Heute bei Sonnenaufgang und nochmal am Spätnachmittag konnte ich im NSG Kiebitzwiese am Aussichtshügel u.a. folgendes beobachten: 2 Bekassinen, 1 Waldwasserläufer, 21 Krickenten, 4 Schnatterenten, 15 (!) Silberreiher, 4 Graureiher, 1 Eisvogel, 3-4 Schwarzkehlchen (2 M + 1-2 W), 1 Bergpieper, ca.10 Wiesenpieper sowie 5-10 Rohrammern.
Im Hammer Wasserwerk u.a.:.9 Rostgänse, 8 Kanadagänse, 1 Nilgänse, 1 Silberreiher, 10 Graureiher sowie 1 Eisvogel.
Der erste Bergpieper ist auf der Kiebitzwiese eingetroffen….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)Zwei Bekassinen in der untergehenden Sonne ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Langsam verschwindet die Bekassine wieder in den Uferbewuchs ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Waldwasserläufer im Flachwasser auf Nahrungssuche ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Silberreiheransammlung in der Sichlerbucht bei Sonnenaufgang ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Eisvogel mit Beute ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Mit dem Abendessen auf und davon ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Eines der rastenden Schwarzkehlchen ….am 12.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Heute Vormittag konnten wir unterhalb vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese unter anderem einen Waldwasserläufer, eine Bekassine und 6 Rohrammern beobachten.
Auf der Hochspannungsleitung später noch eine ruhende Rauchschwalbe.
Direkt am Aussichtshügel ein jagender Habicht und ein Sperber. In einem Baum am gegenüberliegenden Industriegebiet ein weiterer Sperber.
Bei den Enten und Gänsen gab es bei uns nahezu deckungsgleiche Zahlen wie bei G.Zosel.
Waldwasserläufer unterhalb vom Aussichtshügel der Kiebitzwiese. 10.10.2021 (Foto:Klaus Matull)Ruhende Bekassine auf der Kiebitzwiese. 10.10.2021 (Foto:Klaus Matull)Gehasst von 10 Rabenkrähen gleichzeitig konnte sich dieser junge Habicht direkt am Aussichtshügel nicht auf seine Jagd fokussieren und zog wieder ab. 10.10.2021 (Foto:Andre Matull)
Heute bei Sonnenaufgang und Bodenfrost mit Frühnebel konnte ich im Hammer Wasserwerk u.a. folgendes beobachten: mind. 39 Rostgänse, 11 Kanadagänse, 26 Nilgänse, 4 Reiherenten, 3 Silberreiher, 21 (!) Graureiher, 1 Eisvogel, ca. 20 Bergfinken, ca. 100 Bachstelzen, ca. 200 überfliegende Dohlen sowie 4 Mäusebussarde.
Im NSG Kiebitzwiese vom Wehr bis zur Rammbachmündung anschließend u.a.: 1 Zwergstrandläufer, 1 Wasserralle am Flößergraben, 9 überfliegende Kiebitze, 2 Pfeifenten, 4 Krickenten, ca. 10 Schnatterenten, 1 Reiherente, 37 Blässrallen, 36 Kanadagänse, 1 Graugans, 9 Höckerschwäne, 9 Silberreiher, 4 Graureiher, 1 Eisvogel sowie 1 Rohrammer.
Im Warmer Löhen + der Bereich Neuenkamp/Grünenbaum 11 Rotmilane, mind. 29 Mäusebussarde, 4 Kanadagänse, 10 Nilgänse, 3 Silberreiher sowie 5 Graureiher. Auf den Feldern immer wieder größere Trupps an rastenden Feldlerchen und Wiesenpiepern. Hier auch mäßiger und sehr hoher Vogelzug an Kleinvögeln.
