Monatsarchiv für April, 2011

Bergkamen: Kraniche am 30.04.2011 (Adrian Mork)

Beim Besuch des Bienenhauses auf der Ökologiestation: Beobachtung dreier Kraniche westlich der Ökologiestation in Lippenähe. Offenbar Jungvögel, da der Kopfbereich noch nicht vollständig ausgefärbt war (Mitbeobachter war Hr. Stelte, der zum Glück Fernglas und Spektiv dabei hatte).

Samstag, 30. April 2011

Fröndenberg: Löffelenten, Kuckuck, Baumfalken, Steinschmätzer, Wasserläufer und vieles mehr am 30.04.2011 (Gregor Zosel)

Heute ist nach 2 Jahren der Kuckuck im Gebiet Kiebitzwiese/Ententeich/Hammer Wasserwerk zurück!!! Den ganzen Morgen war sein Rufen zu hören. Am Wehr wurden die über 100 Uferschwalben heute von oben und unten gestört. 2 Baumfalken (Paar ?) jagten vergeblich in der Schwalbengruppe. Nach vergeblicher Müh zogen sie dann in Richtung Westick ab. Am Fuße der Uferschwalben-Spundwand saß ein Angler und war sich seiner Störung nicht bewußt. Auf dem Weg vom Ponyhof zur Kiebitzwiese ein Steinschmätzer sowie ein Schafstelzenpaar. Am Nordrand des NSG am Neimener Bach wieder der singende Feldschwirl. Hier auch eine Gartengrasmücke und eine Dorngrasmücke singend. Auf einem angrenzenden Feld ein Rotmilan und 3 Graureiher. Auf der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese heute 2 Löffelenten (M). Außerdem hier 5 Bruchwasserläufer, nur 2 Flußregenpfeifer, 4 Reiherenten, ca. 10 Graugänse, ca. 30 Kanadagänse, ca. 40 Nilgänse, 4 Reiherenten, einzelne Schafstelzen sowie 4 Kiebitze. Bei dem Kiebitz scheint ein Ex. auf einem Gelege zu sitzen; jedenfalls saß der Vogel von Sonnenaufgang bis Mittag an der selben Stelle in der Wiese. Auf der Ruhr zwischen Wehr und Hammer Wasserwerk ca. 60 Reiherenten, mindestens 3 Haubentaucherpaare (1 Paar oberhalb des Wehres am Nordufer der Ruhr mit Nest + 3 Eiern) sowie mindestens 1 Zwergtaucherpaar. Im Auwald des Ententeiches 2 fliegende Hohltauben. In der Ruderalfläche der Kiebitzwiese 2 singende Dorngrasmücken, 3 Distelfinken und ca. 20 Bluthänflinge.
Im Hammer Wasserwerk hat ein zweites Nilganspaar Nachwuchs. 5 Küken werden hier nun ausgeführt. Bei der ersten Nilgansfamilie sind die Jungen fast selbstständig. Ansonsten hier im Gelände ein Rostganspaar, 1 Waldwasserläufer sowie 2 Flußregenpfeifer (balzend). Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um 2 Ex. von der Kiebitzwiese. Auch hier eine singende Dorngrasmücke.

Baumfalke über den Uferschwalben-Brutröhren im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Baumfalke über den Uferschwalben-Brutröhren im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Angler unter den Uferschwalben-Brutröhren im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Angler unter den Uferschwalben-Brutröhren im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl am Neimer Bach im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl am Neimer Bach im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Löffelenten im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Löffelenten im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Brütender (?!) Kiebitz im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Brütender (?!) Kiebitz im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Star im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Star im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Nilgansfamilie im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Nilgansfamilie im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Nilgansfamilie im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Nilgansfamilie im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Rostgans im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Rostgans im Hammer Wasserwerk bei Fröndenberg am 30.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Samstag, 30. April 2011

Werne: Rieselfelder am 30.04.2011 (Jürgen Hundorf)

In den Rieselfeldern Werne waren heute folgende Arten zu sehen: 4 Bekassinen, mind. 12 Kiebitze, 12 Bruchwasserläufer, 2 Kampfläufer, 4 Flussregenpfeifer, 1 Silberreiher, mind. 10 Schafstelzenreviere und etwa ebenso viele Feldlerchenreviere.

Samstag, 30. April 2011

Fröndenberg / Unna: Bruchwasserläufer, Grünschenkel, Rostgänse, Flussregenpfeifer, Baumpieper, Braunkehlchen, Bekassine, Rohrweihe, Wanderfalke, Mauersegler, 30.04.2011 (B.Glüer)

Bei einer morgentlichen Zählung im Wassergewinnungsgelände bei Langschede unter anderem: 16 Bruchwasserläufer, 1 Grünschenkel, 11 Rostgänse, 2 Flussregenpfeifer. In der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg) 1 Flussregenpfeifer (Partner brütend?), mindestens 5 revierhaltende Baumpieper.
In den Hemmerder Wiesen noch immer 6 Braunkehlchen, 1 Bekassine. Bei Nordlünern ein jagender Wanderfalke (m) und nördlich Unna-Siddinghausen 1 jagende Rohrweihe (w). Um 19.30 Uhr über Frdbg.-Hohenheide 2 Mauersegler.

