Warum in die Ferne, wenn das Gute ist so nah! Das Wetter zieht einen nicht gerade raus. Somit habe ich mein Spektiv ans Wohnzimmerfenster gestellt und die Schafswiese vor unserem Garten abgesucht. Da tummeln sich einige Kleinvögel. Stare, Ringeltauben, Wacholderdrossel, Krähen, Elstern, Hausrotschwanz, viele Bachstelzen und Wiesenschafstelzen. Leider sind alle viel zu schnell unterwegs, als dass man sie mit einem Spektiv für einen Beleg, ablichten kann.
Egal, Gucken reicht auch.
Zwei hab ich dann doch vom Balkon erwischt. Trotz Schnee und Regen zwischendurch. Eine von 2 Rotdrosseln aus 60 m etwa. Und einen Wiesenpieper. Der wirkt auf dem ersten Foto eher wie eine Singdrossel. Ist aber viel kleiner als er auf dem Bild wirkt. Die Rückansicht weist ihn als Wiesenpieper aus.
Rotdrossel vor Garten auf Schafswiese, Schwerte, 07.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim GöbelWiesenpieper, Schwerte, 07.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim GöbelWiesenpieper auf Schafweide, Schwerte, 07.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim GöbelRückansicht Wiesenpieper, Schwerte, 07.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim Göbel
Keine Vogelmeldung aber doch interessant: Der befreundete Jäger vom Nachbar-Revier der Röllingwiese hat mir Fotos gesendet. Letzten Monat schon hat er ein Reh hier im Wald erlegt. Oder besser erlöst. Der Bauch ist von den missgebildeten Hufen völlig zerkratzt. Live sah man das besser als auf den Fotos. Es hat wohl die Moderhinke. Eine bakterielle Krankheit. Monate lang hinkte sie durch das Revier, war extrem scheu und schlecht genährt.
Frohe Kunde gibt es auch. Die beiden Störche sind hier immer noch aktiv. Die Störche werden wohl verständlicherweise in den nächsten Tagen die häufigste Meldung aus den Röllingwiesen sein.
Bei dem schlechten Wetter ist schlecht Gucken. Trotzdem sahen wir neben unserem Garten ca. 25 Stelzen. Überwiegend Bachstelzen. Mit ca. 7 Schafstelzen.
Anbei ein Bildausschnitt von der Wiese neben unserem Garten. Leider nur eine Schafstelze zu sehen. Auf der großen Wiese waren auch etliche Stare und eben die Stelzen verteilt. Die Schafe wurden heute abgeholt. So konnte ich besser zählen.
Krankes Reh mit Kratzspuren am Bauch, Schwerte, Foto: Fabian Vater Schwerte, Foto: Fabian VaterSchwerte, Foto: Fabian VaterEin völlig verrauschter Ausschnitt aus einem Digiskopie-Foto, nochmal digital vergrößert. Ich möchte fast meinen, daß der kleine Metallring sich hinten am Bein schon geöffnet hat und zu eng ist. Kann aber auch Reflexion sein. Röllingwiese, 06.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim GöbelSchafstelze macht Ihrem Namen alle Ehre, Schwerte, 06.04.2021 Digiskopie: Hans-Joachim Göbel
Weiterhin in den Hemmerder Wiesen 1 Grünschenkel, 3 Rotschenkel, 9 Kampfläufer, > 2 Bekassinen, >1 Waldwasserläufer.
Im Hemmerder Schelk gestern (06.04.) auffallend viele Kernbeißer in mehreren Trupps von je 5 – 10 Vögeln.
In der Strickherdicker Feldflur unter anderem an einer geschützten Stelle mit schneefreien Ackerstellen >4 Hausrotschwänze, ~10 Wiesenpieper.
Auf Priors Heide (Frdbg.-Bausenhagen) in verschneiter Flur ein Steinschmätzer.
