Im Warmer Löhen 34 Graugänse, 18 Kanadagänse, 2 Nilgänse, 1 Silberreiher sowie 12 Graureiher.
Gänsesäger im Sonnenaufgang…..am 05.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)In der Eiseskälte am frühen Morgen kommt nur langsam Leben in die Weißstörche…..am 05.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Schnatterenten bei der Landung…..am 05.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Rohrammer auf der Kiebitzwiese…..am 05.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Rotkehlchen auf dem Ruhrdamm…..am 05.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Bei meinem morgendlichen Besuch auf dem Aussichtshügel der Kiebitzwiese konnte ich folgende Beobachtungen notieren: 2 stationäre Höckerschwäne, dazu mehr als 10 zum Ententeich fliegende, >5 Kanadagänse, >10 Graugänse, etwa 10 Nilgänse, 2 überfliegende Blässgänse, nach und nach einfliegende Stockenten, 2 Schnatterenten (m,w), 1 Krickente (w), >2 Silberreiher, 2 Graureiher, 3 Weißstörche, >12 überfliegende Kormorane, 1 Rotmilan, 1 niedrig überfliegender Kranich, 2 kurz rastende Kiebitze, die dann nach Westen abflogen, 1 Waldwasserläufer, der bei seinem 2. Rundflug in den Binsen der Sichlerbucht landetet, neben nicht gezählten Kohl- und Blaumeisen auch 2 Sumpfmeisen, 2 Bachstelzen, 1 Gimpel, 3 Distelfinken, 1 Goldammer, 1 Heckenbraunelle, 1 Zaunkönig, 2 Amseln, 7 Stare, nicht aufsummierte Ringeltauben, Rabenkrähen und Elstern.
Heckenbraunelle mit Vollgesang. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Zaunkönig am Aussichtshügel. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Einer von zwei für etwa 15 Minuten rastenden Kiebitze, die dann nach Westen abfolgen. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Streitende Graugänse, die dieses Mal von einer ansonsten streitbaren Nilgans lediglich beobachtet wurden. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)überfliegender Rotmilan …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Weißstorchpaar setzt seine Familienplanung in die Tat um. Unten steht das beringte Weibchen, vielleicht ist es das aus dem Vorjahr. Sicher wird sich demnächst die Gelegenheit bieten, den Ring abzulesen, sodass dann Gewissheit bestünde. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Beim Ausbessern des Nestes wurde das Weißstorchpaar durch einen dritten Weißstorch gestört, …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)gemeinsam konnten sie die nicht sehr ernsthafte Attacke aber abwehren. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Wie aus dem Nichts tauchte dieser niedrig überhin fliegende Kranich auf. Seine schmutzigen Füße deuten daraufhin, dass er erst kurz zuvor auf einem auftauenden Acker nach Futter gesucht haben muss. …. am 05.03.2022 Mitbeobachter: G. Zosel (Foto: A. Hünting)Bemerkenswerter Weise sorgte der Kranich für Unmut und Unruhe bei den anwesenden Graugänsen, die sich teils sofort in die Luft erhoben und den Kranich hassten! Dieser suchte dann sein Heil in der Flucht und flog nach Osten ab. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Eine von zwei Sumpfmeisen mit typischem kleinen Kehlfleck. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)Mehrere Nutria überquerten die zugefrorene Wasserfläche recht problemlos, …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)während fünf Kanadagänse, hier eine davon, bei ihrer Landung ins Eis einbrachen und für einige Zeit in den kleinen eisfreien Flächen verharrten, ehe sie wieder abflogen. …. am 05.03.2022 (Foto: A. Hünting)
Heute Morgen in den Hemmerder Wiesen: ca. 60 Kraniche, 32 Kiebitze, etliche Wacholderdrosseln und zwei Rotmilane; auf einem Getreidefeld bei Bönen-Lenningsen: zwei Silberreiher, fünf Graureiher, fünf Mäusebussarde und eine Nilgans; in Altenbögge ein Türkentauben-Paar auf einem Hausdach;
Gestern Abend ca. 60 Wacholderdrosseln und ein Rebhuhnpaar zwischen B1 und A44; morgens eine singende Heckenbraunelle im Garten.
Am 02.03. in der Nähe des Golfplatzes Fröndenberg sechs überfliegende Waldschnepfen, ein überfliegender Waldkauz, ein rufender Uhu und zwei singende Singdrosseln (Mitbeobachter: Andreas Reichelt & Sohn).
