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Bönen: Neuntöter, Baumfalke u.a. 08.u.09.06.2019 (H.Peitsch)

Gestern Morgen war am Sesekeweg ein Neuntöter-Männchen zu sehen, der erfolgreich Insekten jagte. Am Abend konnte ich den Vogel schon von weitem rufen hören und dann auch sehen.

Ebenfalls am Sesekeweg: 2 Hohltauben, und eben flügge Baumeisen.

Neuntöter am Sesekeweg. 08.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Hohltauben am 08.06.19. Foto: Hartmut Peitsch
Auch immer wieder niedlich, die jungen Blaumeisen. 08.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Heute morgen konnte ich den Neuntöter auch sofort wieder in diesem Gebiet finden.

Der Neuntöter hält das Revier, hoffentlich bleibt er. 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Auch heute war wieder ein Baumfalke im Sesekegebiet zu sehen, diesmal jagte er am Becken nach Großinsekten. Die Hoffnung, dass Baumfalken vielleicht in Bönen ein Revier gegründet haben, erfüllte sich wohl nicht, denn der Vogel schraubte sich nach erfolgreicher Jagt in sehr große Höhe und zog nach Osten ab, bis ich ihn mit dem Fernglas nicht mehr sehen konnte. Möglicherweise einer der Falken aus den Hemmerder Wiesen??

Baumfalke hat ein großes Insekt gefangen und verspeist es im Flug. 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Im nördlichen Teil des HRB konnte ich ein Paar Neuntöter am Bahndamm entdecken. Vielleicht die Vögel vom Holzplatz…?

Ein prächtiges Neuntöter-Männchen am Bahndamm. 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Das Neuntöter-Weibchen in unmittelbarer Nähe zum Gatten. 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Am Kiebitzfeld im Industriegebiet waren heute 2 eben flügge Kiebitze zu finden, die kurz aufflogen und die Altvögel in große Aufregung versetzten.

Mehlschwalben suchen Nistmaterial an einer Pfütze im Industriegebiet. 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Zwei von mindestens vier jungen Turmfalken in einem Kasten am Firmengebäude. 09.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Fröndenberg / Unna: Rebhuhn, Neuntöter und Waschbär am 08./09.06.2019 (H. Knüwer)

Manchmal erlebt man doch völlig unerwartete Dinge. An der Großen Wand, nordöstlich von Bausenhagen, flogen gestern zwei Rebhühner, offensichtlich ein Paar, in ein Winterweizenfeld. Laut Bernhard Glüer ist die Art hier noch nie beobachtet worden. Die letzte Beobachtung eines Paares aus der Umgebung machte Gregor Zosel 2010. Nicht weniger überrascht war ich, als heute ein Neuntöter (Weibchen) auf einem Eichenspaltpfahl an der Feldvogelschutzfläche in der Strickherdicker Feldflur saß. Vermutlich war der Vogel noch auf dem Zug und hat hier eine Zwischenrast eingelegt. Und bekanntlich sind ja aller guten (?) Dinge drei. In einer alten Weide mit großer Höhle in Unna-Steinen waren vier halbstarke Waschbärjunge zu sehen. Neugierig erkundeten sie die Umgebung der Wurfhöhle und kletterten behende den Stamm rauf und runter, um dann wieder im ausgefaulten Stamminneren zu verschwinden. Nach den Streckenergebnissen wurde der erste Waschbär 2003/04 im Kreis Unna erlegt. Seit dem hat  die Streckenzahl kontinuierlich zugenommen auf 84 Tiere im Jagdjahr 2016/17. Dabei gibt es ein deutliches Ost-West-Gefälle. Die meisten Waschbären wurden bislang in der östlichen Kreisgebietshälfte nachgewiesen. Hier scheint die Art mittlerweile flächendeckend verbreitet zu sein. Deutlich weniger Nachweise gibt es hingegen aus Schwerte, Lünen und Selm. Aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann die Art auch dort  flächendeckend vorkommt. Ausgangspunkt der andauernden Ausbreitung (auch nach Westen) dürfte Hessen sein, wo 1934 zwei Paare am Edersee freigelassen wurden.

