Bei meinem heutigen Besuch an der Kiebitzwiese in der Zeit
von 7-12 Uhr habe ich u.a. folgendes vom Aussichtshügel aus beobachtet:
2 Eisvögel, 10 Braunkehlchen, einen Kranich, einen Fuchs, welcher sehr nah an den Aussichthügel heran kam, 3 Rehe, 4 Graureiher, 3 Silberreiher, 2 Rohrammern, 2 Höckerschwäne, 4 Mäusebussarde, 2 Rotmilane, ein Sperber, ein Turmfalke, ca.50 Stare, eine Rostgans, eine Hybridgans (Schnee X Kanada), insgesamt 26 Kiebitze (13+2+11), 22 Stockenten, 40 Kanadagänse und 25 Graugänse.
Der Tag beginnt im Nebel an der Kiebitzwiese. Schade, dass in diesem Moment kein Storch auf dem Mast stand, 06.09.2019 ( Foto: Andre Matull)Fast 15 Minuten saßen die beiden Eisvögel früh morgens seelenruhig nebeneinander, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)Ein Fuchs kam sehr nah an den Beobachtungsstand heran….., 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)…. und ging immer wieder in den Sprung über, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)Der Kranich war über den Fuchs nicht so begeistert und riefdeutliche Warnlaute, 06.09.2019(Foto: Andre Matull)Bis der Fuchs kam fraßen die Rehe seelenruhig. Als sie ihn entdeckten warnten sie sich gegenseitig durch „Bellen“ und suchten das Weite, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)Rohrammer am Aussichtshügel der Kiebitzwiese, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)Überfliegende Kiebitze an der Kiebitzwiese, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)Ganz langsam wächst die Anzahl der Stare auf den Stromleitungen, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)Überfliegender Turmfalke direkt über den Aussichtshügel der Kiebitzwiese, 06.09.2019 (Foto: Andre Matull)
Heute früh morgens noch vor dem Sonnenaufgang auf unserem Weg zur Kiebitzwiese befanden sich auf den umliegenden Ackerfeldern an der B233 der Gruländerstraße in Menden mindestens 20 Weißstörche, welche vermutlich hier ihre Nacht verbracht haben. Die genaue Zahl konnte nicht ermittelt werden, weil die Störche sich bei unserer Ankunft bereits teilweise im Abflug befunden haben.
Von der Kiebitzwiese in Fröndenberg sind bei unseren Beobachtungen lediglich ein abfliegender Weißstorch im Morgenrauen, 2 Eisvögel und ein Kranich erwähnenswert.
2 von mindestens 20 rastenden Weißstörchen an der B233 in Menden um kurz nach 6 Uhr morgens. Sie nutzten hier sämtliche Erhöhungen vermutlich als Schlafplatz. 22.08.2019 (Foto: Andre Matull) Sonnenaufgang an der Kiebitzwiese in Fröndenberg, 22.08.2019 (Foto: Klaus Matull)Zunächst putzte und dehnte sich der Weißstorch an der Kiebitzwiese intensiv während des Sonnenaufgangs….., 22.08.2019 (Foto: Klaus Matull)….um dann durch den morgendlichen Nebel an der Kiebitzwiese den Abflug zu machen, 22.08.2019 (Foto: Klaus Matull)2 Eisvögel waren immer wieder mal zugegen, 22.08.2019 (Foto: Andre Matull)Kranich an der Kiebitzwiese, 22.08.2019 (Foto: Klaus Matull)
Erwähnenswertes heute an der Röllingwiese in Schwerte: Ein Sperber und ein jagender Baumfalke.
Sperber an der Röllingwiese, Schwerte, 14.08.2019 (Foto: Peter Krüger)Jagender Baumfalke an der Röllingwiese, Schwerte, 14.08.2019 (Foto: Peter Krüger)
Heute Morgen zeigte sich einer der beiden ansässigen Weißstörche direkt am Aussichtshügel der Kiebitzwiese. Er war vor allem damit beschäftigt Wasser für die Jungtiere zu organisieren. Ich persönlich konnte hier zum ersten Mal die komplette Familie Weißstorch zusammen sehen.