Am 01. März eine futtersuchende Türkentaube im Garten; am 28.02.22 dort auch ein vorjähriger, männlicher Sperber (Bestimmung durch Hermann Knüwer), vergeblich auf Beutejagd.
Hier ein Großteil der anwesenden Kraniche ….…. Gegen 07.30h brachen sie zu ihrem Weiterflug in nordöstlicher Richtung auf (05.03.22, Fotos: C. Rethschulte)Rotmilan-Paar im Bereich des NSG Horster Mühle am 05.03.22 (Foto: C. Rethschulte).Rebhuhn-Paar südlich der B1 am 04.03.22 (Foto: C. Rethschulte).Singende Heckenbraunelle im Garten am 04.03.22 (Foto: C.Rethschulte).Kiebitz, nicht im Bereich der Hemmerder Wiesen fotografiert, sondern am Niederrhein (03.03.22, Foto: C. Rethschulte).Türkentaube im Garten am 01.03.22 (Foto: C. Rethschulte).Letztjähriger Sperber nach seinem missglückten Beuteflug im Garten am 28.02.22 (Foto: C. Rethschulte).
Der Frühling hat auch im Hindenburg Hain Einzug gehalten. Im Park und in den angrenzenden Gärten singen u.a. Heckenbraunellen, Rotkehlchen, Zaunkönige, Kleiber, Stare und Grünspecht. 2 Buntspechtmännchen trommeln um die Wette. Kleiber, Blaumeise und Kohlmeise haben in den Nistkästen mit dem Nestbau begonnen. Auf der Ruhr kämpfen die Blässrallen um die besten Reviere, während am Ruhrufer etwa 50 (!) Pfeifenten ihr Frühstück einnehmen. Vermutlich verbringen sie die Nacht auf dem Obergraben.
Pfeifenten zwischen Ruhr und Obergraben…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Singende Heckenbraunelle…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
…und auch die Rotkehlchen lassen im Park und in den Gärten ihr Gesang erklingen…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Dieser Kleiber macht seinem Namen Ehre und mauert den Eingang des Nistkastens zu…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Eine besondere Herausforderung sind die „Maurerarbeiten“ über Kopf…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Ein zweiter Kleiber betrachtet die Bauarbeiten aus einen benachbarten Busch…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Auch die Kohlmeisen inspizieren die ausgewählten Höhlen…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Diese Blaumeise hat sich für ein kleineres und einfacheres Eigenheim entschieden…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Seit im Hindenburg Hain viele Büsche auf Stock gesetzt oder ganz gerodet wurden, hat die Zahl der Haussperlinge hier deutlich abgenommen…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)Auch bei den Eichhörnchen hat die Paarungszeit begonnen. Im Park kann man nun ihre wilden Verfolgungsjagden beobachten…..am 04.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
In den Hemmerder Wiesen heute Morgen ein größerer Trupp Kraniche von > 90 Exmpl., die dort offensichtlich im flachen Wasser die Nacht verbracht hatten. Ab 9.40 Uhr brachen sie dann in mehreren Trupps gen Nordost auf (Mitbeobachter: Gisbert Herber-Busch, Hermann Knüwer, Björn Nikula, Frank Laumeyer).
Südlich UN-Hemmerde ein Schwarzkehlchenpaar.
Im flachen Wasser fühlen sich die Kraniche schlafend und bei Dunkelheit relativ sicher (Hemmerder Wiesen). Dabei stört es sie nicht, dass sich über Nacht eine dünne Eisdecke auf der Wasseroberfläche bildete …, 04.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… ab 9.40 Uhr brachen sie auf, um ihren Heimzug fortzusetzen, 04.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Männliches Schwarzkehlchen bereits im Prachtkleid (nahe UN-Hemmerde), 04.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Diese weibliche Stockente demonstriert gerade, warum Stockenten so heißen, wie sie heißen: sie suchen nämlich mit besonderer Vorliebe auf Bäumen, die durch häufiges „Auf-den-Stock-setzen“ wulstige Köpfe mit Höhlen bilden, nach Nistplätzen (UN-Westhemmerde), 04.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
In den Hemmerder Wiesen heute nochmal größere Rastbestände an Kiebitzen (>72 Exmpl.). Außerdem ebenda 46 Krickenten, ~70 Stockenten, 6 Schnatterenten, 1 Silberreiher, 2 Graureiher, 2 Kanadagänse, ~15 Graugänse, 12 Blässgänse, 1 Nonnengans, 4 Nilgänse, 2 Weißstörche und >8 Rohrammern. Der zweite Weißstorch ist mindestens seit dem 26.02. im NSG. Er ist bei genauer Betrachtung gut als einer der Vorjahresbrutvögel zu erkennen, da er links einen Metallring trägt. Dieser konnte schon im vergangenen Jahr (26.03.21) abgelesen werden: AZ77 mit dem etwas merkwürdigen Zusatz GERMANIA (nicht „Germany“). Nach einem Hinweis von Hermann Knüwer, der die Herkunft des Vogels erfolgreich recherchiert hatte, stammt dieser aus dem 177 km entfernten Lauchröden an der Werra, Geburtsjahr 2017. Damit ist dieser Storch in seinem sechsten Lebensjahr (siehe auch: https://www.oagkreisunna.de/2021/09/14/unna-herkunft-des-beringten-weissstorches-in-hemmerde-h-knuewer/).
