Gestern Morgen rasteten südlich von Fröndenberg und der Ruhr auf einem abgeernteten Maisfeld bei Menden-Halingen 94 Kraniche , darunter vier diesjährige Vögel. Die gesamte Gruppe setzte ihren Zug vormittags in westlicher Richtung fort.
Gestern wurde auf der Kiebitzwiese Fröndenberg eine für diesen Standort auffallend hohe Anzahl von 21 Krickenten festgestellt, welche sich heute in nahezu ähnlicher Form bestätigte. Unter den Enten befanden sich 3 Löffelenten, welche hier auch nicht regelmäßig anzutreffen sind.
Heute konnten wir (zeitweise mit A.Hünting u. H.Knüwer) zwischen den beiden Aussichtshügeln unter anderem folgende Arten feststellen, wobei der starke Wind eine Herausforderung darstellte, was sich auch in einer geringen Aktivität vieler Arten widerspiegelte:
6 Graureiher, 2 Höckerschwäne, 8 Kandagänse, 22 Blässgänse (2 diesjährige), 154 Graugänse, > 30 Nilgänse, 19 Krickenten, > 160 Stockenten, 3 Löffelenten, ein Silberreiher, ein Rotmilan, ein Turmfalke, 4 Bekassinen, ein Eisvogel, 4 Schwanzmeisen, ein Zilpzalp und eine Gebirgsstelze.
Ein Ausschnitt der 94 rastenden Kraniche bei Menden-Halingen. Obwohl die Beobachtung knapp außerhalb der Kreisgrenze erfolgte, ist sie aufgrund der hohen Stückzahl und der regionalen Relevanz für das Zuggeschehen sicher von Interesse. Bei einer späterer Nachkontrolle an gleicher Stelle konnte glücklicherweise kein zurückgelassener/kranker Vogel festgestellt werden. 29.10.2025 (Foto: Andre Matull)Diese beobachtete Szene vermittelte in einer aktuell schwierigen Zeit für Kraniche pure Lebensfreude. Die „Tänze“ und trompetenartigen Lautäußerungen gehören zum typischen Sozialverhalten auf dem Zug und erinnerten an Balzrituale.29.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Löffelenten auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg, welche hauptsächlich beim charakteristischen Seihen von Nahrungspartikeln aus dem Wasser beschäftigt gewesen sind. 30.10.2025 (Foto: Andre Matull) Ein Beleg für die Bedeutung des Gebiets als Zug- und Rastplatz sind regelmäßige Wintergäste: Heute Vormittag rasteten insgesamt 22 Blässgänse auf der Kiebitzwiese, darunter zwei diesjährige. 30.10.2025 (Foto: Klaus Matull) Turmfalke mit Beute auf der Kiebitzwiese. Die regelmäßige Anwesenheit zeugt von seiner bemerkenswerten Treffsicherheit und deutet auf ein gutes Mäusejahr in diesem spezifischen Gebiet hin. 30.10.2025 (Foto: Klaus Matull)
Heute Morgen konnten wir ab Sonnenaufgang bis mittags zwischen beiden Aussichtshügeln auf der Kiebitzwiese u.a. folgende stationäre Vogelarten beobachten:
36 Blässgänse (davon 5 diesjährige), 112 Stockenten, 10 Krickenten, ein Schwarzkehlchen, 8 Nilgänse, 2 Rostgänse, 6 Kanadagänse, ein Eisvogel, 3 Graureiher, ein keckernder Habicht, ein Kernbeißer, 3 Erlenzeisige, eine Rohrammer, ein Buntspecht, ein Mäusebussard, 2 Eichelhäher und 4 Bekassinen. Darüber hinaus überflogen 32 Rostgänse den alten Aussichtshügel Richtung Hammer Wasserwerk und ein männlicher Gänsesäger sehr hoch südwestlich.
„Nebenbei“ entstand eine nicht geplante, lockere und nicht detaillierte Zugvogelzählung mit der nachfolgenden Angabe von Mindestanzahlen. Die Zahlen der Feldlerchen (siehe auch dazu die meldung von H.Knüwer heute) und verschiedene Drosselarten werden wohl bedeutend höher sein. Bis auf die Kraniche, Rotmilane, Kormorane und Sperber (Süd und Südwest) alle Richtung Westen, teils sehr hoch, ziehend. Hier konnten u.a. mindestens folgende Arten beobachtet werden:
Einer von mehreren mittelgroßen Richtung Westen strebenden Schwärmen von Ringeltauben entlang der Kiebitzwiese am 19.10.2025 (Foto: Andre Matull) Wie bereits erwähnt: Viele Feldlerchen über der Kiebitzwiese am 19.10.2025 (Foto: Andre Matull)Eine kleine Gruppe Kraniche überflog sehr flach den alten Aussichtshügel am 19.10.2025. (Foto: Andre Matull)Insgesamt befanden sich heute 36 Blässgänse (davon 5 diesjährige) auf der Kiebitzwiese. Die Schlafplatzauflösung bei Sonnenaufgang aus der gesamten näheren Umgebung lässt aber aktuell eine dreimal so hohe Anzahl an rastenden Blässgänsen vermuten. 19.10.2025 (Foto: Klaus Matull) Männliches Schwarzkehlchen auf der Kiebitzwiese am 19.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Rostgans mit einer Bekassine im Vordergrund. Kiebitzwiese, 19.10.2025 (Foto: Klaus Matull)
Letzte Woche Sonntag (05.10.) hätte das Motto auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg „Schon lange hier nicht mehr gesehen“ lauten können. Denn neben einen rastenden Gartenrotschwanz und 5 Kiebitzen konnten wir darüber hinaus nach einer langen Zeit einen Fuchs ebenda sichten.
Heute Vormittag (und laut ornitho seit mindestens gestern Abend) hielt sich einer der beiden Singschwäne, welcher Bernhard Koch bereits seit mindestens Ende Juni (!) regelmäßig östlich von Fröndenberg im Kreis Soest beobachten konnte, unter dem alten Aussichtshügel der Kiebitzwiese auf. Bemerkenswert an gleicher Stelle ein extrem spät in diesem Jahr überfliegender Bruchwasserläufer. Seine Flugrufe machen ihn unverwechselbar. Etwas Farbe in das derzeitige triste Wetter brachte eine männliche Mandarinente und etwas Abwechslung eine Löffelente.
Ansonsten gelangen zwischen beiden Aussichtshügeln u.a. folgende Beobachtungen (nur stationäre Vögel-Mehr und Details auf ornitho.de):
194 Graugänse, 14 Nilgänse, 2 Rostgänse, 108 Stockenten, 14 Krickenten, ein Silberreiher, 2 Graureiher, eine Bekassine und 2 Eisvögel,
Durch die detaillierte Zugvogelzählung heute im Kreis UN seien an dieser Stelle nur 7 nach SW ziehende Rotmilane und 4 nach Westen hoch ziehende Silberreiher zu erwähnen.
