Heute Abend konnte ich in den Hemmerder Wiesen lange dem Gesang eines Feldschwirl zuhören. Leider war er aber hinter dichtem Gebüsch und deshalb nicht zu sehen. Ebenda dann auch noch ein Neuntöter Männchen,
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Fröndenberg: Flussuferläufer, Flussregenpfeifer, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Neuntöter, Rohrammern, Silberreiher u.a. 18.05.2022 (K.&A.Matull)
Heute Morgen konnten wir vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten:
8 Weißstörche (Brutpaar mit 3 Pulli sowie 3 attackierende Fremdstörche), 1 Flussuferläufer, 2 Flussregenpfeifer, 20 Kanadagänse, 32 Graugänse (davon 17 Pulli), 4 Nilgänse (davon 2 Pulli), 3 Graureiher (davon auch nach längerer Zeit mal wieder der „TAM“ beringte), 6 Rostgänse, 6 Schnatterenten, 1 singende Rohrammer, 2 singende Dorngrasmücken, 1 singender Sumpfrohrsänger, eine singende Gartengrasmücke sowie 2 Eisvögel.
Rund um den Flößergraben ein Neuntöter-Paar, 2 singende Rohrammern, mindestens 2 singende Sumpfrohrsänger, 1 singender Teichrohrsänger, 1 Eisvogel, 1 Silberreiher, 1 Schwarzmilan, 2 Dorngrasmücken u.a.











Unna / Bönen / Hamm: Vogelbestandserfassung entlang des ehemaligen Bahndamms zwischen Unna und Hamm-Kump, 18.05.2022 (B.Glüer)
Wie schon vor zwei Jahren, am 23.05.2020, wurde heute ein zweites Mal der gesamte Vogelbestand entlang des Wander-Bahndammes von UN-Königsborn bis HAM-Kump auf einer Strecke von 10.5 km zwischen 9.00 h und 13.00 h erfasst (teils unterstützt von Clemens Rethschulte). Jeder sichtbare oder hörbare Vogel wurde notiert. Im Gegensatz zum Termin vor zwei Jahren mit bedecktem Himmel und Temperaturen von 12,4 °C – 19,6 °C war es heute sonnig und mit Temperaturen von 15.5 °C – 27.8 °C deutlich wärmer. Die Ergebnisse geben daher nur bedingt vergleichbare Zahlen wider, da höhere (Mittags-) Temperaturen geringere Aktivitäten zur Folge haben und weniger Vögel sich zeigen. Ebenso sind Vogelarten bei der Jungenversorgung sehr heimlich und unauffällig. Einige Vogelarten wie Eichelhäher, Grünspecht, Turmfalke, Fitis oder Misteldrossel wurden heute nicht gefunden, kommen im Gebiet jedoch sicher vor. Trotzdem sind hier und da interessante Unterschiede wahrnehmbar. So hat sich die Zahl der Nachtigallen gegenüber 2020 fast verdoppelt – auch Gartengrasmücken sind häufiger. Insgesamt wurden heute 45 Vogelarten gefunden – 2020 waren es 55 Arten. 6 Arten von heute waren 2020 nicht dabei – jedoch konnten damals 16 Arten registriert werden, die heute fehlten.
Alle Arten von heute mit aktuell ermittelten Individuenzahlen und in Klammern den Zahlen von 2020: Mönchsgrasmücke 83 (99), Gartengrasmücke 17 (11), Dorngrasmücke 15 (24), Klappergrasmücke 1 (1), Singdrossel 16 (8), Amsel 46 (49), Rotkehlchen 12 (13), Heckenbraunelle 4 (4), Bachstelze 11 (9), Schafstelze 2 (0), Hausrotschwanz 1 (0), Star 22 (19), Buchfink 65 (79), Distelfink 2 (2), Grünfink 2 (3), Zaunkönig 19 (26), Ringeltaube 31 (46), Hohltaube 1 (1), Zilpzalp 31 (52), Goldammer 7 (11), Nachtigall 17 (9), Grauschnäpper 4 (4), Gelbspötter 2 (4), Gartenbaumläufer 4 (6), Dohle, 7 (19), Rabenkrähe 24 (104), Elster 5 (3), Blaumeise 16 (26), Kohlmeise 24 (27), Kuckuck 3 (1), Buntspecht 3 (8), Kleiber 1 (0), Rauchschwalbe 5 (10), Mehlschwalbe 4 (x), Mauersegler 7 (6), Haussperling 11 (7), Weißstorch 2 (1), Graureiher 2 (1), Kiebitz 6 (0), Fasan 4 (2), Stockente 2 (1), Nilgans x (0), Wespenbussard 2 (0), Mäusebussard 6 (5), Rotmilan 3 (1).