Nur auf zeitweiligem Besuch in den Hemmerder Wiesen: Teil eines 72köpfigen Kiebitzschwarmes …, 02.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… das Weißstorchpaar in den Hemmerder Wiesen ist nun mit dem vorderen Vogel (mit Ring) komplett…, 26.02.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… derselbe Vogel brütete schon im vergangenen Jahr im NSG …, 26.03.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… die abschließende Entscheidung, wo die „Kinderstube“ errichtet wird, nachdem der Althorst im Sturm abgestürzt ist, steht noch aus…, 01.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… bei dieser Schwanzmeise ist die Entscheidung längst gefallen: sie trägt bereits Nistmaterial zum Nest (Bönen-Flierich) …, 28.02.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… ebenda auch dieser seltene Frühlingsbote: Großer Fuchs …, 28.02.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) trotz nur einstelliger Temperaturen (9°C) heute der kleine „Vetter“: Kleiner Fuchs, 02.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Dieser Rest eines Igels deutet als typische Beute auf die Anwesenheit eines nächtlichen Prädators hin, der sich vom Stachelkleid nicht abschrecken lässt …, 01.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)… Uhu an seinem Tagesschlafplatz im Fröndenberger Westen, 01.03.2022 (Foto: Bernhard Glüer)Nachdem jüngst in den Hemmerder Wiesen mehrmals ein Hermelin nachgewiesen werden konnte, gelang nun diese Beobachtung im Hemmerder Ostfeld, 25.02.2022 (Foto: Bernhard Glüer)
Heute haben wir die Mehlschwalbenkolonie im Hammer Wasserwerk mit weiteren Kunstnestern aufgestockt. Alle bisherigen künstlichen Mehlschwalbennester waren schon im zweiten Jahr angenommen worden. Somit stieg diese Kolonie im Werksgelände zusammen mit den von den Schwalben selbstgebauten Nestern bis auf beachtliche 40 Brutpaare an. Neben 10 neuen Nestern haben wir auch die „alten“ 12 Kunstnestern gereinigt bzw. kontrolliert. Dabei mussten wir leider entdecken, dass in 3 Nestern die Brut ganz oder teilweise verloren gegangen ist. In einem Nest fanden wir 1 (kaum verwesten) Vogel, in 2 weiteren Nestern fanden wir 2 bzw. 5 Skelette. Möglicherweise sind die Altvögel dem hiesigen Baumfalken zum Opfer gefallen und die Jungvögel sind somit verhungert. Aber das ist reine Spekulation. Aber da zeigt es sich, dass auch Mehlschwalbennester hin und wieder gesäubert werden sollten, um mögliche Todbruten zu entfernen (falls die Nester nach dem Anbringen noch leicht erreichbar sind). Während unser Arbeit konnten wir nebenbei dem zaghaften Erstgesang eines Zilpzalps lauschen. Außerdem hier heute im Wasserwerk u.a. : Flugbalz zweier Rotmilane, 9 Rostgänse, 44 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 1 Bluthänflingpaar sowie 3 Bachstelzen.
Mehlschwalbenkunstnest mit einer toten Mehlschwalbe…..am 02.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
5 Skelette fanden wir in diesem Nest…..am 02.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Hier verstarben 2 Jungvögel…..am 02.03.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Am Südwestrand von Fröndenberg-Ardey versorgen sich am späten Nachmittag drei Rohrammern an unserer Futterstelle. Großer Dank gilt Bernhard Glüer, dem es trotz unserer miserabler Smartphone-Fotos gelang, eine sichere Bestimmung vorzunehmen.
