In den letzten drei Tagen habe ich jeweils einen Rundweg im „NSG Luerwald und Bieberbach“ der Nachbargemeinde Menden gemacht. Am 01.06. hatte ich das Glück, einen Pirol zu hören. Obwohl ich direkt unter dem Gesangsbaum stand, blieb mir der Blick auf den Sänger im dichten Kronendach der Eiche verwehrt. Die Nachkontrolle am Folgetag blieb ergebnislos. Er hatte den lichten Eichenwald geräumt. Dafür traute ich gestern meinen Ohren kaum. Im Hochwald mit den vielen Kahlschlägen und Lichtungen erklang immer wieder der Ruf eines Wiedehopfes. Immer wenn ich in Richtung des Vogels ging, flog er weiter, um den Abstand zwischen uns gleich groß zu halten. So ging das Spielchen gut eine Stunde lang, bevor ich schließlich aufgab. Während der ganzen Zeit immer wieder seine vorgetragenen typischen „Gesangstrophen“ aus den Baumkronen. Heute hieß es deshalb für mich, bei Sonnenaufgang dieses Gebiet, noch vor der Gewitterfront, nochmal nach dem Wiedehopf abzusuchen. Wie eigentlich erwartet, hat auch diese „Sensation“, das Gebiet verlassen. Da das Biotop ja eigentlich eh untypisch für diese Art ist, handelte es sich um einen „Irrläufer“. Diese beiden Erlebnisse zeigen, dass das Zuggeschehen wohl immer noch nicht abgeschlossen ist. Insgesamt konnte ich an diesen drei Vormittagen außerdem noch 3 Neuntöterreviere und 3 Grauschnäpperreviere festmachen. Auch standen u.a. noch 1 Wasseramsel, 2 Gebirgsstelzen, 1 Hohltaube sowie 1 Schwarzspecht in meinem Notizbuch.
Insgesamt konnte ich drei Neuntötermännchen auf meinem Rundweg im NSG „Luerwald und Bieberbach“ entdecken…….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)Grauschnäpper Nummer 1 im Hochwald auf seiner Singwarte …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Grauschnäpper Nummer 2 singend in einer Streuobstwiese …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Den dritten Grauschnäpper entdeckte ich heute in einem Garten am Ortsrand vor der nahenden Gewitterfront …….am 03.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Haubenmeise im Nadelwald …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Singende Mönchsgrasmücke auf einer mit jungen Birken bewachsenen Lichtung …….am 03.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Hausrotschwanz in einem Obstbaum …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine der vielen Rauchschwalben im Biebertal …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Wasseramsel bei Sonnenaufgang im Bachlauf …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Turmfalke hat in einem Getreidefeld eine Maus entdeckt …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Mit der erbeuteten Maus geht es wahrscheinlich zurück zum Brutplatz …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Ihn konnte ich das erstmal für mich in diesem Waldgebiet beobachten. Zwei Exemplare des seltenen Gelbwürfligen Dickkopffalters am Wegesrand …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Er fliegt im Moment überall im Wald: der Pantherfalter …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Mitten im Hochwald auf einer Lichtung: ein Großer Blaupfeil …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bei einer Abendexkursion, zwischen 22:30 – 23:30 Uhr, nördlich der ehemaligen Ziegelei Fröndenberg im Voßacker Bachtal konnte man bei warmen, aber relativ trockenem Wetter, 4 Feuersalamander finden.
Feuersalamander am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Feuersalamander am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
Die 2 Kiebitze mit Ihren 4 Jungen befinden sich weiterhin auf dem Feld an der alten Eiche.
Sumpfrohrsänger am Aussichtshügel am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Weißstorch auf dem Nest mit 2 Jungvögel am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Tafelente, die Landung war wohl eher suboptimal am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Tafelente nach der Landung am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
An den letzten 3 Tagen habe ich jeweils ab Sonnenaufgang einen etwa 7 km Rundweg auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Apricke gemacht, um einen ersten Eindruck über die besetzten Neuntöterreviere zu bekommen. Dabei konnte ich u.a. folgendes beobachten: 1 Schwarzkehlchenpaar, 4-5 Neuntötermännchen, 1 singender Baumpieper, 2 Hohltauben, 2 singende Klappergtrasmücken, 1 Dompfaffpaar, 4 singende Feldlerchen, 1 Grünspecht, mind. 4 Hausrotschwanzreviere (4:1), ca. 5 Bluthänflingpaare, >10 Goldammerreviere, >10 Dorngrasmückenreviere, > 200 Stare (meist Jungvögel), 2 Turmfalkenpärchen, 1 Sperber, 2 Rotmilane, 1 Mäusebussard, 2 Rostgänse, 2 Nilgänse sowie einige Distelfinken , Wacholderdrosseln, Singdrosseln und einzelne Fitisse. Auffallend die große Zahl an Amseln und Bachstelzen im Gebiet.
