Autor: gr

Bergkamen: Bienen und Wespen, 09.09.2020 (Gudrun und Günter Reinartz)

Weil das Apfelfest ausfällt wollten wir einmal schauen, was jetzt mit den Äpfeln passiert…

Einige Wespen stellten Bohrlöcher her.
Hornissen kümmerten sich nur um die süßen Früchte.
Trotzdem ist es auf dem Obst nicht ungefährlich hier für Schwebliege, die von einer Raubfliege erwischt wurde …
… oder eine andere geht dieser Kreuzspinne ins Netz.
Auch Wespen leben, angetrunken von faulenden Obst, gefährlich.
Was die Heuschrecke dort wollte bleibt ihr Geheimnis.
Die Bienen verteidigen den Eingang ihres Stockes gegen Wespen.
Kampf der Bienen gegen Wespen.
Nicht alles, was aus einem Loch im Apfel schaut, ist eine Made.

Fröndenberg, 29.08.2020, Störche, Wespenbussard (Gudrun und Günter Reinartz)

Es schien, als sei auf der Kiebitzwiese nichts los, bis eine Gruppe von ca. 70 Störchen am Himmel vorbeizogen und etwa 15 Wespenbussarde über der Wiese kreisten, bevor sie weiterzogen.

Ein Teil der Störche, die uns überflogen.
Einer der Wespenbussarde
Leider flogen die Bussarde in weiten Abständen, sodass eine noch erkennbare Gesamtabbildung kaum möglich war.
Die Stare saßen, zum Abflug versammelt, auf den Drähten der Hochspannungsleitung
oder auf dem Mast selbst
Um dann auf die Wiese zu den Heckrindern zu fliegen
Die ließen sich aber davon nicht stören.

Schmetterlinge, Bergkamen, 13.-15.07.2020 (Gudrun und Günter Reinartz)

In den letzten Tagen waren wir zwischen Halde großes Holz bis Ökostation unterwegs um dort eine kleine Bestandsaufnahme unserer z. Zt. fliegenden Falter zu erstellen. Hier unser Ergebnis:

Wiesenvögelein
Admiral
Brauner Waldvogel
C-Falter
Rostbrauner Dickkopffalter
Faulbaum Bläuling
Großes Ochsenauge
Eigentlich kein Schmetterling – Ameisenjungfer
Hauhechel Bläuling
Kaisermantel
Kleiner Permutterfalter
Kleiner Weiden-Glasflügler
Grünader Weißling
Rotrandspanner
Tagpfauenauge
Ulmenzipfelfalter
Waldbrettspiel

Bergkamen und Unna, Hausrotschwanz, Mordwanze und mehr, 11.+12.06.2020 (Gudrun und Günter Reinartz)

Am 11.06.2020 warfen wir etwa 3 Stunden auf dem Gelände des Öko-Zentrums Bergkamen. Schmetterlinge gab es kaum. Sie ließen sich an zwei Händen abzählen. /-Punkt Marienkäfer hingegen sehr viele, etliche Bockkäfer und einige interessante Insekten.

Hausrotschwanz
Grauschnäpper
Kohlmeise bei der Futtersuche.
Zipfelkäfer
Sandgoldwespe
Feuergoldwespe
Mordwanze
Pinselkäfer
Dickkopffalter
Distelbock
Gefleckter Schmalbock

Am 12.06.2020 waren wir in Opherdicke am Museum und haben uns dort umgesehen. Ebenfalls gerade mal 5 Schmetterlinge, Ochsenauge, Grünader-Weißling, Bläuling. Ansonsten ebenfalls Bockkäfer, insbesondere Halsbock,

Amsel
Eichelhäher
Trauerfliege
Halsbock
Wellenspanner
Vierfleck
Und dann war da noch diese mir unbekannte Raupe. Wer ist das?

Turmfalke, Bönen, 27.05.2020 (Gudrun und Günter Reinartz)

Nachdem ein vierköpfiges Team mit zwei Mähmaschinen und zwei Arbeitern mit Handmähern so ziemlich jedes Tier aus dem Gebiet verjagt hatten suchte ich mir ein anderes Ziel.

Dürfen die das??? Grünschnitt Arbeiten im Regenrückhaltebecken! Ich befürchte, da ist mindestens ein Gelege des fliehenden Fasanen-Männchens draufgegangen. Das ist doch Kiebitz Gebiet und dort leben Kreuzkröten…

Turmfalke in der alten Kastanie.
Er kam aus dem Baum direkt auf uns zu…
… baute sich direkt vor uns auf …
… und zeigte uns seine volle Schönheit.
Neuntöter auf einer Feldflur

Kamen, Bergkamen, Schmetterlinge, Spechte und Kleiber, 05./06.04.2020 (Gudrun und Günter Reinartz)

Auf den Friedhöfen der Umgebung finden sich neben Vögeln auch die ersten Schmetterlinge und andere Insekten ein.

Tagpfauenauge
Zitronenfalter
Kleiner Kohlweißling
Mein erster Aurorafalter 2020
Wollschweber
Krabbenspinne mit Beute.
Der Feldsandlaufkäfer stürzte sich auf jedes Insekt, den Rüsselkäfer spuckte er aber wieder aus…
… vielleicht hatte er ja besseres zu tun.
Grünspecht spielte regelrecht verstecken…
Kleiber bei der „Wohnungsbesichtigung“.

Fröndenberg, Störche und Heckrinder, 28.03.2020 (Gudrun und Günter Reinartz)

Zuerst glaubten wir, es sei noch immer nur ein Storch auf dem Nest. Aber kaum war der zweite aufgetaucht, musste der Horst auch schon gegen gleich zwei weitere Störche verteidigt werden.

Noch war nur ein Storch im Horst…
…aber wenig später folgte der zweite…
… denn schon näherten sich zwei weitere Störche.
Gegen diese, galt es den Horst zu verteidigen.
Der zweite Storch flog immer nur dicht am Nest vorbei.
Bei der Siegesfeier ging es hoch her!
Bei den Heckrindern war der Nachwuchs schon da.
Mutig ging es durchs Wasser.
Es ließ sich nur ein einziger Flussregenpfeifer blicken.
Zum Abschied noch ein landender Schwan.