In der Nähe des Gymnasiums Altlünen fand ich diesen ungewöhnlichen Neststandort der Elster.



In der Nähe des Gymnasiums Altlünen fand ich diesen ungewöhnlichen Neststandort der Elster.



Auf der Ausgleichfläche Worth konnte heute eine Zwergschnepfe beobachtet werden !
Am späten Nachmittag konnte ich in den Hemmerder Wiesen einen Regenbrachvogel beobachten. Leider nur für eine kurze Zeit, da die Beobachtung durch Personen mit 4 Hunden jäh unterbrochen wurde. Der Regenbrachvogel flog dann rufend in Richtung Osten. Zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch erwähnenswert: 6 Kiebitze, zwei davon balzend in Richtung Steiner Holz fliegend.


Heute waren am Alten Ruhrgraben in Ergste/Westhofen reichlich Rotdrosseln unterwegs. Ca. 200 Ex. waren auf den Wiesen. Mit Thomas Sauer konnte ich sie ausgiebig beobachten. Zuvor hatten wir bei der Horstkontrolle am Ebberg einen Schwarzspecht gesehen.
Derzeit tauchen immer wieder an unterschiedlichen Stellen durchziehende Schwarzkehlchen auf: bei Frdbg.-Frömern 2 Exmpl. (1,1), westlich Frdbg.-Ostbüren 2 Exmpl. (1,1), Gestern südlich Frdbg.-Ostbüren 2 Exmpl. (1,1), im Hemmerder Ostfeld 3 Exmpl. (2,1), nördlich Steinen 2 Exmpl (1,1).
In den Hemmerder Wiesen gestern eine jagende, männliche Rohrweihe, weiterhin 2 Alpenstrandläufer.
In der Kiebitzwiese unter anderem 5 Bekassinen, 1 überfliegender Schwarzmilan, 2 Weißstörche (auf dem Horst kopulierend), am Neimener Bach in Höhe des Aussichtshügels 1 mehrjähriges Sperbermännchen mit einem erbeuteten Hausrotschwanz.
Am Abend ein Habicht aus den Bielenbüschen (Frdbg.-Frömern) kommend – mit lautstark hassenden Rabenkrähen im Schlepptau.








Heute im Verlauf des Tages im Garten: 2 Elstern, 2 Rabenkrähen, 4 Haussperlinge, 2 Buchfinken, 2 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, 4 Amseln, 1 Zaunkönig, 4 Ringeltauben, 2 Schwanzmeisen, 1 Sumpfmeise, jeweils ca. 12 Blau- und Kohlmeisen, 3 Buntspechte (2m/1w), 1 Mittelspecht und 4 Mäusebussarde. Gestern ein Tagpfauenauge und am frühen Abend eine singende Singdrossel im Garten.
Heute auch 4 Hausrotschwänze und etliche Haussperlinge im „Bauerndorf“ nord-westlich der L665.
Nach acht Tagen Aufenthalt im Garten hat sich der Jagdfasan wohl verabschiedet.


Heute Vormittag hielten sich 24 Krickenten, 13 Bekassinen, vier Flußregenpfeifer und zwei Waldwasserläufer in den überschwemmten Flächen der Hemmerder Wiesen auf. Ebenfalls rasteten dort sieben Bergpieper. Vier anwesende Kiebitze zeigten nur zögerliche Ansätze eines Balzverhaltens. Für etwas Unruhe sorgte eine zweimal das Gebiet überfliegende, männliche Rohrweihe. Bei den Nilgänsen gibt es den ersten Nachwuchs. Ein Paar führte mindestens sieben Junge aus.
Südwestlich der Straße Schieferkamp (zwischen B54 und der Lippeaue) eine singende Feldlerche (entweder vom frisch gepflügten Acker oder vom frisch gegüllten Wintergetreide).
Die Vermutung einer Kiebitzbrut auf einem Ackerbrachstreifen im Industriegebiet bestätigte sich heute, das Nest konnte gefunden werden. Das Merkwürdige ist, dass der Partner des brütenden Vogels, wie schon Vorgestern nicht anwesend war. Eine längere Beobachtungsphase zeigte heute die mögliche Strategie dieses einzelnen Brutpaares in diesem Gelände. Der brütende Kiebitz sitzt relativ tief und fällt nicht auf, der Partner ist ganz woanders, heute auf einem Feld hinter einem riesigen Firmengebäude. Nur gelegentlich beobachtet er seinen Brutpartner fliegend aus großer Höhe. Die Vögel wollen sich anscheinend unsichtbar machen und das gelingt ihnen sehr gut.




