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Fröndenberg: Rostgänse und Schellenten am 26.01.2022 (Gregor Zosel)

Heute konnte ich im/am Hammer Wasserwerk u.a. folgendes beobachten: 4 Schellenten (2:2), 10 Reiherenten, 7 Schnatterenten, 75 (!) Rostgänse, ca. 250 Kanadagänse, ca. 20 Graugänse, 6 Nilgänse, ca. 40 Höckerschwäne sowie ca. 50 Wacholderdrosseln. Am Aussichtshügel der Kiebitzwiese lediglich 2 Silberreiher erwähnenswert. Im Warmer Löhen 2 Silberreiher sowie 18 Graureiher.

Das beste, was man bei diesem trüben Wetter machen kann! Dösende Schellente im Wasserwerk….am 26.01.2022 (Foto: Gregor Zosel)

Fröndenberg / Unna: Waldschnepfen, Uhu, Waldkäuze, Sperber, Zilpzalps, Weidenmeisen, Waldwasserläufer, Schnatterenten, Tafelenten, Gänsesäger, Blässgänse, Wacholderdrosseln, Rotdrossel, Rohrammern u.a., 23.-25.01.2022 (B.Glüer)

Nachdem Hartmut Brecher bereits am 21.01. in den Hemmerder Wiesen zwei (!) Zilpzalps beobachtet hat (ornitho.de), gelang heute erneut die Beobachtung vermutlich derselben Vögel. Beide Zilpzalps hielten sich gleichzeitig in einer Schlehe an der Amecke auf und waren teils nur eine Armlänge voneinander entfernt, sodass eine Doppelzählung desselben Vogels sicher ausgeschlossen werden kann. Seit dem 16.01. ist das die siebte Winterbeobachtung der Art im Gebiet (einschließlich der Meldungen auf ornitho.de). Unter anderem neben den „üblichen“ Arten noch im Gebiet: ~100 Wacholderdrosseln, 2 Sperber, x Weidenmeisen (rufend), 2 Rohrammern. Gestern ebenda am Vormittag (10.06 Uhr) > 100 Blässgänse Richtung NO überhinziehend.

Gestern südlich UN-Siddinghausen 72 Wacholderdrosseln, darunter 1 Rotdrossel und ca. 20 Stare.

Vorgestern, 23.01., im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede unter anderem 10 Waldwasserläufer, 7 Gänsesäger, 47 Schnatterenten, 2 Tafelenten, 1 Pfeifente. Am Abend desselben Tages im Bereich der Fröndenberger Golfplätze  2 Waldschnepfen, 3 Waldkäuze (balzrufend), 1 Uhu (stumm).

8 von beachtlichen 10 (!) Waldwasserläufern im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede, 23.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
Einer von zwei Zilpzalps in den Hemmerder Wiesen. Der zweite Vogel befindet sich im Moment dieser Aufnahme knapp 1 m entfernt – war jedoch nicht mit auf `s Bild zu kriegen…, 25.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)

Bönen: Kurzschnabelgänse, Graureiher u.a. am 25.01.2022 (H.Peitsch)

Im HRB der Seseke heute: 31 Kanadagänse, 2 Graugänse, 11 Graureiher und 1 Silberreiher.

Auf einem benachbarten Feld: 5 Graugänse, 2 bekannte Gänsehybriden, 1 Silberreiher und 2 ankommende andere Gänse, die ich zuerst für Saatgänse hielt. Aber da die heute hier zu sehende Gänseschar anscheinend aus den Hemmerder Weisen gekommen ist, könnten es die Kurzschnabelgänse sein, die dort von H.Knüwer am 20.01. gemeldet wurden.

Kurzschnabelgänse?   25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Einfliegende graue Gänse. 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Kurzschnabelgans 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Kurzschnabelgans, 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Ein alter Bekannter neben den vermeintlichen Kurzschnabelgänsen. 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Ein alter Bekannter neben den Kurzschnabelgänsen. 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Kohlmeise am 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Hier ist die Bestimmung einfach: Kohlmeise am 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Silberreiher, 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Silberreiher, 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Grünspecht - Weibchen am 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Grünspecht – Weibchen im eigenen Garten. am 25.01.22 Foto: Hartmut Peitsch

Kreis Unna: Rebhuhn, Grau- und Silberreiher, Buchfink, Bluthänfling, Heckenbraunelle etc. am 24.01.22 (C. Rethschulte)

Am Mühlhauser Berg heute Vormittag: einige Amseln, Blau- und Kohlmeisen, ein Grau- und ein Silberreiher. Die Suche nach der dort mehrfach gemeldeten Rebhuhnkette schien zunächst nicht erfolgreich. Schließlich zeigte sich nach einigem Suchen auf einer Grasfläche doch ein Rebhuhn-Paar. Vielleicht ein Anzeichen dafür, dass sich die dortige Kette bereits in Auflösung befindet.

