Am Samstagabend entdeckte ich in den Hemmerder Wiesen zwei in großer Höhe kreisende Störche. Da sich derzeit etliche Weißstörche in diesem Gebiet aufhalten, bin ich davon ausgegangen, dass sich hier weitere Weißstörche hinzugesellen. Nach späterer Sichtung meiner Fotos stellte sich heraus, dass es Schwarzstörche waren. Zudem bemerkte ich in den HE-Wiesen noch 2 M Nachtigallen, die um ein Weibchen warben (kämpften). Bemerkenswert fand ich , dass sie in den Kampfpausen ihren eindrucksvollen Gesang ertönen ließen. Insgesamt notierte ich im weitläufigen Bereich mindestens 4 Nachtigallen, zudem noch mindestens 3 Dorngrasmücken, teilweise mit typischem Gesangsflug.
Schwarzstorch in den Hemmerder Wiesen, 27.04.2019 Foto: Hartmut BrecherSchwarzstörche in den Hemmerder Wiesen; 27.04.2019 Foto: Hartmut BrecherDorngrasmücke in den Hemmerder Wiesen, 27.04.2019 Foto: Hartmut Brecher
Heute am frühen Morgen konnte ich in den Hemmerder Wiesen 4 Weißstörche bei der Futtersuche beobachten. In der Ferne hörte ich den ersten Kuckuck für mich in diesem Jahr.
Weißstörche Hemmerder Wiesen bei der Futtersuche Foto: Alfred Haberschuss
In der Lippeaue bei Alstedde ist das Weißstorchpaar weiterhin mit dem Nestbau auf einem Hochsitz beschäftigt. In der Nähe hält sich wieder, wie in den letzten Jahren, an der großen Blänke auch ein Flussregenpfeifer auf. Im Bereich des ehemaligen NSG Stocke sang heute ein Kuckuck und im Raum Alstedde/Lippolthausen haben bereits 6 Nachtigallen wieder ihre Vorjahresreviere eingenommen.
Auch dieses Jahr begann ein Haubentaucher-Pärchen wir schon 2018 an der Lippe im Lippepark unweit der Salfordbrücke mit Nestbau und Brut. Am 24.04.2019 konnte der erste geschlüpfte Jungvogel gesehen werden. Bei einer Kontrolle am 25.04.2019 mußte gegen Mittag festgestellt werden, dass Küken und Gelege verloren gegangen waren. Ein Ei lag zu der Zeit noch am Nestrand. Während ein Altvogel sich bemühte, das Ei ins Nest zurück zu schaffen, holte der Partner zusätzliches Nistmaterial. Wie dann am Spätnachmittag festgestellt werden konnte war auch dieses letzte Ei verloren gegangen. Die Ursache für die Verluste bleiben rätselhaft. Das letzte Ei war vermutliche durch die „Rettungsversuche“ der Vogeleltern ins Wasser gefallen. Die Elternvögel waren bis zum frühen Abend sichtlich bemüht, sich so zu verhalten, als könnten sie noch etwas retten. So bestieg das Weibchen immer wieder das Nest, als würde es nach den Eiern suchen, um sich dann wie zum Brüten (an verschiedenen Stellen) abzusetzen. Währenddessen bleib das Männchen wie üblich als Wache in Nestnähe und schwamm hin und wieder zu seiner scheinbrütenden Partnerin.
das Weibchen scheinbrütend an der Stelle, wo mittags das letzte Ei lag, am 25.04.2019 Foto: Uwe Norraaber das Nest ist offensichtlich leer am 25.04.2019 Foto: Uwe Norradas Weibchen schwimmt wie verlegen und suchend umher am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra das Weibchen besteigt erneut das Nest am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra ……. und läßt sich wie zum Brüten nieder am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra das scheinbrütende Weibchen an der Stelle, wo vorher das Gelege war am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra das Männchen hält sich die ganze Zeit in der Nähe auf und schwimmt gelegentlich zum Nest zu seiner Partnerin am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra
Heute am Vormittag 1 singender Girlitz an der Strasse „Am Klingelbach“ nahe der Firma „FRÖMAG“.