Bergfink im Hammer Wasserwerk……am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)Einfach nur köstlich diese Vogelbeeren …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Bergfinkweibchen …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Auch einige Wacholderdrosseln helfen bei der „Ernte“ …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) …und auch die Stare lieben die süßen Früchte …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Die Rostgänse verlassen nach der Nebelauflösung das Wasserwerk …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Im Gegenlicht auf der großen Entfernung nur ein Belegfoto des Zwergstrandläufers auf der Kiebitzwiese …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Pfeifenten am Aussichtshügel …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Silberreiher über dem Flößergraben …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Silberreiherformation über der Kiebitzwiese …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Silberrreiher fischt im Flachwasser …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Kleinere Starenschwärme heute im Wasserwerk,auf der Kiebitzwiese und auf den Weiden des Ponyhofes …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Besonders schön ist die dunkle Farbvariante der Gartenkreuzspinne …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) In den Herbst-und Wintermonaten wird die Zeit genutzt, um eine naturnahe Fischtreppe durch die Kiebitzwiese zu bauen. Somit können die Fische in der Ruhr das Wehr im NSG „umwandern“. …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel) Zügig gehen die Baggerarbeiten voran! Hier sieht man deutlich,wie sich die Fischtreppe durch das Gelände schlängelt. Naturnaher geht es nicht! Da freuen sich jetzt schon bestimmt Eisvogel, Wasseramsel, Gebirgsstelze und Co. …..am 09.10.2021 (Foto: Gregor Zosel)
Gestern in der Strickherdicker Feldflur, zeitweilig mit B. Nikula, nur mäßiges Zuggeschehen. Eine genaue Zählung unterblieb. Erwähnenswert 29 (z.T. rastende) Kiebitze (1, 2, 26), 17 Rauchschwalben (4, 6, 7), 1 Sperber (mehrj. M.) sowie die für mich erste Kornweihe in diesem Herbst.
Die für heute geplante genauere Zählung (gemeinsam mit H. Maas u. B. Glüer) von 7.30-10.15 Uhr erwies sich als wenig ergiebig. Auf Grund der Hochdruckwetterlage und Ostwind zogen insbesondere die Finkenschwärme sowie Erlenzeisige so hoch und schnell durch, dass sie allenfalls gehört, aber kaum gesehen werden konnten. Deshalb seien nur ein paar weitere Arten zahlenmäßig aufgeführt: Feldlerche 635, darunter erneut mindestens 6 Heidelerchen, mind. 9 Rohrammern, 3 Mistel- und einzelne Wacholderdrosseln, 2 Schwarzkehlchen an einer Feldvogelschutzfläche, 0 Rauchschwalben, kaum noch rastende Ringeltauben, allerdings morgens insgesamt 400 ziehend, 192 Kiebitze (1, 2×3, 14, 28, 30, 32, 40, 41),1 Trupp Kormorane (18) und ca. 50 nach W ziehende Blässgänse. Schon während der Zählung, später aber bis zum frühen Nachmittag an Intensität zunehmend, gelangen interessante Greifvogelbeobachtungen: 4 Rotmilane schon kurz nach Sonnenaufgang, ca. 15-20 Mäusebussarde, 4 Turmfalken, 1 Merlin (diesj.), 1 Wanderfalke, 9 Sperber, 1 Habicht (diesj. W.), 1 Rohrweihe (diesj.), 1 Kornweihe (diesj.) und zum krönenden Abschluss (13 Uhr) ein nach SSW ziehender diesjähriger Fischadler. Bis zum Schluss wurden die erwarteten Kraniche leider vermisst.
Als wenn sie vom Beobachter keine Notiz nehmen würde, fliegt diese Kornweihe in der Strickherdicker Feldflur (08.10.21) unbekümmert über dessen Kopf hinweg. (Foto: H. Knüwer)Auch heute mischte ein Merlin (diesj.) einen Schwarm Bluthänflinge auf, ohne Erfolg zu haben. Nach kurzer Rast auf einem Acker machte er sich vom selben… – Strickherdicker Feldflur 09.10.21 (Foto: Harald Maas) Zweimal gelang heute die Beobachtung dieses jungen Habichts, der sich schon viele Wochen im Gebiet aufhält. (Foto: H. Knüwer)Heute war reichlich Sperberflugverkehr in der Strickherdicker Feldflur: hier ein älteres Sperbermännchen … (Foto: H. Knüwer)… oder wie hier ein älteres Sperberweibchen. Auch einige Jungvögel machten die Feldflur unsicher. (Foto: H. Knüwer)Nicht alle Fließgewässer und Auen verlaufen in Zugrichtung. Und so müssen Fischadler, wie dieser Jungvogel, gelegentlich auch für die Art eher untypische Landschaften überqueren – 09.10.21 Strickherdicker Feldflur. (Foto: H. Knüwer)
Pünktlich mit den ersten kalten Nächten begann der Kranichzug. Nach der ersten kalten Nacht zu gestern wurden die ersten ziehenden Trupps aus verschiedenen Gegenden gemeldet. Auch heute ging der Zug weiter. Über Alstedde sah ich um 14.30 Uhr etwa 80 Stück, um 15.25 Uhr noch einmal 25. Da auch für heute nacht und morgen ähnliches Wetter vorausgesagt wurde, dürften auch morgen wieder einige unterwegs sein.
