Monatsarchiv für Juni, 2010

Schwerte: Lachmöwen am 30.06.2010 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Auf einer Wiese an der Ruhr zwischen Villigst und Schwerte gegenüber einer wilden Badestelle vormittags ein Trupp von etwa 150 Lachmöwen – möglicherweise angezogen von den Hinterlassenschaften nachmittags dort badender und lagernder Jugendlicher.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Schwerte: Sperber, Neuntöter am 29.06.2010 (Beob.: S. Kolbe, G. Sauer, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Am Naturfreundehaus Waldstraße gegen Abend ein überfliegender Sperber. Die Anzahl nachgewiesener Neuntöterreviere im MTB 4511 Schwerte ist inzwischen auf 34 angestiegen.

Dienstag, 29. Juni 2010

Iserlohn: Schwarzstorch, Ringeltaube und Kohlmeise am 28.06.2010 (Klaus Neitzke)

Heute war ich mit einem Forstbeamten am Nistplatz des Schwarzstorches. Entfernung ca. 140 m um einen Überblick zu bekommen. Die Lichtverhältnisse waren bescheiden, was auch mit der Tageszeit und der Temperatur zusammenhing. Zwei Jungstörche waren auf dem Horst mit dem Fernglas auszumachen und ich habe mal ein paar Fotos gemacht und hänge mal eines an. Die weiteren Fotos habe ich in unserem Garten gemacht.

Schwarzstorch bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Schwarzstorch bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Ringeltaube bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Ringeltaube bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Ringeltaube bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Ringeltaube bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Kohlmeise bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Kohlmeise bei Iserlohn am 28.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Montag, 28. Juni 2010

Unna/ Klei: Schwarzmilan am 28.06.2010 (Gregor Zosel)

Heute am späten Nachmittag 1 Schwarzmilan über dem Wäldchen östlich der Trotzburgstrasse.

Montag, 28. Juni 2010

Unna: Habicht am 28.06.2010 (H. Knüwer)

Aufmerksam geworden durch zwei lauthals plärrende Rabenkrähen sah ich heute ein diesjähriges Habichtweibchen aus einer alten Rotbuche im Kurpark Unna abfliegen. Verfolgt von den Krähen flog der Vogel in Kronenhöhe Richtung Norden, ins Zentrum des Parks.

Montag, 28. Juni 2010

Lünen: Weißstorch am 27.06.2010 (Manfred Scholz)

Zusammen mit den beiden Weißstörchen (s. a. Meldung von A. Pflaume) habe ich am Lippedamm in Lünen-Alstedde die Jubelschreie zu den beiden ersten Toren unserer Mannschaft gegen England erlebt. Zur zweiten Halbzeit haben wir uns allerdings wieder getrennt.

Heute auf der erfolgreichen Seite - Weißstörche im Nationaltrikot bei Lünen am 27.06.2010 Foto: Manfred Scholz

Heute auf der erfolgreichen Seite - Weißstörche im Nationaltrikot bei Lünen am 27.06.2010 Foto: Manfred Scholz

Sonntag, 27. Juni 2010

Holzwickede: Mauereidechsen – Juni 2010 (Jörg Repschlaeger)

