In den Hemmerder Wiesen weiterhin unter anderem heute 16 Kampfläufer, 1 männliche Rohrweihe, 2 Nachtigallen, 1 Feldschwirl. Östlich des NSGs, nahe der Trotzburgstraße auf einem aktuell bearbeiteten Feld 9 Weißstörche. Gestern (ergänzend zur Meldung von H. Brecher) 1 Uferschnepfe, 2 Bruchwasserläufer, 18 Kampfläufer, 3 lange kreisende Kraniche, 2 Kormorane (nach NO überhinfliegend).
In der Strickherdicker Feldflur heute unter anderem 4 Steinschmätzer (3:1), >3 Braunkehlchen (3:0), 2 Schwarzkehlchen (Bp), >3 Wiesenpieper.
Im Hemmerder Schelk am Dienstag (19.04.) ein erster Waldlaubsänger und weiterhin nur ein Revier haltender Trauerschnäpper.
Hinter „Nachbars Zaun“ (HAM / Oberwerrierser Mersch) am Ostermontag (18.04.) der für mich erste Kuckuck des Jahres.
Im Orstteil Altenbögge (Bönen) gestern in großer Höhe 3 Wanderfalken laut rufend – offenbar in Revierstreitigkeiten verstrickt.
Es sei auch erwähnt, dass alle potentiell interessanten und von mir kontrollierten Baumpieper-Habitate bisher keinen einzigen Fund erbrachten.
Freud und Leid des Gelegeschutzes bei Kiebitzen (UN-Siddinghausen): hier brütet ein Altvogel auf der ausgesparten Brutinsel (markiert am Ostersonntag – Feldbearbeitung am Dienstagabend, 19.04.). Übrigens: der durch die Telefotografie vermittelte Eindruck der Entfernungen täuscht – die beiden Markierungsstäbe sind mehr als 10 Meter auseinander …, 20.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… zur selben Zeit auf dem selben Feld bahnt sich für ein zweites Gelege Dramatisches an: insgesamt ca. 40 Dohlen, ca. 10 Rabenkrähen und ca. 20 Saatkrähen suchen das frisch bearbeitete Feld nach Fressbarem ab und kommen der Brutinsel immer näher …, , 20.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… auch pausenlos geflogenen Sturzflugattacken der Kiebitze können nicht verhindern, dass das Gelege schließlich „geplündert“ wird, 20.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Drei Kraniche über den Hemmerder Wiesen lange kreisend …, 20.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda eine Uferschnepfe (im Bild links) – sie wurde gerade von der Nilgansfamilie vertrieben. Scharf rechts neben der Nilgans-Mama sieht man im Hintergrund einen von zwei Bruchwasserläufern, 20.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Bei der Wasservogelzählung am Ostersonntag halten sich noch 4 Waldwasserläufer im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede auf, 17.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Ein erster Waldlaubsänger im Hemmerder Schelk …, 19.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda weiterhin nur ein einziger Trauerschnäpper (unverpaart), 19.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Der Eindruck dieser „Doublette“ täuscht: es sind weiterhin erst wenige Braunkehlchen bei uns. Hier zwei von 3 Exmpl. in der Strickherdicker Feldflur …, 21.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… bei den Steinschmätzern sieht es nicht besser aus: hier eins von drei Männchen (Strickherdicker Feldflur / Feldvogelschutzfläche) …, 21.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… das weibliche Pendant ebenda, 21.04.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute konnte ich 1 Wanderfalken auf einem Hochspannungsmast zwischen dem Waldgebiet Wilkenhige und der Neimener Reitsportanlage beobachten. Er flog später in östliche Richtung ab. Schon am 28.3.22 konnte ich an gleicher Stelle schon einmal einen Wanderfalken beobachten. Interessant ist der Hochspannungsmast allemal, da sich dort oben ein altes Krähennest befindet. Nachkontrolle in den den nächsten Wochen!
