Autor: admin

Lünen: Trauer um Rolf Prothmann, (Uwe Norra)

Rolf Prothmann Foto: Uwe Norra

Wie uns erst mit zeitlicher Verzögerung bekannt wurde, verstarb Rolf Prothmann im Alter von 85 Jahren am 14. März 2025. Rolf war von seiner Persönlichkeit her jemand, den man als Urgestein bezeichnen könnte. Er hatte mitreißende und begeisternde Wesens-Elemente, wenn es um Naturbeobachtung und Naturschutz ging. Als etwa 15-jähriger lernte ich Rolf damals kennen. Wir wohnten in Lünen-Alstedde. Rolf war da schon eine stadtbekannte Größe. Eigentlich kam er von der Reiterei. War damit auch der Sankt Martin hoch zu Roß auf den Umzügen zu dieser Feierlichkeit. Widmete sich dann aber zunehmend der Naturfotografie. Hielt im Ort im Team Prothmann-Krause Vorträge über heimische Orchideen. So wurde er meiner Mutter und mir bekannt. Er war der erste Erwachsene, wo mir vom Elternhaus erlaubt wurde,  gemeinsam in die Natur zu ziehen. Das haben wir auch reichlich genutzt. 1971, an meinem Geburtstag, Schleiereulenfotografie bei einer Brut auf einem Bauernhof. Damals riefen noch Wachtelkönige in den Wiesen. Fotografie von Kammmolchen, die es zu der Zeit noch in jedem Bombentrichter gab. Rolf war 17 Jahre älter als ich und wir haben viel zusammen unternommen. Ich fand das Nest einer Heckenbraunelle, wo ein junger Kuckuck drin groß wurde. Ich fand als Schüler gut Nester, als hätte ich ein Auge dafür; und Rolf hat dann fotografiert. Das war Arbeitsteilung. Ich baute das Tarnzelt auf, während Rolf noch auf seiner Schicht war. Rolf hatte noch keinen Führerschein. In meiner Jugend ging alles noch mit dem Fahrrad. Die knapp 60 km in die Rieselfelder Münster waren für uns eher ein Katzensprung. So großflächig waren wir in der Natur unterwegs. Mit vielen unvergesslichen Sternstunden. Unter der Leitung von Helmut July, von der VHS Bergkamen, waren wir 1972 mit einer Gruppe zum Pfingstkurs der Schutzstation Wattenmeer auf Hallig Hooge, wo Rolf und ich ein Zimmer auf der Westerwarft teilten. Rolf hat mich zu vielen Vorträgen mitgenommen. Auch zur Gründungssitzung des Lüners Vereins „Arbeitskreis für Umwelt und Heimat“, sodass ich da als Gründungsmitglied mit in den Unterlagen stehe. Eines weiß ich aus meiner Jugend noch ganz genau. Im Haus von Rolf saß mal eine Florfliege am Fenster. Rolf rief: „Kuck mal da, eine Florfliege!“ Alleine der Klang seiner Stimme übertrug Begeisterung für die Natur. Das war sagenhaft. Das habe ich bei keinem anderen Menschen sonst so erlebt. Noch heute, bei jeder Florfliege die ich sehe, denke ich daran zurück!