Durch den Bericht im Internet über die Mauereidechsenpopulation in Holzwickede von Herrn Schlusen, bin ich auf den Gedanken gekommen, vier beziehungsweise drei Jahre nach Beginn der Baumaßnahmen dort einmal vorbei zuschauen. Nach Recherchen im Internet mit Kartenmaterial und Luftaufnahmen hatte sich der Eindruck verstärkt, dass zwischen der großen Firma und den Einkaufsmärkten doch noch ein ziemlich großes Brachstück geblieben ist.
Bei meinem Besuch am Mittwoch, den 16.6.2010 sah die Realität doch ein wenig anders aus. Die gesamte Fläche war komplett bebaut, lediglich der Randstreifen zwischen Bahngleisen und Firmengelände von circa 5 m bis 10 m Breite war noch in ursprünglicher Struktur. Auch die den Gleisen abgewandte Seite war komplett zubetoniert, außer einem circa 2 m breiten Streifen zwischen Bürgersteig, Böschung und einige Meter tiefer liegenden Straße, gab es dort nichts, was Eidechsen auch nur annähernd einen Lebensraum bieten könnte.
Trotz anfänglicher Enttäuschung, sind wir (meine Assistentin und ich) dann doch in östliche Richtung parallel zu den Firmengeländen gelaufen. Die auf den Luftbildern dargestellten Flächen gab es so nicht mehr, sie waren vollständig mit Gebäuden oder betonierten Parkplätzen zugebaut. Einziges Grün, beziehungsweise ein Hauch von Natur sind dort einseitig strukturierte, schön ordentliche Gartenbeete, die der Präsentation der dort ansässigen Betriebe dient. Mehr nicht.
Nach einigen Metern auf dem Bürgersteig fiel uns unabhängig voneinander immer wieder auf, dass es im Gebüsch raschelte. Anfänglich haben wir das auf trockene Blätter und den Wind geschoben, bis dann doch eine erste Sichtung von Eidechsen möglich war. Allerdings nur aus einer Entfernung von einigen Metern und dann auch nur für einige Zehntelsekunden. Nichtsdestotrotz die Überraschung war perfekt.
Einige Meter weiter gelang es uns dann auch ein juveniles Tier zu fotografieren, was sich aber als sehr schwierig herausstellte. Die Lichtverhältnisse und vor allem die Ausrüstung lässt einfach keine besseren Fotos zu, sorry.
Danach hofften wir auf mehr und sind dann verbotenerweise mit Kamera im Anschlag auf eines der recht gut gesicherten Firmengelände gelaufen. Es hat immerhin eine halbe Stunde gedauert, bis der Werkschutz uns freundlich aufgefordert hat das Gelände zu verlassen. Natürlich wollte er wissen ob es sich um Werksspionage oder sonst etwas Ähnliches handelt, bis wir ihn überzeugen konnten, dass es um die Reste einer Mauereidechsenpopulation geht. Selbstredend haben wir uns beim Verlassen des Geländes nicht gerade beeilt und konnten so noch einige Fotos von adulten Tiere machen.
Bei dem nächsten Betriebsgelände haben wir dann ganz offiziell in dem pompösen Verwaltungsgebäude angefragt, ob wir uns hinter dem Gebäude, also genau zwischen Bahngleisen und Firmengelände, einmal umsehen dürften. Arroganz und Dekadenz ist für diese Reaktion eigentlich kein treffender Begriff mehr. Das man uns nicht sofort verjagt hat, hätte noch gefehlt. Also sind die bei Fressnapf in den Laden und nach einem kurzen Gespräch mit der Geschäftsführerin konnten wir durch ein Tor an der Seite des Gebäudes um dem Zaun der Bundesbahn so nah wie möglich zu kommen. Die Geschäftsführerin berichtete auch von mehreren Sichtungen und Funden, man hätte sogar schon Tiere eingefangen, die sich in dem Laden verlaufen hatten. Insgesamt haben wir in den 3 h unseres Aufenthalts sicherlich mehr als 20 Tiere gesehen, dabei sind die Tiere, die sich durch das anfänglich beschriebene Rascheln verraten haben, nicht mitgezählt.

Mauereidechse bei Holzwickede am 16.06.2010 Foto: Jörg Repschlaeger

Mauereidechse bei Holzwickede am 16.06.2010 Foto: Jörg Repschlaeger

Mauereidechse bei Holzwickede am 16.06.2010 Foto: Jörg Repschlaeger

Mauereidechse bei Holzwickede am 16.06.2010 Foto: Jörg Repschlaeger

Mauereidechsen-Lebensraum im Hochsicherheitstrakt bei Holzwickede am 16.06.2010 - leider nicht gegen Verbuschung gesichert Foto: Jörg Repschlaeger

Mauereidechsen-Lebensraum im Hochsicherheitstrakt bei Holzwickede am 16.06.2010 - leider nicht gegen Verbuschung gesichert Foto: Jörg Repschlaeger

Sonntag, 27. Juni 2010

Lünen: Wie in einer anderen Zeit – Heuballen, Weißstorch und Baumfalke am 27.06.2010 (Achim Pflaume)

Der heutige Sonntag hatte nicht nur ein spannendes Fußballspiel zu bieten. Wie in eine andere Zeit oder an einen anderen Ort versetzt fühlte man sich heute in Alstedde am Lippedamm. Während die Landwirte das Heu zu Ballen pressten und auf den Hänger luden, gingen zwei Störche wie selbstverständlich zwischen den Treckern herum und schlugen sich die Bäuche voll. Bis wann hat das einmal zum üblichen Bild in unserer Landschaft gehört? Sicherlich nicht mehr zu meiner Lebenszeit. Darüber ließ sich ein Baumfalke bei der Jagd beobachten.