Bei einen sicherlich stets sinnvollen aktuellen „Blick über den Tellerrand“ in die direkte Nachbarregion gab es folgende Beobachtungen:
(Kreis Soest)
Am 05.10. hielt sich der Singschwan, welcher heute auf der Kiebitzwiese gewesen ist, auf der Ruhr in Wickede auf. (Mitbeobachter Andreas Hünting) Dieser lässt sich gut an einen offensichtlichen Handicap? am rechten Auge wiedererkennen. Weiter versuchte eben jener Singschwan bei den anwesenden Höckerschwänen Anschluss zu finden, welche wiederum offensichtlich so gar nichts mit diesen anzufangen wussten.
(Märkischer Kreis)
Im Rahmen der NWO Wasservogelzählung konnten südlich von Fröndenberg an den Oeseteichen in Menden gestern (am 11.10.) folgende dafür relevanten Arten beobachtet werden:
2 Höckerschwäne (durch Wassermangel im Frühjahr dieses Jahr kein Bruterfolg), 142 Schnatterenten, 2 Krickenten, 79 Stockenten, eine Knäkente, 10 Reiherenten, 12 Zwergtaucher (mit bettelnden Jungvögeln), 2 Kormorane, ein Graureiher, 2 Wasserrallen, 4 Teichrallen, 6 Blässrallen, eine Gebirgsstelze und ein Eisvogel.
Darüber hinaus eine rastende Rauchschwalbe mit Nahrungsflügen.
Bei der NWO Wasservogelzählung am Seilersee in Iserlohn (11.10.) ist die interessanteste Beobachtung sicherlich jene nicht dafür relevante Art mit nach wie vor 2 singenden Seidensängern. Nach der erfolgreichen Brut bleibt hier abzuwarten wie lange diese hier verweilen. Theoretisch wäre, je nach Witterung, auch eine Überwinterung möglich. Hoffentlich werden die verwachsenen Ufer und die dadurch perfekt entstanden Habitate für diese Art hier nicht „totgepflegt.“
Kategorie „Schon lange hier nicht mehr gesehen“ (1) : ein rastender Gartenrotschwanz auf der Kiebitzwiese am 05.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Kategorie „Schon lange hier nicht mehr gesehen“ (2) : Rastende Kiebitze zwischen Gänsen auf der Kiebitzwiese am 05.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Kategorie „Schon lange hier nicht mehr gesehen“ (3) : Fuchs auf der Kiebitzwiese am 05.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Nach 6 Jahren wieder ein Singschwan (hier zusammen mit einem Höckerschwan) auf der Kiebitzwiese. Das rechte Auge ist oft geschlossen und wirkt geöffnet trüb. 12.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Genau diese Merkmale zeigte auch der Singschwan letzte Woche in Wickede auf der Ruhr. Somit ist sicher, dass dieser nicht nur der gleiche von der Kiebitzwiese heute ist, sondern dass genau dieser auch einen kurzen Ausflug am 03.10.2025 zum Phoenixsee (Dortmund) unternommen hat. 05.10.2025 (Foto: Andre Matull)Letzte Woche suchte der Singschwan in Wickede bei den Höckerschwänen Anschluss. Diese schauten aber alle recht überfordert und ratlos ob des seltsamen Schwans drein . 05.10.2025 Wie auch immer: Auf der Kiebitzwiese fühlt er sich wohl. 12.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Und findet hier hervorragende Rastgrundlagen für sich vor. 12.10.2025 (Foto: Andre Matull)Ebenfalls nach 6 Jahren tauchte heute mal wieder eine farbenfrohe männliche Mandarinente in der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese auf.12.10.2025 (Foto: Andre Matull)Auf den Oeseteichen in Menden rastete gestern noch eine späte Knäkente. Die weibchenfarbigen oder Weibchen dieser Art fallen während der Zugzeit im Spätsommer/Herbst zwischen größeren Entenansammlungen fast gar nicht auf.11.10.2025 (Foto: Andre Matull)Rastende Rauchschwalbe an den Oeseteichen in Menden am 11.10.2025. (Foto: Andre Matull) Bekanntlich sind Wasserrallen öfters zu hören als zu sehen. Oeseteiche (Menden), 11.10.2025 (Tonaufnahme: Andre Matull)Exakt die gleiche Situation ist regelmäßig bei Seidensängern vorzufinden: Wie lange werden Sie noch in Iserlohn bleiben? Der Kontergesang (im Hintergrund) auf den im Vordergrund zu hörenden Seidensänger erfolgt bei Sekunde 20. (Viel besser mit Kopfhörern zu vernehmen) Seilersee (Iserlohn), 11.10.2025 (Tonaufnahme: Andre Matull)
Als Update für den Bereich Kiebitzwiese in Fröndenberg bleibt festzuhalten, dass sich die umherziehenden Gänseschwärme im Ruhrtal in der Anzahl (Trupps u. Individuen) innerhalb von wenigen Tagen deutlich erhöht haben.
Gestern rastete ein Alpenstrandläufer auf der Kiebitzwiese (Beobachter: K.Matull), welcher heute nicht erneut gesichtet werden konnte.
Heute konnten wir zusammen mit Björn Nikula zwischen beiden Aussichtshügeln folgendes beobachten, wobei alle nachfolgenden Daten sich prägnant auf stationäre Vogelarten beziehen (detailliert und ausführlich wie immer auf ornitho.de) :
3 Höckerschwäne (einmal diesjährig), 7 Blässgänse (davon eine diesjährig), 184 Graugänse + ein Hybrid weiß gescheckt, 58 Nilgänse, 4 Rostgänse (Ein Paar vertreibt ein weiteres), 14 Krickenten, > 108 Stockenten, eine Knäkente, 3 Graureiher, 6 Bekassinen, ein Eisvogel, > 3 Zilpzalps, eine Mönchsgrasmücke, 2 Wintergoldhähnchen, 5 Singdrosseln, 2 Schwarzkehlchen (1,1), 2 Gebirgsstelzen und eine Rohrammer.
Überfliegend u.a.: 23 Kormorane (SW), > 10 Rotmilane (S bzw. SW), ein Sperber (von Krähe gemobbt), sowie Ringeltauben, Bachstelzen, Dohlen, Saatkrähen, Rabenkrähen, Feldlerchen, Buch-/Bergfinken gemischt, Bluthänflinge und Wiesenpieper in unterschiedlicher überschaubarer Anzahl.
Größenvergleich von Alpenstrandläufer und Graugans auf der Kiebitzwiese am 02.10.2025. (Foto: Klaus Matull) Rastende Knäkenten sind, wenn überhaupt, in NRW im Oktober nur noch ganz vereinzelt vorzufinden. Diese verweilt bereits seit Ende August auf der Kiebitzwiese. 03.10.2025 (Foto: Andre Matull) Blässgänse mit einer Graugans im Vordergrund. Bei den Blässgänsen ist es jetzt (idealerweise in großen Schwärmen) immer interessant auf diesjährige Exemplare zu achten. Diese können Rückschlüsse auf deren Bruterfolge in der Brutregion (Schwerpunkt Arktische Tundra) liefern. Links im Landeanflug befindet sich eine diesjährige im Anflug. ( Ohne weiße Befiederung am Schnabelgrund und ohne Bauchbänderung. Schnabel matt rosa mit dunklem Nagel.) Zwischen den Graugänsen fällt die Bekassine in der Mitte nicht unbedingt sofort auf. 03.10.2025 (Foto: Klaus Matull)Für den Durchfahrtsverkehr müssen die emsigen Bekassinen kurzfristig die Nahrungssuche unterbrechen. 03.10.2025 (Foto: Klaus Matull)
Letzten Samstag (20.09.) beobachtete Andreas Hünting etwas östlich der Kiebitzwiese entlang der Ruhr einen Fischadler, welcher von 2 Rotmilanen bedrängt wurde.
