Autor: Andre Klaus Matull

Fröndenberg: Beide Jungstörche mittlerweile flügge, Waldwasserläufer, Schwarzmilane, Silberreiher, Kleinspecht, Eisvogel u.a. am 19.07.2021 (K.&A.Matull)

Heute Morgen konnten wir die 2 Jungstörche der Kiebitzwiese fliegen sehen als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Zwar kommen sie immer mal wieder zurück auf das Nest, aber im Grunde sind sie bereits außerhalb vom Nest komplett selbstständig.

Somit setzt sich die Erfolgsgeschichte mit flügge gewordenen Weißstörchen auf der Kiebitzwiese bereits im dritten Jahr in Folge fort was damals ebenda mit dem ersten ausgeflogenen Jungstorch 2019 überhaupt im Ruhrtal begonnen hatte: https://www.oagkreisunna.de/2019/07/26/froendenberg-erster-junger-weissstorch-im-ruhrtal-ausgeflogen-am-26-07-2019-gregor-zosel/

Etwas Sorgen bereitete uns die Tatsache, dass beide Jungstörche offensichtlich ständig versuchten die Hochspannungsleitungen als Landeplatz nutzen zu wollen. Irgendetwas hielt sie beide aber doch stets kurz vor dem Aufsetzen davon ab dieses zu machen.

Weitere Beobachtungen u.a. : 2 Waldwasserläufer, Die Schwarzmilan-Familie (4 Ex.), ein Silberreiher, 5 Graureiher, 3 Türkentauben, ein rufender Kleinspecht aus den Bäumen am Aussichtshügel sowie nach vielen Monaten mal wieder ein durchfliegender Eisvogel.

Diesjähriger Weißstorch im Flug über seinem Geburtsort, der Kiebitzwiese. 19.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Kurz darauf folgt sein Geschwister. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Und beide Jungstörche drehen ihre Runden über der Kiebitzwiese. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Beide Jungstörche zusammen auf der Kiebitzwiese. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Das Jagen im Wasser sah noch etwas unbeholfen aus. Der eine guckt immer was der andere macht. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Beide Jungstörche im Jagdmodus auf der Kiebitzwiese. 19.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Alles unter Beaufsichtigung des Vaters. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Völig ungeachtet von der Situation organisiert Vater Storch neues Baumaterial und bessert das Nest aus. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Eigentlich sind beide Jungstörche bereits komplett selbstständig. Schon in Kürze wird sie ihr Weg nach Süden in ihr Winterquartier führen. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Trotz allem kommt nach wie vor regelmäßig der Lieferservice angeflogen und für die Jungstörche geht es dann zurück auf das Nest. Links mit der Mutter (in der Mitte stehend), rechts mit dem Vater. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Fliegender Waldwasserläufer unterhalb des Aussichtshügels. 19.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Diesjähriger Schwarzmilan fliegt über den Aussichtshügel. 19.07.2021 (Foto:Klaus Matull)

Fröndenberg: Seidenreiher (!) , Baumfalke, Rohrweihen, Schwarzmilane, Sperber, Silberreiher, Zwergtaucher u.a. 10.07.2021 (A.Matull)

Ein Besuch auf der Kiebitzwiese, zu unterschiedlichen Zeiten auch jeweils kurz mit G.Zosel, A.Hünting und H.Knüwer zusammen , heute ab 6 Uhr bis in den Vormittag hat sich trotz des Nebels gelohnt.

Das Highlight des vormittags, ein Seidenreiher, konnte allerdings nur die ersten 30 Minuten beobachtet werden, da dieser von einem Silberreiher verjagt wurde und hoch nach Osten abflog.

Dabei handelt es sich um die erste (zumindest hier auf dieser Seite veröffentlichte) Sichtung eines Seidenreihers auf der Kiebitzwiese seit über 6 Jahren. (Letzte veröffentlichte Beobachtung ebenda von G.Zosel vom 01.03.2015: http://archiv.01.oagkreisunna.de/2015/03/01/48401/ Mit Fotos vom 22.02.2015: http://archiv.01.oagkreisunna.de/2015/02/22/48175/  )

Intensive Nachsuchungen heute, auch von G.Zosel, welcher sowieso in der gesamten Umgebung, inklusive Hammer Wasserwerk, aufgrund der NWO Sommergänsezählung unterwegs gewesen ist, ergaben keine weitere Sichtung des Seidenreihers, so dass davon ausgegangen werden kann, dass dieser der Kiebitzwiese lediglich einen Kurzbesuch abgestattet hat.

An Limikolen, trotz idealer Bedingungen, landete heute nur ein Waldwasserläufer auf dem Notizblock.