Sonntag, 27. Juni 2010

Fröndenberg: Wiesenweihe, Wespenbussard, Fichtenkreuzschnäbel, Turteltaube, 27.06.2010 (B. Glüer, J. Brune)

Südlich von Frdbg.-Ostbüren ein Wiesenweihenmännchen jagend. Es schraubte sich schließlich bei optimaler Thermik in die Höhe, um dann in exakt östlicher Richtung – parallel zur A 44 abzustreichen. Nach den wieder aufgetauchten Steiner-Holz-Wespenbussarden sind auch die Bausenhagener nun „dingfest“ – gemacht. – Jens Brune hat sich als „Findefuchs“ bewährt und den Horstbaum mit brütendem Weibchen ausgemacht. Südlich Bausenhagen auch heute erneut mindestens 10 Fichtenkreuzschnäbel ziehend.
Die Turteltaube hinter dem eigenen Haus (Frdbg.-Hohenheide) „turtelte“ heute wieder ausdauernd.

Wiesenweihe bei Ostbüren, 27.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Wiesenweihe bei Ostbüren, 27.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Wiesenweihe bei Ostbüren, 27.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Wiesenweihe bei Ostbüren, 27.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Wespenbussard-Weibchen bei Bausenhagen, 27.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Wespenbussard-Weibchen bei Bausenhagen, 27.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Sonntag, 27. Juni 2010

Iserlohn: Erfolgreiche Bruten, 27.06.2010 (Klaus Neitzke)

Hier ein paar neue Fotos aus unserem Garten. Während die männliche Amsel etwas zerfleddert aussieht, betreibt die junge Kohlmeise gerade Gefiederpflege. In der Gartenhecke hat ein Dompfaffpaar erfolgreich gebrütet und die Jungen aufgezogen. Mir war das Nest bekannt, aber ich habe vorsichtshalber keine Fotos gemacht und auch niemandem davon erzählt.

Mausernde Amsel bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Mausernde Amsel bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Kohlmeise bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Kohlmeise bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Gimpel bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Gimpel bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Blaumeise bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Blaumeise bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Blaumeise bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Blaumeise bei Iserlohn am 27.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Sonntag, 27. Juni 2010

Fröndenberg: Turteltaube, Fichtenkreuzschnabel, Mauersegler, 26.06.2010 (B. Glüer)

Fast wie in alten Zeiten – gegen 10.20 Uhr rief im eigenen Garten eine Turteltaube! – Offenbar suchen nicht nur wir „Ornis“ nach dieser schönen Taube, sondern die sich gegenseitig auch… – Das balzende Männchen war ganz sicher in den vergangenen Tagen noch nicht da – andernfalls wäre es mir aufgefallen. Fraglich ist, ob noch Zugbewegungen stattfinden. Möglicherweise vagabundieren unverpaarte Singels durch den Kreis und tauchen mal hier – mal dort auf. Ebenfalls über dem heimischen Grund: 17 südwärts ziehende Fichtenkreuzschnäbel – bahnt sich da ein Einflug aus dem Norden an?!
Das „Bilderbuch-Sommerwetter“ lässt in diesen Tagen die Mauersegler zur Höchstform auflaufen! An allen Brutkolonien herrscht hektisches Treiben – „Banger“ suchen ihre Chance bereits für die Saison 2011 und die ansässigen Brutpaare haben viel zu tun, ihre Höhlen zu verteidigen.