Wie bereits in der vorangegangenen Meldung von Marvin Stahl übermittelt ist der Herbstzug auch auf der Kiebitzwiese in Form von Rast und Zugvögeln allmählich spürbar.
Heute Morgen überflog wahrscheinlich ein rufender Goldregenpfeifer den alten Aussichtshügel. Leider bleiben aber durch Gegenlicht, akustische Störungen im Beobachtungsaugenblick und kein Sichtkontakt minimale Restzweifel. Für die Beobachtung sprechen auch einzelne überfliegende Kiebitze kurz danach. Goldregenpfeifer mischen sich gerne unter Kiebitztrupps.
Heute Vormittag konnten wir zwischen beiden Aussichtshügeln der Kiebitzwiese in Fröndenberg u.a.folgende Beobachtungen machen:
Unter >100 Stockenten und 3 Höckerschwänen (ein diesjähriger) hielten sich 8 Krickenten und eine weibchenfarbige Knäkente auf.
Die erst kürzlich erfolgte Mahd im Gebiet führt ganz offensichtlich dazu, dass die Kiebitzwiese bei Gänsen wieder an Attraktivität gewinnt. Neben stationären 44 Nilgänse und 138 Graugänsen überflogen in einen weiteren Graugans-Trupp die ersten 5 Blässgänse in diesen Herbst flach die Kiebitzwiese.
Neben mindestens 6 Zilpzalps konnte auch der Herbstgesang von Hausrotschwanz und Heckenbraunelle vernommen werden.
Darüber hinaus überflogen vereinzelnd Feldlerchen, Wiesenpieper, ein Baumpieper, 2 Rauchschwalben und 8 Rotmilane hoch Richtung SW den alten Aussichtshügel.
Weitere Beobachtungen u.a.: > 4 Rohrammern, 6 Bekassinen, 3-4 Schwarzkehlchen sowie 2 Eisvögel mit Verfolgungsjagd, 5 Silberreiher, 5 Graureiher, eine Dorngrasmücke, je ein Mäusebussard und Turmfalke, ein Grünspecht, mehrere Bachstelzen, wenig Stieglitze und Stare.
Vom Ruhrufer ein Kleinspecht mit mehreren Rufreihen sowie ein keckernder Habicht.
Gestern (27.9) beobachtete Peter Krüger ca. 100 Kiebitze bei einen Standortwechsel in Schwerte.
Von 2 Rotmilanen bedrängter Fischadler am Rande der Kiebitzwiese. 20.09.2025 (Foto: Andreas Hünting)Unter Graugänsenbefanden sich heute im Gebiet auch die ersten arktischen Blässgänse für diesen Herbst im Überflug. 28.09.2025 8Foto: Andre Matull) Unter verschiedenen Rastvögeln fielen mehrere Rohrammern auf. 28.09.2025 (Foto: Klaus Matull)Rastende Kiebitze beim Standortwechsel in Schwerte am 27.09.2025. (Foto: Peter Krüger)Singschwäne in der Nachbarregion Kreis Soest. 19.09.2025. (Foto: Klaus Matull) Zwar sind diese beiden oft in Sichtkontakt, aber in den Beobachtungszeitraumen nie wirklich nah zusammen. Die sanfte trompenartige Kommunikation hat etwas sehr friedliches. Im Kreis Unna sind die meisten (offiziellen) Meldungen von Singschwänen wohl dem Bereich der Kiebitzwiese sowie der näheren Umgebung zurückzuführen und aus der jüngsten Vergangenheit ab dem Jahr 2012 ebenda an einer Hand abzuzählen (2012/13 Zosel; 2019 Glüer). Ruhend kann bei beiden Ex. auch keine Beringung festgestellt werden. 26.09.2025 (Foto: Klaus Matull)Morgens noch etwas müde…. 26.09.2025 (Foto: Klaus Matull)..folgt eine ausgiebige „Morgengymnastik.“ 26.09.2025 (Foto: Klaus Matull)Funktionstest bestanden – Ready for take off! 26.09.2025 (Foto: Klaus Matull) Was ebenfalls auffällt: Während mehrere Höckerschwäne sich im Beobachtungsgebiet „saures geben“ bekommen die Singschwäne dabei überhaupt keine Beachtung. 28.09.2025 (Foto: Klaus Matull)
Am Mittwoch (10.09) zeigte sich in Fröndenberg am Rande der Kiebitzwiese an der Ruhr und Ententeich ein Fischadler. (Beobachter: A. Hünting)
Am Donnerstag (11.09.) in Schwerte ebenfalls ein Fischadler an der Röllingwiese in Schwerte. (Beobachter: P.Krüger) Am gleichen Vormittag 20 nach SW überfliegende Weißstörche sowie das beringte Weibchen, welches sicher zum 4. mal in Folge hier überwintern wird, stationär. Ebenda werden zu unterschiedlichen Zeiten teils mehrere Ringelnattern gesehen.
Heute konnten wir (B.Nikula, A.Hünting, K.&A.Matull), teilweise alle zusammen, am Vormittag zwischen beiden Aussichtshügeln auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg unter anderem folgendes beobachten:
2 Höckerschwäne, unter ca. 70 Stockenten 12 Krickenten, 46 Graugänse landend, 2 Silberreiher, 2 Graureiher, 2 Wasserrallen, 6 Bekassinen, ein Eisvogel, 2 Rotmilane, 3 Rohrammern, > 6 Schwanzmeisen, ein Sommergoldhähnchen, ein Gartenbaumläufer, 3 Zilpzalps (teils Herbstgesang), 3 Mönchsgrasmücken (teils Herbstgesang), 3 Dorngrasmücken, eine Sumpfmeise, mindestens 7 Braunkehlchen und ein männliches Schwarzkehlchen.
Die Idylle wurde kurzfristig nur durch einen rasch durchfliegenden adulten Wanderfalken gestört, welcher im weiteren Verlauf seinen Weg Richtung Norden fortsetzte.
Ansonsten kleine Trupps von ziehenden Rauch- und Mehlschwalben.