Die beiden Altstörche animierten offensichtlich im Flachwasser durch ständiges Klappern den Nachwuchs nun doch endlich das Nest zu verlassen, was bis 11:00 Uhr jedoch nicht geschehen war.

Darüber hinaus unter anderem noch erwähnenswert: (alles ohne Gänse, Enten und Schwänen)

2 überfliegende Sperber, zwischenzeitlich 2 weibliche Rohrweihen gleichzeitig jagend (!) (hier Mitbeobachter: H.Knüwer), ein in südlicher Richtung überfliegender Baumfalke mit einer geschlagenen Schwalbe in den Fängen, ein Silberreiher, ein Zwergtaucher sowie die gesamte Schwarzmilan-Familie (4 Ex.).

Seidenreiher auf der Kiebitzwiese, welche früh morgens noch größtenteils im Nebel lag. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Glücklicherweise hielt er sich meistens relativ nah zum Aussichtshügel auf, so dass er vor der dichten Nebelwand gut zu sehen war. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Seidenreiher auf der Kiebitzwiese im Jagdmodus. Immer wieder erbeutete er kleinere Fische. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Im direkten Vergleich zu den ebenfalls anwesenden Silberreiher wird durch den eklatanten Größenunterschied deutlich wie klein so ein Seidenreiher eigentlich ist. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Baumfalke mit erbeuteter Schwalbe in den Fängen. Er überflog den Aussichtshügel in südlicher Richtung. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Aus dem nichts tauchte der Schwarzmilan unterhalb des Aussichtshügels auf…..10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
….und verschwindet mit der Beute…10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Ein hin und her von „Hassen und gehasst werden.“ Diesjähriger Schwarzmilan mit Krähe. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Jagende Rohrweihe über der Kiebitzwiese. Mit dieser hier zu sehenden konnten H.Knüwer und ich hier sogar 2 jagende weibliche Rohrweihen gleichzeitig beobachten. (Foto:Andre Matull)
Obwohl jetzt die Kiebitzwiese ideale Bedingungen für Limikolen darstellt, konnte heute am Vormittag nur dieser Waldwasserläufer vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese entdeckt werden. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Früh übt sich wer irgendwann mal ein guter Baumeister werden möchte. Die beiden diesjährigen Weißstörchen haben auch heute (bis 11:00) das Nest nicht verlassen. 10.07.2021 (Foto:Andre Matull)

Fröndenberg: „TAM“ beringter Graureiher wieder auf der Kiebitzwiese (07.07.2021) K.&A.Matull

Ergänzend zu der heutigen Meldung von G.Zosel konnten wir heute am späten Nachmittag erneut den bereits aus den letzten Jahren bekannten beringten Graureiher „TAM“ auf der Kiebitzwiese entdecken.

H.Knüwer hatte vor über einem Jahr bereits detaillierte Informationen über diesen Graureiher hier veröffentlicht: https://www.oagkreisunna.de/2020/06/10/froendenberg-tam-ist-wieder-da-beringter-graureiher-am-10-06-2020-h-knuewer/

Der 2009 am Ümminger See in Bochum (zu dieser Zeit nestjung) beringte Graureiher „TAM“ taucht immer mal wieder auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg auf. So auch heute – am 07.07.2021 (Foto:Andre Matull)

Fröndenberg: Baumfalke, Rohrweihe, Silberreiher, Weißstörche u.a. , 02.07.2021 (K.&A.Matull)

Heute Vormittag konnten wir vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten :

Eine Rohrweihe , Ein Baumfalke, 4 Weißstörche (2 ad. + 2 Jungvögel), 4 Schnatterenten, Ein Silberreiher, nicht zählbare Kanada-,Nilg- und Graugänse im hohen Gras, 2 Blässrallen, 2 Höckerschwäne, 5 Graureiher und ca.100 Stare in der Sichlerbucht bei den Weidetieren.

Jederzeit könnten die Jungstörche der Kiebitzwiese flügge werden. Beide machen optisch einen fitten Eindruck. Sowohl der eine…… 02.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
…..als auch der andere stärken intensiv die Flügelmuskulator und heben dabei immer wieder kurz ab. 02.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Sumpfrohrsänger auf der Kiebitzwiese. Auch sie versorgen jetzt den Nachwuchs. 02.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Auch die Heckenbraunellen versorgen den Nachwuchs am Aussichtshügel. 02.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Seit längerer Zeit fällt immer mal wieder dieser Mäusebussard rund um der Kiebitzwiese mit der großen Lücke im Flügel auf. Was auch immer da passiert ist-mit Mauser hat das sicher nichts zu tun. 02.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Silberreiher landet auf der mittlerweile hoch bewachsenen Kiebitzwiese. 02.07.2021 (Foto:Andre Matull)
Diese Rohrweihe tauchte praktisch den gesamten Vormittag immer mal wieder im Suchflug über der Kiebitzwiese auf. 02.07.2021 (Foto:Klaus Matull)
Als Beleg noch dieser pfeilschnelle Baumfalke am Rande der Kiebitzwiese, welcher von Dutzenden Schwalben gehasst wurde. Durch das Fernglas konnte man gut erkennen, dass er einen ihrer Artgenossen als Beute in den Fängen transportierte. 02.07.2021 (Foto:Andre Matull)

