Sichtungen heute in der Nähe des Teiches an der „Alten Ziegelei“ im Seepark:
Graureiher
Buntspecht
Grünspecht
Eisvogel
Stockentenpaar
Sowie ein zutrauliches Rotkelchen. Aufnahme sogar mit Handy möglich.



Sichtungen heute in der Nähe des Teiches an der „Alten Ziegelei“ im Seepark:
Graureiher
Buntspecht
Grünspecht
Eisvogel
Stockentenpaar
Sowie ein zutrauliches Rotkelchen. Aufnahme sogar mit Handy möglich.



Im Wassergewinnungsgelände (Frdbg.-Langschede) heute unter anderem ~80 Reiherenten, ~60 Stockenten, 1 Silberreiher, 2 Bergpieper, 2 Gebirgsstelzen, 6 Bachstelzen, ~40 Wacholderdrosseln, 1 Eisvogel, 3 Grünspechte, 3 Waldwasserläufer.
In der Strickherdicker Feldflur ~ 40 Stieglitze. Gestern dort unter anderem 12 rastende Kiebitze und ebensoviele Felderchen.
Zwischen der B1 und der A 44 in Höhe von UN-Stockum gestern eine weitere Rebhuhnkette mit 8 Vögeln. Damit konnte in diesen Tagen ein drittes Revier für den Unnaer Osten ermittelt werden.
Nördlich von UN-Westhemmerde gestern 9 Kiebitze auf Wintergetreide.
In den Hemmerder Wiesen gestern direkt am Fußweg an der Amecke eine Waldohreule aus Schlehen abfliegend. Dort auch ein vorbeifliegender Sperber (m).
Aus dem Löhnbachtal – nahe der Straße „Auf der Hohenheide“ (Frdbg.) – gestern Abend Uhurufe.
Noch bis zum 07. Februar 2021 stellen Helga und Karl-Heinz Kühnapfel auf der Ökologiestation in Bergkamen-Heil Naturfotos aus, zeitweise leider nur online. Aus dem Ankündigungstext:
Das Fotografen Ehepaar Helga und Karl-Heinz Kühnapfel wohnt in Kamen-Methler in einem von Efeu begrüntem Haus, umgeben von einem naturnahen Garten mit Teich, kleinen naturnahen Wiesen, Obstbäumen und weiteren hohen Bäumen.
Die Stämme der von Stürmen gefällten Bäume sind zu Teilen im Garten integriert und dienen vielen Insekten und Vögeln als Nahrungs-und Brutstätte. Beide sind Mitbegründer des NABU Unna und setzen sich seit Jahrzehnten für den Natur- und Umweltschutz ein.
Die Naturfotos sind in den letzten drei Jahren entstanden und stammen aus dem nahen Umfeld. Die Fotos zeigen, dass man auch im hohen Alter trotz gesundheitlicher Probleme und eingeschränkter Mobilität, spannende Motive mit der Kamera einfangen kann.
Die Fotografien sind derzeit aus bekannten Gründen leider nicht vis-à-vis zu erleben, aber erste Eindrücke der Arbeiten können Sie aus der Foto-Gallerie gewinnen.
Zeit: 05.11. – 07.02.21, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch die Pandemie-Verordnungen, Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch sicherheitshalber auf der Homepage der Ökologiestation!)
Nikolausüberraschung in Lünen-Alstedde: Graureiher, gerade gelandet und wieder abgedüst . . .




Kamen-Methler Garten. Eine Bestandsaufname erbrachte folgende Arten: 4 Elstern, 3 Rabenkrähen, 2 Eichelhäher, 1 Mäusebussard, 1 Sperber, 1 Turmfalke, 6 Blaumeisen, 6 Kohlmeisen, 2 M Buchfinken, 4 Stieglitze, 2 Grünfinken, 4 Feldsperlinge, 5 Haussperlinge, 2 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, 1 Zaunkönig, 2 Gartenbaumläufer, >10 Amseln, ca. 40 Wacholderdrosseln an Ilex Beeren, 3 (2,1) Buntspechte, 1 Grünspecht, 1 Ringfasan und 1 Eisvogel am Teich. Anbei eine kleine Fotoauswahl der letzten Tage.













Heute am Vormittag an der Kleinen Wand südlich des Hemmerder Schelks ca. 100 Goldammern. Hier auch 65 Rostgänse zusammen mit einigen Kanadagänsen und Nilgänsen auf einem Feld. Alle Gänse zogen nach und nach in Richtung Ruhrtal. Im Warmer Löhen > 100 Graugänse nahe des Hammer Wasserwerks. Am Aussichtshügel der Kiebitzwiese u.a.: 1 Löffelente (W), 96 Kanadagänse, 36 Nilgänse, 2 Graugänse , 2 Silberreiher sowie 1 Graureiher.