In der Ackerlandschaft zwischen B1 und A44 (Höhe Stockum) waren etliche Buchfinken, Blau-und Kohlmeisen, ca. 35 Bluthänflinge, eine Heckenbraunelle, ca. 20 Feldsperlinge, ein Silberreiher, zwei Mäusebussarde und – hier noch als Kette – neun Rebhühner zu beobachten.

Graureiher in Wartestellung am Mühlhauser Berg (24.01.22, Foto: C. Rethschulte).
Zunächst nicht leicht zu finden: ein Rebhuhn-Paar am Mühlhauser Berg (24.01.22, Foto: C. Rethschulte).
In der Ackerfläche zwischen B1 und A44 ein weiblicher Buchfink (24.01.22, Foto: C. Rethschulte).
In der Nähe – ebenfalls noch vorort – eine ca. 35köpfige Schar Bluthänflinge
(24.01.22, Foto: C. Rethschulte).
Bluthänflinge in der genannten Fläche am 24.01.22 (Foto: C. Rethschulte).
Dort auch eine Heckenbraunelle (24.01.22, Foto: C.Rethschulte).
Silberreiher südlich der B1 (24.01.22, Foto: C. Rethschulte).
Rebhuhnkette südlich von Stockum am 24.01.22 (Foto: C. Rethschulte).
Hier in der Formation sechs aus neun (24.01.22, Foto: C. Rethschulte).

Menden: Ornithologische Stammtischwanderung mit Schwarzspechte, Mittelspecht, Fichtenkreuzschnabel, Kernbeißer, Dompfaffe, Erlenzeisige, Misteldrossel, Eisvogel und Singdrosseln am 23.01.2022 (Ornithologischer Stammtisch Fröndenberg)

Da coronabedingt der Stammtisch in unserer Stamm-Gaststätte wieder abgesagt werden musste, haben wir alternativ eine Wanderung durch das Mendener Waldgebiet „Waldemei“ gemacht. Auf unserem etwa 4 stündigem Weg konnten wir (9 Teilnehmer) u.a. folgendes beobachten bzw. verhören: 2 Schwarzspechte, 1 Mittelspecht, mind. 5 Buntspechte, mind. 1 Grünspecht, 1 Kolkrabe, 1 Fichtenkreuzschnabel, 4 Kernbeißer, > 25 Dompfaffe (größer Trupp von 14 Ex.), ca. 85 Erlenzeisige, 1 Eisvogel, > 200 Ringeltauben, 1 Misteldrossel sowie 3 Singdrosseln (in einem Trupp !)

Lünen: Höckerschwan, Weißwangengans, Blässgans am 23.01.2022 (A. Pflaume)

Die bereits gestern von Thorsten Prall gemeldeten hohen Zahlen dieser Arten im Lippetal in Alstedde haben sich heute noch einmal erhöht. Ich zählte heute 20 Höckerschwäne, 47 Weißwangengänse und 178 Blässgänse. Für die beiden Gänsearten sind das im Lüner Gebiet ungewöhnlich hohe Zahlen. Besonders die Zahl der Weißwangengänse ist wohl für das gesamte Lippetal bemerkenswert.

Bönen / Unna: Wanderfalken, Hausrotschwanz, Bachstelzen u.a., 22.01.2022 (B.Glüer)

Heute ergaben sich interessante Erkenntnisse über den von Hartmut Peitsch im Bönener Industriegebiet entdeckten halbseitig blinden, vorjährigen Wanderfalken. Nachdem Hartmut Peitsch in Gesellschaft des einäugigen K2-Wanderfalken bereits einen adulten Wanderfalken beobachten konnte, zeigten sich am 17.01. gleich zwei adulte Wf. sehr vertraut zusammen mit dem K2-Wf. Ganz offensichtlich handelte es sich hier um das Elternpaar des Unglücksvogels. Bei einer erneuten Beobachtung konnte heute eine Futterübergabe an den Einäugigen durch das adulte Männchen gesehen werden. Mir ist kein Fall bekannt, dass ein Jungvogel noch im zweiten Lebensjahr von den Elternvögeln gefüttert wird. Somit stellt sich die Frage, ob der nur einseitig sehende Wf. überhaupt in der Lage ist, selbst Beute zu schlagen. Bekanntlich ist für eine präzise Raumwahrnehmung und Entfernungsabschätzungen zweiäugiges Sehen unabdingbare Voraussetzung – erst recht für einen Beutegreifer, der im Jagdflug die höchsten im Tierreich bekannten Geschwindigkeiten erreicht. Vermutlich ist der gehandicapte Falke auf Dauer allein nicht überlebensfähig.