Menden: Knäkenten, Flussregenpfeifer, Neuntöter, Eisvogel, Waldlaubsänger, Sumpfrohrsänger,Zwergtaucher u.a., 13.-14.06.2021 (K.&A.Matull)

Gestern und heute waren wir ab Sonnenaufgang einige Stunden an den Mendener Oeseteichen unterwegs.

Heute konnten wir für uns überraschend hier 4 Knäkenten beobachten.

Weitere Beobachtungen u.a.:

3 Flussregenpfeifer (balzend), ein Eisvogel, 4 Zwergtaucher + 2 Pulli, 6 Schnatterenten, ca. 20 Reiherenten, mind. 20 Blässrallen, eine Rostgans, 2 Nilgänse, 6 Kanadagänse, 7 Graugänse, 2 Höckerschwäne + nur noch 2 Pulli, 2 Graureiher, ein Neuntöter (m),ein Waldlaubsänger (singt im angrenzenden Wald) und ca. 5 Sumpfrohrsänger.

Noch ist es fast kühl. Sonnenaufgang an den Oeseteichen. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Neu errichtete Beobachtungsstände an den oberen Oeseteichen. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Für uns überraschend konnten wir hier heute insgesamt 4 Knäkenten beobachten. 14.06.2021 (Foto:Andre Matull)
Neuntöter mit Beute, welche er möglicherweise an ein (brütendes?)Weibchen übergibt. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Danach geht es direkt zurück zu einer Warte. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Viele Dorngrasmücken versorgen aktuell ihren Nachwuchs im Nest. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Bei Sonnenaufgang hört man hier doch noch einige Sumpfrohrsänger singen. 14.06.2021 (Foto:Andre Matull)
3 ist einer zu viel…Lebhafte Flussregenpfeifer am frühen Morgen. 14.06.2021 (Foto:Andre Matull)
Flussregenpfeifer an den Oeseteichen. 13.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Graureiher lauert früh morgens auf mögliche Beute. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Da waren es nur noch 2 (von ursprünglich 7) Jungschwäne auf den Oeseteichen. 13.06.2021 (Foto:Klaus Matull)
Der junge Buntspecht wartet am Morgen erwartungsvoll im angrenzenden Wald auf seine Eltern und Futter. 14.06.2021 (Foto:Klaus Matull)

Hemer: Neuntöter, erfolgreich brütende Flussregenpfeifer und Schwarzkehlchen, Baumpieper, Feldlerchen, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Waldlaubsänger, Kolkraben, Hohltauben u.a., 02.-04.06.2021 (A.Matull)

In den letzten Tagen habe ich mir zur Abwechslung, immer früh morgens ab Sonnenaufgang bis mittags, die Vogelwelt in der unmittelbaren Nachbarregion am ehemaligen Truppenübungsgelände der Bundeswehr rund um Hemer Apricke genauer angeschaut.

War die Ausbeute von Beobachtungen der dortigen Neuntöter noch letzte Woche (witterungsbedingt) mehr als bescheiden, so hat sich das Bild diese Woche mit steigenden Temperaturen schlagartig geändert. Mittlerweile konnte ich ca.12 Neuntöter Reviere in dem weitläufigen ehemaligen Militärgelände finden. Eine genaue Nachkontrolle ist zu einem späteren Zeitpunkt (wenn die Jungvögel flügge sind) notwendig, weil oft besetzte Reviere lange unerkannt bleiben und aktuell dieser Standort auch noch für mögliche rastende Neuntöter, welche hier noch nicht ihren endgültigen Brutort erreicht haben, attraktiv ist und es nach wie vor möglich ist, dass noch neue Neuntöter dazu kommen.

Äußerst positiv anzumerken sind die mittlerweile zurückliegenden erfolgreichen Schwarzkehlchen Bruten (Insgesamt mindestens 4 Paare, welche ab Ende März im Gebiet gewesen sind). Nach den erfolgreich abgeschlossenen Bruten konnte ich in den letzten Tagen nur noch ein Schwarzkehlchen (m) beobachten.