Wie schon durch die Zugzählungen von H. Knüwer und die ersten Kranichmeldungen eindrucksvoll belegt, ist weiterhin intensives Zuggeschehen zu beobachten. Bergfinkenrufe sind inzwischen mehr oder minder überall zu hören, vereinzelt (Frdbg.-Hohenheide) auch Rufe von überhinziehenden Erlenzeisigen u.a.
Im Hemmerder Ostfeld heute auf mehreren Ackerflächen einige Hundert Feldlerchen rastend – vergesellschaftet mit >200 Bachstelzen. Ebenda auch ca. 20 Wiesenpieper.
In den Bielenbüschen (Frdbg.-Frömern) in der Krone einer Rotbuche ein ruhender Uhu (vermutl. diesj.). Ebenda Flug- und Sitzrufe eines Schwarzspechtes.
Vorgestern, 06.10.21, auf der Büdericher Haar (Kr. SO) in einem „Blühstreifen“ von ca. 400 m Länge und ca. 10 m Breite mehrere Hundert Finken an reifen Sonnenblumen (etwa zu gleichen Teilen: Bergfinken, Buchfinken, Grünfinken, Distelfinken und Bluthänflinge). Ebenda auch eine neunköpfige Rebhuhnkette. – Völlig unverständlich: einen Tag später (07.10.) wurde dieser Blühstreifen mit einem Mulchmäher dem Erdboden gleichgemacht. In einiger Entfernung noch eine Dreier-Rebhuhnkette.
Männlicher Bergfink erntet reife Sonnenblumenkerne in einem „Blühstreifen“ (Büdericher Haar, Kr. SO)…, 06.10.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… die Übersichtsaufnahme zeigt unscharf am linken Rand einen weiteren Bergfinken und einen Grünfinken. Insgesamt halten sich zum Zeitpunkt dieser Aufnahme mehrere Hundert Futter suchende Vögel in diesem Blühstreifen auf. Trotzdem wurde er einen Tag nach dieser Aufnahme mit einem Mulchmäher abgemäht…, 06.10.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… in unmittelbarer Nähe auf einem Grasweg Nahrung suchend diese neunköpfige Rebhuhnkette, 06.10.2021 (Foto: Bernhard Glüer) Auffällige Kotspritzer auf dem Waldboden verraten den Ruheplatz dieses Uhus in ca. 15 m Höhe auf einer Rotbuche (Frdbg.-Frömern) …, 08.10.2021 (Foto: Bernhard Glüer)… möglicherweise handelt es sich um einen diesjährigen Jungvogel. Er verhält sich ausgesprochen entspannt und wartet ab, bis der „Paparazzo“ am Waldboden wieder verschwindet, …, 08.10.2021 (Foto: Bernhard Glüer)
Auch über Lünen-Alstedde zogen heute die ersten Kraniche hinweg. Ein Trupp von 40 nahm über der Lippeaue Thermik auf und zog dann in südwestlicher Richtung weiter. An der großen Blänke hielten sich zudem 185 Graugänse, 152 Kanadagänse und 61 Nilgänse auf.
Am Nachmittag zeigten sich 3 Züge Kraniche mit insgesamt ca. 250 Vögeln über Bönen. Eine Gruppe kreiste über unserem Wohngebiet, erreichte die gewünschte Höhe und zog dann in Richtung Südwesten weiter.
Kraniche kreisen über Bönen. 08.10.21 Foto: Hartmut Peitsch
Über den Hemmerder Wiesen am Morgen bei starkem Hochnebel u.a. noch 4 jagende Mehlschwalben sowie 5 Rauchschwalben. Dort auch mind. 2 Rohrammern und viele Singdrosseln.
In der Strickherdicker Feldflur war ein sagenhafter Feldlerchenzug festzustellen. Zwischen 10.45 und 13.15 Uhr hielten sich dort geschätzt mehr als 1.500 Vögel rastend oder durchziehend auf. Allein ein nach einer Störung auffliegender Schwarm bestand aus mindestens 500 Lerchen. Bemerkenswert auch zunächst 7 Goldregenpfeifer, die nach ein paar Runden kurz zur Rast einfielen, dann aber doch durchstarteten. Wenig später weitere 8 ziehende Goldregenpfeifer. Ferner zwei Kiebitz-Trupps (17 u. 45 Ind.), 2 ziehende Silberreiher sowie ein Trupp Kormorane (51 Ind.).
Auch waren noch ca. 10 Admirale unterwegs, alle in Südrichtung.
