Heute konnte in den Hemmerder Wiesen – in der Nähe des ersten Teiches auf der rechten Seite – 2 Gartenrotschwänze beobachten, zudem auf und neben den Wasserflächen 1 Brandgans, 1 Kampfläufer, 2 Rotschenkel, 3 Löffelenten (M) mindestens 15 Kiebitze (teils brütend), 1 Rostgans, etliche Krick- und Stockenten, 1 Graureiher, 1 Höckerschwan, mindestens 4 Blässhühner, 1 Teichhuhn sowie Kanada- und Nilgänse. Leider wurde der Aufenthalt der Brandgans durch eine Reiterin auf der gegenüberliegenden Seite der Hemmerder Wiesen gestört. Anstatt, wie auf der Hinweistafel ausgewiesen zügig durchzureiten, verweilte die Reiterin einige Zeit dort, was zur Konsequenz führte, das u.a. die Brandgans das Gebiet verließ. Am Freitag konnte ich zudem noch eine Rohrweihe, 2 Sperber – jeweils im Bereich der Horster Mühle – und 1 Bluthänflingpärchen beobachten.
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Fröndenberg: Alpenstrandläufer, Flussregenpfeifer, Bekassinen, Weißstörche, Silberreiher und Rauchschwalben am 09.04.2022 (Gregor Zosel)
Heute am Nachmittag konnte ich vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese aus u.a. folgendes beobachten: 1 Alpenstrandläufer, 1 Flussregenpfeifer, 5 Bekassinen, 1 Weißstorch brütend, 32 Schnatterenten, 2 Reiherenten, 3 Rostgänse, 14 Nilgänse, 2 Graugänse, 33 Kanadagänse, 21 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, ca. 20 Bachstelzen, ca. 50 Stare, 2 Rauchschwalben, 1 Schwarzmilan sowie 3 Mäusebussarde.
Im Warmer Löhen mind. 2 Kiebitze, 2 Weißstörche, 5 Silberreiher,4 Graureiher, 65 Nilgänse sowie 6 Graugänse,





Unna: Kanadagänse;Rostgänse;Bachstelzen am 08.04.22 ( Alfred Haberschuss)
Im hinteren Abschnitt der Hemmerder Wiesen konnte ich heute zwischen 2 Rostgänsen, mehreren Kanadagänsen und Stockenten einen Schwarm von ca. 30 Bachstelzen beobachten. Sie waren im hohen Gras mit der Futtersuche beschäftigt. Ein Foto von den Bachstelzen war mir leider nicht möglich.



Bönen / Kamen: Kiebitze, Stockenten am 8.u.9.04.2022 (A. & H.Peitsch)
Im HRB der Seseke scheinen die Kiebitz-Gelege zumindest teilweise weggespült worden zu sein. Gestern waren zwei Nistplätze nicht mehr belegt und die Kiebitze standen herum. Auch Küken waren nicht zu finden.
Bei den Stockenten sah es dagegen positiv aus. Eine 13-köpfige Familie mit noch sehr jungen Küken zeigten sich im Becken.
Heute Morgen konnten wir in Kamen-Rottum, an der Lindhorststr., ein Kiebitz-Paar auf der – ehemaligen? – Feldvogelschutzfläche entdecken. Damit hat Kamen doch noch mindestens ein Brutpaar zu verzeichnen.


Fröndenberg/Kiebitzwiese: Waschbär, Kanada-, Nil-, Grau- und Rostgänse, Stock-, Schnatter- und Spießenten, Rot- und Schwarzmilan, Mäusebussard, Flussregenpfeifer, Bekassine, Waldwasserläufer u.a. am 08.04.2022 (A. Hünting)
Vom Nachmittag bis zum frühen Abend konnte ich manch ähnliche Beobachtung notieren, wie das heutige Geburtstagskind am Vormittag: insgesamt 14 Höckerschwäne (auch auf angrenzendem Acker), 16 Kanadagänse, 4 Graugänse, 17 Nilgänse, 3 Rostgänse, 15 Schnatterenten, 32 Stockenten, 1 Spießentenerpel, 1 Graureiher, 2 Weißstörche, im Wechsel brütend, 1 Graureiher, 2 Rotmilane, 1 Schwarzmilan, 1 Mäusebussard, 1 Flussregenpfeifer, mindestens 8 Bekassinen, 3 Waldwasserläufer, 1 Hohltaube, 1 Eisvogel, ca. 50 Stare, >4 Singdrosseln, 2 Wacholderdrosseln, 4 überfliegende Stieglitze, >16 Bachstelzen, 6 Rauchschwalben u.a.
Außerdem bemerkenswert: ein fünftes Heckrindkalb und ein am Ruhrdamm streunender Waschbär.