Fröndenberg: Schellente am 18.05.2022 (Gregor Zosel)
Unna / Fröndenberg: Wespenbussardbalz, Baumfalken, Steinschmätzer, (noch ein!) Rotschwanzhybrid, Mauerfüchse, 17.05.2022 (B.Glüer)
Über dem Reesenufer, nordöstlich von UN-Hemmerde, heute ein männlicher Wespenbussard mit Balzflug (Flügelklatschen). – Ebenfalls im Raum UN-Hemmerde gelang gestern die Beobachtung eines Baumfalkenpaares, das sich für ein Rabenkrähennest interessierte: einer der beiden Partner saß längere Zeit in Nestnähe. Der andere kam wie aus dem Nichts aus großer Höhe im Sturzflug herab und landete direkt in eben diesem Nest. – Nach mehrjähriger Pause könnte sich in diesem Raum wieder eine Baumfalkenbrut anbahnen.
Am Neuenkamp, nahe dem Hemmerder Schelk, gestern noch beachtliche 10 (!) Steinschmätzer.
Nach einem Hinweis von Gisbert Herber-Busch konnte nordöstlich von UN-Westhemmerde nach Meldungen von Hermann Knüwer (UN-Lünern) und Matthias Baumgart (UN-Mühlhausen) nun noch ein dritter Rotschwanzhybrid bestätigt werden. Auch dieser Vogel fällt als „Mischsänger“ auf und trägt teils reinen Hausrotschwanzgesang – teils Gartenrotschwanzgesang vor. Äußerlich ist er von einem Gartenrotschwanz nicht zu unterscheiden.




Unna: Rotschwanzhybrid am 15.05.2022 (Matthias Baumgart)
Seit gestern hält sich in Unna-Mühlhausen wenige Hundert Meter von dem letztjährigen Fundort eines Rotschwanzhybrids in Uelzen entfernt ein Rotschwanz auf, der in Aussehen, Gesang und Verhalten dem von Hermann Knüwer am 14.05.22 in Lünern gemeldeten Rotschwanz entspricht. Phänotypisch überwiegend Gartenrotschwanz, Gesang gemischt, Verhalten (Singwarten) wie Hausrotschwanz.
Fröndenberg / Unna: Pirol, Wespenbussarde, Wendehals als Sperberbeute, Kuckuck, Flussregenpfeifer, Rostgänse, Grauschnäpper, Trauerschnäpper, Waldlaubsänger, Baumpieper, Sommergoldhähnchen, Gelbspötter, Neuntöter, Grünschenkel, Kampfläufer, Mauerfuchs u.a., 15.05.2022 (B.Glüer)
Im Hemmerder Schelk am heutigen Morgen erneut ein rufender Pirol. Ebenda auch ein überhinfliegender Wespenbussard (w), mindestens 2 Grauschnäpperreviere, mindestens 1 Waldlaubsängerrevier, mindestens 1 Baumpieperrevier, 1 Sommergoldhähnchenrevier und weiterhin nur ein unverpaartes Trauerschnäppermännchen. An einem Waldsaum ein erster Mauerfuchs (m).
Auch über den Hemmerder Wiesen zwei Wespenbussarde. Ebenda unter anderem heute 3(!) Gelbspötter, >1 singende Rohrammer, 1 Kuckuck (rufend), ein Rostganspaar mit 11 Küken, x Flussregenpfeifer (rufend) und 1 „Fremdstorch“, der sich dem aktuellen Brutplatz der Revierstörche näherte und dort heftig angegriffen wurde.
Im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede erwähnenswert: 2 Grünschenkel, 1 Kampfläufer sowie auch hier ein singender Gelbspötter.
Bei Frdbg.-Frömern gestern ebenfalls ein Gelbspötter singend, sowie ein Neuntötermännchen in einem Traditionsrevier.
Ähnlich wie Hartmut Brecher, der gestern bei der Erbeutung einer Nachtigall durch ein Hermelin zusehen musste, hatte auch ich heute noch eine „Entdeckung“, bei der mir kurz der Atem stockte: an einem Sperberrupfplatz nördlich Frdbg.-Hohenheide fanden sich neben zahlreichen Kleinvogelfedern unterschiedlichster Beutevögel auch die Reste eines Wendehalses (!). Vermenschlicht betrachtet möchte man natürlich gerade bei gefährdeten Seltenheiten, dass jedes Individuum möglichst unversehrt lange lebt und sich fortpflanzt. Doch die Natur hat da keinen „Ehrenkodex“, der Rote-Liste-Arten von Prädation ausschließt.








Menden: Wespenbussard und Flussregenpfeifer am 15.05.2022 (Richard Grünewald)
Heute am frühen Nachmittag konnte ich an den Mendener Oeseteichen u.a. 1 Wespenbussard, 1 Rotmilan sowie 1 Flussregenpfeifer beobachten.