Feldlerchen in der Strickherdicker Feldflur am 07.10.2021. (Foto: H. Knüwer)Goldregenpfeifer in der Strickherdicker Feldflur am 07.10.2021. (Foto: H. Knüwer)
Nach ein paar Runden und kurzer Rast starteten sie wieder durch – Strickherdicker Feldflur am 07.10.2021. (Foto: H. Knüwer) Goldregenpfeifer in der Strickherdicker Feldflur am 07.10.2021. (Foto: H. Knüwer)
In der Alstedder Feldflur am Kapellenweg rasteten heute auf einem Acker mindestens 50 Feldlerchen und mindestens 20 Wiesenpieper. An den Bahngleisen unterhalb von Gut Alstedde hält sich noch eine rufende Mönchsgrasmücke auf.
In den Hemmerder Wiesen am 01.10. noch ein Braunkehlchen, ca. 50 jagende Rauchschwalben über einer frisch gemähten Wiese, ca. 10 Zilpzalp sowie 1 diesj. Habicht bei der erfolglosen Jagd auf eine Ringeltaube
Zugvogelzählungen in der Strickherdicker Feldflur am 1.10., 04.10. (hier nur einzelne Arten notiert) sowie am 05.10. ergaben folgende Zahlen:
01.10. (8.00-9.30 Uhr): Bluthänfling 294, Feldlerche 209, Buchfink 101, Wiesenpieper 53, Rauchschwalbe 15, Bachstelze 3, Schafstelze 2, Kiebitz 40, Sperber 1 (diesj. M.), stationär: ca. 500 Stare und ebenso viele Ringeltauben.
05.10. (7.45-10.30 Uhr), zusammen mit B. Glüer: Buchfink 1497, darunter mindestens 5 Bergfinken, Feldlerche 462, Bluthänfling 272, Bachstelze 108, Wiesenpieper 80, Rauchschwalbe 18, Heidelerche 13, Misteldrossel 4, Girlitz 1, außerdem 2 Graugänse, 6 Hohltauben, ca. 400 Ringeltauben, 2 Sperber, 1 Merlin (diesj.), 1 Wanderfalke (beringt, mehrj., mehrfach Tauben anjagend), 4 Turmfalken, 2 Rotmilane und 1 Rohrweihe (diesj.). Nach Beendigung der Zählung zogen (bis 12.30 Uhr) u.a. weitere 5 Heidelerchen und etwa 70 Rauchschwalben durch.
Diesjähriges Sperbermännchen bei aufgehender Sonne am 01.10.2021 in der Strickherdicker Feldflur. (Foto: H. Knüwer)Merlin (Jungvogel) rastete am 05.10. auf einem Acker, … (Foto: Bernhard Glüer)… um dann in südwestlicher Richtung zu verschwinden. (Foto: H. Knüwer)Eine von mehr als 450 über die Strickherdicker Feldflur hinwegziehende Feldlerchen am 05.10.21. (Foto: H. Knüwer)Im Vergleich zur Feldlerche wirken diese beiden Heidelerchen nahezu kurzschwänzig. Die markanten Rufe erleichtern eine Bestimmung. – 05.10.21 (Foto: H. Knüwer)
An meiner Futterstelle im Garten hat sich seit gestern ein Mittelspecht eingefunden. Auch heute kam er pünktlich gegen 16 Uhr zum Abendessen. Im Bereich St.Josefskirche/Kindergarten heute ein Trupp von > 10 Schwanzmeisen.
Das Fotografen Ehepaar Helga und Karl-Heinz Kühnapfel wohnt in Kamen-Methler in einem von Efeu begrüntem Haus, umgeben von einem naturnahen Garten mit Teich, kleinen naturnahen Wiesen, Obstbäumen und weiteren hohen Bäumen.
Die Stämme der von Stürmen gefällten Bäume sind zu Teilen im Garten integriert und dienen vielen Insekten und Vögeln als Nahrungs-und Brutstätte. Beide sind Mitbegründer des NABU Unna und setzen sich seit Jahrzehnten für den Natur- und Umweltschutz ein.
Die Naturfotos sind in den letzten drei Jahren entstanden und stammen aus dem nahen Umfeld. Die Fotos zeigen, dass man auch im hohen Alter trotz gesundheitlicher Probleme und eingeschränkter Mobilität, spannende Motive mit der Kamera einfangen kann.
Die Fotografien waren bereits 2020 ausgestellt, konnten damals aber unter den Auflagen der Corona-Schutzverordnung leider nicht vis-à-vis zu erleben sein. Erste Eindrücke der Arbeiten können Sie aus der Foto-Gallerie unten gewinnen.
Eröffnung: Mittwoch 06.10.21, 19.00 Uhr Zeit: 06.10. – 25.10.21, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch beim Umweltzentrum Westfalen)