Heute am Vormittag konnte ich im Ostteil der Kiebitzwiese u.a. folgendes beobachten: 3 Waldwasserläufer, 2 Flussregenpfeifer, 2 Kiebitze + die Kiebitzfamilie an der Alten Eiche, 3 Rostgänse + 2 Jungvögel, 2 Höckerschwäne + 7 Pulli, 1 Kranich, 2 Weißstörche auf dem Horst, 2 Neuntöter, 1 Eisvogel, 2 Schwarzmilane sowie 2 Rotmilane.
Bei Dreihausen/Speckgabel 1 Neuntöterweibchen in einer Hecke.
Neuntöterrevier bei Dreihausen/Speckgabel nun zuerst von einem Weibchen besetzt….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)Waldwasserläufer auf der Kiebitzwiese ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Nebenan ein Flussregenpfeifer ebenfalls auf der Schlammfläche ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Höckerschwan mit Nachwuchs auf der Ruhr ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Rotmilan sucht das Gebiet nach Beute ab ….am 07.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Im HRB der Seseke hat eine weitere Kiebitzbrut stattgefunden, denn heute konnten wir 2 Küken im Alter von ca. einer Woche beobachten.
Am Sesekeweg, in Höhe des Mergelbergwaldes, war ein Baumfalke zu sehen, der wohl Insekten jagte. Möglicherweise hatte er es aber auch auf die hier häufig zu findenden Mehlschwalben und Mauersegler abgesehen.?
Baumfalke jagt über der Seseke. 06.06.19 Foto: Hartmut PeitschAuch den Fotografen hat der Baumfalke wohl bemerkt. 06.06.19 Foto: Hartmut Peitsch
Heute galt es nach weiteren Neuntöter zu suchen bzw. die bisher besetzten Reviere zu bestätigen. So konnte ich allein im NSG Kiebitzwiese mit Übergang zum Hammer Wasserwerk 3 Reviere festmachen mit insgesamt 5 Neuntötern (3:2). Im NSG Obergraben westlich Wickede weiterhin 1 Neuntötermännchen. Im Warmer Löhen nördlich der Bahnlinie hat sich zum Neuntötermännchen nun auch ein Weibchen dazugesellt. Zwischen Gut Scheda und Grünenbaum auch weiterhin das Neuntöterpaar. Auch in den Hecken zwischen Siddinghausen und Vinning nun 1 Neuntötermännchen.
Im östlichen Teil der Kiebitzwiese konnte ich neben den 5 Neuntötern außerdem u.a. 2 Weißstörche mit ihren 2 Jungen, 1 Kranich, 2 Flussregenpfeifer, 2 Kiebitze (+ die Kiebitzfamilie an der Alten Eiche), 1 Tafelerpel, 1 Rostgans, 1 Kuckuck sowie 2 laut rufende, überfliegende Kolkraben beobachten. Des weiteren die gestern aufgeführten Arten. Für die Kiebitzwiese konnte ich heute mit der Gemeinen Feldschwebfliege (Eupeodes corollae) meine 20. Schwebfliegenart nachweisen.
Im Hammer Wasserwerk u.a.: 2 Rostgänse, 1 Nilgansfamilie (4 Junge) sowie 1 Kanadagansfamilie (4 Junge).
Nun sind auch weitere Neuntöter eingetroffen , so wie hier ein Weibchen im Warmer Löhen……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)Ein Neuntöterpaar auf der Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Neuntötermännchen am Hammer Wasserwerk ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) In der Mittagshitze nimmt dieser Weißstorch Wasser für seine Jungen auf ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Da hat einer aber Durst ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Kurz schauten mal beide Jungvögel über den Nestrand ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch die Tafelente weiterhin auf der Ruhr ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Flussregenpfeifer auf der trockengefallenen Schlammbank im NSG Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Graugans mit dem jugendlichen Nachwuchs am Aussichtshügel ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Viele Singvögel sind noch mit dem Nestbau beschäftigt, wie hier diese Dorngrasmücke mit Nistmaterial ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Der singende Sumpfrohrsänger vom Aussichtshügel ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Während die Weibchen wahrscheinlich schon meist brüten, haben die Rohrammermännchen wieder mehr Zeit für ihr Morgenkonzert ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Die Gemeine Feldschwebfliege (Eupeodes corollae) am Ruhrufer der Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Die Hain-Schwebfliege ist eine der häufigeren Schwebfliegenarten im Gebiet ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Blauflügel-Prachtlibelle am Neimener Bach im NSG Kiebitzwiese ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Gebänderte Prachtlibelle nahe des Flößergrabens ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Hufeisen-Azurjungfer in der Morgensonne ……am 05.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Wie schon im letzten Jahr finde ich wieder eine Rote Mordwanze in unserem Garten.