Bruchwasserläufer im Wassergewinnungsgelände, 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Bruchwasserläufer im Wassergewinnungsgelände, 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Bruchwasserläufer im Wassergewinnungsgelände, 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Bruchwasserläufer im Wassergewinnungsgelände, 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Flussregenpfeifer in der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg), 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Flussregenpfeifer in der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg), 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Baumpieper mit Fluggesang in der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg), 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Baumpieper mit Fluggesang in der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg), 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Baumpieper in der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg), 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Baumpieper in der Tongrube am Küchenberg (Fröndenberg), 30.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Samstag, 30. April 2011

Schwerte: Waldlaubsänger, Hohltaube, 29.04.2011 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Schwerter Wald: Im Bereich des „Naturerlebnispfades“ drei Waldlaubsänger und eine rufende Hohltaube. Sonst gab es noch Amsel, Blaumeise, Buchfink, Buntspecht, Eichelhäher, Gartenbaumläufer, Grünspecht, Kleiber, Kohlmeise, Mönchsgrasmücke, Ringeltaube, Rotkehlchen, Singdrossel, Zaunkönig, Zilpzalp

Freitag, 29. April 2011

Kreis Unna/NRW: Zwischenstand landesweite Rotmilan- und Schwarzmilankartierung, 29.04.2011 (Jens Brune)

Nachdem ich Sie anfangs häufiger auf dem Laufenden gehalten habe, haben die 2 1/2 Kartierungswochen bei mir doch ihren Tribut gezollt, so dass ich ein wenig ausgepowert war. Zudem war das Bild dann doch erst einmal recht uneinheitlich. Nach Rücksprache mit dem ein oder anderen und Ihren Meldungen ergibt sich vorübergehend folgendes Bild für die Kartierung:
Die Teilnahme an der Kartierung war überraschend hoch für die kurze Anlaufzeit die wir hatten. Wir decken in diesem Jahr sicher etwa 260 Quadranten ab, vermutlich eher bis zu 280.
Das Kartierwetter war zwar größtenteils sehr schön, Sie können aber der Kartieranleitung entnehmen, dass sehr schön nicht die besten Kartierergebnisse abliefert.
Auf schönes Wetter reagieren die Milane meist mit Inaktivität. Wenn dann das nächste Milanpaar auch noch mehrere Kilometer entfernt ist, findet auch keine Interaktivität statt. Dies täuscht dann leider das Fehlen der Art vor. Beobachtungen von anderen in dem mir bekannten Untersuchungsgebiet zeigen mir, dass ich offensichtlich einiges an Paaren übersehen habe. Mal sehen in wie weit ich die noch bis Ende Juni einfangen kann.
Die Situation bis heute scheint für den Rotmilan und vermutlich auch für den Schwarzmilan recht günstig zu sein. Die 6-7 Wochen Schneelage scheinen einen Effekt auf die Getreidestrukturen gehabt zu haben, ohne dies genau beziffern zu können. Unter der Schneedecke konnten sich die Mäusebestände offensichtlich halten.
Die Frühjahrstrockenheit scheint ebenfalls günstig für die Milane zu sein. Allerdings ist auch hier der Grund erst einmal unklar.
Für den Raum HSK, Unna, Soest und Dortmund stellt dich die Situation wie folgt dar.
Auf der Fläche TK 4412 Unna ist der Brutpaarbestand mit 6 Brutpaaren und 1-3 Revierpaaren auf dem Höchststand (wie 2007). Leider wurden bereits 2 Rotmilane in einem Windpark [in Fröndenberg] tot aufgefunden.
Die Fläche TK 4513 Neheim (HSK) weist einen enorm hohen Bestand von 10-12 Revierpaaren bei etwa 80 % Wald/Stadtanteil auf.
Die doch stark verinselten Paare in der Hellwegbörde (Soest) konnten gegenüber dem Vorjahr nicht alle bestätigt werden, doch mehren sich die Hinweise, dass ich diese einfach nicht gefunden habe aufgrund der oben beschriebenen Problematik.
Für Dortmund konnte ein Brutpaar festgestellt werden, wobei ein Rotmilan eine orangefarbene Flügelmarke trägt. Dieser Vogel stammt nach Internetrecherche entweder aus Sachsen oder Thüringen. Zudem scheint sich ein weiteres Paar (Revier- oder Brutpaar?) im Dortmunder Raum aufzuhalten.
Auffällig finde ich, dass viele Horste in diesem Jahr mit wenig bis gar keinem Müll „geschmückt“ sind. Macht es nicht einfacher.
Die Schwarzmilansituation für dieses Jahr scheint identisch mit der im Vorjahr. Leider scheint die Art nicht viel davon zu halten, vorjährige Horste erneut aufzusuchen. Zum Glück sind die Schwarzmilane in meinem Raum oft in der Nähe von Rotmilanen zu finden. Auch die Schwarzmilane dürften bereits brüten.
Die bekannten Schlafgebiete auf dem Haarstrang sind bereits besetzt. Das sehe ich als eines der Zeichen an, warum es der Art erst einmal zur Zeit gut geht. Es handelt sich hauptsächlich um ein- bis zweijährige Vögel, die ich dort beobachten konnte. Allerdings habe ich keine näheren Untersuchungen unternommen um die Zahl zu ermitteln.
Wie der weitere Verlauf aussieht, steht trotz allem völlig in den Sternen, da ein kalter, nasser Mai den Bruterfolg noch empfindlich beeinflussen kann.
Im Mai werden die Milane dann erst einmal schrecklich heimlich, wie aber auch alle anderen Arten, die kleine Junge haben. Um noch den ein oder Milan zu finden, empfiehlt es sich, die Wiesenmahd abzuwarten. Hier tauchen dann die Milane wieder auf und führen einen vielleicht noch zum ein oder anderen Brutpaar.

