Kleine Dokumentation einer Kanadagans-Brut am Tibaum zwischen Hamm und Werne – nah am Weg ohne Störung der Besucherverkehr gewohnten Tiere. Die Veröffentlichung erfolgt erst jetzt nach erfolgreicher Brutphase.
Diese Geschichte begann mit einem ersten Foto dort am 22.02.19.
Ein Kanadagans-Pärchen vor Schilf, Tibaum, 22.02.2019 Foto: Horst R. KraftSie hatten sich gefunden und das Nest gebaut, das Weibchen sitzt darauf am 31.03., die Brutzeit dauert 28 Tage, Tibaum, 31.03.2019 Foto: Horst R. Kraft Foto leider nicht ganz in Focus – Nest nun „gepolstert“, sie hatte sich etliche Daunenfedern gerupft und damit das Nest ausgepolstert, Tibaum, 19.04.2019 Foto: Horst R. KraftDas Pärchen mit zunächst nur einem zu sehenden hellgrün/grauem Küken, das sich mit dem Kopf unter ihrem rechten Flügel Schutz/Wärme sucht, Tibaum, 28.04.2019 Foto: Horst R. KraftNun die ganze Familie mit gezählten 7 Küken (eines ist hinter ihrem rechten Bein zu erkennen), Tibaum, 28.04.2019 Foto: Horst R. KraftEin Küken machte seine erste Bekanntschaft mit dem Element Wasser als es am Nestrand zu neugierig war und danach im Wasser landete. Auf diesem Foto war es aber schon einige Meter unterwegs gewesen, unter Obhut, Tibaum, 28.04.2019 Foto: Horst R. KraftAm 29.04.2019 war das Nest leer, alle 7 Gössel scheinbar verschwunden, Tibaum Foto: Horst R. Kraft Hatte es mit dem Schwan zu tun? Das Schwanennest ist nur wenig entfernt von dem der Gänse. Tibaum, 29.04.2019 Foto: Horst R. KraftAuflösung erst am Folgetag: alle Gössel wieder an Bord, die Gruppe kam vom rechten Teich auf die Grasfläche, Das Männchen steht auf dem Zufahrtsweg zum Kohlehafen Gersteinwerk (der weiter nach links führt). Das ehemalige Nest liegt „hinter mir“, etwa 30m entfernt, Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. KraftWie im Kindergarten Straßenüberquerung mit Sicherung vorn und hinten, vorn das Männchen, Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. Kraft8 Küken, nicht wie vorher vermutet 7 Küken, haben die Straße fast überquert, nun geht es links eine kleine Böschung runter zum dem größerem Wasser, auf dem das (verlassene) Nest ist. Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. Kraft… geschafft, Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. KraftDie Kleinen folgen dem Vater, Schutz von hinten ist auch garantiert, Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. KraftIn der Wasserspiegelung zwei Kühltürme des RWE-Gersteinwerkes,Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. KraftNr. 8 ist nicht zu sehen, ist irgendwo und immer noch Teil der Familie, Tibaum, 30.04.2019 Foto: Horst R. Kraft
Bei der Auszäunung von brütenden Kiebitzen vor dem Auftrieb von Rindern auf einer Weide im NSG Hemmerder Wiesen wurden bereits geschlüpfte Kiebitzjunge anhaltend von den aufgeregten Eltern gewarnt, so dass ein Küken im Abstand von mehr als 15 Minuten an der gleichen Stelle reglos liegenblieb.
Regungslos liegenbleibendes Kiebitzküken in den Hemmerder Wiesen, Unna 30.04.2019 Foto: Anke Bienengräber
Am 30.04.2019 war ich mit Thomas Sauer auf ergebnisloser Uhusuche. Dafür hatten wir bald auf die Eidechse getreten. Ein schnelles Handyfoto und weg war sie.
In den Röllingwiesen nix Los. Nur die Krähen suchten die Binsensträucher ab, ob was zu holen ist. Ein abendlicher Spaziergang am Radweg bescherte uns sehr zutrauliche Kanadagänse, 1 m Entfernung. Kam mir vor wie im Westfalenpark. Mit Handy abgelichtet. Ebenso der Haubentaucher. Nestbilder ist ja nicht sooo gut. Aber hier ist interessant: Er hatte ein zweites Nest gebaut, weil das Erste beim Aufstauen der Ruhr abgesoffen war. Das hat er verlassen und hat an genau der gleichen Stelle, wo das erste war, ein drittes Nest gebaut. Und sitzt seit Tagen fest auf Eiern. Er lässt sich durch Radler oder Fußgänger nicht stören. Da ist ein schnelles Bild im Vorbeigehen mit Handy sicher erlaubt. Ich sitze ja nicht mit Wathose an. Und fotografiere ihn möglichst in Wasserspiegel-Höhe, wie es die Profis gerne machen.
