Monatsarchiv für Dezember, 2010

Fröndenberg: Waldkauzbalz, Silvester 2010 (B. Glüer)

Ungeachtet der bereits einsetzenden Silevster-Böllerei rief nach 23.00 Uhr minutenlang ein optimistischer Waldkauz von Fröndenberg-Hohenheide seinen Balzruf dem neuen Jahr entgegen.
Wie dieser Waldkauz möchte ich zumindest mit verhaltenem Optimismus das neue Jahr begrüßen und wünsche allen Beobachtern, interessierten Lesern und Gestaltern dieser Seite Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit für 2011.

Die sibirische Kälte hat zumindest unter ästhetischen Gesichtspunkten auch ansprechende Seiten: Blick auf Unna-Lünern vom 30.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Die sibirische Kälte hat zumindest unter ästhetischen Gesichtspunkten auch ansprechende Seiten: Blick auf Unna-Lünern vom 30.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Freitag, 31. Dezember 2010

Fröndenberg: Beobachtungen am 31.12.2010 (Karl Heinz Beck)

Heute Mittag ein kleiner Trupp von ca. 20 Schwanzmeisen bei uns im Wald auf dem Mühlenberg (Fröndenberg) und 1 Eichelhaeher.

Freitag, 31. Dezember 2010

Kanadagänse am Horstmarer See, 30.12.2010 (Volker Heimel)

Zur aktuellen Diskussion um die Gänse am Horstmarer See (siehe auch das Protokoll des letzten OAG-Treffens) erreichte uns der Leserbrief von Volker Heimel an die Lokalredaktion der Ruhrnachrichten:
„Leserbrief zu „Kanadagänse verschmutzen den Horstmarer See“, 30.12.2010
Sehr geehrte Damen und Herren der Lokalredaktion,
zu meinem Bedauern las ich Ihren Artikel über „Gänse“ am Horstmarer See. Selten habe ich einen derartig schlecht recherchierten Bericht in den Händen gehalten. Lassen Sie mich vorweg bemerken, dass ich als Dortmunder Umweltpreisträger den See oft und ern zum Baden und zur Vogelboebachtung nutze. Der Seepark ist im östlichen Ruhrgebiet beispielhaft für ein nahezu harmonisches Miteinander von Mensch und Natur. An kaum einem weiteren Ort wird Kindern und Erwachsenen die Natur nahe gebracht. Sie sehen den Schwan aus nächster Nähe, freuen sich über die Jungen, erleben die Adoption einer Gans in eine Schwanenfamilie, schwimmen zusammen mit den Gänsen. Dies ist nicht romantische Verklärung, sondern umwletpädagogische Realität. In diesem Zusammenhang wird über Gänse berichtet. Es werden Vögel auf dem zugefrorenen See gezeigt, nur dies sind keine Gänse, sondern Lachmöwen. Die großen Anzahlen der am sonst zu beobachtenden Gänse treten nicht ganzjährig auf. Ein Mißverständnis der Berichterstattung, die in diesem Fall keineswegs neutral ist. Glücklicherweise hat sich der See zu einem der wichtigsten Rast- und Mauserplätze für Gänse, Enten und Möwen im östlichen Ruhrgebiet entwickelt. Dies sollte auch so bleiben, wollte man nicht in barbarische Zeiten der Mobilmachung gegen den vermeintlichen Feind Gans zurück fallen. Nebenbei bemerkt, der See hat auch schon Todesopfer gefordert, aber nicht
durch Gänse, sondern durch Alkohol und ein Kunstwerk, welches zum Klettern animierte. Wo war damals die Stadtverwaltung ? Ihre fachlich ungeeignete Recherche besagt, Kanadagänse seien keine Zugvögel. Soetwas kann nur ein absoluter Laie behaupten, der sich nicht die Mühe macht, die Anzahl der dort rastenden Gänse zu zählen. Da Ihr Autor aber eine Gans nicht von einer Möwe unterscheiden kann und sie alle in einen Topf wirft, kann ich hiermit wohl an der Qualität Ihrer Zeitung zweifeln und dies öffentlich.
Abgesehen davon hat noch niemand es gewagt, einen Abschuß von Hunden und Katzen zu fordern. Erstere verkoten das Ufer ebenfalls, Letztere verseuchen Kinderspielplätze mit Sarcocystis- und Toxoplasma-Keimen. Die bei weitem größte Gefahr am Horstmarer See geht aber von Glasscherben aus, welche auf das Konto der Droge Alkohol gehen.
Ich grüße Sie herzlich und wünsche mir für spätere „Berichterstattungen“ eine genauere und fachlich korrekte Recherche. Ich wünsche Ihrer Zeitung einen guten Jahreswechsel und Erfolg im nächsten Jahr.
Volker Heimel, 2-facher Umweltpreisträger der Stadt Dortmund“