Dann gibt es noch eine interessante Beobachtung zu erzählen: Östlich von Frdbg.-Frömern fiel heute Vormittag ein Mäusebussard auf, der vom Buschholt kommend, etwa 5- 10 m über dem Boden sehr geradlinig und stark beschleunigend aufs Feld hinausflog. In der Geradeaus-Verlängerung seiner Flugbahn saß eine Nilgans ca. 400 m entfernt frei auf dem Feld. Sein reißend schneller Flug ähnelte schon dem Jagdflug eines Habichts – doch: eine Nilgans als potentielle Beute??? Mit rund 2 kg Gewicht ist die Nilgans doppelt so schwer wie der Mb. und für ihn kaum zu überwältigen. Die Nilgans sah das „Ungemach“ auf sich zukommen und flog seitlich in einer Ausweichbahn auf, als der Mb. ca. auf 30 m heran war. Der Mb. folgte mehrfachen in sehr wendigen Manöwern, die ich ihm gar nicht zugetraut hätte, und trieb die Gans vor sich her. Der Hintergrund dieser Attacke könnte in folgendem Umstand liegen: in der Richtung, aus der der Mb. kam, liegt ein Mäusebussardhorst, auf dem bereits gebrütet wird. Im Wald sind insgesamt mindestens 6 intakte Horste. – Auf einem dieser Horste brüten in ca. 25 m Höhe Nilgänse – das heißt, dass diese vermutlich (gemeinsam mit anderen Artgenossen?) seit langem alle für sie interessanten Horste inspiziert haben, was möglicherweise zu einer „aufgeheizten“ Stimmung zwischen den Erbauern dieser Horste und den bekanntlich sehr entschlossen vorgehenden Nilgänsen geführt haben dürfte. Der beschriebene Mb. war zumindest entschlossen, Nilgänse von seinem Horst fernzuhalten.
Blüternpracht mit Schachbrettblumen und Schlüsselblumen in derzeit ungewöhnlich winterlicher Kulisse im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide), 06.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer) Kapitaler Rehboch mit längst fertig gefegtem Gehörn im Hemmerder Schelk, der vermutlich froh ist, sein dichtes Winterfell noch zu tragen, 06.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)Für etlliche Zugvögel, die erst kürzlich ins Brutgebiet heimgekehrt sind, bringt der Wintereinbruch deutlich gößere Problem mit sich (einer von >4 Husrotschwänzen in der Strickherdicker Feldflur)…, 07.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda sucht auch dieser Wiesenpieper auf den abgetauten Ackerstellen nach Fressbarem …, 07.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… auch dieser Steinschmätzer bei Frdbg.-Bausenhagen wirkt „not amused“ …, 07.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… er fliegt immer wieder auf die abgetaute Asphaltfläche der Straße, um nach Insekten Ausschau zu halten, 07.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
In der Strickherdicker Feldflur ein rastender Steinschmätzer (m), 19 Nahrung suchende Hohltauben, drei singende und mind. sechs ziehende Feldlerchen sowie erstaunliche neun, sich jagende Feldhasen.
Offenbar hat die Zeckensaison bereits begonnen. Ein männlicher Haussperling, der mit Artgenossen in Dreihausen eine Weißdornhecke bevölkerte, trug bereits eine vollgesogene Schildzecke. Ob es sich um ein Weibchen des Gemeinen Holzbockes handelt, bleibt unklar. Zecken werden bei Temperaturen ab etwa 7 Grad aktiv. Und solche Temperaturen waren in den vergangenen Wochen ja nicht ungewöhnlich.
Haussperling mit Zecke am 05.04.2021 (Foto H. Knüwer)
Hier ein Paar Infos zum Storchenpaar: Es sieht so aus, als wenn das Storchenpaar bliebe. Seit 5 Tagen sind sie da und zeigen extremes Brutverhalten. Er schleppt ständig Horstmaterial. Sie paaren sich laufend.
Und beide sitzen abwechselnd schon mal länger Probe in der Mulde. Eier liegen noch keine. Sonst würden sie bei der Kälte nicht im Stehen schlafen. Aber die kommen vielleicht noch. Ist ja auch noch früh. Das Weibchen ist etwas kleiner als das Männchen. Das Männchen ist wohl älter. Es trägt einen sehr kleinen Alu-Ring. Die werden meinen Recherchen nach nicht mehr genutzt. Der Ring ist dem Vogel wohl auch sehr eng. Leider kann man die Nummer bei der Entfernung nicht lesen. Aber da bleib ich am Ball.
Ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Schwerter Raum mal brütende Störche hatten. Wäre schön wenn wir das auf unsere alten Ornitage noch erleben dürfen.
Ansonsten gestern die ersten 20 Uferschwalben im Ruhrtal, ein Bergpieper. Heute 2 Sandregenpfeifer, Löffelenten, ein Sperber.
Anbei ein paar Impressionen – natürlich alles Digiskopien, vom Stand aus ca. 230m.