Der kurze Besuch des Aussichtshügels auf der Kiebitzwiese brachte u.a. 1 Kranich, 2 Weißstörche, 2 Bruchwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 7 Schnatterenten, 3 Graugansfamilien (3,4 u.5 Pulli) sowie 1 Nilgans mit 6 Pulli. Auf dem angrenzenden Acker an der Alten Eiche neben dem Kiebitzbrutpaar noch weitere 2 Flussregenpfeifer balzend.
Singender Girlitz am Klingelbach……am 25.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Kiebitz an der Alten Eiche ……am 25.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Nahe des markierten Kiebitzgeleges balzten 2 Flussregenpfeifer ……am 25.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Im HRB der Seseke waren heute 1 Brandgans, 2 Rostgänse und die junge Graugansfamilie zu sehen. 2 BP Kiebitze sind immer anwesend, davon 1 BP brütend, das andere BP sitzt meist „noch“ teilnahmslos herum.
Auf dem Holzplatz war für mich zum ersten Mal in diesem Jahr der Gesang einer Gartengrasmücke zu hören.
Ein seltener Gast: weibliche Brandgans im HRB. 25.04.19 Foto: Hartmut PeitschRostgänse abfliegend am 25.04.19 Foto: Hartmut PeitschDie Graugansfamilie zeigte sich nur kurz. 25.04.19 Foto: Hartmut PeitschEichelhäher im HRB, 25.04.19 Foto: Hartmut Peitsch
Im Hemmerder Schelk heute ein ungewöhnlicher Gast mit Revierverhalten (ausdauernde Rufe und Trommeln): 1 Grauspecht (m)! – Außerdem 1 Mittelspecht quäkend, 2 Waldlaubsänger (Gesang), 1 Baumpieper (Gesang) und wieder nur ein einziger Trauerschnäpper, der erneut an völlig anderer Stelle sang (ca. 600 m vom zuletzt registrierten Revier entfernt). Es bleibt völlig ungeklärt, ob immer dasselbe Männchen verschiedene Reviere austestet, oder ob es sich jedes Mal um andere Vögel handeln, die nur kurz vor Ort sind.
In den Hemmerder Wiesen heute
unter anderem 12 Altkiebitze – gestern konnten auch 3 Küken(!) an einer Blänke
entdeckt werden. Ganz offensichtlich haben die Brutpaare den östlich gelegenen
Acker verlassen und sind mit den noch lebenden Küken mehrere Hundert Meter bis in
diesen Nassbereich gelaufen. Weiterhin heute vor Ort: >4 Bruchwasserläufer,
>3 Nachtigallen, 1 Klappergrasmücke, 4 Krickenten, 2 Höckerschwäne und noch
das ansässige Storchenpaar, das inzwischen seinen Baumhorst fertiggestellt hat
(gestern noch 6 Weißstörche im Gebiet).
Am Stromberg (Frdbg.) über dem
Voßackerbach Futter tragende Kolkraben, Rufe eines Schwarzspechtes, sowie eines
Mittelspechtes und ein vorbeifliegender Schwalbenschwanz.
Im Buschholt scheint sich die Geschichte der hier schon mehrfach gemeldeten Waldkäuze im neuen Nistkasten einem „Happy End“ zu nähern: mindestens 2 Jungvögel zeigten sich neugierig am Einflugloch und sind unmittelbar vor dem Ausfliegen.
