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Schwerte: Röllingwiese, 11.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)

Die ersten Meisen inspizieren die Vogelkästen in unserem Garten. Auf der Ruhr balzen die Revier-Haubentaucher vom letzten Jahr.

Und  auf dem Wasser der  Röllingwiesen (endlich eisfrei) kommen die ersten Enten und Blässhühner in Stimmung. Hoffentlich nicht zu früh. Letztes Jahr gab es ja viele Brutausfälle. Durch die wechselnden Wasserstände.

Anbei zwei Bilder von Nutrias.  Sind sie in den Röllingwiesen im Moment doch sehr von Nutzen. 5-6 Exemplare sah ich heute. Die ganz in meinem Sinne auf den kürzlich gemähten Binsen-Inseln sitzen. Und bevorzugt alle nachwachsenden Triebe bis unter die Wasseroberfläche abnagen. Selbst die noch nicht an der Oberfläche zu sehenden Triebe werden abgeweidet. Der Nutria auf dem Reiherentenbild sitzt auf einer der Inseln und frisst Halme, die unter Wasser sind.

Der einzeln abgelichtete sitzt ebenfalls auf einer geschnittenen Insel. Und frisst alles, was nachwächst. Neben  ihm sieht man noch ein paar Halme, die der Freischneider nicht erwischt hat. So sah man sehr standnah mehrere Nutria fressen. Weiter so !!

Übrigends sind sie auch sehr fruchtbar. Einer schleppte auch Nistmaterial zum Bau, wo seinerzeit der erste Nachwuchs geboren wurde.

Wen es interessiert: Der erste Nutria ist meines Wissens am 14.12.08 von Wolfgang Pitzer am Geiseker See gesehen worden. Ein schneeweißer.

Am 19.04.09 kamen sie die ruhrabwärts. Wurden von Dieter Ackermann auf der Ruhr gesehen. Das war ein cremefarbenes Tier.

Dieses Tier war ein Weibchen und wurde dann mit einem pechschwarzen Männchen in den Röllingwiesen heimisch.

Sie bekamen im gleichen Jahr noch Junge. Von mir fotografiert am 03.09.09. Alles auf der AGON-Internetseite zu sehen.

Die beiden sind wohl die Ureltern so ziemlich aller Nutrias ruhrabwärts. Zumindest um die Röllingwiesen.

Mir wurde heute ganz anders, als in diese alte Höhle nach genau 10 Jahren wieder Nistmaterial geschleppt wurde. Wo doch bisher alle Nachkommen auf den Binsen zur Welt kamen.

Nutria und Reiherenten
Reiherenten und Nutria auf Binseninsel, Halme unter Wasser werden abgefressen, Röllingwiese, 11.02.19 Foto: Hans-Joachim Göbel
Nutria
Nutria auf Binseninsel, Röllingwiese, 11.02.19 Foto: Hans-Joachim Göbel

Werne: Gänse & Enten in den Rieselfeldern Werne am 11.02.2019 (K. Conrad)

Nach den Regenfällen der vergangenen Tage sind auch die Wasserstände in den Rieselfeldern Werne deutlich angestiegen. Mittlerweile sind die Flächen, Senken und Kleingewässer wieder ähnlich hoch wie in den vergangenen Winterhalbjahren mit Wasser angefüllt.

Wie in den vergangenen Tagen schon zu beobachten, waren insbesondere die Wasserflächen südlich des Mittelweges von zahlreichen Enten- und Gänsevögeln frequentiert.

> 162 Kanadagänse, > 92 Graugänse, +/- 161 Blässgänse, 2 Schnatterenten, 1 Paar Krickenten, zahlreiche Stockenten, zahlreiche Rabenkrähen, ggf. 4 kleine Limikolen gen Norden wegfliegend

Mit Spektiv & etwas mehr Zeit lässt sich bestimmt noch mehr entdecken (sicherlich auch auf den druckwassergefüllten Grünlandsenken östlich der B233-Brücke).

Fröndenberg: Zwergsäger, Reiherenten, Schnatterenten, Waldwasserläufer, Erlenzeisige, Kernbeißer, Silberreiher, Habicht u.a., 10.02.2019 (B.Glüer)

Im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) heute unter anderem 3 Zwergsäger (1,2), 63 Reiherenten, 2 Schnatterenten, ~25 Stockenten, 3 Waldwasserläufer, 3 Graureiher, 1 Silberreiher, 5 Höckerschwäne, 2 Nilgänse, 5 Graugänse, 6 Kanadagänse, ~20 Erlenzeisige, 5 Kernbeißer.