Außerdem im Bönener Industriegebiet heute erneut ein überwinternder Hausrotschwanz.

In den Hemmerder Wiesen heute wieder zahlreiche Wasservögel, die nur zum Teil erfasst werden konnten, weil vor allem die Gänse das NSG verlassen hatten und sich auf umliegende, schwer einsehbare Felder verteilt hatten. Besonders erwähnenswert im NSG erstaunliche 48 (!) Bachstelzen.

Der bereits von Hartmut Peitsch gemeldete, linksseitig blinde, vorjährige Wanderfalke im Bönener Industriegebiet …, 22.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
… hier offenbar in Gesellschaft seiner Elternvögel – unmittelbar neben ihm der erkennbar kleinere Vater, unten der weibliche Elternteil …, 17.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
… ein anderes Mal taucht erneut der Vater (beidseitig beringt) auf und wird angebettelt …, 22.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
… eine mitgebrachte Beute wird übergeben …, 22.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
… um dann andernorts verspeist zu werden, 22.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
Überwinternder Hausrotschwanz im Bönener Industriegebiet, 22.01.2022 (Foto: Bernhard Glüer)

Unna: Blässgans, Weißwangengans und Kurzschnabelgans am 20.01.2022 (H. Knüwer)

Derzeit rasten zahlreiche Wasservögel in den Hemmerder Wiesen. Allein sechs verschiedene Gänsearten halten sich gegenwärtig dort auf. Neben ungezählten Graugänsen, Kanadagänsen und Nilgänsen waren es heute etwa 125 Blässgänse, zwei Weißwangengänse und zwei Kurzschnabelgänse (Mitbeobachter C. Rethschulte). Die Bestimmung der Kurzschnabelgänse wurde durch einen Fachmann bestätigt, der zudem die linke Gans auf unten stehendem Foto als vorjährig und die rechte als adult einzustufen wusste. Kurzschnabelgänse brüten im Südosten Grönlands, auf Island und Spitzbergen. Dies zeigt einmal mehr, zu welchen Zugleistungen manche Arten imstande sind.

Zwei Kurzschnabelgänse am 20.01.2022 in den Hemmerder Wiesen
Kurzschnabelgänse in den Hemmerder Wiesen am 20.01.2022. (Foto: H. Knüwer)

Fröndenberg/Menden: Kernbeißer, Wasseramselbalz und Gänsesäger am 19.01.2021 (Gregor Zosel)

Heute hielten sich wieder ca. 25 Kernbeißer im Hindenburg Hain auf. An der Hönnemündung bei „Normalwasserstand“ der Hönne 2 balzende Wasseramseln. Hier auch 1 männlicher Gänsesäger auf der Hönne.

Kernbeißer
Hinter dem Sportplatz am Ruhrufer hielt sich heute ein Trupp von. ca. 25 Kernbeißern im Hindenburg Hain auf. Hier nur ein kleiner Ausschnitt der Gruppe……am 19.01.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Mäusebussard
Der Mäusebussard hier im Park hält wieder nach Mäusen und Maulwürfen Ausschau …..am 19.01.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Wasseramsel
Wasseramsel an der Hönne …..am 19.01.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Gänsesäger
….auch 1 Gänsesäger jagte hier auf dem kleinen Fluss nach Fischen …..am 19.01.2022 (Foto: Gregor Zosel)

Bönen / Unna / Fröndenberg: Silberreiher, Blässgans, Krickente, Teichralle, Wiesenpieper, Zilpzalp, Höckerschwan und Eisvogel am 18.01.2022 (H. Knüwer)

Auf einem gemulchten Zwischenfruchtfeld an der Brauckstraße (Lenningsen) hielten sich heute Vormittag 9 Silberreiher auf, darunter auch ein farbberingter; vermutlich derselbe, den Bernhard Glüer bereits an dieser Stelle gemeldet hat. Nur wenige Minuten später in den Hemmerder Wiesen erneut ein farbberingter Silberreiher mit rotem Fußring (neben 3 weiteren). Ob es sich um denselben Vogel wie an der Brauckstraße gehandelt hat oder ob sich ein zweiter Farbringträger in dem Großraum aufhält, ließ sich nicht klären. In den Hemmerder Wiesen außerdem bemerkenswert >50 Krickenten, 12 einfliegende Blässgänse, die sich westlich des Kirchbaches zu den dort bereits anwesenden und nicht zählbaren Bläss- und Graugänsen hinzugesellten; ferner 2 Teichrallen, 10 Wiesenpieper und ein überwinternder Zilpzalp (wohlmöglich derselbe Vogel, den B. Glüer am 16.01. nur ca. 500 m entfernt feststellen konnte).