Abends am 04.06.19 treffe ich sie mit ihrer Beute, wohl eine Honigbiene, auf dem Sonnenhut sitzend an. Den Schnappschuss habe ich mit dem Handy gemacht.
Rote Mordwanze in Bergkamen, 04.06.2019 Foto: Ulrike Kruthoff
Am 24.5. und 4.6. wurde die Waldschnepfe auf Victoria I/II balzend nachgewiesen, so dass von einem festen Revier ausgegangen wird. Dies ist eine weitere planungsrelevante Vogelart auf dem Gelände. Anbei ein Sonagramm der Waldschnepfe.
Heute am Vormittag konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 1 Flussregenpfeifer, die Kiebitzfamilie an der Alten Eiche, 2 Weißstörche mit 2 Pulli, 1 Kranich, 12 Schnatterenten, 28 Reiherenten, 1 Tafelerpel, 3 Rostgänse, 1 Kanadagans, 6 Graugänse mit ihren 11 Jungvögel, 3 Nilgänse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 2 Haubentaucher mit 2 Pulli, 1 Zwergtaucher, 4 Höckerschwäne, 19 Blässrallen, 5 Graureiher, 1 Kuckuck, 2 Neuntötermännchen (beide am Flößergraben), 1 Gebirgsstelze, 5-7 Rohrammern singend, 11 singende Sumpfrohrsänger, 1 Schwarzmilan sowie 1 Rotmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 8 Reiherenten, 1 Rostgans, 3 Nilgänse mit 4 Jungvögel, 37 Kanadagänse, 3 Zwergtaucher in 2 Reviere auf der Ruhr, 2 Höckerschwäne, 2 Gebirgsstelzen, 2 Sumpfrohrsänger (nur allein am Fahrweg) sowie ca. 20 Uferschwalben.
Im Warmer Löhen ein weiteres Neuntöterrevier (1 Männchen) nördlich der Bahnlinie.
Frühsommer auf der Kiebitzwiese….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)Ab und zu kann man einen kurzen Blick auf die 2 jungen Störche im Nest erhaschen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Der Kranich bleibt oft in der hohen Wiese verborgen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Sonnenbad ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Das Haubentaucherpaar aus der Sperrzone hat erfolgreich gebrütet. Zwei Pulli konnte ich auf dem Rücken eines Altvogels erkennen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Schon im letzten Jahr während des Sommers hielt sich ein Tafelerpel auf der Ruhr auf. Ob es wohl derselbe Vogel ist? ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Schnatterentenpaar auf dem Flößergraben ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Erfreulich auch in diesem Jahr der gute Bestand an Sumpfrohrsänger im NSG ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Auch die Rohrammer gehört mit mehreren Paaren zum festen Bestandteil der Kiebitzwiese ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Weit erklingt der Gesang der Dorngrasmücke ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Uferschwalbe an der Sandbrutwand ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Anflug zur Brutröhre ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Dank des Regens finden die Mehlschwalben im Wasserwerk ihr Nistmaterial an den Pfützen ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine glückliche Nilgansfamilie ….am 04.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
In den letzten drei Tagen habe ich jeweils einen Rundweg im „NSG Luerwald und Bieberbach“ der Nachbargemeinde Menden gemacht. Am 01.06. hatte ich das Glück, einen Pirol zu hören. Obwohl ich direkt unter dem Gesangsbaum stand, blieb mir der Blick auf den Sänger im dichten Kronendach der Eiche verwehrt. Die Nachkontrolle am Folgetag blieb ergebnislos. Er hatte den lichten Eichenwald geräumt. Dafür traute ich gestern meinen Ohren kaum. Im Hochwald mit den vielen Kahlschlägen und Lichtungen erklang immer wieder der Ruf eines Wiedehopfes. Immer wenn ich in Richtung des Vogels ging, flog er weiter, um den Abstand zwischen uns gleich groß zu halten. So ging das Spielchen gut eine Stunde lang, bevor ich schließlich aufgab. Während der ganzen Zeit immer wieder seine vorgetragenen typischen „Gesangstrophen“ aus den Baumkronen. Heute hieß es deshalb für mich, bei Sonnenaufgang dieses Gebiet, noch vor der Gewitterfront, nochmal nach dem Wiedehopf abzusuchen. Wie eigentlich erwartet, hat auch diese „Sensation“, das Gebiet verlassen. Da das Biotop ja eigentlich eh untypisch für diese Art ist, handelte es sich um einen „Irrläufer“. Diese beiden Erlebnisse zeigen, dass das Zuggeschehen wohl immer noch nicht abgeschlossen ist. Insgesamt konnte ich an diesen drei Vormittagen außerdem noch 3 Neuntöterreviere und 3 Grauschnäpperreviere festmachen. Auch standen u.a. noch 1 Wasseramsel, 2 Gebirgsstelzen, 1 Hohltaube sowie 1 Schwarzspecht in meinem Notizbuch.