Turteltaube in Frdbg.-Hohenheide, 26.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Turteltaube in Frdbg.-Hohenheide, 26.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Mauersegler mit prall gefülltem Kehlsack, 26.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Mauersegler mit prall gefülltem Kehlsack, 26.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Samstag, 26. Juni 2010

Fröndenberg: Jungvögel auch bei Eisvögeln und Uferschwalben und „vielleicht“ Rohrammer wieder Brutvogel am 25.06.2010 (Gregor Zosel)

Nun auch Nachwuchs in der Uferschwalbenkolonie am Westicker Wehr/Kiebitzwiese. Eifrig wurden heute am Morgen die Brutröhren in der Spundbohlenwand angeflogen. Teilweise wurden noch Gräser als Auspolsterung in die Röhren geschleppt, teilweise aber schon Junge am Höhleneingang gefüttert. Auch in diesem Jahr dürften es wieder weit über 30 Paare sein. Am Wehr und über den umliegenden Wiesen etwa 70 – 100 Uferschwalben. Etwa 10 Uferschwalben flogen die kleine zugewachsene
Spundwand unterhalb des Wehres am „Münzenfund“ an. Hier aber kein Brutverdacht! Ein Eisvogel an der Ruhr oberhalb des Wehres. Wie ein dort sitzender Angler (Hr. Auferkamp), der hier seinen Stammplatz hat, mir berichtete, haben die Eisvögel am gegenüberliegender Südufer der Ruhr seit letzter Woche Nachwuchs. Altvögel fütterten ihre flüggen Nachwuchs. Insgesamt 4 Ex. konnte er zählen. Die 3 jungen des Haubentaucherpaares unterhalb des Wehres entwickeln sich gut. Zwischen Münzenfund und Sportplatz trillernde Zwergtaucher. Während bei den Bleßrallen teilweise die Jungen schon recht erwachsen werden, beginnen andere Paare erst mit dem Nestbau bzw. mit der Balz. Der Buntspecht in den Naturschutzgebieten an beiden Ufern der Ruhr gut vertreten. Heute ein Ex. am Hindenburg Hain, 1 Ex. am Obergrabenwehr und 1 Ex. war von der Kiebitzwiese zu hören. Letzte Woche konnte ich 1- 2 Paare schon am Ententeich festmachen. Am Neimener Bach am Wehr heute wieder ein singender Feldschwirl. Hier auch auf einem Reisighaufen auf der Heckrinderweide eine singende Rohrammer. Sollte hier doch mal wieder ein Brutpaar in Fröndenberg zu verzeichnen sein?
Im Getreidefeld nördlich des Wehres 1- 2 Schafstelzen. Am Wegesrand neben einzelnen Kleinen Füchsen auch der Hauhechelbläuling und der Ockergelbe Dickkopffalter.
Im Hindenburg Hain endlich den „traditionellen“ Grauschnäpper im dichten Laubwerk entdeckt.

Uferschwalben am Westicker Wehr bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Uferschwalben am Westicker Wehr bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Uferschwalben am Westicker Wehr bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Uferschwalben am Westicker Wehr bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Uferschwalben am Westicker Wehr bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Uferschwalben am Westicker Wehr bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Blessralle bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Blessralle bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Buntspecht bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Buntspecht bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Hauhechel-Bläuling bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Hauhechel-Bläuling bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Dickkopffalter bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Dickkopffalter bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Grauschnäpper bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Grauschnäpper bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Kohlmeise bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Kohlmeise bei Fröndenberg am 25.06.2010 Foto: Gregor Zosel

Freitag, 25. Juni 2010

Schwerte: Neuntöter am 25.06.2010 (Beob.: AGON/H. Städtler, H.-J. Göbel, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

TK 4511 Schwerte: Inzwischen sind 30 Reviere bekannt. Oberhalb vom Villigster Wehr sind jetzt auch 2 Paare. Zuvor war hier nur ein Männchen, auszumachen.

Freitag, 25. Juni 2010

Fröndenberg: Turteltaube ruft im eigenen Garten am 25.06.2010 (Horst und Margret Bock)

Heute am Nachmittag rief den ganzen Nachmittag eine Turteltaube aus dem an unseren Garten angrenzenden Baumbestand.

Freitag, 25. Juni 2010

Dortmund: Mittlere Wespe (Volker Heimel)

Im letzten Jahr wurde an meinem Wohnort, Am Kapellenufer in Dortmund-Sölde ein Nest der Mittleren Wespe entfernt. Und dies, obwohl diese Art extrem friedlich ist. Man kann selbst in der Einflugbahn stehen und sich auf 50 cm dem Nest annähern, beim Bau zuschauen und, und, und. Ein Einschalten des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes blieb erfolglos.
Das Nest befand sich im Hinterhof des Hauses Am Kapellenufer 85 in Dortmund-Sölde. Es wurde in etwa 2 m Höhe in einem Bestand der Pfaffenhütchenart Euonymus fortunei angelegt, und zwar frei hängend. Exposition des Neststandortes war Süden. Das Volk wurde auf etwa 50 Tiere geschätzt.
Meine Frage an die Allgemeinheit: Wer hat (außer Heino Otten) schon mal ein frei hängendes Nest der Mittleren Wespe gefunden ? Was ist sonst über diese seltene Wespenart bekannt?

