Heute am Vormittag hat es mich hinter an die renaturierte Ruhr in Wickede gelockt, wo ich zwischen den beiden Wehranlagen u.a.folgendes beobachten konnte: 3 Waldwasserläufer, 1 Weißwangengans, 7 Graugänse, 6 Kanadagänse, 7 Nilgänse (1 Ex. scheint auf der Wasserschutzfläche zu brüten), 16 Reiherenten, 3 Blässrallen, 3 Kormorane, 5 Bachstelzen, 1 singende Goldammer, 1 Buntspechtpaar balzend, 1 singender Distelfink sowie über dem angrenzenden Industriegebiet nahe des Freibades ein Sperberpaar mit Balzflügen.
Buntspecht an der renaturierten Ruhr in Wickede ……am 10.04.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Weißwangengans am anderen Ruhrufer ruhend……am 10.04.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Graugans am Ruhrufer……am 10.04.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Kormoran an der oberen Wehranlage……am 10.04.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Mäusebussard über der Wasserschutzzone……am 10.04.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Diese Woche auf meinen Gassirunden vom Hindenburg Hain bis zur Hönne in Bösperde konnte ich u.a. folgendes beobachten: 2 Wasseramseln futtertragend, 2 Gebirgsstelzen an der Hönne, 2 Eisvögel an der Hönne, 4 Uferschwalben an der Spundwand an der Hönne, 1 Goldammerpaar am Bahndamm, 2 x singende Distelfinken (Hindenburg Hain und an der Hönne) sowie 2 Weißstörche auf Horst am Südufer der Ruhr Höhe Stadtwerke Fröndenberg.
Die Weißstörche am Südufer der Ruhr nahe des Hindenburg Hain scheinen zu brüten….am 08.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Nichts entgeht dem Blick der Wasseramsel…am 08.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Wasseramsel mit Futter für den Nachwuchs…..am 09.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Gartenbaumläufer nahe der Fröndenberger Ruhrbrücke…..am 05.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Distelfink nahe der Hönne …..am 06.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Die Dohlen sammeln Nistmaterial im Hindenburg Hain…..am 08.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Überall ertönt der Gesang der Zilpzalps…..am 05.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Ebenso singen die Heckenbraunellen den ganzen Tag…..am 09.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Die Rotkehlchen singen gar bis in die Dämmerung…..am 09.04.23 (Foto: Gregor Zosel)
Kein Aprilscherz!!! Aber heute waren „am Tag des Kiebitzes“ mehr Stockenten auf den überschwemmten Feldern als Kiebitze! Bei der Synchronkartierung des Kiebitzes und Schwarzkehlchens im Kreis Unna konnte ich heute für Fröndenberg im Warmer Löhen im strömenden Regen 1 Kiebitzpaar auf der Schutzfläche entdecken. Bei der Vorkartierung an den Vortagen waren 4 Kiebitze zu beobachten, sodass in dieser „unübersichtlichen“ Feldflur (viele Senken) mit max. 2 Paaren zu rechnen ist. Bei den Schwarzkehlchen waren weiterhin 1 männliches Ex. im Bereich Kiebitzwiese zu beobachten. Heute war das Männchen an der Alten Eiche in einem alten Sonnenblumenbestand an einem Ackerrandstreifen entlang eines Wassergrabens. Außerdem notierte ich heute am Aussichtshügel der Kiebitzwiese 1 Bekassine, 4 Weißstörche, 6 Krickenten, 51 Schnatterenten, 9 Reiherenten, 1 Rostgans, 32 Nilgänse, 3 Graugänse sowie 4 Kanadagänse. Im östlichen Teil des Warmer Löhens neben den besagten Kiebitzen auch mind. 2 singende Feldlerchen und 2 Hohltauben.
So wie hier sah es auf fast allen Feldern aus. Überschwemmte Senken mit „vielen“ Stockenten!!…..am 01.04.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Heute am Vormittag war die Suche nach Kiebitz und Schwarzkehlchen in den Altendorfer Ruhrtal vergebens. Hier bei meinem Rundgang konnte ich u.a. 3 singende Feldlerchen, nur 1 Goldammerpaar, 1 w Rohrammer, ca. 30 Ruachschwalben, 6 Silberreiher, 1 Schwarzmilan, 2 Rotmilane, 4 Mäusebussarde sowie an den Filterbecken u.a. 2 Graureiher, 2 Rostgänse, 10 Schnatterenten und 3 Blässrallen beobachten. Zuvor auf der „Baustelle“ Schürenfeld bei Dellwig 1 Weißstorch nahrungssuchend. Die Saatkrähenkolonie am Kanuclub an der Kuhbrücke Dellwig scheint nun komplett aufgegeben zu sein. Heute keine Krähe weit und breit! Die abendliche Kontrolle der „letzen“ Kiebitze Fröndenbergs im Warmer Löhen brachte 4 Kiebitze. Leider sind sie wieder von der Schutzfläche ins Wintergetreide gewechselt.