Auf dem Altenbögger Friedhof ist ein Girlitz – Paar mit dem Nestbau beschäftigt. Ein 2. Girlitz sang an anderer Stelle.


Am Zechenturm heute ein Paar Hausrotschwänze und ein Turmfalke.


Im HRB mindestens 3 Rohrammer – Reviere und wahrscheinlich 3 BP Kiebitze.


Im Industriegebiet brütet wahrscheinlich der erste Kiebitz auf einem Ackerbrachstreifen.

In den Hemmerder Wiesen unter anderem 2 Alpenstrandläufer, 5 Bekassinen, 18 Kiebitze. Das Verhalten der Kiebitze gibt weiter Rätsel auf. Es mangelt in den alten „Hotspots“ offenbar unverändert an optimalen Brutfeldern. Von den 18 beobachteten Kiebitzen balzten sehr verhalten – wie auch schon an Vortagen – 4 Exmpl. direkt im NSG, während 14 weitere Kiebitze erkennbar „unentschlossen“ zum Teil hoch über dem Gebiet hin und herflogen, mal landeten, wieder aufflogen und westwärts Richtung UN-Lünern verschwanden.
In den Bielenbüschen (Frdbg.-Frömern) am Abend 2 balzende Rotmilane, Flugrufe eines Schwarzspechtes und in einer überaltertene Weihnachtsbaumkultur mit Nordmanntannen Sommergoldhähnchen-Gesang. Im Hochwald, unter Rotbuchen das Großgefieder einer gerupften Schleiereule. Dort auch balzrufende Hohltauben.
Heute Vormittag konnte ich im Hemmerder Ostfeld die zwei bereits gemeldeten Schwarzkehlchen Männchen sehen und im selben Rapsfeld auch plötzlich ein Rebhuhn in einer Fahrspur.
An selber Stelle war gestern ein Trupp von 8 Rohrammern zu sehen.
Auf Weidezäunen nördlich Fröndenberg-Neimen gleich 8 Hausrotschwänze, hier an einem Stall auch 2 Girlitze. Auf der Hohenheide weitere 4 Hausrotschwänze.
Heute konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis hin zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 2 Weißstörche, 2 Flussregenpfeifer, 3 Bekassinen, 1 Spießente (M), 1 Tafelente (M), 1 Krickente, 17 Schnatterenten, 26 Reiherenten, 2 Haubentaucher, 9 Zwergtaucher (davon 3 besetzte Reviere), 10 Rostgänse, 1 Streifengans, 3 Höckergänse, 73 Nilgänse, 14 Graugänse, 29 Kanadagänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 8 Blässrallen, 45-50 Höckerschwäne, 2 Graureiher, 5 Bergpieper, 2 Eisvögel, 2 Hausrotschwänze, ca. 10 – 15 Singdrosseln sowie 1 Schwarzmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk lediglich u.a.: 5 Schnatterenten, 5 Reiherenten, 2 Kanadagänse sowie 2 Hausrotschwänze.

















Seit mehreren Wochen erstmalig wieder an der Futterstelle im Garten: ein Mittelspecht. Leider wurde er von einem Buntspecht (m) vertrieben, der offenbar auf seinem „Hausrecht“ bestand. Dazu erstmalig ein Türkentauben-Paar.