Fröndenberg: Regenbrachvogel, Spießenten, Waldwasserläufer, Schwarzkehlchen, Schwarzmilane, Bekassinen, Flussregenpfeifer, Kolkrabe, Bergpieper, Haubenmeise u.a., 08.04.2022 (K.&A.Matull)
Heute Morgen konnten wir vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese in Fröndenberg unter anderem folgendes beobachten: Einen verendeten Höckerschwan (mutmaßlich ein Kollisionsopfer mit der Hochspannungsleitung).
Darüber hinaus hier heute ein Regenbrachvogel, der die Kiebitzwiese nach einen Tiefflug eines der Schwarzmilane zügig verließ und dabei, offenbar unverletzt, das obere Seil (Erdseil ohne „Firefiles“) der Hochspannungsleitung touchierte.
Weitere Beobachtungen u.a. ebenda: 6 Weißstörche (Brutpaar+1 nach Norden überfliegender+ später 3 gleichzeitig weitere mit Angriffsflügen auf das Nest), 2 Schwarzmilane, 2 Schwarzkehlchen (1:1), 2 Waldwasserläufer, 3 Bekassinen, 2 Flussregenpfeifer, 1 singende Haubenmeise am Aussichtshügel (Niemals vorher dort gesehen oder gehört), 1 Kolkrabe, 1 Silberreiher, 1 Graureiher, 1 Eisvogel, 1 Bergpieper, 24 Nilgänse, 14 Höckerschwäne, 8 Rostgänse, 6 Graugänse, 14 Kanadagänse sowie 3 Rauchschwalben.
Neben den Stockenten erwähnenswert: 2 Spießenten (1:1), 36 Schnatterenten und 2 Krickenten (1:1).











Fröndenberg: Rauchschwalben, Silberreiher, Bekassinen und Schnatterenten am 07.04.2022 (Gregor Zosel)
Heute am Abend bei stürmischen Aprilwetter und steigenden Wasserstand konnte ich vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese aus u.a. folgendes beobachten: 2 Bekassinen, 1 Weißstorch brürtend, 2 Krickenten, 41 Schnatterenten, 3 Rostgänse, 5 Nilgänse, 32 Graugänse, 63 Kanadagänse, 23 Höckerschwäne sowie 2 Rauchschwalben.
Im Warmer Löhen 1 Weißstorch, 2 Silberreiher, 8 Graureiher, 4 Kanadagänse, 39 Nilgänse sowie mind. 1 Kiebitz (hügeliges Feld schlecht einsehbar).

Fröndenberg: Kampfläufer, Bekassinen, Kiebitzbalz, Schnatterenten, Krickenten, Rostgänse und Schwarzmilan am 06.04.2022 (Gregor Zosel)
Heute am Spätnachmittag konnte ich vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese aus u.a. folgendes beobachten: 9 Kampfläufer (abfliegend von der Wasserfläche an der Werner.v. Siemensstraße), 5 Bekassinen, 1 Weißstorch brütend, 41 Schnatterenten, 2 Krickenten, 6 Rostgänse, 41 Kanadagänse, 19 Höckerschwäne sowie 1 Schwarzmilan. Im Warmer Löhen 4 balzende Kiebitze, 1 Weißstorch, 12 Graureiher, 52 Nilgänse, 8 Graugänse sowie 5 Mäusebussarde.