So bestand in meiner Jugend eine enge Verbindung zwischen Rolf und mir. Das ging erstmal auseinander, als ich nach dem Abitur Polizeibeamter wurde und auswärts in Ausbildung und Dienst war. Während Rolf vom Lippewerk gefördert Dozent für Arbeitssicherheit wurde und ebenfalls auswärts arbeitete, um Mitarbeiter größerer Unternehmen zu beschulen. Diese Phase der Trennung dauerte fast 35 Jahre. Bis wir über das Vogelfestival am Kemnader See und den NABU Unna wieder zueinander fanden. Rolf war inzwischen Witwer und saß im Rollstuhl. Und ich hatte Zeit. So machten wir eben da weiter, wo wir aufgehört hatten: mit gemeinsamen Unternehmungen. Als Helfer mit dem Rollstuhl waren wir ein Team. Rieselfelder Münster. Herbstzug der Kraniche im Gebiet Dümmer und Diepholzer Moorniederung. Bis nach Holland gingen viele gemeinsame Ausflüge. Mit Rollstuhl und Auto als Tarnzelt waren Futterstellen für Wintervögel geeignete Ansitze. Und viel Schmetterlingsfotografie. Großer Schillerfalter und Kleiner Eisvogel im Cappenberger Wald. Daran erinnere ich mich nur zu gut. Rolf eröffnete mir Welten, wo ich doch eher ornithologisch bewandert war. Das kleine Buch „Gaukler der Lüfte“, das Rolf zusammen mt Jochen Heinrich und Manfred Bußmann herausgegeben hat; über die Schmetterlinge der Bergehalde Bergkamen; das habe ich Korrektur gelesen. Das war auch ein Anliegen von Rolf, Menschen für Schmetterlinge zu begeistern. Er war Dozent und kannte das Handwerk von der Seite. Mehrfach war ich  mit ihm in Grundschulen, wo er Schmetterlingsunterricht gab. Ich kann nur sagen, sowas habe ich sonst nie erlebt. Rolf im Rollstuhl vor einer ganzen Klasse voller Kinder ist aufgeblüht und hat die Kinder zwei Stunden lang begeistert und regelrecht in den Bann gezogen, dass die Augen der Kinder glühten. Diese Kinder werden alle wie ich an ihn denken, wie ich jedesmal an ihn denke, wenn ich eine Florfliege sehe.

Rolf Prothmann Foto: Uwe Norra

Hamm/Werne: Großer Schillerfalter und weitere Tagfalter, 16./28.06.2025 (Horst R. Kraft)

Ich vermute, die Klimaerwärmung ist der Grund, dass diese Großen Schillerfalter (männlich + weiblich) auf ihrem Weg vom Mittelmeerraum nach Norden nun auch hier angekommen sind. In Süddeutschland sind sie schon länger heimisch, im kälteren Norden, z.B. Niedersachsen, stehen sie auf der Roten Liste, in Sachsen ebenfalls. Schon im letzten Jahr konnte ich am Beversee ein Männchen fotografieren, als ich auf der Bank der Aussichtsplattform saß. Die Beobachtung gelang am 16.06.2025 im NSG Tibaum.