Fröndenberg: Flussregenpfeifer, Flussuferläufer, Rostgansnachwuchs, erster Sumpfrohrsänger, Steinschmätzer, Braunkehlchen, Gelbspötter, Kuckuck, Neuntöter, Uferschwalben und Rohrammern am 15.05.2022 (Gregor Zosel)
Heute ab Sonnenaufgang konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 2 Flussregenpfeifer, 1 Flussuferläufer, mind. 5 Weißstörche (2 ad. + mind 3 Pulli), 13 Schnatterenten, 12 Reiherenten, 5 Rostgänse (2 ad. + 3 Pulli), 6 Nilgänse (4 ad.+ 2 Pulli), 18 Kanadagänse, 71 Graugänse (52 ad.+19 Pulli), 6 Blässrallen, 4 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 2 Eisvögel, 1 erster singender Sumpfrohrsänger, 1 Gelbspötter, 6 Neuntöter ((5:1); 4 Männchen im Revierkampf! + zeitgleich 1 singendes Männchen; hier Mitbeobachter: A. Hünting, Malte und Gisbert Herber-Busch)), 1 Kuckuck, 2 singende Rohrammern, 1 Schafstelze (M), 1 Schwarzmilan, 1 Rotmilan sowie 4 Mäusebussarde.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 1 Schnatterente, 34 Reiherenten, 2 Haubentaucher (Paar), 10 Nilgänse (4 ad. + 6 juv), 23 Kanadagänse (19 ad.+4 Pulli), 2 Höckerschwäne, 1 Blässralle, 1 Braunkehlchen, 1 Steinschmätzer, 2 singende Hausrotschwänze, 2 Distelfinken, ca. 70 Uferschwalben an der Kolonie am Filtersandhügel, ca. 100 Mehlschwalben (mit Nestbau beschäftigt) sowie 2 Turmfalken.











Bönen: Weißstörche u.a. am 15.05.2022 (H.Peitsch)
Am Nachmittag kreisten 3 Weißstörche über unserem Wohngebiet. Auch zwei Mausebussarde waren zu beobachten und ein leider sehr hoch in Richtung Osten fliegender Wespenbussard.




Menden: Feldschwirle, Trauerschnäpper, Waldlaubsänger, Baumpieper, Neuntöter und Hohltauben am 14.05.2022 (Ornithologischer Stammtisch Fröndenberg)
Heute am Vormittag haben wir von dem Ornithologischen Stammtisch Fröndenbergs eine Maiexkursion in das Mendener Waldgebiet „Waldemei“ gestartet. Die 10 teilnehmenden Mitglieder konnten bei schönstem Wettter u.a. folgendes beobachten: 2 Trauerschnäpperpaare (1x fütternd an Bruthöhle), 2 singende Feldschwirle, 6 singende Waldlaubsänger, 2 singende Baumpieper, 2 rufende Hohltauben, 1 Neuntöter, 1 Zwergtaucher mit 3 Pulli (auf dem Waldweiher) sowie 1 Eisvogel.












Unna-Hemmerde: Hermelin, Nachtigallen, Neuntöter, Gelbspötter u.a. am 14.05.2022 (Hartmut Brecher)
Heute Vormittag hatte ich in den Hemmerder Wiesen eine für mich traurige Beobachtung: auf dem asphaltierten Weg (neben der Amecke) bemerkte ich 2 futtersuchende Nachtigallen im Bereich der schattenspendenden Bäume. Während des Fotografierens der auf dem Boden befindlichen Nachtigallen, schnappte urplötzlich ein aus den Büschen kommendes Wiesel eine der Nachtigallen und schleppte es in den Uferbereich der Amecke.
Ansonsten konnte ich noch folgende Arten beobachten bzw. hören: 3 Neuntöter (2M/1W), 1 singender Gelbspötter, 2 singende Gartengrasmücken, mindestens 6 Dorngrasmücken, Mönchsgrasmücken, Goldammern, 1 Weißstorch, 1 überfliegender Kormoran, 2 lockende Rostgänse – der Nachwuchs hielt sich vermutlich in den kleinen Tümpeln auf – 3 Mäusebussarde und ein Turmfalke.