Unna/Fröndenberg: Steinschmätzer, Heidelerche, Bluthänflinge u.a. am 06.04.2022 (Hartmut Brecher)
Heute entdeckte ich auf den Feldern unterhalb der Straße „Zum Neuenkamp“ einen rastenden Steinschmätzer (M) sowie eine Heidelerche. Zudem noch ein Trupp von ca. 15 Bluthänflingen, 2 Goldammern und in Richtung Hemmerder Schelk 2 kreisende Rotmilane, 4 Mäusebussarde und eine Misteldrossel.
Schwerte: Rohrweihe, Löffelenten u.a., 06.04.2022 (P.Krüger, K.Matull)
Heute Morgen konnten wir u.a. folgendes in den Schwerter Röllingwiesen beobachten:
Eine Rohrweihe, 2 Weißstörche (brütend), 4 Löffelenten (2:2), ca.8 Rauchschwalben, 2 Höckerschwäne, 4 Kanadagänse, 4 Graugänse, 8 Schnatterenten, 10 Krickenten, 35 Reiherenten, 2 Zwergtaucher, eine Teichralle, 8 Blässrallen und 3 Silberreiher.






Fröndenberg / Unna: Ringdrossel, Blaukehlchen, Fischadler, Merlin, Kraniche, Wanderfalke, Kiebitze, Bekassinen, Waldwasserläufer, Mönchsgrasmücken, Schwarzkehlchen u.a., 05.04.2022 (B.Glüer)
Auf dem Haarstrang zwischen UN-Hemmerde und Holtum nach der Sichtung von Hermann Knüwer am 02.04. (Frdbg.) heute ein weiteres Blaukehlchen auf einer Gemüsefeldbrache. Dort auch ein Schwarzkehlchenpaar. Möglicherweise zwei weitere Schwarzkehlchenpaare im Hemmerder Ostfeld.
In den Hemmerder Wiesen unter anderem 12 Bekassinen, >1 Waldwasserläufer, 17 Kiebitze (3x brütend), >2 Mönchsgrasmücken, 4 von Osten kommende, dann abstreichende Kraniche, 1 Fischadler (Richtung N ziehend) und ein ebenfalls sehr zügig Richtung N durchsteifender, später Merlin (m). Gestern ebenda ein vorjähriger Wanderfalke (w), der sehr flach von Osten kommend in pfeilschnellem Flug einen ruhenden Kiebitz „ins Visier“ nahm, ihn jedoch verfehlte.
Gestern am Thabrauck (Frdbg.) eine Ringdrossel (m).











Werne: Storchenpaar, Feldlerche, Löffelenten nördlich der Ökologiestation am 05.04.2022 (K. Conrad)
Heute auf den Flächen nördlich und nordwestlich der Ökologiestation mehrere Graugänse, Kanadagänse und Stockenten, einzelne Löffelenten & Blässhühner. Dazu auf der Nisthilfe unterhalb des Aussichtsturmes ein Storchenpaar stehend (zuvor gab es bereits eine Beobachtung dort von F. Prünte) und eine singende Feldlerche auf der Ackerfläche westlich des Beverbaches (auf Höhe der „Behrensgewässer“).
Werne: Flussregenpfeifer, Austernfischer und Knäkenten in den Rieselfeldern Werne am 04.04.2022 (K. Conrad)
Heute Vormittag bei stürmischen Bedingungen auf den Flächen entlang des Mittelweges (die Flächen nördlich davon immer noch sehr stark vernässt):
2 Flussregenpfeifer, 2 Austernfischer, 2 Knäkenten, 3 männl. + 2 weibl. Schnatterenten, wenige Stockenten, mehrere Graugänse (z.T. schon Junge führend), mehrere Kanadagänse, 1 Nilgans, ca. 50 Stare, wenige Dohlen, Rabenkrähen und Ringeltauben, 2 rufende Singdrosseln.
Keine Kiebitze (auch nicht auf der schon wieder fast abgetrockneten Fläche an der Lippe).
Fröndenberg / Unna: Rauchschwalben, Mönchsgrasmücke, Rohrweihe, Kornweihe, Kiebitze, Kampfläufer, Waldwasserläufer, Flussregenpfeifer, Bekassinen, Bergpieper, Waldschnepfe (Rupfung), Schleiereule (Verkehrsofer), Rotdrosseln, Löffelenten, Schwanzmeisen u.a., 03.04.2022 (B.Glüer)
Die Wetterkapriolen halten nach Wärmerekorden im März nun im April erneut Rekorde parat – allerdings nun am unteren Ende der Temperaturskala: im sauerländischen Bad Berleburg wurde letzte Nacht mit minus 12,5 °C die niedrigste Tiefsttemperatur eines 3. April in NRW seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen. In Frdbg.-Hohenheide sank das Thermometer immerhin auf minus 3,3 °C. – Das bescherte mir trotzdem im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede „meine“ ersten Rauchschwalben (!) – gleich 12 Exmpl. (nachdem Hartmut Peitsch bereits am 28.03. in Bönen 2 Exmpl. sichten konnte). Ebenda zeigte sich für mich auch die erste Mönchsgrasmücke (m). Weiterhin erwähnenswert im Gebiet: 14 Waldwasserläufer, 6 Flussregenpfeifer, 6 Bekassinen, 4 Bergpieper, ~50 Rotdrosseln, 2 Kernbeißer, 2 Löffelenten.
Nach dem „Tag des Kiebitzes“ (gestern) relativierten sich heute die hohen Zahlen vom Vortag wieder etwas: in den Hemmerder Wiesen zeigten sich wieder die seit Wochen anwesenden 17 Kiebitze (3x brütend) und im Rothen Feld nördlich UN-Westhemmerde hielten sich auf 3 Ackerflächen insgesamt 22 Kiebitze auf – hier auch ein Trupp von 15 rastenden Feldlerchen.
In den Hemmerder Wiesen weiterhin ein bemerkenswerter Trupp von >25 Bekassinen, sowie die schon seit Tagen anwesenden 6 Kampfläufer und eine erste Rohrweihe (m). Erfreulich: ein Schwanzmeisenpaar war wieder mit Nistmaterial an der Amecke zu sehen – jedoch offensichtlich nicht das bekannte „Mischpaar“, sondern zwei normal gefärbte des streifenköpfigen „Typs EE“. Vom zeitlichen Ablauf (Nestbaubeginn) passt das Verhalten zum hier gemeldeten Nestverlust des „Mischpaares“. Jedoch ist ganz offensichtlich der hellköpfige Partner des „Typs CE“ nicht mehr dabei und vielleicht bei der Nestzerstörung prädiert worden.













