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OAG-Seite 2019

Holla, hier hat sich etwas verändert! Aber eigentlich bleibt fast alles wie gewohnt!

Die Neuerungen auf einen Blick:

  • Sicherer Datenaustausch durch Umstellung der Seite auf SSL-Verschlüsselung
  • Angepasste Darstellung auf verschiedenen (mobilen) Endgeräten
  • Neuinstallation mit „frischer“ Datenhaltung im Hindergrund
  • Geringfügige Änderungen am Design und Layout der Seite

Seit dem Jahr 2001 ist die OAG mit einer eigenen Webpräsenz im Netz, seit 2008 in der bisher gewohnten Form als Blog. Seitdem hat sich vieles verändert – wie häufig betrachten Sie z. B. diese Seite inzwischen mit mobilen Endgeräten? Und mit Ornitho.de ist seit langem ein inzwischen auch länderübergreifendes Datenportal geschaffen worden, das die Beobachtungsdaten viel effizienter verwaltet und Auswertungen und Vernetzung der Daten und Beobachter professionell steuern kann.

Die OAG-Seite sieht da ganz schön alt aus: Nach über 13.000 veröffentlichten Beobachtungsmeldungen mit mehr als 25.000 publizierten Fotos (eine unglaubliche Leistung der UN-Beobachter und Fotografen!) ist nicht nur das äußere Layout sondern vor allem auch der innere Kern, die Datenbank zumindest „überarbeitungsbedürftig“.

Die Bearbeitung hat das Ziel,  die Funktionalität und die Sicherheit auf ein aktuelles Niveau zu bringen – abseits von Geschmackfragen des Designs. Das jetzt vorliegende Layout ist erstmals responsive, d. h. die Inhalte werden je nach den Eigenschaften des jeweils benutzten Endgerätes dargestellt. Falls Sie mit Ihrem Mobiltelefon oder Ihrem Tablet surfen, sehen Sie bereits den Unterschied. Eine neue, „frische“ Datenbank nimmt die Beiträge auf, so dass die Suchfunktion vielleicht wieder alle Ergebnisse ausgibt und dafür auch weniger Zeit benötigt. Das hat den Preis, dass unsere alten Meldungen in eine eigene „Archiv-Seite“ ausgelagert worden sind.

Zudem tragen wir mit der Verschlüsselung der Seite („https//„) und den Datenschutzhinweisen aktuellen Sicherheitsanforderungen und der DSGVO Rechnung. Ihr Browser wird Sie jetzt erstmal nicht mehr warnen, dass Sie auf einer unverschlüsselten Seite unterwegs sind.

Vielleicht kann die neue Seite dem Anspruch, lokale Beobachtungen auszutauschen und eine Gruppe Interessierter beisammen zu halten auch in der veränderten Form gerecht werden?

Weiterhin schöne Beobachtungen und ein offenes Ohr!

Was ändert sich für Sie als Melder? Der zunächst sehr ungewohnte, neue „Gutenberg-Editor“ unseres Inhaltsverwaltunssystems WordPress ist gewöhnungsbedürftig – er wäre aber auch bei Fortführung unserer alten Seite nach einiger Zeit Standard. Gutenberg bietet Ihnen mehr Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten. Vergessen Sie nicht den zweiten Klick auf „Veröffentlichen“ . . .

Auch der Umgang mit Fotos hat sich etwas verändert. Bitte reduzieren Sie auch weiterhin die Dateigröße der Fotos (jetzt max. 1200 px Breite, Dateigrößen bis max. 200 kb) vor dem Upload. Dieser erfolgt immer automatisch in vom System vorgegebene Ordner über „Medien“„Datei hinzufügen“. Benennen Sie vor dem Upload bitte Ihre Bilder wie gewohnt kleingeschrieben in der Form kiebitz_bg_010119_1.jpg (bitte keine Umlaute und Sonderzeichen wie ä, ö, ü, ß…).

Fügen Sie Ihre Bilder den Beiträgen nur noch durch die Einfüge-Funktion des Editors hinzu, eigener html-code ist nicht mehr zu verwenden. In der Mediathek können Sie Ihr Foto beschriften. Nach dem Einfügen besteht in den Einstellungen zu jedem Bild am rechten Bildschirmrand die Möglichkeit, Einstellungen vorzunehmen. Lassen Sie die Voreinstellung „Vollständige Größe“ unverändert. Fügen Sie einen Alternativtext (für Menschen, die das Bild nicht sehen können) ein, z. B. den Artnamen. Wählen Sie in den Link-Einstellungen „Link zur Mediendatei“ aus und schalten Sie „In neuem Tab öffnen“ durch ziehen des Schiebers ein – fertig.

