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Schwerte: Röllingwiese, 12.-13.05.2019 (Hans-Joachim Göbel)

Am 12.05.2019 konnten wir noch Fischadler und Schwarzstorch vom Stand aus beobachten. Am 13.05.2019 zeigte sich eine Nonnengans zwischen den Graugänsen.

Und den ersten  hier singenden Neuntöter konnte ich digiskopieren.  Zu hören war zwar nichts, 160m ca., aber Schnabel und Kehlkopfbewegung verrieten Gesang.

Auch 2 Schwarzkehlchen und einige Rohrammern sangen weit draußen im Sumpf. Auch ein Feldschwirl sang heute noch.

Störend war gestern: Ein Angler fischte mit seiner Blinker-Rute. Erst am Wannebach entlang – meiner Meinung nach verboten. Dann am Ruhrufer entlang. Durch den hohen Uferbewuchs.  Bis zur Röllingwiese. Dort  brüten schon mal Teichrohrsänger und Co. Da ist Angeln erlaubt. Leider.

Er trieb mit seiner Anwesenheit alle Enten und Gänse aus Futterplätzen der Wiesen und der Ruhr Richtung ruhrabwärts oder in die Wasserflächen vorm Stand.

Positiv zu berichten ist: Man sieht vom Stand aus bis jetzt nicht eine Bärenklau-Pflanze am Ruhrufer.  Letztes Jahr um diese Zeit habe ich noch einige Brutplätze für den Neuntöter frei gelegt. Die waren da schon überwuchert. Das ist dieses Jahr bis jetzt nicht nötig. Kann aber noch kommen.

Nonnengans, Röllingwiese Schwerte, 13.05.2019 Digiskopie Hans-Joachim Göbel
Singender Neuntöter, Röllingwiese Schwerte, 13.05.2019 Digiskopie Hans-Joachim Göbel

Fröndenberg/Unna: Fischadler und mehr, 12.05.2019 (Christian Talarek)

Am 12.05.2019 habe ich einen Fischadler in der Nähe der Kiebitzwiese fliegen sehen. Ich konnte auch einige Beweisfotos schießen. Die Qualtität ist recht schlecht, weil der Vogel sehr weit weg war. War gegen ca. 16 Uhr. Ist dann vom Wind immer weiter weg von der Kiebitzwiese getrieben worden. Zudem noch ein Stieglitz und ein Weißstorchbild aus den Hemmerder Wiesen.

Fischadler über der Kiebitzwiese, Fröndenberg, 12.05.2019 Belegfoto: Christian Talarek
Fischadler über der Kiebitzwiese, Fröndenberg, 12.05.2019 Belegfoto: Christian Talarek
Stieglitz, Hemmerder Wiesen, Unna, 12.05.2019 Foto: Christian Talarek
Weißstorch im Flug über den Hemmerder Wiesen, Unna, 12.05.2019 Foto: Christian Talarek

Fröndenberg: Flussuferläufer, Feldschwirle, Sumpfrohrsänger, Gelbspötter und Hohltauben am 12.05.2019 (Gregor Zosel)

Heute am frühen Vormittag konnte ich im/am NSG Kiebitzwiese vom Münzenfund bis zur Rammbachmündung u.a. folgendes beobachten: 4 Flussuferläufer, 1 Flussregenpfeifer auf dem Feld an der Alten Eiche, 2 Kiebitze balzen auf dem Feld südwestlich des Aussichtshügels sowie 2 Kiebitze (noch brütend) auf dem Feld an der Alten Eiche, 1 Haubentaucher, 3 Zwergtaucher, 10 Schnatterenten (8:2), 18 Reiherenten, 22 Blässrallen, 3 Kanadagänse, 36 Graugänse + ca. 10 Pulli, 22 Nilgänse, 4 Höckergänse, 9 Höckerschwäne, 1 Silberreiher, 2 Graureiher, 1 Kranich, 1 Weißstorch auf Horst, 2 Feldschwirle (1 singt am Flößergraben + 1 singt im Hammer Wasserwerk nahe der Rammbachmündung), 2 Sumpfrohrsänger (1 singt am Flößergraben sowie 1 singt am Münzenfund), 1 Gelbspötter, 1 Eisvogel, 6 Rohrammern (4:2), 1 Schwarzmilan sowie 1 Rotmilan.

