Schon bei fortgeschrittener Dunkelheit um 18.10 h über Frdbg.-Hohenheide Rufe von ostwärts überhinfliegenden Kranichen. Um 18.35 h ein weiterer Trupp mit Ostkurs.
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Bönen: Erlenzeisige, Bluthänflinge u.a. am 06.02.2019 (H.Peitsch)
Heute konnte ich entlang der alten Bahntrasse in Lenningsen folgende Vogelarten beobachten: 4 Nilgänse, 2 Graureiher, 1 Silberreiher, 3 Mäusebussarde, >80 Bluthänflinge, einige Wacholderdrosseln und viele Meisen.
Bereits am Freitag waren am Sesekeweg ~50 Erlenzeisige zu sehen.
Ebenfalls am Freitag suchten im HRB der Seseke 2 Bachstelzen und 1 Bergpieper Nahrung.









Schwerte: Saatkrähen, 05./06.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)
In Schwerte ist wieder Kirmes. Allerdings über und nicht neben dem Rathaus. Dort streiten sich die Krähen um die besten Nistplätze. 17 Horste konnte ich im Umfeld zählen. Da werden dieses Jahr sicher noch einige dazu kommen. In der Dämmerung kommen ca. 200 Ex. zum Schlafen eingeflogen. Großräumig ums Krankenhaus verteilen sie sich auf die höchsten Bäume. Der Bürgersteig in der Umgebung ist voller Nachlassenschaften.
Anbei fünf verschiedene Gruppen. Der beste Beobachtungsplatz für das Schauspiel ist der Parkplatz direkt vor dem Marien-Hospital.
Heute Mittag war an den Horstenbäumen neben dem Rathaus auch reges Treiben.
Die Krähen sind ja immer sehr früh mit dem Brutgeschäft.





Schwerte: Röllingwiese, 05.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)
Ein Besuch an der Röllingwiese brachte nur ein negatives Ergebnis. Die Wasserfläche war noch zu gefroren. Und wieder mal ein Spaziergänger mit freilaufendem Hund direkt an der hoch eingezäunten Sand-Spülanlage, Wasserschutzzone 1. Wo unser aller Trinkwasser produziert wird. Das Gelände ist durch die trockenen Wassergräben momentan leicht zu erreichen. Auch direkt am Ruhrufer sind die Zäune ja platt getrampelt. Altes Thema.
Somit auch am Ruhrufer keine Vögel. Bei meinem Spaziergang Richtung Gelbe Brücke/Wandhofen kamen mir auch herrenlose Hunde entgegen, bei denen ich lieber die Richtung änderte. Mit Schäferhunden oder Bulldoggen muss man sich nicht anlegen. Besitzer solcher Hunde haben situationsbedingt eh das Recht des Stärkeren. Ansprechen oder rufen mit der Bitte um Anleinen – völlig sinnlos. Könnte ein Buch füllen mit diversen, negativen Erlebnissen.
Zwei Füchse liefen mir auch entgegen. Der Wind stand günstig. Und konnte durch die Büsche und Geäst schwache Belegfotos machen.
Leider sind beide verletzt. Der eine humpelt vorne rechts. Der zweite setzte den hinteren rechten Fuß gar nicht erst auf. Auf drei Beinen trollte er langsam durch das Gebüsch. Auf dem Foto erkennt man bei genauem Hinsehen, dass er nur auf drei Beinen steht. Das Bein hatte eine offene Wunde am Oberschenkel. Woher auch immer. Er ist eine leichte Beute, für wen auch immer. Habe es dem zuständigen Jagdpächter gemeldet.




Bönen / Fröndenberg: Mittelspechte, Gartenbaumläufer mit Vollgesang, Erlenzeisige, Birkenzeisige, Fichtenkreuzschnäbel, Waschbären, Schwarzspecht u.a., 05.02.2019 (B.Glüer, Clemens Rethschulte)
Bei einem Rundgang durch zwei Waldstücke zwischen Kamen-Heeren (Böing-Holz) und Bönen (Lettenbruch) konnten unter anderem mindestens 4 Mittelspechtreviere, ~60 Erlenzeisige, einzelne Birkenzeisige, überfliegende Fichtenkreuzschnäbel, >5 Misteldrosseln, 1 erster Gartenbaumläufer mit Vollgesang und als etwas zwiespältiges Highlight 2 in einer Astgabel schlafende Waschbären in ~10 m Höhe einer alten Eiche ausgemacht werden. Etliche Meldungen von Waschbärsichtungen, oder Fang und Abschuss durch Jäger machen seit langem deutlich, dass diese „Neubürger“ längst den Kr. UN besiedelt haben und sich westwärts kontinuierlich weiter ausbreiten und vermehren. Dabei können sie kaum als „Bereicherung“ der heimischen Fauna gesehen werden, sondern sie dürften auf viele heimische Tierarten einen nicht unbeträchtlichen Prädationsdruck ausüben. Der heute entdeckte Schlafplatz in luftiger Höhe zeigt gleichzeitig, dass ihre Anwesenheit nicht nur für bodengebundene Kleintiere, Vögel etc. ein Problem darstellt.
Am Abend in den Bielenbüschen bei Frdbg.-Frömern Flugrufe eines Schwarzspechtes.