In dieser Baumhöhle haben Waschbären Nachwuchs aufgezogen. Foto: H. Knüwer
Die Zorro Maske ist typisch für Waschbären und unterscheidet ihn z.B. vom Marderhund. Foto: H. Knüwer
Waschbärjungtier
Neugieriger Halbstarker; beachte die langen Krallen, mit denen die Art gut Bäume rauf und runter klettern kann. Foto: H. Knüwer
Und ich seh‘ dich doch … Foto: H. Knüwer
Junger Waschbär am 09.06.2019. Foto: H. Knüwer
Für das vierte Jungtier war wohl kein Platz frei … Foto: H. Knüwer
Waschbär kletternd
Kopfunter den Stamm hinab … Foto: H. Knüwer

Menden: Wasserrallen, Baumfalken, Habicht, Rostgansnachwuchs, Zwergtauchernachwuchs, Tafelente, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Rohrammern, Neuntöter, Schornsteinwespen und allerlei Insekten und Co. am 09.06.2019 (Bernhard Glüer und Gregor Zosel)

Heute haben wir bei einer fast 6 stündigen Untersuchung der ehemaligen Schlammteiche am Wälkesberg bei Menden/Halingen uns neben der Vogelwelt auch der Insektenwelt gewidmet. Bei letzterem galt das Hauptaugenmerk einer Lehmwand, die seit Jahren von Schornsteinwespen bewohnt ist. Kurz nach Sonnenaufgang konnten wir mit Beginn der Gesangsaktivitäten der Vögel eine ungefähre Bestandsdichte bei einigen ausgewählten Vogelarten in diesem Gebiet festmachen, wobei doch in einigen Revieren kaum oder gar nicht mehr gesungen wird, da die Brutsaison in vollem Gange ist. Bei den Insekten begannen die Hauptaktivitäten dagegen erst kurz vor Mittag mit steigenden Temperaturen. So konnten wir an diesem Vormittag u.a. folgendes notieren: 3 Wasserrallen ( 2 Reviere), 1 Tafelente (W), 10 Rostgänse mit 6, 2 und 1 Jungvogel (3 Bruten!!), mind.10 Zwergtaucher mit 2 und 2 Pulli (wahrscheinlich weitere Zwergtaucher am Brüten), einige Blässrallenfamilien mit Pulli, 2 Höckerschwäne, 7 Reiherenten, 2 Kiebitze fliegen Angriffe am benachbarten Feld (wahrscheinlich Jungvögel), 6 singende Teichrohrsänger, 8 singende Sumpfrohrsänger, 3 singende Rohrammern, 3 singende Dorngrasmücken, 1 Neuntöterpaar, 4 Dompfaffe, Bluthänflinge mit Juv., 2 Baumfalken, 1 Habicht, 1 Sperber sowie 1 Rotmilan. Bei den Insekten und Co. sind die Schornsteinwespen, 3 Trauerschweber, 2 Goldwespenarten sowie 1 Ameisenspringspinne besonders erwähnenswert. Auffallend gut der Bestand der Großen Pechlibelle an den Teichen.

