Wir haben am 25.02.2019 gegen 14.00 Uhr das erste Taubenschwänzchen
in diesem Jahr in unserem Garten beobachten können.
Wenigstens ein kleiner Lichtblick am mageren Falterhimmel.
Ein Bild aus Juni 2013 habe ich mal angehängt.

Schon seit Wochen/Monaten – letztmalig am 25.02.19 – beobachte ich regelmäßig eine Hybridkrähe, Nebel- x Rabenkrähe, in Partnerschaft mit einer Rabenkrähe an der Seseke – meistens irgendwo in der Nähe von Heeren-Werve.
Auffällig an dieser Krähe ist, das die typischen hellen Gefiederteile der Nebelkrähe in diesem Fall eher dunkler/dunkelgrau sind.
Heute konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 1 Bekassine, 7 Gänsesäger, 11 Krickenten, 15 Schnatterenten, 22 Reiherenten, 3 Rostgänse, 71 Kanadagänse, 19 Graugänse, 16 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnne x Kanada), 1 Haubentaucher, 9 Zwergtaucher, 16 Blässrallen, 14 Höckerschwäne, 6 Silberreiher, 4 Graureiher, 2-3 Eisvögel, 1 Gebirgsstelze, 5-7 Rohrammern, ca. 30 Wacholderdrosseln, ca. 100 Stare, Kleinspecht ruft vom Südufer der Ruhr sowie 9 Fasane (1:8). Anschließend notierte ich im/am angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 2 Gänsesäger, 2 Schellenten, 9 Pfeifenten, 6 Schnatterenten, 19 Reiherenten, 4 Rostgänse, ca. 70 Nilgänse, 7 Kanadagänse, 2 Zwergtaucher, 1 Silberreiher sowie 2 Graureiher.














Heute habe ich folgende Beobachtungen an der Seseke zwischen Bönen und Heeren-Werve (Vormittag) gemacht:
Zwei Eisvögel – vielleicht ein Paar, ca. 8-10 singende Goldammern, etliche Kohl- und Blaumeisen, vier Rabenkrähen, sechs Elstern sowie einen Grünspecht (gehört).
Im Garten (Vormittag, Nachmittag):
Zwei mit dem Nestbau befasste Ringeltauben, zwei Sumpfmeisen, drei Schwanzmeisen, zwei Rotkehlchen, zwei Buntspechte, zwei Mittelspechte, ein Zaunkönig, zwei Sumpfmeisen, zwei Heckenbraunellen, vier Amseln sowie etliche Blau- und Schwanzmeisen.



Auf den Grünlanflächen und Gewässern unterhalb des Aussichtsturmes der Ökologietation: 31 Blässgänse, 50 Graugänse, 14 Kanadagänse, 5 Blässhühner, 3 Mäusebusarde, 2 Elstern, mehrere Rabenkrähen, 1 Kleiber, 1 Grünspecht, 1 Buntspecht, Gesang von Blaumeise, Buchfink, Kohlmeise, Singdrossel
Die NABU Vogelgucker-Tour nach NL war diesmal leider nicht so ergiebig wie sonst. Also bin ich noch mal Richtung Norddeich, Gänse gucken.
Nach solchen Kurzreisen gucken wir immer kurz in unserem Schrebergarten nach dem Rechten. Fußläufig 100m von unserer Wohnung. Von Weitem sahen wir schon, da stimmt was nicht. Die Fotos sind alle einen Tag später entstanden.
Der Reihe nach. Als erstes viel uns auf: Das abgebildete Tor stand weit auf. Kein Ruhrverbands-Mitarbeiter zu sehen. Das am Freitag 18 Uhr. Nur 6 spielende Kleinkinder. Direkt am Tor. Bin dann gucken, ob da auf dem Gelände etwas passiert ist. Oder dort Kinder sind. War aber alles OK. Habe das Tor dann angelehnt.
Auffällig, das Schloss war abgeschlossen. Als wenn jemand eingebrochen hat. Am zweiten Tor-Zugang, der zur Ruhr führt, war ein großes Loch in den Zaun geschnitten. Komisch !
Das ist ja nicht so schlimm. Schlimm ist aber, dass am Donnerstag dort gerodet wurde. Haben mir die Nachbarn erzählt. Was im Dezember schon mal der Fall war. Damals wurde mir von den Bahn und dem RV–Mitarbeiter ( vor Ort) versprochen, dass die junge 10m hohe Eiche stehen bleibt. Die einzige weit und breit. Mein Grundstück grenzt an das vom RV. Zur besseren Arbeitsabwicklung habe ich sie damals in meinen Garten gelassen. War eigentlich alles sehr positiv.
Dieses mal konnte ich sie nicht in den Garten lassen. Der Dank ist ein trauriger Anblick einer ehemals wunderschönen, gesunden Eiche. 50cm Stammdurchmesser. Auf Brennholzlänge geschnitten. Eine Forst-Fällmarkierung, habe ich nicht gesehen. Kerngesundes Holz. Ein Trauerspiel. Als Privatmann hätte man da Probleme.
Die Krönung: Die abgelichteten Benzinkanister lagen einer zur Ruhr in den Sträuchern. Und einer überm Zaun geworfen. In unserem Garten.
Offene Kanister. Einer mit Restsprit. 0.5 Liter. Da die Behälter wohl der Rodungsfirma gehören (die Kanister kenne ich von mehreren Stellen, wo solche Nähe Bahndammrodungen liegen. )
Habe ich sie somit hinterm Zaun abgestellt.
Positiv an der ganzen Sache: Ein Anruf auf der 24Std-Hotline vom Ruhrverband reichte. Und das Tor wurde noch in der Nacht wieder ordentlich verschlossen.
Morgens spielten auch schon wieder Kleininder am Zaun.