Am 03.04.2021 morgens brachte ein Kurzbesuch an der Schoofbrücke 9 Waldwasserläufer in den Filterbecken. Ansonsten das übliche Ergebnis mehr Hunde als Vögel in den Wiesen. Ein einsamer Schwan hielt die Stellung.
Im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede unter anderem 8 Waldwasserläufer, 4 Flussregenpfeifer, >20 Rauchschwalben, 3 Bergpieper, >5 Wiesenpieper, >25 Bachstelzen, 1 Silberreiher, 2 Graureiher, ~60 Reiherenten, 3 Haubentaucher.
In den Hemmerder Wiesen unter anderem 1 Grünschenkel, 2 Rotschenkel, 8 Kampfläufer, > 2 Bekassinen, 11 Kiebitze, x Waldwasserläufer (rufend), ~ 40 Krickenten, 4 Knäkenten, 2 Weißstörche, 1 Gartenrotschwanz (m).
Im Hemmerder Ostfeld unter anderem >15 Schafstelzen, ~50 Bachstelzen.
Zwischen UN-Hemmerde und UN-Westhemmerde auf einem Schwarzbrache-Acker 3 Kiebitze.
Rauchschwalben im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg-Langschede versuchen bei knapp 2 °C an Insektennahrung zu kommen …, 05.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… und picken zum Teil Insekten von einem schwimmenden „Algenteppich“ ab, 05.04.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute am frühen Vormittag bei ganz miesem Wetter mit Graupelschauern und starkem Regen konnte ich am Aussichtshügel der Kiebitzwiese neben den beiden Weißstörchen 2 Waldwasserläufer und 2 Flussregenpfeifer beobachten. 2 weitere Flussregenpfeifer balzten auf dem westlich angrenzenden Acker. In Schlückingen an der „Straße „In der Siedlung“ 1 männlicher Gartenrotschwanz in der Feldflur rastend.
Bei meinem abendlichen Besuch auf dem Aussichthügel der Kiebitzwiese konnte ich ganz ähnlich Beobachtungen notieren, wie Gregor Zosel am Vormittag. Auch ich kam beim Zählen auf 41 Kanadagänse, 2 Rostgänse, 20 Nilgänse und 1 Schwarzmilan. Alle anderen Arten waren entweder gar nicht zu beobachten, oder aber in geringerer Anzahl. Das könnte einerseits am Beobachter liegen oder andererseits an der tatsächlich geringeren Anzahl der Individuen. So entdeckte ich lediglich eine Bekassine und einen Flussregenpfeifer, Singvögel waren so gut wie keine zu beobachten, abgesehen von 3 Bachstelzen, 1 Zilpzalp und einigen Meisen.
Bei den beiden Weißstörchen sitzt dauerhaft ein Altvogel auf dem Nest. Ich konnte einen Wechsel vom brütenden Weibchen zum ablösenden Männchen beobachten. Das Weibchen kehrte nach einigen Minuten der Nahrungssuche zum Nest zurück. Es ließ sich dann eine Kopulation beobachten.
Im Warmer Löhen sah ich 1 Silberreiher und 8 Graureiher, am Klärwerk in Wickede weitere 2 Weißstörche auf eine Schafwiese bei der Nahrungssuche.
Die Weißstorchdame passiert den Aussichthügel. … am 04.04.2021 (Foto: A. Hünting)Vermutlich handelt es sich hier um eine Schnecke, die die Dame im Schlamm fand. … am 04.04.2021 (Foto: A. Hünting)Es scheint so, als betrachtete sie sich selbst im Spiegel. Tatsächlich aber stocherte sie weiter im Schlamm nach Fressbarem. …. am 04.04.2021 (Foto: A. Hünting)Recht bald kehrte sie zum Horst zurück und es erfolgte ein Kopulation. …. am 04.04.2021 (Foto: A. Hünting)Fotografenglück! Für einen kurzen Moment nahm die ansonsten dösende Bekassine ihre Kopf aus dem Gefieder und ließ sich ablichten. …. am 04.04.2021 (Foto: A. Hünting)Dieser Feldhase ist heute natürlich ein Osterhase! Anscheinend hat er sich inzwischen vom harten Zustelldienst am frühen Morgen erholt! …. am 04.04.2021 (Foto: A. Hünting)
Allen Meldern, Vogel- und Naturfreunden und den Besuchern dieser Seite wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest!