Unna: Mischsänger Haus-Gartenrotschwanz am 14.05.2022 (H. Knüwer)
Bereits gestern fiel mir in Lünern ein von einem Dachfirst singender Rotschwanz auf, der einen nicht artreinen Hausrotschwanzgesang von sich gab. Die Anfangsstrophe glich einem Hausrotschwanz, während das Ende eher dem Gesang eines Gartenrotschwanzes entsprach. Die Entfernung zum Vogel war aber zu groß, um ihn optisch ansprechen zu können. Heute Morgen, quasi vor der Haustür, saß dieser Vogel dann auf einer Fernsehantenne und ließ sich auch vom äußeren Erscheinungsbild erkennen. Danach glich dieser Vogel vom Phänotyp her einem Gartenrotschwanz, er hatte aber einen brauneren (statt grauen) Vorderrücken. Sein Gesang war erneut nicht artrein. Dass es sich um einen Hybriden handelt, darauf deutet auch hin, dass Gartenrotschwänze meist aus Gehölzen, Hausrotschwänze hingegen meist von Gebäuden aus singen.
Einen ähnlichen Mischsänger stellte B. Glüer am 29.05.2011 in Bönen fest (s. http://archiv.01.oagkreisunna.de/2011/05/29/14683/). Ebenfalls einen Gartenrotschwanz-Hausrotschwanzhybriden, der allerdings wie ein Gartenrotschwanz sang und auch äußerlich weitgehend einem Gartenrotschwanz glich, stellten W. Pott und A. Müller am 8.5.22 in der Schmehauser Mersch (Hamm) fest (http://www.oag-hamm.de/?cat=4 ). Auch im vergangenen Jahr gab es einen Hybridnachweis, seinerzeit in Unna-Uelzen am 25.05.21. Der betreffende Vogel zeigte zugleich Gefiedermerkmale beider Arten. Mischlinge scheinen demnach gar nicht so selten vorzukommen.


Fröndenberg: Birkenzeisig, Braunkehlchen, Neuntöter, Uferschwalben, Bruchwasserläufer und Flussregenpfeifer am 13.05.2022 (Gregor Zosel)
Heute am Spätnachmittag/Abend konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 1 Bruchwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, die Weißstorchfamilie mit mind. 3 Pulli, 3 Rostgänse + 2 Pulli, mind 3 Neuntöter (2:1), 1 Braunkehlchen auf Zaun zum Wasserwerk sowie 1 singender Birkenzeisig nahe Eingang zum Hammer Wasserwerk (fliegt dann ins Wasserwerk). Hier werde im Werksgelände am Sonntag eine intensive Nachsuche starten, da der Birkenzeisig bei uns zur Brutzeit kaum noch zu beobachten ist. Am Vormittag konnte ich im Bereich des Münzenfundes ca. 10 Uferschwalben an der Spundwand beobachten. 1 Haubentaucher auf der Ruhr in Höhe des Hindenburg Hains.





Fröndenberg / Unna: Bienenfresser (!), Pirol, Wespenbussard, Baumfalke, Rohrweihe, Neuntöter, Steinschmätzer, Wacholderdrosseln, Teichrohrsänger, Gelbspötter, Kiebitze, Steinkauz u.a., 13.05.2022 (B.Glüer)
„Freitag, der 13.“ gilt ja meist als ein Tag, an dem man besser gar nicht aus dem Bett kommt … – heute jedoch erwies sich dieses Datum ornithologisch mit einigen „Highlights“ als recht positiv: in UN-Dreihausen rief ausdauernd aus einer Eichengruppe ein Pirol. Ebenda zum wiederholten Mal >3 Futter suchende Wacholderdrosseln – offenbar gibt es hier eine kleine Brutkolonie dieser stark rückläufigen Art, die bisher übersehen worden ist oder sich neu angesiedelt hat. Etwas weiter südlich (Am Neuenkamp / Frdbg.-Bausenhagen) noch 10 (!) Steinschmätzer auf einem Kartoffelfeld.
Im Hemmerder Ostfeld gestern und heute >3 Schwarzkehlchen (2 : 1), teils Futter tragend – offenbar 2 Brutpaare.
In den Hemmerder Wiesen dann als kleine Sensation zunächst unauffällig über den Wiesen nach Insekten jagend – dann in einer trockenen Baumkrone rastend: ein einzelner Bienenfresser (!) – Mitbeobachterin: Iris Trip. Außerdem erwähnenswert neben anderen regelmäßig anzutreffenden Arten: 1 Teichrohrsänger (Gesang), 1 Gelbspötter (Gesang), 1 Kuckuck (rufend), 1 Neuntöter (w), 1 Baumfalke (gestern), 1 Rohrweihe (m. – gestern). Bemerkenswertes bei den Kiebitzen: während aus den frühen Bruten mehrere Küken bereits fast ausgewachsen sind, wurden >2 sehr kleine, evtl. eintägige Küken von aufgeregten Eltern über den asphaltierten Wirtschaftsweg an der Amecke von Osten kommend über den Bach ins zentrale und feuchte NSG geführt.
Auf dem Ameckeweg erneut ein Hermelin – Beute tragend, was auf erfolgreiche Familienplanung schließen lässt.
Auf der Haarkuppe bei Bausenhagen ein männlicher Wespenbussard in einem Thermikschlauch aufsteigend – hoffentlich nicht nur auf „der Durchreise“?!? Im vergangenen Jahr gelang ja lediglich ein einziger Brutnachweis.















