Fröndenberg: Kraniche am 03.11.2018 (Sabine und Gregor Zosel)

Heute bei unserem Spaziergang im Ölmühlental konnten wir gegen 15:20 Uhr über der Hohenheide etwa 100 ziehende Kraniche beobachten. In den Hecken entlang des Weges kaum Kleinvögel.

Kraniche über der Hohenheide......am 03.11.18 Foto: Gregor Zosel

Kraniche über der Hohenheide......am 03.11.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Turmfalke gegleitete uns einen Teil des Weges......am 03.11.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Turmfalke gegleitete uns einen Teil des Weges......am 03.11.18 Foto: Gregor Zosel

Er hatte es auf die Mäuse abgesehen, die bei dem Pflügen eines abgeernteten Möhrenfeldes aufgescheucht wurden......am 03.11.18 Foto: Gregor Zosel

Er hatte es auf die Mäuse abgesehen, die bei dem Pflügen eines abgeernteten Möhrenfeldes aufgescheucht wurden......am 03.11.18 Foto: Gregor Zosel

Selm: Kraniche am 03.11.2018 (Uwe Norra)

Gegen 14:30 Uhr kreisen etwa 200 bis 250 Kraniche im Aufwind über Selm, um dann in südwestliche Richtung weiterzuziehen.

Fröndenberg: Bergpieper, Wiesenpieper, Rostgänse und Kiebitz am 02.11.2018 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich am Aussichtshügel der Kiebitzwiese u.a.folgendes beobachten: 1 überfliegender Kiebitz, 117 Graugänse, 3 Silberreiher, 2 bergpieper sowie mind. 11 Wiesenpieper.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 34 Rostgänse (darunter die beringten KS und EF, die am Nachmittag auf der Kiebitzwiese zu finden waren), 3 Bergpieper, mind. 13 Wiesenpieper sowie ca. 150 Wacholderdrosseln.

Ein einsamer Kiebitz überfliegt rufend die Kiebitzwiese.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Ein einsamer Kiebitz überfliegt rufend die Kiebitzwiese.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Endlich hat sich eine größere Gruppe an Graugänsen auf der Kiebitzwiese versammelt.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Endlich hat sich eine größere Gruppe an Graugänsen auf der Kiebitzwiese versammelt.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Auch unser beringtes Rostganspaar, zuvor noch im Hammer Wasserwerk, hat sich zu den Gänsen auf der Kiebitzwiese dazugesellt.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Auch unser beringtes Rostganspaar, zuvor noch im Hammer Wasserwerk, hat sich zu den Gänsen auf der Kiebitzwiese dazugesellt.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Bergpieper im Hammer Wasserwerk.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Bergpieper im Hammer Wasserwerk.....am 02.11.18 Foto: Gregor Zosel

Fröndenberg: Fichtenkreuzschnäbel, Heidelerchen, Schwarzkehlchen, Hausrotschwänze, Rebhühner, Schleiereulen, 02.11.2018 (B.Glüer)

Nördlich von Frdbg.-Hohenheide, auf einem gegrubberten Feld mit Resten von Rapsstoppeln, mindestens 13 rastende Heidelerchen. Unweit davon 2 zunächst überhinfliegende Fichtenkreuzschnäbel, die dann an einem Gehöft in einer kleinen Fichtengruppe mit vielen Zapfen landeten. Sie zeigten erstaunlich wenig Scheu und kamen aus ca. 250 m Entfernung plötzlich sehr nah heran, um in einem Obstbaum zu landen. Ihr eigentliches Interesse galt allerdings einer Pfütze, die sie wohl schon im ersten Überflug gesehen hatten. Diese Pfütze (nur ca. 4 m – 5 m von mir entfernt) flogen sie schließlich an und starteten leider gleich wieder durch, als ich meine Kamera vorsichtig in Position bringen wollte.

Im Süden von Frdbg.-Ostbüren zeigte sich nach längerer Pause mal wieder der dort verbliebene Rebhuhn-Kleinstverband (3 Tiere). Nahe der Bio-Obstanlage auch heute noch ein weibliches Schwarzkehlchen.

Am östlichen Ortsrand von Frdbg.-Hohenheide 2 Hausrotschwänze (1,1) auf einer Viehkoppel.

Während ich diese Meldung schreibe (18.10 h), rufen draußen vorm Fenster „unsere“ Schleiereulen. In diesem Jahr haben sie nicht gebrütet – vermutlich infolge der anhaltenden Sommerhitze, die in den beiden Brutkästen auf dem Dachboden über Monate für „Backofenverhältnisse“ gesorgt hat.

Männlicher Fichtenkreuzschnabel nahe Frdbg.-Hohenheide ..., 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Männlicher Fichtenkreuzschnabel nahe Frdbg.-Hohenheide ..., 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... in Begleitung dieses weiblichen Vogels, 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... in Begleitung dieses weiblichen Vogels, 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Rebhühner bei Frdbg.-Ostbüren ..., 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Rebhühner bei Frdbg.-Ostbüren ..., 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... vermutlich der traurige Rest von einst mehreren Ketten mit 30 - 40 Vögeln rund um Ostbüren vor noch 10 Jahren ..., 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... vermutlich der traurige Rest von einst mehreren Ketten mit 30 - 40 Vögeln rund um Ostbüren vor noch 10 Jahren ..., 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... hoffentlich gibt es auf den Bio-Gemüsefeldern im Süden Ostbürens im nächsten Jahr wieder besseren Bruterfolg, 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... hoffentlich gibt es auf den Bio-Gemüsefeldern im Süden Ostbürens im nächsten Jahr wieder besseren Bruterfolg, 02.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Fröndenberg: Rotmilane, Habichte, Sperber, Kolkraben, Erlenzeisige, Bergpieper, Wiesenpieper, Eisvogel, Waldwasserläufer, Zilpzalpe, Schwarzkehlchen u.a., 01.11.2018 (B.Glüer)

Südlich von Frdbg.-Ostbüren heute erneut ein kleiner Trupp Rotmilane (6 Ex), die in einer Baumgruppe kurz rasteten und anschließend westwärts weiterzogen. Ebenda, am Rand einer Bio-Obstanlage, ein weibliches Schwarzkehlchen und 2 überfliegende Kolkraben, sowie ein vorbeifliegender Habicht (w), 1 Sperber (w).