Sehr seltener Gast nördlich der Haarhöhe: männlicher Grauspecht im Hemmerder Schelk, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Weißstorchenpaar als erfolgreiche Baumeister mit ihrem jetzt fertiggestellten Baumhorst nahe den Hemmerder Wiesen (hoffentlich hat der dem ersten Sturm am heutigen Abend standgehalten?!), 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
In dieser stabileren Behausung für den „Vogel des Jahres 2017“ ist der Nachwuchs schon so weit …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … dass er sie am liebsten schon für immer verlassen würde …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
… aber zunächst wird vom sicheren Ausguck …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … die Umgebung erkundet …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … junge Waldkäuze haben eine extrem lange Ästlingszeit und werden nach dem Verlassen des Brutplatzes meist noch den ganzen Sommer von den Altvögeln gefüttert …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … der äußerst umsichtige Papa ist sich seiner Verantwortung bewusst und hat die Nisthöhle ständig im Blick, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Diese äußerlich unverletzt in der Fröndenebrger Innenstadt aufgefundene tote Amsel deutet möglicherweise auf ein leider nicht neues Problem hin: mit der warmen Jahreszeit steigt gerade bei Amseln das Risiko von Infektionen durch den Usutu-Virus, der durch Stechmücken übertragen wird, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Eine Serienbildsequenz von heute Nachmittag, 23.04.19, Nähe ehemaliger Schacht Langern. Es handelt sich um einen Wollschweber. Die Körperlänge des Tieres max. 7 mm.
Der für den Körper lange „Stachel“ ist als Saugrüssel zur Nektaraufnahme konzipiert, meist auch gerade nach vorn gerichtet, in meinem Fall war das auf dem Blatt der Brennnessel ebenfalls so, dort gab es jedoch keinen Nektar.
Wollschweber im Anflug auf eine Brennnessel, Werne 23.04.2018 Foto: Horst R. Kraft„Landung“ noch bei Flügelbewegungen, Werne 23.04.2018 Foto: Horst R. KraftNach einem Positionswechsel von mir Ansicht von quer vorne, Werne 23.04.2018 Foto: Horst R. Kraft
Während ich spätabends auf meiner Terrasse versuchte, abfliegende Maikäfer mit der Kamera festzuhalten war in der Ferne der Gesang einer Nachtigall zu hören. Auch eine Eule rief kurz, wobei unklar blieb, ob dieser Rufer ein Steinkauz oder eine Waldohreule war.
abfliegender Maikäfer am 23.04.2019 Foto: Uwe Norraabfliegender Maikäfer am 23.04.2019 Foto: Uwe Norra abfliegender Maikäfer am 23.04.2019 Foto: Uwe Norra
Heute bei meinem dreimaligen Besuch ( bei Sonnenaufgang, mittags und abends) der östlichen Kiebitzwiese konnte ich u.a. folgendes beobachten: 2 Weißstörche, 1 Kranich, 4 Bruchwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 1 Knäkente, 4 Höckergänse, 2 Rostgänse, nun 3 Graugansfamlien (2,4 und 5 Pulli), 1 Nilgansfamilie mit 6 Pulli, 2 Braunkehlchen sowie 1 Schwarzmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 1 Nilgansfamilie mit 3 Pulli, ca. 50 Uferschwalben sowie 2 Braunkehlchen.
Im NSG Obergraben westlich Wickede sitzt nun der Haubentaucher auf seinem Nest.
Im Warmer Löhen auf dem „Kiebitzacker“ 3 Weißstörche.
An der Großen Wand bei Bausenhagen 1 Rohrweihe (W) sowie 1 Braunkehlchen.
