Am Dienstag (14.02.2023) konnten wir auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg unter anderem nach langer Zeit mal wieder (6) Bekassinen beobachten. In den umliegenden Bäumen an der Ruhr 10 Silberreiher, auf der Kiebitzwiese 3 weitere Silberreiher.
Am Nachmittag flogen entlang der Kiebitzwiese 2 Kranichzüge. Der erste war derart hoch, dass man sie nur hören konnte. Allerdings gab es zu diesen Zug einen Versuch des „Rufkontakts“ von dem bekannten „Kiebitzwiesen-Kranich.“ Später ein weiterer Kranichzug mit 50 Ex. Nordwest ziehend. Heute auf der Kiebitzwiese mindestens 50 Wacholderdrosseln.
Heute Morgen konnte K.Matull in Hemmerde 148 Kraniche beobachten, welche nach Sonnenaufgang Richtung Norden aufbrachen.
Nach langer Zeit konnten wir am 14.02.2023 wieder Bekassinen auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg beobachten. (Foto: Klaus Matull)Kontaktruf des „Kiebitzwiesen-Kranichs“ bei überfliegenden Kranichen am 14.02.2023 (Foto: Peter Krüger)Kontaktruf des „Kiebitzwiesen-Kranichs“ bei überfliegenden Kranichen am 14.02.2023 (Foto: Peter Krüger)Und immer wieder wechselt er die Seiten. 14.02.2023 (Foto: Peter Krüger)Kraniche im Morgengrauen bei Hemmerde am 16.02.2023 (Foto: Klaus Matull)Nach Sonnenaufgang gibt einer der Kraniche das Startsignal… 16.02.2023 (Foto: Klaus Matull)Aufgeteilt in 4 Trupps erfolgte nach und nach der Start am 16.02.2023 (Foto: Klaus Matull)Zunächst wird etwas Höhe (in die falsche Flugrichtung) gewonnen… 16.02.2023 (Foto: Klaus Matull)…um dann nach Norden einzuschlagen. 16.02.2023 (Foto: Klaus Matull)Abflug Richtung Norden. 16.02.2023 (Foto: Klaus Matull)
Die letzten drei Tage ließen nach frostigen Nächten einen Hauch von Frühling verspüren. So nutzte ich das traumhafte Wetter meine täglichen Gassirunden in den Hindenburg Hain/ Himmelmann Park sowie Hönnemündung zu machen. Dabei konnte ich an den drei Tagen intensiven Gesang einiger Singvogelarten genießen. Neben Kohl-und Blaumeise, Kleiber, Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Buchfink, Amsel, Grünfink und Distelfink, waren es die Stare, die durch ihre variablen Strophen den Frühling begrüßten. Und auch die Wasseramseln an der Hönnemündung sind in Balzstimmung. Elstern und Dohlen bauen in den Allee und Parkbäumen schon an ihren Nestern. Kleiber und Meisen suchen bereits die Nistkästen auf und sichern so die Behausung für die nächste Brutsaison. Bunt-und Grünspechte rufen und hämmern um die Wette. Auf den Gewässern sind es die Blässrallen, die ihre Revierkämpfe austragen und auch schon nach geeigneten Stellen für die zukünftigen Nestern Ausschau halten. Ab Mittag sind dann auch die ersten Insekten unterwegs. So konnte ich Zitronenfaltern, heute den ersten Kleinen Fuchs sowie Erdhummeln und Bienen beobachten.
Heute flog mein erster Kleiner Fuchs in diesem Jahr im Hindenburg Hain…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Neben unzähligen Honigbienen flogen auch einige Erdhummeln die Blüten an…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Ein Kleiberpaar hat sich schon einen Nistkasten ausgesucht…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Der Partner beäugt das neubesetzte Domizil von unten…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Blaumeise bei der Wohnungsbesichtigung im Hindenburg Hain…..am 13.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Ein Starenpaar hat sich wieder die alte Spechthöhle im Hindenburg Hain gesichert. Schon die letzten 2 Jahre haben hier die Stare gebrütet…..am 13.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Rotkehlchen singt aus voller Brust…..am 14.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Heckenbraunelle am Rande des Himmelmann Parks in einem angrenzenden Garten. Nur beim Fotoshooting hat sie leider immer ihren Gesang unterbrochen……am 14.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Dohle segelt zu ihrem Nest in einer Platane in der Allee…..am 13.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Ringeltaubenbalz im Himmelmann Park…..am 14.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Haussperling im Eingangsbereich im Hindenburg Hain…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Kohlmeise „erntet“ den Samen aus einer Buchecker…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Das Wasseramselpaar an der Hönnemündung ist in Balzstimmung. Hier das Männchen auf seiner Singwarte…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Endlich mal wieder ein Eisvogel! Er hatte sich die letzten Wochen rar gemacht…..am 15.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Hallo Achim Ich kann ähnliches berichten! In vielen unserer über 70 Kleinvögelnistkästen wurde nicht gebrütet und die Anzahl der Feldsperlingsbruten ist bis auf 2-3 Bruten gegenüber > 10 Bruten in den letzten Jahren gesunken.
