Heute am frühen Vormittag waren in den Hemmerder Wiesen folgende Arten zu beobachten bzw. zu hören: ein Mäusebussard, zwei Höckerschwäne, sechs Nilgänse, acht Graugänse, zwei Spießenten, vier Krickenten, 25 Kiebitze, zwei Silber- und zwei Graureiher, vier Goldammern, zwei Bluthänflinge, ca. 50 Stare und mindestens 50 Wacholderdrosseln; dazu ein Grün- bzw. Buntspecht und zwei Weißstörche.
Im Hemmerder Ostfeld waren – ebenfalls am Vormittag – drei Rotmilane, ein Mäusebussard, zwei überfliegende Kanadagänse, zehn Wiesenpieper, zwei Rohrammern, vier Goldammern, acht Bachstelzen, ca. 30 Wacholderdrosseln, ca. 70 Stare, ein Zaunkönig und zwei Schwarzkehlchen (1+1) zu sehen.
Im Bereich des Kuhholzes zeigten sich drei Mäusebussarde, zwei Rotmilane, mehrere rufende Kleiber und trommelnde Buntspechte.
Im Garten: eine Singdrossel, drei Buntspechte, drei Schwanzmeisen, zwei Heckenbraunellen, zwei Rotkehlchen („Vogel des Jahres“ 2021) sowie etliche Haussperlinge, Blau- und Kohlmeisen.
Das verbliebene Höckerschwan-Paar in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Starenschwarm in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Männliche Goldammer in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Weibliche Goldammer in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Einer der beiden Silberreiher in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Wacholderdrossel in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Bluthänfling in den Hemmerder Wiesen am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Einer der beiden Weißstörche in den Hemmerder Wiesen. Das ortsansässige Paar scheint sich eingefunden zu haben. Zwischendurch sah und hörte man sie gemeinsam klappernd auf dem Horst am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Einer der drei Rotmilane im Hemmerder Ostfeld am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Wiesenpieper im Hemmerder Ostfeld am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Weibliche Rohrammer im Hemmerder Ostfeld am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Männliche Rohrammer im Hemmerder Ostfeld am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Zaunkönig im Hemmerder Ostfeld am 19.03.21 (Foto: C. Rethschulte).„Unser“ Schwanzmeisenpaar kommt täglich mehrmals zur Fütterung…… Mal schauen, ob sie auch in der Nähe brüten wollen (19.03.21, Fotos: C. Rethschulte).
Bei der Kontrolle eines Greifvogelhorstes am 17.03. im Waldgebiet Sundern zwischen Alstedde und Bork staunte ich nicht schlecht. Dort entdeckte ich eine Graugans. Zunächst hielt ich es für eine vorübergehende Landung. Allerdings saß die Gans gestern und heute ebenfalls in unveränderter Position auf dem Horst, sodass dieses Verhalten schon brutverdächtig wirkt. Von Nilgänsen ist ja bekannt, dass sie Greifvogelhorste zur Brut nutzen. Von Graugänsen ist mir dies bislang nicht bekannt und ich habe auch keine Hinweise in der Literatur gefunden.
In den Hemmerder Wiesen seit Tagen ~20 Kiebitze – heute 22 Exmpl. (teils balzend – bleibt diese Anzahl als Brutbestand in UN / Ost???), 2 Weißstörche, 4 Graureiher, 3 Spießenten (2,1), >2 Schnatterenten, 2 Krickenten, 13 Blässgänse, 1 Kolkrabe.
Am östlichen Ortsrand von UN-Lünern hat sich eine kleine Saatkrähenkolonie angesiedelt. Mindestens 15 Nester waren heute zu zählen. Bereits vor 4 Jahren konnte Hermann Knüwer – allerdings am westl. Ortsrand / Friedhof – eine neu angesiedelte Saatkrähenkolonie feststellen. Diese Kolonie war jedoch nach der Saison 2017 wieder verlassen.
Gestern und auch schon vorgestern (15./16.03.) hielten sich auf dem Golfplatz „Am Winkelshof“ (Frdbg.) 80 – 100 Rotdrosseln auf und versammelten sich immer wieder in mehreren Baumkronen, um dort vielstimmig zu singen.