Im Warmer Löhen auf der Feldvogelschutzfläche neben dem Kiebitzbrutpaar heute wieder 1 Flussregenpfeifer.

Auf dem Feld am NSG Wulmke 4 Hohltauben (1 balzendes Männchen).

Flussuferläufer
Flussuferläufer am Wehr….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Schnatterente
Die Schnatterenten haben sich im ganzen Gebiet der Kiebitzwiese verteilt, teils auf der Ruhr, teils auf den Vernässungsflächen ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Silberreiher an einem Graben ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Kranich
….ebenso ein Kranich ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Weißstorch beim Brutgeschäft ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Dorngrasmücke
Der Gesang der Dorngrasmücken beherrscht im Moment, nicht nur auf der Kiebitzwiese, das morgentliche Vogelkonzert ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Fuchs
Ein Fuchs schnürt in den Morgenstunden in der Sichlerbucht ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Hohltauben
Hohltauben am NSG Wulmke, wo im letzten Jahr eine erfolgreiche Brut stattfand ….am 12.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Bönen: Vogel – Zählstunde, Grauschnäpper am 12.05.2019 (H.Peitsch)

Die Stunde der Gartenvögel fiel bei uns im Garten wieder recht dürftig aus. Die Arten im Einzelnen: 2 Amseln, 1 Buchfink, 2 Dohlen, 2 Elstern, 1 Grünfink, 25 Haussperlinge, 2 Hausrotschwänze, 1 Heckenbraunelle, 6 Mauersegler, 1 Rauchschwalbe, 2 Ringeltauben, 2 Türkentauben. Wieder keine Meise während der Zählung!

In den Gärten der Fritz-Winter-Str. sind 2 Grauschnäpper zu sehen.

Fröndenberg / Unna: Wiesenschafstelzen, Teichrohrsänger, Kuckucke, Gelbspötter, Kornweihe, Wiesenweihe, Rohrweihen, Rotmilane, Baumfalken, Braunkehlchen, Schwarzkehlchen u.a., 11./12.05.2019 (B.Glüer)

In der Strickherdicker Feldflur mindestens 5 Wiesenschafstelzen-Reviere und 2 singende Feldlerchen.

In den Hemmerder Wiesen unter anderem 4 Braunkehlchen, 1 Schwarzkehlchen (m), 1 Kuckuck, 2 Baumfalken, 1 Rohrweihe (m), 1 Rotmilan, 1 männlicher Sperber, 1 Teichrohrsänger (noch immer kein Neuntöter!).

Nördlich von UN-Lünern ein weiterer Kuckuck in ca. 100 m Höhe eine offene Feldflur Richtung Ost (Hemmerder Wiesen?) überfliegend.

Am „Baby-Wald“ (UN-Kessebüren) ein Gelbspötter.

Gestern (11.05.), am späten Nachmittag, bei UN-Hemmerde eine männliche Wiesenweihe. Nördlich UN-Westhemmerde eine weibliche Kornweihe (!) und ebenda eine weibliche Rohrweihe. In Höhe von UN-Stockum (ebenfalls gestern) südlich der B1 11 (!) Rotmilane.

Ausgesprochen spät noch im Kr. UN unterwegs: eine weibliche Kornweihe bei Westhemmerde, 11.05.2019 Foto: Bernhard Glüer
Nach der Meldung von G. Zosel vom 06.05. erst der zweite festgestellte Gelbspötter – hier bei UN-Kessebüren, 12.05.2019, Foto: Bernhard Glüer

Kuckuck in den Hemmerder Wiesen fliegt vorbei, 12.05.2019, Foto: Bernhard Glüer

Männliche Rohrweihe über den Hemmerder Wiesen, 12.05.2019, Foto: Bernhard Glüer

Ruhender Baumfalke in den Hemmerder Wiesen, 12.05.2019, Foto: Bernhard Glüer

Bönen: NABU-Stunde der Gartenvögel am 12.05.2019 (C. Rethschulte)

