Durch Zufall, und eine immer bereitliegende Fotokamera, hatte ich das große Glück, am Vormittag des 10.02.2022 dieses Mauswiesel bei seinen Aktivitäten in unserem Garten in Kamen beobachten zu dürfen.




Durch Zufall, und eine immer bereitliegende Fotokamera, hatte ich das große Glück, am Vormittag des 10.02.2022 dieses Mauswiesel bei seinen Aktivitäten in unserem Garten in Kamen beobachten zu dürfen.




Am 8.02.22 wurde im Zweihauser Wäldchen nördlich des Dortmunder Pleckenbrinksees im Kreis Unna ein farbmarkierter Mäusebussard gefunden. Das Tier wurde von Herrn Prof. Krüger, Universität Bielefeld am 22. Juni 2021 als Küken in Bielefeld-Babenhausen, nahe der Universität, beringt und mit 2 blauen Flügelmarken versehen. Es handelt sich um ein Weibchen der hellen Morphe und sie wuchs in einer 2er-Brut auf, mit einem jüngeren Bruder. Das Tier wurde vor seinem Tod bisher nur einmal gemeldet: am 29. September 2021 wurde sie im Osten von Bielefeld gesehen.



Am kommenden Donnerstag, den 3. Februar, bietet die ABU um 19:30 Uhr wieder einen öffentlichen Vortrag an. Aufgrund der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie findet dieser online statt.
In dem Vortrag berichten Malte Busch, Jakob Katzenberger und Christoph Sudfeld aus der Arbeit des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten. Der Verband organisiert von Münster aus die bundesweiten Monitoring-Programme zur Erfassung der Vögel in Deutschland. Die überwiegend ehrenamtlich von Vogelbeobachter*innen erhobenen Daten fließen hier für wissenschaftliche Auswertungen zusammen, die wichtige Grundlagen für den Vogelschutz liefern. Ein Beispiel ist das Monitoring seltener Brutvögel, das aktuell neu ausgerichtet wird. Durch seinen modularen Aufbau bieten es vielfältige Möglichkeiten zur Mitarbeit, sowohl für Einsteiger ohne umfassenden Artenkenntnis also auch für erfahrene Feldornitholog*innen. Die gesammelten Daten werden genutzt, um Bestandsentwicklungen zu dokumentieren und Auswertungen zu den Rückgangsursachen und Gefährungsfaktoren durchzuführen. Darüber hinaus beteiligt sich der DDA an Vorhaben des Bundesprogramms Biologische Vielfalt, u.a. an den Projekten „Rotmilan – Land zum leben“ und „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern“.
Über diesen Link können Sie teilnehmen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich:
https://abu.my.webex.com/abu.my/j.php?MTID=ma2c312fb7af4090fae94f2cb26351dc5
Hier finden Sie eine kleine Anleitung zum Beitritt in das Webex-Meeting.
Kamen Methler, folgende Arte wurden nachgewiesen: 3 Eichelhäher, 2 Rabenkrähen auf Acker hinter Garten, ehemaliges Bohnenfeld, 12 Elstern bei der Nahrungssuche und 2 kommen regelmäßig zur Futterstelle, 4 (2,2) Buntspechte, 1 Grünspecht, 5 (3,2) Buchfinken, bis zu 17 Haussperlinge, davon eine Fotostrecke mit den unterschiedlichsten Altersstufen, 1 Sperber M ad. Bis zu 8 Amseln im Pfaffenhütchen ebenso 5 Stare und 8 Wacholderdrossel , 4 Ringeltauben, 2 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, bis zu 6 Blaumeisen, 8 Kohlmeisen, 1 Zaunkönig und 1 Fasan M. Abends 2 Gartenbaumläufer ihren Schlafplatz am Haus anfliegend. Regelmäßig ein Graureiher überfliegend. Insgesamt wurden 20 Arten registriert.










Auf dem Blatt 4511 der Topographischen Karte 1:25.000 hat in den letzten drei Jahren erfolgreich ein Uhu-Paar knapp außerhalb der Kreisgrenze erfolgreich in bzw. vor einem Schleiereulenkasten auf einer Hofstelle gebrütet. Zur Wahrung der Eigentümerinteressen und zum Schutz der Brut wird hier auf die Nennung des genauen Brutortes verzichtet.
Seit 2019 ist der Vorraum des Schleiereulenkastens zwischen dem Sims an der Außenfassade und dem Kasten jährlich vom Uhu zur Brut genutzt worden, jedes Jahr sind Jungvögel ausgeflogen.