Heute am Vormittag konnte ich im NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes notieren: 7 Gänsesäger (4:3), 1 Tafelente (M) in Sperrzone, 3 Krickenten, 31 Reiherenten, ca. 210 (!) Stockenten, 51 Graugänse, 66 Kanadagänse, 24 Nilgänse, 6 Blässrallen, 6 Zwergtaucher, 7 Höckerschwäne, 2 Silberreiher, 1 Graureiher, 1 Eisvogel sowie 1 Wasseramsel (am Wehr).
Anschließend notierte ich im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 22 Pfeifenten, 11 Reiherenten, ca. 50 Stockenten, 52 Rostgänse, 95 Graugänse, 10 Nilgänse, 2 Zwergtaucher, 1 Silberreiher sowie 7 Graureiher.





In der Strickherdicker Feldflur am Morgen 22 rastende Goldregenpfeifer. Nach einer längeren Beobachtungsphase reckten sie plötzlich die Köpfe in die Höhe, begannen zu rufen und flogen dann ab. Nachdem sie an Höhe gewonnen hatten, wurde plötzlich der Grund des Aufbruchs klar: ein zweiter Trupp Goldregenpfeifer war offenbar in der Nähe gestartet, ohne dass ich diese zuvor gesehen hätte. Zusammen waren jetzt rund 40 Goldregenpfeifer in der Luft und zogen westwärts ab.
Im Hemmerder Ostfeld konnte heute – allen Unkenrufen zum Trotz – doch noch ein Rebhuhnnachweis erbracht werden: in mehreren Hundert Metern Entfernung konnten zunächst 4 Vögel gezählt werden – nach längerer Beobachtung wuchs die Zahl der eindeutig erkannten Vögel schließlich auf 11 (!) Exmpl. an. Ebenda auch Rufe von Wiesenpiepern und Feldlerchen und ein ruhender Wanderfalke.
In den Hemmerder Wiesen noch zwei (!) späte Zilpzalpe. Ebenda außerdem ein weiblicher Kleinspecht, 2 Silberreiher, 4 Graureiher, und je einige Dutzend Rotdrosseln und Wacholderdrosseln, 1 jagender Sperber (m) und einzelne Rohrammern.
Nördlich von UN-Westhemmerde auf Wintergetreide ein weiterer Trupp rastender Goldregenpfeifer. Die insgesamt 15 Vögel näherten sich Nahrung suchend langsam der Fröndenberger Straße, die sie dann westwärts abziehend überflogen.












Auf einem Acker mit Wintergetreide in Werne-Langern direkt an der B54 war heute ein Trupp aus etwa 40 Bachstelzen auf der Nahrungssuche. Die Gruppe hielt ständig sehr eng zusammen. Auch Ortswechsel im Flug wurden immer gemeinsam mit der ganzen Gruppe vorgenommen.
In der Strickherdicker Feldflur heute ein zunächst überfliegender – dann nach einigen unschlüssigen Flugrunden schließlich landender Trupp von 23 Kiebitzen mit 2 Goldregenpfeifern. Interessanterweise löste sich einer der beiden Goldregenpfeifer aus dem Schwarm und verschwand – später folgte auch der zweite (immer wieder rufend).
Im Hemmerder Ostfeld ein Trupp von 38 Möwen – darunter > 20 Sturmmöwen. Ebenda auch 11 Mäusebussarde auf einem frisch abgemähten Zwischenfruchtfeld.
In den Bielenbüschen am späten Nachmittag ein Schwarzspecht mit Flugrufen – dann mit Sitzrufen. Um 16.00 Uhr konnte er beim Einfliegen in seine Schlafhöhle angetroffen werden. Ebenda auch ein männlicher Habicht.
Gestern eine weibchenfarbene Kornweihe östlich von Frdbg.-Bausenhagen.








Am Hochwasser-Rückhaltebecken der Seseke (Bönen-Lütgenbögge) heute Vormittag ein Silber- und ein Graureiher; an der Seseke selbst ebenfalls ein Graureiher, vier Stockenten, ein Gartenbaumläufer, ein Turmfalke, ein Grünspecht und ein Rotkehlchen; am NSG Holzplatz ein Drosselschwarm mit ca. 100 Individuen, in der Mehrzahl Wacholderdrosseln, einzelne Rotdrosseln, dazu einige Stare; dort ebenso zwei Eichelhäher, ein Grünspecht, zwei Buntspechte, ca. zehn Stieglitze und ca. 15 Schwanzmeisen; Am Telgenbusch (westlich der L655/Hammer Straße) ca. 30 Haussperlinge, ca. 20 Stare, zwei Rotkehlchen, zwei Buchfinken und zwei Hausrotschwänze.