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Lünen: Singschwäne am 30.12.2010 (Achim Pflaume)

Westlich von Alstedde befindet sich in der Feldflur ein Acker mit Gelbsenf. Dort halten sich regelmäßig einige Gänse und Schwäne auf. Als ich mir heute die Situation etwas näher ansah, stellte sich heraus, dass sich zwischen den trockenen Halmen doch mehr Tiere verbargen als erwartet. Neben zahlreichen Graugänsen waren es immerhin 50 Schwäne. Obwohl der Schnee dort recht hoch liegt und stark verharscht ist, war er an vielen Stellen bis auf den Boden weggeräumt, so dass die Blätter freilagen. Die sind zwar inzwischen erfroren und matschig,werden aber offenbar noch immer als Nahrung genutzt. Überrascht war ich dann von der hohen Fluchtdistanz der Schwäne, die schon abflogen, als ich mich auf etwa 100 Meter genähert hatte. Dann sah und hörte ich, dass sich in dem Trupp 6 Singschwäne befanden. Sie hatten wohl bei ihrer Flucht auch die Höckerschwäne mitgerissen. Nur 5 der Höckerschwäne blieben sitzen und benahmen sich so vertraut, wie man das von dieser Art sonst gewöhnt ist.

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Lünen: Möwen, Weißstörche und mehr am 30.12.2010 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Lünen Inertstoffdeponie (zur Information: ich habe eine Betretungserlaubnis): reichliches Nahrungsangebot durch Zwischenlager von Bio- und Hausmüll. Weit über 2000 Möwen, Silbermöwen mit ca. 1000 Ind. überwiegen, ca. 200 Sturmmöwen, ca. 800 Lachmöwen, ferner 1 ad., 2x 1. Wi. und 1x 3. Winter Steppenmöwen, sicher noch mehr, ferner 1 ad. und 1.x 1. Wi. Mittelmeermöwe. 2 Weißstörche verhältnismäßig scheu, später aber auf Lampenmast ruhend, 1 Bachstelze, 6 Buchfinken und zahlreiche Amseln am Müll und 2 Mäusebussarde fliegend.
Anbei 2 Fotos von Weißstörchen und Möwenschwarm mit kleiner Digitalkamera aufgenommen als Beleg.

Möwenschwarm über der Inertstoffdeponie bei Lünen am 30.12.2010 Belegfoto: Karl-Heinz Kühnapfel

Möwenschwarm über der Inertstoffdeponie bei Lünen am 30.12.2010 Belegfoto: Karl-Heinz Kühnapfel

Weißstörche auf der Inertstoffdeponie bei Lünen am 30.12.2010 Belegfoto: Karl-Heinz Kühnapfel

Weißstörche auf der Inertstoffdeponie bei Lünen am 30.12.2010 Belegfoto: Karl-Heinz Kühnapfel

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Fröndenberg: Beobachtungen am 30.12.2010 (Karl Heinz Beck)

Auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese vom Rammbach bis zur Absperrung 8 Kormorane, 1 Silberreiher, 3 Gänsesäger am 30.12.10 vormittags. Leider hat die Jagdlust der Jäger wieder mal einigen gefiederten Tieren das Leben gekostet. Dieses ist bestimmt nicht im Sinne des Tierschutz, wo doch die Tiere alle insgesamt schon an diesem Winter zu leiden haben. Wann wird der Schießlobby endlich Einhalt geboten?