Männl. Großer Schillerfalter, er bewegte den gelben Saugrüssel dauernd über das helle „Gebilde“, ich vermute, dass es ein getrockneter und gebleichter Hundekothaufen war, denn … diese Falterart geht nicht wegen Nektar (als Nahrung) mit dem Saugrüssel an Blüten ran (wie die meisten Schmetterlinge), sie ernähren sich nur von mineralischen Stoffen wie Exkremente, also Kot oder auch Kuhfladen, und Aas. Er war wohl ziemlich hungrig, denn er blieb sitzen, als ein 1.5 Tonner kaum 1 Meter neben ihm vorbeifuhr, jeder andere Schmetterling wäre sofort weggeflogen … und ich war deshalb sehr verwundert, ihn danach noch am gleichen Platz wie vorher wiederzusehen. NSG Tibaum, 16.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
Hier war ein C-Falter rechts unterhalb des Schillerfalters plötzlich im Bild, liegt wie ein Blatt platt auf dem Boden, mit den Beinchen allerdings hält er sich an dem „Gebilde“ fest, man kann das weiße „C“ gut sehen. NSG Tibaum, 16.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
Der C-Falter hatte seine Position nach rechts geändert, zum anderen „Gebilde“ hin. Ich vermute, es war von dem gleichen Schitt begeistert, stocherte ebenso mit ihrem Saugrüssel daran. NSG Tibaum, 16.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
Am Ende der Fotosession tauchte plötzlich das Weibchen auf, die ebenfalls begeistert von diesem weißen „Schitt-Gebilde“ war. NSG Tibaum, 16.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
Tags darauf war ich dort, um nachsehen, um welchen „Schitt“ es sich handeln könnte, es sah definitiv nach Kot aus, nicht nach einem Sedimentgestein. NSG Tibaum, 17.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
Letztjähriges Foto vom Beversee, 2024 Foto: Horst R. Kraft
An meinem Auto am Westenhellweg (Eingang Pättken in Richtung Aussichtsturm) entdeckte ich einen großen Schmetterling auf der Blüte eines Brombeerbusches … Rote Liste, aber besonders geschützt. Schon bei der Fotobearbeitung sah ich am Bildschirm, dass er makellos war, keinerlei Schadspuren waren erkennbar, wie frisch geschlüpft, ein Kaisermantel.
Wie schon früher beim Schillerfalter, ließ er sich kaum von den nahen vorbeifahrenden Autos stören, flog immer nur kurz auf, drehte eine Runde, landete wieder auf der gleichen Blüte und versenkte seinen Saugrüssel wieder in die Blüte.
Zuerst (und zuletzt) hatte ich einen Kaisermantel am 28.8.2020 am Schacht 7 in Werne-Langern fotografieren können. Bergkamen, 28.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
An meinem Auto am Westenhellweg (Eingang Pättken in Richtung Aussichtsturm) entdeckte ich einen großen Schmetterling auf der Blüte eines Brombeerbusches … Rote Liste, aber besonders geschützt. Schon bei der Fotobearbeitung sah ich am Bildschirm, dass er makellos war, keinerlei Schadspuren waren erkennbar, wie frisch geschlüpft, ein Kaisermantel.
Wie schon früher beim Schillerfalter, ließ er sich kaum von den nahen vorbeifahrenden Autos stören, flog immer nur kurz auf, drehte eine Runde, landete wieder auf der gleichen Blüte und versenkte seinen Saugrüssel wieder in die Blüte.
Zuerst (und zuletzt) hatte ich einen Kaisermantel am 28.8.2020 am Schacht 7 in Werne-Langern fotografieren können. Bergkamen, 28.06.2025 Foto: Horst R. Kraft
Ökostation, am Eingang zum Aussichtsturm – die 1. Landkärtchen-Generation, Frühjahrsform  (Eiablage war im Vorjahr, 2024, Schlupf im Frühjahr 2025), Bergkamen, 29. April 2025 Foto: Horst R. Kraft
Ökostation, am Eingang zum Aussichtsturm – die 1. Landkärtchen-Generation, Frühjahrsform  (Eiablage war im Vorjahr, 2024, Schlupf im Frühjahr 2025), Bergkamen, 29. April 2025 Foto: Horst R. Kraft
Ökostation, am Eingang zum Aussichtsturm – die 2. Landkärtchen-Generation, Sommerform (Eiablage Frühjahr 2025, Schlupf Juni 2025),
Trotz dieser unterschiedlichen Farben handelt es sich um die gleiche Falterart, es hat lange gedauert, bis man dies erkannt hatte. Bergkamen, 28. Juni 2025 Foto: Horst R. Kraft
Ökostation, am Eingang zum Aussichtsturm – die 2. Landkärtchen-Generation, Sommerform (Eiablage Frühjahr 2025, Schlupf Juni 2025),
Trotz dieser unterschiedlichen Farben handelt es sich um die gleiche Falterart, es hat lange gedauert, bis man dies erkannt hatte. Bergkamen, 28. Juni 2025 Foto: Horst R. Kraft

Europa: Fungizid Tebuconazol beeinträchtigt den Fortpflanzungserfolg von Haussperlingen

Ein in der Landwirtschaft eingesetztes Fungizid (Tebuconazol) beeinträchtigt den Fortpflanzungserfolg von Spatzen.

Dies legt eine im Fachblatt Environmental Research veröffentlichte französische Studie nahe https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0013935125005729.