Schwarzkehlchen auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Apricke… am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)Frühmorgens konnte ich dem Schwarzkehlchengesang lauschen … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Bisher sehr bescheiden, die Zahl der besetzten Neuntöterreviere. Bleibt zu hoffen, dass mit den Weibchen auch noch ein paar Männchen eintrudeln … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Neuntöter beim Frühstück … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Hausrotschwanz auf meinem Weg … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine dicke Raupe für den Nachwuchs … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Überall war der Gesang der Dorngrasmücken zu hören … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Distelfink auf blühendem Holunder … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Starenschwarm in den blühenden Wiesen … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Singdrossel auf ihrer Singwarte … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Erfreulich die große Zahl an Amseln im Gelände, hauptsächlich auf den weiten Flächen der Heckrindweiden … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Im NSG Selm konnte ich heute folgende Arten beobachten: Sumpfrohrsänger(5), Rohrammer(1), Goldammer (1), Feldschwirl(1), Mönchsgrasmücke(2),Dorngrasmücke(3), Gartengrasmücke(1), Singdrossel(3), Zilpzalp(2). Meine Suche nach einem Gelbspötter, der in den letzten Jahren immer ein Revier im Uferbereich der Lippe gehalten hat, blieb zunächst erfolglos. Sehr zu meiner Freude entdeckte ich dann ein singendes Männchen ein Stück weiter östlich in einer Hecke. Möglicherweise wurde das Revier verlagert.
Die Hoffnung, dass manch vermisster Heimkehrer unter den Langstreckenziehern doch noch – wenn auch spät – ins heimatliche Brutrevier zurückkehrt, scheint sich hier und da tatsächlich zu erfüllen: ein weiterer Neuntöter hat heute den Fröndenberger Raum erreicht (östlich Frömern). Dort auch ein Sumpfrohrsänger. Auf dem Golfplatz ist außerdem ein weiteres Grauschnäpperrevier besetzt (Gesang) – im ersten (Buschholt) ist inzwischen ein fast fertiges Nest vorhanden.
In den Hemmerder Wiesen heute
unter anderem 2 (!) Gelbspötter singend, >2 Sumpfrohrsänger, ~ 100
Mauersegler und eine jagende Rohrweihe (w).
Im Hemmerder Schelk konnte gestern
(28.05.) die Revierbelegung der Trauerschnäpper weitgehend geklärt werden: in
zwei Nistkästen wird gefüttert (zwei Weibchen mit einem gemeinsamen Männchen).
Ein Nachbarrevier wird weiterhin von einem unverpaarten Männchen „besungen“. Es
handelt sich hier wohl um den ursprünglichen Partner des ersten Weibchens aus
der Dreierkonstellation. In einer Naturhöhle wird noch eine dritte Brut
versorgt.
Außerdem vor Ort ein Grauschnäpper (Gesang) und zwei Waldlaubsängerreviere.
Neuntöter seit heute wieder in seinem Revier (Frdbg.-Frömern), 29.05.2019 Foto: Bernhard Glüer Einer von zwei unmittelbar benachbarten Gelbspöttern, die sich gegenseitig scheinbar „niedersingen“ wollen (Hemmerder Wiesen), 29.05.2019 Foto: Bernhard Glüer Das „Alpha-Trauerschnäpper-Männchen“ im Hemmerder Schelk bringt hier einen Happen für das Zweitweibchen …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … das inzwischen ebenfalls Futter herbeibringt und ganz offensichtlich Nachwuchs hat …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … das erste Weibchen desselben Männchens füttert meist allein …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … der „Ex“ dieses Weibchens im Nachbarrevier müht sich an einem anderen Nistkasten um eine neue Chance …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … währenddieses dritte Männchen in einer Naturhöhle sein Weibchen versorgt, das wohl noch brütet, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer Diese Zitronenfalterraupe versucht sich nahe der Mittelblattrippe eines Faulbaumblattes in Ruhestellung vor den hungrigen Vögeln zu tarnen (sie frisst meist nachts), 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer
Auf dem großen Maisacker östlich Heil ist das kurz nach Ostern markierte Kiebitzgelege erfolgreich zum Schlupf gekommen (kleine Eierschalen). Von Pulli und zugehörigen Altvögeln war auf die Schnelle nichts zu entdecken. Auf dieser Fläche ein weiteres Paar brütender Kiebitze (3 Eier; abmarkiert), eine singende Feldlerche, eine Schafstelze sowie ein kleiner Trupp Bluthänflinge (ca. 10-15 Stk.). Zwei Weißstörche überfliegend.