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Fröndenberg: Schwanzmeisen am 29.12.2010 (Burkhard Koll)

Fröndenberg-Ardey: Erstmals in diesem Winter zeigten sich insgesamt 7 Schwanzmeisen, die zeitgleich an einer unserer Futtersäulen hingen.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Kamen/Lünen: Seseke, Horstmarer See, Braunebach am 29.12.2010 (Karl-Heinz Kühnapfel)

Seseke Stadt Kamen bis Klärwerk: 50 Stockenten, 2 Nilgänse, 1 Kormoran, 10 Lachmöwen.
Lünen Horstmarer See, vereist: 6 (2 ad) Höckerschwäne, 10 Rabenkrähen, 320 Lachmöwen, 25 Sturmmöwen.
Datten-Hamm-Kanal Höhe Inertstoffdeponie Schwansbell: 11 Blässhühner, 3 (1 ad. im PK) Kormorane, 2 Graugänse fliegend. Auf Kanal badend und Deponie rastend ca. 2000 Möwen, ca. 800 Silbermöwen, ca. 1000 Lachmöwen, ca. 200 Sturmmöwen, 2 ad. und 1 x 1. Wi. Steppenmöwen und 1 ad. Mittelmeermöwe. In der Nähe auf Seseke noch 26 Stockenten und 1 Zwergtaucher.
Methler Dorf am Braunebach: ein Eisvogel, ca. 60 Erlenzeisige in Erle und 6 Stare einige davon singend.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Fröndenberg / Menden / Bönen / Unna: Wanderfalke, Seidenschwanz, Steinkauz, Waldohreule als Verkehrsopfer, fragwürdige Jagd, 28. / 29.12.2010 (B. Glüer, H.-W. Lange)

Nach einer telefonischen Mitteilung von Herrn Lange, der gestern südlich Fröndenberg – nahe Bösperde – mindestens 1 Seidenschwanz an Schneeball gesehen hat, hab auch ich heute Morgen die fraglichen Schneeballsträucher abgesucht, jedoch leider keine Seidenschwänze mehr gefunden. Stattdessen auf einem Hochspannungsmasten an der Kläranlage Bösperde 1 diesj. Wanderfalke.
Während ich diesen anfangs sehr entspannt wirkenden Falken fotografieren konnte, wurde ich Zeuge eines mehr als unerfreulichen Vorganges. Aus östlicher Richtung dröhnten plötzlich Salven von Schrotschüssen herüber. Dann flogen in panischer Flucht unterschiedlichste Großvögel – Enten, Gänse, Kormorane, Gänsesäger, Möwen, Graureiher, Bussarde etc. flussabwärts durchs Ruhrtal. Etliche der aufgeschreckten Vögel kreisten minutenlang und konnten sich lange nicht zu einer Landung in stillerer Umgebung entschließen. Nicht nur ich – auch der Wanderfalke, den ich noch immer durch das Teleobjektiv im Blick hatte, wurden zunehmend nervös. Obwohl das Jagdgetöse schätzungsweise einige Hundert Meter entfernt war (vermutlich nahe NSG Kiebitzwiese), wurde auch der Wanderfalke schließlich von der Panik ergriffen und flog ebenfalls in westlicher Richtung davon. Selten wurde die Fragwürdigkeit einer Jagd so drastisch demonstriert wie in diesem Fall. Bei -5 °C Außentemperatur und nach wochenlangem Schneechaos mit den bekannten extremen Hungerproblemen für Großteile der heimischen Fauna fiel es mir schon sehr schwer, in dieser Jagd irgendeinen vernünftigen Sinn zu erkennen. In einer so extremen Notzeit mit einer derart außergewöhnlichen Nahrungsverknappung ist es gerade für viele Vogelarten unter Umständen überlebenswichtig, durch Vermeidung aller unnötigen Bewegungen Energie zu sparen! Dass in einer solchen Zeit ausgerechnet in einem Schonraum – nahe einem Naturschutzgebiet – alles aufgescheucht wurde, was Flügel hat, ist wohl nur durch einen absoluten Mangel an Sensibilität zu erklären.
Bei Westhemmerde wurde eine Waldohreule zum Verkehrsopfer. Zum Schluss noch etwas Erfreuliches: der hier schon einmal gemeldete Steinkauz vom Hof Schulze-Eddinghaus (Bönen) saß an seinem Stammplatz und hat offensichtlich bis jetzt überlebt.