Heute Vormittag in der Zeit von 9.30 bis 10.30h ergaben sich im eigenen Garten und in der angrenzenden Nachbarschaft folgende Beobachtungen:

12 Haussperlinge (drei Küken), 2 Buchfinken, 2 Grünfinken, 1 Bachstelze, 3 Elstern, 2 Buntspechte, 1 Fitis, 2 Stare, 2 Zilpzalpe, 2 Mönchsgrassmücken, 6 Kohlmeisen, 4 Blaumeisen, 2 Sumpfmeisen, 1 Rotkehlchen, 1 Zaunkönig, 6 Ringeltauben, 3 Amseln, 8 Mauersegler, 10 Rauchschwalben, 1 Mehlschwalbe, 2 Rabenkrähen, 2 Mäusebussarde und 1 Rotmilan.

Fröndenberg: Alpenstrandläufer u.a. am 11.05.2019 (Harald Maas)

Heute zwischen 17:30-19:30 Uhr auf der Kiebitzwiese konnte man erneut einen Alpenstrandläufer beobachten.

Außerdem: Weißstorch 2, Graureiher 4, Silberreiher 1, Alpenstrandläufer 1, Flußregenpfeifer 1, Kranich 1, Bleßralle 4, Schnatterente 2, Bachstelzen 4, Graugans >10, Nilgans >10, Kanadagans >10, Rostgans 2, Streifengans, Hybridgans, Höckerschwan 5, Rotmilan, Mäusebussard 3, Grünspecht, Dohlen >20.

Auf dem, im Westen, angrenzenden Feld 2 Kiebitze.

Alpenstrandläufer auf der Kiebitzwiese am 11.05.19 (Foto: Harald Maas)
Dohle auf der Kiebitzwiese am 11.05.19 (Foto: Harald Maas)

Fröndenberg: NABU-Aktion „Stunde der Gartenvögel“ mit 28 Arten, 11.05.2019 (B.Glüer)

Bei der diesjährigen Aktion des NABU „Stunde der Gartenvögel“ gab es trotz des eher bescheidenen Wetters (leichter Nieselregen, 10,2 °C) im eigenen Garten mit Nachbarflächen von 9.10 h bis 10.10 h mit 28 gezählten Arten ein doch respektables Ergebnis. In der Reihenfolge des Auftauchens: Haussperling (9), Blaumeise (3), Singdrossel (4), Buchfink (8), Kohlmeise (6), Fitis (1), Grünfink (4), Mönchsgrasmücke (4), Heckenbraunelle (3), Dompfaff (2), Gartengrasmücke (2), Zilpzalp (1), Ringeltaube (6), Kleiber (2), Eichelhäher (1), Mauersegler (3), Amsel (7), Turmfalke (2), Zaunkönig (2), Rabenkrähe (2), Rotkehlchen (2), Goldammer (2), Buntspecht (2), Feldsperling (3), Klappergrasmücke (1), Grünspecht (1), Stockente (2), Rauchschwalbe (1).

Als außerdem gesichteter „Beifang“ noch ein ausgesprochener „Vogelkiller“: ein Steinmarder, der von der Kleinvogelwelt lautstark vermeldet wurde und offenbar auf der Suche nach Vogelnestern in einer alten Thuja-Reihe herumkletterte.

Fröndenberg / Unna: Fichtenkreuzschnäbel, Rohrweihe, Mauersegler, Girlitz, Kiebitze, Kuckucke, Trauerschnäpper, Waldbaumläufer, Schwarzstorch, Steinschmätzer u.a., 09./10.05.2019 (B.Glüer)