In Randgehölzen des alten Golfplatzes „Am Winkelshof“ noch ein Zilpzalp.

Im Wassergewinnungsgelände heute unter anderem 1 Waldwasserläufer, 2 Gebirgsstelzen, 4 Bachstelzen, ~40 Wiesenpieper, 3 Bergpieper, ~30 Erlenzeisige mit ~20 Stieglitzen, ~15 Rotdrosseln, 1 Eisvogel, 1 Silberreiher, 6 Graureiher, 7 Reiherenten, 52 Stockenten, 7 Höckerschwäne, 5 Kormorane, 5 Teichhühner, 1 Bekassine, 2 Grünspechte, 1 Zilpzalp, 1 Habicht (diesj.), 1 Sperber (m).

Im eigenen Garten (Frdbg.-Hohenheide) unter anderem ~30 Erlenzeisige mit ~15 Distelfinken an Birkensamen und 8-10 Feldsperlinge, die schon seit Tagen regelmäßig unsere Dauerfutterstelle aufsuchen.

Zwei von insgesamt sechs rastenden Rotmilanen nahe Frdbg.-Hohenheide, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Zwei von insgesamt sechs rastenden Rotmilanen nahe Frdbg.-Hohenheide, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Weibliches Schwarzkehlchen bei Frdbg.-Ostbüren, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Weibliches Schwarzkehlchen bei Frdbg.-Ostbüren, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Feldsperling in Frdbg.-Hohenheide - hier und da wieder in etwas größerer Zahl anzutreffen, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Feldsperling in Frdbg.-Hohenheide - hier und da wieder in etwas größerer Zahl anzutreffen, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Erlenzeisige mit Distelfink beim Ernten von Birkensamen - Erlen haben in diesem Jahr vielfach keine Früchte gebildet, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Erlenzeisige mit Distelfink beim Ernten von Birkensamen - Erlen haben in diesem Jahr vielfach keine Früchte gebildet, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Schon von weitem kündigen `hassende´ Rabenkrähen durch ihr lautes Schimpfen den nahenden Habicht an (Wassergewinnungsgelände Frdbg.-Langschede) ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Schon von weitem kündigen `hassende´ Rabenkrähen durch ihr lautes Schimpfen den nahenden Habicht an (Wassergewinnungsgelände Frdbg.-Langschede) ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... mit teils kamikazeartigen Flugmanövern kommen sie dem Habicht oft gefährlich nahe ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... mit teils kamikazeartigen Flugmanövern kommen sie dem Habicht oft gefährlich nahe ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... der Rothabicht kann kaum eine offene Freifläche überfliegen, ohne von Rabenkrähen entdeckt und lautstark `belästigt´ zu werden - er scheint es jedoch gelassen zu ertragen (immerhin wird auch manche Krähe zu seiner Beute), 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... der Rothabicht kann kaum eine offene Freifläche überfliegen, ohne von Rabenkrähen entdeckt und lautstark `belästigt´ zu werden - er scheint es jedoch gelassen zu ertragen (immerhin wird auch manche Krähe zu seiner Beute), 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Tiefenentspannter Waldwasserläufer im Wassergewinnungsgelände Frdbg.-Langschede ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Tiefenentspannter Waldwasserläufer im Wassergewinnungsgelände Frdbg.-Langschede ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... von mir zum ersten Mal beobachtet - wenn auch zu schnell für die Kamera: der Waldwasserläufer würgt einen Speiballen mit unverdauliche Nahrungsresten aus, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

... von mir zum ersten Mal beobachtet - wenn auch zu schnell für die Kamera: der Waldwasserläufer würgt einen Speiballen mit unverdauliche Nahrungsresten aus, 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Knapp beim Huschen durchs Geäst erwischt: ein später Zilpzalp im Wassergewinnungsgelände Frdbg.-Langschede ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Knapp beim Huschen durchs Geäst erwischt: ein später Zilpzalp im Wassergewinnungsgelände Frdbg.-Langschede ..., 01.11.2018 Foto: Bernhard Glüer

Selm/Helgoland: Wüstengrasmücke, Bartlaubsänger u.v.m. vom 25. bis 28.10.2018 (Uwe Norra, Udet Retzlaff u.a.)

Bei einem viertägigen Ausflug nach Helgoland konnten wir auf der Insel 72 Vogelarten feststellen. Neben vielen uns vom Festland her vertrauten Arten, die sich hier in der Besonderheit des Zuggeschehens über das offene Meer in teils sehr geringer Entfernung studieren lassen, gab es in der Zeit unseres Aufenthaltes auch wieder eine ganze Reihe von Raritäten. Davon konnten wir Wüstengrasmücke (4. Nachweis für Deutschland), Bartlaubsänger, Polarbirkenzeisig und Krabbentaucher beobachten.

