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Schwerte: Röllingwiese, 16.04.2021 (Hans-Joachim Göbel, Martin Schulz)

Das Storchenpaar wird  wohl dieses Jahr das meist gemeldete und fotografierte Vogelpaar in den Röllingwiesen werden.  Zumal sie wohl anscheinend – entgegen anderer Meinungen – langsam auch anfangen zu brüten. Heute konnten Martin Schultz und ich beobachten, wie das Weibchen nicht nur Paarungsverhalten, sondern auch Brutverhalten zeigte, indem es öfters aufstand und auf dem Horst im Kreis lief und dabei die Mitte vorsichtig mit dem Schnabel bearbeitete. Ohne zu bauen. Als wenn es ein oder mehrere Eier wenden würde. Nach dem „Umtänzeln“ setzte es sich wieder hin. Hierbei stülpte es auffällig die Brust und Halsfedern nach vorn, damit der Brutfleck frei wird. Das fiel uns sofort auf. Die letzten Male ließen sich beide abwechselnd ohne diese Sorgfalt zur Mitte und ohne das Vorstülpen der Federn nieder. Auffallend auch: als der Partner kam und lauthals geklappert wurde, klapperte Sie im Sitzen. Vom Weiten betrachtet sind wir nach wie vor der Meinung, dass es ein altes Männchen ist, der genau weiß was er tut. Ständig bringt er Gräser als Polstermaterial. Während das Weibchen eher unerfahren wirkt. Aber das bedeutet ja nicht gleich, dass es nicht klappt mit der Brut. 18 Tage sind sie jetzt da.

Da kann also durchaus was bei raus kommen. Es dauert also noch. Bekanntlich brüten Störche ab dem ersten Ei. Wenn sie also ab nun öfters und ohne große Unterbrechungen auf dem Horst sitzen. Die Konstellation ist ja auch typisch: ein frischverliebtes Storchenpaar hat eine Bleibe gefunden. . . Es sind immer neue Paare, die einen neuen Standort oder Horstplatz suchen.  Wenn sie erstmal Fuß gefasst haben, bleiben sie ihr Leben lang. Dann können das 35 Jahre werden. Das wird so manchem Besucher Freude bereiten.  

Fröndenberg / Unna: Ringdrosseln, Gartenrotschwänze, Schwarzkehlchen, Wanderfalken, Rohrweihe, Rotmilan, Wiesenpieper, Kiebitze u.a., 16.04.2021 (B.Glüer)

In Frdbg.-Bausenhagen heute 2 Ringdrosseln (1,1), die allerdings nur aus großer Distanz zu sehen waren und sich relativ scheu verhielten.

In der Strickherdicker Feldflur unter anderem neben ~35 Wiesenpiepern 1 Gartenrotschwanz. Ein weiterer „Am Thabrauck“ – gestern 1 Ex. am „Babywald“, westlich von Frdbg.-Ostbüren (alle drei männlich).

Nahe dem Bimbergtal eine adulte, männliche Rohrweihe. – Bei Frdbg.-Bausenhagen ein Rotmilan.

Nördlich UN-Dreihausen erneut ein singendes Schwarzkehlchen.

Bei UN-Hemmerde zeigte sich bei den schon mehrmals gemeldeten „Mast-Wanderfalken“ heute ein vorjähriger Wanderfalke. Er saß minutenlang „unbehelligt“ in der Mastspitze – bis schließlich das Revier haltende Männchen angriff. Nach einigen Attacken setzte sich allerdings das attackierende Männchen sehr entspannt knapp neben den „Fremden“. Dann, jedoch, griff auch das Weibchen des Hemmerder Paares an und vertrieb den Eindringling. Möglicherweise stammte der K1-Vogel aus einer vorjährigen Brut des Paares.

Zwischen UN-Westhemmerde und UN-Hemmerde auf einer heute frisch gegrubberten Winterbrache 4 Kiebitez.