Im April kehrte ein hier im Gebiet traditionell brütendes Flussregenpfeifer Paar zurück. Vor einigen Tagen konnte eine erfolgreiche Brut der Pfeifer entdeckt werden. Anfangs wurden 4 flügge Jungvögel gesichtet, am darauffolgenden Tag waren es nur noch 3. Ich selber konnte heute 2 Jungvögel beobachten, wobei bei dieser kleinen und quirligen Art ein weiterer außerhalb meines Sichtfelds nicht ausgeschlossen werden kann.

Darüber hinaus gab es bei dem knapp 9 Kilometer langen Weg unter anderem noch folgendes zu sehen und zu hören:

2 singende Waldlaubsänger, ein singender Sumpfrohrsänger , ein singender Teichrohrsänger (nur heute), jeden Morgen 2 überfliegende Kolkraben beim Steinbruch, 4 Baumpieper, ~8 Feldlerchen, ca. 11 singende Dorngrasmücken, 3 singende Klappergrasmücken, 3 singende Gartengrasmücke, 3 singende Fitisse, 2 überfliegende Hohltauben, 5 rufende Grünspechte an verschiedenen Stellen , ~15 Goldammern, ~15 Hausrotschwänze, ~10 Mistel und 5 Singdrosseln, ungezählte immer mal wieder kreisende Rotmilane, Mäusebussarde und Turmfalken sowie mindestens 20 Bluthänflinge.

Außerdem noch u.a. Stare, Stieglitze und Grünfinken in größerer Zahl.

Guten Appetit! Beobachtungen von Neuntötern sind in den letzten Tagen mein Hauptziel am ehemaligen Truppenübungsplatz rund um Hemer Apricke gewesen.   04.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Während der Brutzeit sieht man, wie hier, erwachsene weibliche Neuntöter eher selten. In den letzten Tagen konnte ich nur 4 Weibchen (gegenüber mindestens 12 Männchen) im gesamten Gelände entdecken. Erst wenn die Jungvögel außerhalb des Nestes gefüttert werden, können üblicherweise adulte weibliche Neuntöter häufiger gesichtet werden. 04.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Unter anderem bieten die reichlichen Dornenhecken sowie die offenen und insektenreichen Flächen als auch die exponierten Warten den Neuntötern an dem ehemaligen Truppenübungsgelände rund um Hemer-Apricke ein ideales Habitat. 02.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Feldlerche im Singflug am frühen Morgen. In der weiträumig eingezäunten Weide haben sie hier noch echte Chancen auf Bruterfolge. 02.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Praktisch überall können hier Dorngrasmücken, ein häufig vorkommender Brutvogel, entdeckt werden. Ihr lebhaftes, typisch grasmückenartiges „Geplapper“ ohne wirkliche Melodie macht sie unverwechselbar. 02.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Männliches Schwarzkehlchen an einem seiner Ansitze. Im Hintergrund (unscharf) kann man den Jübergturm, welcher 2010 anlässlich der damaligen Bundesgartenschau in Hemer eröffnet wurde, erkennen. Er steht auf dem angrenzenden Gebiet des heutigen Sauerlandparks. 04.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Noch vor einigen Wochen konnte man hier an einigen Stellen Schwarzkehlchen beim Füttern ihrer kurz zuvor flügge gewordenen Jungvögel entdecken. 19.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Singender Baumpieper am ehemaligen Truppenübungsgelände in Hemer-Apricke. Seit Mitte April sind die Langstreckenzieher wieder hier anwesend. 14.04.2021 (Foto: Andre Matull)
Besonders spektakulär und sehenswert sind die charakteristischen Singflüge des Baumpiepers, welche vornehmlich bei gutem Wetter vorgetragen werden. 02.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Ebenfalls im April kehrten auch die Flussregenpfeifer in das Gebiet zurück. Hier zu sehen während der Balzflüge im Frühjahr. 14.04.2021 (Foto: Andre Matull)
Mittlerweile konnte an dem für die Öffentlichkeit nicht zugängigen Brutplatz Nachwuchs bei den Flussregenpfeifern vermeldetet werden. Die jungen Pfeifer sind nicht einfach zu entdecken. Sie rasen in der Regel blitzschnell aus ihrer Deckung, immer von den Eltern im Blick, durch das Sichtfeld. 04.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Helle Aufregung mit ununterbrochenen Warnrufen entstand bei den Eltern der noch jungen sowie flugunfähigen Flussregenpfeifer als dieser Mäusebussard ganz in der Nähe landete. Er hatte  aber etwas ganz anderes als Beute auserkoren. 04.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Singender Sumpfrohrsänger am ehemaligen Truppenübungsgelände in Hemer-Apricke. 02.06.2021 (Foto: Andre Matull)
Goldammer mit Nistmaterial. 02.06.2021 (Foto:Andre Matull)