Für Fragen und Rückmeldungen aller Art bin ich Ihnen immer dankbar.

Viele Grüße, Jens Brune

Freitag, 29. April 2011

Bergkamen: Moorente, beringte Kanadagans am 26./29.04 2011 (K.Nowack)

Auf dem Beversee in Bergkamen-Rünthe war am 29.04.2011 in den Abendstunden eine Ente zu sehen, die phänotypisch als Moorente angesprochen werden konnte, jedoch möglicherweise ein Hybrid. Letzte kleine Zweifel bestehen in den kontrastreicheren Flanken, die allerdings keine graue Färbung erkennen lassen. Alles andere spricht in der Tat für eine Moorente.

Am 26.04 2011 konnte ich eine gekennzeichnete Kanadagans beobachten und beide Fußringe sehr gut ablesen. Die Meldung an Fr. Dr. Homma ergab, dass die Gans am 26.06.2009 in Spees Graben bei Düsseldorf beringt wurde. Meine Meldung dieser Gans war seit dieser Zeit die elfte, davon neun in Spees Graben, eine in Hofgarten (Düsseldorf) und dann die jetzige vom Beversee in Bergkamen.

Moorente auf dem Beversee in Bergkamen am 29.04.2011 Foto: K.Nowack

Moorente auf dem Beversee in Bergkamen am 29.04.2011 Foto: K.Nowack

 

Moorente auf dem Beversee in Bergkamen am 29.04.2011 Foto: K.Nowack

Moorente auf dem Beversee in Bergkamen am 29.04.2011 Foto: K.Nowack

Kanadagans mit Fußringen am Beversee in Bergkamen am 26.4.2011 Foto: K.Nowack

Kanadagans mit Fußringen am Beversee in Bergkamen am 26.4.2011 Foto: K.Nowack

Freitag, 29. April 2011

Werne: Nun auch die erste Knäkente in den Rieselfeldern am 29.04.2011 (K. Nowack)

Bei meinem „Kontrollgang“ zu den Rieselfeldern in Werne konnte ich am Morgen dort auch eine Knäkente beobachten.
Weitere Arten waren 4 Flussregenpfeifer, 2 Kampfläufer, 5 Bruchwasserläufer, 3 Bekassinen, bis zu 6 Kiebitze waren zeitweise auf dieser Weide zu sehen. Vor der großen neu angelegten Blänke nun auch ein brütender Kiebitz.
Sehr interessant ist die Tatsache, dass beinahe jede Limikole, die von den Beobachtern gemeldet wurde, zumeist auf dieser letzten Weide zu sehen war.
Gestern, 28.04.2011, gelang mir noch ein Foto einer Kopulation von Austernfischern. Die Art ist damit auch schon zum dritten Mal innerhalb weniger Tage hier beobachtet worden.