Bei Sonnenaufgang auf der Kiebitzwiese erscheinen manche Vögel in einem ganz anderen Licht…am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Während ein Weißstorch brütet, sucht der Partner nach weichen Gräsern und Moosen zum Auspolstern des Nestes …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Mit dem vollem Schnabel zurück zum Horst, wo er schon erwartet wird …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Der Kranich fühlt sich wohl im Gebiet. Noch macht er keine Anstalten weiter zu ziehen …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Am Abend zeigten sich 4 Bruchwasserläufer am Aussichtshügel …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine Dreiergruppe am Spülsaum …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Flussregenpfeifer auf einer Schlammbank …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Fangenspielen gehört zur Balz dazu …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Das Höckerschwanenpaar probiert an mehreren Stellen rund um den Aussichtshügel den Nestbau. Sie sind sich wohl noch nicht einig, wo der beste Platz ist …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Höckerschwan sammelt Nistmaterial …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Pünktlich zu Ostern ist ein Heckrindkälbchen geboren …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine größere Gruppe Uferschwalben hat im Hammer Wasserwerk mit dem Bau der Brutröhren in einem Filtersandhügel begonnen …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Noch herrscht ein wenig Chaos in der zukünftigen Brutkolonie …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Im NSG Obergraben westlich Wickede wird auch schon gebrütet. Der Haubentaucher sitzt auf seinem Gelege …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Am Vormittag traf ich im Warmer Löhen auf 3 Störche, die auf dem staubtrockenen Acker nach irgendetwas Fressbaren suchten. Ein Storch war beringt…am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Rohrweihe über der Großen Wand bei Bausenhagen …am 23.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Auf dem Kiebitzacker bei Bramey sind weitere Kiebitze geschlüpft. Heute war innerhalb der linken Markierung kein Brutvogel mehr zu finden, aber ca. 20m weiter links huderte das Weibchen. 3 Küken konnten wir erkennen. Das BP mit dem ersten Schlupf hat mittlerweile wohl nur noch ein Junges. Innerhalb der rechten Markierung wird noch gebrütet.
Im HRB hat es ebenfalls Nachwuchs gegeben, bei den Graugänsen. Der sehr helle Ganter – den ich schon öfter fotografiert und erwähnt habe – mit seiner Dame führen >3 Gössel. Wenn ich mich nicht irre, ist das die erste erfolgreich verlaufene Brut von Graugänsen im Becken.
Östlich von Frdbg.-Frömern, auf
der „Panthe-Wiese“, eine männliche Ringdrossel, die sich mit besonderer
Vorliebe auf der verkohlten, bzw. plattgetretenen Fläche des Samstags
abgebrannten Osterfeuers aufhielt.
Östlich Frdbg.-Bausenhagen, an der Kleinen Wand, 7 Steinschmätzer. Auch im Hemmerder Ostfeld rastende Steinschmätzer (>5 Ex).
Im Hemmerder Schelk ein singender
Trauerschnäpper (heute nicht mehr im bisher bezogenen Revier, sondern ca. 400 m
weiter nördlich).
In den Hemmerder Wiesen unter
anderem 6 (!) Weißstörche, von denen mindestens zwei beringt waren. Auf dem
östlich angrenzenden Kiebitzacker waren >4 Küken zu erkennen. Unweit davon
(auf Kartoffelacker) 6 Wiesenpieper, 11 Wiesenschafstelzen und 4 Bachstelzen.
In Bönen-Bramey wurde auf der
Kiebitzfläche heute Mais gesät. Während der ca. zweistündigen Arbeit hielten
sich >5 Altkiebitze auf der Fläche auf und mindestens 1 Küken. Zwei der
Altkiebitze saßen überwiegend auf ihren Nestern in den Brutinseln, sodass davon
auszugehen ist, dass die bereits herumlaufenden Küken von einem älteren, nicht
markierten Gelege stammen. Während der Beobachtungszeit tauchte plötzlich ein
Wanderfalke (w. 2.Kj.) auf, der einen Beuteflug auf die Kiebitze machte
(vergeblich). Die Abwehrstrategie der Kiebitze war dabei sehr anschaulich und spannend
zu beobachten. Die Kiebitze hatten den Wanderfalken (lange vor uns drei
Beobachtern) entdeckt – er muss sich aus großer Höhe genähert haben. Alle
Kiebitze stiegen relativ schnell ebenfalls in große Höhe auf brachten sich in
eine Position, die es ihnen ca. 80 – 100 m über dem Boden ermöglichte, dem
jetzt herabsausendem Wanderfalken auszuweichen. Nach dem Fehlangriff des Falken
schienen die Kiebitze jetzt sogar ihrerseits in Kamikaze-Manier den
Wanderfalken anzugreifen und verfolgten ihn!