Wasserralle
Waserralle an einem ehemaligen Schlammteich am Wälkesberg…..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rostgans
Eine Kleinfamilie bei den Rostgänsen. Bei diesem Brutpaar hat nur ein Junges überlebt …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rostgans
…und immer warnende Eltern mit ihren Scheinangriffen …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Zwergtaucher
Zwergtaucherfamilie auf einem hinteren Teich …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Teichrohrsänger
Teichrohrsänger beim Frühkonzert …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rohrammer
Auch die Rohrammern singen im Schilf …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bluthänfling
Eigentlich kein Schilbewohner. Ein Bluthänfling am schwankendem Halm …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dompfaff
Die Dompfaffe brüten im angrenzenden Wald, kommen aber zur Nahrungssuche gerne ins Gebiet …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Baumfalke
Zwei Baumfalken konnten wir bei der Libellenjagd über den Schlammteichen beobachten. Wo sie brüten, bleibt für uns, zumindest vorerst, ein Geheimnis …..am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Habicht
Habicht mit Beute auf dem Weg zum Horst im nahen Waldgebiet …..am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Sperber
Sperber mit deutlichen Mauserzeichen im Gefieder beim Überflug …..am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Schornsteinwespe
Schornsteinwespe mit einer Rüsselkäferlarve, die sie in die Brutkammer mit einem Ei bringt. Sie dient später als Nahrung für den geschlüpften Nachwuchs …..am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Schornsteinwespe
Nicht einfach, so einen schweren Brocken zu transportieren …..am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Schornsteinwespe
Geschafft! Nun noch der Aufstieg in die Brutkammer …..am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Gemeine Goldwespe
Die Gemeine Goldwespe (Chrysis ignita) lebt an der Lehmwand parasitisch von den Schornsteinwespen und Solitärbienen, wo das Weibchen die Eier in deren Nester legt. Die Larve der Goldwespe frisst dann zuerst das Ei oder die geschlüpfte Larve des Wirts und anschließend …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bunte Goldwespe
Noch etwas farbenfroher ist die Bunte Goldwespe (Chrysis viridula). Ihre Lebensweise ist identisch mit der, der Gemeinen Goldwespe …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Trauerschweber
Der Trauerschweber (Anthrax anthrax)parasitiert verschiedene Wildbienenarten, unter anderem auch Mauerbienen. Die Trauerschweber schwebt vor den Nesteingängen der Bienen und schleudert ihr Ei direkt in den Nistgang. Die geschlüpfte Larve der Trauerschwebers kriecht dann in das Wirtsnest , wo sie sich später von der Bienenlarve ernährt……am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Zebraspringspinne
Von den Insekten an der Lehmwand, die meist unvorsichtig mit ihrem „Brutgeschäft“ beschäftigt sind, profitiert die Zebraspringspinne. Für sie ist es meist ein leichtes Spiel das ein oder andere Insekt zu erbeuten ……am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Ameisenspringspinne
Die Spinne des Jahres 2019 ist diese Ameisenspringspinne (Myrmarachne formicaria). Sie sieht einer Ameise zum Verwechseln ähnlich. Der Zweck dient nicht der leichteren Jagd nach Ameisen, was vermuten lässt, sondern der Tarnung gegenüber Fressfeinden. Da Vögel und räuberische Insekten meist Ameisen als Nahrung verschmähen, hat diese Springspinnenart sich dieses zu Nutze gemacht und das Ausehen einer Ameise angenommen. Auch ist ihr Gang nicht springspinnentypisch, vielmehr ähnelt er der Gangart einer Ameise. Die Ameisenspringspinne jagt an der Lehmwand nach kleinen Fliegen und Mücken …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gemeine Breitstirnblasenkopffliege
Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineus) auf einem Storchenschnabel. Die fertigen Insekten sind Blütenbesucher, ihre Larven entwickeln sich parasitisch an Hummelarten….am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Gelbbindige Furchenbiene
Sie war im letzten Jahr „Biene des Jahres“, die Gelbbindige Furchenbiene (Halictus scabiosae). Diese Wildbienenart hat vom Klimawandel profitiert. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommend, hat sie sich immer weiter in Richtung Norden ausgebreitet ….am 09.06.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Stiftschwebfliege
Die wärmende Morgensonne lockt auch immer mehr Schwebfliegen hervor. Zwei Gewöhnliche Stiftschwebfliegen oder auch Gewöhnliche Langbauchschwebfliege (Sphaerophoria scripta) genannt, auf einer Blüte…..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Hartheu-Spanner
Ein Hartheu-Spanner dreht seine Flügel ebenfalls in die Sonne …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Plattbauch
Plattbauchmännchen am Wegesrand …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Große Pechlibelle
Paarungsrad der Großen Pechlibelle …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Große Pechlibelle
Wohl weit mehr als Hundert Exemplare der Großen Pechlibelle fliegen im Moment an den Teichen am Wälkesberg …..am 09.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Fröndenberg / Unna: Grauschnäpper, Habicht, Sperber, (keine) Wespenbussarde, Flußregenpfeiferbrut, Wacholderdrosseln, Schmetterlinge u.a., 09.06.2019 (B.Glüer)

Im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) heute ein Grauschnäpper. Auch in den Hemmerder Wiesen 1 Grauschnäpper (Gesang). Außerdem dort am Abend ein überhinfliegender Sperber,  ein Habicht, 2 Gelbspötter und mindestens 3 ruhende Distelfalter auf dem Asphalt des Wirtschaftsweges an der Amecke.

Im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) unter anderem 2 – 3 Dutzend Uferschwalbenbruten in Dreinageröhren der Filterbecken, eine erfolgreiche Flussregenpfeiferbrut mit 3 Jungvögeln, 8 Lachmöwen, 8 Rostgänse, 1 Eisvogel, >4 Wacholderdrosseln als derzeitiger Rest der langjährigen Brutkolonie und als Highlight: mein erster (!) Kleiner Fuchs des Jahres.

