In der Lippeaue bei Alstedde ist das Weißstorchpaar weiterhin mit dem Nestbau auf einem Hochsitz beschäftigt. In der Nähe hält sich wieder, wie in den letzten Jahren, an der großen Blänke auch ein Flussregenpfeifer auf. Im Bereich des ehemaligen NSG Stocke sang heute ein Kuckuck und im Raum Alstedde/Lippolthausen haben bereits 6 Nachtigallen wieder ihre Vorjahresreviere eingenommen.
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Lünen: Haubentaucher, Gelegeverlust am 25.04.2019 (Uwe Abramowski, Uwe Norra)
Auch dieses Jahr begann ein Haubentaucher-Pärchen wir schon 2018 an der Lippe im Lippepark unweit der Salfordbrücke mit Nestbau und Brut. Am 24.04.2019 konnte der erste geschlüpfte Jungvogel gesehen werden. Bei einer Kontrolle am 25.04.2019 mußte gegen Mittag festgestellt werden, dass Küken und Gelege verloren gegangen waren. Ein Ei lag zu der Zeit noch am Nestrand. Während ein Altvogel sich bemühte, das Ei ins Nest zurück zu schaffen, holte der Partner zusätzliches Nistmaterial. Wie dann am Spätnachmittag festgestellt werden konnte war auch dieses letzte Ei verloren gegangen. Die Ursache für die Verluste bleiben rätselhaft. Das letzte Ei war vermutliche durch die „Rettungsversuche“ der Vogeleltern ins Wasser gefallen. Die Elternvögel waren bis zum frühen Abend sichtlich bemüht, sich so zu verhalten, als könnten sie noch etwas retten. So bestieg das Weibchen immer wieder das Nest, als würde es nach den Eiern suchen, um sich dann wie zum Brüten (an verschiedenen Stellen) abzusetzen. Währenddessen bleib das Männchen wie üblich als Wache in Nestnähe und schwamm hin und wieder zu seiner scheinbrütenden Partnerin.



am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra

am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra

am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra

am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra

am 25.04.2019 Foto: Uwe Norra
Fröndenberg: Girlitz, Bruchwassserläufer, Flussregenpfeifer und Kranich am 25.04.2019 (Gregor Zosel)
Heute am Vormittag 1 singender Girlitz an der Strasse „Am Klingelbach“ nahe der Firma „FRÖMAG“.
Der kurze Besuch des Aussichtshügels auf der Kiebitzwiese brachte u.a. 1 Kranich, 2 Weißstörche, 2 Bruchwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 7 Schnatterenten, 3 Graugansfamilien (3,4 u.5 Pulli) sowie 1 Nilgans mit 6 Pulli. Auf dem angrenzenden Acker an der Alten Eiche neben dem Kiebitzbrutpaar noch weitere 2 Flussregenpfeifer balzend.



Bönen: Brandgans, Rostgänse, Gartengrasmücke u.a. am 25.04.2019 (H.Peitsch)
Im HRB der Seseke waren heute 1 Brandgans, 2 Rostgänse und die junge Graugansfamilie zu sehen. 2 BP Kiebitze sind immer anwesend, davon 1 BP brütend, das andere BP sitzt meist „noch“ teilnahmslos herum.
Auf dem Holzplatz war für mich zum ersten Mal in diesem Jahr der Gesang einer Gartengrasmücke zu hören.




Fröndenberg / Unna: Kolkraben, Waldkäuze, Grauspecht, Schwarzspecht, Mittelspechte, Trauerschnäpper, Waldlaubsänger, Baumpieper, Kiebitze, Weißstörche, Waldkäuze u.a., 24.04.2019 (B.Glüer)
Im Hemmerder Schelk heute ein ungewöhnlicher Gast mit Revierverhalten (ausdauernde Rufe und Trommeln): 1 Grauspecht (m)! – Außerdem 1 Mittelspecht quäkend, 2 Waldlaubsänger (Gesang), 1 Baumpieper (Gesang) und wieder nur ein einziger Trauerschnäpper, der erneut an völlig anderer Stelle sang (ca. 600 m vom zuletzt registrierten Revier entfernt). Es bleibt völlig ungeklärt, ob immer dasselbe Männchen verschiedene Reviere austestet, oder ob es sich jedes Mal um andere Vögel handeln, die nur kurz vor Ort sind.
In den Hemmerder Wiesen heute unter anderem 12 Altkiebitze – gestern konnten auch 3 Küken(!) an einer Blänke entdeckt werden. Ganz offensichtlich haben die Brutpaare den östlich gelegenen Acker verlassen und sind mit den noch lebenden Küken mehrere Hundert Meter bis in diesen Nassbereich gelaufen. Weiterhin heute vor Ort: >4 Bruchwasserläufer, >3 Nachtigallen, 1 Klappergrasmücke, 4 Krickenten, 2 Höckerschwäne und noch das ansässige Storchenpaar, das inzwischen seinen Baumhorst fertiggestellt hat (gestern noch 6 Weißstörche im Gebiet).
Am Stromberg (Frdbg.) über dem Voßackerbach Futter tragende Kolkraben, Rufe eines Schwarzspechtes, sowie eines Mittelspechtes und ein vorbeifliegender Schwalbenschwanz.
Im Buschholt scheint sich die Geschichte der hier schon mehrfach gemeldeten Waldkäuze im neuen Nistkasten einem „Happy End“ zu nähern: mindestens 2 Jungvögel zeigten sich neugierig am Einflugloch und sind unmittelbar vor dem Ausfliegen.