Bartlaubsänger auf Helgoland am 27.10.2018 Foto: Uwe Norra

Wüstengrasmücke auf der Helgoland-Düne am 27.10.2018 Foto: Udet Retzlaff

Hengsen/Holzwickede: Trompetergimpel, Mittelspecht, Heidelerchen, Kolkraben, Raubwürger, Kraniche und Kolbenente am 01.11.2018 (Stefan Helmer)

Auf meinem ausgedehnten Spaziergang über den Standortübungsplatz Hengsen/Opherdicke von 7:15-11:00 Uhr konnte ich insgesamt 54 Vogelarten notieren. An drei Stellen waren Rufe nordischer „Trompetergimpel“ zu hören. Am östlichen Rand des Gebietes machte ein Mittelspecht durch Keckern auf sich aufmerksam und ließ sich kurz weit oben in einer Pappel beobachten, für mich der erste Mittelspecht in diesem Gebiet. Starker Zug von Buch- und Bergfinken, Feldlerchen und Ringeltauben war festzustellen, darunter mischten sich mind. 6 Heidelerchen. Zwei Kolkraben überflogen das Gelände Richtung NSG Bahnwald und waren später dort noch anzutreffen. Im Folgenden die vollständige Artenliste (unsortiert und nur in Ausnahmefällen mit Zahlen):
Buchfink, Bergfink, Grünspecht 2, Wacholderdrossel, Rotdrossel, Heckenbraunelle, Jagdfasan, Kernbeißer, Gimpel, Zaunkönig, Wiesenpieper, Rotkehlchen, Buntspecht, Erlenzeisig, Goldammer, Saatkrähe, Feldlerche, Dohle, Ringeltaube, Eichelhäher, Amsel, Fichtenkreuzschnabel 1 mit kurzem Fluggesang, Kleiber, Kohlmeise, Blaumeise, „Trompetergimpel“ mind. 4, Schwanzmeisen, Star, Gartenbaumläufer, Singdrossel, Grünfink, Weidenmeise mind. 4, Sumpfmeise, Rabenkrähe, Stockente, Krickente 7, Nilgans 1, Graureiher, Eisvogel 1, Bluthänfling, Heidelerche mind. 6, Kormoran, Sperber 1, Stieglitz, Wintergoldhähnchen, Sommergoldhähnchen 1, Bachstelze, Mäusebussard, Kolkrabe 2, Mittelspecht 1, Misteldrossel 2, Rohrammer 2, Turmfalke 1, Elster 1, Kranich 20 dz. SW (11:44 Uhr).

An der Schoofsbrücke bzw. den dortigen Filterbecken waren u.a. anwesend: Eisvogel 1, Raubwürger 1, Silberreiher 1, Turmfalke 1, Feldlerche ca. 250 von Acker auffliegend, einige Erlenzeisige. Auf dem von der Schoofsbrücke aus einsehbaren Abschnitt der Ruhr kein einziger Wasservogel.

Auf dem Geiseckesee waren neben anderen Entenarten insgesamt 69 Pfeifenten und eine weibchenfarbene Kolbenente zu sehen.

Unna-Hemmerde: Hausrotschwänze, Grünfinken, Feldsperlinge und Stieglitze 01.11.2018 (Hartmut Brecher)

Heute konnte ich in unserer Wohnsiedlung (direkt nördlich der beiden Tankstellen an der B 1) noch 3 Hausrotschwänze beobachten. Dank erfolgreicher Bruten konnte ich an dieser Stelle im diesjährigen Sommer bis zu 6 Hausrotschwänze zählen. In der Umgebung des seit einigen Monaten nicht mehr bewohnten Anwesens und den nun brachliegenden Feldflächen (südlich der B1), beobachte ich seit einiger Zeit einfallende kleine Trupps von Grünfinken, Feldsperlingen und Stieglitzen.

Fröndenberg: Hausrotschwanzgesang, Wiesenpieper, Bachstelzen, Höckergänse und Vogelzug am 31.10.2018 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich bei meinem Spaziergang im NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 24 Reiherenten, 103 Stockenten, 2 Teichrallen, 6 Blässrallen, 16 Zwergtaucher, 13 Nilgänse, 7 Kanadagänse, 5 Graugänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 3 Höckerschwäne, 4 Silberreiher, 3 Graureiher, 3 Eisvögel, ca. 20 Wiesenpieper rastend sowie 1 ziehenden Rotmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 7 Rostgänse, ca. 50 Nilgänse, ca. 40 Kanadagänse, ca. 250 Graugänse, 5 Höckergänse, 4 Graureiher, 1 Gebirgsstelze, ca. 50 Bachstelzen sowie mind. ca. 50 rastende Wiesenpieper (wahrscheinlich viel mehr!). Über beiden Gebieten starker Vogelzug hauptsächlich von Staren (>1000), Saatkrähen (>100), Wiesenpiepern und Buchfinken.
Vor Sonnenaufgang 1 singender Hausrotschwanz von einem Hausgiebel am Fröndenberger Marktplatz.