Im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede am Sonntag unter anderem 1 Waldwasserläufer, 1 balzrufende Hohltaube und ein Habichtpaar.
Hohltaube im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede, 14.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda auch dieser Waldwasserläufer, 14.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)„Neubürger“ in UN-Lünern: eine kleine Saatkrähenkolonie am östlichen Ortsrand …, 17.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… etwa 15 Paare sind mit dem Nestbau eschäftigt, 17.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)Trotz der verhältnismäßig niedrigen Temperaturen sind dieser Tage vielerorts die Grasfrösche bereits mit ihrem Laichgeschäft fertig …, 17.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… in zwei Teichen des Golfplatzes „Am Winkelshof“ (Frdbg.) sind beachtliche ~ 400 Ballen an den Ufern, 17.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Die Heidelerche im Großraum Dortmund und Lünen nach Daten bis 2021
Die Heidelerche (Lullula arborea) gilt als charakteristische Bewohner der Heiden, die es beispielsweise noch im Münsterland gibt. Die Industrieregion Ruhrgebiet hat der Nachwelt steppenartige Landschaften hinterlassen, welche allmählich verbirken und den Lerchen als großflächige Freiräume einen optimalen Lebensraum bieten.
In Dortmund gelangen Nachweise Revier anzeigender Heidelerchen erst nach 2013 unabhängig von Ohde, Kretzschamer&Kretzschmar, Hamann&Schulte und Heimel in den Bereichen des NSG Siesack und auf der ehemaligen Sinterfläche der Westfalenhütte. Es scheint sich hier um echte Neuansiedlungen im Rahmen der Arealerweiterung der Art zu handeln, da die Bereiche schon lange von Ornithologen untersucht wurden.
Für Lünen gelang der Nachweis singender Heidelerchen dem Autor seit 2016.
Nach Kontrolle der Gesangsaktivität in den bekannten Revieren wird nun von einem Brutbestand von etwa 10 Brutpaaren im Bereich Lünen und Dortmund für das Jahr 2021 ausgegangen. Dies war vor 10 Jahren undenkbar; noch Kretzschmar & Neugebauer (2003) hielten eine Ansiedlung von Heidelerchen in Dortmund für eher unwahrscheinlich.
Heidelerchen lasen sich aktuell in folgenden Biotopen nachweisen:
-NSG Siesack, Dortmund: etwa 2 Paare
-ehemalige Kohlereserve Ellinghausen, Dortmund: mind. 1 Paar
-Westfalenhütte-West, Dortmund: mind. 1 Paar
-Mülldeponie Grevel/Hostedde, Dortmund: 2-4 Paare
-Deponie Thyssen-Krupp, Dortmund-Kirchderne: mind. 1 Paar
-Brache Victoria I/II, Lünen: etwa 2 Paare
Denkbar, aber vom Autor nicht überprüft sind Bruten im Bereich der Halde Großes Holz in Bergkamen, sowie im Bereich der noch nicht vollendeten Baustelle Wasserwelt Aden. Von der Inertstoff-Deponie Lünen liegen bisher noch keine Hinweise rufender Heidelerchen vor, obwohl auch hier ein Potenzial zur Ansiedlung vorliegt.
Zwei Fotos von heute früh am Beversee. Den sichtbaren Merkmalen nach ein Waldbaumläufer mit unberandeter Alula, kürzerem Schnabel, der Weißzeichnung der Handschwingen und des Größenunterschiedes/Abstandes zwischen der 4. und 5. Handschwinge.
Waldbaumläufer am Beversee, Bergkamen, 16.03.2021 Foto: Horst R. KraftWaldbaumläufer am Beversee, Bergkamen, 16.03.2021 Foto: Horst R. Kraft
Bei meinem Besuch am späten Nachmittag konnte ich folgende Beobachtungen machen: 1 Kornweihe (w), die über der Sichlerbucht jagte, 2 Weißstörche auf dem Horst, die kopulierten, sicher über 20 Bachstelzen (auf dem Zug?), 1 überfliegender Kiebitz, 4 stationäre und viele weitere vom benachbarten Feld auf den Ententeich wechselnde Höckerschwäne, 6 Kanadagänse, 2 Graugänse, 1 Rostgans, 2 Graureiher, 2 Singdrosseln, 1 überfliegender Mäusebussard, nur 1 Schnatterente (m), dazu natürlich Stockenten, ein keckernder Grünspecht und ca. 50 Stare.