Eine Überprüfung zweier Wespenbussardhorste im Fröndenberger Westen, die im vergangenen Winter gefunden werden konnten, ergab leider keine Belegung.

Nicht oft schaffen es die Flussregenpfeifer, in den Filterbecken des Wassergwinnungsgeländes (Frdbg- Langschede) erfolgreich zubrüten …, 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… eines von drei noch sehr winzigen Küken …, 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… tarnen und täsuchen: „mich gibt ´ s gar nicht“! 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Ein sehr makelloser Kleiner Fuchs – vermutlich F1-Generation (mein erster in 2019). Wo mag er sich entwickelt haben??? 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Lachmöwen zur Brutzeit im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) …, 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… auch Wacholderdrosseln zur Brutzeit sind im Kr. UN inzwischen etwas Besonderes (Wassergewinnungsgelände / Frdbg.-Langschede) …, 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… die Bachstelze (unten) scheint sich für die Uferschwalbe am Dreinagerohr (oben) zu interessieren – rund 3 Dutzend Paare brüten in diesen Röhren (Wassergewinnungsgelände / Frdbg.-Langschede) , 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Einer von mehreren ruhenden Distelfaltern auf dem Wirtschaftsweg (Hemmerder Wiesen) – die zerschlissenen Flügelenden zeigen, dass er schon einen weiten Weg hinter sich hat …, 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… auch dieser verletzte Balkenschröter hält sich abends auf dem noch warmen Asphalt auf (Hemmerder Wiesen), 09.06.2019 Foto: Bernhard Glüer

Fröndenberg / Unna: Mauersegler (Bilanz im Stiftsturm), Nachtexkursion (keine Wachteln und Wachtelkönige), Sumpfrohrsänger, Teichrohrsänger, Feldschwirl, Habichte, Sperber, Wespenbussarde, Kuckuck, Gelbspötter, Nachtigallen u.a., 04.-07.06.2019 (B.Glüer)

In den Hemmerder Wiesen heute unter anderem >5 Sumpfrohrsänger, 1 Gelbspötter, 1 Kuckuck (noch ausdauernd rufend), 1 Teichrohrsänger, 2 Weißstörche, 1 Kiebitz, 1 Baumfalke (Libellen jagend), >5 Nachtigallen (noch singend – 1x intensiv warnend).

Im Südosten Bönens konnte eine erste Wespenbussardbrut bestätigt werden – direkt neben einem im Winter entdeckten Horst ist ein neuer gebaut worden. Der seit mindestens 2016 regelmäßig besetzte zweite Wespenbussardhorst Bönens (im Nordwesten) wurde (leider!) von Mäusebussarden „übernommen“ und ist somit für die Wespenbussarde verloren. Falls auch hier die Wespenbussarde ihr Stammrevier wieder besetzt haben, müssen sie einen Ausweichhorst bauen.

Bei einer zweiten Nachtexkursion – gemeinsam mit Falko Prünte – mit intensiver Suche nach Wachteln und Wachtelkönigen, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (04./05.06.19 – von 22.20 h – 02.45 h), konnten beide Arten auch dieses Mal an den 37 traditionell aufgesuchten Kontrollpunkten nicht gefunden werden. Einzige „Highlights“ waren mehrere noch relativ kleine Jungfüchse an verschiedenen Stellen (2x leider frischtot auf einer Straße in Hemmerde). In den Hemmerder Wiesen sang wieder 1 Feldschwirl. Erfreulich auch ein Nahrung suchender Igel am Straßenrand in UN-Siddinghausen. An zwei beiläufig kontrollierten Traditions-Laichgewässern von Geburtshelferkröten (UN-Siddinghausen und UN-Kessebüren) konnte die Art leider nicht mehr nachgewiesen werden.

Am Dienstag (04.06.) wurde auch eine erste Kontrolle der Mauersegler-Kolonie im Turm der Stiftskirche durchgeführt (unterstützt von Hans und Noah Rauch). Wie schon in den letzten Jahren scheint der Brutbeginn spät erfolgt zu sein. – Immerhin waren aber 23 Brutplätze besetzt – alle jedoch noch mit Eiern in den Nestern. Die Gesamtpaarzahl ist damit erfreulich gut (im Vorjahr waren am 13.06. erst 17 Paare zur Brut geschritten und Anfang Juni 2017 waren es 22 Paare).