 

Knäkente in den Ehemaligen Rieselfeldern bei Werne am 29.04.2011 Foto: K.Nowack

Knäkente in den ehemaligen Rieselfeldern bei Werne am 29.04.2011 Foto: K.Nowack

 

Kopulation der Austerfischer in den ehemaligen Rieselfelder bei Werne am 28.04.2011 Foto: K.Nowack

Kopulation der Austerfischer in den ehemaligen Rieselfeldern bei Werne am 28.04.2011 Foto: K.Nowack

Freitag, 29. April 2011

Fröndenberg: Feldschwirl am 29.04.2011 (Gregor Zosel)

Endlich hat die Kiebitzwiese auch seinen Feldschwirl wieder. Vom Neimener Bach war bei Sonnenaufgang heute sein Gesang aus seinem „Traditionsrevier“ zu hören.
Auf der Vernässungsfläche heute: 4 Flußregenpfeifer, mindestens 5 Kiebitze, 1 Rostgans, 38 Nilgänse, 9 Kanadagänse, 7 Graugänse, 3 Höckerschwäne, 2 Bleßrallen,
4 Reiherenten, 1 Graureiher sowie 3 Schafstelzen. Auf der Ruderalzone 2 singende Dorngrasmücken, 2 Distelfinken sowie ca. 15 Bluthänflinge.

Auf dem Zaun an der Ruderalzone der Kiebitzwiese ein Bluthänfling am 29.04.11 Foto: Gregor Zosel

Auf dem Zaun an der Ruderalzone der Kiebitzwiese ein Bluthänfling am 29.04.11 Foto: Gregor Zosel

Traumhafter Sonnenaufgang bei dem Blick zum  Eingang in das Hammer Wasserwerk am 29.04.11 Foto: Gregor Zosel

Traumhafter Sonnenaufgang bei dem Blick zum Eingang in das Hammer Wasserwerk am 29.04.11 Foto: Gregor Zosel

Freitag, 29. April 2011

Bönen / Unna / Fröndenberg: Baumfalke, Feldschwirle, Braunkehlchen, Trauerschnäpper, Waldlaubsänger, 28./29.04.2011 (B.Glüer)

Gestern war auch im Bönener Revier (Lenningsen) ein Baumfalke zurückgekehrt und saß in einer Pappelreihe nahe der Seseke. Im NSG Mühlhauser Mark, nahe dem Storksbachbruch ein singender Feldschwirl. Ein weiterer Feldschwirl in einer Randhecke des NSGs Horster Mühle (Bönen). Heute in den Hemmerder Wiesen 6 Braunkehlchen in typischer Manier auf einem Weidezaun. Dort auch der schon mehrfach gemeldete Kuckuck – leider kein Baumfalke mehr zu sehen oder zu hören.
Im Hemmerder Schelk scheinen jetzt die Reviere unter den Trauerschnäppern verteilt und der Zuzug am Ende zu sein. Ein Männchen, das wegen einer markanten Gesangsauffälligkeit individuell erkannt werden kann, hat sein Revier ca. 200 m nordöstlich verlagert. Ein anderes ist verschwunden und ein weiteres war von Beginn an sehr zurückhaltend und scheu – sein Verbleib ist ungewiss. Somit sind zur Zeit von anfangs 6 Revierinhabern 4 noch sicher anzutreffen – zwei sind verpaart.
Die Zahl der Waldlaubsänger ist zwischenzeitlich auf 11 angewachsen – auch hier ist offenbar der Zuzug am Ende.

Braunkehlchen in typischer Manier auf Weidezaun in den Hemmerder Wiesen, 29.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Braunkehlchen in typischer Manier auf Weidezaun in den Hemmerder Wiesen, 29.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Braunkehlchen in den Hemmerder Wiesen, 29.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Braunkehlchen in den Hemmerder Wiesen, 29.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Von erhöhter Warte wird nach Insekten Ausschau gehalten, 29.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Von erhöhter Warte wird nach Insekten Ausschau gehalten, 29.04.2011 Foto: Bernhard Glüer

Freitag, 29. April 2011

Fröndenberg: Klappergrasmücke am 29.04.2011 (Burkhard Koll)

Heute Mittag (29.04.2011) in Fröndenberg-Ardey, östlich des NSG Strickherdicker Bachtal eine Klappergrasmücke beobachtet und wiederholt gehört in der Weide an unserem Gartenteich.

Freitag, 29. April 2011

Bergkamen: Ökologiestation Klaus Ashoff

Heute 29.04.2011 konnte ich erstmals eine Streifengans unter den Graugänsen beobachten (Ein solches Paar wurde auch im Kreis Soest schon öfter gemeldet), Weiterhin ein Rohweihenpaar sowie einen Weißstorch. Die Kraniche befinden sich immer noch auf der gegenüberliegen Lippeseite.

Klaus Ashoff

Streifengans (Klaus Ashoff)


Weißstorch (Klaus Ashoff)

Freitag, 29. April 2011

Schwerte: Schwarzstorch, 28.04.2011 (Beob.: Fr. Holzhauer, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Ergste: Beim Spaziergang mit Hund im Wannebachtal gegen 13:20 Uhr konnte ich einen Schwarzstorch am Bach beobachten. Der Hund war angeleint, der Vogel flog nicht auf (!). Anmerkung [AGON]: Eine sofortige Kontrolle per Fahrrad war leider erfolglos. Nach der Beschreibung (schwarzes Gefieder, roter Schnabel, rote Beine) besteht aber kein Zweifel an der Bestimmung der Art.