Nest der Mittleren Wespe 2009 Foto: Volker Heimel

Nest der Mittleren Wespe 2009 Foto: Volker Heimel

Freitag, 25. Juni 2010

Unna: Hofnachrichten im Juni (M. Freese)

Das hiesige Steinkauzpärchen hat anscheinend zwei junge Steinkäuze hervorgebracht, wie mein Nachbar mir berichtete. Noch bevor ich einen beobachten durfte, fand ich morgens ein Verkehrsopfer. Ich hoffe dem zweiten ist dieses Schicksal erspart geblieben…
Drei junge Turmfalken (vielleicht von der Kirche Sankt Katharina!?) jagten durch die Landschaft und stießen auf alles herab, was sich gerade am Boden bewegte, so auch auf eine Elster. Ein Exemplar dieser Art versuchte sich indes bei der Verjagung eines Feldhasen.
Dank der Hilfe von Matthias Baumgart konnte ich die 47. Art (seit November 2009) rund um unseren Hof registrieren: Einen Sumpfrohrsänger. Art Nr. 46 war eine Schafstelze, die sich nun auch schon länger hier aufhält. Außerdem treibt sich häufiger ein weißer Fasan bei uns herum.

Freitag, 25. Juni 2010

Unna: Rebhuhn am 24.06.2010 (Anke Bienengräber)

Am Abend des 24.06.2010 fünf junge Rebhühner auf einem Maisacker wischen A44 und B1 bei Hemmerde.

Freitag, 25. Juni 2010

Schwerte/Iserlohn: Rotmilan, Mäusebussard am 24.06.2010 (Beob.: R. Große-Sudhues, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Ergste und Sümmern (MK): Am 24. 6. um 12.00 Uhr kreiste ein Rotmilan am Brürenbrucher Weg Höhe Steinberg. Der weiße Mäusebussard befand sich am 24.6. um 13.00 wieder zwischen Halingen und Sümmern auf Nahrungssuche.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Kamen: Steinkauz am 24.06.2010 (Heinrich Behrens)

Am 24.06.2010, 7.30 Uhr, ein Steinkauz im Flug auf einer Obstwiese in Kamen, die im Dreieck zwischen der Straße an der Hilsingmühle und der Seseke liegt.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Schwerte: Beobachtungen am 23.06.2010 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Villigst/Ergste: Im Wasserwerksgelände auf dem Rohwasserzuleiter eine Nilgans mit 4 halbwüchsigen Jungen, dort auch eine erneut brütende Blässralle. Leider waren keine Flussregenpfeifer mehr zu sehen. Die Teiche sind zu gut einem Drittel mit Fadenalgen belegt. Das freut offenbar die Grünfrösche, die über die Fläche verteilt eifrig den Chorgesang übten. Mit der Lautstärke klappt es schon gut, am Einsatz wird noch gearbeitet.
Wen man aus dem Geschlechterverhältnis der beobachteten Reiherenten (13 Männchen, nur 3 Weibchen) auf deren Brutverhalten schließen kann, müsste die Mehrzahl der Damen jetzt auf den Eiern sitzen. Reiherenten brüten bekanntlich relativ spät. Das gilt auch für Zwergtaucher. Das dort ansässige Paar ist noch da, verschwand aber recht heimlich in der Ufervegetation und ließ sich in der nächsten halben Stunde auch nicht mehr sehen. Auf einer gemähten Wiese ein gemischter Trupp aus Rabenkrähen und Dohlen – und neurdings auch mit etwa 10 Saatkrähen (siehe Meldung vom 13.06.2010).

Mittwoch, 23. Juni 2010

Lünen: Löffelente am 23.06.2010 (Achim Pflaume)

Heute nachmittag schwamm auf dem Regenrückhaltebecken am Fuchsbach in Alstedde eine männliche Löffelente. Lässt das Auftauchen um diese Jahreszeit (für Löffelenten ist noch Brutzeit) einen vorsichtigen Verdacht zu?

