Heute im Sandforter Forst neben Fitis und zwei Baumpiepern ein rufender Trauerschnäpper, ein rufendes Wintergoldhähnchen,
sowie ein Gartenrotschwanz.
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Wir trauern um Günter Reinartz

Völlig unerwartet ist Günter Reinartz am 25.05.2021 verstorben. Günter wurde aus dem vollen Leben genommen – noch abends zuvor hatte er Fotos von einem Grünspecht vom eigenen Balkon aus gemacht und Bilder abgezogen.
So hat ihn auch die OAG in Erinnerung – als begeisterten Fotografen und Beobachter. Günter und Gudrun Reinartz haben die OAG seit über 10 Jahren begleitet. Ihre Beiträge und Bilder haben einen festen Platz auf unserer Seite. Dabei spannte sich der von Ihnen bebilderte Bogen über die Vogelwelt bis zu Insekten und Pflanzen, die er mit seinem guten Auge für die Schönheiten der Natur bemerkte und festhielt. Ganz nebenbei wurden so auch wichtige Verbreitungsdaten entdeckt und dokumentiert – wie die Graureiherkolonie in Heeren.
Seine sympathische Art und seine Liebe zu allen Lebewesen am Wegesrand hat uns alle immer wieder erfreut. Er zählte in den letzten Jahren zusammen mit seiner Frau Gudrun zu den Stammgästen des ornithologischen Stammtisches in Fröndenberg. Jedes Mal brachte er seinen kleinen Stapel an Fotos mit, Ausbeute des letzten Monats. Es war immer faszinierend, wenn er seine kleinen Geschichten zu jedem Bild erzählen konnte.
Für uns war es neben seiner zugewandten, sympathischen Art vor allem auch Günters Groß- und Freizügigkeit im Umgang mit seinen Fotos, die uns in Erinnerung bleiben wird: von sich aus stellte er für alle Publikationen im Umfeld des Kreises Unna bereitwillig seine besten Motive zur Verfügung – zum Nutzen vieler Einrichtungen des Kreises. Und kaum einer von uns, der nicht mit guten Fotowünschen, Abzügen oder Kalendern bedacht worden wäre, zuletzt mit seinen – natürlich bebilderten – Pfingstgrüßen.
Günters Stelle auf unserer Seite wird zukünftig leer bleiben – unser Mitgefühl gilt seiner Frau Gudrun und der Familie.
Fröndenberg: Weißstorch, 18.-23.05.2021 (Martin Michaelis)
Seit April beobachte ich in den Altendorfer Ruhrwiesen ein Storchenpaar, welches zwischen Drüpplingsen und Altendorf pendelt.
Fröndenberg / Unna: Waldkauzbrut, Gartenrotschwanz x Hausrotschwanz – Hybrid, Girlitze, Kiebitze, Weißstörche, Schwarzmilan, 27.05.2021 (B.Glüer)
Gestern zeigte sich erneut bei einer gemeinsamen Nachsuche mit Hermann Knüwer in UN-Ülzen der Gartenrotschwanz x Hausrotschwanz-Hybrid (m) – immer wieder Futter tragend. In direkter Nachbarschaft hielten sich auch 2 singende Hausrotschwänze auf. Die Abflugrichtung mit zusammengetragener Insektennahrung ließ zwar auf den ungefähren Neststandort schließen, doch die Hoffnung, dort auch das dazugehörende Weibchen zu finden erfüllte sich nicht. So blieb die Frage ungeklärt, ob die Partnerin ein Hausrotschwanz oder ein Gartenrotschwanz ist. Im unmittelbaren Umfeld auch mindestens 1 Girlitz mit Gesang. Auch im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) erneut ein Girlitz.
Südlich Frdbg.-Ostbüren ein Schwarzmilan.
Nach einem Hinweis meines Sohnes konnte im Fröndenberger Osten eine erfolgreiche Waldkauzbrut mit 4 frisch flüggen Jungvögeln ausgemacht werden.
In den Hemmerder Wiesen mindestens 8 adulte Kiebitze und mindestens 5 unterschiedlich alte Küken aus verschiedenen Bruten. Erstmals war für mich bei der schon vielfach hier gemeldeten Weißstorchbrut der Nachwuchs „zählbar“: stolze 4 (!) Junge reckten bei einer Fütterung ihre Köpfe hoch.