Weißstorchenpaar als erfolgreiche Baumeister mit ihrem jetzt fertiggestellten Baumhorst nahe den Hemmerder Wiesen (hoffentlich hat der dem ersten Sturm am heutigen Abend standgehalten?!), 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

In dieser stabileren Behausung für den „Vogel des Jahres 2017“ ist der Nachwuchs schon so weit …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… dass er sie am liebsten schon für immer verlassen würde …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… aber zunächst wird vom sicheren Ausguck …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… die Umgebung erkundet …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… junge Waldkäuze haben eine extrem lange Ästlingszeit und werden nach dem Verlassen des Brutplatzes meist noch den ganzen Sommer von den Altvögeln gefüttert …, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… der äußerst umsichtige Papa ist sich seiner Verantwortung bewusst und hat die Nisthöhle ständig im Blick, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

Diese äußerlich unverletzt in der Fröndenebrger Innenstadt aufgefundene tote Amsel deutet möglicherweise auf ein leider nicht neues Problem hin: mit der warmen Jahreszeit steigt gerade bei Amseln das Risiko von Infektionen durch den Usutu-Virus, der durch Stechmücken übertragen wird, 24.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Fröndenberg: Mauersegler am 24.04.2019 (Andreas Wilke)
Heute endlich auch die ersten Mauersegler in Fröndenberg angekommen. Am Abend flogen 2 Mauersegler über unser Haus (Fröndenberg/Westick) ihre Runden.
Werne: Wollschweber, 23.04.2019 (Horst R. Kraft)
Eine Serienbildsequenz von heute Nachmittag, 23.04.19, Nähe ehemaliger Schacht Langern. Es handelt sich um einen Wollschweber. Die Körperlänge des Tieres max. 7 mm.
Der für den Körper lange „Stachel“ ist als Saugrüssel zur Nektaraufnahme konzipiert, meist auch gerade nach vorn gerichtet, in meinem Fall war das auf dem Blatt der Brennnessel ebenfalls so, dort gab es jedoch keinen Nektar.



Selm: Nachtigall am 23.04.2019 (Uwe Norra)
Während ich spätabends auf meiner Terrasse versuchte, abfliegende Maikäfer mit der Kamera festzuhalten war in der Ferne der Gesang einer Nachtigall zu hören. Auch eine Eule rief kurz, wobei unklar blieb, ob dieser Rufer ein Steinkauz oder eine Waldohreule war.



Fröndenberg: Bruchwasserläufer, Flussregenpfeifer, Kranich, Weißstörche, Knäkente, Uferschwalben, Braunkehlchen und Rohrweihe am 23.04.2019 (Gregor Zosel)
Heute bei meinem dreimaligen Besuch ( bei Sonnenaufgang, mittags und abends) der östlichen Kiebitzwiese konnte ich u.a. folgendes beobachten: 2 Weißstörche, 1 Kranich, 4 Bruchwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 1 Knäkente, 4 Höckergänse, 2 Rostgänse, nun 3 Graugansfamlien (2,4 und 5 Pulli), 1 Nilgansfamilie mit 6 Pulli, 2 Braunkehlchen sowie 1 Schwarzmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 1 Nilgansfamilie mit 3 Pulli, ca. 50 Uferschwalben sowie 2 Braunkehlchen.
Im NSG Obergraben westlich Wickede sitzt nun der Haubentaucher auf seinem Nest.
Im Warmer Löhen auf dem „Kiebitzacker“ 3 Weißstörche.
An der Großen Wand bei Bausenhagen 1 Rohrweihe (W) sowie 1 Braunkehlchen.
