Am späten Nachmittag konnte ich im östlichen Teil der Hemmerder Wiesen – im Bereich der 3 Teiche – 6 rastende Weißstörche unter etlichen Nilgänsen und Kiebitzen entdecken. Zudem 2 kreisende Rohrweihen (M/W) und in dem kaum noch wasserführendem Westteil mindestens 18 Limikolen. Aufgrund der Entfernung und des „Sonnenflimmerns“ konnte ich lediglich mindestens einen Grünschenkel, etliche Kampfläufer und einige kleinere Wasserläufer (vermutlich Bruchwasserläufer) bestimmen. Im neu entstandenen Teichbereich zudem noch ein Waldwasserläufer, der seit einiger Zeit dort Stammgast ist. Aufgrund des schnell wachsenden Grases ist die Anzahl der Kiebitze nicht mehr genau zu bestimmen. Allerdings konnte ich mindestens 12 Kiebitze entdecken, von denen etliche mit Flugmanövern Rabenkrähen aus dem sensiblen Brutbereich vertreiben.
Weißstörche in den Hemmerder Wiesen am 20.04.2022 (Foto: Hartmut Brecher)Weißstörche mit ruhender NilgansRohrweihenpaar in den Hemmerder Wiesen am 20.04.2022 (Foto: Hartmut Brecher)Rohrweihenmännchen Rohrweihenweibchen am 20.04.2022 in den Hemmerder Wiesen (Foto: Hartmut Brecher)
Heute bei Sonnenaufgang habe ich die ehemaligen Klärteich bei Riemke aufgesucht, um die Nester der Graureiherkolonie zu zählen. Leider musste ich hier feststellen, dass die Kolonie am Schilfrand erloschen ist. Schon die letzten Jahre ist die Zahl der Nester nach und nach weniger geworden. Doch in diesem Jahr konnte ich noch lediglich 2 Graureiher bei der Jagd am Seeufer beobachten, die aber später auch das Gebiet verließen. Wo hier die Ursachen der Aufgabe der Kolonie liegen, ist ein Rätsel, da die Nester stets im Schilf bzw. in den Weiden am Schilfrand gebaut wurden. Ansonsten konnte ich an diesem Vormittag hier rund um den Klärteich u.a. 1 rufende Wasserralle, 1 rufenden Kolkraben, mind. 2 Grünspechtreviere, 5-10 Buntspechtreviere, viele Zilpzalpe, mehrere Fitisse sowie 2 Rotmilane notieren. Auf dem Weg konnte ich einen Feldsandlaufkäfer entdecken.
Blick auf den ehemaligen Klärteich bei Riemke…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Der Buntspecht ist hier am See mit Umgebung noch sehr gut vertreten. Dafür konnte ich leider den Grauspecht und Schwarzspecht, den ich hier eigentlich immer antraf, nicht mehr nachweisen. Die ehemaligen zusammenhängenden Hochwälder sind durch das Waldsterben und den dadurch vermehrten Rodungen grötenteils verschwunden, sodass diese Spechtarten das Gebiet wohl verlassen haben……am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Der Fitis und der Zilpzalp profitieren von den vielen Kahlschlägen. Hier finden sie optimalen Lebensraum in den hochkommenden Laubbäumen. Hier ein Fitis in einer jungen Birke…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Das Pendant dazu: ein Zilpzalp im Sonnenaufgang…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Männchen der Mönchsgrasmücke…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Weibchen der Mönchsgrasmücke…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Rotmilane bei Riemke…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Feldsandlaufkäfer landet direkt vor meinen Füßen…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Ein Buchen-Sichelflügler (Watsonalla cultraria) am Wegesrand…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Raupe des Schönbärs im Moos…..am 18.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Ergänzend zu der Meldung von A.Hünting möchten wir noch einige Impressionen des Seeadlers und, pünktlich zu Ostern, von den diversen Eierdieben und Co der Kiebitzwiese von heute teilen.
Darüber hinaus wünschen wir allen Leser/innen der OAG Seite, wenn auch etwas spät, frohe Ostern und beste Gesundheit.