Bönen/NSG Lettenbruch: Rotmilan, Mäusebussard, Turmfalke, Baumfalke, Habicht, Sumpfrohrsänger, Grauschnäpper, Dorngrasmücke etc. am 25.-26.05.2021 (C. Rethschulte)
Gestern ein beunruhigender Fund im Osten von Bönen: Der mehrfach dort gemeldete Habicht-Horst war unbesetzt, möglicherweise prädiert. Weder Kot- noch Federreste waren am Horst bzw. unter dem Horst zu sehen.
Heute im NSG Lettenbruch: u.a. ein Rotmilan, ein Mäusebussard, vier Turmfalken, zwei Baumfalken, ca. 25 Rauchschwalben, zehn Mauersegler, ein Sumpfrohrsänger und ein weiterer begrünter Horst; zudem ein Kl. Heufalter und ein Kl. Feuerfalter als Schmetterlinge.
Im Garten weiterhin das Grauschnäpper-Paar und zwei unbestimmte Kohlweißlinge.










Unna: Pirole, Trauerschnäpper, Grauschnäpper, Gartengrasmücken, Waldlaubsänger und Habicht am 26.05.2021 (Marvin Lebéus)
Im Hemmerder Schelk vormittags u.a. : 2 Waldlaubsänger, 2 Gartengrasmücken, noch 1 singender Trauerschnäpper, >1 Grauschnäpper, 2 Kernbeisser, 1 Misteldrossel und 3 Buntspechte teilweise fütternd.
Das eigentliche Highlight folgte dann auf dem Rückweg als ich unweit des Hemmerder Schelks einen flötenden Pirol hörte. Erstaunlich wie weit der Vogel zu hören war, von meinem Standpunkt waren es Luftlinie immerhin ~300m die der Pirol von mir entfernt war. Dort angekommen stellte sich heraus dass es sich sogar um zwei Vögel handelte. Beide Pirole blieben ununterbrochen -arttypisch- verborgen im Kronendach. Hier außerdem noch erwähnenswert: 2 Grauschnäpper und 1 Paar fütternde Buntspechte.





Bergkamen: Beversee, 24.05.2021 (Andreas Nickel)
Pfingstmontag von der Aussichtsplattform an der Ökologiestation gesehen: Blässhühner mit mindestens 4 Küken. Im Überflug zwei Kanadagänse und ein kreisender Bussard, dazu reichlich Maikäfer in der Luft.



Fröndenberg / Unna: Baumpieper, Rohrweihe, Wasserralle, Kuckuck, Sperber und Hybrid aus Garten- x Hausrotschwanz am 25.05.2021 (H. Knüwer)
Nach Rücksprache mit B. Glüer ist das von ihm festgestellte Baumpieperrevier im Bausenhagener Schelk (s. Meldung vom 24.05.) ein anderes als das heute gefundene (singendes Ind.). Damit sind zumindest zwei Baumpieperreviere in diesem Wald nachgewiesen.
In der WEA-Konzentrationszone bei Ostbüren eine jagende Rohrweihe (W). Im NSG Uelzener Heide-Mühlhauser Mark eine rufende Wasserralle, ein Kuckuck und ein zweiter Brutnachweis vom Sperber.
Bemerkenswert war die leider nur kurzzeitige Beobachtung eines Hybriden zwischen Gartenrotschwanz und Hausrotschwanz in Unna-Uelzen. Der männliche Vogel trug eine Raupe und versorgt offensichtlich eine Brut. Wenn er der genetische Vater ist, dann können offensichtlich auch Hybriden der beiden Arten fertil sein. Recherchen im Netz ergaben, dass dies tatsächlich der Fall ist.
Nach MARTINEZ & SPECK (https://bebbibabbler.jimdofree.com/projekte/rotschwanz-hybriden/) wurden europaweit bis 2017 etwas über 120 Hybriden dokumentiert. Hinzu kommen Mischsänger von Vögeln, die äußerlich wie Gartenrotschwanzmännchen aussehen, aber Strophen vom Hausrotschwanz im Gesang integriert haben (s. hierzu auch die Meldung v. B. Glüer im Archiv vom 29.05.2011 unter http://archiv.01.oagkreisunna.de/2011/05/29/14683/). Hybriden lassen sich bei Weibchen nur in der Hand oder durch genetische Untersuchungen nachweisen.
Bei dem heute gesehenen Hybrid fällt besonders der große schwarze Kehllatz auf. Beim Gartenrotschwanz beschränkt sich dieser fast immer auf die Kehle und ist in der Regel scharf abgegrenzt. In diesem Fall ist der Übergang aber diffus. Gartenrotschwänze haben in unseren Breiten auch kein weißes Flügelmal, das sich bei dem gesehenen Vogel erahnen lässt. Dieses Merkmal lässt dann auch östliche Unterarten des Hausrotschwanzes ausschließen, weil diese ebenfalls kein weißes Flügelfeld aufweisen.