Auf dem Golfplatz „Am Winkelshof“ (Frdbg.) ein überhinfliegendes Habichtweibchen (ad).

Zwei unterschiedliche Schwanzmeisentypen, die von den Nominatformen A. c. europaeus und A. c. caudatus abweichen (Frdbg.-Hohenheide): der obere Vogel (schwacher Kopfstreif) entspricht nach „ornitho.de“ dem 2. Typ EC (europaeus ähnlicher als caudatus), während der untere Vogel mit (nur) fast weißem Kopf dem 3. Typ CE (caudatus ähnlicher als europaeus) nahekommt, 08.02.2019 Foto: Bernhard Glüer
3 Zwergsäger zwischen Reiherenten und einer Stockente im Wassergewinnungsgelände – bei strömendem Regen …, 10.02.2019 Foto: Bernhard Glüer

… im direkten Vergleich wird deutlich, wie klein die Zwergsäger sind …, 10.02.2019 Foto: Bernhard Glüer




… das besonders auffällige Zwergsägermännchen, 10.02.2019 Foto: Bernhard Glüer
Waldwasserläufer im Filterbecken, 10.02.2019 Foto: Bernhard Glüer
Weiblicher Erlenzeisig fischt aus einer Pfütze Birkensamen (Wassergewinnungsgelände), 10.02.2019 Foto: Bernhard Glüer

Fröndenberg: Krickenten, Schnatterenten, Streifengans und Silberreiher am 09.02.2019 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag bei vorgezogenem Aprilwetter mit Sturm, Regen -und Graupelschauern, aber auch sonnigen Abschnitten, konnte ich bei einem Kurzbesuch des Aussichtshügels auf der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 21 Krickenten, 22 Schnatterenten, 1 Streifengans, 1 Graugans, 129 Kanadagänse, 2 Nilgänse sowie 2 Silberreiher.

Streifengans
Streifengans unter Kanadagänsen auf der Kiebitzwiese…..am 09.02.2019
Streifengans
Zur Abwechselung auch mal zu Wasser……am 09.02.2019
Krickente
Krickenten am Aussichtshügel…..am 09.02.2019
Schnatterente
Balz der Schnatterenten hat begonnen….am 09.02.2019
Schnatterente
Startende Schnatterenten…..am 09.02.2019
Schnatterente
Fahrwerk einziehen……am 09.02.2019
Stockente
Paarbildung bei den Stockenten…..am 09.02.2019
Silberreiher
Silberreiher in der Morgensonne…..am 09.02.2019

Bönen: Mittelspecht, weißköpfige Schwanzmeisen, 08.02.2019 (Clemens Rethschulte)

Heute habe ich in unserem Garten folgende Beobachtungen gemacht:

4 Amseln (2w/2m), 2 Buntspechte (1w/1m), 1 Kleiber, ca. 15 Kohlmeisen, ca. 12 Blaumeisen, 2 Buchfinken, 1 Mittelspecht (mehrfach an den Futterstellen, dieses Mal mit (bescheidenen) Fotos), 7 Schwanzmeisen (davon 3 weißköpfige), somit erneuter c. caudatus-Verdacht.

Mittelspecht
Mittelspecht an der Fütterung in Bönen, 08.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte
Mittelspecht
Mittelspecht an der Fütterung in Bönen, 08.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte
Schwanzmeise
Weißköpfige Schwanzmeise an der Fütterung in Bönen, 31.01.2019 Foto: Clemens Rethschulte

Fröndenberg: Streifengans, Schellente, Pfeifenten, Schnatterenten und neuer Krickentenrekord am 08.02.2019 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich für das östliche Ruhrtal Fröndenbergs einen neuen Rekord an Krickenten verzeichnen. Auf der Ruhr im Hammer Wasserwerk waren alleine mind. ca. 80 Ex., die ein Stück weiter ins NSG Obergraben westlich Wickede flogen. Eine Auszählung eines Fotos (allerdings nur Enten von hinten) ergab mindestens 76 Krickenten, wobei einzelne Nachzügler nicht auf dem Foto erfasst wurden. Mit den 19 Krickenten auf der Kiebitzwiese sind es ca. 100 Ex. Ob noch eventuell weitere Krickenten auf der Ruhr in der Sperrzone der Kiebitzwiese waren, habe ich leider nicht kontrolliert. Insgesamt konnte ich am Aussichtshügel der Kiebitzwiese neben den 19 Krickenten u.a.: 47 Schnatterenten, 1 Streifengans mit ca. 100 Kanadagänse, 2 Graugänse, ca. 10 Nilgänse sowie 1 Silberreiher notieren. Im/am angrenzenden Hammer Wasserwerk notierte ich neben den ca. 80 Krickenten u.a. : 1 Schellente, 6 Pfeifenten, 11 Reiherenten, 25 Rostgänse, 16 Graugänse, 21 Kanadagänse, 53 Nilgänse, 3 Zwergtaucher, 1 Silberreiher, 3 Graureiher sowie 1 Bachstelze.