Die Trauerschnäpper im Hemmerder Schelk haben erste Jungvögel flügge. Allerdings scheint eine Brut („Zweitweibchen“ des dunklen Männchens) prädiert worden zu sein (Waschbär?). Das „Erstweibchen“ desselben Männchens fütterte noch am 04.06. erkennbar voll befiederte Jungvögel am Einflugloch des Nistkastens – am Folgetag (05.06.) war auch dieser Nistkasten leer. Eine am selben Tag durchgeführte Kontrolle der Kästen bestätigte im Fall des „Zweitweibchens“ die vermutete Prädation der Brut (durchwühltes, leeres Nest) – beim „Erstweibchen“ machte das vorgefundene Nest einen „unbehelligten“ Eindruck, so dass vom normalen Ausfliegen der Jungen auszugehen ist. An der dritten (natürlichen) Bruthöhle füttern noch beide Altvögel.

Auf dem Haarstrang konnten außerdem zwei bis dato erfolgreiche Habichtbruten (UN und Frdbg.) bestätigt werden.

Nördlich Frdbg.-Hohenheide heute ein jagendes Sperberweibchen.

Flügger Trauerschnäpper im Hemmerder Schelk – „Soll ich, oder soll ich nicht …?“, mag der Jungvogel sich vor dem ersten Flug vielleicht fragen …, 04.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… Mutter kann ihm die Entscheidung nicht abnehmen …, 04.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… das am Folgetag leere Nest weist keinerlei Spuren einer Prädation auf – lediglich ein „taubes“ Ei ist noch drin, so dass der übrige Nachwuchs offenbar erfolgreich den ersten Sprung ins Leben geschafft hat, 05.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Grauschnäpper im Hemmerder Schelk – bei ihnen ist die Familienplanung noch nicht so weit, 05.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Dieser Sumpfrohrsänger im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) wirkt eher noch desorientiert und scheint ein passendes Brutrevier noch nicht gefunden zu haben …, 04.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… im Gegensatz zu diesem Fitis am selben Ort, der schon Junge hat, 05.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Nachwuchs ganz anderer Art: junge Habichte gucken skeptisch über ihren Horstrand (UN) …, 05.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
… ein Rupfplatz unweit des Habichthorstes zeigt Reste diverser Beutevögel – von links nach rechts: Waldohreule, Amsel (juv), Sperber (w. ad.), Buntspecht (juv.), Kleinvogel (unbestimmt), 06.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
Auch hier wird für Nachwuchs gesorgt: kopulierende Lindenschwärmer an einem Lindenstamm in Frdbg.-Hohenheide. Das Weibchen (oben) scheint frisch geschlüpft zu sein, während das Männchen (unten) schon älter sein dürfte und kleine Kratzer im Schuppenkleid der Flügel aufweist, 07.06.2019 Foto: Bernhard Glüer
In diesem Jahr ist seit Mitte Mai wieder ein verstärkter Einflug von Distelfaltern zu beobachten – dieser Falter wurde in den Höhenzügen des Thüringer Waldes fotografiert, wo die Falter ausnahmslos aus SO heranflogen – vielleicht kommen sie über den Balkan aus der Schwarzmeerregion, 30.05.2019 Foto: Bernhard Glüer

Fröndenberg/Unna: Weiterer Neuntöter, Waldwasserläufer und Höckerschwannachwuchs am 07.06.2019 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich im Ostteil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 3 Waldwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 2 Kiebitze + die Kiebitzfamilie an der Alten Eiche, 3 Rostgänse + 2 Jungvögel, 2 Höckerschwäne + 7 Pulli, 1 Kranich, 2 Weißstörche auf dem Horst, 2 Neuntöter, 1 Eisvogel, 2 Schwarzmilane sowie 2 Rotmilane.

Bei Dreihausen/Speckgabel 1 Neuntöterweibchen in einer Hecke.

Neuntöter
Neuntöterrevier bei Dreihausen/Speckgabel nun zuerst von einem Weibchen besetzt….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Waldwasserläufer
Waldwasserläufer auf der Kiebitzwiese ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
Nebenan ein Flussregenpfeifer ebenfalls auf der Schlammfläche ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Höckerschwan
Höckerschwan mit Nachwuchs auf der Ruhr ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rotmilan
Rotmilan sucht das Gebiet nach Beute ab ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Bönen: Baumfalke und Kiebitze am 06.06.2019 (A.&H.Peitsch)

Im HRB der Seseke hat eine weitere Kiebitzbrut stattgefunden, denn heute konnten wir 2 Küken im Alter von ca. einer Woche beobachten.