Fischadler in Schwerte an der Röllingwiese am 11.09.2025. (Foto: Peter Krüger)Mal mehr als eine, mal eine und meistens keine Ringelnatter ebenda am 03.09.2025. (Foto: Peter Krüger)Heute am alten Aussichtshügel der Kiebitzwiese: Mehrere Zilpzalps, teilweise mit Herbstgesang. 14.09.2025 (Foto: Andreas Hünting) Ebenso konnten wir mehrere Mönchsgrasmücken (hier eine männliche), ebenfalls teilweise mit Herbstgesang, beobachten. 14.09.2025 (Foto: Andreas Hünting)Erneut zeigen sich die Kopfweiden beispielseise für Rastvögel als besonders wertvoll: Hier konnten wir u.a. mindestens 6 Schwanzmeisen, ein Sommergoldhähnchen, ein Gartenbaumläufer, mehrere Zilpzalps und 3 Rohrammern beobachten. 14.09.2025 (Foto: Andreas Hünting)Neben mindestens 7 Braunkehlchen, welche sich erst am späten Vormittag vollständig zeigten… 14.09.2025 (Foto: Andreas Hünting)… konnten erneut insgesamt 3 Dorngrasmücken am alten Aussichtshügel beobachtet werden. Der reichhaltige Beerenbestand ist auch für diese Art beim Zug Richtung Süden wichtig. 14.09.2025 (Foto: Klaus Matull)Körperpflege in der Sonne: Wie immer ist davon auszugehen, dass nur ein Bruchteil der rastenden Bekassinen auf der Kiebitzwiese tatsächlich auch gesehen werden. Heute Vormittag beobachteten wir 6 Ex. 14.09.2025 (Foto: Klaus Matull) Von Andreas Hünting wurde dieser weitere Beobachter am alten Aussichtshügel entdeckt: In den riesigen Brennnesselbestand ist das grüne Heupferd „Ton in Ton“ nicht ohne weiteres zu erkennen. 14.09.2025 (Foto: Klaus Matull)
Bei den letzten Besuchen auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg seit dem 27.08. zwischen beiden Aussichtshügeln fallen vor allen Dingen die immer wieder kehrenden Beobachtungen im Gebiet auf. Hier sind unter anderem folgende (Höchstzahlen) zu nennen:
2 Silberreiher, 3 Wasserrallen, 4 Schwarzkehlchen, > 3 Dorngrasmücken, >3 Rohrammern, 5 Bekassinen, 2 Eisvögel, 4 Braunkehlchen, 500 Stare und 100 Stieglitze, welche bevorzugt die verblühten Disteln besiedeln, aber auch in noch größeren Schwärmen ab und zu zum Trinken in den letzten Pfützen der Sichlerbucht einfallen. Heute Morgen konnte noch ein diesjähriger Neuntöter im Gebiet beobachtet werden. Unter mindestens 100 Stockenten steigt allmählich die Zahl von rastenden Krickenten (12 am 04.09 und 07.09.). Diese profitieren wie Bekassinen durch den gefallenen Wasserstand und den daraus entstandenen Schlammflächen. Von mindestens dem 27.8.-4.9. rastete auch eine weibchenfarbige Knäkente auf der Kiebitzwiese. Die hiesigen Weißstörche haben das Gebiet mittlerweile verlassen. Dieses deckt sich auch mit persönlichen Aufzeichnungen für die Kiebitzwiese, bei der die revierhaltenden Störche stets spätestens in der zweiten Septemberwoche nicht mehr zu sehen sind. Durch die möglichst exakt datierten Anreise und Abreisezeiten entstehen über die Jahre für dieses Art aussagekräftige Phänologiedaten, aus welchen bis jetzt hervorgeht, dass Weißstörche das Gebiet der Kiebitzwiese zwar recht zuverlässig Anfang September verlassen ( + – 3 Tage ), aber jedes Jahr sich die Ankunft konsequent weiter früher ins Jahr verlegt. (Ankunft 2019 Ende Februar- Dieses Jahr 9.Februar) Dieses ist neben den klimatischen Veränderungen auch dem immer stärker werden Konkurrenzdruck durch jährlich steigende Brutpaare aus der gesamten Umgebung geschuldet. Die besten Brutplätze müssen so früh wie möglich besetzt werden.
Im aktuellen Zuggeschehen konnten u.a. folgende „größere Vogelarten“ von den Aussichtshügeln der Kiebitzwiese beobachtet werden: insgesamt 3 Wespenbussarde (2 am 31.8. um 10:45 Uhr hoch über dem Ententeich Richtung S, ein Ex. am 4.9. um 10 Uhr Richtung W), 2 Baumfalken am 31.8. (8:40 und 9:48 Uhr südwestlich überfliegend), eine Rohrweihe morgens vom Ententeich abfliegend am 4.9. von Rabenkrähen gehasst, eine Rohrweihe heute morgens um kurz nach 9 Uhr SW überfliegend sowie eine weitere Rohrweihe (0,1) stationär auf der Kiebitzwiese.
Heute Vormittag am Rande der Kiebitzwiese über der Ruhr und Ententeich ein kreisender Fischadler (Mitbeobachter Björn Nikula), welcher im weiteren Verlauf langsam und sehr hoch nach Südosten seinen Weg fortsetzte.
Am 5.9. rasteten im NSG Mühlenstrang (Schwerte) 13 Braunkehlchen zusammen mit einem Grauschnäpper. Darüber hinaus ebenda rastende Schafstelzen, Baumpieper, Rauch und Mehlschwalben in unterschiedlicher Anzahl. Im Waldgebiet bei Schwerte-Villigst ein Schwarzspecht mit Sitz und Flugrufen.
Rastendes Braunkehlchen auf der Kiebitzwiese. Zum „Beeren-Schlaraffenland“ ….. 04.09.2025. (Foto: Klaus Matull)… geht es hier entlang. 04.09.2025. (Foto: Andre Matull)Immer in der Nähe sind meistens die Schwarzkehlchen. Man darf gespannt sein, ob erneut ein Paar hier überwintern wird. 04.09.2025 (Foto: Andre Matull) An mehreren Stellen können auch die Lautäußerungen von Rohrammern gehört werden. 04.09.2025 (Foto: Andre Matull)Beim Höhepunkt der durchreisenden Braunkehlchen legten insgesamt 13 Ex. im Schwerter NSG Mühlenstrang am 05.09.2025 einen Zwischenstopp ein. (Foto: Andre Matull) Ein Grauschnäpper (rechts) hatte sich ebenda den Braunkehlchen angeschlossen. 05.09.2025 (Foto: Andre Matull)Mehrere Wasserrallen konnten wir in den letzten zwei Wochen auf der Kiebitzwiese beobachten. Ob badend… (31.0.2025 Screenshots aus Video: Klaus Matull)auf der Jagd.. 04.09.2025 (Foto: Andre Matull)oder die ersten Sonnenstrahlen morgens genießend. Es gibt auch aktuell stets mehrere Rufer im NSG. 07.09.2025 (Foto: Klaus Matull)Der niedrige Wasserstand mit den großen Schlammflächen ist ein Eldorado für Bekassinen. 07.09.2025 (Foto: Andre Matull) Mit besten Haltungsnoten findet auch der Silberreiher, welcher hier ganzjährig anzutreffen ist, stets genug Nahrung. 04.09.2025 (Foto: Klaus Matull)
Badespaß der Stare im Flachwasser der Kiebitzwiese. 04.09.2025 (Foto: Andre Matull)Neben den ziehenden Rohrweihen der letzten Tage verbrachte diese heute den gesamten Vormittag auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg. 07.09.2025 (Foto: Klaus Matull)Eine positive Nachricht gibt es von der Kiebitzwiese zu vermelden: Der verbliebene Jungschwan (rechts) hat es wahrscheinlich geschafft. Erfolgreiche Höckerschwan-Bruten sind auf der Kiebitzwiese selten, da die Nester am Flachgewässer leicht für Prädatoren zu erreichen sind. 04.09.2025 (Foto: Klaus Matull)
Am Samstag (23.08.) auf der Röllingwiese in Schwerte ein gemischter Schwalben-Trupp über dem gesamten Ruhrtal Nahrung suchend. Dieses temporäre Ereignis endete schlagartig durch die kurzfristig Präsenz eines Baumfalken. Seit geraumer Zeit fällt im Gebiet eine männliche Rohrweihe auf, welche durch eine Beringung (rechts) sicher stets als die Gleiche fortlaufend identifiziert werden konnte. Für eine Ablesung des Rings hat es leider nie gereicht. Ebenfalls im Gebiet mindestens 4 Wasserrallen (2 am Südufer + 2 am Nordufer quiekend). Dazu u.a. 8 Krickenten und 26 Schnatterenten. Mindestens 2 diesjährige Neuntöter benutzten den Storchenmast im Kerngebiet als Ansitz. An der Ruhr mindestens 6 Flussuferläufer beim Standortwechsel.