Kaum Scheu zeigten die Wiesenpieper im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Kaum Scheu zeigten die Wiesenpieper im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der Wiesenpieper suchte die Filterbecken auf, um an den Ufern nach Nahrung zu suchen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der Wiesenpieper suchte die Filterbecken auf, um an den Ufern nach Nahrung zu suchen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein nicht überschaubarer Teil der rastenden Wiesenpieper war aber in den großen Wiesenflächen zu beobachten.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein nicht überschaubarer Teil der rastenden Wiesenpieper war aber in den großen Wiesenflächen zu beobachten.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter all den Wiesenpiepern konnte ich aber nirgends einen Bergpieper entdecken.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter all den Wiesenpiepern konnte ich aber nirgends einen Bergpieper entdecken.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter den Wiesenpiepern hatten sich die Bachstelzen gemischt.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter den Wiesenpiepern hatten sich die Bachstelzen gemischt.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein paar der ziehenden Stare hatten die Früchte der Ebereschen im Wasserwerk entdeckt und nutzen diese Leckereien als kleine Stärkung.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein paar der ziehenden Stare hatten die Früchte der Ebereschen im Wasserwerk entdeckt und nutzen diese Leckereien als kleine Stärkung.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Vogelbeeren mussten die Stare aber mit den hier anwesenden Wacholderdrosseln teilen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Vogelbeeren mussten die Stare aber mit den hier anwesenden Wacholderdrosseln teilen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der Gänseschar im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der Gänseschar im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Heute waren insgesamt vier Silberreiher auf der Kiebitzwiese anzutreffen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Heute waren insgesamt vier Silberreiher auf der Kiebitzwiese anzutreffen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Eisvogel auf einem Ansitz am Aussichtshügel.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Eisvogel auf einem Ansitz am Aussichtshügel.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Kamen: Vogeldaten, 28.10.2018 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Kamen Methler: Über unserem Haus starker Kranichzug. Von 11.30 bis 12.00 Uhr zogen in 8 Trupps insgesamt 2125 Ind. Richtung SW. Ferner noch 45 Kormorane um 11.50 Uhr und 5 Graugänse – aber diese in Richtung O. Im Garten noch 1 Misteldrossel, 1 Buntspecht und 1 Grünspecht.

Schwerte: Ruhrtal/Röllingwiese, 27./28.10.2018 (Hans Joachim Göbel)

Am 27./28.10.2018 war ja überall starker Kranichzug. Einige Tausend kamen über den Schwerter Wald Richtung Syburg ziehend. Auch über dem Ergster Wald Richtung Lennetal zogen sie. Von meinem ehemaligen Kranich-Zählplatz (es wird ja nicht mehr gezählt) hbe ich eine kilometerweite 360°-Rundumsicht. Die meisten kamen aus Richtung Wickede und von Unna aus. Einige Züge kamen auf uns zu und überflogen uns. Fotos dazu lasse ich mal weg.
Auch über den Röllingwiesen kreisten einige. In den Röllingwiesen war am 27./28.10. wohl Ententag. Alle drängten sich im windgeschützen Bereich. Schreckten andauernd hoch. Flogen sehr nervös hin und her. Manchmal zu nahe für meine Brennweite. So entstand eine schöne Unschärfe. Es waren Überwiegend Schnatterenten und Pfeifenten. Etliche Krickenten und Stockenten, 2 Spießenten, 3 Löffelenten. Eine Großmöwe überflog die Wiesen. Viel zu Hoch und zu Dunkel für ein brauchbares Foto. Mein Wunschgedanke war Steppenmöwe. Aber unterschreiben würde ich das nicht.

Einfliegende Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Einfliegende Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten - viel zu nahn, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten - viel zu nah, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe - Steppenmöwe? Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe - Steppenmöwe? Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe im Halbdunkeln, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe im Halbdunkeln, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Fröndenberg: Kraniche, Fichtenkreuzschnäbel, Rotdrosseln, Eisvögel, Bergpieper, Wiesenpieper, Habichte, Sperber, Rotmilane, Zilpzalp, Bachstelzen, Gebirgsstelzen u.a., 28.10.2018 (B.Glüer)

Wie schon aus anderen Teilen des Kreises gemeldet, waren auch über Fröndenberg viele Kraniche unterwegs: schon um 7.15 h meldete sich ein Trupp mit ~80 Ex laut rufend über Frdbg.-Hohenheide und flog scheinbar etwas unschlüssig Richtung Norden (!) vorbei. Um 11.25 h dann ~160 Ex über Frdbg.-Altendorf – mittags, nördlich Frdbg.-Hohenheide, fast im 10-Minuten-Takt: 13.15 h ~250 Ex, 13.26 h ~380 Ex, 13.32 h -54 Ex, 13.50 h – 98 Ex, 14.00 h ~140 Ex, 14.10 h – 28 Ex. Im selben Luftkorridor 6 Fichtenkreuzschnäbel südwärts ziehend und beachtliche 11 (!) Rotmilane, die sich zunächst kreisend in große Höhen schraubten und dann westwärts abzogen. Östlich Frdbg.-Frömern ein Ringeltaubenschwarm mit ~200 Vögeln.

Morgens im Wassergewinnungsgelände bei Frdbg.-Langschede unter anderem >8 Bergpieper, >5 Wiesenpieper, 11 Bachstelzen, 3 Gebirgsstelzen, 1 Zilpzalp, 4 Bekassinen, 2 Eisvögel, 6 Höckerschwäne, 4 Graureiher, ~45 Stockenten, >13 Schnatterenten, 6 Pfeifenten, 1 Habicht (m/diesj.), 2 Sperber (1,1), >13 Rotdrosseln.