Mittwoch, 23. Juni 2010

Dortmund: Westfalenpark (ausschließlich RWE/Amprion) – Stand Juni 2010 (J. Schlusen/ V. Heimel)

Nach einem erfolgreichen Seminar an der Uni Dortmund (Fachbereich Biologie) am 14.06.2010 über Fensterkollisionen an besagtem Gebäude haben wir die aktuellen Daten ausgewertet.
Insgesamt konnten wir dort jetzt mehr als 1100 Opfer nachweisen, davon nur 5% Totfunde, der Rest verteilt sich auf Komplett- und Teilrupfungen, Risse sowie Schädel- und Fußfunde (genauere Daten hierzu folgen später).
Ausgelegte Totvögel sollen uns helfen, die tatsächliche Dunkelziffer zu ermitteln.
Bisher wurden 30 Vögel in 3 Größenkategorien von uns ausgelegt, bei anschließenden Begehungen (jeweils in max. 3 Tagen Abstand) fanden wir entsprechend entweder gar nichts oder nur Federn wieder.
In der Kategorie Tauben-/Spechtgröße wurden 12 Vögel ausgelegt, die anschließende Wiederfundrate in Form von Federn der Vögel lag bei 100%.
In der Kategorie Drosselgröße wurden ebenfalls 12 Vögel ausgelegt, hier beträgt die Wiederfundrate in Form von Federn 3 Vögel; die restlichen 9 Vögel sind spurlos verschwunden.
Dramatisch sieht es bei den Kleinvögeln aus…von 6 ausgelegten Vögeln (Finken-/Laubsängergröße) fanden wir keinerlei Spuren, noch nicht einmal Kleingefieder.
Tendentiell bedeutet dies, dass bei den Taubenvögeln 100% von uns ermittelt werden, bei den Drosseln 25%, und bei den Kleinvögeln bleibt es noch abzuwarten, wann wir den ersten Wiederfund zu verzeichnen haben (wir rechnen mit ca. 10% Wiederfundrate, aber es müssen noch sehr viele Kleinvögel ausgelegt werden, um wirklich genauere Zahlen erbringen zu können).
Rechnet man vorsichtig die jetzigen Zahlen auf die gefundenen Opfer hoch (Kleinvögel ausgenommen), dann ist unsere vorherige Annahme von ca. 3000 Vögeln seit dem 01.09.08 (Gesamtdunkelziffer würde dann 200% bedeuten, Gesamtopferzahl 300%) viel zu niedrig.
Der Großteil (ca. 60%) unserer gefunden Opfer befindet sich in der Kleinvogelkategorie (Finken, Laubsänger, etc.); etwa 20 % bilden die Drosseln, weitere 20% in der Kategorie Taubengröße (die Prozentzahlen sind hier nur grob wiedergegeben).
Weitere und wesentlich genauere Ergebnisse liefern wir dann spätestens im September zum nächsten OAG-Treffen.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Unna: Beobachtungen am 23.06.2010 (J. Schlusen)

Im Industriegelände in Nähe der Stadtwerke an der B1 ein Brutpaar Bachstelzen, mein erstes in diesem Jahr (an Orten, die vor einigen Jahren noch geeignete Brutplätze gewesen sind, ließ sich die Art nicht nachweisen…haben wir einen Rückgang der Art zu verzeichnen?).
Im nicht weit entfernten Laubbaumbestand (ein kleineres Laubgehölz) hat der Sperber in diesem Jahr erfolgreich gebrütet, mindestens ein Jungtier.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Bönen / Hemmerde-Steinen: Wespenbussarde, Schwarzmilan, Habichte, „Neuntöter-Schlaraffenland“, Hornisse, Großes Ochsenauge, Heuschrecken, 22.06.2010 (B. Glüer)