Heute durch Zufall habe ich einen Sperber beim Mittagstisch in unserem Garten in Fröndenberg Langschede entdeckt. Nachdem sich auf den Dächern der Nachbarschaft zwei Saatkrähen, zwei Elstern und ein weiterer Greifvogel, ähnlich dem fotografierten nur heller und bräunlicher, niedergelassen haben, wurde die Beute schnell in Sicherheit gebracht.



Dank einer Mitteilung von Ute Becker aus UN-Mühlhausen konnten auf dem Mühlhauser Berg nach längerer Zeit mal wieder Rebhühner gesichtet werden. Nach zunächst 5 Exmpl. am 29.11. (U. Becker) konnten gestern (30.11.) sogar 7 Rebhühner beobachtet werden. Leider war jede andere Suche der letzten Wochen in den bisherigen Rebhuhnrevieren stets vergeblich.
Nördlich von UN-Westhemmerde 6 Kiebitze auf Wintergetreide.
Im Hemmerder Ostfeld in einer Ackersenffläche heute 2 Schwarzkehlchen (1,1), 3 Rohrammern, >4 Wiesenpieper, >2 Heckenbraunellen und 80 – 100 Stieglitze.






Heute am Vormittag (7:50- 11:30 Uhr) habe ich die Kiebitzwiese vom Hindenburg Hain bis zur Rammbachmündung „abgewandert“. Dabei habe ich eine Artenliste mit am Ende 49 (!) Arten erstellt. Äußere Bedingungen waren anfangs fast wolkenloser Himmel bei -5°C, wodurch die stehenden Gewässer der Kiebitzwiese total gefroren waren. Lediglich die Ruhr war eisfrei. Die Artenliste stellt sich wie folgt dar: 1 Bekassine (fliegt aus Neimener Bach auf), 2 quiekende Wasserrallen am Flößergraben, 9 Gänsesäger (5:4), 5 Schnatterenten, 37 Reiherenten, mind. ca. 80 Stockenten (meist in Sperrzone), 12 Blässrallen, 1 Teichralle, 2 Zwergtaucher, 19 Nilgänse, 13 Kanadagänse, 58 Graugänse, 5 Höckerschwäne (+ 1 toter Höckerschwan am Südufer der Ruhr im Mendener NSG Auf dem Stein), 3 Silberreiher, 2 Graureiher, 4 Kormorane, 12 Lachmöwen, 1 Eisvogel, 1 Gebirgsstelze, mind. 3 Kernbeißer (1 Ex. am Aussichtshügel + mind. 2 Ex. nahe des Hindenburg Hains), 16 Wiesenpieper, 6 Schwanzmeisen, 16 Blaumeisen, 9 Kohlmeisen, 2 Gartenbaumläufer, 1 Kleiber, 10 Rotkehlchen, 3 Heckenbraunellen, 9 Zaunkönige, ca. 60 Erlenzeisige (nahe Münzenfund), 22 Distelfinken, 6 Goldammern, ca. 10 Grünfinken, 2 Buchfinken, 1 Buntspecht, 1 Grünspecht, 19 Amseln, 2 Wacholderdrosseln, 11 Stare, 30-40 Haussperlinge (in den Büschen nahe Josefskirche und der Graf-Adolfstr.), 6 Saatkrähen (überfliegend), 3 Dohlen, 5 Rabenkrähen, 2 Elstern, 2 Eichelhäher, ca. 150 Ringeltauben (davon ein Schwarm von ca. 120 Ex.), 1 Sperber, 3 Turmfalken sowie 1 Mäusebussard.
Nach dem Mittag im Hammer Wasserwerk u.a.: 23 Pfeifenten, 3 Schnatterenten, ca. 140 Stockenten, 29 Rostgänse, 34 Nilgänse, 1 Graugans, 7 Kanadagänse, 2 Zwergtaucher, 8 Graureiher sowie 1 Bachstelze. Auch hier im Wasserwerk waren die Filterbecken etwa zur Hälfte zugefroren.
















Um 16:00 Uhr zogen noch 10 Kraniche in Richtung Südwest über Bönen hinweg.