Eine Rohrdommel ist seit einiger Zeit (wieder) am Tibaum, allerdings außerordentlich scheu und lässt sich nur sehr selten blicken.
Ich hatte am 16.12. Glück, da ich das Tier innerhalb von 25 Minuten kontinuierlich im Blick hatte, bis es im Schilf verschwand.
Seit dem letzten Foto habe ich es nicht mehr gesehen, obwohl ich fast jeden Tag dort war.
Das Tier war eindeutig auf Futtersuche, das letzte Foto zeigt in Form von etwas Pelzigem im Schnabel einen Erfolg.
Wegen der großen Entfernung von mind. 100 Metern ohne Stativ war eine größere Schärfe kaum möglich.
Rohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel auf Nahrungssuche, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. KraftRohrdommel, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. Kraft. . . mit Jagderfolg – Rohrdommel mit Beute, Tibaum am 16.12.2020 Foto: Horst R. Kraft
Heute erneut südlich von Bönen-Lenningsen auf der abgemulchten Zwischenfruchtfläche eine große Ansammlung von Bachstelzen. Entgegen der gestrigen Einschätzung konnten heute in einer längeren Beobachtungsphase wesentlich mehr Individuen gezählt werden. Da die Vögel über eine große Fläche verstreut, in ständiger Bewegung waren und einzelne Gruppen immer wieder ein Stück flogen, war ein exaktes Auszählen zwar nicht möglich – insgesamt waren es jedoch deutlich mehr als 100 (!) Exmpl. Außerdem auf der Ackerfläche einige Wiesenpieper und rund 150 Stare. Ein heranjagender Wanderfalke sorgte schließlich dafür, dass die gesamte Vogelschar auseinanderstob.
Auch weitere überwinternde Hausrotschwänze konnten ausgemacht werden: nördlich von Bönen-Flierich (Disselstraße) ein weibchenfarbenes Exmpl. Dort auch ca. 150 Wacholderdrosseln in einer Obstwiese. Im Bönener Industriegebiet „Am Mersch“ noch 4 (!) weitere Hausrotschwänze. Interessanterweise war je ein adultes Männchen (Prachtkleid) mit einem Weibchen zusammen – allerdings waren beide Paare (sofern es tatsächlich bereits Paare waren) mehrere Hundert Meter voneinander entfernt (Doppelzählung deshalb ausgeschlossen).
In den Hemmerder Wiesen ein gemischter Trupp aus Wacholderdrosseln und Staren von ca. 250 Vögeln, die abwechselnd die Grünflächen und dazwischen die Schlehensträucher aufsuchten.
Man muss genau hinschauen: viele verstreute Bachstelzen sind schwer zu fotografieren (Bönen-Lenningsen) …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… immer wieder setzen sich kleinere Trupps fliegend in Bewegung …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… offenbar hat das Feld den Bachstelzen einiges an Fressbarem zu bieten …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… hin und wieder ist zu erkennen, was den schier unstillbaren Appetit auslöst …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… kleine Larven sind das Ziel der Begierde, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)In den Hemmerder Wiesen sind die Weißdornbüsche abgeerntet – deshalb geht es jetzt an die deutlich größeren Schlehenfrüchte …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… auch für die stattlichen Wacholderdrosseln sind das sperrige Happen, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)Weibchenfarbener Hausrotschwanz bei Bönen-Flierich …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… riskiert einen skeptischen Blick auf diesen Regenwurm – verschmäht ihn dann jedoch …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… dieses Männchen (Prachtkleid) findet im Industriegebiet (Bönen) hinter einer großen Halle vor den heutigen Sturmböen geschützte Ansitzplätze …, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… nur wenige Meter entfernt bleibt dieses Weibchen (?) in ständiger Nähe, 27.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute am frühen Vormittag kämpfte ein Rotmilan über der Kiebitzwiese mit den starken Sturmböen. Bei Schlückingen (In der Siedlung) auf einem Feld 5 Hohltauben zusammen mit ca. 150 Dohlen und ca. 20 Saatkrähen.