Offensichtlich sind die Steiner-Holz-Wespenbussarde doch wieder in ihrem Revier. Heute kreiste am frühen Nachmittag ein Paar – teilweise mit einem Schwarzmilan zusammen – über dem Gehölz, strich dann nach Süden bis Steinen ab, um später erneut über dem Steiner Holz zu kreisen. Bei dem Männchen scheint es sich um das extrem dunkelbraune Tier zu handeln, das mindestens seit vier Jahren hier zu sehen ist. Das Weibchen müsste um diese Zeit eigentlich ein Gelege bebrüten….?!
Auf einer Wiese am Westrand des Waldes fühlte ich mich heute in eine andere Region versetzt – im Gras wimmelte es geradezu von Heuschrecken (in verschiedensten Stufen der Metamorphose), ebenda ein Großes Ochsenauge (Maniola jurtina), eine Hornissenkönigin auf der Jagd und ein Neuntötermännchen kam mit einer gerade erbeuteten Maus vorbei. In einer traumhaften alten Hecke – überwuchert von Brombeeren mit Tausenden Blüten, auf denen unzählige Hummeln und Honigbienen Nektar und Pollen tankten, war das dazugehörige Neuntöterweibchen mit frisch ausgeflogenen Jungvögeln, die einen sehr zufriedenen und „papp-satten“ Eindruck machten. Im nahen Wald keckerte ein Habichtweibchen und mindestens ein flügger Jungvogel „lahnte“.
Noch ein positives Erlebnis gab es dann am Mühlbach – Nähe Horster Mühle: seit Monaten hab ich hier die ersten Stichlinge (Jungtiere) gesehen. Wenn es wieder mehr werden, kommen vielleicht auch die Eisvögel zurück, die ich bis dato vergeblich hier suche.

Dunkler Wespenbussard mit Schwarzmilan über dem Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Dunkler Wespenbussard mit Schwarzmilan über dem Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen mit erbeuteter Maus (Steiner Holz), 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen mit erbeuteter Maus (Steiner Holz), 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen mit erbeuteter Maus (Steiner Holz), 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen mit erbeuteter Maus (Steiner Holz), 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen mit erbeuteter Maus (Steiner Holz), 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen mit erbeuteter Maus (Steiner Holz), 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen in Brombeerblütenmeer der Bruthecke, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntötermännchen in Brombeerblütenmeer der Bruthecke, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntöterweibchen in Bruthecke am Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Neuntöterweibchen in Bruthecke am Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Frisch ausgeflogener Neuntöter, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Frisch ausgeflogener Neuntöter, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Heuschrecke im Gras / Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Heuschrecke im Gras / Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Großes Ochsenauge am Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Großes Ochsenauge am Steiner Holz, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Junge Stichlinge im Mühlbach / Horster Mühle, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Junge Stichlinge im Mühlbach / Horster Mühle, 22.06.10 Foto: Bernhard Glüer

Dienstag, 22. Juni 2010

Fröndenberg: Klappergrasmücke, Freß- und Fütterungsverhalten bei ganzjähriger Fütterung am 22.06.2010 (Burkhard Koll)

Seit Donnerstag der letzten Woche (17.06.2010) ist nahezu täglich der Gesang der Klappergrasmücke am Westrand von Fröndenberg-Ardey zu vernehmen.
Am heutigen Abend konnte ich bestätigt sehen, was P. Berthold und G. Mohr in ihrem Buch „Vögel füttern-aber richtig“ zum Thema ganzjährige Fütterung auch während der Aufzucht der eigenen Brut vermitteln.
Eine Kohlmeisenfamilie, durch unentwegtes Gepiepse in den Sträuchern und Bäumen unseres Garten vernehmbar und auch auf kurzer Distanz (ca. 1 m) zu beobachten, zeigte sehr eindrücklich das differenzierte Futterverhalten der Altvögel. Das hungrige Jungvolk wurde permanent mit den auf den Blättern gefunden Raupen versorgt, während zwischenzeitlich der ein oder andere Altvogel für sich das auf der Wiese ausgebrachte Körnerfutter genehmigte, ohne dies den Jungvögeln anzubieten, selbst wenn diese bettelnd neben dem Altvogel agierten.

Dienstag, 22. Juni 2010

Unna: Trio in den Hemmerder Wiesen am 22.06.2010 (Elke Spillman-Preuß)

In den Hemmerder Wiesen konnte ich am 22.06.2010 friedlich nebeneinander sitzend dieses ungleiche Trio mit Rabenkrähe, Graureiher und Mäusebussard beobachten. Neben einer Wiese, auf der gerade das Heu gewendet wurde, saßen vier Graureiher.

