Heute Vormittag konnte ich an der Kiebitzwiese in Fröndenberg einen von Westen eindeutig vernehmbar einfliegenden Graugansschwarm beobachten. Da sich bereits mehr als 60 Graugänse, 40 Kanadagänse, 9 Rostgänse, 6 Nilgänse sowie 6 Pfeifenten und etliche Stockenten und Blässrallen auf der Wasserfläche und den angrenzenden Wiesen befanden, war ein ziemliches Gedränge angesagt. Unter den Gänsen konnte ich eine Hybridgans: vermutlich Kanada/Graugans entdecken. Weiter noch erwähnenswert die bereits andere bekannte Hybridgans (Schnee x Kanada) 2 Silberreiher, 2 Graureiher, 2 Kormorane, 1 Kranich, 15 Stare sowie mindestens 6 Eichelhäher, die teilweise Walnüsse transportierten. Zudem noch ein kreisender Rotmilan, sowie 5 Mäusebussarde. Im anschließenden Besuch der Hemmerder Wiesen konnte ich den bereits gemeldeten Gartenrotschwanz fotografieren. Dort noch erwähnenswert: 1 Rotmilan, 2 Mäusebussarde, 2 Turmfalken, eine männliche Mönchsgrasmücke sowie 2 Misteldrosseln. An beiden Beobachtungsorten konnte ich eine erhebliche Anzahl an einfliegenden Ringeltauben feststellen.
Hybridgans (vermutlich Kanada- Graugans) am 05.10.2019 an der Kiebitzwiese Foto: Hartmut BrecherAusschnitt aus dem Ringeltaubenschwarm am 05.10.2019 Foto: Hartmut BrecherPfeifenten (im Vordergrund Stockente) an der Kiebitzwiese am 05.10.2019 Foto: Hartmut BrecherRingeltaubenschwarm am 05.10.2019 an der Kiebitzwiese Foto: Hartmut BrecherGartenrotschwanz am 05.10.2019 an den Hemmerder Wiesen Foto: Hartmut Brecher
Am 03.10.19, Tibaum, kurz nach 11 h: Seit dem Regen der letzten Tage und dem Anstieg des Wasserstandes ist am Tibaum wieder viel mehr zu sehen, sehr erfreulich.
Rabenkrähe mit „Beute“, sieht nicht nach Lebendigem aus, vielleicht ein „nützliches Werkzeug“, Tibaum, 03.10.2019 Foto: Horst R. KraftRabenkrähe mit „Beute“, Tibaum, 03.10.2019 Foto: Horst R. KraftDiesjähriger Kiebitz auf Futtersuche im Scheringteich, dessen Wasserstand in der letzten Zeit wieder angestiegen ist, Tibaum, 03.10.2019 Foto: Horst R. KraftZwei der vielen Schnatterenten von heute, Tibaum, 03.10.2019 Foto: Horst R. KraftSchnatterente, Tibaum, 03.10.2019 Foto: Horst R. KraftSilberreiher, fühlte sich wohl bei seiner Futtersuche gestört. Seit einiger Zeit scheint die Rivalität mit einem Graureiher bereinigt zu sein, beide jagen am Uferrand ohne Rivalitäten quasi nebeneinander, Tibaum, 30.09.19 Foto: Horst R. KraftDas Foto ist bei windigem Wetter entstanden und zeigt feine Strukturen und Farben im Federkleid, wie ich sie bisher noch nie sehen bzw. dokumentieren konnte.
