Am Tibaum wiederholte sich die folgende Szene im Nestbereich des dort brütenden Höckerschwanes dreimal hintereinander – „Provokateur“ war die Kanadagans. In direkten Kontakt gerieten die Tiere nie, am Ende hatte der Schwan aber seine „Pflicht“ getan und die Gans aus dem Wasser vertrieben.
Höckerschwan vertreibt Kanadagans aus dem Nestbereich, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftHöckerschwan vertreibt Kanadagans aus dem Nestbereich, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftHöckerschwan vertreibt Kanadagans aus dem Nestbereich, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftHöckerschwan vertreibt Kanadagans aus dem Nestbereich, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftAbflug mit Vorteil Kanadagans, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftTibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftTibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftDie Kanadagans ist aus dem Wasser verdrängt, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. KraftAm Ende ganz entspannt: Höckerschwan, Tibaum 16.04.2019 Foto: Horst R. Kraft
Heute Nachmittag um ca. 16:30 schien sich eine Beobachtung, welche Gregor Zosel bereits einige Stunden vorher an der Kiebitzwiese gemacht hatte, höchstwahrscheinlich in einer anderen Konstellation zu wiederholen. Während die beiden ansässigen Weißstörche auf ihrem Mast saßen, flogen 2 weitere Richtung Kiebitzwiese ein. Die „Eindringlinge“ flogen anscheinend Scheinangriffe auf die beiden ansässigen Störche, welche sich aber unserer Meinung nach nicht im geringsten aus der Ruhe bringen ließen. Als kurz darauf allerdings die beiden „Eindringlinge“ sich nahrungssuchend auf der Kiebitzwiese niederließen sahen sich die ansässigen Störche nun aber doch gezwungen die „Eindringlinge“ erfolgreich zu verjagen. Ansonsten gab es bei uns keine anderen bzw. weitere Beobachtungen als bei Gregor Zosel vorher.
Einfliegende „Eindringlinge“ direkt über dem Aussichtshügel der Kiebitzwiese, 16.04.2019 Foto: Andre MatullEinfliegende „Eindringlinge“ direkt über dem Horst, Kiebitzwiese, 16.04.2019 Foto: Klaus MatullWeißstörche, Kiebitzwiese, 16.04.2019 Foto: Klaus Matull
Erfreulicherweise ist nun endlich eine erste Nachtigall in den Hemmerde Wiesen eingetroffen. Lauthals schmettert sie ihren eindrucksvollen Gesang in alle Richtungen. Nicht so erfreulich war dem Treiben der Kiebitze zu zusehen. Diese mussten sich heute über einen längeren Zeitraum gegenüber den hier anwesenden Weißstörchen behaupten. So waren es heute zu Ungunsten der Kiebitze sogar gleich 5 Störche. Sehr unerfreulich wenn die Gelege der Kiebitze, auf einem Acker der ohnehin keinerlei Deckung bietet, noch umzingelt werden von gleich mehreren Weißstörchen. Sehr hartnäckig hielten sie den Angriffen der Kiebitze stand und inspizierten scheinbar seelenruhig den Acker. Wiederholt sich so ein Szenario wenn die Küken erst einmal geschlüpft sind ist klar was passieren wird! Es würde mich persönlich auch nicht wundern wenn die „Kiebitzwiesen-Störche“ die Graugans-Familie (s. Meldung von G. Zosel) dezimiert haben.
Ansonsten hier noch erwähnenswert: 1 m Gartenrotschwanz, 2 Bruchwasserläufer und 1 Uferschnepfe die am Abend nach Nord abziehen, 3 Schafstelzen, >7 Bekassinen, viele Mönchsgrasmücken und weiterhin 1 Klappergrasmücke.
Mit geballter Kraft versuchen die Kiebitze, die Störche von den Gelegen fern zu halten, 16.04.2019 Foto: Marvin LebéusSogar zu Fuß und mit ausgebreiteten Flügeln versucht es dieser Kiebitz, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Doch „Goliath“ interessiert das herzlich wenig, hier nun unmittelbar zwischen zwei Markierungen, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Landende Uferschnepfe, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Eine erste Nachtigall, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Deckungswechsel, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Lauthals singend, hier mal frei sitzend, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Und hier wieder etwas versteckter wie man es kennt, 16.04.2019 Foto: Marvin Lebéus
Heute konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 4 Weißstörche, 3 Kraniche, 1 Bruchwasserläufer, 4 Flussregenpfeifer, 1 Bekassine, 1 Heringsmöwe, 1 Knäkente (M), 16 Krickenten, 23 Schnatterenten, 12 Rostgänse, 4 Höckergänse, eine Graugansfamilie mit nur noch 3 Pulli, 22 Höckerschwäne, 2 Silberreiher, 2 Weidenmeise (mit Gesang), 11 Schafstelzen, 1 Schwarzmilan, 1 Rotmilan sowie 1 Rohrweihe (W).