Weiblicher Rothabicht (diesj.) nahe Frdbg.-Bausenhagen vorbeifliegend, 27.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

Weiblicher Rothabicht (diesj.) nahe Frdbg.-Bausenhagen vorbeifliegend, 27.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

Bergpieper im Wassergewinnungsgelände ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

Bergpieper im Wassergewinnungsgelände ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

... deutlich intensiver gestrichelt und mit hellen Beinen - sein `Vetter´ - ein Wiesenpieper ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

... deutlich intensiver gestrichelt und mit hellen Beinen - sein `Vetter´ - ein Wiesenpieper ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

Eisvögel im Wassergewinnungsgelände - obwohl es sich um Männchen und Weibchen handelt, überwiegt jetzt außerhalb der Brutzeit Territorialität und Futterneid ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

Eisvögel im Wassergewinnungsgelände - obwohl es sich um Männchen und Weibchen handelt, überwiegt jetzt außerhalb der Brutzeit Territorialität und Futterneid ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

... der geöffnete Schnabel des vorderen Vogels (w) verrät Anspannung und Unwohlsein ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

... der geöffnete Schnabel des vorderen Vogels (w) verrät Anspannung und Unwohlsein ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

... ein überhinfliegender, männlicher Rothabicht wird von `hassenden´ Rabenkrähen gemobbt, 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

... ein überhinfliegender, männlicher Rothabicht wird von `hassenden´ Rabenkrähen gemobbt, 28.10.2018 Foto: Bernhard Glüer

Bönen: Kranichzug am 28.10.2018 (H.Peitsch)

Auch über Bönen war heute starker Kranichzug zu beobachten. In der Zeit zwischen 11.30Uhr und 14.30Uhr zogen ~1100 Kraniche in Richtung SW.

Kraniche am 28.10.18 Foto: Hartmut Peitsch

 

Kraniche kreisen oft über Altenbögge. 28.10.18 Foto: Hartmut Peitsch

Lünen: Kraniche am 28.10.2018 (A. Pflaume)

Heute war über Lünen ein starker Kranichzug zu beobachten. Von 11.50 Uhr bis 12.20 Uhr folgte  eine Kette nach der anderen, insgesamt wohl viele Tausend Vögel. Um 14 Uhr folgten noch einmal einige Ketten, insgesamt etwa 1000 Tiere.

Bergkamen: Moorente, Pfeifente, Kranich am 28.10.18 (Th.Prall)

Auf dem Beversee konnte ich heute viele Enten beobachten: Stockente(108), Schnatterente(78), Reiherente(38), Pfeifente(21), Tafelente(19), Krickente(5), Moorente(1Erpel). Außerdem anwesend: Graureiher(2), Kormoran(3), Nilgans(2), Gebirgsstelze(1), Eisvogel(1). Zudem zogen in der Zeit von 11:00-11:40 ca. 500 Kraniche in mehreren Ketten über das Beverseegebiet hinweg.

Schwerte: Schnatterente 22./27.10.2018 (Jörn Lehmhus – Hans Hoachim Göbel)

Jörn Lehmhus hat auf Nachfrage dankenswerterweise in Bezug auf die am 22.10.2018 in der Röllingwiese beobachtete, abweichend gefärbten Ente zur Frage Schnatterente oder Schnatterenten-Hybrid mitgeteilt:

Das ist bei diesem Vogel, den Sie beobachtet haben, nicht sicher zu sagen. Der Vogel auf Seite 26 [der Veröffentlichung in den AVES Braunschweig] hat einen deutlichen Grünglanz am Kopf und eine zwar geschupte Brustzeichnung, aber eben in stockentenbraun. Auch die Schirmfedern sind breiter als bei Ihrem Vogel. All die genannten Merkmale deuten auf die Stockente. Ungewöhnlich ist der Vogel auf Seite 26 vor allem durch den ganz schwarzen Schnabel.
Ganz so einfach finde ich das bei Ihrem Vogel nicht. Es gibt keine sichtbaren Merkmale, die klar auf Beteiligung ener anderen Art hinweisen. Es könnte also auch eine fehlfarbene Schnatterente sein. Es gibt eben auch Schnatterenten die dieses Kopfmuster zeigen und sonst in allem völlig einer Schnatterente entsprechen.
Da Hybriden zwischen Anas-Arten fruchtbar sind, könnte eine Stockenteneinkreuzung mit anschließender Rückkreuzung der Hybriden mit Schnatterente, die ein paar Generationen zurückliegt, eine Rolle gespielt haben und eine solche Farbvariante in die Schnatterentenpopulation gebracht haben. Wenn eine ein paar Generationen zurückliegende Hybridisierung und anschließende Rückkreuzungen mit Schnatterente zu dem Kopfmuster geführt haben, ist nicht nur die Stockente ein Kandidat für diese zurückligende Hybridisierung. Mit sehr vielen Arten bildet die Schnatterente diese hellen, oft bräunlichen Wangen und die dunkle Kappe. Beispiele:

Hybrid mit Spießente: http://www.pbase.com/image/91466045

Hybrid mit Löffelente: https://macaulaylibrary.org/asset/89577041

und das sind nicht alle Schnatterentenhybriden mit aufgehellten Wangen und dunkler Kappe.

Aus genetischen Untersuchungen an Schnatterenten auch aus Asien deutet sich an, auch eine lang zurückliegende Hybridisierung mit einer anderen Entenart könnte da eine Rolle gespielt haben. Es gibt nämlich Schnatterentenpopulationen mit der Mitochondrien-DNA der Sichelente. Mitochondrien sind ja Zellorganelle mit eigener DNA und werden normalerweise nur über die Mutter vererbt. Bedeutet auch von dieser Seite kann diese Kopfzeichnung in die Schnatterentenpopulation gekommen sein, und somit das letzte Anzeichen einer sehr lang zurückliegenden stärkeren Hybridisierung darstellen.

Aber Varianten in der Kopffärbung gibt es auch bei anderen Schwimmenten, z.B. die vor allem von Jägern so genannten Storm Wigeons, eine Variante der Kanadapfeifente Anas americana

Storm Wigeon

[Jerry Ting Storm Wigeon auf Flickr https:// www.flickr .com/photos/jerryting/ 39225883022]

Dann wären diese „Schnatterenten mit dunkler Kopfkappe“ vielleicht auch einfach nur eine ähnliche seltene genetische Variante, die durchaus zufällig innerhalb der Art entstanden sein kann.