Diesjähriger Wanderfalke an der Kläranlage Bösperde (noch völlig entspannt), 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Diesjähriger Wanderfalke an der Kläranlage Bösperde (noch völlig entspannt), 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Der zunehmend nervöse Falke mit ständigem Blick auf vorüberflüchtende Vögel - kurz bevor er selbst flüchtete, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Der zunehmend nervöse Falke mit ständigem Blick auf vorüberflüchtende Vögel - kurz bevor er selbst flüchtete, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Waldohreule als Verkehrsopfer südlich Westhemmerde, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Waldohreule als Verkehrsopfer südlich Westhemmerde, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Waldohreule als Verkehrsopfer südlich Westhemmerde, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Waldohreule als Verkehrsopfer südlich Westhemmerde, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Steinkauz im Schutz einer Scheune in Bönen, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Steinkauz im Schutz einer Scheune in Bönen, 29.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Bergkamen: Seseke mit Gänsesägern und mehr, 29.12.2010 (Ilona Jädtke)

Auf der Seseke zwischen Adener Mühle und Straße „Am langen Kamp“: 2 Gänsesäger, Stockenten, 2 adulte Höckerschwäne mit 2 Jungvögeln, 2 Krickenten.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Fröndenberg: Zwischenbilanz an unserer Futterstelle im Garten am 29.12.2010 (F., S. und G. Zosel)

Die im Oktober wieder eingerichtete Futterstelle in unserem Garten (grenzt an den Hindenburg Hain) wurde bisher von 26 Vogelarten besucht. Neben regelmäßigen Gästen sind aber auch unregelmäßige Vögel beobachtet worden. So sind aus der folgenden Liste neben den Vogelarten auch die maximale Anzahl der aufgeführten Art zu entnehmen.
Eichelhäher (3), Elster (3), Rabenkrähe (2), Ringeltaube (8), Amsel (21), Star (3), Buntspecht (1), Feld- und Haussperling (ca.10), Kohlmeise (7), Blaumeise (7), Tannenmeise (1), Sumpfmeise (1), Schwanzmeise (10), Kleiber (2), Heckenbraunelle (2), Rotkehlchen (1), Buchfink (6), Bergfink (2), Grünfink (2), Distelfink (1), Goldammer (8), Zaunkönig (1), Dompfaff (1), Kernbeißer (1) und ein Hausrotschwanz aus dem Dezember.

Amsel an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Amsel an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Buntspecht an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Buntspecht an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Tannenmeise an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Tannenmeise an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Schwanzmeisen an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Schwanzmeisen an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Goldammern an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Goldammern an Futterstelle in unserem Garten in Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Fröndenberg: Zaunkönige entdecken neue Futterquellen am 29.12.2010 (Gregor Zosel)

Heute am Mittag bei meinem Spaziergang vom Hindenburg Hain bis in den westlichen Teil des NSG Kiebitzwiese einzelne Zaunkönige entdeckt. Dabei konnte ich bei 2 Ex. (ein Vogel im Park und ein weiterer am Wehr) ein Verhalten beobachten, das mir bis heute nicht bekannt war. Diese besagten Zaunkönige suchten gezielt offene, frisch benutzte Mauselöcher auf, um in ihnen nach möglichen Insekten zu suchen. Daß diese kleinen Vögel unter Grasbüscheln oder Wurzeln nach Nahrung suchen, ist ja ein gewohntes Bild; aber diese Futterquelle ist neu für mich. Sind ähnliche Beobachtungen von anderen Ornis schon gemacht worden? Ansonsten heute nur wieder eine Heckenbraunelle sowie ein Rotkehlchen im Park. Im NSG dagegen von diesen 2 Vogelarten keine Spur! Ein Gartenbaumläufer und 10 Distelfinken waren kleine Highlights an Singvögeln. 2 Kernbeißer, die die Ahornsamen im westlichen Teil des Hindenburg Hain knackten, zogen bis hin zum Kindergarten St. Josef umher. Ein Sperber glitt im Tiefflug über dem Hindenburg Hain, wo er sicher in den angrenzenden Gärten mit ihren Futterstellen Beute machen wird. Ein Turmfalke und mindestens 3 Mäusebussarde waren weitere Greifvögel im NSG. Auf der teilweise gefrorenen Ruhr heute 1 Gänsesägerweibchen, 8 Tafelenten (6 M + 2 W), einzelne Reiherenten und Bleßrallen, 1 Zwergtaucher sowie 2 Höckerschwäne. Wie A. Pflaume schon meldete, sind auch die Ringeltauben im Ruhrtal in Balzstimmung. Bei den Rabenkrähen sind ebenfalls die Frühlingsgefühle schon erwacht. Vielleicht haben sie auch schon die ersten Weidenkätzchen entdeckt?