Begrüßungszeremonie…..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Kopula festigt die Beziehung …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Zwischendurch wird immer wieder noch am Nest gebaut …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Die Nilgänse können es nicht lassen …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Wer nicht hören will, muss fühlen …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Aus heiterem Himmel tauchen plötzlich 2 Fremdstörche auf und versuchen den Horst zu besetzen …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Nach verlorenem Kampf ziehen die Eindringlinge ab …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Heute waren wieder 3 unserer alten bekannten Kraniche im Gebiet …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch der „einbeinige“ Geselle ist wieder zurück …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Der erste rastende Bruchwasserläufer ist auf dem Frühjahrszug auf der Kiebitzwiese eingetroffen …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Bekassine im sumpfigen Uferbereich …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Anfangs war der Knäkerpel am Aussichtshügel gut zu beobachten, später zog er sich in die „Sichlerbucht“ zurück …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Heute waren es nur noch 3 Graugansküken. Wäre zwar schön, wenn es sich um einen weiteren Nachwuchs handeln würde, aber wahrscheinlich haben 2 Pulli die Nacht nicht überlebt. Wie heißt es im Lied so schön:“Fuchs, du hast die Gans gestohlen. …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Überfliegende Heringsmöwe im 3. Kalenderjahr (2. Sommer) …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Rohrweihe gaukelt über die „Sichlerbucht“ …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Rüttelnd über den Binsenbestand hält er nach möglicher Beute Ausschau …..am 16.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Am Abend, gegen 17.45 h, über der
Kiebitzwiese (Frdbg.) noch ein ostwärts durchziehender Fischadler. Er drehte
über dem „Ententeich“ auf Mendener Seite einige Runden, rüttelte immer wieder
und hielt offensichtlich noch nach einer „Abendmalzeit“ Ausschau (vergeblich).
Kurz nach 18.00 h folgte dann von Westen kommend eine männliche Kornweihe –
ebenfalls ostwärts durchziehend. Weiterhin noch erwähnenswert neben den
regelmäßig anwesenden Arten: 10 Wiesenschafstelzen zwischen den Heckrindern
(ausnahmslos männlich).
In den Bielenbüschen
(Frdbg.-Frömern) abends ein männlicher Schwarzspecht, der eine Schlafhöhle
aufsuchte (auch gestern bereits zur selben Zeit ebenda). Diese Höhle scheint
neu gezimmert zu sein – zumindest war sie mir bisher nicht bekannt. Gestern
(14.04.) am Westrand der Bielenbüsche außerdem eine weibliche Ringdrossel.
Am Mühlbach – nördlich der
Hemmerder Wiesen – scheint sich ein weiteres Storchenpaar ansiedeln zu wollen.
Zunächst fiel mir mehrfach lautes Schnabelklappern auf (noch ohne
Sichtkontakt). Dann erschien das Paar gemeinsam in den Hemmerder Wiesen und
flog anschließend mit Baumaterial zu einer alten Erle, um es dort in der teils
abgestorbenen Krone zu verbauen. Im Gelände außerdem mindestens 11 Kiebitze –
teils balzend. Zwei Ex. brüteten auf dem östlich gelegenen „Kiebitzfeld“, auf
markierten Nestern. Am Freitag (12.04.) war das Feld gegrubbert worden, nachdem
zuvor Gülle ausgebracht worden war. Ein überfliegender Schwarzmilan (heute
Morgen) wurde heftig attackiert. Minuten später waren zwei Schwarzmilane über
den Hemmerder Wiesen. Am Freitag in den Hemmerder Wiesen neben den „üblichen“
Arten auch zwei Nonnengänse. Heute noch immer 2 Silberreiher vor Ort und
weiterhin eine Klappergrasmücke.
Eine weitere Klappergrasmücke am „Babywald“ nahe UN-Kessebüren. Dort – ebenso wie an den Traditionsplätzen im Hemmerder Schelk – noch immer kein Baumpieper.