Donnerstag, 28. April 2011

Bönen/Unna: Beobachtungen am 28.04.2011 (A. Langer)

Bei einem Besuch des NSG Sandbachtals konnte ich hier erstmals 2 singende Rohrammern hören (gesehen hatte ich sie hier bereits). Ausser diesen beiden Sängern gab es hier 1 Klappergrasmücke, mehrere Dorngrasmücken, eine Nachtigall, 1 Feldschwirl sowie einen Kuckuck zu hören. Ein unausgefärbtes Rohrweihen-Männchen (2. o. 3. KJ) flog aus der Kernzone zum Jagen in die westl. gelegenen Feldfluren auf.
Ein weiteres Kuckucks-Revier im Bereich Steinen/Hemm.Wiesen/Horster Mühle ist ebenfalls besetzt, hier konnte ich den Rufer zusammen mit B. Glüer auch beobachten. Ein Sperber-Männchen zeigte sich nahe Hemmerdes am mittlerweile wieder freundlich blauen Himmel und wurde sogleich von einer Krähe angegangen.

Donnerstag, 28. April 2011

Fröndenberg: Rohrweihe,Bruchwasserläufer und Bekassinen am 28.04.2011 (Gregor Zosel)

Heute am Mittag folgende Zahlen aus der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese: 1 weibliche Rohrweihe über dem Gebiet nordwärts fliegend; 5 Bruchwasserläufer, 3 Bekassinen, 4 Flußregenpfeifer, mindestens 6 Kiebitze, 20 Reiherenten (+ 5 auf der Ruhr), 38 Nilgänse, 18 Graugänse, 20 Kanadagänse. Das Stockentenweibchen mit ihren 9 Küken wechselte aus der Wiesenfläche zur angrenzenden Ruhr, nachdem die Rohrweihe für Unruhe gesorgt hatte. In der Ruderalfläche ca. 10 Bluthänflinge und 3 Distelfinken.

Donnerstag, 28. April 2011

Lünen: Gartenrotschwanz ab 24.04.2011 erneut im Hohltaubenkasten an der Lippeaue in Nähe der STEAG, 28.04.2011 (Manfred Scholz)

Nachdem der erste Brutversuch im vorigen Jahr in einem Hohltaubenkasten erfolglos war, versuchen es die Gartenrotschwänze in diesem Jahr erneut. Hoffentlich haben sie dieses Mal mehr Glück.
Schon am 26.04.2011 konnte Joachim Pflaume ein Gartenrotschwanzpaar an einem Hohltaubenkasten beobachten. Am 28.04.2011 konnte ich das Weibchen am Einflugloch fotografieren.

Gartenrotschwanz-Weibchen an einem Hohltaubenkasten bei Lünen am 28.04.2011 Foto: Manfred Scholz

Gartenrotschwanz-Weibchen an einem Hohltaubenkasten bei Lünen am 28.04.2011 Foto: Manfred Scholz

Donnerstag, 28. April 2011

Unna: Sperber im Kurpark am 28.04.2011 (H. Knüwer)

Neben dem bereits bestätigten Mäusebussardbrutpaar (s. Meldung v. 29.03.11) scheint sich nun auch ein Sperberpaar für das innerstädtische Naherholungsgebiet zu interessieren. Im Februar und März gelang einige Male die Beobachtung eines Weibchens, dann am 12.04.2011 die Beobachtung eines vorjährigen Männchens. Vermutlich selbiger (?) Sperber-Mann (zumindest war es ein vorjähriges Männchen) kam heute mit Beute in den Kurpark Unna-Königsborn geflogen, setzte sich in die Krone einer hohen Kastanie, rupfte zaghaft und ließ stetig wispernde Lockrufe (nach dem wohl schon etablierten Weibchen) hören. Ob sich dieser Anfangsverdacht bestätigen lässt, bleibt zu klären.