Insgesamt konnte ich drei Neuntötermännchen auf meinem Rundweg im NSG „Luerwald und Bieberbach“ entdecken…….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)Grauschnäpper Nummer 1 im Hochwald auf seiner Singwarte …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Grauschnäpper Nummer 2 singend in einer Streuobstwiese …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Den dritten Grauschnäpper entdeckte ich heute in einem Garten am Ortsrand vor der nahenden Gewitterfront …….am 03.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Haubenmeise im Nadelwald …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Singende Mönchsgrasmücke auf einer mit jungen Birken bewachsenen Lichtung …….am 03.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Hausrotschwanz in einem Obstbaum …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine der vielen Rauchschwalben im Biebertal …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Wasseramsel bei Sonnenaufgang im Bachlauf …….am 01.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Turmfalke hat in einem Getreidefeld eine Maus entdeckt …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Mit der erbeuteten Maus geht es wahrscheinlich zurück zum Brutplatz …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Ihn konnte ich das erstmal für mich in diesem Waldgebiet beobachten. Zwei Exemplare des seltenen Gelbwürfligen Dickkopffalters am Wegesrand …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Er fliegt im Moment überall im Wald: der Pantherfalter …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel) Mitten im Hochwald auf einer Lichtung: ein Großer Blaupfeil …….am 02.06.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Bei einer Abendexkursion, zwischen 22:30 – 23:30 Uhr, nördlich der ehemaligen Ziegelei Fröndenberg im Voßacker Bachtal konnte man bei warmen, aber relativ trockenem Wetter, 4 Feuersalamander finden.
Feuersalamander am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Feuersalamander am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
Die 2 Kiebitze mit Ihren 4 Jungen befinden sich weiterhin auf dem Feld an der alten Eiche.
Sumpfrohrsänger am Aussichtshügel am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Weißstorch auf dem Nest mit 2 Jungvögel am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Tafelente, die Landung war wohl eher suboptimal am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)Tafelente nach der Landung am 01.06.19 (Foto: Harald Maas)
An den letzten 3 Tagen habe ich jeweils ab Sonnenaufgang einen etwa 7 km Rundweg auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Apricke gemacht, um einen ersten Eindruck über die besetzten Neuntöterreviere zu bekommen. Dabei konnte ich u.a. folgendes beobachten: 1 Schwarzkehlchenpaar, 4-5 Neuntötermännchen, 1 singender Baumpieper, 2 Hohltauben, 2 singende Klappergtrasmücken, 1 Dompfaffpaar, 4 singende Feldlerchen, 1 Grünspecht, mind. 4 Hausrotschwanzreviere (4:1), ca. 5 Bluthänflingpaare, >10 Goldammerreviere, >10 Dorngrasmückenreviere, > 200 Stare (meist Jungvögel), 2 Turmfalkenpärchen, 1 Sperber, 2 Rotmilane, 1 Mäusebussard, 2 Rostgänse, 2 Nilgänse sowie einige Distelfinken , Wacholderdrosseln, Singdrosseln und einzelne Fitisse. Auffallend die große Zahl an Amseln und Bachstelzen im Gebiet.