Zwei Nonnengänse als seltene Gäste in den Hemmerder Wiesen, 12.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Schwarzmilan über dem „Kiebitzbrutfeld“ östlich der Hemmerder Wiesen wird heftig von Kiebitzen attackiert, 15.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Noch ein durchziehender Fischadler über der Kiebitzwiese (Frdbg.) 15.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Storchenpaar zwischen Hemmerder Wiesen und Horster Mühle versucht einen Baumhorst zu errichten, 15.04.2019 Foto: Bernhard Glüer
Das Storchennest wird ausgepolstert….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Die Störche immer bei der Arbeit ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Kopula ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Höckerschwäne auf dem Gewässer an der Alten Eiche ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Die junge Graugansfamilie wurde unentwegt von den Höckergänsen attackiert ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Heute ein großer Trupp von Rostgänsen auf der Kiebitzwiese ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Krickentenpaar ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Krickerpel im Prachtkleid ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Die Reiherentenmännchen leuchten in der frühen Morgensonne besonders schön ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Nur noch selten sieht man nun die Graureiher im NSG. Meist nur überfliegend zu den Brutplätzen ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Jagender Rotmilan über dem Ruhrtal ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch im Hammer Wasserwerk gibt es den ersten Nachwuchs. Nilgänse führen ihre Jungen aus ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Bergpieper in einem abgelassenen Filterbecken im Wasserwerk ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch die Gebirgsstelzen suchen hier nach Nahrung ….am 15.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Auch in Lünen hat jetzt ein Paar Weißstörche einen Horst errichtet. Er befindet sich auf dem Dach eines Hochstandes in der Lippeaue in Alstedde. Hoffen wir, dass sie dort auch genug Nahrung finden, um eventuelle Junge aufzuziehen.
Ein Bekannter hat mich auf die Beobachtung von Stefan Helmer und Brinja Kosel vom 14.04.2019 aufmerksam gemacht. Ich hatte am Sonntag gegen 14.30 Uhr das gleiche Glück – am gleichen Pferdeapfel. Ich musste allerdings zu Hause erst einmal nachsehen, was ich da Hübsches beim Biken entdeckt habe und zum Glück ausweichen konnte.
Nagelfleck im Elsebachtal, Schwerte, 14.04.2019 Foto: Nicole SiegNagelfleck im Elsebachtal, Schwerte, 14.04.2019 Foto: Nicole Sieg
Heute am Vormiitag konnte ich vom Aussichtshügel der Kiebitzweiese aus folgendes beobachten: 1 Flussregenpfeifer, 2 Weißstörche, 2 Kraniche ( der Einbeinige zog später westwärts ab), 1 Knäkente, 19 Krickenten, 17 Schnatterenten, 5 Rostgänse, 4 Höckergänse sowie 1 Silberreiher.
Am Passionsweg bei Bausenhagen 1 Braunkehlchen im Rapsfeld.
Bei Bentrop 5 Schafstelzen auf einem Acker.
Die Suche nach den verschollenen Kiebitzen von der Kiebitzwiese bzw. Bentrop war zumindest teilweise erfolgreich. So entdeckte ich auf einem unbestellten Acker 1 Kiebitzpaar an der Palzstraße nahe Stentrop in Höhe des Geflügelhofes Ostermann.
Knäkente auf der Kiebitzwiese…am 14.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Knäkerpel beim Frühstück…am 14.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Knäkerpel mit Krickerpel …am 14.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Dieser Kranich hält noch die Stellung, während seine Artgenossen schon das Gebiet wieder verlassen haben …am 14.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Bachstelze auf einer Schlammbank an Aussichtshügel…am 14.04.2019 …am 14.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Im Elsebachtal konnte am Nachmittag ein Weibchen des Nagelflecks auf den Hinterlassenschaften eines Pferdes gefunden und mit dem Smartphone dokumentiert werden. Offenbar ein seltener Anblick in freier Wildbahn, da die Männchen rastlos umherfliegen und die Weibchen normalerweise gut getarnt in der Vegetation verborgen bleiben. Die Spannweite der Weibchen ist beeindruckend.