Fröndenberg: Grauschnäpper, Tafelente, Schwarzmilan u.a. 24.05.2021 (K.&A.Matull,A.Hünting)

Heute Morgen konnten wir auf der Kiebitzwiese u.a. einen , teilweise singenden, Grauschnäpper beobachten. (Von A.Hünting entdeckt)

Darüber hinaus ein Schwarzmilan über und eine Tafelente auf der Ruhr erwähnenswert, beachtliche 12 Graureiher im östlichen Teil der Kiebitzwiese und auf der Ruhr (wechseln alle später zusammen in die Sichlerbucht).

Bei den Weißstörchen konnten heute 3 Jungvögel im Nest beobachtet werden.

Erneut wurde ein Fuchs auf der Kiebitzwiese beobachtet, welcher aber, gehasst durch mehrere Rabenkrähen, seine gesamte Beute fallen ließ.

Grauschnäpper (durch A.Hünting entdeckt) auf der Kiebitzwiese. 24.05.21 (Foto:Andre Matull)
Weißstorch mit 3 Jungvögeln im Nest. 24.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Schwarzmilan über der Ruhr. 24.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Tafelerpel auf der Ruhr. 24.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Fuchs auf der Kiebitzwiese. Hier hatte er, entdeckt und gehasst durch mehrere Rabenkrähen, die gesamte Beute bereits fallen gelassen. Aus seiner Sicht sollte das nicht zu oft passieren. 24.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Später versuchte der Fuchs offensichtlich (aber erfolglos) einen der Graureiher zu überraschen. 24.05.2021 (Foto:Klaus Matull)

Fröndenberg: Baumfalke, Weißwangengans, Schwarzmilan, Wanderfalke,Weißstörche u.a., 20.05.2021 (K.&A.Matull u.a.)

Heute konnte wir, zwischenzeitig auch mit B.Nikula und P.Krüger zusammen, neben den diversen Grau-Kanada und Nilgansfamilien unter anderem folgendes vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese beobachten:

2 Weißstörche mit sichtbaren 3 Pulli im Nest sowie 3 weitere Störche überfliegend, 1 kreisender Baumfalke sowie ein durchfliegender Wanderfalke, 3 Kiebitze (einer sitzt auf dem Nebenfeld), 5 Höckerschwäne, 5 Rostgänse, 5 Schnatterenten, ca.20 Reiherenten, 4 Graureiher, 4 Blässrallen, 1 Schwarzmilan sowie eine Krickente (m).

Unser (persönlicher) erster Baumfalke über der Kiebitzwiese dieses Jahr. Er brachte vor allem unter den Schwalben und Mauerseglern Unruhe herein. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Weitaus häufiger, aber sehr aktiv heute: Einer der in der Nähe ansässigen Turmfalken. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)
So viel Zeit muss sein: Der Herr des Brutpaares von der Kiebitzwiese gönnt sich zwischendurch ein Vollbad. 20.05.2021 (Screenshot aus einem Video:Klaus Matull)
Danach ist Trocknen angesagt. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Eine kurz zuvor eingeflogene Weißwangengans fühlte sich offenbar durch den Storch animiert. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Nach dem Vollbad trocknet sich die Weißwangengans auf der Kiebitzwiese. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Begleitet wurde der Morgen mit 2 ausdauernd singenden Sumpfrohrsängern. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Dorngrasmücke mit Frühstück an der Kiebitzwiese. 20.05.2021 (Foto:Andre Matull)

Fröndenberg: Schwarzstorch, 18.5.2021 (K.&A.Matull,A.Hünting)

Heute Abend konnten wir, später auch mit Andreas Hünting zusammen, einen Schwarzstorch auf der Kiebitzwiese beobachten.

Schwarzstorch mit Graureihern auf der Kiebitzwiese, 18.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Nahrungssuchender Schwarzstorch auf der Kiebitzwiese, 18.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Mit seinen Bodyguards genoss der Schwarzstorch ganz offensichtlich die letzten Sonnenstrahlen des Tages in vollen Zügen auf der Kiebitzwiese…, 18.05.2021 (Foto:Andre Matull)
…und flog später nach Osten ab, 18.05.2021 (Foto:Klaus Matull)

Fröndenberg: Doppelschnepfe (!), Neuntöter, Sumpfrohrsänger, Wespenbussard, Braunkehlchen, Flussuferläufer u.a., 12.05.2021 (K.&A.Matull)

(Dieser Beitrag wurde am Sonntag, den 16.05.2021 nachträglich editiert)

Glücklicherweise wird die OAG-Seite von vielen, sehr fachkundigen Ornithologen besucht.