Bei der Ankunft am Horst verteilte der Altvogel zunächst eine gehörige Portion Wasser an die Jungstörche um danach unter anderem einen Fisch von beträchtlicher Größe hervorvorzuwürgen. Weil der Nachwuchs damit nichts anzufangen schien, verschluckte der Altvogel den Fisch nach einiger Zeit einfach wieder selber.
Weißstorch an der Kiebitzwiese, 18.06.2019, Foto: Klaus Matull
Immer wieder nahm der Storch Wasser am Aussichtshügel auf , 18.06.2019, Foto: Klaus MatullWie groß der Tank wohl ist? Weißstorch lässt eine beachtliche Portion Wasser sowohl als Dusche als auch zum Trinken auf die Jungvögel herab, 18.06.2019, Screenshot aus einem Video: Klaus MatullDieser Anblick war für mich persönlich heute der krönende Abschluss: Die komplette Familie Weißstorch von der Kiebitzwiese, 18.06.2019, Foto: Klaus Matull
Unter
anderem konnten wir heute folgendes an der Kiebitzwiese in Fröndenberg
beobachten: Ein Sumpfrohrsänger, welcher durch wunderbare
Gesangseinlagen am Aussichtshügel auf sich aufmerksam machte. Mindestens
ein Storch versorgte einige Male den zweifachen Nachwuchs.
Einer der Kiebitze an der alten Eiche attackierte mindestens 10 Minuten einen nahrungssuchenden Weißstorch, bis dieser scheinbar genervt davon flog und sein Glück im Nachbarfeld suchte. Ebenda konnte wir auch ein kopulierendes Flussregenpfeifer-Paar beobachten. Fitis und Goldammer suchten hier teilweise erfolgreich nach Futter. Zu guter Letzt konnten wir noch von der Bank an der alten Eiche einen Schwarzmilan zusammen mit einem Graureiher in einem Baum an der Ruhr sitzen sehen.
Weißstorch versorgt hier anscheinend einen der beiden Jungstörche mit Flüssigkeit, Kiebitzwiese, 09.06.2019 Foto: Klaus MatullKiebitz attackiert Weißstorch, Kiebitzwiese, 09.06.2019, Foto: Klaus MatullGoldammer hat Beute gemacht, Kiebitzwiese, 09.06.2019, Foto: Klaus MatullFitis, Kiebitzwiese, 09.06.2019 Foto: Klaus MatullEiner der beiden Flussregenpfeifer an der alten Eiche, Kiebitzwiese, 09.06.2019, Foto: Klaus Matull Graureiher und Schwarzmilan an der Ruhr, Kiebitzwiese, 09.06.2019 Foto: Klaus Matull
Heute Nachmittag um ca. 16:30 schien sich eine Beobachtung, welche Gregor Zosel bereits einige Stunden vorher an der Kiebitzwiese gemacht hatte, höchstwahrscheinlich in einer anderen Konstellation zu wiederholen. Während die beiden ansässigen Weißstörche auf ihrem Mast saßen, flogen 2 weitere Richtung Kiebitzwiese ein. Die „Eindringlinge“ flogen anscheinend Scheinangriffe auf die beiden ansässigen Störche, welche sich aber unserer Meinung nach nicht im geringsten aus der Ruhe bringen ließen. Als kurz darauf allerdings die beiden „Eindringlinge“ sich nahrungssuchend auf der Kiebitzwiese niederließen sahen sich die ansässigen Störche nun aber doch gezwungen die „Eindringlinge“ erfolgreich zu verjagen. Ansonsten gab es bei uns keine anderen bzw. weitere Beobachtungen als bei Gregor Zosel vorher.