Nagelfleck-Weibchen im Elsebachtal am 14.04.2019 (Foto: Stefan Helmer)
In den Hemmerde Wiesen am Abend noch: >100 Wacholderdrosseln, einzelne Rotdrosseln, 1 m Ringdrossel, ein geschlossener Trupp aus ~80 Wiesenpiepern als auch mehrere kleinere Trupps, auf zwei Äckern hier schon stolze 28 (!) Schafstelzen mitunter 1 Thunberg-Schafstelze und 20 Bachstelzen, 1 erstes Braunkehlchen zusammen mit 1 Steinschmätzer auf Weidepfosten ansitzend, 5 Kiebitze, >4 Bekassinen, 3 Grünspechte und 1 singende Klappergrasmücke. Gegen 17:45 höre ich mehrmals die flötende Strophe eines Pirol. Trotz akribischer Nachsuche kann ich den Vogel leider nicht sichten, der Gesang kam vermutlich aus Richtung Pappel oder einer der Weiden am südlichen Anfang des NSG. Eine Nachsuche könnte möglicherweise lohnenswert sein! Auf ornitho.de ist aktuell noch kein Pirol gemeldet, deswegen halte ich mich zurück mit einer Meldung. Laut EuroBirdPortal ist es aber nicht unmöglich, so war 2018 bereits Anfang April der erste Pirol in Niedersachsen gemeldet!
Südlich Dreihausen und östlich des Hochbehälters noch weitere 4 Ringdrosseln.
Männlicher Grünspecht mit rotem Wangenfleck, 14.04.2019 Foto: Marvin LebéusDas weibliche Pendant mit schwarzem Wangenfleck, 14.04.2019 Foto: Marvin Lebéus Ringdrossel weit oben in einer Pappel, 14.04.2019 Foto: Marvin Lebéus
Gegen 12:30 Uhr an der Hönnemündung ein überfliegender Fischadler und ca. 10 Rauchschwalben. An der Hönnebrücke zwei Wasseramseln und 2 Eisvögel. Ab 14:00 Uhr, bei sonnigem, aber windigem Wetter, war folgendes auf der Kiebitzwiese zu beobachten. Weißstorch 1, Flußregenpfeifer 2, Höckerschwan 2, Kormoran 1, Schnatterente 4m/2w, Krickente 3m/3w, Knäkente 1m, Stockente > 8, Bleßralle 2, Graugans ca. 10, Kanadagans ca. 20, Nilgans 2, Rostgans 8, Graureiher 2, Silberreiher 1, Bachstelze 2, Rauchschwalbe 10, Rotmilan 1, Star ca. 30.
Fischadler über der Hönnemündung, 14.04.2019 Foto: Harald MaasRauchschwalbe über der Hönnemündung, 14.04.2019 Foto: Harald MaasKnäkente (Männchen) auf der KIebitzwiese, 14.04.2019 Foto: Harald Maas
Heute am Vormittag,meist bei Schneegestöber, konnte ich, vom Aussichthügel der Kiebitzwiese aus, folgende Beobachtungen machen: 2 Flussregenpfeifer, 2 Weißstörche, 2 Kraniche (adulter Kranich und „Hinkebein“), 17 Krickenten, 12 Schnatterenten, 4 Rostgänse, 4 Höckergänse, 4 Graugänse, 24 Kanadagänse, 13 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 46 (!) Höckerschwäne sowie 1 Schwarzmilan.
In der Ostmarkstrasse in Fröndenberg/Westick 1 singender Girlitz in seinem Traditionsrevier.
Weißstörche im Schneegestöber…am 13.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)Die kurzen Pausen zwischen den Schneeschauern werden zur Nahrungsaufnahme genutzt, meist auf den angrenzenden Feldern …am 13.04.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch die Flussregenpfeifer sehen bei dem plötzlichen Wintereinbruch nicht gerade glücklich aus …am 13.04.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Heute auf dem Rückweg von Kamen nach Bönen (ca. 11.15h) für mich die erste Wasseramsel an der Seseke in diesem Bereich überhaupt. Sie kam rufend angeflogen, ließ sich auf einem Stein am Wasser nieder – und begann in bekannter Manier zu knicksen.
Dazu: Ein Grau- und ein Silberreiher, ca. 10 Stockenten, davon sechs unverpaarte Erpel, drei Rauchschwalben, zwei bis drei Fitisse, drei bis vier Zilpzalpe, ein rufender Grünspecht, mehrere Buchfinken, fünf bis sechs Elstern, drei Rabenkrähen, ein Kormoran (überfliegend) und fünf Dohlen (in Bönen). Die Ringeltauben habe ich nicht gezählt.