Am Sesekeweg, in Höhe des Mergelbergwaldes, war ein Baumfalke zu sehen, der wohl Insekten jagte. Möglicherweise hatte er es aber auch auf die hier häufig zu findenden Mehlschwalben und Mauersegler abgesehen.?

Baumfalke jagt über der Seseke. 06.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Baumfalke jagt über der Seseke. 06.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Auch den Fotografen hat der Baumfalke wohl bemerkt. 06.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Auch den Fotografen hat der Baumfalke wohl bemerkt. 06.06.19 Foto: Hartmut Peitsch

Fröndenberg/Unna: Neue Neuntöter, Kolkraben, Blauflügelprachtlibellen und 20te Schwebfliegenart am 05.06.2019 (Gregor Zosel)

Heute galt es nach weiteren Neuntöter zu suchen bzw. die bisher besetzten Reviere zu bestätigen. So konnte ich allein im NSG Kiebitzwiese mit Übergang zum Hammer Wasserwerk 3 Reviere festmachen mit insgesamt 5 Neuntötern (3:2). Im NSG Obergraben westlich Wickede weiterhin 1 Neuntötermännchen. Im Warmer Löhen nördlich der Bahnlinie hat sich zum Neuntötermännchen nun auch ein Weibchen dazugesellt. Zwischen Gut Scheda und Grünenbaum auch weiterhin das Neuntöterpaar. Auch in den Hecken zwischen Siddinghausen und Vinning nun 1 Neuntötermännchen.

Im östlichen Teil der Kiebitzwiese konnte ich neben den 5 Neuntötern außerdem u.a. 2 Weißstörche mit ihren 2 Jungen, 1 Kranich, 2 Flussregenpfeifer, 2 Kiebitze (+ die Kiebitzfamilie an der Alten Eiche), 1 Tafelerpel, 1 Rostgans, 1 Kuckuck sowie 2 laut rufende, überfliegende Kolkraben beobachten. Des weiteren die gestern aufgeführten Arten. Für die Kiebitzwiese konnte ich heute mit der Gemeinen Feldschwebfliege (Eupeodes corollae) meine 20. Schwebfliegenart nachweisen.

Im Hammer Wasserwerk u.a.: 2 Rostgänse, 1 Nilgansfamilie (4 Junge) sowie 1 Kanadagansfamilie (4 Junge).

Neuntöter
Nun sind auch weitere Neuntöter eingetroffen , so wie hier ein Weibchen im Warmer Löhen……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Neuntöter
Ein Neuntöterpaar auf der Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Neuntöter
Neuntötermännchen am Hammer Wasserwerk ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
In der Mittagshitze nimmt dieser Weißstorch Wasser für seine Jungen auf ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Da hat einer aber Durst ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Kurz schauten mal beide Jungvögel über den Nestrand ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Tafelente
Auch die Tafelente weiterhin auf der Ruhr ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Flussregenpfeifer
Flussregenpfeifer auf der trockengefallenen Schlammbank im NSG Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Graugans
Graugans mit dem jugendlichen Nachwuchs am Aussichtshügel ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dorngrasmücke
Viele Singvögel sind noch mit dem Nestbau beschäftigt, wie hier diese Dorngrasmücke mit Nistmaterial ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Sumpfrohrsänger
Der singende Sumpfrohrsänger vom Aussichtshügel ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rohrammer
Während die Weibchen wahrscheinlich schon meist brüten, haben die Rohrammermännchen wieder mehr Zeit für ihr Morgenkonzert ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gemeine Feldschwebfliege
Die Gemeine Feldschwebfliege (Eupeodes corollae) am Ruhrufer der Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Hain-Schwebfliege
Die Hain-Schwebfliege ist eine der häufigeren Schwebfliegenarten im Gebiet ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Blauflügel-Prachtlibelle
Blauflügel-Prachtlibelle am Neimener Bach im NSG Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gebänderte Prachtlibelle
Gebänderte Prachtlibelle nahe des Flößergrabens ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Hufeisen-Azurjungfer
Hufeisen-Azurjungfer in der Morgensonne ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Bergkamen: Mordwanze, 04.06.2019 (Ulrike Kruthoff)

Wie schon im letzten Jahr finde ich wieder eine Rote Mordwanze in unserem Garten.