Im HRB der Seseke zeigten sich morgens 4 Kiebitze. Ob es sich um die Brutpaare der letzten Jahre handelt wird sich zeigen. Ansonsten bis auf 6 Graureiher, 4 Kanadagänse, 2 Rostgänse, 1 Turmfalken, 4 Stockenten und einigen Kleinvögeln nicht viel los im Gebiet.
Auf naheliegenden Feldern waren 9 Rehe zu sehen.
Kiebitze im HRB, 14.02.23 Foto: Hartmut PeitschKiebitze im HRB, 14.02.23 Foto: Hartmut PeitschTurmfalke auf Ansitzjagd, 14.02.23 Foto: Hartmut PeitschSingende Blaumeise, 14.02.23 Foto: Hartmut Peitsch
Heute haben wir die Nistkästen in der Lippeaue auf dem Grundstück des AK Umwelt und Heimat kontrolliert und gereinigt. Dabei gab es 2 auffallende Ergebnise:
Von den 40 Kästen waren 18 nicht besetzt!! Diese Zahl lag sonst bei 3 bis 4. Außerdem waren einzelne Nester so wenig ausgebaut, dass darin vielleicht gar nicht gebrütet wurde. Das Jahr scheint also für alle beteiligten Arten katastrophal gewesen zu sein.
Der Feldsperling war bei dieser Nistkastenaktion eigentlich unsere Zielart.Die Brutpaarzahlen gingen auch in den letzten Jahren bis auf 14 hoch. In 2021 kam der erste deutliche Rückgang auf 4 Nester. In 2022 war es jetzt nur noch 1 Nest!! Auch das war so klein ,dass darin wohl nicht gebrütet wurde. Was passiert gerade mit dieser Art? Wo sieht es sonst im Kreisgebiet aus?
Heute stand zur Abwechslung ausnahmsweise ein Blick über den Tellerrand, ein „Blick in Nachbars Garten“ auf dem Programm. Dabei wurde ab Sonnenaufgang der ca. 9 Kilometer lange Rundweg bei Hemer-Deilinghofen und Apricke (Kreis MK) durch das ehemalige Militärgelände der Bundeswehr abgewandert. Das Gebiet zeichnet sich vor allen Dingen stets durch seinen sehr guten Goldammer und Neuntöter (ab erste Maiwoche) Bestand aus.
Bei Kaiserwetter war es deshalb nicht überraschend, dass es vor allen Dingen entlang der Wege nicht nur mindestens 10 singende Goldammern zu beobachten gab, sondern von den Waldrändern auch insgesamt 5 Misteldrosseln mit Vollgesang zu vernehmen waren und viele weitere singende Arten, welche das Gefühl eines echten „Frühlingserwachen“ vermittelten.
Dieses Gefühl wurde durch die persönlichen Erstbeobachtungen für dieses Jahr von einem/r Zitronenfalter und Hummel verstärkt.
Gegenüber den letzten Jahren wurde zumindest heute leider jegliche(r) Gesang/Sichtung einer Hauben- oder Tannenmeise vermisst ohne gezielt danach zu suchen.
Tageshighlight waren 2 Grauspechte, welche sich ein lang andauerndes „Gesangduell“ ablieferten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass hier ein dritter Grauspecht dabei gewesen ist. Große Chancen einen Grauspecht zu entdecken gab es viele Jahre lang in der direkten Nachbarschaft (Vergleiche diverse Meldungen in der Suchfunktion auf der OAG Seite von Gregor Zosel aus der Vergangenheit „NSG Klärteiche nördlich von Riemke.“ Beispielsweise: https://www.oagkreisunna.de/2020/03/24/hemer-birkenzeisig-grauspecht-schwarzspecht-kolkrabe-hohltaube-und-wasserrallen-am-24-03-2020-gregor-zosel/). Durch enorme Habitatsverluste dort muss sich aber auch der Grauspecht etwas neues einfallen lassen.
Am Ende wurden 36 Arten (Keine Überfliegende-Alle Arten ohne genauerer Anzahl) beobachtet:
Daneben hörte man aber immer wieder vor allen Dingen hoch ziehende, rufende Feldlerchen.