Heute am Vormittag u. Nachmittag konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: mind. 3 Bekassinen, 3 Flussregenpfeifer, 1 Waldwasserläufer, 3 Löffelenten (1:2) mit Kopula, 7 Krickenten, mind. 61 Schnatterenten, 9 Reiherenten, 1 Blässralle, 9 Kanadagänse, 35 Graugänse, 41 Nilgänse, 3 Rostgänse, 4 Höckerschwäne, 4 Weißstörche (2 Paare), 3 Graureiher, 3 Bergpieper sowie 3 Schwarzmilane.
Im/am angrenzenden Hammer Wasserwerk am Vormittag u.a.: 2 Schnatterenten, 12 Nilgänse, 11 Kanadagänse, 14 Höckerschwäne, 3 Uferschwalben, ca. 5 Rauchschwalben, 1 Schafstelze, mind. ca. 5 Bachstelzen sowie 1 Hausrotschwanz.
Frühmorgens im Hindenburg Hain u.a.: 2 Weißstörche (Paar auf Mendener Seite), 1 Haubentaucher, 4 Reiherenten, 4 Blässrallen, 5 Wacholderdrosseln sowie 3 Distelfinken.
Im Warmer Löhen 2 Weißstörche sowie 4 Graureiher.
Schafstelze im abgelassenen Filterbecken im Hammer Wasserwerk….am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Löffelentenpaar auf der Kiebitzwiese…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Nicht einfach, solch einen großen Schnabel zu putzen…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Kopula bei den Löffelenten…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Höhepunkt der Löffelentenbalz…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Krickerpel am schlammigen Ufer…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Haubentaucher auf der Ruhr am Hindenburg Hain…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Ein Weißstorchpaar auf der Kiebitzwiese…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
….auf dem Horst am Hindenburg Hain auch das Paar in der Morgensonne…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch im Warmer Löhen auf Nahrungssuche…am 28.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Eine gute Nachricht erreichte uns am Mittag aus Funk und Fernsehen. Die Planungen für den Lückenschluss der A46 zwischen Hemer und Neheim sind von der Landesregierung gestoppt worden. Zwar liegt die endgültige Entscheidung beim Bund, doch nun kann man endlich wieder hoffen, dass nach diese einmalige Landschaft mit vielen selten Tier-und Pflanzenart von diesem Mammutprojekt verschont bleibt! Aktuelle Infos z.B. unter: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/autobahn-anschluss-hemer-arnsberg-100.html
Heute war ich zufällig vor Ort, als ein „Fremdstorch“ versuchte, dem Brutpaar auf dem Kunsthorst am Südufer der Ruhr in Höhe Stadtwerke/Hindenburg Hain (Mendener Stadtgebiet) einen „Besuch“ abzustatten. Energisch wurde dieser Eindringling aber sehr schnell verjagt und zog in östliche Richtung ab. Inzwischen hat das Weißstorchpaar mit dem Ausbau des Nestes begonnen und trägt kleine Zweige auf den Kunstnest.
Weißstorchpaar beim zaghaften Ausbau des Nestes…..am 24.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Der „Eindringling“ fliegt unverrichteter Dinge davon…..am 24.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Auch heute sangen überall im Hindenburg Hain und den angrenzenden Gärten mehrere Zilpzalps…..am 24.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Heute am Spätnachmittag konnte ich in der Umgebung des Aussichtshügels der Kiebitzwiese u.a. 4 balzende Flussregenpfeifer, 3 Bekassinen , 1 Knäkerpel, 5 Löffelenten (2:3), 6 Krickenten (3:3), 71 Schnatterenten, 36 Kanadagänse, 14 Graugänse, 16 Nilgänse, 1 Kranich sowie 4 Weißstörche beobachten. Weitere 2 Weißstörche am Vormittag weiterhin auf dem Kunsthorst hinter der Fröndenberger Stadtwerke am Obergraben.
