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… im direkten Vergleich zum Rotschenkel (links im Bild) fällt die vergleichsweise geringe Größe der Regenbrachvögel auf …, 09.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… trotz ihrer Unruhe und Schreckhaftigkeit wirken sie nicht scheu und fliegen direkt auf den Fotografen zu – bei der Frontalansicht ist der charakteristische helle Scheitel gut zu sehen …, 09.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… auch der sehr kurze Schnabel unterscheidet den Regenbrachvogel vom Großen Brachvogel …, 09.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… mit nur ca. 360 Gramm Gewicht ist der Regenbrachvogel nur halb so schwer, wie der Große Brachvogel mit ca. 730 Gramm, 09.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Haubenmeisenpaar im Fröndenberger Buschholt – links das Weibchen und rechts oben das Männchen. Das Geschlecht ist weniger durch die optische Erscheinung – wohl aber durch das Verhalten zu erkennen. So überbringt das sehr um `s Weibchen bemühte Männchen immer wieder Futterhappen (siehe Bild unten) …, 08.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… mit der zipfelmützenähnlichen Haube (im Bild der männliche Vogel) hat die Haubenmeise – vermenschlicht betrachtet – ein leicht schelmisches Aussehen. Meine bewusst kurz gehaltene Anwesenheit in ca. 10 Metern Entfernung scheint nicht zu stören, denn beide Vögel verhalten sich offenkundig so als wäre ich nicht vorhanden …, 08.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… da Haubenmeisen gern in Nadelgehölzen leben (die bekanntlich seit einigen Jahren überall verschwinden) und dort wiederum stehendes, möglichst weiches Totholz brauchen, in das sie ihre Bruthöhlen größtenteils selbst zimmern, scheint ihr Bestand derzeit zurückzugehen …, 08.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… während das Weibchen (links im Höhleneingang) ständig an der Höhle arbeitet und den Innenraum noch erweitert, bringt das Männchen (rechts) wieder mal `ne Stärkung vorbei (hier eine Schwebfliege – erstaunlich, wo diese bei nur 7 °C aufgetrieben worden ist), 08.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Einer von ~30 Wiesenpiepern in der Strickherdicker Feldflur, die zum Baden eine mit Wasser gefüllte Fahrspur aufsuchten, 08.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)

Fröndenberg, Rohrweihe, Bekassine und mehr, 08.04.2021 (Gudrun und Günter Reinartz)

Die Kiebitzwiese wurde nicht nur von einer Rohrweihe überflogen, sondern es zeigten sich im Laufe der Beobachtungen eine Bekassine, ein Mäusebussard und ein Kormoran. Stare liefen zwischen den Heckrindern herum, die zweimal Nachwuchs bekommen haben und die Störche schauten sich alles von oben an.

Rohrweihe im Vorbeiflug
Bekassine zeigte sich kurz.
Kormoran wechselte das Element, vom Land ins Wasser…
Stare suchten zwischen den Heckrindern nach Futter.
Stockenten Erpel hält den Kopf seines Weibchens über Wasser.
Junge Heckrinder, eins noch ohne Kennung.

Schwerte: Röllingwiese, 08.04.2021 (Hans-Joachim Göbel)

Mit großem Interesse habe auch ich die Meldung von B. Glüer gelesen. Am 07.04.2021 schreibt er von  Mäusebussard-Attacken auf Nilgans. Sofort erinnerte mich an meine beiden Meldungen vom 01.02.2017 und 28.02.2020.  Meine beiden Meldungen klangen für manche vielleicht unglaubwürdig. Um so mehr freut mich das B. Glüer Ähnliches melden konnte.

Obwohl seiner ja wohl den Horst verteidigen wollte. Der hiesige Bussard versucht sich auch außerhalb der Brutzeit (wie berichtet) an Bläßralle, Stockente, matten Lerchen. Er ist auch heute noch Brutvogel hier. Selbst an den flinken Krickenten versucht er sich immer wieder. Habichtsartig flach über die Ufernähe. Manch Gucker hält ihn auch im ersten Moment dafür.

Heute am 08.04.2021 überflogen 6 Weißstörche das Ruhrtal Richtung NO. Eine Rohrweihe drehte ein paar Runden. Sie scheuchte einige Bergpieper und Krickenten hoch. Im Schilf konnte ich sie digiskopieren.   

Das  Sperbermännchen  saß wieder auf dem Pumpengeländer und wartete auf potenzielle Beute.

Die Störche klappern noch……

Rohrweihe
Rohrweihe, Röllingwiese, 08.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim Göbel
Rohrweihe
Rohrweihe, Röllingwiese, 08.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim Göbel

Bönen: Habicht, Rotmilan, Mäusebussard, Steinkauz, Eichelhäher, Kernbeißer, Rotdrossel, Mönchsgrasmücke etc. am 08.04.21 (C. Rethschulte)

Im Osten von Bönen konnten bei der heutigen Nachkontrolle sowohl ein besetzter Habichthorst als auch ein weiterhin besetzter Rotmilanhorst gefunden werden; dort auch mindestens zwei besetzte Mäusebussardhorste.