Einfliegender Seeadler (K2 oder K3 Vogel-Vielen Dank an H.Knüwer) über der Kiebitzwiese in Fröndenberg heute. Die Beringungen werden noch genauer analysiert und bei positiver Rückmeldung zu einem späteren Zeitpunkt hier veröffentlicht. 17.04.2022 (Foto: Andre Matull) Flugstudie des Seeadlers heute über der Kiebitzwiese.Er kreiste einmal und setzte seinen Flug Richtung Norden fort. 17.04.2022 (Foto: Klaus Matull) Ein Fremdstorch touchierte die oberste Hochspannungsleitung 17.04.2022 (Foto: Klaus Matull) ….fliegt aber offensichtlich problemlos weiter. 17.04.2022 (Foto: Klaus Matull) Eierdieb Nr.1 ….. 17.04.2022 (Foto: Andre Matull) … wird dermaßen im Flug gehasst, dass die Beute im Flug verloren wird. 17.04.2022 (Foto: Andre Matull) Eierdieb Nr.2 begab sich derart zielstrebig zu dem jetzt ehemaligen Kanadagansgelege, dass man sich schon vorstellen kann wer dieses ausgeräumt hat. 17.04.2022 (Foto: Klaus Matull) Überquert wird das Flachgewässer im Sprung. 17.04.2022 (Foto: Andre Matull)
Heute bei Sonnenaufgang konnte ich in den Hemmerder Wiesen u.a folgendes beobachten: 2 Grünschenkel, 9 Kampfläufer, 1 unbestimmter Wasserläufer, 1 Bekassine, mind. ca. 15 Kiebitze, 9 Löffelenten, 7 Krickenten, 2 Rostgänse, 18 Kanadagänse, 2 Graugänse, 19 Nilgänse + 6 Pulli, mind. 14 Blässrallen, 1 singender Gartenrotschwanz, 3 singende Nachtigallen, 2 singende Klappergrasmücken, 1 Fitis singend, 3 Goldammern (2 Reviere; singend und nestbauend) sowie 2 Schwarzmilane.
Kampfläufer in den Hemmerder Wiesen….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Löffelerpel streckt sich….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Kiebitz in seinem eigentlich typischen Lebensraum: den Feuchtwiesen….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Kiebitz bei seinem Balzflug….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Gartenrotschwanz in einer Hecke im NSG….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Klappergrasmücke, eigentlich ein Singvogel im Verborgenen, hier kurz frei sitzend….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Sie ist einer unserer besten Sänger: die Mönchsgrasmücke….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Sie ist aber die Königin unserer Singvögel: die Nachtigall….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Heckenbraunelle am Wegesrand….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)Flatternd und tanzend wirbt dieser Fasanenhahn um ein passendes Weibchen….am 17.04.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Am heutigen Morgen konnten wir am Aussichthügel der Kiebitzwiese zahlreiche Beobachtungen notieren: >10 Höckerschwäne, meist überfliegend, 12 Graugänse, ca. 20 Nilgänse, 3 Rostgänse, 10 Schnatterenten, ungezählte Stockenten, >2 Kormorane, 1 Silber- und >4 Graureiher, >4 Weißstörche, >3 Rotmilane,>1 Schwarzmilan, 1 Seeadler, 2 Mäusebussarde, 1 Kiebitz, 2 Flussregenpfeifer, >2 Bekassinen, 1 Eisvogel, >7 Eichelhäher, 1 Kolkrabe, 2 Rauchschwalben, 1 Mehlschwalbe, 1 Uferschwalbe, 1 Fitis, >1 Zilpzalp, 1 Mönchsgrasmücke, 1 Klappergrasmücke, 1 Zaunkönig, >10 Stare, 2 Wacholderdrosseln, 3 Wiesenschafstelzen, 2 Grünfinken, 2 Stieglitze, 1 Goldammer und 1 Rohrammer.