Abends am 04.06.19 treffe ich sie mit ihrer Beute, wohl eine Honigbiene, auf dem Sonnenhut sitzend an. Den Schnappschuss habe ich mit dem Handy gemacht.

Rote Mordwanze in Bergkamen, 04.06.2019 Foto: Ulrike Kruthoff

Lünen: Waldschnepfe, 04.06.2019 (Volker Heimel)

Am 24.5. und 4.6. wurde die Waldschnepfe auf Victoria I/II balzend nachgewiesen, so dass von einem festen Revier ausgegangen wird. Dies ist eine weitere planungsrelevante Vogelart auf dem Gelände. Anbei ein Sonagramm der Waldschnepfe.

Waldschnepfe – Sonagramm, 04.06.2019 Sonagramm: Volker Heimel

Fröndenberg: Haubentauchernachwuchs, Tafelente, Weißstörche, Kranich, Kuckuck, neues Neuntöterrevier, Gebirgsstelzen und Schwarzmilan am 04.06.2019 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 1 Flussregenpfeifer, die Kiebitzfamilie an der Alten Eiche, 2 Weißstörche mit 2 Pulli, 1 Kranich, 12 Schnatterenten, 28 Reiherenten, 1 Tafelerpel, 3 Rostgänse, 1 Kanadagans, 6 Graugänse mit ihren 11 Jungvögel, 3 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 2 Haubentaucher mit 2 Pulli, 1 Zwergtaucher, 4 Höckerschwäne, 19 Blässrallen, 5 Graureiher, 1 Kuckuck, 2 Neuntötermännchen (beide am Flößergraben), 1 Gebirgsstelze, 5-7 Rohrammern singend, 11 singende Sumpfrohrsänger, 1 Schwarzmilan sowie 1 Rotmilan.

Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 8 Reiherenten, 1 Rostgans, 3 Nilgänse mit 4 Jungvögel, 37 Kanadagänse, 3 Zwergtaucher in 2 Reviere auf der Ruhr, 2 Höckerschwäne, 2 Gebirgsstelzen, 2 Sumpfrohrsänger (nur allein am Fahrweg) sowie ca. 20 Uferschwalben.

Im Warmer Löhen ein weiteres Neuntöterrevier (1 Männchen) nördlich der Bahnlinie.

Kiebitzwiese
Frühsommer auf der Kiebitzwiese….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstoch
Ab und zu kann man einen kurzen Blick auf die 2 jungen Störche im Nest erhaschen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
Der Kranich bleibt oft in der hohen Wiese verborgen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Graureiher
Sonnenbad ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Haubentaucher
Das Haubentaucherpaar aus der Sperrzone hat erfolgreich gebrütet. Zwei Pulli konnte ich auf dem Rücken eines Altvogels erkennen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Tafelente
Schon im letzten Jahr während des Sommers hielt sich ein Tafelerpel auf der Ruhr auf. Ob es wohl derselbe Vogel ist? ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Schnatterenten
Schnatterentenpaar auf dem Flößergraben ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Sumpfrohrsänger
Erfreulich auch in diesem Jahr der gute Bestand an Sumpfrohrsänger im NSG ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rohrammer
Auch die Rohrammer gehört mit mehreren Paaren zum festen Bestandteil der Kiebitzwiese ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dorngrasmücke
Weit erklingt der Gesang der Dorngrasmücke ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Uferschwalbe
Uferschwalbe an der Sandbrutwand ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Uferschwalbe
Anflug zur Brutröhre ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Mehlschwalbe
Dank des Regens finden die Mehlschwalben im Wasserwerk ihr Nistmaterial an den Pfützen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Nilgans
Eine glückliche Nilgansfamilie ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Menden: Wiedehopf, Pirol, Neuntöter und Grauschnäpper am 01.06.-03.06.2019 (Gregor Zosel)