Über der Sichlerbucht jagende Kornweihe (w), … am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Kornweihe (w), Dank an Gregor Zosel für die Bestimmungshilfe! … am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Hier kündigt sich ein Nachbarschaftsstreit an! …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Da lautes Rufen nicht den erwünschten Erfolg erzielt, …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)werden größere Geschütze aufgefahren! …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Höckerschwan im Vorbeiflug …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)und Höckerschwan in Gegenrichtung. ….. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Weißstorch auf dem Weg zum Horst …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Weißstorch (m) setzt zur Landung auf dem Horst an …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Begrüßung nach Weißstorchart: Kopf in den Nacken und Klappern was das Zeug hält! …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Nach kurzer Pause mit Gefiederpflege wurde aktiv an der Familienplanung gearbeitet. …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)Auf beiden Fotos ist der Ring am rechten Bein zu erkennen. Damit hat sich Gregor Zosel´s Verdacht, bei dem beringten Individuum könne es sich um ein Weibchen handeln, bestätigt. …. am 16.03.2021 (Foto: A. Hünting)
Während noch gestern beide unberingten Weißstörche seit über einer Woche als Paar auf der Kiebitzwiese zu beobachten waren, musste ich heute beobachten, dass offensichtlich ein Partnerwechsel stattgefunden hat. Denn seit heute vormittag hat nun ein beringter Weißstorch die Rolle eines „Ehepartners“ übernommen. Das neue zueinander gefundene Paar hat heute weiter am Horst gebaut und auch eine Kopula hat stattgefunden. Leider blieb mir den genaue Blick verwehrt, ob es sich um den beringten Storch um das Weibchen handelt. Bleibt abzuwarten, wie sich die „Ehekonstellation“ bei den Weißstörchen in den nächsten Tagen weiterhin entwickelt. Ansonsten konnte ich vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese aus u.a. 1 Kiebitz, 10 Schnatterenten, 2 Blässgänse, 1 Streifengans, 2 Höckergänse, 7 Rostgänse, 78 Kanadagänse, 42 Graugänse, 12 Nilgänse, 3 Silberreiher sowie 5 Graureiher beobachten. Auf dem Feld nahe des Wehres 63 Höckerschwäne.
Im Hammer Wasserwerk u.a.: 4 Pfeifenten, 1 Schnatterente sowie 2 Kanadagänse. Im Warmer Löhen heute 13 Silberreiher sowie 3 Graureiher. Am Neuenkamp in einem Zwischenfruchtfeld 1 rastender Hausrotschwanz (M).
Storchenpaar auf der Kiebitzwiese……am 16.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Der „neue“ Storch ist rechts beringt……am 16.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Weiß und Weiß gesellt sich gern! Silberreiher mit Höckerschwan auf der Kiebitzwiese……am 16.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Schnatterentenpaar im Flachwasser……am 16.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Balzgehabe bei den Höckergänsen……am 16.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Heute im Rahmen der NWO-Wasservogelzählung habe ich das östliche Fröndenberger Ruhrtal aufgesucht. Bei leichtem Hochwasser der Ruhr und Hönne konnte ich in den einzelnen Teilabschnitten u.a. folgendes notieren, wobei ich heute nicht einen einzigen Eisvogel sah:
NSG Obergraben westlich Wickede: 1 Kranich (auf angrenzenden Feld rastend, fliegt in Richtung Westen ab), 6 Reiherenten, 32 Stockenten, 4 Zwergtaucher (in 2 Reviere), 1 Silberreiher sowie ca. 20 Graureiher (an Kolonie).