Heute (24.08.) auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg 3 stationäre Weißstörche (Das Paar von der Nisthilfe-0,1 beringt- sowie ein Ex. auf dem Hochsitz), 5 weitere im südlichen Teil des Gebiets kreisend. Entlang der Werner-von-Siemens-Straße morgens für wenige Sekunden eine Wasserralle. Unterhalb vom alten Aussichtshügel an der Wasserfläche u.a. 4 Bekassinen und 5 Krickenten unter >70 Stockenten.
Darüber hinaus u.a. am alten Aussichtshügel eine Dorngrasmücke, 2 diesjährige Neuntöter sowie ein männliches Schwarzkehlchen, welches zusammen mit einem Hausrotschwanz (1,0) insgesamt 4 rastende Braunkehlchen ständig vertrieb. An den verblühten Disteln mindestens 50 namensgebende Distelfinken. Auf den Stromleitungen variiert die Anzahl rastender Stare (heute > 50). Richtung Hammer Wasserwerk 11 überfliegende Rostgänse. Am Ruhrufer ein keckernder Habicht. Im Gewerbegebiet Westick ein Sperber (0,1).
Beringte Rohrweihe im Dauerregen an der Röllingwiese in Schwerte. 23.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Nicht selten, aber schön anzusehen wie der kleine Zaunkönig bereits wie ein „kleiner großer“ das gesamte Unterholz nach Nahrung absucht. 23.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Einer von 2 diesjährigen Neuntötern am alten Aussichtshügel der Kiebitzwiese in Fröndenberg am 24.08.2025. (Foto: Andre Matull)Rastendes Braunkehlchen am alten Aussichtshügel der Kiebitzwiese am 24.08.2025. (Foto: Klaus Matull) Sie lassen sich auf ihrer Rast ebenda auch die Beeren schmecken. 24.08.2025 (Foto: Andre Matull)
Früh morgens ab Sonnenaufgang konnten wir im Ruhrtal (Fröndenberger Westen) 2 diesjährige Schwarzstörche bei der Nahrungssuche beobachten. Des weiteren u.a. 14 Graugänse, 86 Nilgänse, 6 Weißstörche, ein Rotmilan, ein Waldwasserläufer, ein Eisvogel, 3 rastende Kernbeißer, mindestens 50 Bachstelzen (vom Sperber aufgemischt) und 2 Silberreiher. Bei den Silberreihern fiel erst später bei der Bildbearbeitung auf, dass einer rechts einen roten Farbring und links einen Metallring trägt. Zwar konnte dieser aufgrund der Entfernung nicht abgelesen werden, aber es ist zumindest naheliegend, dass es der gleiche Silberreiher wie vor fast 2 Jahren an gleicher Stelle sein könnte. Hier bekamen wir seinerzeit nach der erfolgreichen Ablesung eine Rückmeldung von einem Beringungsprojekt in Ungarn.
Heute Morgen konnten bei einer Nachkontrolle die Schwarzstörche nicht erneut angetroffen werden. Dafür wurden heute Morgen u.a. 9 Waldwasserläufer und dutzende Weißstörche beobachtet. Diese sind in mehreren Gruppen im gesamten Ruhrtal verteilt und tauchen dann als „Nahrungsnutznießer“ in einer sehr hohen Anzahl an Stellen auf wo aktuell die entsprechenden Felder geerntet werden.
Morgenstimmung im Ruhrtal am 10.08.2025. (Foto: Klaus Matull)Um diese Zeit scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. 10.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Im Gegenlicht sind um diese Uhrzeit alle Störche schwarz. 10.08.2025 (Foto: Klaus Matull)„Storch Scherenschnitt“ früh morgens im Ruhrtal am 10.08.2025. (Foto: Klaus Matull)Erst bei zunehmenden Sonnenaufgang und entsprechender Lichteinwirkung wird klar, dass im sehr ruhigen Morgengrauen 2 Schwarzstörche auf der Nahrungssuche sind. 10.08.2025 (Klaus Matull)Die gräulich-grün wirkenden Schnäbel und Beine sowie das eher matte Gefieder kennzeichnen sie als diesjährig. 10.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Auf ihren Wegzug in das Wintergebiet haben sie sich das Ruhrtal als Rastplatz ausgesucht. Der Anblick der diesjährigen Schwarzstörche mit dem Wissen, dass irgendwo eine erfolgreiche Brut stattgefunden hat, stellt eine besondere Freude dar. 10.08.2025 (Foto: Klaus Matull) Überfliegender Sperber, der vor allen Dingen einige rastende Bachstelzen aufmischte. 10.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Einer von 2 Silberreihern im Anflug. Erst in der Nachbearbeitung dieses Fotos fiel auf, dass dieser rechts einen roten Farbring und links unten einen Metallring trägt. Er erinnert stark an —-> diesen Bekannten an gleicher Stelle aus der Vergangenheit. 10.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Überall gibt es nach der Ernteeinfahrt Ansammlungen von Weißstörchen in unterschiedlicher Anzahl. 11.08.2025 (Foto: Klaus Matull)Nach einiger Zeit ziehen sie wieder ab…. 11.08.2025 (Foto: Klaus Matull)… in die Thermik. Hier gesellt sich fast genau in der Bildmitte ein Rotmilan dazu. 11.08.2025 (Foto: Klaus Matull)
Am 25.7.25 ein Libellen jagender Baumfalke über der Kiebitzwiese sowie 2 flügge Weißstörche auf der Nisthilfe.
Seit mindestens Donnerstag, den 31.7.25 am Grenzgebiet im Fröndenberger Westen bis zu 50 nahrungssuchende Weißstörche mit regelmäßigen Standortwechsel sowie ein ruhender Schwarzmilan und gut ein Dutzend Wiesenschafstelzen am 03.08. Noch bis mindestens vorgestern, den 3.8., hielt sich nach wie vor ein noch nicht flügger Weißstorch mit intensiven Flugübungen auf dem Nest am Gutshof Wellenbad auf.