Bönen: Kiebitz- und Graugans- Nachwuchs am 23.04.2019 (A.+ H.Peitsch)
Auf dem Kiebitzacker bei Bramey sind weitere Kiebitze geschlüpft. Heute war innerhalb der linken Markierung kein Brutvogel mehr zu finden, aber ca. 20m weiter links huderte das Weibchen. 3 Küken konnten wir erkennen. Das BP mit dem ersten Schlupf hat mittlerweile wohl nur noch ein Junges. Innerhalb der rechten Markierung wird noch gebrütet.
Im HRB hat es ebenfalls Nachwuchs gegeben, bei den Graugänsen. Der sehr helle Ganter – den ich schon öfter fotografiert und erwähnt habe – mit seiner Dame führen >3 Gössel. Wenn ich mich nicht irre, ist das die erste erfolgreich verlaufene Brut von Graugänsen im Becken.
Fröndenberg / Unna / Bönen: Ringdrossel, Steinschmätzer, Trauerschnäpper, Gartenrotschwanz, Kiebitze, Wanderfalke, Wiesenpieper, Wiesenschafstelzen, Weißstörche, Kampfläufer u.a., 22.04.2019 (B.Glüer)
Östlich von Frdbg.-Frömern, auf der „Panthe-Wiese“, eine männliche Ringdrossel, die sich mit besonderer Vorliebe auf der verkohlten, bzw. plattgetretenen Fläche des Samstags abgebrannten Osterfeuers aufhielt.
Östlich Frdbg.-Bausenhagen, an der Kleinen Wand, 7 Steinschmätzer. Auch im Hemmerder Ostfeld rastende Steinschmätzer (>5 Ex).
Im Hemmerder Schelk ein singender Trauerschnäpper (heute nicht mehr im bisher bezogenen Revier, sondern ca. 400 m weiter nördlich).
In den Hemmerder Wiesen unter anderem 6 (!) Weißstörche, von denen mindestens zwei beringt waren. Auf dem östlich angrenzenden Kiebitzacker waren >4 Küken zu erkennen. Unweit davon (auf Kartoffelacker) 6 Wiesenpieper, 11 Wiesenschafstelzen und 4 Bachstelzen.
In Bönen-Bramey wurde auf der Kiebitzfläche heute Mais gesät. Während der ca. zweistündigen Arbeit hielten sich >5 Altkiebitze auf der Fläche auf und mindestens 1 Küken. Zwei der Altkiebitze saßen überwiegend auf ihren Nestern in den Brutinseln, sodass davon auszugehen ist, dass die bereits herumlaufenden Küken von einem älteren, nicht markierten Gelege stammen. Während der Beobachtungszeit tauchte plötzlich ein Wanderfalke (w. 2.Kj.) auf, der einen Beuteflug auf die Kiebitze machte (vergeblich). Die Abwehrstrategie der Kiebitze war dabei sehr anschaulich und spannend zu beobachten. Die Kiebitze hatten den Wanderfalken (lange vor uns drei Beobachtern) entdeckt – er muss sich aus großer Höhe genähert haben. Alle Kiebitze stiegen relativ schnell ebenfalls in große Höhe auf brachten sich in eine Position, die es ihnen ca. 80 – 100 m über dem Boden ermöglichte, dem jetzt herabsausendem Wanderfalken auszuweichen. Nach dem Fehlangriff des Falken schienen die Kiebitze jetzt sogar ihrerseits in Kamikaze-Manier den Wanderfalken anzugreifen und verfolgten ihn!
Am Abend im eigenen Garten ein männlicher Gartenrotschwanz.
Nachtrag zu vorgestern (20.04.): vormittags 4 Kampfläufer in den Hemmerder Wiesen.


… während Ringdrosseln normalerweise große Fluchtdistanzen haben …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… zeigte sich dieser Vogel erfreulicherweise wenig scheu, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

Vier von insgesamt 7 Steinschmätzern auf hoher Warte bei Frdbg.-Bausenhagen, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

Markierter Weißstorch in den Hemmerder Wiesen …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… links mit der Farbkennung pink-schwarz und rechts mit der Zahl „2522“ und einer Buchstabenkombination „SVS“ …, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

… ein zweiter Storch rechts mit der Buchstabenkombination „DEW“ und einer Zahlen-Buchstabenfolge „5T632“, 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer

Männlicher Gartenrotschwanz in der Abendsonne vor unserem Küchenfenster (Frdbg.-Hohenheide), 22.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Fröndenberg/Unna: Störche, Kiebitze u.a. am 22.04.2019 (Harald Maas)
Auf den Hemmerder Wiesen konnten man, zwischen 13:00-14:00 Uhr, insgesamt 7 Störche entdecken. Außerdem waren ca. 8 Kiebitze zu sehen, 2 Jungvögel konnte ich ebenfalls entdecken.
Am Aussichtshügel der Kiebitzweise konnte man, zwischen 19:00-20:00 Uhr, folgendes sehen:
Storch 4, Bruchwasserläufer 7, Flußregenpfeifer 2, Schnatterente 3/3, Knäckente 1m, Krickente 1/1, Schafstelze 1, Bachstelze 3, Graureiher 2, Reiherente 1/1, Höckerschwan 3, Graugans 10 mit ins. 13 Pullis, Nilgans 6, Rostgans 4, Kanadagans ca. 12.




Bönen: Nonnengänse, Kampfläufer, Kiebitze u.a. am 22.04.2019 (H.Peitsch)
Heute waren im HRB der Seseke unter den alltäglichen Arten auch 2 Nonnengänse, 2 Bruchwasserläufer und 1 Kampfläufer zu sehen. Auch 1 Silberreiher ist noch anwesend.


Am Sesekeweg zeigte sich ein Sperber-Paar beim Balzflug .




Ein Besuch bei den Kiebitzen auf der Ackerbrache im Industriegebiet ergab keine eindeutige Klärung der Situation. Zwar waren 4 Altvögel anwesend, warnten auch beim Näherkommen, aber Jungvögel waren nicht zu finden. Zwei leere Nistmulden ohne Schalenreste konnte ich entdecken, sonst nichts.?

Bönen: Gartenbeobachtungen in der Osterwoche, 21.04.2019 (Janine Teuppenhayn)
Im Garten sind alle Vögel dabei, ihre Paarbeziehungen zu festigen und haben z.T. bereits Nester gebaut.
Die Singdrossel hat sich am Teichufer mit Schlamm eingedeckt und ihn mindestens 10 mal in den übernächsten Garten verbracht. Anschließend hat sie bei einem ausgiebigen Bad sich den Schnabel gereinigt.
Eines der beiden Stieglitzpaare hat ein Nest im Wipfel der Magnolie unserer Nachbarn gebaut. Wir konnten es von unserem Balkon aus fotografieren. Dies bestätigt die Vermutung von Bernhard Glüer, dass das in unserem Kugelahorn vorletzten Herbst gefundene Nest tatsächlich wohl auch von einem Stieglitzpaar stammte.
Die Türkentauben schnäbelten gestern ausgiebig und dann ging es schnell zur Sache.
Ein Blaumeisenpaar und ein Kohlmeisenpaar haben sich nach längerem Hin und Her endlich für ihre jeweiligen Nistkästen entschieden und bauen kräftig aus.
Ein Schwanzmeisenpaar erscheint regelmäßig am Meisenknödelrad.
Besonders interessant war das Schauspiel des Gartenbaumläuferpaares. Das Weibchen bettelte flügelschlagend wie ein Jungvogel, worauf es prompt mit kleinen Bröckchen vom Mandelspender beliefert wurde. Nur aufgrund des hohen Fiepens bin ich überhaupt auf die beiden aufmerksam geworden. Ähnliches Bettelverhalten haben wir früher häufiger bei den Blaumeisen beobachtet.
Das Grünfinkmännchen sitzt gerne am Sonnenblumenkernspender und lässt zwischen dem Futtern immer wieder seinen Ruf erschallen.
Aber das Futter zieht natürlich auch Rabenkrähen, Elstern sowie Nager (Eichhörnchen und Ratte) an.













Schwerte: Röllingwiese, 21.04.2019 (Hans-Joachim Göbel)
Am 21.04.2019 nachmittags konnten wir über unserem Garten mit Ilona und Benedikt Warnke 9 Weißstörche Richtung Süden fliegen sehen.
Ein anschließender Besuch am Stand der Röllingwiese bescherte uns einen idealen Limikolen-Wasserstand. So konnten wir 1 Flussregenpfeifer, 1 Wasserralle, 4 Grünschenkel, 3 Bruchwasserläufer ausmachen. Schwarzkehlchen, Rohrammer. Einige Graugänse sitzen auch wieder auf Eiern.
Mal sehen was die nahe Zukunft bringt.
Wiederholt lagern mal wieder Jugendliche am Röllingwiesen–Waldrand. So ist kaum was in Ufernähe. Dank an die Waldarbeiter für ihre Rückegassen, die das Betreten erleichtern. Hatte hier früher schon mal meine Befürchtungen dazu geäußert.