In der Lippeaue zwischen dem Freibad Heil und Wethmar eine Nachtigall (Gehölzbestand nordwestlich Parkplatz zum Freibad Heil), ein Kuckuck, 2-3 Goldammern, vermutlich 2-3 Sumpfrohrsänger, 1 Rohrammer
Wir beobachten in Kamen seit ein paar Tagen, gut getarnt, eine besetzte Specht-Höhle. Noch fliegen die Spechte ohne Futter und einer verbleibt immer im Nest. An anderer Stelle werden bereits flügge Spechte gefüttert.
In Unna überflog uns ein Wespenbussard Männchen.
Buntspecht an der Bruthöhle, Kamen 27.05.2019 Foto: Günter Reinartz Buntspecht, Kamen 27.05.2019 Foto: Günter Reinartz Buntspecht, Kamen 27.05.2019 Foto: Günter Reinartz Abflug . . ., Kamen 27.05.2019 Foto: Günter Reinartz Wespenbussard-Männchen über Unna, 27.05.2019 Foto: Günter Reinartz Wespenbussard, 27.05.2019 Foto: Günter Reinartz
Am heutigen Abend und auch schon
gestern Abend waren am nördlichen Rand des Buschholtes (Frdbg.) Rufe junger
Waldohreulen zu hören.
Im Hemmerder Schelk kam es heute zu interessanten Beobachtungen bei den Trauerschnäppern. Nachdem ich in zurückliegender Zeit bei einem registrierten Brutpaar mehrfach nicht mehr sicher war, für welche Nisthöhle sich die beiden Brutpartner eigentlich entscheiden (sie waren mehrfach scheinbar an zwei Kästen zu sehen, die ca. 150 m voneinander entfernt hängen), kam heute die Auflösung: das sehr markante, recht dunkle Männchen sorgt an beiden Nistkästen gleichzeitig mit zwei verschiedenen Weibchen für Nachwuchs! Für Trauerschnäpper wird dieses Verhalten mit „Schachtelbruten“, bei denen ein Männchen sich mit zwei Weibchen verpaart, auch in der Literatur beschrieben. Vermenschlichend betrachtet neigt man dazu, ein solches Männchen als beinahe „unmoralisch sittenwidrig“ abzuurteilen, weil es „fremdgeht“. Evolutionsbiologisch ist dieses Verhalten jedoch nicht nur ausgesprochen sinnvoll, sondern mit der vermenschlichenden „Brille“ ist unser Blick auf den Ablauf sogar faktisch falsch. Es ist nämlich (wie bei vielen Vögeln) das Weibchen, das die Partnerwahl vollzieht. Die Weibchen entscheiden sich nach Balz und körperlicher Präsenz der sich „feilbietenden“ Männchen für eines von ihnen. Im vorliegenden Fall hatte das erste Weibchen vor der Verpaarung mit dem dunklen Männchen einem sehr hellen Männchen, mit dem es zunächst verpaart war und schon an einem Nest gebaut hatte, den „Laufpass gegeben“. Es baute mit dem dunklen Männchen dann in einer anderen Nisthöhle, ca. 15 m entfernt, ein neues Nest (siehe Meldungen vom 07.05., 10.05. und 13.05.2019). Als dieses Weibchen nun auf dem fertigen Gelege brütete, interessierte sich ein weiteres Weibchen für diesen priorisierten „Super-Vererber“, während sich übrigens in direkter Nachbarschaft das erste, „abservierte“ helle Männchen vergeblich um eine neue Partnerin abmühte. Das zweite Weibchen baut mit diesem dunklen Männchen nun in geringer Entfernung ebenfalls ein Nest. Bei Trauerschnäppern, die ein sehr begrenztes Zeitfenster für die Fortpflanzung nutzen müssen und nur eine einzige Brut pro Saison machen, ist es aus evolutionsbiologischer Sicht sehr förderlich, wenn ein besonders attraktives, fittes Männchen parallel mit mehr als einem Weibchen Nachwuchs produziert. Die Weibchen müssen natürlich dann einen großen Teil der Nahrungsbeschaffung für den Nachwuchs allein stemmen, weil das Männchen seinen Beitrag auf beide verteilt. Bleibt abzuwarten, wie sich beide Bruten entwickeln.
Im Hemmerder Ostfeld heute 3
Sumpfrohrsänger im Bereich der Feldvogelschutzfläche.
In den Hemmerder Wiesen unter anderem 2 weitere Sumpfrohrsänger, ein Gelbspötter, eine Klappergrasmücke, sowie „unser“ Kuckuck.