Schwarzkehlchen auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Apricke… am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)Frühmorgens konnte ich dem Schwarzkehlchengesang lauschen … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Bisher sehr bescheiden, die Zahl der besetzten Neuntöterreviere. Bleibt zu hoffen, dass mit den Weibchen auch noch ein paar Männchen eintrudeln … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Neuntöter beim Frühstück … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Hausrotschwanz auf meinem Weg … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Eine dicke Raupe für den Nachwuchs … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Überall war der Gesang der Dorngrasmücken zu hören … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Distelfink auf blühendem Holunder … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Starenschwarm in den blühenden Wiesen … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Singdrossel auf ihrer Singwarte … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel) Erfreulich die große Zahl an Amseln im Gelände, hauptsächlich auf den weiten Flächen der Heckrindweiden … am 30.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Im NSG Selm konnte ich heute folgende Arten beobachten: Sumpfrohrsänger(5), Rohrammer(1), Goldammer (1), Feldschwirl(1), Mönchsgrasmücke(2),Dorngrasmücke(3), Gartengrasmücke(1), Singdrossel(3), Zilpzalp(2). Meine Suche nach einem Gelbspötter, der in den letzten Jahren immer ein Revier im Uferbereich der Lippe gehalten hat, blieb zunächst erfolglos. Sehr zu meiner Freude entdeckte ich dann ein singendes Männchen ein Stück weiter östlich in einer Hecke. Möglicherweise wurde das Revier verlagert.
Die Hoffnung, dass manch vermisster Heimkehrer unter den Langstreckenziehern doch noch – wenn auch spät – ins heimatliche Brutrevier zurückkehrt, scheint sich hier und da tatsächlich zu erfüllen: ein weiterer Neuntöter hat heute den Fröndenberger Raum erreicht (östlich Frömern). Dort auch ein Sumpfrohrsänger. Auf dem Golfplatz ist außerdem ein weiteres Grauschnäpperrevier besetzt (Gesang) – im ersten (Buschholt) ist inzwischen ein fast fertiges Nest vorhanden.
In den Hemmerder Wiesen heute
unter anderem 2 (!) Gelbspötter singend, >2 Sumpfrohrsänger, ~ 100
Mauersegler und eine jagende Rohrweihe (w).
Im Hemmerder Schelk konnte gestern
(28.05.) die Revierbelegung der Trauerschnäpper weitgehend geklärt werden: in
zwei Nistkästen wird gefüttert (zwei Weibchen mit einem gemeinsamen Männchen).
Ein Nachbarrevier wird weiterhin von einem unverpaarten Männchen „besungen“. Es
handelt sich hier wohl um den ursprünglichen Partner des ersten Weibchens aus
der Dreierkonstellation. In einer Naturhöhle wird noch eine dritte Brut
versorgt.
Außerdem vor Ort ein Grauschnäpper (Gesang) und zwei Waldlaubsängerreviere.
Neuntöter seit heute wieder in seinem Revier (Frdbg.-Frömern), 29.05.2019 Foto: Bernhard Glüer Einer von zwei unmittelbar benachbarten Gelbspöttern, die sich gegenseitig scheinbar „niedersingen“ wollen (Hemmerder Wiesen), 29.05.2019 Foto: Bernhard Glüer Das „Alpha-Trauerschnäpper-Männchen“ im Hemmerder Schelk bringt hier einen Happen für das Zweitweibchen …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … das inzwischen ebenfalls Futter herbeibringt und ganz offensichtlich Nachwuchs hat …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … das erste Weibchen desselben Männchens füttert meist allein …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … der „Ex“ dieses Weibchens im Nachbarrevier müht sich an einem anderen Nistkasten um eine neue Chance …, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer … währenddieses dritte Männchen in einer Naturhöhle sein Weibchen versorgt, das wohl noch brütet, 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer Diese Zitronenfalterraupe versucht sich nahe der Mittelblattrippe eines Faulbaumblattes in Ruhestellung vor den hungrigen Vögeln zu tarnen (sie frisst meist nachts), 28.05.2019 Foto: Bernhard Glüer
Auf dem großen Maisacker östlich Heil ist das kurz nach Ostern markierte Kiebitzgelege erfolgreich zum Schlupf gekommen (kleine Eierschalen). Von Pulli und zugehörigen Altvögeln war auf die Schnelle nichts zu entdecken. Auf dieser Fläche ein weiteres Paar brütender Kiebitze (3 Eier; abmarkiert), eine singende Feldlerche, eine Schafstelze sowie ein kleiner Trupp Bluthänflinge (ca. 10-15 Stk.). Zwei Weißstörche überfliegend.
In der Lippeaue zwischen dem Freibad Heil und Wethmar eine Nachtigall (Gehölzbestand nordwestlich Parkplatz zum Freibad Heil), ein Kuckuck, 2-3 Goldammern, vermutlich 2-3 Sumpfrohrsänger, 1 Rohrammer