Fröndenberg / Unna: Flussregenpfeiferbrut, Flussuferläufer, Baumpieper, Kolkraben, Girlitz, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Gelbspötter, Rohrweihen, Kiebitze u.a., 24.05.2021 (B.Glüer)
Im Bausenhagener Schelk weiterhin ein singender Baumpieper – allerdings hat er sein Revier um einige Hundert Meter verschoben. Vor Ort auch ein Kolkrabenpaar mit mindestens einem flüggen Jungvogel.
Im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) Rufe eines Girlitzes.
In den Hemmerder Wiesen unter anderem 7 adulte Kiebitze und 4 spät geschlüpfte Küken (ca. 1 Woche alt). Die älteren Küken aus den frühen Gelegen sind im hohen Gras nicht mehr auszumachen – jedoch die Abwehrflüge diverser Altvögel gegen überfliegende Krähen etc. lassen vermuten, dass einige – wahrscheinlich annähernd flügge Jungvögel vorhanden sein müssen. Außerdem erwähnenswert: 2 Gelbspötter, 1 Teichrohrsänger, 3 Sumpfrohrsänger, 2 Rohrweihen.
Auf einem Maisfeld an der B1 zwischen UN-Hemmerde und Westhemmerde brüten inzwischen 3 Kiebitzpaare.
Gestern im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede im Dauerregen unter anderem noch ein Flussuferläufer, einige Hundert Schwalben (Mehlschwalben, Uferschwalben, Rauchschwalben und mehrere Dutzend Mauersegler) sehr niedrig nach Insekten jagend. Das bereits am 16.05. gemeldete Flussrgenpfeifergelege wird weiter bebrütet und ist aus dem Auto heraus vom vorbeiführenden Wirtschaftsweg gut zu beobachten. Beim kurzen Aufstehen des Altvogels war deutlich zu sehen, dass die zunächst zwei Eier um weitere zwei ergänzt worden sind. Die Anlagenverwaltung ist – in der Hoffnung, dass vermeidbare Arbeiten oder das Fluten des Filterbeckens unterbleiben – über den Neststandort informiert worden.




Fröndenberg: Grauschnäpper, Tafelente, Schwarzmilan u.a. 24.05.2021 (K.&A.Matull,A.Hünting)
Heute Morgen konnten wir auf der Kiebitzwiese u.a. einen , teilweise singenden, Grauschnäpper beobachten. (Von A.Hünting entdeckt)
Darüber hinaus ein Schwarzmilan über und eine Tafelente auf der Ruhr erwähnenswert, beachtliche 12 Graureiher im östlichen Teil der Kiebitzwiese und auf der Ruhr (wechseln alle später zusammen in die Sichlerbucht).
Bei den Weißstörchen konnten heute 3 Jungvögel im Nest beobachtet werden.
Erneut wurde ein Fuchs auf der Kiebitzwiese beobachtet, welcher aber, gehasst durch mehrere Rabenkrähen, seine gesamte Beute fallen ließ.






Wickede: Flussregenpfeifer, Neuntöter, Wasseramsel, Eisvogel und Schwarzmilan am 24.05.2021 (Gregor Zosel)
Nachdem ich am frühen Vormittag in Fröndenberg drei Traditions-Neuntöterreviere vergeblich nach Neuntötern abgesucht hatte, trieb es mich an die renaturierte Ruhr in Wickede, um hier ebenfalls nach dieser Art zu suchen. Dabei konnte ich am besagten Ruhrabschnitt, bzw Fahrradweg zwischen den beiden Wehranlagen u.a. folgendes beobachten: 1 Flussregenpfeifer auf Kiesinsel, 18 Reiherenten, 1 Blässralle, 2 Kanadagänse mit 6 Pulli, 5 Nilgänse, 3 Graureiher (1 Jungvogel auf Horst am Obergraben nahe der Eisenbahnbrücke), 1 Eisvogel, 1 dj. Wasseramsel an Fischtreppe, 2 Neuntöter (M) in ihren Traditionsrevieren, mind. 4 singende Sumpfrohrsänger (meist im Beinwell), > 5 singende Dorngrasmücken, ca. 20 Uferschwalben, > 100 Mauersegler, 2 Grünspechte, 10-20 Wacholderdrosseln, 1 Schwarzmilan kreisend, 1 Rotmilan kreisend, 1 Mäusebussard sowie 2 Turmfalken.