Zaunkönig im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Zaunkönig im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke am Wehr im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke am Wehr im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Tafelenten auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Tafelenten auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Tafelente auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Tafelente auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Weidenkätzchen im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Weidenkätzchen im NSG Kiebitzwiese bei Fröndenberg am 29.12.2010 Foto: Gregor Zosel

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Unna: Rebhühner im Garten & Mäusebussard jagt Amsel & Schleiereule am 28.12.2010 (M. Freese)

Von meinem Schreibtisch aus konnte ich beobachten, wie ein Mäusebussard versuchte eine nach Futter suchende Amsel zu schlagen. Der Angriff blieb erfolglos. Jäger und Gejagter beobachteten sich anschließend minutenlang in (für die Amsel) sicherer Entfernung. Die Amsel schien wie gelähmt zu sein. Erst ein auf den Hof fahrender PKW löste die Situation auf. Im Garten tauchte außerdem eine fünfköpfige Rebhuhnkette (vielleicht die zweite vom 17.12.) auf.
Zum Thema Heckenbraunelle & Zaunkönig: Im eigenen Garten halten sich aktuell zwei Heckenbraunellen auf, welche von der Zufütterung profitieren. Einen Zaunkönig habe ich bei uns vor dreieinhalb Wochen zuletzt beobachten können. Dafür sah ich heute ein quickfideles Exemplar auf des Nachbars Hof. Dort berichtete man mir übrigens auch von einer Schleiereule in der Scheune!

Rebhühner im eigenen Garten bei Unna, 28.12.2010 Foto: Michael Freese

Rebhühner im eigenen Garten bei Unna, 28.12.2010 Foto: Michael Freese

Dienstag, 28. Dezember 2010

Lünen: Ringeltaube am 28.12.2010 (Achim Pflaume)

Obwohl der Winter weiterhin anhält und auf Grund der Schneelage bei vielen Vögeln Hunger herrscht, waren am 28.12.2010 mehrfach Balzrufe der Ringeltauben zu hören. Das etwas hellere Wetter nach einigen trüben Tagen hat offenbar als Auslöser gereicht.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Fröndenberg: Wacholderdrossel, Weidenmeise, Turmfalke am 26./28.12.2010 (Burkhard Koll)

Fröndenberg-Ardey: Seit 4 Tagen haben wir in unserem Garten 3 Wacholderdrosseln zu Gast. Auf Grund des unterlassenen Strauchschnittes finden sie ausreichende Mengen an Beeren. Ebenfalls neu in diesem Winter zeigen sich 2 Weidenmeisen an der Futterstelle. Am 26.12.2010 konnte ein Turmfalkenterzel in Ardey beobachtet werden, wie er über einem vom Schnee befreiten Gehweg rüttelnd auf Beute lauerte. Weder schneeschiebende Anwohner noch vorbeifahrende Autos schienen den kleinen Greif zu beeindrucken.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Dortmund: Möglicher Erstnachweis der Dünnschnabelmöwe in Dortmund, 28.12.2010 (Stefan Helmer, Volker Heimel)

Wie Volker Heimel und ich schon am 3. Dezember berichteten, hält sich in Dortmund eine ungewöhnliche Möwe auf. Zuerst nachgewiesen am Phönixsee ist das Tier offensichtlich der Emscher an den Oberlauf gefolgt und hält sich nun bei Haus Rodenberg in Dortmund Aplerbeck auf. Dort wird kräftig gefüttert, so dass die Möwen keinen Grund haben, weiter zu ziehen.
Wir vermuten inzwischen stark, dass es sich um eine Dünnschnabelmöwe handelt. Weitere Möglichkeiten wären Mischlinge aus Lachmöwe und Schwarzkopfmöwe, aus Dünnschnabelmöwe und Lachmöwe oder ein Teilalbino der Lachmöwe.
Argumente für die Dünnschnabelmöwe:
a) Gesamteindruck weiß, taubenähnlich
b) Schnabel wirkt länger und kräftiger rot
c) Füße wirken kräftiger rot
d) Flugbild von oben fast einfarbig weiß
e) Flugbild von unten: graue Unterflügeldecken
fehlen. Handschwingen bis auf H 10 schwarz.
Restlicher Unterflügel weiß
f) Hals wirkt länger
Vielleicht können wir in den nächsten Tagen bessere Aufnahmen liefern. Wir hoffen aber, dass dies der Star dieses Winters wird (Nachtrag: Wir haben anhand einiger Bilder entdeckt, dass die Möwe am linken Bein eine Beringung trägt).