Gott sei dank zog der Regen am Spätnachmittag südlich vorbei! Das brachte einen schönen Regenbogen mit der sonnenbeschienenen Kiebitzwiese …..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Krickenten an der Wasserfläche an der Werner v. Siemenesstraße…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Knäkerpel am Aussichtshügel…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)…und immer wieder wechselt die Knäkente die Wasserflächen…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Die Löffelenten haben sich in 2 Grüppchen aufgeteilt, wobei dieser Erpel mit zwei Weibchen das bessere Los gezogen hat …..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Warum die Schnatterenten immer wieder erschrocken aufflogen, obwohl kein Greifvogel am Himmel war, blieb mir ein Rätsel…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Wenn die Schnatterenten auf der Weide ihr Abendessen einnehmen, kann man sie optimal zählen…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Flussregenpfeifer und Schnatterenten am Aussichtshügel…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Der verletzte Kranich war auch heute am abend wieder zu beobachten…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Kopula bei den Weißstörchen auf dem Storchenhorst auf der Kiebitzwiese. Das Weibchen ist rechts beringt….am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Das zweite Storchenpaar (beide unberingt) lieben den Hochspannungsmast…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Immer wieder sieht man die Weißstörche auf dem angrenzenden Stoppelfeld bei der Nahrungssuche…..am 23.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Am Vormittag auf meiner Gassirund konnte ich im Gebiet Hindenburg Hain/Himmelmann Park und Hönne bis Bösperde u.a. folgendes notieren: 2 Weißstörche auf Horst am Obergraben gegenüber Stadtwerke Fröndenberg, 1 Gänsesäger auf Hönne, 4 Blässrallen, 3 Reiherenten, 1 Wasseramsel, 2 Gebirgsstelzen (Paar mit Vollgesang), 1 Grünspecht, 3 Wacholderdrosseln, 1 Dompfaff (W), mind. 15 singende Zilpzalps, mind. 5 singende Heckenbraunellen, 3 singende Singdrosseln, 1 Rotmilan sowie 1 Sperber.
Am späten Nachmittag konnte ich im/am östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 5 Weißstörche (2 Paare), 1 Kranich (2Kj.), 1 Knäkente, 5 Löffelenten, 62 Schnatterenten, 1 Krickente, 24 Graugänse, 6 Rostgänse, 25 Kanadagänse, 11 Nilgänse, 18 Höckerschwäne sowie 1 überfliegender rufender Kolkrabe.
Gänsesäger auf der Hönne……am 22.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Wasseramsel am Abtissenkamp……am 22.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Gebirgsstelze an der Hönnemündung……am 22.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Am Wegesrand dominierten heute wieder singende Zilpszalps und Heckenbraunellen (hier am Radweg)……am 22.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Aufmerksam gemacht durch das Storchengeklapper, konnte ich heute ein Storchenpaar auf dem neuen Storchenmast am Südufer der Ruhr in Höhe der Fröndenberger Stadtwerke beobachten. Hier hat am Damm des Obergrabens die Stadtwerke Fröndenberg/Wickede ein künstliches Storchennest auf einem alten Betonmasten errichtet. Ein Weißstorch ist links beringt. Ob es sich um ein potentielles Brutpaar oder um Durchzügler handelt, bleibt abzuwarten.
Storchenpaar auf einem künstlichen Storchennest am Obergraben auf Mendener Ruhrseite…..am 21.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Der hintere Storch ist links beringt…..am 21.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Nach fast 3 monatlicher Pause habe ich mein Insektenerfassungsprojekt im Hemmerder Schelk wieder aufgenommen. Zwar habe ich im Winter zwischendurch sporadisch das Waldgebiet nach Insekten tags- und auch nachts abgesucht, aber seit Dezember vergebens. Dieses Wochenende aber, bei frühlingshaften Temperaturen, ist aber wieder „sichtbares“ Leben ins Schelk zurückgekommen. So habe ich wieder mit einem angerührten Lockmittel ausgesuchte Stellen im Wald präpariert, um Nachtfalter und andere Insekten anzulocken. Am ersten Tag bin ich eine Strecke durch den Wald abgegangen, am zweiten Tag habe ich den südlichen Waldrand aufgesucht. Neben den Nachtfalter habe ich in der Dunkelheit auch u.a. Käfer, Spinnen, Florfliegen, Buckelfliegen, Schnecken, Asseln, mehrere Arten an Tausendfüßern sowie Ohrwürmer zu Gesicht bekommen. Bei den Nachtfalter konnte ich neben „alten Bekannten“ auch 6 neue Falterarten für das Hemmerder Schelk nachweisen. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Schmetterlingsarten, deren Flugzeit weitgehend parallel zur Weidenblüte (Salix) verläuft. Deshalb sind Laubwälder mit einem Artenreichtum an Bäumen und Sträuchern, wie wir dieses im Schelk vorfinden, für diese Nachtfalterarten besonders interessant. Bei den neuen Nachtfalterarten handelt es sich um 4 Arten der „Kätzcheneulen“, nämlich um die Kleine Kätzcheneule (Orthosia cruda), der Rundflügel-Kätzcheneule (Orthosia cerasi), der Zweifleck-Kätzcheneule (Anorthoa munda) und der Variablen Kätzcheneule (Orthosia incerta). Bei den beiden anderen neuen Nachtfalterarten handelt es sich um die Rost-Wintereule (Conistra rubiginea) und dem Graugelben Breitflügelspanner (Agriopis marginaria).