Heute am Vormittag konnte ich im Bereich Himmelmann Park/ Hönnemündung u.a. folgendes beobachten: 2 Gänsesäger (1:1), 1 Wasseramsel, 1 Gebirgsstelze, 1 Silberreiher sowie mind. 5 Rohrammern (ein Trupp nahe der Hönnemündung). Heute mein „Erstgesang“ eines Eichelhähers.
Gänsesägermännchen an der Hönnemündung….am 28.02.2022 (Foto: Gregor Zosel)…gleich nebenan das Weibchen……am 28.02.2022 (Foto: Gregor Zosel)Silberreiher am kleinen Weiher im Himmelmann Park….am 28.02.2022 (Foto: Gregor Zosel)Wasseramsel am Hönneufer….am 28.02.2022 (Foto: Gregor Zosel)Gebirgsstelze auf dem Kleinen Dachwehr am Himmelmann Park….am 28.02.2022 (Foto: Gregor Zosel)Turmfalke in der Streuobstwiese am Abtissenkamp nahe der Hönnemündung….am 28.02.2022 (Foto: Gregor Zosel)
Bei einem Kurzbesuch am Mittag sahen sich die beiden Weißstörche der Kiebitzwiese einen besonders hartnäckigen Artgenossen ausgesetzt.
Mehrmals kehrte der „Fremdstorch“ zurück nachdem er jeweils, teilweise von beiden hiesigen Weißstörchen gleichzeitig, in die Flucht geschlagen schien.
DIe Mittagsruhe auf der Kiebitzwiese wird gleich beendet sein…. 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)Aus dem Nichts erfolgt der Angriff eines Fremdstorchs… 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)Ob zu zweit…. 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)Oder alleine…Das Nest wird verteidigt. Der Fremdstrorch kehrte mehrmals zurück. Hier hält er sogar im Flug mit seinem rechten Fuß den Schnabel des Verteidigers zu. 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)Landung des „Eindringlings“(links beringt) auf der Kiebitzwiese… 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)Hier wird er (ganz links) sofort von beiden gleichzeitig vertreiben…. 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)…..und zieht nach gut 30 Minuten als Verlierer ab….28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)Die erfolgreiche Nestverteidigung wird ausgiebig auf der Kiebitzwiese gefeiert. 28.02.2022 (Foto: Klaus Matull)
Von einem Acker östlich des NSG Hemmerder Wiesen erhob sich heute nachmittag ein gemischter Schwarm aus ca. 30 Kiebitzen und 30 Staren. Leider waren sie zu schnell davongeflogen bevor ich ein Foto machen konnte.
Erfreulich war auch in diesem Jahr wieder die Reinigung der Nistkästen im NSG Wulmke. Denn von den 40 Schweglerkästen (Höhlen für Meisen,Sperling u.Co.) waren in der letzten Brutsaison 36 Nisthilfen besetzt. Lediglich 4 Kästen waren leer. Das entspricht exakt 90 % Belegung. In den besetzen Kästen waren 32 Meisennester (davon 3 überbaut,möglicherweise Sperling) sowie 4 Kleibernester. In den Kästen mit Vogelnestern hatten sich 5 x Mäuse eingenistet (2 x Gelbhalsmaus + 3 x unbestimmt). Einmal Nachweis der Wachsmotte sowie allerlei Insektenlarven. Des weiteren in 5 Baumläuferkästen fanden wir lediglich 1 Meisennest. Alle aufgehängten 4 Halbhöhlenkästen waren unbenutzt. Während unserer Arbeit im NSG wurden wir „unterhalten“ u.a. vom Gesang der Türkentaube, Schwanzmeise, Gartenbaumläufer, Dompfaff, Singdrossel und Kleiber. Grünspecht, 2 Buntspechtpaare sowie Mäusebussard haben auch schon ihr Revier bezogen.
Gelbhalsmäuse im „Winterquartier“…am 26.02.2022 (Handyfoto: Bernhard Glüer)Larve des Spinnennetzkäfers (Ctesias serra) an der Innenseite des Nistkastens. Die Larven dieser Speckkäferart holt sich tatsächlich die Beute der Spinnen aus ihren Netzen….am 26.02.2022 (Handyfoto: Gregor Zosel)