Gegen 11:30Uhr drei thermiksuchende Rotmilane über dem Strickherdicker Bachtal, die Runde für Runde sich höher schraubend immer kleiner werden um dann (wer sagt ihnen eigentlich, wann es reicht) wie an der Schnur gezogen ohne Flügelschlag Richtung Norden weiterzufliegen. Warum „lachen“ da zwei Grünspechte aus dem Strickherdicker Wald?
Wir haben heute in unserem Garten im Birnenweg in Bönen am Nachmittag zwei „Große Füchse“ längere Zeit im Kampf flatternd über unserer Terrasse beobachtet. Der eine setzte sich dann auf den Stamm unser Korkenzieherweide, so dass ich ihn fotografieren konnte.
Ansonsten tummeln sich eine große Anzahl Bienen und auch einige Hummeln in unserer Krokuswiese. Die ersten Narzissen, Scilla und Leberblümchen öffnen auch bereits ihre Blüten.
An Vögeln sichten wir täglich am Futterhaus viele Blaumeisen und Kohlmeisen, eine Weidenmeise, einen Kleiber, zwei Rotkehlchen, zwei Heckenbraunellen, zwei Türkentauben, zwei Buntspechte, drei Gartenbaumläufer, einen Zaunkönig und mehrere Spatzen, Buchfinken, Amseln und Ringeltauben. Als noch Schnee lag, hatten wir auch einen Kernbeißer und drei Stieglitze zu Besuch. Interessanterweise lassen sich die sonst gefräßigen Grünfinken seit ca. zwei Jahren nicht mehr blicken.
Beim morgendlichen Spaziergang im Telgenkamp in Altenbögge haben wir vier Stare, einen Mäusebussard sowie einen Steinkauz gesehen. Am Rexebach gleich neben der Kläranlage flog ein Eisvogel mehrmals hin und her.



Heute erstmals balzende Kiebitze: in den Hemmerder Wiesen bemühten sich 5 Männchen um 1 Weibchen … – mit Rivalenkampf, Nestmulde drehen. Ein zweiter Balzplatz mit 3 Kiebitzen auf der traditionellen Feldfläche nordöstlich von UN-Lünern. Auf dem „Rothen Feld“ (UN-Westhemmerde) 12 rastende Goldregenpfeifer und 3 weitere Kiebitze.
Südlich Bönen-Lenningsen ein Rotmilan NO ziehend.
Im Hemmerder Ostfeld ~30 Wiesenpieper rastend und einzelne singende Feldlerchen.
Im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) unter anderem 7 Bergpieper, 2 Bachstelzen, 8 Graureiher, 1 Silberreiher, ~40 Reiherenten, 4 Höckerschwäne.
Am Abend im Fröndenberger Westen das traditionelle Uhu-Paar ausgiebig balzrufend. Ebenda drei Kranichtrupps NO ziehend (um 18.20 h ~160 Ex, 18.35 h ~90 Ex und um 18.45 h 70 Ex). Um 18.35 h eine vorbeifliegende Waldschnepfe (Mitbeobachter: Andreas und Marlon Reichelt).




Heute beim Arbeitseinsatz im NSG Kiebitzwiese (Erlen- und Rohrkolbenstechen, Müllsammeln) konnten wir (21 Teilnehmer!) auch schöne Beobachtungen machen. Denn 42 Augen sehen mehr als 2 Augen!! So konnten wir nach einer frostigen Nacht und anschließendem Traumwetter folgendes auf unsere Beobachtungsliste notieren: 5 Zwergschnepfen, mind. 9 Bekassinen, 3 Kiebitze, 20 Krickenten, 19 Schnatterenten, 3 Silberreiher, 4 Graureiher, 1 Kleinspecht (M), 1 Mittelspecht, 2 balzende Eisvögel, 2 Rohrammern sowie 2 Habichte. Ein Beigeschmack gab es bei der Müllsammelaktion! Bei dem relativ kurzem Abschnitt am Neimer Bach (Ausichtshügel bis Alte Eiche) kamen 8 Säcke Müll zusammen, insgesamt 79 Kg (!!).










Heute morgen konnte ich an den Rieselfeldern in Werne ca. 15 – 20 Kraniche beobachten, die sich in der Wiese vor der Lippe niedergelassen hatten.
Zusätzlich ein Weißstorch an der selben Stelle.



Nach dem heutigen Arbeitseinsatz in der Kiebitzwiese waren 2 Bekassinen in Nähe des Aussichtshügels zu sehen, von denen eine ausgiebig badete. Bei einer anschließenden Fahrt durch das Hemmerder Ostfeld konnten etwa 30 Hohltauben beobachtet werden. Ein Täuberich war bereits heftig am balzen. Auf der Rückfahrt dann mein erster Rotmilan, der nördlich von Lünern zielstrebig nach Osten flog.




Auf der Lippe unterhalb der B233-Brücke zwischen Werne / Bergkamen mindestens 3 Zwergtaucher sowie ein Einvogel auf Nahrungssuche.
Am Dienstag waren im HRB der Seseke 3 Kiebitze anwesend, die ich gerade noch beim Abflug fotografieren konnte. Heute zeigten sich hier 4 Nutrias von denen 3 Jungtiere waren.
Gestern konnte ich meinen ersten Rotmilan in diesem Jahr an der Rhynerner Str. entdecken.
Im Industriegebiet sind die Feldlerchen- Reviere trotz immer kleiner werdenden Feldflächen wieder besetzt. 6 Feldlerchen konnte ich an altbekannter Stelle feststellen.





heute waren zwei Störche auf dem Grünland in Stockum im NSG „Am Tibaum“ bei der Nahrungssuche zu beobachten