Der Wind war es, der die farbliche Schönheit auch einer Nilgans so betonen konnte, die mit ihren Füßen im Schlamm des Scheringteiches am Tibaum auf Futtersuche war, 03.10.2019 Foto: Horst R. Kraft
Am traditionellen Zähltag für eine erste Herbstzugerfassung kam es heute am Beobachtungspunkt „Wasserhochbehälter“ (Hemmerder Schelk) zu interessanten Ergebnissen. Zählbeginn war 7.00 Uhr, Ende: 10.30 Uhr. Wetter bewölkt, böiger Westwind, 9,4°C. Erfasst wurden 32 Vogelarten, wovon nicht alle eindeutiges Zugverhalten zeigten. Einige Arten fielen besonders aus dem „üblichen“ Trend: so belegte die Rauchschwalbe in 24 Trupps mit insgesamt 122 Ex in der Häufigkeitsreihenfolge sogar den 4. Platz (!!!), die Buchfinken lagen erwartungsgemäß mit 1771 Ex auf dem 1. Platz. – In Falsterbo liegt beim Buchfink die aktuell erfasste Gesamtzahl der Herbstsaison mit über 1 Mio Ex auf annähernd der dreifachen Gesamtzahl des Vorjahres zum selben Zeitpunkt: 347 840 Ex. Beim Erlenzeisig ist es genau umgekehrt: die aktuell erfasste Gesamtzahl liegt knapp über nur einem Drittel der Vorjahreszahl: 7 995 Ex gegenüber 21 064 Ex. Entsprechend niedrig waren auch unsere Zahlen. Weiterhin auffällig: die schon seit Tagen hohen Zahlen von einfliegenden Singdrosseln.
Nachtrag zum Vortag (02.10.): im Hemmerder Ostfeld noch 5 Braunkehlchen, 2 Schwarzkehlchen. An der Amecke (Hemmerder Wiesen) 1 Gartenrotschwanz und 1 Mönchsgrasmücke. Im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) 2 Wintergoldhähnchen und auf dem alten Golfplatz (Frdbg.) unter >15 Singdrosseln mindestens 3 Rotdrosseln.
Ein Trupp Kanadagänse eröffnet bereits bei Sonnenaufgang den Zähltag am Wasserhochbehälter (Hemmerder Schelk) …, 03.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … zum „Vogel des Tages“ wurde mit erstaunlichen 122 Ex die Rauchschwalbe (hier ein Altvogel) …, 03.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … hier – an den noch kurzen äußeren Schwanzfedern erkenntlich – ein Jungvogel …, 03.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … Eichelhäher heute nur in geringer Zahl, 03.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) Teile eines rastenden Trupps Bluthänflinge (~80 Ex) im Hemmerder Ostfeld, 03.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) Eines von noch 5 (!) Braunkehlchen im schon mehrfach gemeldeten Ölrettichfeld des Hemmerder Ostens, 02.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) Wintergoldhähnchen in Frdbg.-Hohenheide …, 02.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … „Winzling“ im Nadelwald …, 02.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … mit der unverwechselbaren goldenen „Irokesen-Frisur“, 02.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute bei Sonnenaufgang konnte ich (vor A. u.K.Matulls Beobachtungen) ebenfalls am Aussichtshügel u.a. 1 Kranich, 1 Silberreiher, 3 Pfeifenten, 5 Krickenten, 4 Schnatterenten, 3 Höckergänse, 1 Eisvogel und 1 singenden Zilpzalp notieren. Aus dem angrenzenden Industriegebiet erklang der Gesang eines Hausrotschwanzes.
Im Hammer Wasserwerk u.a.: 12 Kiebitze, 13 Rostgänse, 15 Kanadagänse, 6 Nilgänse, 5 Graureiher sowie 3 Hausrotschwänze.
Im Warmer Löhen wieder auf dem abgeernteten Maisfeld auch heute früh eine riesige Ansammlung an Gänsen. So ergab meine mehrmalige ungefähre Zählung >500 Graugänse, >300 Kanadagänse, 2 Rostgänse sowie ca. 20 Nilgänse. Die Weißwangengans vom 25.09. konnte ich zwischen der Gänseansammlung nicht entdecken. Später flogen alle Gänse nach und nach ab und verteilten sich in alle Himmelsrichtungen. Der größte Teil flog dann in Richtung Kiebitzwiese (siehe Meldung A. u. K. Matull) sowie in die Schwittener Feldflur.
Nachtrag von gestern: 1 Gartenrotschwanz am Nachmittag in meinem Garten.
