Schwerte: Ruhrtal, 11.11.2018 (Hans Joachim Göbel)

12.November 2018

Am 11.11.2018 waren viele Wacholderdrosseln und Stare am Alten Ruhrgraben oben in den Bäumen zu beobachten. Buchfinken und Goldammern drückten sich bei dem starken Wind lieber in die Hecken. Anmerkung: Ein Ornifreund kam uns entgegen. Meinte, in die Richtung brauchst du nicht gehen. Da sind nur Hunde an den Wiesenrändern und Hecken. Er sollte Recht behalten. Wir sind wahrlich keine Hundefeinde. Hatten selber lange Jahre einen. Aber es nervt doch, dass es immer mehr zunimmt. Dass die Leute weit ab von Wegen in Büschen und Wiesen rumlaufen. Für Wildtiere ist da kein Platz mehr. Alles nur wildfreie Zonen. Außer die Kulturfolger Elstern, Krähen usw. ist nichts zu sehen. Die ganzen Ecken, wo man früher Gänse gesehen hatte, gibt es nicht mehr. Vorteil für die Bauern. Sie brauchen keine Böllerautomaten gegen Gänse aufstellen. Nachteil: Nun können sie sich mit Rücksicht und gedankenlosen Hundehaltern, Hundekot und Trampelpfaden rumärgern.

Wacholderdrosseln und Stare, Alter Ruhrgraben Schwerte, 11.11.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Wacholderdrosseln und Stare, Alter Ruhrgraben Schwerte, 11.11.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Goldammer, Alter Ruhrgraben Schwerte, 11.11.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Goldammer, Alter Ruhrgraben Schwerte, 11.11.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

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