Im Bereich des Mergelwaldes waren ein Kernbeißerpaar, ein Zilpzalp, eine Mönchsgrasmücke, eine Rotdrossel, ein Gartenbaumläufer und ein Eichelhäher zu sehen; in Altenbögge gegen Abend ein Girlitz, mehrere Grünfinken, vier Stieglitze, eine Singdrossel und ein Steinkauz.

Habichthorst im Osten von Bönen am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Gartenbaumläufer im Mergelwald am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Mönchsgrasmücke (m) im Mergelwald am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Rotdrossel im Mergelwald am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Zilpzalp im Mergelwald am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Eichelhäher im Mergelwald am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Graureiher im Randbereich des Mergelwaldes am 08.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Steinkauz vor seiner Niströhre in Altenbögge am 08.04.21 (Foto. C. Rethschulte).

Fröndenberg/Kiebitzwiese: Fischadler, Bekassinen, Flussregenpfeifer u.a., 08.04.2021 (A. Hünting)

Bei einem gut einstündigen Besuch am Abend auf dem Aussichthügel der Kiebitzwiese konnte ich einige interessante Beobachtungen machen. Ich zählte 19 Kanadagänse, 2 Graugänse, 4 Nilgänse, 2 Rostgänse, 4 Schnatterenten (3,1), 1 Krickerpel, 2 Reiherenten (1,1), 1 Zwergtaucher, im Überflug je 1 Graureiher, 1 Rotmilan, 1 Fischadler (über dem Ententeich), 2 Flussregenpfeifer, 2 Bekassinen, etwa 20 Rauchschwalben u.a.

Im Warmer Löhen 10 Silberreiher, 10 Graureiher, 2 Weißstörche, 1 Mäusebussard, 1 Turmfalke und 2 Nilgänse.

Über der Ruhr in Wickede heute neben den ca. 50 Rauchschwalben auch etwa 5 Mehlschwalben.

Weißstorch
Die Weißstorchdame, zu erkennen am Ring am re. Bein, erhob sich während meines Besuchs nur einmal für etwa eine halbe Minute und setzte sich gleich wieder. Vielleicht auf ihr Gelege? … am 08.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Bekassine
Bekassinen am Aussichtshügel. …. am 08.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Zwergtaucher
Zwergtaucher am Aussichtshügel. … am 08.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Reiherente
Reiherentenerpel …. am 08.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Fischadler
Leider war er sehr weit weg und gegen 20:00 Uhr war es auch schon recht dunkel, aber als Belegfotos noch gerade tauglich, ein Fischadler über dem Ententeich. …. am 08.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Fischadler
Der Fischadler drehte lediglich eine Runde über dem Ententeich, rüttelte dabei zwei Mal und flog nach weniger als einer Minute in Richtung Wasserwerk ab. …. am 08.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Kamen: Vogeldaten, 06.04.2021 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Kamen-Methler: Einige Beobachtungen aus unserem Garten und anschließendem Acker. Sehr interessant war die Ansammlung von 9 Hohltauben auf dem frisch eingesäten Saatacker und 2 Bachstelzen. Ferner an der Futterstelle trotz Schnee-und Hagelschauern reger Betrieb, es konnten folgende Arten beobachtet werden: 4 Ringeltauben, 2 Elstern, 4 Rabenkrähen, 2 Dohlen, 2,2 Amseln, 1 Singdrossel singt, ferner Gesang von Zilpzalp und Mönchsgrasmücke, 2 Heckenbraunellen, 1 Rotkehlchen, 1 M Goldammer, 2 Stieglitze, 1,1 Buchfinken, 1 Grünfink singt, 2 Kohlmeisen, 2 Blaumeisen, 2 Gartenbaumläufer, 1,1 Buntspechte und auf der Terrasse am Haus noch 3,2 Haussperlinge und 1 singender Hausrotschwanz. Insgesamt 22 Arten.

Hohltaube
Hohltaube auf Acker, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Hohltaube
Hohltaube imponiert, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Hohltaube
Hohltauben-Paar, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Dohle
Dohle im Schneeschauer, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Dohle
Dohle Vorderansicht, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Amsel
Amsel, altes M, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Heckenbraunelle
Heckenbraunelle an Futterstelle, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Heckenbraunelle
Heckenbraunelle singt im Schneegestöber, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Gartenbaumläufer
Gartenbaumläufer an Futterstelle, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Buntspecht
Buntspecht M im Schneeschauer, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Buntspecht
Buntspecht M mit heruntergelassener Nickhaut, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel
Buntspecht
Buntspecht M sonnt sich, Kamen, 06.04.2021 Foto: Karl-Heinz Kühnapfel