Vorjähriges Sperber-Männchen am 12.04.2011 im Kurpark Unna-Königsborn Foto: Hermann Knüwer

Vorjähriges Sperber-Männchen am 12.04.2011 im Kurpark Unna-Königsborn Foto: Hermann Knüwer

Donnerstag, 28. April 2011

Werne: Kraniche und Austernfischer (Klaus Ashoff)

Ich steuere mal zur Meldung von K. Nowack noch ein Austernfischerbild zu. Ich konnte sogar eine Kopulation beoachten. Auch die drei Kraniche konnte ich aus der Ferne sehen.
Klaus Ashoff

Austernfischer

Donnerstag, 28. April 2011

Menden/Fröndenberg: Kiebitz, Feldlerchen am 24./27.04.2011 (Burkhard Koll)

Ostersonntag nun doch Feldlerchengesang (2 Exemplare) in den Schwittener Feldern, nördlich der B7 auf Höhe von Brockhausen. Somit ist die von mir früher geäußerte Befürchtung über den Bestand in diesem Gebiet nicht mehr aktuell.
Am 27.04.2011 während einer Radtour („Speiche Bausenhagen“) zwischen 18.00 und 20.00 Uhr 1 Feldlerche in Frömern nördlich des Haarweges. 2 Feldlerchen nördlich der Priorsheide bei Bausenhagen.
Gegen 19.45 Uhr in der Region Hemmerde westlich des Weges „Zum Bröhl“ ein Kiebitz.

Mittwoch, 27. April 2011

Kamen: Seseke am 27.04.2011 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Seseke Kamen Stadtmitte bis Klärwerk: Kaum Vögel trotz vorhandener Schlammbänke – vielleicht Folge des sehr starken Radfahrerverkehrs über die Ostertage, sonst nur 15 Stockenten, 1,0 Mandarinente, 3 Nilgänse in Wiesen, 1 Graureiher. Tag der Grasmücken: Gesang von Mönchsgrasmücke, Klappergrasmücke, Dorngrasmücke und Gartengrasmücke.

Mittwoch, 27. April 2011

Fröndenberg: Dunkler Wasserläufer, Bruchwasserläufer und Bekassinen am 27.04.2011 (Gregor Zosel)

Einen Dunklen Wasserläufer muß man nun auf die Artenliste der Kiebitzwiese hinzufügen. Dieser suchte am Abend in aller Ruhe auf der Vernässungsfläche nach Nahrung.
Die morgendliche und abendlichen Kontrolle der Fläche vom Auto aus erbrachte heute folgende Höchstzahlen an Individuen der folgenden Vogelarten:
9 Bruchwasserläufer, 3 Bekassinen, 4 Flußregenpfeifer, mind. 7 Kiebitze, ca. 30 Stockenten, 6 Reiherenten, 44 Nilgänse, 11 Kanadagänse, 2 Graureiher, 3 Mäusebussarde und einzelne Schafstelzen.

Dunkler Wasserläufer im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 05.03.2011 Foto: Gregor Zosel

Dunkler Wasserläufer im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 05.03.2011 Foto: Gregor Zosel

Dunkler Wasserläufer im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 05.03.2011 Foto: Gregor Zosel

Dunkler Wasserläufer im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 05.03.2011 Foto: Gregor Zosel

Mäusebussard im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 05.03.2011 Foto: Gregor Zosel

Mäusebussard im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 05.03.2011 Foto: Gregor Zosel

Mittwoch, 27. April 2011

Werne: Kraniche und mehr in den Rielselfeldern am 27.04.2011 (K.Nowack)

Schon zum dritten Mal in Folge konnte ich heute Kraniche in den ehemaligen Rieselfeldern in Werne beobachten.
Wieder am frühen Abend flogen aus östlicher Richtung drei Jungvögel ein.

Es ist schon erstaunlich diese Entwicklung mitzuerleben.  Vor einigen Jahren hätte niemand daran gedacht einmal Kraniche, geschweige denn Bekassinen hier beobachten zu können.

Zwei Austernfischer waren  schon zum zweiten Mal  zu beobachten. ( Erstmals am 17.4.2011 v. J. Hundorf )
Einen Bluthänfling konnte ich auf einem Zaun entdecken.
Nach wie vor vier Bekassinen, sechs Bruchwasserläufer, zwei Grünschenkel.

 

Wieder Jungkraniche in den ehemaligen Rieselfeldern Werne am 27.04.2011 Foto:K. Nowack

Wieder Jungkraniche in den ehemaligen Rieselfeldern Werne am 27.04.2011 Foto:K. Nowack

 

Austernfischer in den Ehemeligen Rieselfeldern Werne am 27.04.2011 Foto: K.Nowack

Austernfischer in den ehemaligen Rieselfeldern Werne am 27.04.2011 Foto: K.Nowack

Mittwoch, 27. April 2011

Fröndenberg: Kuckuck am 26.04.2011 (Beob.: W. Grote, Meld.: G. Zosel)

Seit Karfreitag, 22.04.2011, ruft in Stentrop an der Palzstrasse ein Kuckuck, so auch am 26.04.2011.

Dienstag, 26. April 2011

Hemer: Ehemaliger Standortübungsplatz Apricke am 26.04.11 (Meinolf Stritzek)

Bei der ersten genaueren Überprüfung der Magerwiesen und Waldränder des ehemals militärisch genutzten Gelände fielen mir erst viele Zauneidechsen auf. Eine solche Dichte hatte ich in den letzten zwei Jahren hier noch nicht bemerkt. Einige Feldlerchen, ein Grünspecht sowie ein Buntspecht waren zu sehen.