Weibliche Ringdrossel – leider nur aus großer Entfernung „abgelichtet“ (Frdbg.-Bausenhagen) …, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… auch dieses Männchen bleibt scheu und kommt kaum aus der Deckung, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Männlicher Gartenrotschwanz „Am Thabrauck“ (Frdbg.-Strickherdicke), 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Vorjähriger Wanderfalke positioniert sich fast „provozierend“ im Mast der schon mehrfach hier gemeldeten „Mast-Wanderfalken“ …, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… das Revier haltende Männchen greift schließlich an, ohne jedoch den Eindringling wirklich zu vertreiben …, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… dann greift auch das Weibchen ein …, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… und fliegt deutlich entschlossener mehrere Attacken …, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… denen der Jungfalke schließlich nichts mehr entgegensetzt, 16.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)

Unna/Mühlhauser Mark: Goldammer, Zilpzalp, Hausrotschwanz, Mönchsgrasmücke, weiterer Mäusebussard-Horst etc. am 16.04.21 (C. Rethschulte)

Heute Vormittag in der Mühlhauser Mark: zwei Stockenten, vier Nilgänse, zwei Zilpzalpe, zwei Mäusebussarde, ein Turmfalke, fünf Goldammern, eine Mönchsgrasmücke, eine Schwanzmeise und zwei Hausrotschwänze.

Zilpzalp mit Nistmaterial in der Mühlhauser Mark am 16.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Männliche Mönchsgrasmücke in der Mühlhauser Mark am 16.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Weiblicher Hausrotschwanz in der Mühlhauser Mark am 16.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Turmfalke in der Mühlhauser Mark am 16.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Ein weiterer Mäusebussard-Horst mit Altvogel in der Mühlhauser Mark am 16.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Meister Lampe oder der verspätete Osterhase? – Mühlhauser Mark am 16.04.21 (Foto: C. Rethschulte).

Fröndenberg/Unna: Kornweihe, Rotmilane, Kolkrabe, Wiesenpieper und Girlitz am 15.04.2021 (B. Nikula)

Bei einem Kurzbesuch in der Strickherdicker Feldflur heute Nachmittag konnte ich, neben dem von H. Knüwer gemeldeten Schwarzkehlchenpaar, eine weibliche Kornweihe beobachten. Sie jagte zunächst erfolgreich, doch wurde ihr die Beute von einer Rabenkrähe wahrscheinlich wieder abgenommen. Im Anschluß flog die Weihe ein Stück des Weges parallel neben mir und landete kurz auf einer der Feldvogel-Schutzflächen. Im Gelände waren außerdem noch ca. 100 Wiesenpieper, mindesten sechs Goldammern und fünf Rotmilane, die teilweise mit drei Mäusebussarden kreisten, zeitweise aber auch auf einer Ackerfläche landeten. Ein Kolkrabe kreiste mit den Greifvögeln.
Im eigenen Garten zeigte sich abends noch ein weiblicher Girlitz.

Unna/Mühlhauser Mark: Girlitz, Kleiber, Zaunkönig, Dompfaff, Goldammer, Mäusebussard etc. am 15.04.21 (C. Rethschulte)

Heute Vormittag waren in der Mühlhauser Mark folgende Vogelarten zu hören bzw. zu sehen: vier Gimpel, drei Goldammern, drei Eichelhäher, zwei Mäusebussarde an ihrem Horst, zwei Rotkehlchen, eine Heckenbraunelle, zwei Zaunkönige, zwei Zilpzalpe, eine Singdrossel, sechs Buchfinken, eine Mönchsgrasmücke, drei Kleiber, zwei Buntspechte und ein kräftig singender Girlitz-Hahn.

Am späten Nachmittag waren zwei Schwanzmeisen und eine Sumpfmeise im Garten an der Fütterung zu beobachten.