Probieren Sie den neuen Editor aus und erobern Sie die Seite – die Vorschaufunktion ermöglicht Ihnen, die Ergebnisse vor der Veröffentlichung in Ruhe anzusehen. Und die Papierkorb-Schaltfläche heilt alle Fehlversuche . . .

Noch ein Hinweis für alle, die von unterwegs Nachrichten einstellen möchten: die WordPress App von Automatic ermöglicht es Ihnen, mit dem Smartphone einfach und unkompliziert Beiträge und Fotos zu veröffentlichen.

Bergkamen, Kamen, Gänse und Stieglitze, 25. und 26. Februar 2019 (Gudrun und Günter Reinartz)

Zunächst ein Nachtrag: Habicht über Unna-Königsborn am 21.Februar.

Habicht über dem Kurpark in Unna Königsborn.

Noch ein Nachtrag: Nilgänse besetzen den Storchen Horst in Fröndenberg.

Nachtrag: Nilgänse auf dem Storchenmast in Fröndenberg. 22.02.

An der Ökostation in Bergkamen am 21.02.2019

Star in der bereits tief stehenden Abendsonne.
An der Ökostation in Bergkamen: Streifengans unter ca. 150 Grau-, Bläss- und Kanadagänsen.
Auf dem Friedhof in Werne, Sieglitze vom 25.02.

Rabenkrähen Hybrid sammelt Nistmaterial auf dem Friedhof in Kamen, 26.02.
Elster auf dem Friedhof in Kamen, 26.02.
Rotkehlchen auf dem Friedhof in Kamen, 26.02.

Bönen: Beobachtungen am 26.02.2019 (Clemens Rethschulte)

Folgende Beobachtungen konnte ich heute im Verlauf des Tages in unserem Garten machen:

Zwei Ringeltauben (vgl. Fotos), ca. 100 Kraniche in 1-Formation nach Osten fliegend, ein paar Türkentauben, mehrere Amseln, die Männchen in Revierkämpfen verwickelt, zwei Buchfinken, zwei Zaunkönige, zwei Graureiher, einen Mittelspecht, zwei Buntspechte, einen Grünspecht, zwei Singdrosseln, zwei Rotkehlchen, einen Mäusebussard, drei Schwanzmeisen, davon eine weißköpfige (c. caudatus); eine Schwanzmeise mit weißer Feder im Schnabel davon fliegend, mehrere Kohl- und Blaumeisen, zwei Rotkehlchen und eine Heckenbraunelle.

Ringeltauben
Ringeltauben in Bönen, 26.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte
Ringeltauben
Ringeltauben-Kopula, Bönen, 26.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte
Ringeltauben
Und danach: Ringeltauben in Bönen, 26.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte

Bönen: Bekassinen, Kraniche u.a. am 24.-26.02.2019 (H.Peitsch)

Am Sonntag konnte ich auf dem Feld hinter dem Lidl-Lager an der Grenze zum Hammer Gebiet 6 Kiebitze ausmachen.

Gestern im HRB der Seseke >2 Bekassinen unter den alltäglichen Arten.

Ebenfalls gestern Abend gegen 19:30 Uhr, Rufe von ziehenden Kranichen über Bönen.

Heute, um 14:15 Uhr, kreisten > 120 Kraniche südlich unseres Wohngebietes, um dann in großer Höhe weiter in Richtung Nordost zu ziehen.

Kraniche kreisen über Bönen am 26.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Bekassine im Gegenlicht abfliegend. 25.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Ins HRB einfliegende Kanadagänse. 25.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Ringeltaube im Bereich des Kiebitzfeldes am 24.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Kiebitz auf dem gleichen Feld wie im letzten Jahr. 24.02.19 Foto: Hartmut Peitsch
Kiebitze auf dem Feld hinter dem Lidl-Lager an der Grenze zu Hamm. 24.02.19 Foto: Hartmut Peitsch

Kamen: Nebelkrähen-Hybrid, 25.02.2019 (Clemens Rethschulte)

Schon seit Wochen/Monaten – letztmalig am 25.02.19 – beobachte ich regelmäßig eine Hybridkrähe, Nebel- x Rabenkrähe, in Partnerschaft mit einer Rabenkrähe an der Seseke – meistens irgendwo in der Nähe von Heeren-Werve.