Dohlen bei Schlückingen…. am 27.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)….darunter auch ca. 20 Saatkrähen…. am 27.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)
Hätten die Vögel in den Rieselfeldern in diesem Jahr zu Weihnachten einen Wunsch frei, würden sie sich wahrscheinlich mehr Niederschlag wünschen – das Gebiet war nämlich bis auf die Blänke im Gebietszentrum komplett trocken. Hier tummelten sich gleich 140 Blässgänse zusammen mit einer Weißwangengans im Schlepptau. Auf den weiteren Grünlandflächen dann mind. 4 Rohrammern, 2 Schwarzkehlchen im Sk und 1 Goldammer.
Im Industriegebiet Unna/Ost heute unter anderem 2 Kernbeißer auf Feldahorn bei der Ernte von Flugfrüchten. Ebenda außerdem ~10 Stieglitze, ~20 Buchfinken, >4 Grünfinken. Weiterhin im Gebiet ein männlicher Hausrotschwanz im Prachtkleid, 1 Grünspecht, 1 Rotdrossel, ~70 Wacholderdrosseln.
Südlich von Bönen-Lenningsen auf einer abgemulchten Zwischenfruchtfläche ein beachtlicher Trupp von 60 – 80 (!) Bachstelzen – gemeinsam mit ~100 Staren. In der Nähe auf Feldgras 2 Silberreiher, 2 Graureiher, 1 Kiebitz.
Im Hemmerder Ostfeld im Bereich Seseke / Bahndamm noch ein Zilpzalp.
An der B1 bei UN-Stockum erneut die 11er Rebhuhnkette, die dort bereits am 20.12. zu sehen war.
Männlicher Hausrotschwanz im Prachtkleid als ein weiterer Überwinterer im Kr. UN – hier im Indupark Unna / Ost …, 26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda auch bereits erste blühende Haselsträucher, die einen Hauch von Frühling verbreiten …, 26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… diesem Kernbeißer haben es die Früchte des Feldahorns angetan …26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… daran herrscht definitiv kein Mangel …, 26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… sodass eine ergiebige Mahlzeit gesichert ist (am rechten Fuß fehlen dem Vogel mindestens 2 Krallen), 26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)Auch ein vermeintlich schwarzer Vogel kann bei genauem Hinsehen relativ farbenprächtig sein (eine von >50 Saatkrähen vergesellschaftet mit ca. 100 Dohlen bei UN-Lünern), 26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)Vier von 11 Rebhühnern bei UN-Stockum, 26.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute am Vormittag habe ich meinen Weihnachtsspaziergang im Hindenburg Hain gestartet. Vorbei an der Ruhr durch den Himmelmann Park endete er dann an der Hönnemündung. Unterwegs konnte ich folgendes beobachten: 5 Gänsesäger (4:1), 29 Reiherenten, 139 Stockenten, 3 Zwergtaucher, 31 Blässrallen, 4 Nilgänse, 1 Silberreiher, ca. 100 Lachmöwen überfliegend, 4 (!) Wasseramseln balzend (1 Paar an der Hönne + 1 Paar am Kraftwerk; beide Paare konnten bei der Nachsuche mehrmals nachgewiesen werden), 1 Gebirgsstelze, ca. 150 Erlenzeisige (ca. 100 Ex. am Hindenburg Hain + ca. 50 Ex. an der Hönnemündung), ca. 50 Wacholderdrosseln im Hindenburg Hain, ca. 5-10 Schwanzmeisen sowie 4 Distelfinken. Neben den singenden Wassseramseln auch Gesang von 1 Misteldrossel und 2 Kohlmeisen!