Seeadler über der Kiebitzwiese, wohl noch ein recht junger Vogel. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Nach einer kurzen Platzrund flog der Seeadler Richtung Nordosten ab. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Eine unbestimmte Großmöwe mit einem Gänseei. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Das Ei weckte gleich Begehrlichkeiten bei einer Rabenkrähe, …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)und landete kurz darauf im Wasser. ….. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Heckenbraunelle bei morgendlichen Gesangsübungen. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Auch diese Mönchsgrasmücke ließ ihr Lied erklingen. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Dieser Zilpzalp schmetterte seine Strophe unaufhörlich! …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Eine von zwei Graugansfamilien mit jeweils 4 Pulli. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Eisvogel bei einem erfolgreichen Fischzug. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Der Fuchs inspizierte den aufgegebenen Brutplatz der Kanadagänse ganz intensiv. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Im Sprung überwand der wasserscheue Geselle das gefürchtete Nass und suchte die Sichlerbucht recht systematisch nach weiteren Gelegen ab. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Dieser Kiebitz legte lediglich eine kurze Trinkpause ein und flog dann Richtung Westen ab. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Rehbock in der Mitte mit zwei Ricken. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Qualitativ nicht sehr hochwertiges Foto, aber ein Beleg für (m)eine erste Uferschwalbe des Jahres. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting) Das brütende Weißstorchpaar hatte immer wieder mit streunenden Artgenossen zu tun. Die Attacken auf das Brutpaar wurden aber eher halbherzig vorgetragen. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)Zwei fremde Störche umkreisten die Kiebitzwiese und das Storchennest. …. am 17.04.2022 (Foto: A. Hünting)
Ergänzend zur Meldung von G. Zosel (Wasservogelzählung) einige Beobachtungen am Abend vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese: 1 Fischadler, 1 Schwarzmilan, 2 Rotmilane, 2 Grauganspaare mit jeweils 4 Pulli, 4 Wiesenschafstelzen und mehr als 4 Bachstelzen.
Fischadler auf dem Zug über der Kiebitzwiese, …. am 16.04.2022 (Foto: A. Hünting)kurz über der Wasserfläche rüttelnd, dann weiter ruhraufwärts Richtung Osten. …. am 16.04.2022 (Foto: A. Hünting)Schwarzmilan fliegt mit Nistmaterial zum Brutplatz. …. am 16.04.2022 (Foto: A. Hünting)Auf der Ruhr ein Nutria mit abgebissenem (?) Schwanz. …. am 16.04.2022 (Foto: A. Hünting)
In den Hemmerder Wiesen konnte ich zusammen mit Ute Becker in einem Trupp von 7 Kampfläufern eine Uferschnepfe beobachten. Am vorderen Gewässer waren noch zwei Grünschenkel.
Heute Vormittag im Bereich des Grenzweges neben den abgebildeten Vogelarten und Schmetterlingen (mindestens) eine Nachtigall.
Im heimischen Garten auch ein Kernbeißerpaar.
Einer der Partner des Kolkraben-Paares am Grenzweg (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Weibliche Goldammer am Grenzweg (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Männlicher Mönch am Grenzweg (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Mäusebussard mit einer merkwürdigen Mauser am Grenzweg (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Besetztes Krähennest am Grenzweg (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Mäusebussard mit einer „4“ (?) im Nackenbereich in Bönen (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Auf dem gleichen Acker ein weiterer Mäusebussard der hellen Morphe (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Turmfalke mit Beute am Telgenbusch (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Männlicher Dompfaff an der Fütterung (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Männlicher Buntspecht im Garten (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Hier das weibliche Pendant (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Blässhuhngelege in Bönen (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Gut getarnter C-Falter am Grenzweg (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).Dort auch dieser männliche Grünader-Weißling (16.04.22, Foto: C. Rethschulte).
Heute Morgen konnte ich bei einem Kurzbesuch in den Schwerter Röllingwiesen insgesamt 11 Weißstörche (inklusiv dem Brutpaar) beobachten. Die Fremdstörche kreisten ohne Angriffe am und über dem Nest ebenda. Nachdem sie zur Nahrungsaufnahme landeten wurden alle zusammen von dem männlichen Weißstorch des hiesigen Paares vertrieben.
Ansonsten hier noch 4 Löffelenten (3:1) und ein kreisender Schwarzmilan erwähnenswert.
Weißstörche in den Schwerter Röllingwiesen. Der männliche Weißstorch schaut sich die Situation entspannt an. 16.04.2022 (Foto: Klaus Matull) Nachdem die „Fremden“ allerdings zur Nahrungsaufnahme landeten vertrieb der männliche Weißstorch (roter Pfeil) die gesamte Horde. Hier sind sie kampferprobt. Nest und Revierverteidigung stehen auf der Tagesordnung. 16.04.2022 (Foto: Klaus Matull)