Auffällig an dieser Krähe ist, das die typischen hellen Gefiederteile der Nebelkrähe in diesem Fall eher dunkler/dunkelgrau sind.

Fröndenberg: Bekassine, Gänsesäger, Schellenten, Pfeifenten, Krickenten, Kleinspecht, Eisvögel, Gebirgsstelze und Rohrammern am 25.02.2019 (Gregor Zosel)

Heute konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 1 Bekassine, 7 Gänsesäger, 11 Krickenten, 15 Schnatterenten, 22 Reiherenten, 3 Rostgänse, 71 Kanadagänse, 19 Graugänse, 16 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnne x Kanada), 1 Haubentaucher, 9 Zwergtaucher, 16 Blässrallen, 14 Höckerschwäne, 6 Silberreiher, 4 Graureiher, 2-3 Eisvögel, 1 Gebirgsstelze, 5-7 Rohrammern, ca. 30 Wacholderdrosseln, ca. 100 Stare, Kleinspecht ruft vom Südufer der Ruhr sowie 9 Fasane (1:8). Anschließend notierte ich im/am angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 2 Gänsesäger, 2 Schellenten, 9 Pfeifenten, 6 Schnatterenten, 19 Reiherenten, 4 Rostgänse, ca. 70 Nilgänse, 7 Kanadagänse, 2 Zwergtaucher, 1 Silberreiher sowie 2 Graureiher.

Pfeifenten
Pfeifenten und Rostgänse im Hammer Wasserwerk…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Krickente
Krickerpel gründelt am Aussichtshügel der Kiebitzwiese…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Krickente
Immer wieder schön anzuschauen diese Farbenpracht..am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Höckerschwan
Gruppe Höckerschwäne nahe des Flößergrabens..am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Höckerschwan
Ein fast perfektes Herz…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kanadagans
Kanadagans im Landeanflug..am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kormoran
Kormoran in der Morgensonne auf der Ruhr…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Elegant stolziert dieser Silberreiher vorbei…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Keine Angst vor großen Tieren..am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Eisvogel
Eisvogel auf seinem Ansitz am Aussichtshügel…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rohrammer
Rohrammer im Revier am Aussichtshügel…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rohrammer
Rohrammer sucht auf dem Wanderweg an der Alten Eiche nach Fressbaren..am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Zaunkönig
Auch nach einer frostigen Nacht beginnen nicht nur die Zaunkönige früh mit ihrem Gesang…am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rotkehlchen
Auch das Rotkehlchen lässt sich nicht beim Morgenkonzert stören..am 25.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Bönen: Seseke, 25.02.2019 (Clemens Rethschulte)

Heute habe ich folgende Beobachtungen an der Seseke zwischen Bönen und Heeren-Werve (Vormittag) gemacht:

Zwei Eisvögel – vielleicht ein Paar, ca. 8-10 singende Goldammern, etliche Kohl- und Blaumeisen, vier Rabenkrähen, sechs Elstern sowie einen Grünspecht (gehört).

Im Garten (Vormittag, Nachmittag):

Zwei mit dem Nestbau befasste Ringeltauben, zwei Sumpfmeisen, drei Schwanzmeisen, zwei Rotkehlchen, zwei Buntspechte, zwei Mittelspechte, ein Zaunkönig, zwei Sumpfmeisen, zwei Heckenbraunellen, vier Amseln sowie etliche Blau- und Schwanzmeisen.

Mittelspecht
Mittelspecht in Bönen, 25.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte
Heckenbraunelle
Heckenbraunelle, Bönen, 25.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte
Heckenbraunelle
Heckenbraunelle, Bönen, 25.02.2019 Foto: Clemens Rethschulte

Schwerte: Rodungen, 24.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)

Die NABU Vogelgucker-Tour nach NL war diesmal leider nicht so ergiebig wie sonst. Also bin ich noch mal Richtung Norddeich, Gänse gucken.

Nach solchen Kurzreisen gucken wir immer kurz in unserem Schrebergarten nach dem Rechten.  Fußläufig 100m von unserer Wohnung. Von Weitem sahen wir schon, da stimmt was nicht. Die Fotos sind alle einen Tag später entstanden.

Der Reihe nach. Als erstes viel uns auf:  Das abgebildete Tor stand weit auf. Kein Ruhrverbands-Mitarbeiter zu sehen. Das am Freitag 18 Uhr. Nur 6 spielende Kleinkinder. Direkt am Tor. Bin dann gucken, ob da auf dem Gelände etwas passiert ist. Oder dort Kinder sind. War aber alles OK. Habe das Tor dann angelehnt.