Es gibt damit also mehrere Möglichkeiten , die sich rein visuell nicht sicher klären lassen…wenn ansonsten alles genau zur Schnatterente passt wie hier, würde ich den Vogel rein visuell als Schnatterentenvariante betrachten.

Eine ein paar Generationen zurückliegende Hybridisierung könnte die Zeichnung erklären. Aber ich denke, genauso ist eine natürlich in der Schnatterentenpopulation selbst entstandene Variante möglich, ohne Hybrideinfluss. Das ist natürlich jetzt Spekulation, basierend auf den folgenden Beobachtungen:

Die Kopfzeichung des Schnattererpels hat sowieso eine kaum erkennbare Teilung in 2 Bereiche, ich nenne sie jetzt mal Wangen- und Kappenbereich. Die Kappe und die Wange sind beide hell-dunkel gesprenkelt. wobei die Flecke im Kappenbereich dazu tendieren größer zu sein als die im Wangenbereich. Meist sieht man das nur ansatzweise, wie hier:

https://www.arkive.org/gadwall/anas-strepera/

Es kann jedoch auch deutlicher werden indem die Flecke im Kappenbereich größer werden und zusammenlaufen, während sie im Wangenbereich kleiner und blasser werden und dann verschwinden, wie hier:

https://download.ams.birds.cornell.edu/api/v1/asset/31125491/large

http://toronto-wildlife.com/Birds/Ducks/more_ducks_gadwall.html

Noch etwas stärkeres Zusammenlaufen der Flecke in der Kappe:

https://www.tn.gov/content/tn/twra/wildlife/birds/gadwall-duck-anas-strepera/jcr%3acontent/contentFullWidth/tn_panel/content/tn_columnctrl/column_parsys1/tn_image.img.jpg/1518815757337.jpg

https://www.tn.gov/content/dam/tn/twra/images/Gadwall-Duck-Adult-Male-3.jpg

Das Extrem ist dann die ganz dunkle Kappe und ganz helle Wange. Mein Eindruck ist, dass das in Nordamerika häufiger ist als in Europa.

Es wird sogar in künstlerische Darstellungen der Schnatterente übernommen:

https://godinart.com/wp-content/uploads/2016/02/POST1PRODUCTIMAGEGADWALLDRAKE.jpg

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Porträt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Porträt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Fröndenberg: Schwarzkehlchen, Bergpieper, Blässgänse und Schnatterenten am 27.10.2018 (Gregor Zosel)

Heute am frühen Vormittag konnte ich bei meinem Spaziergang im NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 4 Schnatterenten, 18 Reiherenten, 87 Stockenten, 3 Teichrallen, 28 Blässrallen, 7 Höckerschwäne, 12 Zwergtaucher, 2 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnnegans x Kanadagans), 2 Blässgänse (überfliegend), 33 Kanadagänse (Überfliegend), 6 Graugänse (überfliegend),2 Silberreiher, 3 Graureiher, 1 Bergpieper sowie ca. 30 Distelfinken.
Am Neuenkamp nahe des Hochbehälters am Hemmerder Schelk 1 Schwarzkehlchen.

Schwarzkehlchen am Neuenkamp....am 27.10.18 Foto: Gregor Zosel

Schwarzkehlchen am Neuenkamp....am 27.10.18 Foto: Gregor Zosel

Kamen: Vogeldaten, 22.10.2018 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Kamen Methler: heute ein imposanter Kranichzug über unser Haus, sie kamen in großen und kleinere Trupps, von 13.30 bis 14.20 Uhr waren es gezählt und geschätzt 7400 Vögel. Um 15.00 Uhr kamen noch 5 Nachzügler. Kreisten einige Zeit und zogen dann zurück nach NW.

Kamen: Vogeldaten, 20.10.2018 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Kamen Methler hinterm Garten 16 Blässgänse gen W ziehend um 9.30 Uhr. Im Garten heute in Heckenrose 1 Mönchsgrasmücken W. Ferner 2 Rotkehlchen, 1 Zaunkönig, 1 Buntspecht M, 1 Grünspeccht, 1 Heckenbraunelle (mehrmals war der Zugruf zu hören), 5 Kohlmeisen, 2 Blaumeisen, nach langer Zeit wieder 5 Amseln, 2 Elstern, 1 Eichelhäher und 25 Rabenkrähen in Birken des Nachbargrundstückes.

Kamen: Vogeldaten, 15.10.2018 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Kamen-Methler eigener Garten : 37 Kraniche gen SW um 10.40. Jetzt kommen wieder öfter Vögel in den Garten in der heißen Zeit waren sehr wenige anwesend. Heute gezählt: 1 Goldammer W, 1 Buntspecht, 3 Zilpzalpe zusammen am Gartenteich, ca. 20 Buchfinken ziehend und ein Bergfink, auch wieder 2 Rabenkrähen, 2 Elstern und 1 Grünspecht.

Fröndenberg: Merlin, Rotmilan, Bergpieper, Gebirgsstelzen und Wasseramsel am 23.10.2018 (Gregor Zosel)

Bei windigen Wetter konnte ich im NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis hin zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 8 Reiherenten, 91 Stockenten (alle am Aussichtshügel), 10 Zwergtaucher, 27 Blässrallen, 3 Höckerschwäne, 2 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), >100 Kanadagänse überfliegend (landen auf Mendener Ententeich), 2 Silberreiher, 1 Graureiher, 1 Eisvogel, 1 Wassramsel am Wehr, 1 Sperber sowie 1 Rotmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 7 Reiherenten, ca. 50 Stockenten, 8 Nilgänse, 21 Kanadagänse, 2 Graureiher, 4 Bergpieper, 5 Gebirgsstelzen sowie ca. 150 Wacholderdrosseln.
Im Warmer Löhen südlich der Bahnlinie 1 Merlin (M), der in eine Gruppe von etwa 30 rastenden Feldlerchen hineinstößt. Ob er Beute gemacht hat, kann ich leider nicht sagen, da er aus meinem Blickfeld herausflog. Eine Nachsuche blieb erfolglos.
In allen aufgesuchten Gebieten rastende Wiesenpieper angetroffen!