Am Abend im eigenen Garten ein
männlicher Gartenrotschwanz.
Nachtrag zu vorgestern (20.04.): vormittags 4 Kampfläufer in den Hemmerder Wiesen.
Männliche Ringdrossel auf der Branntfläche eines vor zwei Tagen abgebrannen Osterfeuers (Frdbg.-Frömern) …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
… während Ringdrosseln normalerweise große Fluchtdistanzen haben …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … zeigte sich dieser Vogel erfreulicherweise wenig scheu, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer Vier von insgesamt 7 Steinschmätzern auf hoher Warte bei Frdbg.-Bausenhagen, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Markierter Weißstorch in den Hemmerder Wiesen …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … links mit der Farbkennung pink-schwarz und rechts mit der Zahl „2522“ und einer Buchstabenkombination „SVS“ …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer … ein zweiter Storch rechts mit der Buchstabenkombination „DEW“ und einer Zahlen-Buchstabenfolge „5T632“, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Männlicher Gartenrotschwanz in der Abendsonne vor unserem Küchenfenster (Frdbg.-Hohenheide), 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Auf den Hemmerder Wiesen konnten man, zwischen 13:00-14:00 Uhr, insgesamt 7 Störche entdecken. Außerdem waren ca. 8 Kiebitze zu sehen, 2 Jungvögel konnte ich ebenfalls entdecken.
Am Aussichtshügel der Kiebitzweise konnte man, zwischen 19:00-20:00 Uhr, folgendes sehen: Storch 4, Bruchwasserläufer 7, Flußregenpfeifer 2, Schnatterente 3/3, Knäckente 1m, Krickente 1/1, Schafstelze 1, Bachstelze 3, Graureiher 2, Reiherente 1/1, Höckerschwan 3, Graugans 10 mit ins. 13 Pullis, Nilgans 6, Rostgans 4, Kanadagans ca. 12.
Störche auf den Hemmerder Wiesen am 22.04.2019 Foto: Harald Maas Kiebitz auf den Hemmerder Wiesen am 22.04.2019 Foto: Harald MaasBruchwasserläufer auf der Kiebitzwiese am 22.04.2019 Foto: Harald MaasKnäkente auf der Kiebitzwiese am 22.04.2019 Foto: Harald Maas
Heute waren im HRB der Seseke unter den alltäglichen Arten auch 2 Nonnengänse, 2 Bruchwasserläufer und 1 Kampfläufer zu sehen. Auch 1 Silberreiher ist noch anwesend.
2 Nonnengänse hinten, im Vordergrund eine Kanadagans. 22.04.19 Foto: Hartmut PeitschZwei Bruchwasserläufer vorne und ein Kampfläufer im Hintergrund. 22.04.19 Foto: Hartmut Peitsch
Am Sesekeweg zeigte sich ein Sperber-Paar beim Balzflug .
Sperber-Männchen in Balzstimmung am 22.04.19 Foto: Hartmut PeitschSchwalbenschwanz an der Böschung der Seseke. 22.04.19 Foto: Hartmut PeitschBluthänfling zum Himmel schauend, 22.04.19 Foto: Hartmut PeitschLaut schmetternde Mönchsgrasmücke an der Kleystr. 22.04.19 Foto: Hartmut Peitsch
Ein Besuch bei den Kiebitzen auf der Ackerbrache im Industriegebiet ergab keine eindeutige Klärung der Situation. Zwar waren 4 Altvögel anwesend, warnten auch beim Näherkommen, aber Jungvögel waren nicht zu finden. Zwei leere Nistmulden ohne Schalenreste konnte ich entdecken, sonst nichts.?
Kiebitz in Warnstimmung im Industriegebiet. 22.04.19 Foto: Hartmut Peitsch