Krickente
Krickenten auf der Kiebitzwiese…….am 08.02.2019

Schnatterente
Schnatterenten am Aussichtshügel…..am 08.02.2019
Pfeifente
Pfeifenten im Hammer Wasserwerk…..am08.02.2019
Rostgans
Unter den Rostgänsen auch das beringte Paar KS und EF……am 08.02.2019
Rostgans
Rundflug übers Wasserwerk….am 08.02.2019

Bönen: Erlenzeisige, Bluthänflinge u.a. am 06.02.2019 (H.Peitsch)

Heute konnte ich entlang der alten Bahntrasse in Lenningsen folgende Vogelarten beobachten: 4 Nilgänse, 2 Graureiher, 1 Silberreiher, 3 Mäusebussarde, >80 Bluthänflinge, einige Wacholderdrosseln und viele Meisen.

Bereits am Freitag waren am Sesekeweg ~50 Erlenzeisige zu sehen.

Ebenfalls am Freitag suchten im HRB der Seseke 2 Bachstelzen und 1 Bergpieper Nahrung.

Erfreulich viele Blaumeisen waren heute anzutreffen. 06.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Buntspecht ließ einige Trommelwirbel hören. 06.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Dieser Star verriet sich durch Gesang am 06.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Ein Schwarm Bluthänflinge an der alten Bahntrasse. 06.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Silberreiher in Lenningsen, 06.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Der Graureiher auf dem selben Feld, 06.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Bachstelze im HRB am 01.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Erlenzeisige in den Erlen am Sesekeweg. 01.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Erlenzeisig, 01.02.19 Foto: Hartmut Peitsch

Schwerte: Saatkrähen, 05./06.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)

In Schwerte ist wieder Kirmes. Allerdings über und nicht neben dem Rathaus. Dort streiten sich die Krähen um die besten Nistplätze. 17 Horste konnte ich im Umfeld zählen. Da werden dieses Jahr sicher noch einige dazu kommen. In der Dämmerung kommen ca. 200 Ex.  zum Schlafen eingeflogen.  Großräumig ums Krankenhaus verteilen sie sich auf die höchsten Bäume. Der Bürgersteig in der Umgebung ist voller Nachlassenschaften.

Anbei fünf verschiedene Gruppen. Der beste Beobachtungsplatz für das Schauspiel ist der Parkplatz direkt vor dem Marien-Hospital.

Heute Mittag war an den Horstenbäumen neben dem Rathaus auch  reges Treiben.

Die Krähen sind ja immer sehr früh mit dem Brutgeschäft.

Saatkrähen
Saatkrähen am Schlafplatz, Schwerte-Mitte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Saatkrähen
Saatkrähen am Schlafplatz, Schwerte-Mitte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Saatkrähen
Saatkrähen am Schlafplatz, Schwerte-Mitte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Saatkrähen
Saatkrähen am Schlafplatz, Schwerte-Mitte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Saatkrähen
Saatkrähen am Schlafplatz, Schwerte-Mitte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel

Schwerte: Röllingwiese, 05.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)

Ein Besuch an der Röllingwiese brachte nur ein negatives Ergebnis. Die Wasserfläche war noch zu gefroren. Und wieder mal ein Spaziergänger mit freilaufendem Hund direkt an der hoch eingezäunten Sand-Spülanlage,  Wasserschutzzone 1. Wo unser aller Trinkwasser produziert wird. Das Gelände ist durch die trockenen Wassergräben momentan leicht zu erreichen. Auch direkt am Ruhrufer sind die Zäune ja platt getrampelt. Altes Thema.

Somit auch am Ruhrufer keine Vögel. Bei meinem Spaziergang Richtung Gelbe Brücke/Wandhofen kamen mir auch herrenlose Hunde entgegen, bei denen ich lieber die Richtung änderte. Mit Schäferhunden oder Bulldoggen muss man sich nicht anlegen. Besitzer solcher Hunde haben situationsbedingt eh das Recht des Stärkeren. Ansprechen oder rufen mit der Bitte um Anleinen – völlig sinnlos. Könnte ein Buch füllen mit diversen, negativen Erlebnissen.