Sie war die farbenprächtigste neue Schmetterlingsart in dieser Nacht: die Rost-Wintereule. Ihre bevorzugten Lebensräume sind buschige Ränder von Laub- und Mischwäldern sowie Lichtungen…….. am 18.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Der Graugelbe Breitflügelspanner (neue Art) bildet eine Generation im Jahr, die von Mitte Februar bis Mitte Mai fliegt. Die Weibchen sind flugunfähig und besitzen nur kurze gelblichgraue Stummelflügel (wie bei den Frostspannerarten)…….. am 18.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Die dritte neu Art war die Kleine Kätzcheneule, auch als Gelbgraue Frühlingseule genannt…….. am 18.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Ebenfalls für mich als Erstnachweis im Hemmerder Schelk: die Rundflügel-Kätzcheneule, auch als Gemeine Kätzcheneule, Rotgelbe Frühlingseule und Gemeine Frühlingseule bekannt…….. am 18.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Sie ist die fünfte neue Art: Zweifleck-Kätzcheneule, auch als Braungelbe Frühlingseule bezeichnet…….. am 18.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Die vierte Kätzcheneulenart und somit die sechste neue Art war die Variable Kätzcheneule oder auch Violettgraue Frühlingseule…….. am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Zu den „alten Bekannten“ gehörte die Heidelbeer-Wintereule. Eulenarten, die als Falter überwintern, um ihre Flugzeit im Frühjahr wieder aufzunehmen, zählen zu den „Wintereulen“……… am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Die blühende Salweide dient der Rotkopf-Wintereule im Frühjahr als Nahrungsquelle. Die Eier werden bevorzugt an Eichenknospen abgelegt, da sich die Raupen mit Vorliebe von den jungen Eichenblättern ernähren……… am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Bei der Satellit-Wintereule kann man beim „Nierenmakelfleck“ zwei verschiedene Farbvarianten beobachten. Auf diesem Bild ist der Fleck leuchtend orange……… am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Bei dieser Satellit-Wintereule ist der Nierenmakelfleck reinweiß ……… am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Heute am frühen Vormittag konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 3 Kiebitze, mind. 7 Bekassinen, 3 Weißstörche (1 Ex. später im Warmer Löhen), 2 Kraniche (1 adult + 1 2.Kj.), 1 Knäkente (M), 5 Löffelenten (2:3), 9 Krickenten, mind. 39 Schnatterenten, 8 Reiherenten, 2 Blässrallen, 3 Rostgänse, 22 Kanadagänse, 23 Graugänse, 5 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 2 Graureiher, 1 Kormoran, 5 Rohrammern (2:3), 2 singende Zilpzalps sowie 1 singende Singdrossel. Im Hammer Wasserwerk mind. 5 Silberreiher im Ostteil erkennbar. Im Warmer Löhen 3 Kiebitze (auf der Schutzfläche), 2 Hohltauben , 3 Feldlerchen (2 singend), 4 Graureiher, 4 Kanadagänse sowie 2 Graugänse.
Gestern Abend (nach Sonnenuntergang) konnte ich im Rahmen meiner Nachtfaltererfassung im Hemmerder Schelk 1 Waldschnepfe und mind. 2 rufende Waldkäuze notieren. Nahe des Hochbehälters suchten ca. 100 Ringeltauben einen Schlafplatz auf.
