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Fröndenberg: Gänsesäger und Höckergänse am 03.03.2019 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag, bei regnerischen und windigen Wetter, konnte ich auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese am Münzenfund u.a. 10 Gänsesäger beobachten. Am Aussichtshügel u.a.: nur 2 Krickenten, 9 Schnatterenten,2 Rostgänse, 2 balzende Höckergänse, 6 Graugänse, 64 Kanadagänse, 2 Nilgänse (1 Ex.weiterhin brütend auf dem Storchenmast) sowie 1 Silberreiher. Im Warmer Löhen weitere 2 Silberreiher, 7 Graureiher, 22 Graugänse, 2 Kanadagänse sowie 46 Nilgänse.

Schwerte: Ruhrtal, 02.03.2019 (Hans-Joachim Göbel)

Mit etwas Neid betrachte ich die schönen Sichtungen von Berhard Glüer und Gregor Zosel. Sie sind ihnen gegönnt. Bei uns hier im Westhofener Raum ist außer dem täglichen Einerlei nichts zu sehen. Die Ruhrwiesen entlang dem Ruhrgraben sind keine Anfahrt mehr wert. Bei meiner letzten Gucker-Radtour muss ich mich gebetsmühlenhaft wiederholen. Außer Hunde nichts zu sehen. Gleich mein erster Rundblick von der Ruhrtalstrasse, Höhe Storchenmast Nähe Garenfeld, bescherte mir die abgelichtete Aussicht. Eigentlich eine beliebte Ruhestätte der Rehe. Auch Orchideen wachsen hier. Weiter weg vom Weg geht nicht. Im ersten Bild ruft Herrchen seinen Hund x-mal. Irgendwann kommt er dann.

Erlebe leider nur noch solche Situationen entlang der ganzen Ruhr bis nach Hennen. Kein Platz mehr für Wild. Auch nicht ein Vogel irgendwo. Das Ruhrtal lohnt sich nur noch bei Regen, Sturm und Matsch. Dann sieht man mal Gänse.

Nur in den Röllingwiesen ist immer noch die einzelne Spießente und einige Krickenten usw.  Ein Schwarzkehlchen-Paar hat wohl überwintert. Sah es laufend. Sie sind auch ständig in Bewegung. Alle Enten, bis auf Stockenten, sind  alle weit draußen. Kaum was in Standnähe. Die  unansehnlichen, künstlichen Nisthilfen in Standnähe werden noch nicht so recht angenommen. Wirken wohl nicht nur auf mich abschreckend. Vielleicht sind die Erbauer ja nur noch nicht dazu gekommen, sie etwas ruhiger zu verankern und mit Binsen oder Ähnlichem etwas naturnaher zu gestalten. Dann würden wenigstens Enten darauf Platz nehmen. Zumindest bis der Fuchs oder der Habicht kommt. Bei den vielen Prädatoren und aggressiven Bläßrallen haben freibrütende Arten hier gar keine Chance.

Die Enten bevorzugen im Moment – wie in den ersten Beobachtungsjahren – die im Wasser liegen gelassenen Äste unserer letzten Baum-Rückschnitt-Aktion rechts und links vom Stand als Schlafplatz.  Auch Zwergtaucher verstecken sich dort mittlerweile gerne unter den Ästen. Dafür war das Liegenlassen der Äste gedacht. Mal sehen was das neue Jahr so bringt.

Alter Ruhrgraben
Alter Ruhrgraben Westhofen, Schwerte, 02.03.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Alter Ruhrgraben
Wuffi kommt nicht, Schwerte, 02.03.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Alter Ruhrgraben
Ach, da biste ja, Schwerte, 02.03.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel

Fröndenberg / Unna: Heidelerchen, Kraniche, Rotmilane, Krickenten, Kiebitz, Wacholderdrosseln u.a., 02.03.2019 (B.Glüer)

Nördlich des Buschholts (Frdbg.-Frömern)  um 13.45 h Heidelerchenrufe – ohne Sichtkontakt. Gegen 15.00 h 8 weitere Heidelerchen auf einem Zwischenfruchtfeld unmittelbar westlich der Hemmerder Wiesen rastend. Dort auch 3 immature Kraniche Nahrung suchend. Außerdem ebenda ~300 Wacholderdrosseln, 1 überfliegender Kormoran, 1 Nahrung suchender Rotmilan – 1 weiterer hoch ostwärts überhinziehend. Auch über Frdbg.-Hohenheide 1 ziehender Rotmilan. Außerdem immer wieder nordostwärts ziehende Kraniche (zwischen 15.00 h und 16.40 h in 6 Trupps ~450 Ex.).