Mein Hauptaugenmerk galt aber den Insekten. An vielen Stellen waren schon wieder Waldameisen aktiv und selbst mitten auf den Wiesen traf ich auf schon sehr aktive Populationen. Auf einer Distel saß ein gleichnamiger Distelbock. Erstmals auch in diesem Jahr eine Falkenlibelle gesehen. Müsste eigentlich ein Männchen der Glänzenden Smaragdlibelle gewesen sein.

Es gab auch schon recht viele Schmetterlinge zu sehen. Auffällig die vielen recht großen Männchen des Nagelflecks (kann bis zu 85mm werden), die schwirrend unterwegs auf der Suchen nach einem Weibchen waren. An ein Belegfoto war nicht zu denken. Da dieser Schmetterling aber zu schön ist, habe ich ausnahmsweise mal ein Vorjahresbild angehängt. An den kleinen Heideflächen saß ein Heidespannermännchen. Oft waren Feuerfalter und Kleines Wiesenvögelchen zu bewundern, hier half sicherlich das warme Wetter so früh im Jahr.

An einigen exponierten Stellen waren schon die ersten Argus-Bläulinge zu sehen, auch recht früh. Desweitern gab es viele Weißlinge, Zitronenfalter, Landkärtchen, Tagpfauenaugen, einige Nachtfalter und als krönenden Abschluß noch kurz einen Schwalbenschwanz, der aber auch für ein Foto nicht warten wollte.

Distelbock bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Distelbock bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Glänzende Smaragdlibelle bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Glänzende Smaragdlibelle bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Nagelfleck 2010 Foto: Meinolf Stritzek

Nagelfleck 2010 Foto: Meinolf Stritzek

Heidespannermännchen bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Heidespannermännchen bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Kleiner Feuerfalter bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Kleiner Feuerfalter bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Kleines Wiesenvögelchen bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Kleines Wiesenvögelchen bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Argus-Bläuling bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Argus-Bläuling bei Hemer-Apricke am 26.04.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Dienstag, 26. April 2011

Fröndenberg: Bekassinen und Bruchwasserläufer am 26.4.11 (Gregor Zosel)

Die heutigen Zahlen von der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese sind Höchstzahlen der Arten, die bei zwei Kontrollen entstanden sind. Die Beobachtungen sind nur von der Straße aus gemacht worden. Die erste Absuche erfolge bereits um 6:15 Uhr, die Nachsuche am Abend um 17:30 Uhr. Die notierten Zahlen: 3 Bekassinen, 5 Bruchwasserläufer, 7 Kiebitze, 4 Flußregenpfeifer, 61 Nilgänse, 15 Kanadagänse, 21 Graugänse, sowie eine Küken führende Stockente. Ein Rotmilan jagte bereits am frühen Morgen über der Fläche im Tiefflug.

Bekassinen im Frühnebel auf der Kiebitzwiese am 26.4.11 (Foto.Gregor Zosel)

Bekassinen im Frühnebel auf der Kiebitzwiese am 26.4.11 (Foto.Gregor Zosel)

Bekassinen und Bruchwasserläufer am Abend auf der Kiebitzwiese am 26.4.11 (Foto:Gregor Zosel)

Bekassinen und Bruchwasserläufer am Abend auf der Kiebitzwiese am 26.4.11 (Foto:Gregor Zosel)

Dienstag, 26. April 2011

Unna: Trauerschnäpper, Waldlaubsänger (never ending story), 25.04.2011 (B.Glüer)

Die inzwischen fünfte komplette Untersuchung des Hemmerder Schelks auf Trauerschnäpper und Waldlaubsänger zeigte, dass noch immer Bewegung im Bestand ist und der Zuzug noch anhält. Trauerschnäpper Nr.6 und Waldlaubsänger Nr.9 und Nr.10(!) sind angekommen. Der nach meiner Zählung als Nr.3 gelistete Trauerschnäpper hat inzwischen wie Nr.1 ein Weibchen. Beide singen kaum noch. Ts Nr. 6 und Ts Nr. 4 haben sich trotz Nistkastenangebots für Kleinspechthöhlen entschieden. Offenbar ist der gute Kleinspechtbestand eine der entscheidenden Voraussetzungen für die gute Bestandsdichte beim Ts. Angesichts dieser Beobachtungen und der aktuellen Zahlen, frage ich mich, ob die Zahlen aus zurückliegenden Jahren (Ts: 3 Bp in 2010), für deren Ermittlung ich deutlich weniger Aufwand betrieben habe, nicht auch hätten höher liegen müssen. Trotzdem zeigen Vergleichsuntersuchungen (Bausenhagener Schelk: 0 Ts, Steiner Holz: 0 Ts, oder Bönen / Trim-Dich-Wald: 0 Ts), dass im Hemmerder Schelk sowohl beim Trauerschnäpper als auch beim Waldlaubsänger die Bestandszahlen als relativ einmalig einzustufen sind.