Einfliegende „Eindringlinge“ direkt über dem Aussichtshügel der Kiebitzwiese, 16.04.2019 Foto: Andre MatullEinfliegende „Eindringlinge“ direkt über dem Horst, Kiebitzwiese, 16.04.2019 Foto: Klaus MatullWeißstörche, Kiebitzwiese, 16.04.2019 Foto: Klaus Matull
Heute konnten wir an der Kiebitzwiese in der Zeit von 11 bis 13.30 Uhr unter anderem folgende Beobachtungen machen:
Zunächst beobachteten wir eine Krähe, welche die Reste des zuletzt tödlich verunglückten Schwans verspeiste. Kurz darauf liefen insgesamt 4 Rehe mit hohem Tempo sowohl durch das Gelände als auch teilweise durch das Wasser wodurch etliche Graugänse aufflogen. Zumindest insgesamt 3 von den seit mehreren Tagen gesichteten Kranichen waren nahrungssuchend sehr entspannt in der Nähe des Aussichtshügel zu sehen. Den vierten (fehlt ein halbes Bein) konnten wir nicht ausfindig machen. Gegen 12:30 Uhr überflog ein Fischadler im starken Gegenlicht die Kiebitzwiese. Während unseres Aufenthalts vertrieb einer der beiden Störche, welcher jeweils kurzfristig auf Nahrungssuche unterwegs war, zweimal die hartnäckigen Nilgänse vom Storchenmast, welche tatsächlich anscheinend ernsthaft glaubten, diesen unterdessen einfach einnehmen zu können. Zu guter Letzt zeigte sich noch ein Eisvogel bei der erfolgreichen Nahrungssuche.
Rabenkrähe mit Schwanenfedern, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Andre MatullRehe, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Andre MatullReh, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Andre MatullNahrungssuchende Kraniche, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Klaus MatullÜberfliegender Fischadler, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Andre MatullWeißstorch vertreibt Nilgänse, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Klaus MatullNahrungssuchender Weißstorch, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Klaus MatullErfolgreicher Eisvogel, Kiebitzwiese Fröndenberg 10.04.2019 Foto: Klaus Matull
Heute morgen konnte ich um 10:00 Uhr in Fröndenberg an der Kiebitzwiese auf dem Feld in Höhe der alten Eiche 2 Weißstörche beobachten. Gegen 10:30 Uhr flogen sie in östlicher Richtung ab.
Weißstörche auf dem Feld an der Alten Eiche, Kiebitzwiese Fröndenberg, 28.03.2019 Foto: Klaus MatullWeißstörche auf dem Feld an der Alten Eiche, Kiebitzwiese Fröndenberg, 28.03.2019 Foto: Klaus MatullAbflug in östliche Richtung, Kiebitzwiese Fröndenberg, 28.03.2019 Foto: Klaus Matull
Heute waren wir vom späten Nachmittag an auf dem Aussichtshügel der Kiebitzwiese und konnten unter anderem folgendes beobachten: Ein Rotschenkel, ein Flussregenpfeifer, ein Mäusebussard im Strommast ansitzend, 2 Höckergänse, ein Kiebitz, Höckerschwäne auf dem Flug zur Ruhr und ein Albino Nutria?
Rotschenkel und Flussregenpfeifer, Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus MatullRotschenkel, Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus MatullMäusebussard, Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus MatullHöckergänse, Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus MatullNamensgeber auf der Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus MatullHöckerschwäne auf dem Weg zur Ruhr, Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus MatullWeißer Nutria, Kiebitzwiese Fröndenberg, 18.03.19 Foto: Klaus Matull
Morgens am 14.02.2019 waren vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese unter anderem 5 Bekassinen und ein Mandarinerpel in weiter Entfernung zu sehen. Darüber hinaus posierten zwei Höckerschwäne zum Valentinstag entsprechend.
Bekassinen, Kiebitzwiese Fröndenberg, 14.02.2019 Foto: Klaus MatullMandarinerpel, Kiebitzwiese Fröndenberg, 14.02.2019 Belegfoto: Klaus MatullZum Valentinstag: Höckerschwäne, Kiebitzwiese Fröndenberg, 14.02.2019 Foto: Klaus Matull