In den Hemmerder Wiesen unter anderem 33 Krickenten, ~40 Stockenten, 8 Graugänse, 10 Kanadagänse, (nur!) 1 Kiebitz, 6 Graureiher. Im Zuge der eingesetzten Laichplatzwanderungen diverser Amphibien – besonders der Grasfrösche – zieht es die Graureiher offensichtlich jetzt vermehrt an die potentiellen Laichgewässer. Im eigenen Gartenteich (Frdbg.-Hohenheide) wurde bereits in der vergangenen Nacht erster Grasfroschlaich abgelegt.

Redensartlich hackt eine Krähe der anderen bekanntlich kein Auge aus …, 02.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

… bei diesen Kontrahenten (UN-Westhemmerde) geht es jedoch „ohne Rücksicht auf Verluste“ sehr energisch zur Sache …, 02.03.2019 Foto: Bernhard Glüer
… es flogen buchstäblich die Fetzen – ohne dass erkennbar war, was der Anlass dieses erbitterten Kampfes war, 02.03.2019 Foto: Bernhard Glüer
Ein sehr viel friedvolleres Bild gaben heute vielerorts die ziehenden Kraniche ab – hier über den Hemmerder Wiesen …, 02.03.2019 Foto: Bernhard Glüer
… ebenda auch drei nach Eicheln suchende immature „Halbstarke“, die sich von geschlechtsreifen Altvögeln durch das Fehlen der Rotfärbung am noch blasseren Kopf und die noch unauffälligeren Schirmfedern der Flügel unterscheiden, 02.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

Fröndenberg / Unna / Bönen: Goldregenpfeifer, Kiebitze, Feldlerchen, Bachstelzen, Schwarzspechte, Grünspechte, Hohltauben u.a., 28.02./01.03.2019 (B.Glüer)

Im Hemmerder Ostfeld heute während des ganzen Tages ein Trupp von 11 Goldregenpfeifern zwischen 21 Kiebitzen. Außerdem im Gelände ~80 Stare, 20 Wacholderdrosseln und 26 Hohltauben. In den Hemmerder Wiesen unter anderem 5 Kiebitze.

Am Brauck (südlich Bönen-Lenningsen) 23 Bachstelzen auf einem Zwischenfruchtfeld.

Nachmittags auch im Ruhrtal (westlich Kiebitzwiese) auf einem frisch gegrubberten Feld ein Trupp von 31 Bachstelzen. Ebenda auch Nahrung suchende Feldlerchen (~60 Ex.).

Gestern (28.02.) in den Bielenbüschen (Frdbg.-Frömern) 2 (!) Schwarzspechte, die das gesamte Stimmrepertoiere hören ließen (Sitzrufe, Flugrufe und mehrfach die in der Literatur  als „Kwih-Rufreihe“ bezeichneten Revierrufe, die nur in der Brutzeit ertönen). Leider ließ sich nicht zweifelsfrei abklären, ob es ein Paar oder zwei Männchen waren. Beide Vögel ließen sowohl im Flug als auch sitzend diesen Revierruf (Kwih-Rufreihe) hören. Im „Kompendium der Vögel Mitteleuropas“ und auch im „Handbuch …“ sind keine schlüssigen Angaben darüber, ob die „Kwih-Rufreihe“ ausschließlich vom Männchen oder von beiden Geschlechtern kommen. Die Bielenbüsche bestehen zwar aus einem sehr alten Buchen-Hallenwald und haben auch mindestens 4 alte Schwarzspechthöhlen vorzuweisen, doch eine Brut wäre in diesem eher kleinen Wald – selbst im Verbund mit benachbarten Wäldern des Haarstranges sicher etwas Besonderes. Außerdem hier (passend!) balzrufende Hohltauben, > 4 Buntspechte und 3 Grünspechte (2,1).