Rotmilan über der Kiebitzwiese wird verfolgt von einigen Elstern....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Rotmilan über der Kiebitzwiese wird verfolgt von einigen Elstern....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Genervt von den Attacken der Rabenvögel zog er schließlich ab....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Genervt von den Attacken der Rabenvögel zog er schließlich ab....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Schwerte: Röllingwiese, 22.10.2018 (Hans Joachim Göbel)

Kranichzug ohne Ende. Am 22.10.2018 im Ruhrtal. Am 21.10.2018 ein Schwarzkehlchen auf dem Storchenmast. Sucht wohl einen Nistplatz fürs nächste Jahr.
Am 22.10.2018 rief mich Thomas Sauer an. Soll mir doch mal die Schnatterenten genauer ansehen. Eine sieht so komisch aus. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Gesagt getan. Eine Frage an Experten: Was ist das für ein Schnatterenten-Hybrid. Die Literatur gab nichts her. Vom Verhalten wie Schnatterente. Wirkte etwas kräftiger und ließ sich nix gefallen. Auch das Pfeifen und Balzen machte sie mit. Auffallend (siehe Bild) ihre cremefarbene Halspartie, die scharf abgegrenzt endet. Vielleicht kann hier jemand eine Anmerkung machen?
Jörn Lehmhus hat in den AVES Braunschweig einen Beitrag zur Identifikation von Entenhybriden veröffentlicht, in der ein Stockenten x Schnatterenten-Hybrid mit sehr ähnlicher Färbung beschrieben wird.

Schwarzkehlchen, Röllingwiese Schwerte, 21.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schwarzkehlchen, Röllingwiese Schwerte, 21.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Porträt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Porträt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Fröndenberg: Kraniche, 22.10.2018 (Brigitte und Burkhard Koll)

Am heutigen Tag überflogen in der Zeit von 14:30 – 15:30 Uhr ca. 1700 Kraniche den östlichen Teil Fröndenbergs. Der zahlenmäßig stärkste Trupp hatte ca. 450 Flieger. Im Vergleich zur Beobachtung vor einigen Tagen hatten wir den Eindruck, dass die Kraniche insgesamt eine größere Flughöhe hatten.

Lünen: Kraniche am 22.10.2018 (A. Pflaume)

Um 13.45 Uhr zogen etwa 300 Kraniche in sehr großer Höhe über Nordlünen Richtung SW.

Selm: Kraniche am 22.10.2018 (Uwe Norra)

Zwischen 13:35 und 14:20 Uhr erneut sehr starker Kranichzug über Selm. Geschätzt insgesamt mind. 2000 bis 3000 Individuen. Während anfangs die Trupps in schneller Folge in südwestliche Richtung fliegen kommen danach nur noch einzelne (größere) Schwärme im Abstand von 5 bis 10 Minuten, wie als Nachzügler. Die Verbände fliegen diesmal so hoch, dass sie mit bloßem Auge fast nicht zu finden sind, wenn man ihre Rufe hört. Wie jedes Jahr ist dabei von meiner Terrasse aus zu beobachten, dass sich über Selm wohl eine stabile Thermikblase befindet, in der auch diesmal immer wieder Kranichgruppen kreisen, um noch weiter an Höhe zu gewinnen.

Bergkamen: Kranichzug, 22.10.2018 (Anke Bienengräber)

Am 22.10.2018 zogen in der Beobachtungszeit zwischen 13.30 und 14 Uhr ca. 3000 Kraniche in etlichen Zügen z. T. in großer Höhe über die Ökologiestation in Bergkamen-Heil hinweg. Niedrigere Trupps scherten sich wenig um den Verzug beim Kohleausstieg und nutzten offenbar die Abwärmefahne des Kühlturms, um in der Thermik Höhe zu gewinnen.

Werne/Hamm: Tibaum, 21.10.2018 (Horst R. Kraft)

Von meinen gestrigen ca. 50 Bekassinenfotos (wg. der großen Entfernung mit Stativ gemacht) war ich sehr enttäuscht – für mich unerklärlich auch unscharf, habe sie komplett gelöscht. Gestern bis weit nach Mitternacht habe ich mich dann wieder einmal mit der Systemsteuerung der Kamera befasst und fand darin, dass man bei Fotos mit Stativ den Bildstabilisator abschalten solle. Auf diesem Hintergrund entstanden heute diese Fotos, die besser wurden, aber qualitativ immer noch nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen.
Nach den 50 gelöschten Fotos von gestern früh bin ich am späten Nachmittag noch einmal unterwegs gewesen – ohne Stativ – und konnte einige Fotos von einem weibl. Turmfalken aus großer Entfernung machen. Alle sehr scharf und mit 1600mm Tele aus der Hand!! Ich hasse Stative und die Schlepperei.