In den Schwerter Röllingwiesen am 3.8.25 die ersten 11 Krickenten, welche möglicherweise hier noch nicht ihr Endziel erreicht haben.
Für die Fröndenberger Kiebitzwiese setzt sich die Erfolgsgeschichte mit erfolgreich brütenden Weißstörchen im 7.Jahr in Folge und 2 flüggen Jungstörchen fort, wobei in einem schwierigen Brutjahr für diese Art mit einem sehr trockenen Frühjahr diese Anzahl für ein Einzelnest nach einen persönlichen Kenntnisstand gleichzeitig die Höchstzahl für alle Weißstorchnester in Fröndenberg und Schwerte (inkl. Wassergewinnungsgebiet Hengsen) bedeutet. 25.07.2025 (Foto: Klaus Matull) Am Gutshof Wellenbad in Schwerte stand mindestens bis zum 03.08. ein nicht flügger Weißstorch auf dem Nest. Dieser wird im Radius von einem Kilometer aus 4 Nestern einer von insgesamt nur 2 flüggen Weißstörchen sein. Seine Geschwister wurden an diesen Brutort von den Eltern wie ––> hier im Mai als Nahrung hergenommen. 01.08.2025 (Foto: Klaus Matull)3 Kilometer weiter östlich hielten sich seit letzten Donnerstag in mehreren Gruppen bis zu 50 rastende Weißstörche auf. 01.08.2025 (Foto: Klaus Matull) Eben jene waren auch noch vorgestern zugegen. 03.08.2025 (Foto: Klaus Matull)
Dieses Jahr gab es im benachbarten Märkischen Kreis den ersten Brutnachweis des Seidensängers. Grundsätzlich war bzw. ist dieser in Europa ein Brutvogel des Mittelmeerraumes, welcher schwerpunktmäßig in der Nähe von Gewässern vorkommt. Der Seidensänger gehört generell zu den Teilziehern; in Südeuropa meist Standvogel, in östlichen Populationen Zugvogel mit Überwinterung in Südasien und Nordostafrika. Im 20. Jahrhundert hat sich jedoch diese Art in mehreren Phasen nach Norden bis nach Großbritannien (1961) und Irland (2013) ausgebreitet. Die Populationsentwicklung ist stets wetterabhängig. Die kalten Winter der 70er und 80er Jahre führten zu einem Einbruch der Brutarealerweiterung im Mittelmeerraum. Seit 2015 hat die Ausbreitung des Seidensängers stark zugenommen. Diese Ausbreitungswelle in NRW hängt mit der starken Zunahme der Niederländischen Population zusammen, wo der Seidensänger nahezu flächendeckend vorzufinden ist. Erst 2006 hatte sich eben jener im Süden der Niederlande wieder angesiedelt. (Quellenangabe: www.avi-fauna.info) Falko Prünte hatte —-> hier im Juni diesen Jahres bereits auf die allgemeine Lage des Seidensängers im Kreis Unna aus der Vergangenheit und der Gegenwart hingewiesen. Dabei ist offiziell bis zum jetzigen Zeitpunkt aus den diesjährigen Beobachtungen zwar noch kein Brutnachweis bekannt, allerdings ist dieses auch durch die Lebensweise dieser Art alles andere als einfach nachzuweisen und deshalb trotzdem selbstverständlich möglich.
Daraus resultierend wird nachfolgend alternativ an dieser Stelle über den Verlauf von der Erstbeobachtung des Seidensängers im benachbarten Märkischen Kreis am Seilersee in Iserlohn bis hin zum ersten Brutnachweis ebenda aus diesem Jahr berichtet.
Ab der Erstbeobachtung in Iserlohn für den Märkischen Kreis am 26.04.2025 wurde das Revier flexibel mindestens einmal wöchentlich regelmäßig immer in den frühen Morgenstunden aufgesucht.
Am 26.04.2025 erfolgte in Iserlohn die Erstbeobachtung eines Seidensängers im Märkischen Kreis. (Foto: Andre Matull)
Der Gesang sowie einige weitere Lautäußerungen wurden mit dem Smartphone als Tonaufnahme aufgenommen. Gewohnheiten und Aktivitäten wurden u.a. mit dem Fernglas kennengelernt und beobachtet. Darüber hinaus ergab sich zwischenzeitig vereinzelnd die Möglichkeit den Vogel mit Kamera und Teleobjektiv zu fotografieren, was sich aufgrund der quirligen und agilen arttypischen Verhaltensweise in der verwachsenen Ufervegetation als große Herausforderung beschreiben lässt. Durch die Lage am Gewässer mit einen stark frequentierten Weg musste viel Zeit und Geduld investiert werden, da ein Standortwechsel an einen ruhigeren Standort zur Beobachtung aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich gewesen ist. Das Revier verläuft entlang am Ufergewässer, welches u.a. mit Schilf, Binsen,Weiden, Erlen, Brombeeren sowie Brennnesseln verwachsen ist. Das Nest selbst befand sich hingegen nicht unmittelbar am Wasser. (Anmerkung: Genau so wird es auch in dem Buch „Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands“ in der 1.überarbeiteten Auflage beschrieben )
Nach der Erstbeobachtung am 26.04.25 war ein exakt zu lokalisierender Wiederfund aufgrund des laut und explosiv vorgetragenen Gesangs niemals schwierig, wenngleich sich dieses stets zügig ändern konnte. Der Gesang wurde in den morgendlichen Beobachtungszeitraum anfangs flexibel in Abständen von wenigen Minuten entlang einer Ufervegetation in einer Länge von 300 Metern vorgetragen und konzentrierte sich innerhalb der nächsten Wochen in den östlichen Teil.
Der peitschend und kraftvolle Gesang des Seidensängers ist meist schon aus größere Distanzen zu vernehmen. 02.06.2025 (Foto: Andre Matull)Seidensänger Gesang vom 02.06.2025. (Tonaufnahme: Andre Matull)Aufrecht stehend erreicht der explosiv vorgetragene Gesang eine besondere Intensität. 26.04.2025 (Foto: Andre Matull)Regelmäßig werden alle Aktivitäten im Revier auch kurz in exponierter Lage beobachtet. 20.06.2025 (Foto: Andre Matull)
Auch wenn ab spätestens Anfang Mai sich die subjektive Wahrnehmung intensivierte, dass ein zweiter Seidensänger zugegen sein könnte (Mitbeobachter Andreas Hünting), blieb dieses Gefühl mit Restzweifeln behaftet. Am 07.05.2025 wurden erstmalig zweifelsfrei zwei Seidensänger im beschriebenen Revier durch Andreas Welzel, Bernhard Koch und Heinrich König beobachtet. In den nächsten Wochen verhielt sich zumindest ein Seidensänger sehr heimlich, während ein weiterer gewohnt das Revier lautstark und energisch mit seinem Gesang absteckte.