Kleiber an der Nisthöhle in der Mühlhauser Mark am 15.04.21. Einer der Partner befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme noch im Nistkasten (Foto: C. Rethschulte).
Goldammer in der Mühlhauser Mark mit Nistmaterial im Schnabel (15.04.21, Foto: C. Rethschulte).
Zaunkönig in der Mühlhauser Mark am 15.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Girlitz in der Mühlhauser Mark am 15.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Mäusebussard in einem Birkenhorst in der Mühlhauser Mark am 15.01.21 (Foto: C. Rethschulte).

Fröndenberg/Kiebitzwiese: 3. Heckrindkalb, Schwarzmilan, Bekassine, Waldwasserläufer u.a.

Bei meinem Besuch auf dem Aussichthügel der Kiebitzwiese stand heute Abend einmal nicht die Vogelwelt im Mittelpunkt, sondern das frisch geborene 3. Heckrindkalb des Jahres.

Heckrindkalb
Das neugeborene Kälbchen stand bei meiner Ankunft zunächst ganz allein auf weiter Flur. Während es sich in der Nähe des Storchennestes aufhielt, befand sich die Herde am Unterstand im Ostteil der Kiebitzwiese. …. am 15.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Heckrindkalb
Auffällig in der Zeichnung ist dieses Kalb wohl kein Fortschritt bei Zuchtversuchen in Richtung Auerochse, aber schön aussehen tut es natürlich. …. am 15.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Heckrindkalb
Glücklich wiedervereint mit der stolzen Mutter, die den schönen Namen 69937 trägt, gibt es erstmal einen ordentlichen Schluck lauwarme Milch! …. am 15.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Heckrindkalb
Derart gestärkt, kann so ein Kalb nichts schrecken! Es folgt der Mutter zügig durch den Graben. Über soviel Mut staunt sogar die Kanadagans im Hintergrund. …. am 15.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Dann doch noch kurz zu den Beobachtungen der Vogelwelt. Zu sehen waren 1 Bekassine, 1 Waldwasserläufer, 1 Schwarzmilan, 2 Weißstörche bei einer kurzen Ablösung im Brutgeschäft, 10 Schnatterenten, 6 Bachstelzen, 36 Kanadagänse, etwa 20 Nilgänse und ungefähr genau so viele Stockenten.

Stockente
Natürlich geht es bei dieser Rauferei um eine Stockentendame! …. am 15.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Schwarzmilan
Dieser Schwarzmilan überflog die Kiebitzwiese in Richtung Ententeich. …. am 15.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Bönen: Schwarzkehlchen, Nachtigall, Mönchsgrasmücke, Goldammer, Hausrotschwanz, Sperber, Rauchschwalbe etc. am 14.04.21 (C. Rethschulte)

Heute Vormittag konnte im Bereich des Grenzweges die Ankunft eines männlichen Schwarzkehlchens im letztjährigen Revier bestätigt werden; dort neben drei Goldammern, einem Rotkehlchen, einem Zilpzalp, einem Zaunkönig, drei singenden Mönchsgrasmücken, mehreren Kohl- und Blaumeisen, einem Grünspecht auch eine erste Nachtigall im letztjährigen Revier – zunächst kurz singend, dann aber auch am Gebüschrand kurz zu sehen.

In Altenbögge (Am Telgenbusch): ein Star, zwei Rauchschwalben, zwei männliche Hausrotschwänze, ein Zaunkönig, ein Rotkehlchen, zwei Nilgänse, auf einem Acker stehend, und ein Amsel jagender Sperber in einer Baumreihe.

Schwarzkehlchen (m) im Bereich des Grenzweges am 14.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Goldammer (m) im Bereich des Grenzweges am 14.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Singender Mönch (m) im Bereich des Grenzweges am 14.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Adulter Hausrotschwanz (m) in Altenbögge am 14.04.21 (Foto: C. Rethschulte).