Cappenberg: Gartenrotschwanz, Grauschnäpper, Sumpfrohrsänger, Gelbspötter, Baumpieper etc. am 24.05.21 (A. Steinweg)
Hinter dem Wildpark Cappenberg hält ein Sumpfrohrsänger wie jedes Jahr sein Revier in einem schmalen Schilfstreifen. In den angrenzenden Feldern mindestens 3 singende Feldlerchen und ein Wiesenschafstelzenpaar. Außerdem zwei Paare Stieglitze, die dort in der Weißdornhecke brüten.
Die eigentliche Wanderung führte dann vom Parkplatz des Fußballplatzes in Cappenberg in den Cappenberger Wald rund um die SGV-Hütte. Direkt zu Beginn der Höhepunkt des Tages: Aus einer Trauerweide hinter einer umgebauten Hofstelle (Cappenbeger Damm 61) sang ein Gartenrotschwanz ohne Pause. Er zeigte sich auch kurz. Ca. 100 m dahinter in einer Baumreihe ein singender Gelbspötter. Im Waldgebiet dann ein Grauschnäpperpaar bei der Inspektion einer geeigneten Bruthöhle. Sie wurden auch kurzzeitig von einem Baumläufer (nicht sicher zu bestimmen, aufgrund der Schnabellänge wohl ein Waldbaumläufer) gestört. Außerdem dort ein Grünspechtpaar bei der Nahrungssuche. Am Feldweg, der aus dem Wald zum Wegebild führt, konnte noch eine Gimpelpaar beobachtet werden. An anderer Stelle im Waldgebiet noch ein weiterer singender Grauschnäpper. In den Streuobstwiesen an der SGV-Hütte zwei weitere Stieglitzpaare und vom gegenüberliegenden Waldrand ein singender Baumpieper. Leider der einzige während der gesamten Wanderung.
Fröndenberg/Wickede: Rebhühner, Flussuferläufer, Weißwangengans, Streifengans, Tafelente, Neuntöter, Kleinspecht, Hohltauben und Schwarzmilan am 23.05.2021 (Gregor Zosel)
Am frühen Morgen im strömenden Regen konnte ich auf der Büdericher Haar in Schlückingen 2 Rebhühner beobachten. Hier auf einer Straße durch die Feldflur 1 rastender Flussuferläufer (hat die Regenpfützen auf der Straße wohl mit Wasserflächen verwechselt).
Anschließend besuchte ich den Ostteil der Kiebitzwiese, wobei anfangs noch anständiger Niederschalg „runterkam“. Erst gegen 10 Uhr klarte es auf und die Sonne konnte sich durchsetzen. Auf meiner Beobachtungsliste stand u.a.: 1 Flussuferläufer, 2 Kiebitze (davon 1 brütend auf angrenzendem Feld), 2 Weißstörche mit erkennbaren 3 Pulli, 1 Tafelente, 11 Schnatterenten, 28 Reiherenten, 4 Blässrallen, 1 Haubentaucher, wieder kein Zwergtaucher, 1 beringte Weißwangengans, 1 Streifengans, 2 Rostgänse, 25 Graugänse + 10 Junge (3 Familien), 7 Nilgänse + Pulli (? Anzahl; 2 Familien), 48 Kanadagänse + mind 11 Junge (2 Familien), 7 Höckerschwäne, 7 Graureiher, 2 Neuntöter (1:1), 1 Kleinspecht, 4 singende Sumpfrohrsänger, 2 singende Rohrammern, > 100 Mauersegler, 1 Schwarzmilan, 2 Mäusebussarde sowie 2 Turmfalken. Auf dem angrenzenden Feld neben dem brütenden Kiebitz 4 Hohltauben sowie ca. 30 Dohlen.
Im Warmer Löhen 2 Kiebitze, 10 Hohltauben unter ca. 100 Ringeltauben sowie 38 Nilgänse.













Fröndenberg: Schwarzmilan, Rohrweihe, Kornweihe und Feldlerche am 23.05.2021 (H. Knüwer)
Heute Vormittag in der Strickherdicker Feldflur ein überhinfliegender Schwarzmilan, je eine jagende Rohrweihe (W) und eine Kornweihe (W). Letztere hatte bereits die ersten drei Handschwingen gemausert. Vom Beobachtungsstandort waren ferner mindestens sieben Feldlerchenreviere auszumachen (vmtl. sind es deutlich mehr).



Fröndenberg/Unna: Weißwangengans und Rohrweihe am 22.05.2021 (Gregor Zosel)
Heute am stürmischen und regnerischen Vormittag konnte ich am Aussichtshügel der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 2 Kiebitze + 1 Kiebitz auf angrenzendem Feld, 1 Weißwangengans, 2 Rostgänse, 3 Nilgänse + Pulli, 38 Graugänse + Pulli, 33 Kanadagänse + Pulli, 8 Schnatterenten, 11 Reiherenten, 3 Blässrallen, 4 Höckerschwäne, 1 Weißstorch mit mind. 2 Pullli auf Horst, 1 Schwarzmilan, 1 singender Sumpfrohrsänger sowie 1 Hohltaube auf angrenzendem Feld. Bei dem stürmischen Wetter hielten sich die Kleinvögel allesamt in den Büschen und Bäumen auf, ab und zu zaghafter Gesang von dem Sumpfrohrsänger und einer Dorngrasmücke. Die Jungen der Gänse sind im hohen Gras der Heckrindweide nicht mehr zu zählen.
1 jagende Rohrweihe (M) auf einem abgemähten Feld östlich von Dreihausen (Schafhauser Weg).