Das Fungizid wirkt sich nachteilig auf Wachstum und Mortalität des Nachwuchses aus, besonders weibliche Jungvögel seien betroffen. Damit verbunden wären erhebliche Folgen für Vogelpopulationen in landwirtschaftlich geprägten Lebensräumen.

Unna-Hemmerde: Steinkauz, 20.06.2025 (Andre Heisterkamp)

Die Steinkäuze haben in diesem Jahr in einem auf dem Boden liegenden hohlen Baum gebrütet.

Steinkauzjungvögel, Hemmerde 20.6.25 Belegfotos: Andre Heisterkamp
Steinkauzjungvögel, Hemmerde 20.6.25 Belegfotos: Andre Heisterkamp

Schlechte Bildqualität da ich die Fotos mit meiner alten Digitalkamera gemacht habe.

Fröndenberg: Zilp Zalp et al., 20.06.2025 ( Brigitte und Burkhard Koll)

Seit dem 19.06.2025 hat sich ein Zilpzalp die Eiche in unserem Ardeyer Garten ausgewählt und „erzählt“ uns unermüdlich von seinen Erlebnissen.

Drei junge Buntspechte bemühen sich eigenständig an diversen Tothölzern den täglichen Nahrungsbedarf zu decken.

Konkurrenten wie der Kleiber werden energisch vertrieben. Der Grünspecht bevorzugt an den seit Jahren bekannten Stellen sein Ameisenmenü. 

Rotmilane und Mäusebussarde kreisen bei excellenter Thermik über der sommerlichen „Idylle“, unterbrochen von Krähenattacken, die offenbar nur nerven. Sperlings-, Meisen- und Amselbrut scheinen in diesem Jahr zahlenmäßig geringer geworden zu sein. 

Lünen: Seidensänger, 04.06.2025 (u.a. Stefan Kauwling, Falko Prünte)

Die Nordostwanderung des Seidensängers hat den Kreis Unna ja bereits 1991 erreicht – damals vorerst der erste und letzte und von Andreas Buchheim und Alfons Pennekamp gut dokumentiert (25. SB Charadrius 1992). Nach langer Pause entwickelt sich die Ausbreitung der Art nach Osten inzwischen geradezu stürmisch – und ist im Kreis Unna 2025 von Hendrik Sallinger, Jürgen Hundorf, Klaus Nowack, Christopher König und anderen mit mindestens 2 (?) Gesangsstandorten in der Lippeaue festgehalten worden.

Am 04.06.2025 würzte am Lippeauen-Rundweg in Lünen an der Rotherbachmündung (Station 2) ein weiterer, kurz singender Seidensänger den diesjährigen Betriebsausflug der Biostation UNDO.

Unna/Fröndenberg: VSG-Kontrolle, 03./04.06.2025 (B. Glüer, F. Prünte)

In der Nacht vom 03. auf den 04.06.2025 blieb auch die 2. Kontrolle des Vogelschutzgebiets Hellwegbörde im Kreis zwischen der Wilhelmshöhe in Fröndenberg und Unna-Hemmerde auf die Zielart Wachtelkönig erfolglos. Nachdem am 20.05. bei der ersten Kontrolle noch eine Wachtel am Westrand von Hemmerde gerufen hatte, war auch von dieser Art diesmal nichts zu hören. Wir hatten von 23 bis 3.30 Uhr bis auf einen rufenden Steinkauz bei Hemmerde auch keinen weiteren Kontakt zu Eulen. Immerhin 19 singende Sumpfrohrsänger und 2 Nachtigallen verhinderten aber eine stille Nacht.

Erfreulicherweise rief der bereits von K. Nowack, A. Steinweg und J. Hundorf bei Werne gemeldete Wachtelkönig am Abend des 03.06.2025 anhaltend – neben einer Meldung von D. Niggemann in Alstedde der bislang einzige Nachweis der Art im Kreis.