Ungleiches Trio in den Hemmerder Wiesen bei Unna am 22.06.2010 Foto: Elke Spillmann-Preuß

Ungleiches Trio in den Hemmerder Wiesen bei Unna am 22.06.2010 Foto: Elke Spillmann-Preuß

Graureiher in den Hemmerder Wiesen bei Unna am 22.06.2010 Foto: Elke Spillmann-Preuß

Graureiher in den Hemmerder Wiesen bei Unna am 22.06.2010 Foto: Elke Spillmann-Preuß

Dienstag, 22. Juni 2010

Bergkamen: Baumfalke am 22.06.2010 (Stefan Kauwling)

Am 22.06.2010 ein Baumfalke in der Lippeaue (NSG Lippeaue von Stockum bis Werne) in Höhe der BAB 1-Ausfahrt Bergkamen/Werne/Hamm.

Dienstag, 22. Juni 2010

Unna/Menden: Sichtungen in Hemmerde und im Lüerwald am 20./21.06.2010 (Meinolf Stritzek)

Nachdem ich die Beobachtungen von B. Glüer in den letzten Tagen bezüglich Hinweise auf Schmetterlinge im ornithologischen Gebiet verfolgt habe, möchte ich nun kurz folgende Meldung loswerden:
Ich gebe Herrn Glüer Recht. Nach dem starken Schmetterlingsjahr 2009 fehlen dieses Jahr viele dieser schönen Tiere. Aber bei genauem Hinsehen sind auch dieses Jahr die ein oder anderen Arten zu entdecken. In Hemmerde habe ich immer wieder Hinweise besonders auf Nachtfalter gefunden. Exemplarisch möchte ich von gestern die Raupen vom Cucullia chamomillae (Eulenart) und vom Zickzack-Zahnspinner (Notodonta ziczac) nennen. Beide Fotos entstanden direkt in Steinen an meinem Grundstück an wild vermehrter Saalweide und Margerite. Am vergangenen Wochenende habe ich trotz schlechter Witterung Rotkragenflechtbär und Purpurzünsler als Falter entdecken können. Zwar sind Tagschmetterlinge seltener, aber zum Beispiel ist der Pantherspanner lokal in den letzten Tagen ebenso häufig anzutreffen wie letztes Jahr der Distelfalter. Nachtschmetterlinge fallen uns halt nur nicht so auf wie Tagschmetterlinge.
Wichtig ist, dass wir den Raupen und Faltern ihre Futterpflanzen erhalten, sogar einfache wie die Brennessel und nicht alles permanent abmähen.

Cucullia chamomillae (Eulenart) bei Unna-Steinen Foto: Meinolf Stritzek

Cucullia chamomillae (Eulenart) bei Unna-Steinen Foto: Meinolf Stritzek

Zickzack-Zahnspinner (Notodonta ziczac) bei Unna-Steinen Foto: Meinolf Stritzek

Zickzack-Zahnspinner (Notodonta ziczac) bei Unna-Steinen Foto: Meinolf Stritzek

Rotkragenflechtbär Foto: Meinolf Stritzek

Rotkragenflechtbär Foto: Meinolf Stritzek

Purpurzünsler Foto: Meinolf Stritzek

Purpurzünsler Foto: Meinolf Stritzek

Montag, 21. Juni 2010

Schwerte: Neuntöter am 20.06.2010 (Beob.: H.-J. Göbel, G. Sauer, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Westhofen: Die Neuntöter sind dieses Jahr wohl etwas später dran. Aber dafür sieht man mehr als in der Vergangenheit. Heute Abend konnte ich mit Gerd Sauer in den Röllingwiesen 4 Paare ausmachen. Letzte Woche waren es noch drei Reviere. Das ist für die kleine Fläche, ein fast zu gutes Ergebnis. Hier gibt es ja „nur“ drei Hecken. Wir hatten den Eindruck, dass 3 Paare wohl zum Nest flogen. Und ein Paar noch mit sich selbst beschäftigt war.

Sonntag, 20. Juni 2010

Iserlohn: Gartenvögel am 20.06.2010 (Klaus Neitzke)

Am 20.06.2010 gelangen im eigenen Garten die nachstehenden Fotos von Gimpel, Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Kohlmeise und Blaumeise.

Gimpel bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Gimpel bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Rotkehlchen bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Rotkehlchen bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Heckenbraunelle bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Heckenbraunelle bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Kohlmeise bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Kohlmeise bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Blaumeise bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Blaumeise bei Iserlohn am 20.06.2010 Foto: Klaus Neitzke

Sonntag, 20. Juni 2010

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