Während mancher „Spätheimkehrer“ der Langstreckenzieher noch immer vergeblich gesucht wird (Wespenbussard, Neuntöter …), sind heute endlich auch unsere „hauseigenen“ Mauersegler mit einer ersten – aber späten – Vorhut zurückgekommen: zwischen 19.54 h und 19.57 h flogen gleich 4 Segler zielstrebig und ohne zu zögern in drei Nisthöhlen einer Sechserbatterie unter der Dachtraufe ein. Interessant dabei, dass zwei nacheinander in dieselbe Höhle einflogen – es ergab anschließend keinen (erwarteten!) Konkurrenzstreit, sondern das für Paare typische Duettieren mit mehrfachen „Swi-Ri-Rufen“. Dabei ruft der eine Partner das „Swi“ und der andere ergänzt sofort das „Ri“. Immerhin wird Mauerseglern nachgesagt, dass sie eine sogenannte „Orts-Ehe“ führen – das heißt, dass sie nicht wirklich monogam sind,  aber oft in der neuen Saison am selben Brutplatz den Vorjahrespartner wiedertreffen. Möglicherweise habe ich heute genau dieses Zusammentreffen mitbekommen.

Außerdem heute noch interessant: am Stromberg (Frdbg.) ein Fichtenkreuzschnabel-Paar, eine überfliegende Rohrweihe (w) und vor dem Hof „Schulze-Neuhoff“ ein weiblicher Girlitz am Boden Sämereien pickend.

In den Hemmerder Wiesen gleichzeitig zwei Kuckucke (m) rufend. Ebenda und auf angrenzenden Maisfeldern nur 4 Kiebitze und noch 2 Steinschmätzer. Weitere 5 Kiebitze hielten sich auf Maisfeldern im Bereich „Rothes Feld“ (UN-Westhemmerde) auf und 4 Steinschmätzer an der Kleinen Wand (Frdbg.Bausenhagen).

Im Hemmerder Schelk an gewohnter Stelle 2 Revierpaare Trauerschnäpper – allerdings hatte in einem Fall das Männchen gewechselt (dunkle Morphe statt zuvor helle / siehe Foto vom 07.05.) und der zunächst bezogenen Naturhöhle ist jetzt ein Schwegler-Nistkasten vorgezogen worden. Außerdem im Südteil des Waldes ein ausdauernd singender Waldbaumläufer.

Gestern (09.05.) landete ein Schwarzstorch am späten Vormittag in der „Sichlerbucht“ (Kiebitzwiese / Frdbg.).

Fröndenberg: Steinschmätzer am 09.05.2019 (Gregor Zosel)

Heute waren am Aussichtshügel der Kiebitzwiese lediglich 1 Flussuferläufer, 3 Flussregenpfeifer, 1 Kiebitz, 2 Weißstörche, 1 Silberreiher, 1 Kranich und 1 Streifengans erwähnenswert. Auf dem angrenznden Feld an der Alten Eiche neben dem Kiebitzbrutpaar und 1 weiteren Flussregenpfeifer auch 1 Steinschmätzer.

Im Warmer Löhen auf der Feldvogelschutzfläche 2 Kiebitze und 1 Steinschmätzer. Heute sowie auch schon gestern keinen Flussregenpfeifer mehr entdeckt.

Am Grünenbaum/Neuenkamp ebenfalls noch 3 Steinschmätzer.

Im Hammer Wasserwerk 5 Rostgänse.

Steinschmätzer
Steinschmätzer am Neuenkamp an der Kleinen Wand…..am 09.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Weißstorch
Weißstorch auf der Kiebitzwiese …..am 09.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Silberreiher fischt in der Wasserfläche am Aussichtshügel …..am 09.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Silberreiher
Stolzen Schrittes durchs Flachwasser …..am 09.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)
Blässralle
Wer will fleißige Handwerker sehn? …..am 09.05.2019 (Foto: Gregor Zosel)

Schwerte: Nashornkäfer, 08.05.2019 (Julian Oset)

Bei der heutigen Gartenarbeit in Schwerte-Ost wurden versehentlich 6 Nashornkäfer ausgegraben. Nach einer kurzen Fotostrecke auf meiner Hand wurden sie zurückgesetzt und das Loch in den ursprünglichen Zustand versetzt.