Besonders begehrtes, sehr dunkles Trauerschnäppermännchen (Hemmerder Schelk) mit inzwischen zwei Weibchen …, 27.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … das „erste“ Weibchen versorgt bereits Junge, während das zweite in einem anderen Nistkasten noch am Nest baut, 27.05.2019 Foto: Bernhard Glüer „Paketzustellung“ (Hemmerder Wiesen) …, 27.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … auch dieses Hermelin (Gr. Wiesel) rackert sich mit scheinberer Leichtigkeit für seinen Nachwuchs ab …, 27.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … die soeben erbeutete Wühlmaus wird über mehrere Hundert Meter herangeschleppt, 27.05.2019 Foto: Bernhard Glüer
Heute konnte ich im NSG Obergraben westlich Wickede im Traditionsrevier ein Neuntöterpaar entdecken. Auch im NSG Kiebitzwiese hat sich im Revier in der Sperrzone nahe des Hochsitzes ein Neuntötermännchen eingefunden. Weiterhin das Neuntötermännchen am Flößergraben noch alleine.
In der Lippeaue unterhalb des Aussichtsturmes der Ökologiestation eine singende Nachtigall, mind. 2 Rohrammern, 6 Blässhühner, 2 Höckerschwäne, vermutlich ein Sumpfrohrsänger.
Bereits am Samstag huschte für einen kurzen Augenblick ein kleiner brauner Vogel vorbei, der verdächtig an Schwarzkehlchen erinnerte. Die Zeit reichte aber für eine eindeutige Bestimmung nicht aus. Eine erneute Kontrolle am heutigen Tag ergab dann nicht nur ein Schwarzkehlchen, sondern gleich eine ganze Familie. Sie hielten sich auf bzw. am Rande eines Maisfeldes, unweit einer straßenbegleitenden Hecke, nördlich von Westhemmerde auf. Es waren zwei flügge Jungvögel zu erkennen. Es mögen aber noch weitere Jungvögel unentdeckt geblieben sein. Glücklicherweise waren die mit Gräsern, Hochstauden und Einzelgehölzen bestandenen Grünstreifen der Straße – vermutlich hat hier die Brut stattgefunden – noch „ungeschoren“. Darin könnte auch ein Grund bestehen, weshalb hier das Paar erfolgreich Jungvögel aufziehen konnte.
Weibliches Schwarzkehlchen auf hoher Warte am 26.05.2019. Foto: H. KnüwerEiner der beiden Jungvögel tut es ihm gleich. Foto: H. KnüwerAuch ein schöner Rücken kann entzücken; die Fleckung auf der Oberseite und die hellen Ränder der Arm- und Handschwingen verraten einen Jungvogel. Foto: H. KnüwerDas zugehörige Männchen begnügt sich mit der tieferen Etage. Foto: H. Knüwer
Heute am Vormittag konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes notieren: 2 Weißstörche, 1 Kranich, 1 Flussregenpfeifer, 2 Kiebitze + 4 Pulli, 3 Schnatterenten (2:1), 15 Reiherenten, 18 Blässrallen, 19 Kanadagänse, 1 Rostgans, 18 Nilgänse + 7 Jungvögel, 3 Graugansfamilien mit 11 Jungvögel, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 2 trillernde Zwergtaucher, 4 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 4 Graureiher, 1 Kuckuck, 1 Neuntöter, 8 sin gende Sumpfrohrsänger, 2-4 Uferschwalben an der Spundwand am Münzenfund sowie 1 Schwarzmilan.
Am Neuenkamp, nahe des Gutes Scheda, 1 Neuntöterpaar in der Hecke im Traditionsrevier.
Neuntöter auf der Kiebitzwiese…..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)Ebenfalls in der Nähe des Flößergrabens eine Rohrammer in ihrem Revier …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Während ein Storch auf dem Nest sitzt, sucht der Partner auf der Wiese zwischen Kiebitzwiese und Hammer Wasserwerk nach Nahrung …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Kranich auf der Kiebitzwiese …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Zilpzalp beim Morgenkonzert …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Rostgans am Aussichtshügel …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Fast schon erwachsen. Graugansnachwuchs auf dem Gewässer am Aussichtshügel …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Kiebitz mit 3 Jungvögel beim Morgenspaziergang übers Feld …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Schwarzmilan am Ruhrufer …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Mäusebussard im Tiefflug …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Frühe Adonislibelle am Ruhrufer …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch die erste Hufeisen-Azurjungfer konnte ich in diesem Jahr entdecken …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Dieser zerruppte Distelfalter war an diesem Morgen der einzigste Schmetterling, den ich im NSG beobachten konnte …..am 26.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)