Noch vor Sonnenaufgang: Mehrjähriger (Siehe weißes Flügelfeld) männlicher Hausrotschwanz in Hemer am 13.02.2023 (Foto: Andre Matull) Wacholderdrosseln nach Sonnenaufgang in Hemer am 13.02.2023 (Foto: Andre Matull)Überall entlang der Wege konnte der Gesang der Goldammer vernommen werden. 13.02.2023 (Foto: Andre Matull)Einer der Grauspechte bei strahlender Sonne in Hemer am 13.02.2023 (Foto: Andre Matull)Nahrungssuchender Schwarzspecht am Waldrand in Hemer am 13.02.2023 (Foto: Andre Matull)
Bei der monatlichen Wasservogelzählung konnte ich in meinem Erfassungsbereich von der Hönnemündung bis zur Wickeder Ruhrbrücke in den einzelnen Teilabschnitten u.a. folgendes notieren:
Ruhrabschnitt zwischen Fröndenberger Stadtgrenze und Wickeder Ruhrbrücke: 6 Krickenten, 127 Stockenten, 5 Reiherenten, 5 Blässrallen, 4 Zwergtaucher, 2 Höckerschwäne, 2 Graugänse, 9 Kanadagänse, 19 Nilgänse, 17 Lachmöwen, 1 Graureiher, 2 Kormorane, 1 Gebirgsstelze sowie ca. 50 Erlenzeisige.
Warmer Löhen: 1 Silberreiher, 2 Graureiher sowie 15 Nilgänse.
In keinen der Gebiete konnte ich heute einen Eisvogel beobachten!!
Gänsesäger auf der Ruhr im Hammer Wasserwerk…….am 11.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Wasseramsel an der Fischtreppe im NSG Obergraben westlich Wickede…….am 11.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Kanadagänse auf der „Alten Ruhr“ im NSG Obergraben westlich Wickede…….am 11.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Heute Vormittag in der Feldflur zwischen A44 und B1 (südlich von Stockum) ein weibliches Schwarzkehlchen. Vermutlich handelt sich um das bereits von Hermann Knüwer beobachtete Individuum (vgl. seine OAG-Meldung vom 07.02.23).
Im Garten/NSG Lettenbruch heute u.a. ein Gartenbaumläufer, eine Sumpfmeise, mehrere Buntspechte und ein Mittelspecht (2x).
Weibliches Schwarzkehlchen am 11.02.23 in der Feldflur zwischen B1 und A44 (Foto: C. Rethschulte).Sumpfmeise am 11.02.23 an der Fütterung (Foto: C. Rethschulte).Heute Vormittag gegen 08.20h erstmalig in der Gartenlinde …… und am Nachmittag gegen 16.20h erneut an der Fütterung: ein Mittelspecht (11.02.23, Fotos: C. Rethschulte).
Heute Morgen konnte ich kurzfristig in den Schwerter Röllingwiesen eine jagende Kornweihe beobachten. Im angrenzenden Wald ein Mittelspecht.
Der (weibliche) Weißstorch hat allen Wetterkapriolen der letzten Monate standgehalten und hier überwintert. Als Lohn dafür wird es einen sehr guten und begehrten Brutplatz geben. Ein passender Partner wird sich sicher schon in den nächsten Wochen finden lassen.
Nachfolgend auch noch ein Foto aus dem Gebiet von Wildschweinen mit Frischlingen aus den letzten Tagen.
Kornweihe über den Schwerter Röllingwiesen am 11.02.2023 (Foto: Peter Krüger)In der typischen Haltung gepaart mit dem scharfen Blick wird die Umgebung nach potentieller Beute abgesucht. 11.02.2023 (Foto: Peter Krüger) Aus dem angrenzenden Wald ein Mittelspecht. 11.02.2023 (Foto: Peter Krüger)Der (weibliche) Weißstorch hat allen Wetterkapriolen der letzten Monate standgehalten und hier überwintert. Als Lohn dafür wird es einen sehr guten und begehrten Brutplatz geben. 11.02.2023 (Foto: Peter Krüger)Aus den letzten Tagen Wildschweine mit ungezählten Frischlingen aus dem Gebiet am 04.02.2023 (Foto: Peter Krüger)
Heute am Vormittag 2 Grünfinken mit Vollgesang im Bereich des Neuen Friedhofs. Über dem Hindenburg Hain 1 kreisender Sperber. Hier im Parkbereich sowie auch auf dem Friedhof trommelnde und rufende Bunt- und Grünspechte.
Heute Nachmittag konnten wir auf der gesamten Kiebitzwiese von der Sichlerbucht bis zum Aussichtshügel und den umgebenen Hecken/Bäumen einen artreinen Trupp von mindestens 250 Wacholderdrosseln beobachten. Es können durchaus auch deutlich mehr gewesen sein.