Werne: Bluthänflinge am 05.02.2019 (K. Nowack)
An der Südkirchener Strasse am Ortsausgang in Werne waren heute mindestens 100 Bluthänflinge rastend zu beobachten.
Selm: Saatkrähen am 04.02.2019 (Uwe Norra)
Gegen Mittag war ein Trupp von ca. 40 Saatkrähen zwischen Selm und Bork neben der B 236 auf einem Acker auf Nahrungssuche.
Bönen: Beobachtungen, 04.02.2019 (Clemens Rethschulte)
Am heutigen Vormittag habe ich in unserem Garten folgende Beobachtungen gemacht:
4 Amseln (2w/2m), 2 Buntspechte (1w/1m), 1 Zaunkönig, 1 Kleiber, ca. 15 Kohlmeisen, ca. 12 Blaumeisen, 2 Buchfinken (1w/1m), 3 Grünfinken, 1 Mittelspecht, 3 Rotkehlchen, 1 Heckenbraunelle, 2 Schwanzmeisen.
Schwerte: Balkon-Meldung, 04.02.2019 (Hans-Joachim Göbel)
Anbei zwei total misslungene Belegbilder der kranken Blaumeise. In der Dämmerung war sie heute nach Tagen mal wieder da. Die Fotos durch die geschlossenen Wohnzimmerscheibe sind zwar total misslungen – schnell drauf gehalten und weg war sie wieder. Aber man kann den abnormen Schnabel gut erkennen. Auch die schnabelbehinderte Kohlmeise war mal wieder da.


Fröndenberg: Streifengans, Rostgänse, Gänsesäger, Krickenten, Schnatterenten, Wasseramsel und Gebirgsstelzen am 04.02.2019 (Gregor Zosel)
Heute am Vormittag konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 9 Gänsesäger, 2 Krickenten, ca. 30 Schnatterenten, ca. 30 Reiherenten, 4 Zwergtaucher, 21 Blässrallen, 4 Höckerschwäne, ca. 40 Nilgänse, ca. 130 Kanadagänse (haben die Nacht auf der Ruhr an der Rammbachmündung verbracht), 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 5 Silberreiher, 4 Graureiher sowie 1 Sperber. Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 1 Streifengans, 32 Rostgänse, 6 Nilgänse, 23 Kanadagänse, 4 Graugänse, 1 Zwergtaucher, 1 Silberreiher, 1 Gebirgsstelze, 1 Bachstelze sowie 1 Wiesenpieper. Der Abstecher zur Fröndenberger Ruhrbrücke /Hönnemündung brachte noch u.a.: 6 Gänsesäger, 2 Reiherenten, 1 Zwergtaucher, 2 Graureiher, 1 Wasseramsel sowie 1 Gebirgsstelze.













Unna: Kiebitze am 03.02.2019 (Gisbert Herber-Busch)
Am Sonntag waren zwischen Westhemmerde und Lenningsen 14 Kiebitze zu beobachten.
Schwerte: Mittelspecht, Kernbeißer, Baumläufer und weitere, 02.02.2019, (Gudrun und Günter Reinartz)
Etwas spät, aber dennoch, wollte ich unsere Beobachtung in Schwerte an der Röllingwiese weitergeben.








Fröndenberg: Kernbeißer, 02.02.2019 (B.Glüer)
Seit mindestens 3 Tagen hält sich auf dem alten Golfplatz „Am Winkelshof“ ein Trupp mit mindestens 23 Kernbeißern an einigen Feldahornbäumen auf, um deren Samen zu ernten.
Fröndenberg: Kolkrabe, Misteldrosselgesang, Birkenzeisige und Erlenzeisige am 01.02.2019 (Leo u. Gregor Zosel)
Heute am Vormittag, noch bei bedecktem Himmel und leichtem Tauwetter, führte uns unser Spaziergang ins Löhnbachtal mit dem Waldgebiet „Wächelten“. Hier konnten wir u.a. folgendes beobachten: 1 Kolkrabe, 2 Misteldrosseln (mit Vollgesang; wahrscheinlich ein Pärchen), ca. 100 Erlenzeisige, ca. 5-10 Birkenzeisige, ca. 20 Distelfinken, ca. 5 Bluthänflinge sowie immer wieder Rufe von Dompfaffe.




Selm: Kolkrabe 31.01.2019 (D.Niggemann)
Am gestrigen Nachmittag konnte zwischen Bork und Lünen in Höhe des Siebenpfennigsknapps sehr schön ein Kolkrabe beobachtet werden.