Spätestens im Mai konnten regelmäßig Verfolgungsflüge in der Deckung zwischen zwei Seidensängern beobachtet werden. 24.05.2025 (Foto: Andre Matull)Dabei zeigt sich dieser sehr lebhaft, zuckt mit Flügeln und häufig gestelztem Schwanz. (Ähnlich Zaunkönig) 10.05.2025 (Foto: Andre Matull)
Am 13.06.25 konnten bei einer umherstreifenden Katze erstmalig intensive Warnlaute vernommen werden. Ein Seidensänger verfolgte diese in exponierter Lage.
In Drohhaltung erzürnt und intensiv warnend wird die Katze so gar nicht arttypisch optisch und akustisch auf dem Zaunpfahl verfolgt. 13.06.2025 (Foto: Andre Matull)Intensive Warnlaute des Seidensängers bei herumstreifender Katze am 20.06.2025. (Tonaufnahme: Andre Matull)Es geht auch anders: Eine derart ruhige und offene Beobachtung hat bei dieser Art einen echten Seltenheitswert. 20.06.2025 (Foto: Andre Matull)
Am 18.6.2025 wurde mindestens ein Altvogel Nistmaterial tragend beobachtet. Die Artbestimmung ließ aufgrund einer guten Sicht keinen Zweifel aufkommen. Wie über verschiedene Quellen beschrieben wird, beteiligte sich der männliche Vogel beim Nestbau nicht, bei der späteren Jungenaufzucht sporadisch. Zeitgleich zum Nestbau konnte stets der Gesang oder Warnrufe aus der näheren Umgebung vernommen werden während das Weibchen das Nest baut. Auch aufgeregt klingende Lautäußerungen konnten dabei entdeckt werden.
Männlicher Seidensänger beim Blick Richtung Nest. 28.06.2025 (Foto: Andre Matull)Dabei wird immer die gesamte Umgebung kritisch beobachtet. 28.06.2025 (Foto: Andre Matull)
Spätestens ab dem 21.06.25 konnte während des Gesangs vom Männchen regelmäßig eine akustische Reaktion darauf aus dem exakten Ort des Nests verhört werden, so dass eine Brut als sehr wahrscheinlich galt. Am 12.07.25 wurden als eindeutiger Brutnachweis intensive Anflüge zum Brutplatz mit Futter durch mindestens einen Altvogel beobachtet. Darüber hinaus wurde am 19.07.25 ein Futter tragender Seidensänger belegtechnisch fotografiert. Dieser wurde bei dem Abflug aus dem Nest stets mit der Entsorgung des Kotsacks gesichtet.
Am 19.7.2025 erfolgte der Brutnachweis auch belegtechnisch mit Fotos durch einen Futter tragenden Altvogel. (Fotos: Andre Matull)Nachdem der Nachwuchs zwischen dem 26. und 27.07.2025 flügge geworden sein muss, gelang am 28.07.2025 diese Beobachtung des Seidensängers wie er in „Teichrohrsänger-Pose“ nach Nahrung sucht. Möglicherweise warteten mindestens 2 bettelnde Jungvögel in der Deckung. (Foto: Andre Matull)
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass wir in den nächsten Jahren noch häufigere Beobachtungen des Seidensängers zu erwarten haben. Man beachte dazu —> hier den aktuellen Feedback-Bericht des DDA für die ADEBAR 2 Kartierungen 2025 , in denen auf Seite 4 speziell auch auf den Seidensänger eingegangen wird, bei dem die Beobachtungsmeldungen 2025 „durch die Decke“ gegangen sind.
Heute Morgen in Schwerte (NSG Mühlenstrang) ein Beute tragender überfliegender männlicher Wespenbussard. Ebenda mindestens 3 Neuntöter Reviere mit 8 Diesjährigen. (2,3 und 3) In einem weiteren Revier transportierte ein Männchen Beute zum Nest. Dazu 4 singende Gartengrasmücken, 3 Goldammern und ein überfliegender Kolkrabe.
In einem Teilbereich im Ruhrtal südlich des Geiseckesees u.a. mindestens 2 weitere Neuntöterreviere mit Nachwuchs (>1+3 jv.), 4 Goldammern, ein Flussuferläufer über der Ruhr, eine Hohltaube sowie >150 Saatkrähen auf abgeernteten Feldern und ein Sperber.
Vater Neuntöter (rechts) wird erwartungsvoll vom Nachwuchs beim Jagen beobachtet. 21.07.2025 (Foto: Andre Matull)In einem der beobachteten Neunöterrevieren wird noch gefüttert. Ein ordentlicher Happen wird hier vom Männchen zum Brutplatz gebracht. 21.07.2025 (Foto: Andre Matull)
Auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg konnten wir heute morgen unterhalb vom alten Aussichtshügel an den Schlammufern einen Waldwasserläufer und 2 Flussregenpfeifer beobachten. Wie von H.Knüwer bereits kürzlich vermutet, hat einer der 3 Jungstörche auf der Nisthilfe nicht überlebt. Der Kadaver liegt noch am Rande des Nests. Möglicherweise war der junge Weißstorch schon zu groß/schwer um diesen problemlos von den Eltern aus dem hoch gebauten Nest zu befördern.
Für diesen Zeitpunkt überraschend ist die Beobachtung einer weiblichen Knäkente heute auf der Kiebitzwiese. Außerdem erfreulich: Eine weibliche Schnatterente mit 9 Pulli. Unterhalb vom neuen Aussichtshügel ein männlicher Neuntöter. Ansonsten viel Brutgeschäft bei Kleinvögeln.
In den letzten beiden Tagen wurden nicht nur in Fröndenberg offensichtlich sehr viele Flächen gemäht. Dieses hat an den entsprechenden Örtlichkeiten vor allen Dingen nahrungssuchende Rotmilane, Mäusebussarde, Turmfalken und Graureiher zur Folge. Auf der westlich zur Kiebitzwiese angrenzenden frisch gemähten Grünfläche heute u.a. 9 Weißstörche, ein Schwarzmilan, ein Mäusebussard, 2 Rotmilane und 2 Turmfalken.
Teile des Kadavers eines jungen Weißstorchs hängen am Nest der Nisthilfe auf der Kiebitzwiese herunter. 19.06.2025 (Foto: Klas Matull) Männlicher Neuntöter beim neuen Aussichtshügel auf der Kiebitzwiese am 19.06.2025. (Foto: Klaus Matull)Mittlerweile hier eine etablierte Brutvogelart: Schnatterente mit Nachwuchs auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg am 19.06.2025 (Foto: Andre Matull)Ziehende Knäkenten sind eigentlich grundsätzlich erst ab August zu erwarten. Eventuell macht es auch eine verlorene Brut möglich. Wie auch immer: Dieses Weibchen hat sich die Kiebitzwiese als Rastgebiet ausgewählt. 19.06.2025 (Foto: Andre Matull)Gleiches Prozedere wie jedes Jahr: Weißstörche auf gemähter Grünfläche westlich der Kiebitzwiese am 19.06.2025. Foto: Andre Matull)
Nachfolgend einige aktuelle Beobachtungen aus den Brutgeschehen und verschiedenes in Schwerte und Fröndenberg:
Im NSG Mühlenstrang (Schwerte) am 02.06. u.a. ein fütterndes Rohrammer-Paar sowie 4 Neuntöter (3,1). Auf der Ruhr ein Haubentaucher-Paar mit 2 Pulli.