In der Kiebitzwiese kreuzten ca. 35 Höckerschwäne, von Westen kommend, die dortige Hochspannungsleitung und steuerten den Ententeich an. Der letzte Vogel dieser Gruppe kollidierte mit dem obersten Seil (Erdseil), das nicht mit den sogenannten Fyreflies ausgestattet ist, sondern lediglich schwarz-weiße Abweiser aufweist. Der Schwan ging zu Boden und lief offensichtlich nicht schwer verletzt zu Fuß zur Ruhr. Zwei Eisvögel (Weibchen) lieferten sich vor dem Aussichtshügel ein heftiges Gefecht. Möglicherweise werden jetzt schon Reviere der Art abgegrenzt.

überwinternder Zilpzalp in den Hemmerder Wiesen am 18.01.2022
Überwinternder Zilpzalp in den Hemmerder Wiesen am 18.01.2022. In dem Gebüsch, in dem sich der Vogel aufhielt, waren bei 9°C Lufttemperatur viele kleine Fluginsekten zu erkennen, die dem Vogel wohl als Nahrung dienten. (Foto: H. Knüwer)
Höckerschwan nach Kollision mit einer Hochspannungsleitung; das hat zumindest etwas Kleingefieder gekostet.r .
Höckerschwan nach Kollision mit einer Hochspannungsleitung; das hat zumindest etwas Kleingefieder gekostet. – 18.01.2022 (Foto: H. Knüwer)
Eisvogel kratzt sich auf seinem Sitzplatz.
Wie alle Kleinvögel putzen/kratzen sich auch Eisvögel, indem sie den Fuß von hinten über den Flügel schieben. Warum sie dies nicht von unten tun, bleibt ein Rätsel. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Der rote Unterschnabel kennzeichnet diesen Eisvogel als Weibchen. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Eisvogel mit Drohgebärde
Pfahlstellung mit Drohgebärde: Da bahnt sich etwas an … – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Eine Rivalin ist aufgetaucht. Beide gehen in der Luft zum Nahkampf über. Dabei wird aber nicht mit dem dolchartigen Schnabel zugestochen, sondern vielmehr versucht, den Schnabel des Gegenspielers zu packen. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Auseinandersetzung zweier Eisvögel unter Wasser
Die Auseinandersetzung findet im Wasser ihre Fortsetzung. Beide Vögel befinden sich im bzw. unter Wasser. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Auseinandersetzung zweier Eisvögel im Wasser
Und es geht schwimmend weiter. Ein Vogel hat die Nickhaut über das Auge gezogen. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Auseinandersetzung zweier Eisvögel im Wasser
Hier sieht man, was das Angriffsziel ist: Den Schnabel des Gegners klammern. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
zwei sich im Wasser bekämpfende Eisvögel
Minutenlang konnte man dem Treiben zuschauen. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)
Wasserkampf zweier Eisvögel
Schlussendlich suchten aber beide das Weite. – 18.01.2022 / Kiebitzwiese (Foto: H. Knüwer)

Bönen: Wanderfalken am 15. u. 16.01.2022 (H. Peitsch)

Im Bönener Gewerbegebiet konnte heute der „verletzte“ Wanderfalke wieder beobachtet werden (siehe auch die Meldung vom 25.12.21). Der Vogel scheint mit dem Handicap irgendwie klar zu kommen, sonst wäre er sicherlich schon verhungert. Heute sah es so aus, als ob es sich um eine Art Geschwür (Zecke?) direkt vor dem Auge handelt.

Gestern war auf dem Dach des KIK-Gebäudes ein ad. Wanderfalke zu sehen.

Wanderfalke mit Handicap am linken Auge, 16.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Vorj. Wanderfalke mit Handicap am linken Auge, 16.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Ad. Wanderfalke. 15.01.22 Foto: Hartmut Peitsch
Ad. Wanderfalke. 15.01.22 Foto: Hartmut Peitsch