In den letzten drei Tagen habe ich jeweils einen Rundweg im „NSG Luerwald und Bieberbach“ der Nachbargemeinde Menden gemacht. Am 01.06. hatte ich das Glück, einen Pirol zu hören. Obwohl ich direkt unter dem Gesangsbaum stand, blieb mir der Blick auf den Sänger im dichten Kronendach der Eiche verwehrt. Die Nachkontrolle am Folgetag blieb ergebnislos. Er hatte den lichten Eichenwald geräumt. Dafür traute ich gestern meinen Ohren kaum. Im Hochwald mit den vielen Kahlschlägen und Lichtungen erklang immer wieder der Ruf eines Wiedehopfes. Immer wenn ich in Richtung des Vogels ging, flog er weiter, um den Abstand zwischen uns gleich groß zu halten. So ging das Spielchen gut eine Stunde lang, bevor ich schließlich aufgab. Während der ganzen Zeit immer wieder seine vorgetragenen typischen „Gesangstrophen“ aus den Baumkronen. Heute hieß es deshalb für mich, bei Sonnenaufgang dieses Gebiet, noch vor der Gewitterfront, nochmal nach dem Wiedehopf abzusuchen. Wie eigentlich erwartet, hat auch diese „Sensation“, das Gebiet verlassen. Da das Biotop ja eigentlich eh untypisch für diese Art ist, handelte es sich um einen „Irrläufer“. Diese beiden Erlebnisse zeigen, dass das Zuggeschehen wohl immer noch nicht abgeschlossen ist. Insgesamt konnte ich an diesen drei Vormittagen außerdem noch 3 Neuntöterreviere und 3 Grauschnäpperreviere festmachen. Auch standen u.a. noch 1 Wasseramsel, 2 Gebirgsstelzen, 1 Hohltaube sowie 1 Schwarzspecht in meinem Notizbuch.

Neuntöter
Insgesamt konnte ich drei Neuntötermännchen auf meinem Rundweg im NSG „Luerwald und Bieberbach“ entdecken…….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Grauschnäpper
Grauschnäpper Nummer 1 im Hochwald auf seiner Singwarte …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Grauschnäpper
Grauschnäpper Nummer 2 singend in einer Streuobstwiese …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Grauschnäpper
Den dritten Grauschnäpper entdeckte ich heute in einem Garten am Ortsrand vor der nahenden Gewitterfront …….am 03.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Haubenmeise
Haubenmeise im Nadelwald …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Mönchsgrasmücke
Singende Mönchsgrasmücke auf einer mit jungen Birken bewachsenen Lichtung …….am 03.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Hausrotschwanz
Hausrotschwanz in einem Obstbaum …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Rauchschwalbe
Eine der vielen Rauchschwalben im Biebertal …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Wasseramsel
Wasseramsel bei Sonnenaufgang im Bachlauf …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Turmfalke
Turmfalke hat in einem Getreidefeld eine Maus entdeckt …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Turmfalke
Mit der erbeuteten Maus geht es wahrscheinlich zurück zum Brutplatz …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Gelbwürfliger Dickkopffalter
Ihn konnte ich das erstmal für mich in diesem Waldgebiet beobachten. Zwei Exemplare des seltenen Gelbwürfligen Dickkopffalters am Wegesrand …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Pantherfalter
Er fliegt im Moment überall im Wald: der Pantherfalter …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Blaupfeil
Mitten im Hochwald auf einer Lichtung: ein Großer Blaupfeil …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Fröndenberg: Feuersalamander am 01.06.2019 (Harald Maas)

Bei einer Abendexkursion, zwischen 22:30 – 23:30 Uhr, nördlich der ehemaligen Ziegelei Fröndenberg im Voßacker Bachtal konnte man bei warmen, aber relativ trockenem Wetter, 4 Feuersalamander finden.

Feuersalamander am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
Feuersalamander am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)

Fröndenberg: Weißstörche, Tafelente, u.a. am 01.06.2019 (Harald Maas)

Heute ab 17:00 Uhr auf der Kiebitzwiese:

Weißstorch 2/min. 2 juv.; Schafstelze 1, Flußregenpfeifer 2, Graureiher 3, Tafelente 1m, Graugänse >10, Kranich 1, Reiherente 4, Mehlschwalbe 10, Mauersegler >10, Sumpfrohrsänger 1, Bachstelze 6, Kiebitz 3, Nilgans 2, Star >20, Schwarzmilan 1.

Die 2 Kiebitze mit Ihren 4 Jungen befinden sich weiterhin auf dem Feld an der alten Eiche.

Sumpfrohrsänger am Aussichtshügel am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
Weißstorch auf dem Nest mit 2 Jungvögel am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
Tafelente, die Landung war wohl eher suboptimal am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
Tafelente nach der Landung am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)