Heute Morgen konnten wir u.a. folgendes an der Kiebitzwiese in Fröndenberg beobachten:
eine Wasserralle, ein Fasan, ein Habicht, 2 Mäusebussarde, 10 Rauchschwalben, 5 Rohrammern, 3 Goldammern, unter den 32 Stockenten auch eine Pfeifente, eine Bekassine, ein Eisvogel, ein Kranich.
Besonders erwähnenswert ist der Einflug von ca.300 Graugänsen zwischen 11 und 12 Uhr.
Wasserralle an der Kiebitzwiese, 02.10.19 (Foto:Andre Matull)Bekassine an der Kiebitzwiese, 02.10.19 (Foto:Andre Matull)Fasan an der Kiebitzwiese, 02.10.19 (Foto:Andre Matull)Dieser Eisvogel ging ständig in den Rüttelflug über, 02.10.19 (Foto:Andre Matull)Ein Ausschnitt der sehr beachtlichen Anzahl von Graugänsen an der Kiebitzwiese, 02.10.19 (Foto:Klaus Matull)Dem Kranich wurden die Horde von Graugänsen zu viel und er ging quer durch das Wasser….., 02.10.19 (Foto:Andre Matull)….direkt am Aussichtshügel vorbei Richtung Sichlerbucht, 02.10.19 (Foto:Andre Matull)Pfeifente an der Kiebitzwiese, 02.10.19 (Foto:Andre Matull)
Nach (endlich) nennenswerten Regenmengen (in Frdbg.-Hohenheide in 3 Tagen 56 Liter pro m²!!!) und sinkenden Temperaturen im Hemmerder Ostfeld auch heute noch 3 Braunkehlchen, 1 Steinschmätzer, 2 Schwarzkehlchen (1,1), ~5 Feldlerchen, ~20 Wiesenpieper.
In den Hemmerder Wiesen unter
anderem 6 Graureiher und noch 2 Rauchschwalben. 4 Elstern in einer Schafherde versuchten
sich als „Madenhacker“. – Sie flogen immer wieder auf die Schafe und widmeten
sich dort vor allem dem hinteren Körperende der Schafe. Offenbar fanden sie
dort lohnenswerte Futterhappen.
Gestern (30.09.) noch relativ
deutlicher Rauchschwalbenzug: in der Feldflur südlich von UN-Stockum 6 Ex nach
SW ziehend. Ebenda auch 9 Kiebitze, ~50 Bachstelzen, ~30 Wiesenpieper und
erneut 1 diesj. Rohrweihe.
Im Hemmerder Ostfeld gestern ~25 Kiebitze in einem Kartoffelfeld, weitere 4 Rauchschwalben durchziehend. Auch in UN-Dreihausen 2 Rauchschwalben nach SW ziehend und auf Weidezaunpfählen 5 Hausrotschwänze.
„Rotmilan-Frühschoppen“ bei Frdbg.-Bausenhagen (4x ad. und 1x diesj.), 01.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) Diesjähriger Steinschmätzer im Regen (Hemmerder Ostfeld) …,01.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … dieser eilig vorbeilaufende Fuchs (Hemmerder Ostfeld) scheint im strömenden Regen auf der Suche nach einem trockenen Plätzchen zu sein …, 01.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … ebenda eines von drei Braunkehlchen im Ölrettichfeld …, 01.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … Teil eines ~25köpfigen Kiebitzschwarmes im Hemmerder Osten, 30.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer) Mit stoischer Ruhe lassen sich die Schafe die „Körperpflege“ der Elstern gefallen (Hemmerder Wiesen) …, 01.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … am hinteren Körperende scheint sich die Suche nach schmackhaften „Quälgeistern“ im Schafspelz besonders zu lohnen, 01.10.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
In der Borker Umgebung sind auffällig viele Stare zu beobachten ! Ist das eventuell auch ein Zuzug oder kann es auch auf einen sehr guten Bruterfolg zurück zu führen sein ? Am Wegebild ein Trupp von 15 Eichelhähern.