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Schwerte: Röllingwiese und Ruhrtal, 17.-21.10.2018 (Hans Joachim Göbel)

Seit einigen Tagen sind die Wasservögel fotofreundlich in Standnähe. Auch Pfeifenten und Spießenten. Man hat den Eindruck, sie suchen wie im letzten Jahr zur Jagdzeit den Schutz des Standes. Auf der hinteren Wasserfläche reagieren sie viel schreckhafter als direkt am Stand. Sie lernen sehr schnell, dass hier doch keine Gefahr herrscht. Wenn man sich ruhig verhält, kommen sie bis direkt an den Stand. Die Spießenten, denke einjährig, die schon länger da sind, sind wohl in der Mauser. Am Anfang sahen sie beide eher gleich braun aus. Jetzt kann man auch auf dem Gründelfoto sehen, dass die beiden, mittlerweile, in unterschiedlichen Mauser-Stadien sind. Die Unterschwanzdecken sind unterschiedlich. Einmal rein weiß und einmal braun gesprenkelt. Ein Vogel wird, im Gegensatz zur ersten Sichtung, am Hals schon sehr weiß. Auf dem Erpel-Bild sieht man auch schön den grünen Armschwingenspiegel (ähnlich Pfeifente oder Krickente). Die Vögel werden auch immer zutraulicher.
Anbei auch noch ein Kranichbild. Sehr hoch. Die werden sich nun in den Foren häufen. Der Zug ist ja schon im Gange. Während meiner langjährigen Kartierungszeit bei der AGON war der 11.11. meist der Hauptzugtag. Aber es wird kälter und überall werden sie schon gesehen. Auch Kiebitze, Lerchen und Co. sieht man überall. Nur landen, keine Chance. Hunde beherrschen überall die Wiesen. Gestern musste ich mich mal wieder meinen Enkel und uns gegen einen kläffend attackierenden „kleinen Witwentröster„ verteidigen. Er hing mir schon halb an der Hose. Als er kläffend zum Frauchen (Oma und Opa), die sich nicht kümmerten, lief, bekam er noch belohnende Streicheleinheiten. Armer Hund. Wollte sicher nur spielen.

Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifenten, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifenten, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Mausernde Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Mausernde Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Kraniche über dem Ruhrtal Schwerte, 19.10.2018  Foto: Hans Joachim Göbel

Kraniche über dem Ruhrtal Schwerte, 19.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Kiebitze über dem Ruhrtal Schwerte, 20.10.2018  Foto: Hans Joachim Göbel

Kiebitze über dem Ruhrtal Schwerte, 20.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Schwerte: Nebelkrähen-Typus, 20.10.2018 (Beob.: Martin Schulz, Hans Joachim Göbel, Meld.: Hans Joachim Göbel)

Eine neue Art im Ruhrtal? Nähe Westhofener-Ruhrbrücke auf dem Weg zu meinem alten Kranichguckerplatz überflog uns am 20.10.2018 mittags eine Nebelkrähe. Vor lauter Gucken vergaß ich mal wieder das Ablichten. Das gelang Martin Schultz dann nachmittags auf einem Feld in der Nähe.

Nebelkrähe im Ruhrtal, Schwerte, 20.10.2018, Foto: Martin Schultz

Nebelkrähe im Ruhrtal, Schwerte, 20.10.2018, Foto: Martin Schultz

Neheim: Blässgänse und Krickenten am 21.10.2018 (Gregor Zosel)

Heute habe ich mich auf den Weg gemacht, um den möglichen Schlafplatz der über 100 Graugänse zu finden, die jeden vormittag im Bereich Kiebitzwiese/ Mendener Ententeich einfallen. Da die Gänse immer aus östlicher Richtung kamen, habe ich das Ruhrtal von Fröndenberg bis nach Neheim abgefahren.Schließlich wurde ich an der Kläranlage Arnsberg/Neheim „Im Ohl“ fündig. Hier traf ich kurz nach Sonnenaufgang auf den Schönungsteichen der Kläranlage auf ca. 120 Graugänse. Dazu kamen noch 8 Blässgänse, 17 Kanadagänse sowie 4 Nilgänse. Des weiteren hier im Gelände u.a.: 6 Krickenten, 9 Reiherenten, 1 Zwergtaucher, 16 Blässrallen, 6 Höckerschwäne, 1 Gebirgsstelze sowie einzelne Rotdrosseln in den Hecken.

Schönungsteiche an der Kläranlage bei Neheim.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Schönungsteiche an der Kläranlage bei Neheim.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein kleines Paradies für Wasservögel im Ruhrtal.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein kleines Paradies für Wasservögel im Ruhrtal.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Zwischen den Graugänsen entdeckte ich auch acht Blässgänse.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Zwischen den Graugänsen entdeckte ich auch acht Blässgänse.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Wie erwartet, flogen später nach und nach die Gänse in einzelnen Trupps los zu den Futterplätzen oder anderen Gewässern. Vielleicht sind es ja die Gänse, die sich jeden Morgen in Richtung Fröndenberg auf den Weg machen.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Wie erwartet, flogen später nach und nach die Gänse in einzelnen Trupps los zu den Futterplätzen oder anderen Gewässern. Vielleicht sind es ja die Gänse, die sich jeden Morgen in Richtung Fröndenberg auf den Weg machen.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Krickente auf dem rot schimmernen Gewässer.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Krickente auf dem rot schimmernen Gewässer.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Hecken mit ihrem bunten Laub rund um die Schönungsteiche spiegeln sich im Wasser wieder und setzen die Wasservögel in ein besonderes Licht.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Hecken mit ihrem bunten Laub rund um die Schönungsteiche spiegeln sich im Wasser wieder und setzen die Wasservögel in ein besonderes Licht.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Stare suchen in den Hecken, neben einzelnen Rotdrosseln, Singdrosseln und Amseln, nach schmackhaften Beeren.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Stare suchen in den Hecken, neben einzelnen Rotdrosseln, Singdrosseln und Amseln, nach schmackhaften Beeren.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

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