Waldeidechse bei Uhu-Suche, Schwerte, 29.04.2019 Foto: Hans-Joachim GöbelPrädator auf der Jagd – Rabenkrähe, Röllingwiese Schwerte, 29.04.2019 Foto: Hans-Joachim GöbelRabenkrähe, Röllingwiese Schwerte, 29.04.2019 Foto: Hans-Joachim GöbelKanadagänse auf Radweg, Schwerte, 29.04.2019 Foto: Hans-Joachim GöbelMit dem Handy durch die Büsche: Haubentaucher, Schwerte, 29.04.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Die Heidelerchen sangen nicht lang, aber mit ausgiebigen Balzflügen über Victoria I/II in Lünen (Revieranzeige). Als Dreierton mischt sich hier die Blaumeise mit ein. Der Fitis verwischt die Gesänge der Lerche von Zeit zu Zeit.
Sonagramm Heidelerche und Blaumeise, Lünen 06.04.2019 Sonagramm: Volker HeimelSonagramm Heidelerche und Blaumeise, Lünen 06.04.2019 Sonagramm: Volker HeimelSonagramm Heidelerche und Blaumeise, Lünen 06.04.2019 Sonagramm: Volker HeimelSonagramm Heidelerche, Blaumeise und Fitis, Lünen 06.04.2019 Sonagramm: Volker Heimel
In den Röllingwiesen ist nicht viel los. Der Wasserstand ist wieder normal. Der Limikolenzug fast abgeschlossen. 5 Flussregenpfeifer und eine Bekassine waren die letzten zwei Tage zu sehen. Dank Thomas Sauer und Stefan Helmer, mit ihren guten Ohren, konnten wir allerdings einen rufenden Feldschwirl am gegenüberliegenden Ufer nachweisen. Meine Ohren machen da leider nicht mehr mit, circa 180 m Hördistanz. Wahnsinn!
Schwarzkehlchen und Rohrammern sind schon Alltag. Bei den Insekten ist es aus meiner Sicht im Moment etwas widersprüchlich. Während wir auf 750 km Hollandtrip wieder nur 5 Fliegen am Auto hatten ist in unserem Garten doch was los. Schmetterlinge. Und sogar ein Wildbienenvolk (Art ??) in einem Vogelkasten, der sonst von Meisen genutzt wurde.
Ein Meisenpärchen füttert seine Jungen ausschließlich von einem Meisenknödel, der bei uns im Garten hängt. 10m hin und her fliegen sie. Keine Insekten oder Faulheit ?
Erfreulicherweise oder nur dem negativem Klimawandel zu verdanken, haben wir dieses Jahr, nach Jahren mal wieder, kleine Haussperling-Vorkommen in der näheren Umgebung. Sogar im Garten. Da waren noch nie welche.
Zum wechselndem Ruhrwasserstand: Nach 3 verlorenen Nestern durch das Aufstauen der Ruhr sitzen Haubentaucher und Co. an anderer Stelle erneut auf Eiern. Auch in den Röllingwiesen sind einige Gänse, Bläßrallen und Zwergtaucher erneut am Brüten.
Wilde Bienen im Meisenkasten, Schwerte 22.04.2019 Foto: Hans-Joachim Göbel
Auf einer Ackerfläche am Westenhellweg östlich des Dorfes Heil mindestens 6 Kiebitze, davon mind. 1 brütend und 2 balzend auf frisch bearbeitetem Acker. Hier auch mehrere Bachstelzen und Bluthänflinge (je > 5 Stk.) sowie zwei Flussregenpfeifer. Weiterhin ein Weißstorch überfliegend sowie mehrere Mäusebussarde.
Im LB 129 an der Königslandwehr im Bereich der alten Abchiebefläche 2 bis 3 Fitisse, einzelne Mönchsgrasmücken, Amsel, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Gartenbaumläufer sowie je ein Schwalbenschwanz und Kleiner Feuerfalter. Weiterhin ein Teichrohrsänger, mind. eine Rohrammer, an der Kanalböschung 2 Dorngrasmücken sowie ein Baumpieper. Dazu auf dieser Höhe südlich des Kanals zwei Flussregenpfeifer.