Heute vormittag, nach einer Nacht endlich mit nennenswerten Niederschlägen, konnte ich für das östliche Fröndenberger Ruhrtal einen neuen und beachtlichen Rekord an Graugänsen beziffern. Der letzte Rekord stammt vom 20.11.14 mit 431 Graugänsen auf der Kiebitzwiese (gemeldet von B. Glüer). So notierte ich im Hammer Wasserwerk mindestens 550-570 Ex. Da aus den Bodenmulden der Wiesen teilweise nur Köpfe herausschauten, kann die Zahl der Gänse sogar höher liegen, da eventuell einige Gänse noch flach in der Wiese lagen. Weitere ca. 50 Graugänse auf einem abgeernteten Maisfeld im Warmer Löhen kommen noch dazu, sodass die Zahl der Graugänse über 600 Vögel lag. Insgesamt stand in meinem Notizbuch heute für das Hammer Wasserwerk u.a.: 10-15 Kiebitze, 4 Rostgänse, ca. 40 Kanadagänse, 36 Nilgänse, 550-570 Graugänse, 1 Silberreiher, 5 Graureiher sowie 4 Misteldrosseln.
Am Aussichtshügel der Kiebitzwiese u.a.: 1 Kranich, 3 Pfeifenten, 5 Krickenten, 1 Silberreiher, 7 Graureiher und 1 Eisvogel.
Im Warmer Löhen u.a.: 2 Rostgänse, ca. 50 Graugänse, ca. 150 Kanadagänse, ca. 20 Nilgänse, sowie ca. 100 Bachstelzen zusammen mit ca. 20 Wiesenpiepern.
Graugänse im herbstlichen Hammer Wasserwerk……am 30.09.2019 (Foto: Gregor Zosel)Schade, dass ich bei den NWO-Wasservogelzählungen bisher nicht mit solchen stolzen Gänsezahlen trumpfen konnte ……am 30.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Wo Gänse ruhig „grasen“, da fühlen sich auch die Rehe sicher ……am 30.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Nach einem ausgiebigen Frühstück auf dem Maisacker an der Alten Eiche, hat sich unser Kranich wieder auf die Kiebitzwiese zurückgezogen ……am 30.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Pfeifente auf der Kiebitzwiese ……am 30.09.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Heute Morgen konnten wir vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese
u.a. folgendes beobachten:
Ein Eisvogel, ein Kranich (am Gewässer nahe der „alten Eiche“) 26 Stockenten, eine Kanadagans (Kippflügel), eine Hybridgans (Schnee x Kanada), 2 Krickenten, 2 Pfeifenten, eine Bekassine, 2 Silberreiher, 2 Graureiher, ca.50 Stare, 10 Singdrosseln, 4 Fasane, 2 Nilgänse, 3 Höckergänse, 4 Rostgänse (Darunter auch die beiden altbekannten halsberingten überfliegend)
Der starke Wind schien darüber hinaus das Fliegen/Gleiten einiger Greifvögel zu begünstigen. So konnten wir 8 Rotmilane, 12 Mäusebussarde sowie auch 3 Turmfalken, teilweise überfliegend, hier beobachten.