Auffällig, das Schloss war abgeschlossen. Als wenn jemand eingebrochen hat. Am zweiten Tor-Zugang, der zur Ruhr führt, war ein großes Loch in den Zaun geschnitten. Komisch !

Das ist ja  nicht so schlimm. Schlimm ist aber, dass am Donnerstag dort gerodet wurde. Haben mir die Nachbarn erzählt. Was im Dezember schon mal der Fall war. Damals wurde mir von den Bahn und dem RV–Mitarbeiter ( vor Ort) versprochen, dass die junge 10m hohe Eiche stehen bleibt. Die einzige weit und breit. Mein Grundstück grenzt an das vom RV. Zur besseren Arbeitsabwicklung habe ich sie damals in meinen Garten gelassen. War eigentlich alles sehr positiv.

Dieses mal konnte ich sie nicht in den Garten lassen. Der Dank ist ein trauriger Anblick einer ehemals wunderschönen, gesunden Eiche. 50cm Stammdurchmesser. Auf Brennholzlänge geschnitten. Eine Forst-Fällmarkierung, habe ich nicht gesehen. Kerngesundes Holz. Ein Trauerspiel. Als Privatmann hätte man da Probleme.

Die Krönung: Die abgelichteten Benzinkanister lagen einer zur Ruhr in den Sträuchern. Und einer überm Zaun geworfen. In unserem Garten.

Offene Kanister. Einer  mit Restsprit. 0.5 Liter. Da die Behälter wohl der Rodungsfirma gehören (die Kanister kenne ich von mehreren Stellen, wo solche Nähe Bahndammrodungen liegen. )

Habe ich sie somit hinterm Zaun abgestellt.

Positiv an der ganzen Sache: Ein Anruf auf der 24Std-Hotline vom Ruhrverband reichte. Und das Tor wurde noch in der Nacht wieder ordentlich verschlossen.

Morgens spielten auch schon wieder Kleininder am Zaun.

Westhofen
Tor zum Regenrückhaltebecken Ruhrverband, Westhofen, 23.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Westhofen
Loch im Zaun, Westhofen, 23.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Westhofen
Trauriger Anblick nach Rodung, Westhofen, 23.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Westhofen
Einfach traurig, warum gefällt? Westhofen, 23.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Westhofen
Gartenfund , Westhofen, 23.02.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel

Fröndenberg: Roter Milan, 24.02.2019 (Burkhard Koll)

Gegen 11:30Uhr drei thermiksuchende Rotmilane über dem Strickherdicker Bachtal, die Runde für Runde sich höher schraubend  immer kleiner werden um dann (wer sagt ihnen eigentlich, wann es reicht) wie an der Schnur gezogen ohne Flügelschlag Richtung Norden weiterzufliegen. Warum „lachen“ da zwei Grünspechte aus dem Strickherdicker Wald?

Bönen: Beobachtungen, 24.02.2019 (Janine u. Herbert Teuppenhayn)

Wir haben heute in unserem Garten im Birnenweg in Bönen am Nachmittag zwei „Große Füchse“ längere Zeit im Kampf flatternd über unserer Terrasse beobachtet. Der eine setzte sich dann auf den Stamm unser Korkenzieherweide, so dass ich ihn fotografieren konnte.

Ansonsten tummeln sich eine große Anzahl Bienen und auch einige Hummeln in unserer Krokuswiese. Die ersten Narzissen, Scilla und Leberblümchen öffnen auch bereits ihre Blüten.

An Vögeln sichten wir täglich am Futterhaus viele Blaumeisen und Kohlmeisen, eine Weidenmeise, einen Kleiber, zwei Rotkehlchen, zwei Heckenbraunellen, zwei Türkentauben, zwei Buntspechte, drei Gartenbaumläufer, einen Zaunkönig und mehrere Spatzen, Buchfinken, Amseln und Ringeltauben. Als noch Schnee lag, hatten wir auch einen Kernbeißer und drei Stieglitze zu Besuch. Interessanterweise lassen sich die sonst gefräßigen Grünfinken seit ca. zwei Jahren nicht mehr blicken. 

Beim morgendlichen Spaziergang im Telgenkamp in Altenbögge haben wir vier Stare, einen Mäusebussard sowie einen Steinkauz gesehen. Am Rexebach gleich neben der Kläranlage flog ein Eisvogel mehrmals hin und her.