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, im Flug die linke untere Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, im Flug die linke untere Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, auf dem Turm die ganz rechte, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, auf dem Turm die ganz rechte, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dortmunder (Rätsel-)Möwe, 28.12.2010 Foto: Volker Heimel

Dienstag, 28. Dezember 2010

Fröndenberg / Unna / Menden: Turmfalke schlägt Amsel, Aas für Mäusebussarde, Zwergtaucher mit „dickem“ Fisch, Wasseramseln mit Frühlingsgefühlen, 27.12. / 28.12.2010 (B. Glüer)

Während unsereiner „zwischen den Jahren“ regelmäßig Probleme mit übermäßiger Kalorienzufuhr hat, gestaltet sich die Kalorienzufuhr in der Vogelwelt leider zunehmend als genau umgekehrtes Problem! – Wie auch schon von AGON-Beobachtern richtig erwähnt, dürften vor allem diverse Mäusejäger aber auch andere Vogelarten durch den weiter anhaltenden, strengen Winter in existenzielle Probleme geraten. Zu Recht hat Gregor Zosel schon auf Heckenbraunellen und Zaunkönige hingewiesen, bei denen enorme Verluste zu befürchten sind. – An meine letzte Heckenbraunelle kann ich mich schon nicht mehr erinnern….. – Die Brutsaison wird schließlich zeigen, welche Ausfälle der Ausnahme-Winter hinterlässt.
Heute Morgen hat zumindest ein hungriger Turmfalke eine lohnenswerte Beute am Futterplatz unserer Terrasse machen können – ein herzerweichendes Klagen hatte uns am Frühstückstisch aufgeschreckt, so dass wir noch Zeuge wurden, als ein adultes Turmfalkenmännchen mit erheblicher Mühe eine Amsel schlug. Bei Hemmerde hatten gestern wieder einige Mäusebussarde und Krähen einen gut „gedeckten Tisch“ mit frischem Aas – ein Feldhase war von einem Zug überfahren worden.
An der Hönne (Menden) im Bereich der Einmündung südlich Fröndenberg hatte ein Wasseramselpaar hingegen schon ausgesprochene Frühlingsgefühle: das Männchen sang ausgiebig und das Weibchen zeigte sich mit schwirrenden Flügeln schon paarungsbereit. Ein Zwergtaucher kämpfte davon unbeeindruckt – wenige Meter entfernt – mit einer frisch gefangenen Groppe und hatte große Mühe, den für ihn „dicken Fisch“ zu schlucken.

Turmfalkenmännchen hat am Futterplatz eine Amsel gepackt...., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Turmfalkenmännchen hat am Futterplatz eine Amsel gepackt...., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

...erst nach minutemlangen Todeskampf der Amsel..., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

...erst nach minutemlangen Todeskampf der Amsel..., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

... fängt der Falke an zu fressen..., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

... fängt der Falke an zu fressen..., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

....zum Fotografieren durchs Wohnzimmerfenster weniger optimal..., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

....zum Fotografieren durchs Wohnzimmerfenster weniger optimal..., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

... wenn im Winter die Fenster nicht geputzt sind, doch die ungewöhnliche Szene muss festgehalten werden...., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

... wenn im Winter die Fenster nicht geputzt sind, doch die ungewöhnliche Szene muss festgehalten werden...., 28.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Auch hier haben einige Nutznießer Glück: frischer Feldhase am Eisenbahngleis / Hemmerde, 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Auch hier haben einige Nutznießer Glück: frischer Feldhase am Eisenbahngleis / Hemmerde, 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Wer den `Hals nicht vollkriegen kann´.... 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Wer den `Hals nicht vollkriegen kann´.... 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

.... Zwergtaucher mit für ihn etwas sperriger Groppe (Hönne), 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

.... Zwergtaucher mit für ihn etwas sperriger Groppe (Hönne), 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Paarungsbereites Wasseramselweibchen mit schwirrenden Flügeln (Hönne), 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Paarungsbereites Wasseramselweibchen mit schwirrenden Flügeln (Hönne), 27.12.10 Foto: Bernhard Glüer

Dienstag, 28. Dezember 2010

Lünen: Gänse am 28.12.2010 (Achim Pflaume)

Heute lag die Zahl der Gänse auf den Äckern westlich von Alstedde bei etwa 900! Davon waren aber nur gut 200 Kanadagänse, der Rest Graugänse. Außerdem waren noch etwa 35 Höckerschwäne zu sehen, eine für diesen Abschnitt des Lippetales ausgesprochen hohe Zahl.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Unna: Rebhuhn am 27.12.2010 (Anke Bienengräber)

Heute nachmittag habe ich 8 hockende Rebhühner im Hemmerder Ostfeld gesehen, die sicherlich Nahrungsmangel haben.