Bei dem Wetter musste sogar der Eisvoel gähnen… , 29.09.19 (Foto: Andre Matull) Falls sie an der Kiebitzwiese präsent sind, sind sie i.d.R. gut getarnt und versteckt. Heute konnte wir eine Bekassine an der Kiebitzwiese beobachten, 29.09.2019 (Foto:Klaus Matull)Höckergänse an der Kiebitzwiese, 29.09.2019 (Foto:Andre Matull)Hier einer der insgesamt 4 gut versteckten Fasane an der Kiebitzwiese von heute, 29.09.2019 (Foto:Klaus Matull)Nach langer Zeit sah ich die beiden halsberingten Rostgänse (Hier „KS“) wieder. Parallel zu ihr (nicht im Bild) flog die mit „EF“ beringte Rostgans, 29.09.2019 (Foto: Andre Matull)Der Kranich bevorzugte heute Morgen das Gewässer in der Nähe von der alten Eiche, 29.09.2019 (Foto: Andre Matull)Bei dem starken Wind fielen uns heute einige Mäsusebuusarde am Himmel auf, 29.09.2019 (Foto:Andre Matull)Ebenso waren Romilane vom Aussichtshügel aus gut zu beobachten, 29.09.2019 (Foto:Andre Matull)
Im eigenen Garten
(Frdbg.-Hohenheide) heute ein Eisvogel am Gartenteich. Sein Erscheinen ist
bemerkenswert, weil der an unserer Grundstücksgrenze verlaufende Rammbach als
Verbindung zur Ruhr seit Wochen trocken ist. Dass trotzdem ein (vermutlich
diesj.) Eisvogel zu uns auf den Haarstrang findet, könnte ein indirekter
Hinweis auf gute Nachwuchsraten sein.
Über dem Backenberg
(Frdbg.-Frömern) 8 Rotmilane kreisend – auch ein diesj. Wanderfalke und 3
Mäusebussarde nutzten die Luftturbulenzen über der Waldkuppe für Flugspiele. Ebenda
auch 4 durchziehende Rauchschwalben.
In der Strickherdicker Feldflur weiterhin 2x je 2 Rauchschwalben nach SW ziehend, sowie ein ziehender Sperber (SW). Auch mehrfach kleine Wiesenpiepertrupps (je unter 10 Ex) durchziehend bzw. aus Zwischenfruchtflächen auffliegend.
Im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) unter anderem ~40 Reiherenten, 11 Graureiher, 1 Sperber, ~35 Bachstelzen, 1 Eisvogel, 2x je 2 Wintergoldhähnchen und ein spätes Elternpaar Nilgänse mit 8 relativ kleinen Küken.
Im Hemmerder Ostfeld heute noch 3
Steinschmätzer, 6 Schwarzkehlchen, 3 Braunkehlchen und die schon hier gemeldete
7köpfige Rebhuhnkette.
Südlich UN-Stockum auch heute eine diesj. Rohrweihe, die scheinbar schon seit einigen Tagen im Gebiet ist, noch mindestens 30 Kiebitze, ~40 Bachstelzen und einzelne Wiesenpieper. Gestern (28.09.) an der A 44 im Randgehölz 1 Gartenrotschwanz.
Wiesenpieper sind derzeit in vielen Feldfluren anzutreffen – hier bei Strickherdicke, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer) Drei von insgesamt 6 Rotmilanen bei Frdbg.-Bausenhagen, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)Nilganspaar im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) mit spätem „Elternglück“ …, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)… der Landgang birgt immer besondere Gefahren, sodass jetzt erstmal ein Sprung ins Wasser …, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)… für Entspannung und Sicherheit sorgt, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)Wintergoldhähnchen im Wassergewinnungsgelände …, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)… der kleinste Vogel Europas könnte als spezialisierter Bewohner von Nadelwäldern mit dem derzeit landesweiten Verschwinden von Fichtenwäldern bald große Probleme bekommen, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)… dem diesjährigen Turmfalken scheint es hingegen bei dem anhaltend guten Mäuseangebot fast „zu gut“ zu gehen – er lässt sich viel Zeit, bevor er die Beute frisst (Wassergewinnungsgelände), 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)Adultes Rebhuhn im Hemmerder Ostfeld …, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer) … fast erwachsener Jungvogel ebenda, 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)Braunkehlchen mit mehreren Artegenossen und (heute) 6 Schwarzkehlchen seit Tagen in stets demselben Ölrettichfeld (Hemmerder Ostfeld), 29.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)Diesjährige Rohrweihe südlich von UN-Stockum, 28.09.2019 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute an der Futterstelle im eigenen Garten konnte ich heute am Mittag einen Mittelspecht entdecken. Daneben auch u.a. 9 Blaumeisen (!) und 2 Heckenbraunellen am „gedeckten Tisch“.