Fröndenberg/Menden: erster Fitis, Hausrotschwänze, Singdrosseln, Wasseramsel, Gebirgsstelzen, Bergpieper und Haubentaucherbalz am 03.04.2022 (Gregor Zosel)
Nach dem gestrigen Wintereinbruch ist heute bei strahlend blauen Himmel und wärmender Sonne die Natur regelrecht zum zweiten mal erwacht. Überall war wieder intensiver Vogelgesang zu hören. Mein Morgenspaziergang ging heute vom Himmelmann Park, wo die erste Blässralle brütet, vorbei an der Hönnemündung in die Mendener Ruhraue. Hier konnte ich an einem Tümpel mit Schilfbestand und Weiden meinen ersten Fitis in diesem Jahr bei seinem Gesang lauschen. Auffallend war heute, wie auch schon gestern im NSG Kiebitzwiese beobachtet, dass an den Abbruchkanten des Ruhrufers (und Hönne) eine sehr große Zahl an Hausrotschwänzen nach Futter suchten. Außerdem ein großer Trupp an rastenden Hausrotschwänzen auf alten Blütenständen und Stengeln der Herkulesstaude. Insgesamt zählte ich heute um die 20 (!) Hausrotschwänze. Auf über 50 Ex. kam ich heute bei der Singdrossel. Neben einzelnen singenden Ex. waren gerade auf den geschmolzenen und schneefreien Wiesenflächen größere Ansammlungen der Drosseln zu beobachten. Auch unter den Büschen der Hecken und am Ruhrufer suchten die Singdrosseln nach Nahrung. Auf der Ruhr konnte ich 3 Haubentaucher beobachten, ein Paar davon bei der Balz. Durch das Niedrigwasser der Ruhr (Wehr in Langschede geöffnet) haben sich Kiesinseln gebildet. Hier neben 1 Bergpieper auch sehr viele Bachstelzen auf Nahrungssuche. An der Hönnemündung 1 Wasseramsel sowie 1 Gebirgsstelze. Eine weitere Gebirgsstelze wieder am Kraftwerk nahe der Ruhrbrücke. Neben einzelnen singenden Goldammern auch noch mehrere Eichelhäher (Zug?) erwähnenswert.