Nashornkäfer, Schwerte-Ost am 08.05.2019 Foto: Julian Oset
Nashornkäfer, Schwerte-Ost am 08.05.2019 Foto: Julian Oset
Nashornkäfer, Schwerte-Ost am 08.05.2019 Foto: Julian Oset

Fröndenberg / Unna: Grauspecht, Mittelspecht, Schwarzspecht, Braunkehlchen, Waldkäuze, Trauerschnäpper, Waldlaubsänger, Schwarzkehlchen, Baumfalken, Kiebitze u.a., 06.-08.05.2019 (B.Glüer)

Im Hemmerder Schelk entwickelt sich die Situation für die Trauerschnäpper doch noch positiv: eine intensive Nachsuche gestern und heute ergab nun 4 besetzte Reviere. In zwei Revieren waren auch Weibchen, die mit Nestbau beschäftigt waren. Interessanterweise sind in beiden Fällen die Brutplätze relativ hoch in Naturhöhlen, während in den letzten Jahren alle Bruten in Schwegler-Nistkästen waren. Reagieren die Trauerschnäpper vielleicht schon auf die Gefahr durch die anwesenden Waschbären, die vermutlich Nistkästen gezielt „kontrollieren“? Bei den Waldlaubsängern sind unverändert ebenfalls 4 Reviere besetzt.

In den Hemmerder Wiesen gestern noch 3 Braunkehlchen. Heute wie auch schon vorgestern  mindestens 1 Schwarzkehlchen auf der Hochstaudenfläche (Brutverdacht). Weiterhin hält auch der Kuckuck großräumig sein Revier. Heute hatte er erkennbar einen Abstecher in das östliche Steiner Holz gemacht und flog über die Trotzburgstraße zu seinen vertrauten Sitz- und Rufbäumen – später wechselte er in einen Pappelwald nahe Steinen. Außerdem >5 Nachtigallen (Gesang) und Baumfalken rufend. Nur noch 3 Kiebitze im Gelände.

Vorgestern (06.05.) auch im Süden von Frdbg.-Ostbüren noch 2 Braunkehlchen. Am Stromberg ein zunächst ausdauernd trommelnder – dann auch rufender Grauspecht (m), ebenda auch ein quäkender Mittelspecht. Ein männlicher Schwarzspecht überflog in der Mittagszeit am selben Tag eine Feldflur zwischen Bielenbüschen und Buschholt (Frdbg.).

Bei den Waldkäuzen im Buschholt (Frdbg.) scheinen nur noch 3 der ursprünglich 4 Jungvögel zu leben – zumindest konnte ich heute und gestern jeweils nur 3 finden. Außerdem deuteten einige Daunen, die sich an einer Stelle im Bereich des Tagesverstecks der Jungvögel in den Zweigen verfangen hatten daraufhin, dass ein „findiger“ Prädator (Uhu oder Habicht?) sich hier eine Mahlzeit geholt hat. Der Umstand, dass die verbleibenden Jungvögel nach wie vor Nähe zueinander suchen, statt sich großräumig zu verteilen, macht es Beutegreifern relativ leicht, sich zu „bedienen“.

Männlicher Trauerschnäpper der hellen Morphe an einer Naturhöhle im Hemmerder Schelk, 07.05.2019 Foto: Bernhard Glüer


Weiblicher Trauerschnäpper mit Nistmaterial an einer anderen Naturhöhle (Hemmerder Schelk) – unscharf im Hintergrund der männliche Partner (dunkle Morphe), 08.05.2019 Foto: Bernhard Glüer


Eins von zwei rastenden Braunkehlchen in der Bio-Obstanlage südlich Frdbg.-Ostbüren, 06.05.2019 Foto: Bernhard Glüer

Mit nach wie vor nur mäßigen Flugkünsten leben die jungen Waldkäuze auch zwei Wochen nach dem Verlassen des Nistkastens gefährlich …, 08.05.2019 Foto: Bernhard Glüer


… die sehr wachsamen Altvögel (hier das gut getarnte Weibchen) haben das Umfeld ständig im Blick, 08.05.2019 Foto: Bernhard Glüer

Bei den inzwischen im Baumhorst brütenden Weißstörchen nahe den Hemmerder Wiesen ist der Weg zum perfekten „Familienglück“ noch lang, 08.05.2019 Foto: Bernhard Glüer