Großer Fuchs
Großer Fuchs, Bönen, 24.02.2019 Foto: Janine Teuppenhayn
Großer Fuchs
Großer Fuchs, Bönen, 24.02.2019 Foto: Janine Teuppenhayn
Zaunönig
Zaunkönig, Bönen, 24.02.2019 Foto: Janine Teuppenhayn

Fröndenberg / Unna / Bönen: Kiebitzbalz beginnt, Goldregenpfeifer, Rotmilan, Bergpieper, Wiesenpieper, Silberreiher, Uhus, Kraniche, Waldschnepfe, 24.02.2019 (B.Glüer)

Heute erstmals balzende Kiebitze: in den Hemmerder Wiesen bemühten sich 5 Männchen um 1 Weibchen … – mit Rivalenkampf, Nestmulde drehen. Ein zweiter Balzplatz mit 3 Kiebitzen auf der traditionellen Feldfläche nordöstlich von UN-Lünern. Auf dem „Rothen Feld“ (UN-Westhemmerde) 12 rastende Goldregenpfeifer und 3 weitere Kiebitze.

Südlich Bönen-Lenningsen ein Rotmilan NO ziehend.

Im Hemmerder Ostfeld ~30 Wiesenpieper rastend und einzelne singende Feldlerchen.

Im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) unter anderem 7 Bergpieper, 2 Bachstelzen, 8 Graureiher, 1 Silberreiher, ~40 Reiherenten, 4 Höckerschwäne.

Am Abend im Fröndenberger Westen das traditionelle Uhu-Paar ausgiebig balzrufend. Ebenda drei Kranichtrupps NO ziehend (um 18.20 h ~160 Ex, 18.35 h ~90 Ex und um 18.45 h 70 Ex). Um 18.35 h eine vorbeifliegende Waldschnepfe (Mitbeobachter: Andreas und Marlon Reichelt).

Kiebitzmännchen auf Zwischenfruchtfeld östlich der Hemmerder Wiesen, 22.02.2019 Foto: Bernhard Glüer






Rastende Goldregenpfeifer nahe UN-Westhemmerde, 24.02.2019 Foto: Bernhard Glüer

Bergpieper im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede,
24.02.2019 Foto: Bernhard Glüer
Eine von derzeit noch wenigen Singdrosseln, die im Brutrevier zurück sind und ihren Gesang hören lassen (Frdbg.-Hohenheide), 22.02.2019 Foto: Bernhard Glüer

Fröndenberg: Zwergschnepfen, Bekassinen, Kleinspecht, Mittelspecht, Eisvogelbalz und Habichte beim NABU-Arbeitseinsatz am 23.02.2019 (Melder: Gregor Zosel)

Heute beim Arbeitseinsatz im NSG Kiebitzwiese (Erlen- und Rohrkolbenstechen, Müllsammeln) konnten wir (21 Teilnehmer!) auch schöne Beobachtungen machen. Denn 42 Augen sehen mehr als 2 Augen!! So konnten wir nach einer frostigen Nacht und anschließendem Traumwetter folgendes auf unsere Beobachtungsliste notieren: 5 Zwergschnepfen, mind. 9 Bekassinen, 3 Kiebitze, 20 Krickenten, 19 Schnatterenten, 3 Silberreiher, 4 Graureiher, 1 Kleinspecht (M), 1 Mittelspecht, 2 balzende Eisvögel, 2 Rohrammern sowie 2 Habichte. Ein Beigeschmack gab es bei der Müllsammelaktion! Bei dem relativ kurzem Abschnitt am Neimer Bach (Ausichtshügel bis Alte Eiche) kamen 8 Säcke Müll zusammen, insgesamt 79 Kg (!!).

Bekassinen
Bekassinen am Aussichtshügel…am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bekassine
Badetag….am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Eisvogel
Eisvogel am Aussichtshügel..am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Nutria
Die Schnatterenten halten den vorbeischwimmenden Nutria im Auge…am 23.02.2019 (Gregor Zosel)
Nutria
Nutria bearbeitet den Eisvogelansitz an dem Wasserstandsanzeiger …am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Krickente
Krickentenpaar …am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kanadagans
Totale Harmonie…am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Silberreiher nach einer frostigen Nacht am Flößergraben…am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zsoel)
Schwanzmeise
Schwanzmeise beim Sonnenaufgang am Ruhrdamm…am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Feldhase
Eine Hasenhochzeit steht bevor…am 23.02.2019 (Foto: Gregor Zosel)