Heute am Vormittag konnte ich bei einer Wasservogelzählung im NSG Kiebitzwiese vom Hindenburg Hain bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 1 Kranich, 2 Weißstörche, 1 Silberreiher, 4 Graureiher, 2 Flussregenpfeifer + 2 Flussregenpfeifer auf dem Acker an der Alten Eiche, 1 Kiebitz + 2 Kiebitze (Brutpaar) auf dem Acker an der Alten Eiche, 1 Haubentaucher, 8 Schnatterenten, 32 Reiherenten, 4 Zwergtaucher in 4 Reviere, 29 Blässrallen, 4 Höckergänse, 1 Streifengans, 10 Nilgänse + 7 Pulli, 18 Graugänse + 11 Pulli, 16 Kanadagänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada)16 Höckerschwäne, mind. 3 Rohrammern (M), 1 Schwarzmilan sowie 1 Rotmilan.
Im Warmer Löhen nur 2 Kiebitze auf der Feldvogelschutzbrache. Hier auch 1 Flussregenpfeifer.
1 singender Girlitz in Warmen (Landstrasse) in Höhe der Schützenhalle.
Kiebitz an der Alten Eiche….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Gleich nebenan ein Flussregenpfeifer ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Flussregenpfeifer auf der Kiebitzwiese ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Schnattererpel am Aussichtshügel ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Einflug eines Stockentenpaares ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Punktlandung ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Weißstörche gemeinsam auf ihrem Horst ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Goldammer auf dem Aussichtshügel ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Derweil buddeln die Uferschwalben im Wasserwerk fleißig weiter ….am 29.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Ein Abendspaziergang durch den Buschholt (Frdbg.-Frömern) ergab, dass im Waldkauznistkasten (siehe Meldung vom 24.04.) mindestens 4 Jungvögel groß geworden sind. Einer schaute noch aus der Einflugöffnung des Nistkastens – drei weitere und ein Altvogel saßen sehr hoch in der Krone einer alten Lärche in direkter Nachbarschaft.
Derweil hat sich zu Hause unterm eigenen Dach bei den „hauseigenen“ Schleiereulen heute ein Drama abgespielt: eine Kontrolle ihres Nistkastens im Dachgibel nach Sonnenuntergang erbrachte 5 frischtote Jungvögel – teils mit abgetrennten Köpfen. Ganz offensichtlich ist das das vorläufige Endergebnis von tagelangen „Belagerungen“ eines Turmfalkenpaares, das noch auf Nistplatzsuche ist. Obwohl an einem anderen Hausgibel ein freier Nistkasten den Turmfalken zur Verfügung steht (in der Vergangenheit hat es auch schon friedliche Bruten von Turmfalken und Schleiereulen nebeneinander gegeben!), haben die Turmfalken diesmal mit der Schleiereulenbrut „kurzen Prozess“ gemacht.
Heute gegen 11:00 Uhr an der Ruhrbrücke hielten sich mindestens 50 Mauersegler auf, zusammen mit Rauch- und Mehlschwalben. An der Hönnemündung konnte man 2 adulte und eine junge Wasseramsel sehen. Außerdem: Schafstelze 1, Weißstorch 10 + 2, Turmfalke 1
Auf der Kiebitzwiese war gegen 12:00 Uhr folgendes zu sehen: Weißstorch 2 + 5, Flußregenpfeifer 2, Kranich 1, Mauersegler ca. 30, Mehlschwalbe 6, Rauchschwalbe 6, Graugans 20, Kanadagans 15, Rostgans 2, Nilgans 4, Schnatterente 4, Kormoran 1, Bachstelze 2, Höckerschwan 6
Nur 4 der 10er Weißstorchgruppe am 28.04.2019 Foto: Harald MaasWasseramsel am 28.04.2019 Foto: Harald MaasWasseramsel Jungvogel am 28.04.2019 Foto: Harald MaasMauersegler am 28.04.2019 Foto: Harald MaasKranich beim Abflug von der Kiebitzwiese ? am 28.04.2019 Foto: Harald Maas
Heute am frühen Vormittag konnte ich im Bereich des Aussichtshügels der Kiebitzwiese u.a. folgendes beoachten: 2 Weißstörche, 1 Kranich, 2 Flussregenpfeifer, 1 Streifebgans, 3 Graugansfamilien, 1 Nilgansfamilie, 5 Schnatterenten sowie 1 Schwarzmilan. In der Heckrindherde ist nun ein zweites Kälbchen zu bewundern.
Im Warmer Löhen noch 1 Steinschmätzer (M).