Am Mittwochmorgen, den 12.05.2021, konnten wir mutmaßlich eine Bekassine auf der Kiebitzwiese beobachten, welche sich aber nach den Hinweis von A.Müller sowie W.Pott als Doppelschnepfe bestimmen lässt.

Wesentliche Merkmale (Schnabellänge, Flügelbinden, Kopfzeichnung) sind insbesondere auf dem ersten Foto gut zu erkennen.

Die im Vergleich zur Bekassine ausgedehntere  Flanken-/Bauchbänderung ist auf den Bildern dagegen nur zu erahnen und auch die weißen äußeren Steuerfedern sieht man auf den Fotos leider nicht.

Weiter konnten wir vom Morgen-Mittag auf und an der Kiebitzwiese unter anderem folgendes beobachten:

Insgesamt mindestens 4 singende Sumpfrohrsänger entlang der Kiebitzwiese (Inkl. einer am Aussichtshügel), 3 Neuntöter (2m+1 w) , 1 Wespenbussard (fliegt Richtung Norden), 2 Braunkehlchen, 2 hiesige Weißstörche+2Pulli sowie abermals ein weiterer „Störstorch“, ca.10 Wiesenschafstelzen, 2 Flussuferläufer (Jeweils einer am Flößergraben und Aussichtshügel), 4 Kiebitze (Einer saß auf dem Nebenfeld), 1 Schwarzmilan, 3 Graureiher, 1 Krickenete (m), 14 Schnatterenten (7m+7w), 2 singende Rohrammern (Jeweils einer am Flößergraben und Sichlerbucht) und insgesamt 9 Höckerschwäne.

Ein weiterer Höckerschwan streifte die oberste Leitung der Hochspannungsleitung vom Ententeich kommend ohne Folgen in einem 4-er Trupp als am Ende fliegend.  

Die vermeintliche Bekassine stellte sich im Nachhinein als Doppelschnepfe heraus. Wesentliche Merkmale (Schnabellänge, Flügelbinden, Kopfzeichnung) sind gut zu erkennen. 12.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Doppelschnepfe auf der Kiebitzwiese, 12.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Singender Sumpfrohrsänger am Aussichtshügel der Kiebitzwiese, 12.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Mittlerweile sind auch die ersten Neuntöter auf der Kiebitzwiese angekommen. Die beiden Männchen saßen nur ca.20 Meter auseinander. Weiter hinten im Gebüsch konnte auch ein weiblicher Neuntöter entdeckt werden, 12.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Flussuferläufer am Flößergraben, 12.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Ein nach Norden überfliegender Wespenbussard am Rande der Kiebitzwiese, 12.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Braunkehlchen auf einem Zaunpfahl an der Kiebitzwiese, 12.05.2021 (Foto:Klaus Matull)

Fröndenberg: Bruchwasserläufer, Flussuferläufer, Wiesenweihe, Löffelente, Kiebitz-Kopula, Hohltauben, Flussregenpfeifer, Sperber, Streifengans, Schwarzmilan u.a., 09.05.2021 (K.&A.Matull)

Heute Morgen konnten wir an und auf der Kiebitzwiese u.a.folgendes beobachten:

Am Wehr und Sichlerbucht u.a.: 12 Reiherenten, 4 Schnatterenten, 1 Graureiher, 1 Streifengans, und 1 Flussuferläufer.

An dem Nebenfeld u.a. 2 kopulierende Kiebitze, 1 Flussregenpfeifer und 3 Hohltauben.

Beobachtungen vom Aussichtshügel/Ostteil und Ruhr u.a.:

Insgesamt 8 Bruchwasserläufer im sehr grellen Gegenlicht überall verteilt, 1 Zwergtaucher(Aussichtshügel), 10 Höckerschwäne, 1 überfliegende Wiesenweihe, 1 überfliegende Löffelente (m), 12 Reiherenten, 2 Weißstörche mit 3 Pulli sowie 1 „Störstorch“, 14 Schnatterenten,  1 singende Rohrammer, 1 Schwarzmilan und 1 Sperber.

Nach langer Zeit konnte heute auf der Kiebitzwiese außerdem mal wieder ein Fuchs beobachtet werden.