Einfallende Goldregenpfeifer im Hemmerder Ostfeld nach einem kurzen Ortswechsel …, 01.03.2019 Foto: Bernhard Glüer


… nach der Landung – Rast und Nahrungssuche auf einem gegrubberten Acker mit Kiebitzen …, 01.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

… das ganztägig diesige Wetter macht wenig Lust auf den Weiterflug ins nord- oder osteuropäische Brutgebiet, 01.03.2019 Foto: Bernhard Glüer

Lünen: Steppenmöwe,Heringsmöwe am 01.03.19 (Th.Prall)

Auf der großen Wiese am Fuchsbach in der Nähe der Blänke rastete heute ein großer Möwentrupp, bestehend aus 174 Silbermöwen in verschiedenen Alterskleidern , darunter befanden sich auch 3 Sturmmöwen (1 adult,2 aus 2.KJ), 3 Steppenmöwen( alle 2.KJ) und eine adulte Heringsmöwe. Nach kurzer Zeit flog der gesamte Trupp auf und zog in westlicher Richtung ab.

Unna: Kranich-Übernachtung, 01.03.2019 (Clemens Rethschulte)

Hatte heute morgen die“Eingebung“, nachdem ich meine Frau zur Arbeit gebracht hatte, zu den Hemmender Wiesen zu fahren, um nach Kranichen Ausschau zu halten. Und siehe da, ich hatte Glück. Kurz nach 07.00h fand ich ca. 100 Kraniche entspannt links des Weges auf der Wiese vor der mittleren Wasserfläche stehen und schreiten. Es war ein schönes Gefühl, die großen Vögel eine zeitlang am Boden beobachten zu können. Gegen 07.20h flogen sie bis auf drei Artgenossen in Richtung Nordosten ab. Ungefähr 5 Minuten später verließen auch die letzten drei Kraniche ihren Ruheplatz.

Zudem konnte ich fünf Graureiher, zwei Nilgänse, vier Kanadagänse, ca. 10 Graugänse, etliche Stockenten, eine Goldammer, drei Buchfinken, einen Kiebitz, etliche Rabenkrähen und das Rufen eines Grünspechtes sowie den Gesang von zwei Singdrosseln hören bzw. beobachten; außerdem drei Feldhasen, eine Nutria sowie ein Reh.

Fröndenberg/Unna: Zilpzalp und Schwarzkehlchen am 01.03.2019 (Gregor Zosel)

Heute am frühen Morgen 1 Zilpzalp mit noch zaghaften Gesang in der Hecke nahe des Aussichtshügels der Kiebitzwise. Hier auch lediglich 13 Krickenten, 10 Schnatterenten sowie 2 Silberreiher erwähnenswert. Zwischen Dreihausen und Hemmerde 2 Schwarzkehlchen (1:1) balzend im selben Revier wie im letzten Jahr.

Schwarzkehlchen
Schwarzkehlchen auf freistehender Singwarte am 01.03.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Schwarzkehlchen
Schwarzkehlchen zwischen Dreihausen und Hemmerde am 01.03.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Menden: Grauspecht, Schwarzspecht, Fichtenkreuzschnäbel, Rohrammern, Bergpieper, Gebirgsstelzen, Kernbeißer, Krickenten, Habicht und Rotmilan am 27./28.02.2019 (Bernhard Glüer u. Gregor Zosel)

Bei den Besuchen der Oeseteiche mit angrenzendem Waldgebiet Haunsberg konnten wir u.a. folgendes beobachten: 1 Grauspecht, 1 Schwarzspecht, 2 Fichtenkreuzschnäbel (Paar), mind. 2 Kernbeißerreviere, 2 Dompfaffe (Paar), 3 Singdrosseln mit Gesang, 1 Misteldrossel, 2 Rohrammern (M), 3 singende Goldammern, einige Grünfinken und Stare, 2 Gebirgsstelzen (Paar), 1 Bachstelze, 1 Bergpieper (an der Oese), 1 Eisvogel, 2 Schwanzmeisen, 1 Silberreiher, 4 Graureiher, 1 Habicht und 1 Rotmilan. Auf den Teichen schwammen neben Stockenten auch 9 Krickenten, 7 Reiherente, 1 Zwergtaucher, 15 Blässrallen, 6 Kanadagänse, 4 Graugänse sowie 1 Höckerschwan.