Heute am Vormittag bei trüben Wetter konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 2 Weißstörche, 4 Flussregenpfeifer, 5 Bekassinen, 1 Tafelente (auf der Ruhr), 1 Krickente, 11 Schnatterenten, 25 Reiherenten, 1 Zwergtaucher (am Aussichtshügel), 6 Blässrallen, 5 Höckerschwäne, 2 Rostgänse, 4 Graugänse (1 Ex. brütend), 41 Kanadagänse, 21 Nilgänse, 1 Bergpieper, 1 Rohrammer, 4 Rauchschwalben, 1 Hohltaube ruft vom Südufer der Ruhr aus Mendener Auwald sowie 1 Schwarzmilan.
Im Warmer Löhen 1 Silberreiher u. 4 Graureiher.
Während anscheinend ein Weißstorch schon am brüten ist, trägt der zweite Weißstorch stetig frisches Nistmaterial zum Horst….am 04.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Bergpieper am Aussichtshügel….am 04.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Der Osterhase scheint alle Eier versteckt zu haben….am 04.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Im Hemmerder Ostfeld heute Vormittag: zwei Steinschmätzer (m+w), jeweils ca. 15 Wiesenschafstelzen und Bachstelzen, ca. zehn Wiesenpieper, ein Zaunkönig, zwei Heckenbraunellen, zwei Goldammern, ein Zilpzalp, eine Feldlerche (singend am Himmel), zwei Schwarzkehlchen (m+w), zwei Buchfinken, ein Turm- und ein Wanderfalke.
Im Hemmerder Schelk: ein Kernbeißer, eine Mönchsgrasmücke, zwei Schwanzmeisen, ein Wintergoldhähnchen, zwei Zaunkönige, mehrere Singdrosseln, ein Zilpzalp, zwei Gartenbaumläufer, vier Buntspechte und ein Kleiber.
Bei Steinen/Moskau: ein Steinkauz in der Nähe seiner Niströhre. Im Kuhholz fand ich Märzrose und Schlüsselblume in voller Blütenpracht vor.
An der Kamener Straße (Bramey) ein besetzter Mäusebussard-Horst.
Steinschmätzer im Hemmerder Ostfeld am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Wiesenschafstelze und Bachstelze im Hemmerder Ostfeld am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Wiesenpieper im Hemmerder Ostfeld am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Einer der beiden bereits mehrfach von B. Glüer beobachteten Wanderfalken im Hemmerder Ostfeld am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Männlicher Kernbeißer im Hemmerder Schelk am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Wintergoldhähnchen im Hemmerder Schelk am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Wintergoldhähnchen im Hemmerder Schelk am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Steinkauz bei Steinen/Moskau am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Besetzter Mäusebussard-Horst an der Kamener Straße am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Märzrose im Kuhholz am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).Schlüsselblume im Kuhholz am 03.04.21 (Foto: C. Rethschulte).
Heute am Nachmittag konnte ich vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese aus u.a. folgendes beobachten: 1 Fischadler, 2 Schwarzmilane, 2 Weißstörche, 9 Bekassinen, 2 Waldwasserläufer, 3 Flussregenpfeifer, 5 Krickenten, 8 Schnatterenten, 3 Rostgänse, 23 Nilgänse, 56 Kanadagänse, 6 Graugänse sowie 1 Bergpieper.
Im Warmer Löhen heute 1 Silberreiher und 4 Graureiher.
Fischadler rüttelt über Ruhr und Ententeich…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Bekassine in bester Gesellschaft mit einer Kanadagans…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Drei Bekassinen mit Schnatterente und Stockente…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Krickente im schlammigen Flachwasser…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Leider immer im Gegenlicht: ein Bergpieper…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Weißstorchpaar auf ihrem Horst…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)Weißstorch auf dem Weg zum Nest…..am 03.04.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Zu unserer Freude tauchte erstmalig in diesem Jahr am 31.03.2021 die Mönchsgrasmücke in unserem Garten auf und der Buntspecht machte sich am Haselnuss zu schaffen…
Mönchsgrasmücke im eigenen Garten, Werne, 31.03.2021 Foto: Peter LöfflerMönchsgrasmücke im eigenen Garten, Werne, 31.03.2021 Foto: Peter LöfflerMönchsgrasmücke im eigenen Garten, Werne, 31.03.2021 Foto: Peter LöfflerBuntspecht in Werne, 01.04.2021 Foto: Peter LöfflerBuntspecht in Werne, 01.04.2021 Foto: Peter Löffler