Bergkamen: Baumfalke, 28.05.2025 (Hermann Backhove)

Gestern Nachmittag (28.05.2025) war ich mit dem Fotoapparat auf der Beobachtungsplattform am Beversee in Bergkamen.
Dort konnte ich einem Baumfalken bei der Jagd zusehen. Er hat in größerer Höhe immer wieder den See überflogen und ist
ab und zu knapp über der Wasserfläche entlanggejagt – ähnlich wie es auch Schwalben machen.
Zwischendurch hat er sich auf einen kahlen Baum gesetzt und die Gegend gescannt.

Baumfalke, Beversee, 28.05.2025 Foto: Hermann Backhove

Werne/Hamm: Bruten des Weißstorches am Gerstein-Kraftwerk, 08.04.-19.05.2025 (Horst R. Kraft)

Am Gerstein-Kraftwerk in Werne-Stockum werden zwei Weißstorch-Nester auf Hochspannungs-Freileitungsmasten bebrütet. Zusätzlich sind im NSG Am Tibaum im alten Nest auf der Nisthilfe 4 Jungtiere zu sehen.

Das Nest auf einem Masten am Eingang zum Gersteinwerk gehört zum Verantwortungsbereich der Westnetz (Verteilnetz-Betreiber). Das andere gehört zu Amprion (Höchstspannungsnetz). Auf diesem letzteren Nest sah ich einen brütenden Storch. Dieser Mast war wesentlich höher als die meisten, die man dort sieht.

Unterhalb des letztjährigen Storchennests auf dem Westnetz-Masten, auf dem in diesem Jahr eine Nilgans gebrütet hat, ist ein in diesem Jahr neu gebautes Storchennest mit bisher einem Jungstorch, siehe auch die Meldung vom 05.05.2025.

Westnetz hatte sich wegen der Entfernung eines weiteren Storchennests an der Fischerhofbrücke ein weiteres neues Nest am Ortsausgang Werne (Richtung Werne-Stockum) als Ersatzmaßnahme errichtet.

Wie jedoch wird sich Amprion verhalten? Es gibt mittlerweile sehr viele Storchennester auf Hochspannungsmasten am Tibaum, die Zahl der Störche ist dort sehr angewachsen.

Am 18.05.2025 im NSG Tibaum eine Schwanenfamilie. Insgesamt sind es tatsächlich 7 Jungtiere … noch gehorchen sie brav, in Kiellinie!

Weißstorch
Bebrütetes Weißstorchnest auf einem Freileitungsmasten der Amprion am Gerstein-Kraftwerk, Foto: Horst R. Kraft
Nilgans
Nilgans-Gelege im Storchennest von 2024 am Gerstein-Kraftwerk, Foto: Westnetz
Weißstorch
Weißstorch-Parade auf diesem Mast des Verteilnetz-Betreibers Westnetz am Gerstein-Kraftwerk, rechts in der Mitte das von der Nilgans übernomme Nest, Foto: Horst R. Kraft
Höckerschwan
Weiß in allen Steigerungsstufen, NSG Tibaum, 18.05.2025 Foto: Horst R. Kraft

Werne: Rieselfelder, 18.05.2025 (Karl Heinz Lindemann)

In den ehemaligen Rieselfeldern Werne ein fütterndes Schwarzkehlchen sowie ein Rohrammer-Weibchen.

Schwarzkehlchen
Schwarzkehlchen in den ehemaligen Rieselfeldern Werne, 18.05.2025 Foto: Karl Heinz Lindemann
Schwarzkehlchen
Fütterndes Schwarzkehlchen in den ehemaligen Rieselfeldern Werne, 18.05.2025 Foto: Karl Heinz Lindemann
Schwarzkehlchen
Fütterndes Schwarzkehlchen in den ehemaligen Rieselfeldern Werne, 18.05.2025 Foto: Karl Heinz Lindemann
Rohrammer
Rohrammer in den ehemaligen Rieselfeldern Werne, 18.05.2025 Foto: Karl Heinz Lindemann