Lünen: Weißstörche, Graugans am 14.04.21 (Th.Prall)

Im NSG Schleuse Horst rasteten gleich 10 Weißstörche! Sie waren ausgiebig mit Nahrungssuche und Gefiederpflege beschäftigt. Nach einiger Zeit zogen sie dann in westlicher Richtung ab. Eine einzelne Rauchschwalbe zog auch noch durch. Im Waldgebiet Sundern scheint die gemeldete Graugansbrut in einem Greifvogelhorst erfolgreich verlaufen zu sein. Vor drei Tagen saß das Weibchen noch fest auf dem Nest, bei der gestrigen Kontrolle war dann das Nest verlassen. Auf dem Horst und am Boden waren Dunenfedern der Altvögel zu sehen. Eine Nachsuche an, in der Umgebung verteilten, Gewässern ergab aber keinen Hinweis auf den Verbleib der Familie.

Fröndenberg/Menden: Wasseramseln, Wacholderdrosseln und Kopula bei den Höckerschwänen am 14.04.2021 (Gregor Zosel)

Heute bei einem Spaziergang vom Hindenburg Hain, durch den Himmelnmann Park und abschließend zur Hönnemündung konnte ich u.a. 2 Wasseramseln, je 3-5 Paare Wacholderdosseln in den Parkanlagen sowie die Kopula der Höckerschwäne auf der Ruhr im Himmelmann Park beobachten.

Wasseramsel
Wasseramsel mit Insekt im Schnabel an der Hönnemündung….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Mönchsgrasmücke
Weibliche Mönchsgrasmücke am Radweg nahe der Ruhrbrücke….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Mönchsgrasmücke
Auch das Männchen ließ sich kurz blicken….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Mäusebussard
Mäusebussard an der Hönnemündung….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Rotkehlchen
Vogel des Jahres im Himmelmann Park….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Wacholderdrossel
Wacholderdrossel im Hindenburg Hain….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Singdrossel
Auch diese Singdrossel sang ihr Lied im Hindenburg Hain….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Amsel
Amselgesang an der Hönne….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Aurorafalter
Männchen des Aurorafalters in den Ruhrwiesen….am 14.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)

Selm: Teichhuhn am 13.04.2021 (Uwe Norra)

Am neuen Selmer Auenpark waren abends kurz vor 20 Uhr 5 adulte Teichhühner zu sehen und ein weiteres zu hören. Es ist erfreulich, dass diese Art das Gebiet so gut angenommen hat, zumal das Teichhuhn ja auch nicht mehr wie früher zu den gewöhnlicheren Vogelarten zählt sondern deutlich seltener geworden ist..

Fröndenberg/Kiebitzwiese: Weißstörche, Bekassinen, Wiesenpieper u.a., am 13.04.2021 (A. Hünting)

Den heutigen Abend an der Kiebitzwiese könnte ich unter das Motto stellen: Drei sind einer zu viel! Beobachten ließen sich 3 Weißstörche (einer zu viel), 4 Bekassinen, 23 Kanadagänse, 2 Höckerschwäne, einer davon im Clinch mit zwei Kanadagänsen, 2 Rostgänse, 22 Nilgänse, 1 Mäusebussard, 2 Rotmilane, x Stockenten, 5 Schnatterenten, x Kormorane, ca. 25 Rauchschwalben, 2 Goldammer, mindestens 1 Singdrossel, x Kohlmeisen, 5 Bachstelzen, x Stare, mindestens 4 Amseln und 11 Wiesenpieper.

Auf dem Heimweg zwischen Fröndenberg und Wickede: 17 (!) Graureiher und 1 Weißstorch.

Am meisten beeindruckt hat mich am heutigen Abende die Verteidigung des Horstes durch die beiden Residenten gegen einen dritten Weißstorch, der das Nest „unseres“ Paares insgesamt fünfmal innerhalb von knapp 5 Minuten attackierte, eher er vertrieben werden konnte. Die Auswahl der Bilder fiel mir diesmal extrem schwer. Sowohl die Attacken, geflogen gegen den Wind, als auch die Verteidigung waren trotz des Ernstes der Lage äußerst anmutig und elegant!