An der Röllingwiese in Schwerte zu verschiedenen Zeiten wiederholt eine weibliche Rohrweihe und eine Ringelnatter. Ebenda am Samstag (07.06.) die für dieses Jahr persönliche Erstsichtung einer weibliche Schnatterente mit (vierfachen) Nachwuchs. Des weiteren hier neben der erneut erfolgreichen Haubentaucher-Brut (2 Pulli) ein Paar Höckerschwäne mit 6 Pulli sowie ein Zwergtaucher Paar mit 2 Pulli. Am gleichen Vormittag im peitschenden Regen über den Filterbecken im gegenüberliegenden Wasserwerk 2 Baumfalken hintereinander. Kurz darauf aus der gleichen Richtung ein intensiv warnender Flussregenpfeifer.
Auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg u.a. ein Gelbspötter mit Nistmaterial, 2 Schwarzmilane sowie 2 Kuckucke. Offensichtlich haben die Höckerschwäne hier ein Junges verloren. Besonders erwähnenswert: morgens aus der Sichlerbucht 2 quiekende Wasserrallen im Duett sowie ein Baumfalke, welcher flach aus Westen einfliegend seinen Weg Richtung Ententeich fortsetzte. Die Weißstörche auf der Nisthilfe scheinen als eines der ganz wenigen Paare in Schwerte und Fröndenberg mit ihren dreifachen Nachwuchs im Nest bis jetzt ein nahezu reibungsloses Brutgeschäft zu durchlaufen, wenngleich sie auch täglich mehrfach gekonnt erfahren und kampferprobt Fremdstörche aus dem Revier vertreiben müssen.
Am Freitag (6.6.) gelang Andreas Hünting auf der Kiebitzwiese eine erfreuliche Beobachtung von einer Ricke mit ihren Kitz.
Futter tragende Rohrammern am 02.06. in Schwerte (NSG Mühlenstrang). (Fotos: Andre Matull)Ebenda posiert entspannt dieser männliche Neuntöter am 02.06.2025. (Foto: Andre Matull) Persönliche Erstsichtung von Schnatterenten Nachwuchs diese Jahr. Schwerte Röllingwiese am 07.06.2025 (Foto: Andre Matull)Nicht so schön wie am 12.05.25 präsentiert sich diese Ringelnatter eher belegtechnisch im letzten Licht am 30.05.2025 auf der Röllingwiese. (Foto: Klaus Matull)Zu unterschiedlichen Zeiten taucht regelmäßig diese Rohrweihe an der Röllingwiese auf. 03.06.2025 (Foto: Andre Matull)Höckerschwan Familie eilt während eines Unwetters zum Brutplatz auf der Röllingwiese zurück. 2 Junge benutzen dazu das komfortable Taxiboot. 07.06.2025 (Foto: Klaus Matull) Fröndenberg-Kiebitzwiese: „Eine unendliche Geschichte.“ 09.06.2025 (Foto: Klaus Matull)Offensichtlich haben die Höckerschwäne auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg nur noch ein Junges. 09.06.2025 (Foto: Klaus Matull)Gelbspötter sammelt Nistmaterial auf der Kiebitzwiese am 09.06.2025. (Foto: Andre Matull)Eine erfreuliche Rehkitz Beobachtung auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg am 06.05.2025 von Andreas Hünting. Ricke und Kitz profitieren im NSG Kiebitzwiese davon, dass hier noch lange keine Mahd bevorsteht. 06.05.2025 (Foto: Andreas Hünting)
Das erste Zwischenfazit der Brutsaison 2025 bei den Weißstörchen in Fröndenberg, Holzwickede sowie Schwerte ist aufgrund der langen zurückliegenden Trockenheit erwartungsgemäß mit einigen Komplikationen behaftet. Nach einen persönlichen Kenntnisstand brüteten 8 Paare in Fröndenberg und Schwerte sowie Holzwickede. Aktuell gibt es bei mutmaßlich 3 Totalverlusten in noch 5 verbliebenen Nestern wahrscheinlich insgesamt mindestens 8 Jungstörche zu versorgen. (Letztes Jahr zum vergleichbaren Zeitpunkt bei noch 6 verbliebenen Nestern 15 Jungstörche).
Dieses Jahr konnte bei den persönlichen Beobachtungen erstmalig in den unten genannten Beobachtungsgebieten als Indikator des Nahrungsmangel (Schwerpunkt fehlende Regenwürmer), welche bei jungen Weißstörchen zu Beginn nach der Geburt in der Regel hauptsächlich verfüttert werden, an verschiedenen Orten die Verwertung des eigenen Nachwuchs zu Nahrungszwecken beobachtet werden. Hierbei konnte allerdings in allen Fällen nicht mit Sicherheit beobachtet werden, ob der jeweils betroffene Nachwuchs schwach oder bereits verstorben gewesen ist. Zudem fallen bei den Jungen im Nest an den verschiedenen Standorten teils große unterschiedliche Entwicklungsstadien auf. Erschwerend hinzu kommt natürlich auch noch die Tatsache, dass alle Nester alljährlich durch die Brutpaare weiter ausgebaut werden und somit auch an Höhe gewinnen. Aus den genannten Gründen besteht also durchaus die Möglichkeit, dass an den diversen Lokalitäten weitere Junge aktuell im Nest nicht einsehbar sind.
Nachfolgend eine erste Übersicht der Weißstorch Bruten in Fröndenberg, Schwerte und Holzwickede. Hier kann es jederzeit noch zu Veränderungen kommen. Erst in den nächsten Wochen wird eine aussagekräftigere Übersicht möglich sein.
Ort
Nachwuchs im Nest 2024 (26.-27-05.)
Nachwuchs im Nest 2025 (30.05.-02.06.)
Fröndenberg (Kiebitzwiese Nisthilfe)
3
3
Fröndenberg (Kiebitzwiese Hochsitz)
2
Totalverlust
Holzwickede (Wasserwerk Hengsen)
2
2
Schwerte-Geisecke (Baumbrut)
3
Totalverlust
Schwerte („Gutshof Wellenbad“)
3
1
Schwerte (NSG Mühlenstrang)
vakant
Totalverlust
Schwerte Röllingwiese (Nisthilfe)
Totalverlust
1
Schwerte (2024 Baumbrut) (Ab 2025 Röllingwiese Wasserwerke)
2
1
Nachwuchs insgesamt
15
8
Brutpaare insgesamt
7
8
Nachwuchs pro Brutpaarim Durchschnitt
2,14
1
Ein aktueller Überblick von Weißstorch-Bruten in Fröndenberg, Holzwickede und Schwerte. Im Kreis die Anzahl des beobachteten Nachwuchs mit dem dazugehörigen Datum. Diese Zahlen können sich durch die oben aufgeführten Gründe jederzeit ändern. 30.05.-02-06.2025 (Fotos: K.&A.Matull)