Oese
Die Oese mit angelegter Flutmulde (links) am 27.02.2018 (Foto: Gregor Zosel)
Oeseteich
Wassereinlauf am oberen Oeseteich am 27.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Oeseteich
Blick auf den oberen Oeseteich am 27.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Oeseteich
Blick auf unteren Oeseteich am 27.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Grauspecht
Highlight war sicherlich dieser Grauspecht am angrenzenden Haunsberg am 27.02.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Grauspecht
Leider kam er aus den hohen Baumkronen nicht herunter am 27.02.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Fichtenkreuzschnabel
Fichtenkreuzschnabelweibchen ruft aus dem Nadelwald am 28.02.2019 (foto: Gregor Zosel)
Kernbeißer
In mindestens 2 Revieren an den Oeseteichen sangen die Kernbeißer. Im Waldgebiet Haunsberg weitere Kernbeißer, allerdings umherziehend am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Singdrossel
Auch der ausdauernde Gesang der Singdrossel war mehrfach zu hören am 27.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Mäusebussard
Auf einem Kahlschlag im Wald nutzte dieser Mäusebussard einen vergessenen Fichtenstamm als Ansitz am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Silberreiher mit Schneeglöckchen am Oeseufer am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Silberreiher eine Etage höher in den Erlen am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Graureiher
Graureiher gleitet vorbei am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gebirgsstelze
Gebirgsstelze auf einer Kiesbank in der Oese am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bergpieper
Bergpieper flüchtet aus der Flutmulde ans Oeseufer am 28.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Werne: Marienkäfer, 27.02.19 (H.Otten)

Bereits gestern meldete Martin Kriesten den ersten Siebenpunkt-Marienkäfer in seinem Garten. Möglicherweise schafft es diese heimische Art, dem sich aggressiv ausbreitenden asiatischen Marienkäfer aus dem Weg zu gehen.
Inzwischen ist ein Einstiegsartikel über Coccinelliden auf der NABU-Seite des Kreises Unna zu finden.
https://www.nabu-unna.de/willkommen/flora-fauna-im-kreis-unna/marienkäfer/#marien2019

Heimische Siebenpunkter, 27.02.2019
Foto Uwe Norra
Bald nur noch die?

Fröndenberg: Kranichzug, Waldkauz, 27.02.2019 (B.Glüer)

Wie schon in den vergangenen Tage auch heute wieder starker Kranichzug am Abend. Während des allabendlichen „Gassiganges“ mit Hund heute bei schon fortgeschrittener Dunkelheit 6 vermutlich große Kranichtrupps in einem Zeitfenster zwischen 19.11 h und 19. 48 h. Aus einem Waldstück südlich der Straße Hohenheide ein ausdauernd rufender Waldkauz, der offenbar noch unverpaart war. In zwei weiteren Waldkauzrevieren auf dem benachbarten Golfplatz mit jeweils verpaarten Vögeln wird schon seit einiger Zeit nicht mehr gerufen – möglicherweise wird hier schon gebrütet.

OAG-Seite 2019

Holla, hier hat sich etwas verändert! Aber eigentlich bleibt fast alles wie gewohnt!

Die Neuerungen auf einen Blick:

  • Sicherer Datenaustausch durch Umstellung der Seite auf SSL-Verschlüsselung
  • Angepasste Darstellung auf verschiedenen (mobilen) Endgeräten
  • Neuinstallation mit „frischer“ Datenhaltung im Hindergrund
  • Geringfügige Änderungen am Design und Layout der Seite

Seit dem Jahr 2001 ist die OAG mit einer eigenen Webpräsenz im Netz, seit 2008 in der bisher gewohnten Form als Blog. Seitdem hat sich vieles verändert – wie häufig betrachten Sie z. B. diese Seite inzwischen mit mobilen Endgeräten? Und mit Ornitho.de ist seit langem ein inzwischen auch länderübergreifendes Datenportal geschaffen worden, das die Beobachtungsdaten viel effizienter verwaltet und Auswertungen und Vernetzung der Daten und Beobachter professionell steuern kann.

Die OAG-Seite sieht da ganz schön alt aus: Nach über 13.000 veröffentlichten Beobachtungsmeldungen mit mehr als 25.000 publizierten Fotos (eine unglaubliche Leistung der UN-Beobachter und Fotografen!) ist nicht nur das äußere Layout sondern vor allem auch der innere Kern, die Datenbank zumindest „überarbeitungsbedürftig“.

