Vorgestern (01.05.) zeigte sich kurz ein Baumfalke in den Schwerter Röllingwiesen. Heute konnten wir auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg den ersten Neuntöter entdecken. Darüber hinaus kreisten zwei Schwarzmilane gleichzeitig über der Kiebitzwiese. In der Vernässungsfläche des Gebiets erweisen sich die derzeitigen Schlammflächen in vielerlei Hinsicht als wertvoll – beispielsweise zur Nahrungssuche (z.B.Flussregenpfeifer, Bruchwasserläufer) oder zur Aufnahme von Material für den Nestbau (Rauchschwalbe).
Bei den meisten Weißstörchen in Fröndenberg und Schwerte ist nun von Nachwuchs auszugehen. Aufgrund der Nesthöhe und der noch sehr kleinen Pulli ist die genaue Anzahl derzeit jedoch kaum einzuschätzen. Des weiteren heute an der Schoofs Brücke im Wasserwerksgelände (Fröndenberg/Holzwickede) 12 Weißstörche.