Montag, 25. April 2011

Holzwickede/Schwerte: Kolbenente, Flussregenpfeifer, 25.04.2011 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Geiseckesee: Die von W. Pitzer und G, Kochs am 17.04. beobachtete Kolbenente ist noch auf dem Geiseckesee, anscheinend aber nur noch das Männchen. An den Filterbecken einmal 3 und einmal 1 Flussregenpfeifer [Fotos unter www.agon-schwerte.de].

Montag, 25. April 2011

Fröndenberg/Unna: Braunkehlchen, Steinschmätzer, Bekassinen, Bruchwasserläufer und Eisvogel am 25.04.2011 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag hat sich die Zahl der „Raritäten“ auf der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese noch erhöht! So zählte ich 3 Bekassinen, 7 Bruchwasserläufer, 3 Flußregenpfeifer und 6 Kiebitze. Bei den Kiebitzen könnte es sogar dieses Jahr sofort zur Brut kommen, da mitten auf der Heckrindfläche ein Kiebitz wahrscheinlich auf seinem Gelege hockte. Ansonsten neben den üblichen Stockenten, 35 Nilgänsen, 12 Kanadagänsen und 12 Graugänsen auch das erste mal eine Reiherente (w) auf der Wasserfläche. Sie ist wohl von der Ruhr, wo sich stets etwa 30 Ex. aufhalten, herübergekommen. An der Rammbachmündung ein Eisvogel. Auf den Weidezäunen der Pferdekoppel am Weg vom Ponyhof zum NSG ein Steinschmätzer und ein Braunkehlchen. Im Hammer Wasserwerk ist Ruhe eingekehrt. Nur die Nilgansfamilie, etwa 20 Reiherenten und 30 Stockenten halten die Stellung. Das Turmfalkenpaar jagte hier über den Wiesen. An den Filterbecken eine große Zahl an Bachstelzen sowie ca. 10 Bluthänflinge.
Ein kurzer Abstecher zum Wasserbehälter am Hemmerder Schelk brachte nochmals 3 Steinschmätzer auf einem Feld.

Bekassinen an der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bekassinen an der Vernässungsfläche der Kiebitzwiese am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bruchwasserläufer frühmorgens auf der Kiebitzwiese am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bruchwasserläufer frühmorgens auf der Kiebitzwiese am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bruchwasserläufer und Flußregenpfeifer in Zweisamkeit auf der Kiebitzwiese am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bruchwasserläufer und Flußregenpfeifer in Zweisamkeit auf der Kiebitzwiese am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Nilgans hat sich auf einer Fichte am Südufer der Ruhr niedergelassen am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Nilgans hat sich auf einer Fichte am Südufer der Ruhr niedergelassen am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bachstelze mit Osterbraten im Hammer Wasserwerk am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Bachstelze mit Osterbraten im Hammer Wasserwerk am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke über den Wiesen des Hammer Wasserwerkes am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke über den Wiesen des Hammer Wasserwerkes am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke auf Ansitz am Wasserbehälter beim Hemmerder Schelk am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke auf Ansitz am Wasserbehälter beim Hemmerder Schelk am 25.04.2011 Foto: Gregor Zosel

Montag, 25. April 2011

Werne: Erneut Kraniche in den Rieselfeldern am 25.04.2011 (K. Nowack)

Erneut konnte ich in den frühen Abendstunden Kraniche in den Rieselfeldern Werne beobachten.  Drei waren es heute.
Sicher ist es noch zu früh, um sagen zu können, warum plötzlich  auch Kraniche sich hier aufhalten. Zumindest aber ist es eine Tatsache, dass dieses Gebiet  attraktiv genug ist auch diesen Vögeln eine Rastmöglichkeit zu bieten.
In genau den Bereichen, die zum“Auwald“ werden sollen, halten sich viele Limikolen, Weißstörche, Rohrweihen und nun auch Kraniche auf…….

Kraniche in den ehemaligen Rieselfeldern Werne Foto:K.Nowack

Kraniche in den ehemaligen Rieselfeldern Werne Foto:K.Nowack

Adulte männliche Rohrweihe an der Funne bei Werne, 25.04.2011 Foto: K. Nowack

Adulte männliche Rohrweihe an der Funne bei Werne, 25.04.2011 Foto: K. Nowack

Montag, 25. April 2011

Holzwickede-Opherdicke: Mauersegler am 25.04.2011 (M. Freese)

Über Holzwickede-Opherdicke meine ersten Mauersegler.

Montag, 25. April 2011

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