Die Bearbeitung hat das Ziel,  die Funktionalität und die Sicherheit auf ein aktuelles Niveau zu bringen – abseits von Geschmackfragen des Designs. Das jetzt vorliegende Layout ist erstmals responsive, d. h. die Inhalte werden je nach den Eigenschaften des jeweils benutzten Endgerätes dargestellt. Falls Sie mit Ihrem Mobiltelefon oder Ihrem Tablet surfen, sehen Sie bereits den Unterschied. Eine neue, „frische“ Datenbank nimmt die Beiträge auf, so dass die Suchfunktion vielleicht wieder alle Ergebnisse ausgibt und dafür auch weniger Zeit benötigt. Das hat den Preis, dass unsere alten Meldungen in eine eigene „Archiv-Seite“ ausgelagert worden sind.

Zudem tragen wir mit der Verschlüsselung der Seite („https//„) und den Datenschutzhinweisen aktuellen Sicherheitsanforderungen und der DSGVO Rechnung. Ihr Browser wird Sie jetzt erstmal nicht mehr warnen, dass Sie auf einer unverschlüsselten Seite unterwegs sind.

Vielleicht kann die neue Seite dem Anspruch, lokale Beobachtungen auszutauschen und eine Gruppe Interessierter beisammen zu halten auch in der veränderten Form gerecht werden?

Weiterhin schöne Beobachtungen und ein offenes Ohr!

Was ändert sich für Sie als Melder? Der zunächst sehr ungewohnte, neue „Gutenberg-Editor“ unseres Inhaltsverwaltunssystems WordPress ist gewöhnungsbedürftig – er wäre aber auch bei Fortführung unserer alten Seite nach einiger Zeit Standard. Gutenberg bietet Ihnen mehr Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten. Vergessen Sie nicht den zweiten Klick auf „Veröffentlichen“ . . .

Auch der Umgang mit Fotos hat sich etwas verändert. Bitte reduzieren Sie auch weiterhin die Dateigröße der Fotos (jetzt max. 1200 px Breite, Dateigrößen bis max. 200 kb) vor dem Upload. Dieser erfolgt immer automatisch in vom System vorgegebene Ordner über „Medien“„Datei hinzufügen“. Benennen Sie vor dem Upload bitte Ihre Bilder wie gewohnt kleingeschrieben in der Form kiebitz_bg_010119_1.jpg (bitte keine Umlaute und Sonderzeichen wie ä, ö, ü, ß…).

Fügen Sie Ihre Bilder den Beiträgen nur noch durch die Einfüge-Funktion des Editors hinzu, eigener html-code ist nicht mehr zu verwenden. In der Mediathek können Sie Ihr Foto beschriften. Nach dem Einfügen besteht in den Einstellungen zu jedem Bild am rechten Bildschirmrand die Möglichkeit, Einstellungen vorzunehmen. Lassen Sie die Voreinstellung „Vollständige Größe“ unverändert. Fügen Sie einen Alternativtext (für Menschen, die das Bild nicht sehen können) ein, z. B. den Artnamen. Wählen Sie in den Link-Einstellungen „Link zur Mediendatei“ aus und schalten Sie „In neuem Tab öffnen“ durch ziehen des Schiebers ein – fertig.

Probieren Sie den neuen Editor aus und erobern Sie die Seite – die Vorschaufunktion ermöglicht Ihnen, die Ergebnisse vor der Veröffentlichung in Ruhe anzusehen. Und die Papierkorb-Schaltfläche heilt alle Fehlversuche . . .

Noch ein Hinweis für alle, die von unterwegs Nachrichten einstellen möchten: die WordPress App von Automatic ermöglicht es Ihnen, mit dem Smartphone einfach und unkompliziert Beiträge und Fotos zu veröffentlichen.

Bergkamen, Kamen, Gänse und Stieglitze, 25. und 26. Februar 2019 (Gudrun und Günter Reinartz)

Zunächst ein Nachtrag: Habicht über Unna-Königsborn am 21.Februar.

Habicht über dem Kurpark in Unna Königsborn.

Noch ein Nachtrag: Nilgänse besetzen den Storchen Horst in Fröndenberg.

Nachtrag: Nilgänse auf dem Storchenmast in Fröndenberg. 22.02.

An der Ökostation in Bergkamen am 21.02.2019

Star in der bereits tief stehenden Abendsonne.
An der Ökostation in Bergkamen: Streifengans unter ca. 150 Grau-, Bläss- und Kanadagänsen.
Auf dem Friedhof in Werne, Sieglitze vom 25.02.

Rabenkrähen Hybrid sammelt Nistmaterial auf dem Friedhof in Kamen, 26.02.
Elster auf dem Friedhof in Kamen, 26.02.
Rotkehlchen auf dem Friedhof in Kamen, 26.02.