Knäkente mit Löffelenten auf der Kiebitzwiese…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Löffelenten und Krickenten im Flachwasserbereich…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Beide Löffelerpel waren in Balzstimmung…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Bekassine im Uferbewuchs am Aussichtshügel…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Kiebitze am Ufer der Wasserfläche am Aussichtshügel…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Storchenpaar auf dem Horst. Ein Vogel war rechts beringt…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Ein dritter Weißstorch, vorher noch auf der Kiebitzwiese, fand ich etwas später im Warmer Löhen auf einem Wohnhaus wieder…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Rohrammermännchen auf der Kiebitzwiese…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)….das passende Weibchen dazu…….am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Diese Heckenbraunelle ist von ihrem Gesang einfach hin und weg…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Diese Rabenkrähe musste erstmal schauen, was ich auf dem Aussichtshügel so mache…..am 19.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Heute bei einem Spaziergang am Vormittag vom Hindenburg Hain durch den Himmelmann Park zur Hönne bis Bösperde konnte ich meinen ersten Zilpzalp mit zaghaften Gesang beobachten. Ein zweiter Zilpzalp lauschte dem Gesang. Weiterhin sangen auf meinem Weg neben Kohl- und Blaumeise auch Heckenbraunelle, Rotkehlchen, Buchfink, Star, Amsel, Singdrossel, Kleiber und Grünfink. Außerdem konnte ich u.a. 1 Wasseramsel, 1 Eisvogel, 3 Schwanzmeisen (2 Ex im Hindenburg Hain u. 1 Ex. im Himmelmann Park), 2 Schnatterenten, 1 Teichralle sowie 4 Mäusebussarde notieren.
Zilpzalp im Himmelmann Park…..am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Zilpzalp inmitten der ersten Baumblüten….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Das Hochwasser hat viel Müll ins Brutrevier der Wasseramsel angespült….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Mäusebussard am Ruhrufer nahe des Mendener Kanuclubs an der Ruhrbrücke….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Schwanzmeise sucht in der Sportplatzbeleuchtung am Hindenburg Hain nach Insekten….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Kleiber im Hindenburg Hain….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Rotkehlchengesang….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Kohlmeise inmitten gelber Blüten….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Ringeltaube frühmorgens vor tiefblauem Himmel….am 15.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Im Rahmen der monatlichen Wasservogelzählung konnte ich von der Mendener Hönnemündung bis zur Wickeder Ruhrbrücke in den einzelnen Teilabschnitten folgendes beobachten, wobei Ruhr und Hönne Hochwasser führten.:
NSG Obergraben westlich Wickede: 5 Reiherenten, 6 Stockenten, 1 Weißstorch auf Horst, 1 Wasseramsel mit Gesang, mind. ca. 500 (!) Erlenzeisige (in den Erlen rund um den Kanuclub) sowie ca. 70 Wacholderdrosseln. Auch beim Kontrollbesuch der nun „ehemaligen“ Graureiherkolonie habe ich heute keinen Graureiher mehr vorgefunden.
Während auf der Ruhr und Hönne wegen des Hochwassers kaum Wasservögel zu beobachten waren, waren auf den stehenden Gewässern wie auf der Kiebitzwiese und im Hammer Wasserwerk die meisten der gezählten Vögel versammelt………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Weißwangengans an dem Wickeder Ruhrabschnitt………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Mit 68 Exemplaren hat die Pfeifente für das östlche Fröndenberger Ruhrtal einen neuen Rekord erreicht………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Morgens bei Sonnenaufgang traf ich auf der Kiebitzwiese auf 9 Silberreihern……….am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Dazu kamen aus dem Hammer Wasserwerk 1 weiterer Silberreiher sowie aus dem Warmer Löhen 19 Silbereiher………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Neben dem Storchenpaar auf der Kiebitzwiese, das von einem Fremdstorch „besucht“ wurde………….am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)…..ist im NSG Obergraben westlich Wickede pünktlich zur Wasservogelzählung auch der erste Storch am Horst eingetroffen………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Wasseramsel am Kraftwerk im NSG Obergraben westlich Wickede………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Bei dem Hochwasser der Hönne ist es für die Wasseramsel nicht einfach, in den schlammigen Fluten Nahrung zu finden………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Da hat sie sich lieber zum Ufer begeben, um am Ufersaum nach Insekten zu suchen………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)Erlenzeisig am Wickeder Kanuclub im NSG Obergraben westlich Wickede………am 11.03.2023 (Foto: Gregor Zosel)