Zwei Füchse liefen mir auch entgegen. Der Wind stand günstig. Und konnte durch die Büsche und Geäst schwache Belegfotos machen.

Leider sind beide verletzt. Der eine humpelt vorne rechts. Der zweite setzte den hinteren rechten Fuß gar nicht erst auf. Auf drei Beinen trollte er langsam durch das Gebüsch. Auf dem Foto erkennt man bei genauem Hinsehen, dass er nur auf drei Beinen steht. Das Bein hatte eine offene Wunde am Oberschenkel. Woher auch immer. Er ist eine leichte Beute, für wen auch immer. Habe es dem zuständigen Jagdpächter gemeldet.

Freilaufender Hund
Hund am Ruhrufer Schutzzone 1, Schwerte: 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Freilaufender Hund
Hund an Spülanlage, Schwerte: 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Fuchs
Fuchs mit Verletzung vorne rechts, Schwerte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Fuchs
Verletzter Fuchs auf drei Beinen, Schwerte 05.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel

Bönen / Fröndenberg: Mittelspechte, Gartenbaumläufer mit Vollgesang, Erlenzeisige, Birkenzeisige, Fichtenkreuzschnäbel, Waschbären, Schwarzspecht u.a., 05.02.2019 (B.Glüer, Clemens Rethschulte)

Bei einem Rundgang durch zwei Waldstücke zwischen Kamen-Heeren (Böing-Holz) und Bönen (Lettenbruch) konnten unter anderem mindestens 4 Mittelspechtreviere, ~60 Erlenzeisige, einzelne Birkenzeisige, überfliegende Fichtenkreuzschnäbel, >5 Misteldrosseln, 1 erster Gartenbaumläufer mit Vollgesang und als etwas zwiespältiges Highlight 2 in einer Astgabel schlafende Waschbären in ~10 m Höhe einer alten Eiche ausgemacht werden. Etliche Meldungen von Waschbärsichtungen, oder Fang und Abschuss durch Jäger machen seit langem deutlich, dass diese „Neubürger“ längst den Kr. UN besiedelt haben und sich westwärts kontinuierlich weiter ausbreiten und vermehren. Dabei können sie kaum als „Bereicherung“ der heimischen Fauna gesehen werden, sondern sie dürften auf viele heimische Tierarten einen nicht unbeträchtlichen Prädationsdruck ausüben. Der heute entdeckte Schlafplatz in luftiger Höhe zeigt gleichzeitig, dass ihre Anwesenheit nicht nur für bodengebundene Kleintiere, Vögel etc. ein Problem darstellt.

Am Abend in den Bielenbüschen bei Frdbg.-Frömern Flugrufe eines Schwarzspechtes.

Vergessene Pelzmütze in 10 Metern Höhe …??? 05.02.2019 Foto: Bernhard Glüer
… kaum zu glauben: hier dösen zwei tiefenentspannte Waschbären (Bönen / Lettenbruch), 05.02.2019 Foto: Bernhard Glüer

Bönen: Beobachtungen, 04.02.2019 (Clemens Rethschulte)

Am heutigen Vormittag habe ich in unserem Garten folgende Beobachtungen gemacht:

4 Amseln (2w/2m), 2 Buntspechte (1w/1m), 1 Zaunkönig, 1 Kleiber, ca. 15 Kohlmeisen, ca. 12 Blaumeisen, 2 Buchfinken (1w/1m), 3 Grünfinken, 1 Mittelspecht, 3 Rotkehlchen, 1 Heckenbraunelle, 2 Schwanzmeisen.

Schwerte: Balkon-Meldung, 04.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)

Anbei zwei total misslungene Belegbilder der kranken Blaumeise.  In der Dämmerung war sie heute nach Tagen mal wieder da. Die Fotos durch die geschlossenen Wohnzimmerscheibe sind zwar total misslungen – schnell drauf gehalten und weg war sie wieder. Aber man kann den abnormen Schnabel gut erkennen. Auch die schnabelbehinderte Kohlmeise war mal wieder da.

Blaumeise
Blaumeise mit deformiertem Schnabel, Schwerte 04.02.2019 Belegfoto: Hans-Joachim Göbel
Blaumeise
Blaumeise mit deformiertem Schnabel, Schwerte 04.02.2019 Belegfoto: Hans-Joachim Göbel