Reichte durch das Küchenfenster und trüben Regenwetter nur für ein Belegfoto vom Mittelspecht an der Futterstelle im eigenen Garten….am 29.09.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Vom 15. – 27.09.19 Fotos verschiedenen Blauflügelige Sandschrecken am Schacht 7 in Werne.
Zwei Fotos vom 18.09.19, gegen 10:30h, wiederum Fütterung der Zwergtaucher am Stadtsee Werne.
Am 24.09.19, ca. 15h, blieb ein Mäusebussard längere Zeit trotz meiner Nähe auf dem Telegrafenmast sitzen.
Am 26.09.19 waren am Tibaum die Leitungen der RWE von sehr vielen Staren besetzt, sie saßen auch auf den Masten.
Weibliche und werbende, kleinere männliche Sandschrecke, Schacht 7 Werne, 15.09.2019 Foto: Horst R. KraftWeibliche Sandschrecke, Schacht 7 Werne, 15.09.2019 Foto: Horst R. KraftAnders gefärbte (weibliche) Sandschrecke, Schacht 7 Werne, 15.09.2019 Foto: Horst R. KraftMännchen und Weibchen der Sandschrecke, Schacht 7 Werne, 27.09.2019 Foto: Horst R. KraftSandschrecke in einer dunkleren Farbvariante, Schacht 7 Werne, 27.09.2019 Foto: Horst R. KraftZwergtaucher-Fütterung auf dem Stadtsee Werne, 18.09.2019 Foto: Horst R. KraftZwergtaucher-Fütterung auf dem Stadtsee Werne, 18.09.2019 Foto: Horst R. KraftMäusebussard, 24.09.2019 Foto: Horst R. KraftGrafischer Star am Tibaum, 26.09.2019 Foto: Horst R. Kraft
Heute am frühen Vormittag konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 1 Kranich, 2 Silberreiher, 3 Graureiher, 2 Rostgänse, 2 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 4 Graugänse, 1 Kanadagans, 2 Krickenten, 3 Eisvögel, 1 Gebirgsstelze, 2 Weidenmeisen (wieder an der Rammbachmündung) sowie ca. 20 Singdrossel in der Hecke am Aussichtshügel.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 13 Kiebitze, 35 Nilgänse, ca. 65 Graugänse, ca. 20 Kanadagänse, 1 Silberreiher, 5 Graureiher, 1 Eisvogel, ca. 50 (!) Rauchschwalben, 1 Eisvogel, ca. 10 Singdrosseln sowie 1 Sperber.
Im Warmer Löhen heute keine Gans!
Bei Sonnenaufgang entdeckte ich den Kranich im Gewässer nahe der Alten Eiche…..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel)Als ob der Kranich die Maisernte gerochen hat! Entweder hat er die vielen Gänse beobachtet, die auf den abgeernteten Maisfeldern immer wieder einfallen oder er konnte die landwirtschaftlichen Fahrzeuge zuordnen. Auf jeden Fall hat er den Maisacker an der Alten Eiche als „gut gedeckten Tisch“ entdeckt. Vielleicht lockt er demnächst ziehende Kraniche so an! …..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch dieser Eisvogel präsentierte sich im besten Morgenlicht …..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Abwechselnd werden die verschiedenen Ansitzmöglichkeiten genutzt …..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Gut versteckt und doch entdeckt! Ein Grünspecht am Aussichtshügel …..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine Gebirgsstelze hat das Regenrückhaltebecken nahe des Aussichtshügels entdeckt. Der nächtliche Regen hat die Erde darin aufgeweicht und lockt so allerlei Singvögel an …..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel) Ein großer Trupp an Rauchschwalben jagte über der Ruhr und den Wiesen des Hammer Wasserwerkes. Zwischendurch wurde der Einfriedungszaun genutzt, um mal kurz durchzuatmen, bevor es zum nächsten Jagdflug ging …..am 27.09.2019 (Foto: Gregor Zosel)