Gänsesäger auf der Ruhr im Himmelmannn Park….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Bei solch einem Fang eines schmackhaften Flussbarsches kann es schon mal zu Streitereien kommen, auch wenn es Weihnachten ist ….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Gänsesäger über der Ruhrbrücke….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Schön im Morgenlicht!….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)
Lachmöwe kreist über der Ruhr….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)
Heute war die Balz der Wasseramseln angesagt….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Erlenzeisige am Ruhrufer des Hindenburg Hains….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Erlenzeisige am Hönneufer….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)
Einfach köstlich die Samen der Erle!….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)
Wacholderdrosseln am Ruhrufer….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Die Früchte der Schlehen sind bei den Amseln ein willkommender Leckerbissen….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Ein Vogelfreund hat unter den Büschen am Fahrradweg Streufutter für unsere gefiederten Freunde ausgelegt. Das erfreut nicht nur diese Sumpfmeise….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)Eine Etage höher hat eine Blaumeise einen Meisenknödel entdeckt….am 26.12.2020 (Foto: Gregor Zosel)
Wir wünsche allen Meldern und Lesern dieser Seite ein schönes, vor allem gesundes Weihnachtsfest und Corona freies Neues Jahr. Gudrun und Günter Reinartz
Über der Kiebitzwiese zogen vormittags 21 Saatgänse in östlicher Richtung (!). Etwas verwirrt schienen gegen Mittag 11 Kraniche, die zunächst hoch über dem Ententeich nach Westen zogen, fünf Minuten später aber über der Kiebitzwiese in entgegengesetzter Richtung zurückflogen, weit entfernt ein paar Runden drehten, und dann endlich ihren Zug östlich der Kiebitzwiese nach SW fortsetzten. Zielstrebiger waren zwei weitere Trupps mit 300 Ind. (13.20 Uhr) östlich und 120 Ind. (13.30 Uhr) westlich von Ruhne. Wenn man bedenkt, dass bei der letzten Synchronzählung in der Diepholzer Moorniederung am 13.-14.12. noch mehr als 16.000 rastende Kraniche gezählt worden sind, verwundert es nicht, wenn am 1. Weihnachtstag immer noch Kraniche nach Frankreich und Spanien unterwegs sind. Diepholz ist rund 130 km von den heutigen Beobachtungsorten entfernt. Bei einer Fluggeschwindigkeit von ca. 50-60 km/h benötigen die Vögel demnach rund zwei bis zweieinhalb Stunden Flugzeit. Es ist also anzunehmen, dass die Vögel nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Maisstoppelfeldern vormittags von dort gestartet sind.
Saatgänse über der Kiebitzwiese (1 Vogel fehlt auf dem Bild) am 25.12.2020 (Foto: H. Knüwer)Vier von 11 über der Kiebitzwiese nach Osten fliegende Kraniche am 25.12.2020 (Foto: H. Knüwer)Na endlich passt die Richtung. (Foto: H. Knüwer)Kraniche in der Nähe von Ruhne (Kreis Soest) am 25.12.2020. (Foto: H. Knüwer)Die Abstandsregel kennen die Nilgänse (auf der Kiebitzwiese) nicht. Es wird gerangelt, dass die Federn fliegen. (Foto: H. Knüwer)
Heute am fühen Vormittag konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 1 Gänsesäger überfliegend, 1 Tafelerpel (auf Ruhr in Sperrzone), 24 Reiherenten, 6 Zwergtaucher, 107 Kanadagänse, 1 Graugans, 6 Nilgänse, 2 Höckerschwäne, 3 Silberreiher, 2 Graureiher, 1 Eisvogel, ca. 50 Erlenzeisige, ca. 100 Stare sowie ca. 200 überfliegende Lachmöwen. Im Warmer Löhen weitere 2 Silberreiher, 4 Graureiher, 104 Kanadagänse sowie 1 Graugans. Auf dem Maisacker an der Kleinen Wand bei Bausenhagen 20 Rostgänse, 15 Nilgänse, 8 Graugänse sowie 47 Kanadagänse. Hier auch ,von der Hellkammer kommend, 1 Rotmilan.
Am Zechenturm waren heute 1 Hausrotschwanz, 1 Gebirgsstelze, 1 Rotkehlchen und 2 Wanderfalken zu sehen.
Im HRB der Seseke: 1 Silberreiher, 3 Graureiher, 10 Kanadagänse und 5 Graugänse, 1 Mäusebussard, 1 Turmfalke. In südwestliche Richtung zogen noch ~150 Kraniche in zwei Gruppen.
Ich wünsche allen Meldern und Lesern dieser Seite ein schönes Weihnachtsfest.