Flussuferläufer am Wehr, 09.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Auf dem Nebenfeld 2 Kiebitze, teilweise kopulierend, 09.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Ebenda auch ein Flussregenpfeifer, 09.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Bei dem schönen Wetter waren einige Sänger heute besonders aktiv, wie hier die Goldammer, 09.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Auch die Dorngrasmücke vom Aussichtshügel war besonders aktiv, 09.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Überfliegende Wiesenweihe am Aussichtshügel, 09.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Nach langer Zeit mal wieder ein Fuchs auf der Kiebitzwiese. Mindestens 15 Minuten verbrachte er in den Binsen. In dieser Zeit konnten aus den Binsen auffliegende Blässrallen beobachtet werden. Der brütende Höckerschwan bzw. das Gelege davon blieb offenbar verschont. Schlussendlich wurde der Fuchs durch 2 Kanadagänse vertrieben. 09.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Überfliegende, männliche Löffelente über der Kiebitzwiese, 09.05.2021 (Foto:Andre Matull)
Und täglich grüßt das Murmeltier…Ein störender Fremdstorch, welcher durch das Weibchen mit vollausgefahrener Spannweite und Klappern vertrieben wurde. 09.05.2021 (Foto:Klaus Matull)
Die erneute, erfolgreiche Nestverteidigung wird natürlich gebührend gefeiert. Der hinzugeeilte Vater kam aus der Sichlerbucht zur Verstärkung dazu. Dabei gab es einen heiklen Moment, als er direkt durch die Hochspannungsleitungen mit kräftigem Wind flog. Dabei konnte man wieder gut erkennen, dass so ein Weißstorch viel „biegsamer“ bzw.wendiger ist als die Höckerschwäne.

Fröndenberg: Bruchwasserläufer, Sperber, Kampfläufer, Gartenrotschwanz, Braunkehlchen, Schwarzmilan, Rohrweihe, Flussregenpfeifer, Knäkente u.a. , 26.04.2021 (K.&A.Matull)

Heute Morgen konnten wir vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese unter anderem folgendes beobachten: 20 Höckerschwäne, von denen einer um 11:45 Uhr das oberste Seil der Stromleitungen ohne Folgen touchierte (Flugrichtung zur Kiebitzwiese hin), 3 Weißstörche (2 brütend und ein Fremdstorch, der vom hiesigen Weibchen vertrieben wurde), ein hinkender Kampfläufer, 2 Krickenten (1:1), 2 Knäkerpel, 1 Sperber, 1 Schwarzmilan, ca.10 Schafstelzen, 12 Schnatterenten, 1 Graureiher, 1 Zwergtaucher, 2 Kiebitze, 2 Flussregenpfeifer , 1 Rostgans.

An der alten Eiche 1 Braunkehlchen, im östlichen Teil u.a. ein weiblicher Gartenrotschwanz, 2 singende Dorngrasmücken und 3 Bruchwasserläufer.

Auf der Ruhr eine unbestimmte Großmöwe, ein Haubentaucher, 12 Reiherenten und ein durchfliegender Eisvogel.

Der hinkende Kampfläufer ist jetzt den dritten Tag in Folge auf der Kiebitzwiese. In der Vergrößerung sieht man den Grund des Handicaps am linken Bein. Heute konnten wir uns davon überzeugen, dass er uneingeschränkt flugfähig ist. 26.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Eine der beiden Dorngrasmücken am Aussichtshügel, 26.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Heute Morgen konnte die Rohrweihe erneut über den Binsen an der Kiebitzwiese beobachtet werden. 26.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Eine durch Björn Nikula entdeckte interessante Hybridente. Möglicherweise könnte es sich hierbei um eine Stock X Schnatterente handeln, 26.04.2021 (Foto:Andre Matull)
Knäkerpel im Gegenlicht auf der Kiebitzwiese, 26.04.2021 (Foto:Andre Matull)
Braunkehlchen sitzt in der alten Eiche am Rande der Kiebitzwiese, 26.04.2021 (Foto:Andre Matull)
2 Flussregenpfeifer auf der Kiebitzwiese, 26.04.2021 (Foto:Andre Matull)
2 von 3 Bruchwasserläufern im östichen Teil der Kiebitzwiese, 26.04.2021 (Foto:Andre Matull)
Insgesamt 2 Dorngrasmücken sangen heute im östlichen Teil der Kiebitzwiese. Das Kaiserwetter brachte sie richtig in Stimmung, 26.04.2021

Fröndenberg: Kampfläufer, Bruchwasserläufer, Rohrweihe, Klappergrasmücke, Kiebitze, Gartenrotschwanz, Braunkehlchen, Bekassine, Flussregenpfeifer, Schwarzmilan u.a., 24.04.2021 (K.&A.Matull)

Heute Morgen sang am Aussichtshügel der Kiebitzwiese neben der bereits gemeldeten Dorngrasmücke auch die erste Klappergrasmücke.