Weißstorch
„Angreifer von rechts!“ möchte man dem Paar zurufen! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Mit vereinten Kräften gegen den Fremdling! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Undurchsichtige Gemengelage! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Schon die nächste Attacke! Dem Angreifer gelingt es tatsächlich, kurz auf dem Nest zu landen. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Da gilt es, die Waffe, die man hat, mutig entgegen zu strecken! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Und dem Attackierenden kräftig in die (nicht vorhandenen) Waden zu zwicken. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Zur Not auch noch ein Biss ins Knie als Zugabe! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Schließlich erdreistet sich der Eindringling und landet unterhalb des Horstes auf der Wiese! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Weißstorch
Das kann auf keinen Fall akzeptiert werden! …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Kanadagans
Auch hier war einer zu viel! Der Höckerschwan kam den Kanadagänsepaar zu nahe, und das machten sie ihm unmissverständlich klar! am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Es folgt nun der versöhnliche und friedfertige Teil des Abends!

Bekassine
Vier Bekassinen, friedlich nebeneinander. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Flussregenpfeifer
Einer von zwei Flussregenpfeifern. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Kormoran
Der Kormoran ist ein freundlicher Geselle, und lächelt nett in die Kamera. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Wiesenpieper
Einer von insgesamt 11 Wiesenpiepern, die später gemeinsam die Kiebitzwiese verließen. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Stockente
Stockentenerpel mit perfekter Spiegelung. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Stockente
Zwei Stockentenerpel scheinen durch den Himmel zu schwimmen. …. am 13.04.2021 (Foto: A. Hünting)

Fröndenberg / Unna: Trauerschnäpper, Waldbaumläufer, Schwarzspecht, Kleinspecht, Kiebitze, Kampfläufer, Rotschenkel, Bekassinen, Schwarzkehlchen, Schafstelzen, Habicht, Schwarzmilan u.a., 13.04.2021 (B.Glüer)

Ein erster Trauerschnäpper (m) zeigte sich heute im Hemmerder Schelk. Außerdem dort ein überfliegender Habicht, 1 Kleinspecht (w), neben > 5 singenden Gartenbaumläufern auch ein singender Waldbaumläufer, 2 Wintergoldhähnchen, 1 Tannenmeise mit Gesang.

Bei UN-Siddinghausen ein Schwarzmilan.

Nahe UN-Kessebüren auf einem gegrubberten Acker ~10 Schafstelzen, ~15 Bachstelzen.

In den Hemmerder Wiesen 8 Kiebitze, 2 Kampfläufer, 2 Rotschenkel, >3 Bekassinen, 2 Schwarzkehlchen (1,1), 2 Blässhühner, 2 Pfeifenten (1,1) und ca. 20 Krickenten.

Im Buschholt gestern ein Schwarzspecht (immer wieder rufend).

Trotz weiterhin niedriger Temperaturen und teilweise sogar Schnee in „schattigen Ecken“ ein erster Trauerschnäpper (m) im Hemmerder Schelk …, 13.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… möglicherweise wegen der Kälte – oder weil er erst gerade eingetroffen ist, verhält er sich völlig stumm, ohne jeden Gesang …, 13.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… ebenda auch ein überhinfliegender Habicht (m) …,13.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… in Ermangelung von Fichten, die im H. Schelk restlos verschwunden, bzw. Trockenheit und Borkenkäfern zum Opfer gefallen sind, begnügt sich dieses Wintergoldhähnchen mit einem Lärchenbestand …, 13.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
… ein weiblicher Kleinspecht untersucht einen abgestorbenen Seitenstamm, 13.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Die „hauseigenen“ Turmfalken haben es geschafft, durch wechselnde „Belagerung“ beider Nistplätze unter unserem Hausdach die ebenfalls „hauseigenen“ Schleiereulen, vor deren Bruthöhle das Turmfalkenweibchen gerade sitzt, zu vergrämen (Frdbg.-Hohenheide), 13.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)