Montag, 27. Dezember 2010

Bergkamen/Werne/Lünen: Suche nach Gänsen, 27.12.2010 (Achim Pflaume)

Die Suche nach Gänsen im Lippetal erwies sich heute als etwas schwierig. Zwar standen in Heil 20 Nilgänse in unmittelbarer Nähe der Höfe, ansonsten schien das gesamte Lippetal zwischen Werne und Altenbork geräumt zu sein. Nur in Lippholthausen waren 3 Graugänse zu sehen. Auch das Anfahren einiger abgelegener Äcker führte nur dazu, dass ich meinen Wagen irgendwann ausgraben musste. Buchstäblich auf den letzten Metern meiner Rundtour wurde ich dann doch noch fündig. Direkt vor dem Ortseingang von Alstedde standen gut 600 Gänse, überwiegend Graugänse, auf einem Acker, der wegen der dort herrschenden Windverhältnisse wohl eine etwas dünnere Schneedecke trägt. An eine genauere Zählung war bei dem Gedränge nicht zu denken. Immerhin waren neben Kanadagänsen noch einige Höckerschwäne und Saatgänse in dem Schwarm zu erkennen. Möglicherweise ist doch ein Teil der Gänse wegen der extremen Schneelage aus dem Lippetal abgezogen.

Montag, 27. Dezember 2010

Werne: Stare im Garten am 26.12.2010 (KlauN, Werne)

Neben Rotkehlchen, Kleiber, Heckenbraunellen, Amseln, vielen Meisen, Grünfinken, Bergfinken, Buntspechten, Haus und Feldsperlingen, kann ich seit einigen Tagen auch einige Stare an unseren Futterstellen im Garten beobachten.

Star an Futterstelle bei Werne am 26.12.2010 Foto: KlauN Werne

Star an Futterstelle bei Werne am 26.12.2010 Foto: KlauN Werne

Star an Futterstelle bei Werne am 26.12.2010 Foto: KlauN Werne

Star an Futterstelle bei Werne am 26.12.2010 Foto: KlauN Werne

Sonntag, 26. Dezember 2010

Unna: Weihnachtsvögel am 25.12.2010 (M. Freese)

So viele verschiedene Vogelarten wie am 1. Weihnachtstag habe ich in den vergangenen vier Jahren wintertags nicht bei uns auf dem Hof beobachten können. Insgesamt 18 konnte ich zählen. Darunter die 12 insgesamt über das Jahr am häufigsten registrierten Arten: Kohlmeise, Blaumeise, Amsel, Haussperling, Rabenkrähe, Elster, Buchfink, Heckenbraunelle, Ringeltaube, Feldsperling, Straßentaube, Mäusebussard. Zusätzlich zeigten sich ein männlicher Buntspecht, ein Kleiber, mehr als 10 Goldammern und ein Gartenbaumläufer. Besonders gefreut habe ich mich über einen Kernbeißer sowie über die Tatsache, dass die Rebhuhnkette mit den 7 Individuen noch immer komplett ist. Sie hielten sich mitten auf dem Hofgelände am Misthaufen auf, flohen dann kurzer Hand auf seine Spitze, um dann auf den nächstgelegenen First zu fliegen. Ein ungewohntes Bild, wo sich Rebhühner doch gern „im Boden verkriechen“.
Allen Unterstützern der OAG und ihrem Internetauftritt wünsche ich alles Gute für das neue Jahr und hoffe, dass das Weihnachtsfest harmonisch und im Kreise der Familie verbracht werden konnte.
Viele Grüße
Michael Freese

Samstag, 25. Dezember 2010

Werne: Sperber am 25.12.2010 (Klaus Ashoff)

Heute am 25.12.2010 konnte ich in Werne diesen Sperber im Garten meiner Schwiegereltern beobachten. Ich habe Ihn schon mehrfach beobachtet, aber noch nie saß er so schön Modell.