Die nächtlichen Temperaturen unter 0°C im Bereich der nördlich liegenden großen Kranich-Rastplätze der Diepholzer Moorniederung haben am 22.11.2021 den Kranichzug entfacht: Bereits in der Nacht nach 3 Uhr sind an der nördlichen Landesgrenze die ersten, nächtlich überziehenden Trupps registriert worden, seit Sonnenaufgang ziehen ohne Unterbrechung tausende Kraniche in Richtung SW/SSW und damit auch auf den Kreis Unna zu.
Frühmorgendliche Zug-Registrierungen im Kreisgebiet UN sind wohl nicht zwangsläufig immer auf Zwischenstopps zurückzuführen, sondern können in einigen Fällen wohl auch auf einen sehr frühen Zugstart in den traditionellen Rastgebieten nördlich des Teutoburger Waldes zurückgeführt werden.
Kamen Methler, im Ökogarten waren folgende Besucher : 2 Elstern, 3 Eichelhäher, 2 Rabenkrähen, 5 (3,2) Amsel, fressen die gelben Früchte des Pfaffenhütchens, ca. 15 Haussperlinge, 2 Grünfinken und 2 Stieglitze in Kiefer, 2,1 Buchfinken, 2,1 Buntspechte, 1 Grünspecht in Nähe rufend, über 8 Kohlmeisen und 4 Blaumeisen, 2 Heckenbraunellen, 2 Rotkehlchen, 1 Zaunkönig, abends wieder 2 Gartenbaumläufer zum Schlafplatz unter Dach fliegend. Insgesamt 16 Arten.











Kamen-Methler, Garten, folgende Arten wurden bemerkt: 2 Eichelhäher, 2 Elstern, 2 Rabenkrähen, 4 Ringeltauben an Futterstelle und ca. 200 auf angrenzendem Saatacker, 1,1 Haussperlinge, 2,1 Buchfinken, 4 Stieglitze an Karde, 1 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, 6 Kohlmeisen, 4 Blaumeisen, 1 Gartenbaumläufer, 1,2 Amseln. Insgesamt 13 Arten.









Kamen-Methler, heute bei wechselhaftem Wetter wieder reger Anflug an Futterstelle im Ökogarten. Folgende Arten wurden notiert: 4 Grünfinken ( 2 M, 1 W, 1 dj.), 8 Buchfinken , 1 Bergfink, 1,1 Haussperlinge, 2 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, 1 Zaunkönig, 1,1 Buntspechte, 1 Grünspecht M, 2 Eichelhäher, 2 Elstern, 2 Rabenkrähen, 1 Fasan, 1 Gartenbaumläufer, 2,1 Amseln, auf einem geschredderten Maisfeld in der Nähe ca. 500 Ringeltauben. Insgesamt wurden 16 Arten festgestellt.












Kamen-Methler Garten, erst ab 16.00 Uhr intensiver Besuch an der Futterstelle, u.a. 7,1 Buchfinken, 3 Bergfinken unterschiedlich gefärbt, 2 Stare, 2,1 Amseln, 1 Gartenbaumläufer und weiter die üblichen Arten insgesamt 17 Arten.



Am 09.10. und 13.10.2021 in Kamen Methler an der neu eingerichteten Futterstelle wieder reges Vogelleben in unserem Garten:
2 Elstern, 2 Eichelhäher sammeln die angebotenen Eicheln, 2 Dohlen, 4 Rabenkrähen, 1 Mäusebussard auf Acker nach Regenwürmern suchend, 1 Sperber überfliegend, bis zu 8 Kohlmeisen, nur 2 Blaumeisen, über 6 Buchfinken, 2 Stieglitze fressen die Samen der Nachtkerze, ca. 15 Haussperlinge, 1 Hausrotschwanz, 1 Grünfink W, 1,1 Buntspechte 1 Grünspecht M sammelt Ameisen, an Apfelschalen und auch an Vogelfutter ca. 25 Stare, 2,1 Amseln, 2 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, 2 Ringeltauben an Fütterung und auf eingesätem Acker ca. 250 Ind. und 1 Hohltaube und 1 M Fasan. Insgesamt konnten wieder 22 Vogelarten registriert werden.