Kranich mit Weißstorch auf der Kiebitzwiese……am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Obwohl der Kranich voll flugfähig ist, macht er keine Anstalten die Kiebitzwiese zu verlassen ……am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Schichtwechsel beim Brüten bei den Weißstörchen ……am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Seit ein paar Tagen hat sich eine Streifengans den anderen hier anwesenden Gänsen angeschlossen ……am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Paarung bei den Flussregenpfeifern. >Oft sind sie aber auch auf den angrenzenden Acker anzutreffen. Ob hier wieder eine Brut stattfindet? ……am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Es
ist nun schon 11 Jahre her, als ich damals mir ein etwa 70 ha großes Gebiet in
Fröndenberg aussuchte, wo ich Mitte April Hausrotschwanz und Zilpzalp
kartierte. Gezählt wurden bei beiden Arten nur singende Männchen. Bei dem
Hausrotschwanz wurde zusätzlich zwischen den drei Kleidern (Hemmungskleid,
Fortschrittskleid sowie Prachtkleid) unterschieden. Das Zählgebiet erstreckte
sich vom Westicker Wohngebiet bis zum Rande des Westicker Industriegebietes. So
wollte ich eigentlich schon im letzten Jahr, also exakt nach 10 Jahren, diese
Kartierung für dieses Gebiet wiederholen, was ich aber nun endlich in diesem
Jahr durchführen konnte. Die Bestandsaufnahme erstreckte sich im Zeitraum
zwischen den 21.4.-28.4.19. Dabei habe ich dieses doch große Gebiet mehrmals
abgegangen, um wirklich die Abgrenzungen der einzelnen Reviere zu lokalisieren.
Gerade der Hausrotschwanz hat in seinem Revier mehrere bevorzugte Singwarten.
Um Doppelzählungen auszuschließen, war es notwendig, mehrmals die Reviere
einzugrenzen. Im Zählzeitraum habe ich absichtlich zwei Sonntage und den
Ostermontag mit eingebaut, um die Geräuschkulisse gerade im Industriegebiet und
an den verkehrsreichen Straßen möglichst zu minimieren. Denn die Welt ist in
diesen 11Jahren lauter geworden. Auch haben sich in diesem Bereich Fröndenbergs
Veränderungen der Lebensräume vollzogen, sei es durch Bau neuer Industrie-und
Wohngebäude oder durch Umgestaltung verschiedener Grünflächen und Gärten.
Trotzdem war ich am Ende über das Kartierungsergebnis positiv überrascht. So
lag die Zahl der Zilpzalpe im Jahr 2008 bei 23 singenden Männchen. Bei den
Hausrotschwänzen kam ich damals auf 12 singende Männchen, wobei die
Kleiderverteilung bei 4 Hemmungskleidern und 8 Prachtkleidern lag. In diesem
Jahr war die Zahl beim Zilpzalp doch deutlich zurückgegangen. Hier kam ich
lediglich auf 15 singende Männchen. Beim Hausrotschwanz dagegen war nach 11
Jahren die Zahl fast identisch. Hier zählte ich in diesem Jahr 11 Männchen,
wobei die Kleider doch fast umgekehrt verteilt waren. So notierte ich 8
Hemmungskleider und nur 3 Prachtkleider. Um den Verlauf des Bestandes dieser
beiden Vogelarten im Untersuchungsgebiet weiter zu verfolgen, werde ich in
Zukunft diese Kartierung alle 5 Jahre wiederholen. Ich hoffe, dass der Bestand
nicht so extrem zurückgeht, wie bei unseren Feldvögeln.
Während meiner Kartierung konnte ich im Zählgebiet außerdem u.a. 1 Braunkehlchen, 2 singende Girlitze, 5 Distelfinkenpaare, 2 Bluthänflingpaare sowie 3 singende Klappergrasmücken notieren.
Diese Beschreibung der verschieden Kleidern beim Hausrotschwanz bekam ich damals noch von Werner PrünteOrginalkarte von 2008. Rot eingerahmt das Kartierungsareal (Gregor Zosel)Danke Google-Earth sehen heute die Karten genauer aus. Hier nun der erste Abschnitt des Zählgebietes. Die Bezeichnungen der Vögel und Kleider habe ich von 2018 übernommen. (Gregor Zosel)Die Anschlusskarte zeigt den östlichen Teil des Zählgebietes mit dem Industriegebiet. Hier sind nun auch die Vernässungsflächen der Kiebitzwiese zu erkennen, die es 2008 noch nicht gab. (Gregor Zosel)
Hausrotschwanz im Prachtkleid….am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Zilpzalp im Industriegebiet ….am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Sieht man auch nicht oft: Braunkehlchen im einem Garten ….am 22.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Lediglich 2 Bluthänflingpaare konnte ich nebenbei beobachten ….am 22.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Dagegen ist der Distelfink mit mindestens 6 Paaren doch häufiger ….am 28.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)