Sperber-Männchen bei Werne am 25.12.2009 Foto: Klaus Ashoff

Sperber-Männchen bei Werne am 25.12.2009 Foto: Klaus Ashoff

Sperber-Männchen bei Werne am 25.12.2009 Foto: Klaus Ashoff

Sperber-Männchen bei Werne am 25.12.2009 Foto: Klaus Ashoff

Samstag, 25. Dezember 2010

Lünen: Gänse am 25.12.2010 (Volker Heimel)

Am 25.12.2010 kamen etwa 50 Gänse über den Horstmarer See und flogen Richtung Süd. Auf dem digitalen Bild sind keine orangeroten Schnäbel erkennbar. Die Flügeluntereite ist fast einfarbig schwarzbraun, die Köpfe eher dunkelbraun. Ich glaube, es waren Saatgänse. Bitte diskutieren.

Saatgänse über dem Horstmarer See, 25.12.2010 Foto: Volker Heimel

Saatgänse über dem Horstmarer See, 25.12.2010 Foto: Volker Heimel

Samstag, 25. Dezember 2010

Lünen: Weißstorch am 24.12.2010 (Volker Heimel)

Frohe Weihnachten und eine schöne Beobachtung vom Datteln-Hamm-Kanal und der Halde Schwansbell heute Nachmittag, 24.12.2010: 2 Weißstörche, kreisend und in Richtung Inertstoffdeponie fliegend.

Samstag, 25. Dezember 2010

Unna-Hemmerde: Sichtungen am Futterplatz 22.12-24.12.2010 (Meinolf Stritzek)

Seit der geschlossenen Schneedecke haben wir in unserem Garten einige Meisenknödel und drei kleine Futterhäuschen in unseren Bäumen hängen. Mittlerweile haben sich in Stoßzeiten bis zu 50 Vögel versammelt. Sperlinge, Kohlmeisen, Blaumeisen, Schwanzmeisen, Sumpfmeisen, Buchfinken, Eichelhäher, Fasane, Ringeltauben, Buntspechte (zwei Männchen und ein Weibchen), Elstern, Gartenbaumläufer, Mäusebussard (oft in Begleitung von mehreren Rabenkrähen) und ein Turmfalke sind täglich gesichtet worden.
Heute Morgen bei Dämmerungsende konnte ich einen Bussard beobachten, der unter einem Futterhäuschern eine Maus auf der Schneedecke erbeutete. Eine zweite Maus lief orientierungslos über den Schnee. Der Bussard verspeißte die erste in aller Ruhe auf unserer Hauseiche bevor er sich später die zweite holte.
Gegen Mittag kam wieder ein Turmfalke und binnen Sekunden waren alle Vögel weg, außer die Fasane! Er zog aber schnell unverichteter Dinge wieder ab.

Frohe Weihnachten allen Naturliebhabern und vergesst die Vögel in dieser schweren Zeit nicht.
Meinolf Stritzek

Haussperlinge bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Haussperlinge bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Schwanzmeise bei Unna-Steinen am 19.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Schwanzmeise bei Unna-Steinen am 19.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Eichelhäher bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Eichelhäher bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Fasane bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Fasane bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Ringeltaube bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Ringeltaube bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Buntspecht-Männchen bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Buntspecht-Männchen bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Buntspecht-Männchen bei Unna-Steinen am 16.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Buntspecht-Männchen bei Unna-Steinen am 16.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Buntspecht-Weibchen bei Unna-Steinen am 16.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Buntspecht-Weibchen bei Unna-Steinen am 16.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Mäusebussard bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Mäusebussard bei Unna-Steinen am 24.12.2010 Foto: Meinolf Stritzek

Samstag, 25. Dezember 2010

Kreis Unna: Weihnachtsgrüße (Karl-Heinz Beck)

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011

Karl Heinz Beck

Freitag, 24. Dezember 2010

Kreis Unna: Weihnachtsgrüße (Elke Spillman-Preuß)

Ich wünsche dem ganzen OAG Team ein schönes besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr

Elke Spillman-Preuß

Freitag, 24. Dezember 2010

Hamm: Kraniche am 24.12.2010 (Horst Weihrauch)

Am 24.12.2010 gegen 12.15 Uhr überflogen 30 Kraniche Hamm-Pelkum in südwestliche Richtung. Flughöhe etwa 30 Meter, leichter Schneefall.
Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr
Horst Weihrauch

Freitag, 24. Dezember 2010

Lünen: Waldschnepfe am 23.12.2010 (Volker Heimel)

Heute, 23.12.2010 sah ich eine Waldschnepfe im Schloßpark von Schloß Schwansbell.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

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