Das Fotografen Ehepaar Helga und Karl-Heinz Kühnapfel wohnt in Kamen-Methler in einem von Efeu begrüntem Haus, umgeben von einem naturnahen Garten mit Teich, kleinen naturnahen Wiesen, Obstbäumen und weiteren hohen Bäumen.
Die Stämme der von Stürmen gefällten Bäume sind zu Teilen im Garten integriert und dienen vielen Insekten und Vögeln als Nahrungs-und Brutstätte. Beide sind Mitbegründer des NABU Unna und setzen sich seit Jahrzehnten für den Natur- und Umweltschutz ein.
Die Naturfotos sind in den letzten drei Jahren entstanden und stammen aus dem nahen Umfeld. Die Fotos zeigen, dass man auch im hohen Alter trotz gesundheitlicher Probleme und eingeschränkter Mobilität, spannende Motive mit der Kamera einfangen kann.
Die Fotografien waren bereits 2020 ausgestellt, konnten damals aber unter den Auflagen der Corona-Schutzverordnung leider nicht vis-à-vis zu erleben sein. Erste Eindrücke der Arbeiten können Sie aus der Foto-Gallerie unten gewinnen.
Ort: Ökologiestation Bergkamen-Heil, Westenhellweg 110, 59192 Bergkamen
Eröffnung: Mittwoch 06.10.21, 19.00 Uhr
Zeit: 06.10. – 25.10.21, geöffnet Mo. – Do. 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (durch Tagungen oder Seminare kann zeitweise der Zugang zur Ausstellung behindert werden – bitte informieren Sie sich vor einem Besuch beim Umweltzentrum Westfalen)
Der Protest gegen die A46 benötigt am Sonntag, 19.09.21 um 14 Uhr in Oesbern am Haböcken unterhalb des Windrades unsere Unterstützung für die Mobilitätswende – die GIGA schreibt:
Eine Woche vor der Bundestagswahl wird Oesbern Schauplatz einer spektakulären Aktion und einer klaren Botschaft für eine Region ohne Autobahn.
Die Gruppeninitiative gegen den Bau der A46 (GigA46) wird am Sonntag, den 19. September, ein 160 Meter langes und 30 Meter breites Transparent auf einem Feld oberhalb des Oesberner Windrades entrollen, das deutlich macht, wie der geplante Bau der A46/B7n die Landschaft an dieser Stelle zerstören würde. Das Transparent zeigt dabei zur Hälfte eine Straße und auf der anderen Hälfte die Forderung „Keine neuen Autobahnen“.
„Wir sind uns mit vielen Initiativen und Menschen in ganz Deutschland einig: Wir brauchen eine andere Verkehrspolitik mit einer anderen, zukunftsgerichteten und klimagerechten Mobilität. Neue Autobahnen passen da nicht mehr rein. Auch die geplante A46/B7n ist ein verkehrsplanerischer und umweltzerstörender Dinosaurier aus dem letzten Jahrhundert. Das wollen wir mit der Aktion deutlich machen. Das Autobahn-Transparent wird in Oesbern fast unmittelbar auf der bisher angedachten Trasse der A46/B7 n liegen. Damit wollen wir eine Woche vor der Bundestagswahl noch einmal eindrucksvoll zeigen, wie der Bau der Straße hier oder auch an anderen Stellen im Untersuchungsraum unsere Landschaft zerstören würde. Mit der Aktion fordern wir schon jetzt die neue Bundesregierung auf, den Bundesverkehrswegeplan zu überarbeiten und die A46 zu streichen“, so die Sprecher der GigA, Stefan Neuhaus und Lothar Kemmerzell.
Das Transparent gegen neue Autobahnen ist bereits an anderen Stellen zum Einsatz gekommen. In Oesbern wird es am 19. September bereits frühmorgens auf einem Feld unterhalb der Straße Haböcken kurz hinter dem Windrad aufgebaut und kann anschließend besichtigt werden.
Um 14.00 Uhr findet dann vor Ort eine Kundgebung statt. Gastredner wird dabei Prof. Dr. Andreas Knie sein. Er arbeitet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und ist Leiter der Forschungsgruppe Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung. Seit 2017 ist er Mitglied im Rat der Agora Verkehrswende. In zahlreichen Publikationen plädiert er für eine Abkehr von einer auto-nahen Verkehrspolitik und arbeitet und forscht zur Zukunft der Verkehrspolitik unter dem Eindruck des demographischen Wandels und neuer digitaler Möglichkeiten.
Alle Befürworter*innen einer Region ohne Autobahn sind herzlich zur Kundgebung eingeladen.