Ansonsten u.a. auf der Kiebitzwiese: (Wasserflächen größtenteils vereist)
Der bekannte vorjährige Kranich einfliegend auf der Kiebitzwiese am 08.02.2023 (Foto: Andre Matull)Einen skeptischen Blick Richtung 2 Personen auf der Kiebitzwiese (Begutachtung der neuen Fischtreppe und des zerstörten Hochsitzes) ….. 08.02.2023 (Foto: Klaus Matull)…folgt lieber die Flucht Richtung Heckrinderstall/Flößergraben. 08.02.2023 (Foto: Klaus Matull)Heute Nachmittag auf der Kiebitzwiese in den Hecken, Sträuchern….. 08.02.2023 (Foto: Klaus Matull)…und auf den umgebenen Zaunpfählen: Überall Wacholderdrosseln. 08.02.2023 (Foto: Klaus Matull)
Heute am Vormittag nach eisiger Nacht konnte ich im östlichen Teil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 1 Kranich, 3 Gänsesäger (2:1), 17 Reiherenten, 8 Nilgänse, 14 Kanadagänse, 44 Graugänse, 5 Höckerschwäne, 3 Silberreiher, 1 Graureiher, 1 Kormoran, 10 Wacholderdrosseln, 1 Bachstelze, 1 Distelfink mit Vollgesang, 1 Gartenbaumläufer, 2 Mäusebussarde sowie ca. 100 Erlenzeisige am Südufer der Ruhr (Mendener NSG Auf dem Stein).
Kalt war es heute früh im Ruhrtal……07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Frühmorgens ein schöner Kontrast: Rostgänse im Raureif…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Mittgas sah das Bild dann „frühlingshafter“ aus…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Wiesenpieper am Filterbecken im Wasserwerk…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Nur ein Stückchen weiter stolziert eine Bachstelze …..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Weiterhin auf der Kiebitzwiese zu beobachten ist der Kranich…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Gänsesäger auf der Ruhr im Frühnebel…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)Vom Schlafplatz auf dem Mendener Ententeich flog ein großer Teil der Höckerschwäne auf die umliegenden Felder. später bestimmt 100 Ex. auf einem Feld am am Südufer der Ruhr in Höhe des NSG Obergraben westlich Wickede…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel).Kanadagans auf dem Weg ins Wasserwerk…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Die Graugänse haben die Nacht auf der Ruhr verbracht…..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
Dieser Distelfink sang heute mittag ausgiebig am Aussichtshügel der KiebitzwieseRotkehlchen auf einer „Insel“ in einer gefrorenen Wiese …..07.02.2023 (Foto: Gregor Zosel)
In der WEA-Konzentrationszone bei Ostbüren (nördlich der A44) waren heute nur eine Feldlerche und zwei Rebhühner (Paar) zu sehen, außerdem ein weibliches Schwarzkehlchen direkt am Fuße einer der dortigen Windmühlen. Das schöne Wetter wurde leider getrübt durch den Fund eines toten Turmfalken etwa 10 m von der betreffenden Windmühle entfernt. Der Vogel hatte einen zertrümmerten Schädel und wies im Handgelenk des linken Flügels einen Trümmerbruch auf. Solche Verletzungen sind nicht anders zu erklären als durch Kollision mit einem Rotorblatt. Nach dem Zustand des Falken zu urteilen (u.a. noch keine Blutverfärbung in der Kopfverletzung) , dürfte sich der Vorfall nur wenige Stunden vor dem Fund ereignet haben. Es handelt sich im Übrigen um die einzige Mühle, an deren Mast diverse Amaturen installiert sind, die für Turmfalken bei der Ansitzjagd attraktiv sind. Die Attraktivität wird zusätzlich dadurch gesteigert, dass das Mastumfeld – hier und auch bei den übrigen Anlagen – stark vergrast ist und zahlreiche Mäuselöcher aufweist.
Weibliches Schwarzkehlchen am Fuße einer Windenergieanlage nordwestlich Ostbüren, 07.02.2023 (Foto: H. Knüwer)
Die vergraste und mäusereiche Standfläche sowie die am Mast angebrachten Amaturen bilden beste Voraussetzungen für die Mäusejagd durch Turmfalken. Das endete leider für einen Falken (Pfeil) tödlich. (Foto: H. Knüwer)
WEA-Schlagopfer Turmfalke am 07.02.2023 (Foto: H. Knüwer)Rehe vor der Kulisse der Stadt Unna – welch ein Kontrast (Foto: H. Knüwer)