Gebirgsstelze am Zechenturm, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschHausrotschwanz am Zechenturm, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschHausrotschwanz – Männchen, adult am 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschRotkehlchen, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschSilberreiher im HRB. 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschNutria bei der Familienplanung, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschKraniche, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschKraniche, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschImmer am HRB, ein Turmfalke. 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschSilberreiher im RRB – Bramey, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschKohlmeise, 25.12.20 Foto: Hartmut PeitschAmsel am frühen Morgen im eigenen Garten. 25.12.20 Foto: Hartmut Peitsch
Heute am Vormittag im strömenden Regen 1 jagende Kornweihe (W) an der Kleinen/Großen Wand nahe Bausenhagen.
Ich wünsche allen Naturfreunden, Meldern und Lesern der OAG-Seite ein besinnliches Weihnachtsfest und einen (hoffentlich) ruhigen Rutsch ins neue Jahr!
Als vorgezogene „Weihnachtsbescherung“ wurde in diesen Tagen nach langem planerischem Vorlauf und verschiedenen zwischenzeitlichen Provisorien an der Amecke in den Hemmerder Wiesen eine solide Wehranlage installiert, die künftig eine kontrollierte Vernässung der angrenzenden Wiesen und Blänken ermöglicht. Jahrelange Beobachtungen des Geländes haben immer wieder gezeigt, dass sich durch Wasser in der Fläche das Leben und die Artenvielfalt stets vervielfacht haben. Sowohl Rastvögel – von der Bekassine bis zu nächtigenden Kranichen – als auch wassergebundene Brutvögel suchten das Gebiet immer dann in großer Zahl auf, wenn große Wasserflächen vorhanden waren. Die Wehranlage erlaubt künftig eine gezielte Regulierung der Wassermengen, damit neben einer Beweidung ab Mitte Juni auch eine Heumahd möglich wird. Ein Aufstauen soll deshalb jeweils nur kurzzeitig erfolgen, wobei auch immer ein ausreichender Durchfluss in der Amecke gewährleistet bleibt, damit auch hier das Leben nicht beeinträchtigt ist. – Für einen ersten „Probestau“ muss es jedoch noch mehr Regen geben, um sowohl im Bach als auch für den Überlauf genug Wasser zu haben. Nicht zuletzt ist diese Maßnahme auch ein Wettlauf mit dem Klimawandel, der vermutlich immer trockenere Sommer bringen wird.
An der Amecke heute nochmals Rufe eines späten Zilpzalps (Mitbeobachter: Hermann Knüwer).
Am Mühlhauser Berg zwischen UN-Mühlhausen und UN-Lünern auf Wintergetreide 5 Rebhühner (Mitteilung durch H. Knüwer).
Bei dieser Gelgenheit wünsche ich allen Beobachtern, Meldern und Lesern in dieser coronabedingt besonders stillen Zeit schöne Weihnachten und schon jetzt für den erstmals böllerfreien Jahreswechsel einen guten Start in ein hoffentlich wieder etwas „normaleres“ neues Jahr!
Für die Arbeiten an der Amecke (Hemmerder Wiesen) musste zunächst das Wasser umgeleitet werden…, 11.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… die Wehranlage soll tief im Untergrund stehen …11.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… die Wehranlage wird fertig gegossen angeliefert und an Ort und Stelle eingebaut – das blaue Drainagerohr links soll später auch bei abgesenktem Wehr im Untergrund noch für Wasserdurchfluss sorgen …, 15.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… fast sind alle Baumaßnahmen abgeschlossen: das Bachbett ist wieder hergestellt – mit Steinschotter und dem eingelassenen Rohrdurchfluss …, 20.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… „Wasser marsch …!“ 22.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… die Uferbereiche sind in den alten Zustand zurückversetzt und modeliert – noch bleibt das Wehr geöffnet …, 22.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)… solange, bis weitere Regenfälle einen Rückstau in die „Flutrinne“ (Pfeile) möglich machen, ohne dass der Amecke dadurch allzuviel Wasser fehlt, 22.12.2020 (Foto: Bernhard Glüer)