Ansonsten u.a. auf der Kiebitzwiese: 2 brütende Weißstörche, 4 Bruchwasserläufer (verließen um 10:45 das Gebiet gen Osten), ein offensichtlich verletzter Kampfläufer, ein Braunkehlchen (w), ein Gartenrotschwanz (m), 8 Schnatterente (4:4), Krickenten (1:1), 4 Kiebitze, ein Flussregenpfeifer, ein Zwergtaucher und ca.20 Wiesenschafstelzen erwähnenswert.

Darüber hinaus im Bereich der Binsen eine Rohrweihe in ihrem typischen Gaukelflug und über dem Aussichtshügel ein Schwarzmilan, welcher sofort von einem Kiebitz gehasst wurde.

Links ein Bruchwasserläufer, dahinter (dreht den Rücken zu) ein Kampfläufer, in der Mitte ein Kiebitz und rechts 3 weitere Bruchwasserläufer heute auf der Kiebitzwiese, 24.04.2021 (Foto:Andre Matull)
Auf dem ersten Blick ein normaler Kampfläufer…., 24.04.2021 (Foto:Andre Matull)
…allerdings bewegte sich der offensichtlich gehandicapte Kampfläufer beim Gehen nur auf einem Fuß humpelnd fort, 24.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Vor der Ente schlief die Bekassine komplett ohne Deckung. Das sieht man auch nicht allzu häufig, 24.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Gartenrotschwanz auf der Kiebitzwiese, 24.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Schwarzmilan fliegt über dem Aussichtshügel. Er wurde sofort von einem der Kiebitze angegriffen, 24.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Rohrweihe im typischen Gaukelflug über den Binsen. Sie landete zwar auch ebenda, kam aber offensichtlich ohne Beute wieder heraus, 24.04.2021 (Foto:Klaus Matull)

Fröndenberg: Erste Dorngrasmücken, Waldwasserläufer, Bekassine, Schafstelzen, Weißstörche,Flussregenpfeifer u.a. ( K.&A.Matull)

Direkt am Aussichtshügel der Kiebitzwiese heute die erste singende Dorngrasmücke dieses Jahr.Ebenfalls hier zwischen den Weidetieren und Staren ca.30 Schafstelzen.

Darüber hinaus hier u.a. ein Kiebitz, mindestens eine Bekassine, mindestens ein Waldwasserläufer, ein Flussregenpfeifer, eine männliche Krickente und 14 Schnatterenten erwähnenswert.

Im östlichen Teil der Kiebitzwiese eine weitere singende Dorngrasmücke.

Die ersten Dorngrasmücken sind zurück. Hier eine singende direkt am Aussichtshügel, 22.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Ebenda auch insgesamt ca.30 Schafstelzen, 22.04.2021 (Foto:Andre Matull)
Badende Bekassine am Aussichtshügel,22.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Kiebitz auf der gleichnamigen Wiese, 22.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Fliegender Flussregenfeifer über dem Aussichtshügel, 22.04.2021 (Foto:Andre Matull)
Jagdfasan auf der Kiebitzwiese, 22.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Der weibliche Weißstorch suchte auch immer gerne nach Nistmaterial und Nahrung in der Umgebung, 22.04.2021 (Foto:Andre Matull)
….und schraubt sich nach einiger Zeit hoch in den Himmel… 22.04.2021 (Foto:Klaus Matull)

Schwerte: Uferschnepfe, Weißstörche, Rohrweihe,Knäkenten, Löffelenten, Waldwasserläufer u.a ( K.Matull und P.Krüger)

Heute Morgen hielt sich in den Schwerter Röllingwiesen eine Uferschnepfe auf.

Darüber konnten wir unter anderem 22 Löffelenten, mindestens 2 Knäkenten, einen Waldwasserläufer, eine Rohrweihe und das brütende Weißstorchpaar beobachten.

Uferschnepfe in den Schwerter Röllingwiesen, 19.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Weit draußen hielt sie sich auf, 19.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Uferschnepfe umgeben von Löffelenten und links eine Knäkente, 19.04.2021 (Foto:Peter Krüger)
Knäkente schwimmt relativ nah am Beobachtungsstand vorbei, 19.04.2021 (Foto:Peter Krüger)
Waldwasserläufer an der Röllingwiese, 19.04.2021 (Foto:Peter Krüger)
Wenn es für den Weißstorch zurück auf das Nest geht wird stets etwas Nistmaterial mitgebracht, 19.04.2021 (Foto:Peter Krüger)
…und immer mal wieder Kopulationen, 19.04.2021 (Foto:Klaus Matull)
Rohrweihe überfliegt die Röllingwiesen, 19.04.2021 (Foto:Peter Krüger)
Zwergtaucher hat Beute gemacht, 19.04.2021 (Foto:Klaus Matull)