Bei dieser Großmöwe mit deformierten Oberschnabel handelt es sich entweder um eine Steppenmöwe oder um einen Steppen x Silbermöwenhybrid….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Zuerst dachte ich, die Möwe hätte einen Fisch im Schnabel. Erst am PC entdeckte ich die Schnabelmissbildung….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Das Weißstorchpaar auf der Kiebitzwiese ist emsig beim „Ausbau“ des Nestes zu beobachten….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher am Aussichtshügel….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Lauter Abflug….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Graureiher und Kanadagänse am Flößergraben….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Blässgänse am Gewässer an der Alten Eiche….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Streitigkeiten um die Damenwelt und Reviere bei den Nilgänsen….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)2 Rohrammern sangen am Flößergraben….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Pfeifenten und Reiherenten im Hammer Wasserwerk….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Rostganspaar an einem Filterbecken….am 15.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Heute Vormittag waren im Bereich der Wälder um Flierich zwei Kolkraben, vier Hohltauben, ca. 50 Rotdrosseln und mehrere Buntspechte und Kleiber zu hören und zu sehen; auf dem Waldboden waren neben Schneeglöckchen (Grüner) Nieswurz und Lungenkraut zu finden.
Im Bereich des eigenen Gartens: u.a. zwei Sperber, ein Rotmilan, zwei Mäusebussarde (jeweils überfliegend), eine Sumpfmeise, zwei Schwanzmeisen, zwei Buntspechte, ein Kleiber, eine Singdrossel, mehrere Amseln, Blau- und Kohlmeisen sowie Haussperlinge und ein Rotkehlchen.
Eine der vielen Rotdrosseln im NSG Fliericher Wald am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte).Grüner Nieswurz im Fliericher Wald am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte).In konstanter Rivalität an der Fütterung: Blau- und Kohlmeise am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte).Singdrossel im Garten am 14.03.21 (Foto: C. Rethschulte).Buntspecht in der Linde am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte).Rotkehlchen im Garten am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte).Eine der beiden Schwanzmeisen im Garten am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte). Nicht täglich, aber regelmäßig zu Gast: eine Sumpfmeise am 14.03.21 (Foto. C. Rethschulte).
Am heutigen Tag zwischen 14 und 15 Uhr bei kühlem und wolkigem Wetter auf der Kiebitzwiese konnte ich folgendes entdecken: Weißstorch 1, Rotmilan 2, Schwarzmilan 1, Mäusebussard 2, Kiebitz 1, Flussregenpfeifer 1, Silbermöwe 1, Schnatternde 1/1, Stockente ca. 8/8, Nilgans >20, Kanadagans >20, Graugans >20, Star >100, Graureiher 1, Bachstelze 2.
Vermutlich eine junge Silbermöwe auf der Kiebitzwiese am 14.03.2021 (Harald Maas)Schwarzmilan auf der Kiebitzwiese am 14.03.2021 (Foto: Harald Maas)Kiebitze auf der gleichnamigen Wiese am 14.03.2021 (Foto: Harald Maas)Nur als Belegfoto, das sehr weit entfernt. Flussregenpfeifer auf der Kiebitzwiese am 14.03.2021 (Foto: Harald Maas)
In der Lippeaue bei Alstedde hat das Weißstorchpaar wieder den vorjährigen Brutplatz auf einem Hochsitz bezogen. Beide Altvögel standen heute auf dem Horst und klapperten, anschließend gingen sie im umgebenden Wiesengelände auf Nahrungssuche. Hier entdeckte ich auch einen Feldsperling, der wahrscheinlich zur dort ansässigen nistkastengestützten Brutpopulation gehört. Auch ein Hausrotschwanzmännchen im Prachtkleid war zu sehen. An der großen Blänke hielten sich zwei Rostgänse und 9 Silbermöwen auf, für kurze Zeit auch eine einzelne Heringsmöwe, die aber schnell weiterzog.
Heute am frühen Vormittag inmitten der Gewitterfront mit starkem Regen (teilweise Platzregen) und Sturm mit Orkanböen konnte ich trotzdem insgesamt 3 Kornweihen bei der Jagd beobachten. Zunächst 2 männliche Kornweihen (anfangs zusammen jagend!) im Warmer Löhen sowie 1 weibliche Kornweihe an der Kleinen/Großen Wand bei Bentrop/Bausenhagen. Im Warmer Löhen außerdem 8 Silberreiher zusammen mit 8 Graureiher.
Männliche Kornweihe im Warmer Löhen…..am 13.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)Kornweihe jagt an der Eisenbahnböschung…..am 13.03.2021 (Foto: Gregor Zosel)